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FrankundFrei

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Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

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seit 04.07.2001

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Singapur 25.02.2009

Singapur - A fine city!

Singapur Mit diesem Wortspiel beginnend möchte ich euch gerne die Eindrücke meines zweimaligen Singapur-Besuchs vermitteln. Warum Wortspiel? Nun, hinter dem englischen Wort „fine“ verbirgt sich nicht nur die Bedeutung „beautiful“, „nice“ oder „good“, sondern auch die Geldstrafe in Form des Substantivs „fine“. Nämlich schon fast legendär sind die Strafmaße in Singapur, Beispiele (1 € ~ 2 SGD): * Abfall auf die Strafe werfen: 1.000 SGD * Rauchen in Bussen, Taxi, Kinos, öffentlichen Gebäuden, etc. .. 1.000 SGD * Bei Rot über die Ampel gehen: 500 SGD, Wiederholung 2.000 SGD + 6 Monate Gefängnis * Essen oder Trinken in öffentlichen Verkehrsmitteln: 500 SGD * usw. … Der Verkauf von Kaugummis war lange verboten, mittlerweile können kleine Mengen gegen Vorlage eines Ausweises in der Apotheke gekauft werden. Kauen sollte strafbar sein, das Ausspucken sollte man aber auf alle Fälle bleiben lassen. Oftmals sind die Geldstrafen auch mit altmodischen Prügelstrafen kombiniert…die Rutenhiebe sollen tiefe Fleischwunden verursachen! Dass solche drakonischen Strafen natürlich abschreckend sind und die fett und rot geschriebene Botschaft „death penalty for drugs“ nicht unbedingt ein Willkommensgruß ist, dürfte klar sein. Die Frage ist, ob man sich trotz alledem in Singapur wohlfühlen kann? Generell muss ich sagen, dass all die Dinge, die verboten sind, schon mit gesundem Menschenverstand beachtet werden sollten. Dass darauf allerdings derart übertriebene Strafen verhängt werden, dass man seines ...

Samsung SGH-i900 Omnia 21.10.2008

"Omnia" - alles in einem oder doch zuviel?

Samsung SGH-i900 Omnia Omnia von lateinisch omnis, "all, jeder", also "alles" (Neutrum Plural) soll werbetechnisch für das brandneue Samsung Omnia i900 wohl dafür stehen, dass in diesem Handy wohl so ziemlich alles steckt, was man sich vorstellen kann. Und in der Tat, es steckt verdammt viel in diesem Gerät...aber ist auch alles zweckmäßig, brauchbar oder qualitativ? Über diese und andere Fragestellungen möchte ich deshalb berichten und meine bisherigen Erfahrungen teilen. Meine Anforderungen: --------------- --------------- --- Nach 2 Jahren Vertragslaufzeit stand mal wieder die Entscheidung über ein neues Handy bzw. einen neuen Vertrag an. Bzgl. der Auswahl des Handys hatte ich natürlich meine Vorstellungen, was das "neue" leisten sollte. Klein, sodass es auch in die Hosentasche passt, leicht, damit es einem dabei nicht die Hosen runterzieht ;-) und schick...man soll sich ja doch ein bisschen damit identifizieren können. Ferner wünschte ich mir auch eine Kamera- und Videofunktion, diesmal allerdings mit ein bisschen mehr Qualität. Und last but not least sollte es auch über gewisse Business-Funktionen verfügen, vor allem Push-Up Mail. Nach etlichen Recherchen stellte sich früh raus, dass es sich also um ein so genanntes Smart-Phone handeln muss, wo die Auswahl prinzipiell zwar recht groß ist, aber mir sehr oft das Design einfach nicht gefiel, viele erwiesen sich als zu sperrig oder zu schwer an Gewicht. Auf der Liste blieben schließlich nur das Apple i-phone und eben das Samsung Omnia ...

Canon Digital IXUS 60 06.04.2008

Klein und fein...und vor allem: mein!

Canon Digital IXUS 60 Meine erste Digitalkamera, die DSC-P1 von Sony war nach vielen Jahren nicht mehr in der Lage dem technischen Stand von heute genüge zu tun und hatte ferner ein Problem mit dem Akku, sodass die Entscheidung für eine zeitgemäße Digitalkamera nicht allzu schwer gefallen ist. Da die Ixus-Serie im Bekanntenkreis schon weit verbreitet war und alle durchaus positiv darüber berichteten ging die Suche von Vornherein in Richtung dieser Serie. Klein und handlich sind sie ja fast alle, ferner sollte die "neue" natürlich ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen, alle wichtigen Funktionen besitzen, ein weit verbreitetes Speichermdium und ein großes Display haben. Erfahrungen Mittlerweile besitze und gebrauche ich die Canon Digital Ixus 60 ein gutes Jahr und kann sagen, dass ich fast ausschließlich zufrieden bin. Aber im Detail ... Erworben habe ich die Kamera im Internet, damals für 245.- €. Die Verpackung war ansprechend und enthielt (selbstverständlich) die Kamera, eine Software-CD, ein USB-Kabel, Lagegerät, ein Videokabel, 4 Handbücher in verschiedenen Sprachen, sowie Grantie- und Produktkarte. Der Inhalt ist soweit ok, die Kabel sind gewohnt sehr kurz geraten und die mitgelieferte 16 MB SD-Karte ist natürlich nicht ausreichend, sodass ich mir schnellstmöglich eine 1 GB-Karte zugelegt habe, die es heute schon für rund 10 € gibt. Es ist natürlich auch keine Kameratasche im Lieferumfang enthalten, das Original ist auch ziemlich teuer, jedoch gibt es auch gute ...

Rio de Janeiro 11.01.2008

Rio - Caipirinha, Corcovado und Cariocas

Rio de Janeiro Rio de Janeiro...., ein klangvoller Name für eine Großstadt, den wahrscheinlich fast jeder kennt und eine Metropole die vermutlich auf die meisten sehr anziehend wirkt. So ähnlich erging es auch mir, schon seit langem wollte ich mal Brasilien bereisen und dabei natürlich Rio de Janeiro fest mit in die Reiseroute einplanen. Rio war auf meiner kleinen Rundreise (Rio - Curitiba - Paranagua - Foz do Iguacu - Rio) der Start- und Endpunkt. Insgesamt verbrachte ich knapp eine Woche dort. Historie und Fakten Über die Entstehung des Namens von Rio de Janeiro gibt es verschiedene Aussagen. unstrittig ist, dass es im Januar 1502 vom Portugiesen Gaspar de Lemos entdeckt wurde und deswegen "de Janeiro" heißt. Dass es aber auch "Rio", also augenscheinlich "Fluss" heißt, interpretieren viele Einheimische als pure Dummheit der Kolonialisten, die die entdeckte Bucht scheinbar ursprünglich als Fluss einschätzten und deshalb den Namen Rio de Janeiro, also "Fluss des Januars" vergaben. Wahrscheinlicher sind aber die Erkenntnisse der Historiker, die belegen, dass zur damaligen Zeit nicht nur der Begriff "baia" für Bucht gebraucht wurde, sondern auch "Rio". Folglich auch der seit damals bis noch heute gebräuchliche Name "Rio de Janeiro" -" Bucht des Januars". Zu Anfang maßen die Portugiesen Rio noch keine allzu große Bedeutung bei, dies entwickelte sich erst allmählich. Brasilholz galt lange Zeit als einzig wertvolles Exportgut, bis Ende des 17. Jahrhundertes große Gold- und ...

Apple iPod nano 4GB 2.Generation 20.03.2007

Silberäpfelchen

Apple iPod nano 4GB 2.Generation Eigentlich dachte ich ja vor einigen Jahren, dass Apple nicht nur angebissen ist, sondern eher nur noch als Apfelstumpf besteht. Allerdings zeigt Apple, gerade was IPODs betrifft, heute durchaus wieder Bisskraft. Den IPOD NANO bekam ich quasi durch Zufall, nämlich als Gewinn durch ein Preisausschreiben. Da möchte man sich natürlich nicht beklagen, eine kritische Analyse des neuen Geräts macht aber alleine dadurch schon Sinn, dass man es ja weiterverkaufen, zumal man schon einen MP3-Player besitzt. Allerdings gab der bis dato bewährte Maxfield MP3-Player zwar nicht ganz den Geist auf, aber das Display wollte nicht mehr so, d.h. genauer gesagt die Musiksuche gestaltete sich zu einem Stochern nach Titeln im Dunklen. So gesehen kam dieser IPOD NANO durchaus gelegen, von dem ich euch meine bisherigen Eindrücke mitteilen will. Der Originalpreis beträgt für die meinige Version mit 2 GB Speicherkapazität ca. 150 €, es gibt den ipod aber auch noch mit 1, 4 oder 8 GB. Lieferumfang: --------------- --- Der IPOD wird in einem edel aussehenden Schächtelchen, das dem einer Uhr oder eines Handys nahe kommt geliefert. Neben dem IPOD an sich befinden sich die zugehörigen Kopfhörer, ein USB 2.0 Kabel zum Anschluss an den Computer, ein Dock-Adapter, sowie ein kleines Handbuch. Zudem war noch ein Aufkleber zu Merchandise-Zwecken inliegend. Design: ---------- Ja, hier musste sich Apple noch nie verstecken, auch beim IPOD NANO ist dies ein großer Pluspunkt. Den Player gibt ...

Namibia Allgemeines 12.01.2006

Namibia - unendliche Weite in Südwest-Afrika

Namibia Allgemeines Die Titulierung meines Berichtes macht vielleicht verständlich, warum dieses an der Westküste (zwischen Südafrika und Angola) gelegene Land mit einer ähnlichen Größe wie die der Deutschlands, gerade mal 1,6 Millionen Einwohner beherbergt. So kann es z.B. durchaus sein, dass man mal über 100km oder mehr, die man zurücklegt, auf keinerlei Anzeichen menschlicher Zivilisation stößt. Dies macht sicher einen der Reize aus, die Namibia zu bieten hat und mich (im positiven Sinne) verleitete dort in Rundreise zu starten. Anreise ---------- Die meisten Reisenden kommen sicher per Flugzeug in der Hauptstadt Windhoek an. In meinem Fall erfolgte die Anreise über Kapstadt in Südafrika. Dorthin gelangte ich mit South African Airways (sehr guter Eindruck; nach Emirates die zweitbeste Erfahrung mit einer Fluggesellschaft) per Direktflug von Frankfurt kommend. Zuerst nach Kapstadt zu fliegen war zwar durch einen Besuch begründet, jedoch ist auch die Automiete in Kapstadt billiger, als die in Namibia. Bis zur Grenze sind es ca. 1000 km, die durchaus reizvoll sind, aber natürlich auch Zeit und Benzin benötigen. Alles in allem ist es Geschmackssache, was man bevorzugt. Der Grenzübergang Noordoewer, der 24h geöffnet ist und auf die namibische Bundesstraße B1 mündet, ist problemlos zu passieren. Man erhält unter Einhaltung einiger Formalitäten (z.B. Bescheingung des Autovermieters) ein Touristenvisum und muss lediglich eine Straßenbenutzungsgebühr bezahlen. Das erste auserkorene Ziel ...

Siemens SL65 21.02.2005

Mein neues Spielzeug!

Siemens SL65 Nachdem nach 2 Jahren mal wieder der Handyvertrag auslief, war es mal wieder an der Zeit, sich Gedanken zu machen welches Modell man für den nächsten Vertrag auswählt. Bisher war ich mit meinen vorherigen Siemensmodellen, dem S35i und dem SL45i eigentlich sehr zufrieden, vor allem im Vergleich zu den Nokia-Handys sehe ich etliche Vorzüge. Seit UMTS mit Digitalkameras, MMS etc. Einzug gehalten hat, gibt es aber doch einige gerade designtechnisch sehr anspruchvolle Handys von Herstellern wie Samsung oder Sony-Ericcson. Anspruch und Erwartung --------------- --------------- ---- Das neue Handy sollte alle lieb gewonnenen Eigenschaften des alten Handys (SL45i) haben, sowie über die modernen Features wie MMS-Funktion und Digitalkamera verfügen. Dass ein MP3-Player, wie beim SL45i integriert ist, hatte ich im Vornherein schon als Ausnahme angesehen. Ferner sollte natürlich auch das Design ansprechend sein. Dies war auch mein Ansatzpunkt: Neben den Klapphandys von Samsung fiel in dieser Hinsicht v.a. das SL65 auf. So gesehen kann man mich sogar als loyalen Kunden bezeichnen, da ich mich aufgrund des gewonnenen Vertrauens zuerst intensiv mit dem SL65 von Siemens beschäftigte. Etwas genauer betrachtet! --------------- --------------- ------ In meinen Augen besticht das SL65 insbesondere durch sein modisches Design. Das Handy verfügt über einen Schiebemechanismus, der die Tastatur freigibt und gleichzeitig in geschlossenen Zustand aber auch eine praktische Tastensperre ...

Goa 17.01.2005

Goa, das andere Indien !

Goa Goa ist der mit ca. 1,4 Mio. Einwohnern kleinste Bundesstaat an der Westküste Indiens und bietet Reisenden eine sehr reizvolle Atmosphäre, die aber doch sehr unterschiedlich zum restlichen Indien zu beurteilen ist. Während der Großteil des Subkontinents lange in der Kolonialzeit von den steifen Briten beherrscht wurde, landeten in der auf dem Landweg damals schwer zugänglichen Küstenregion die Portugiesen, denen Goa über 400 Jahre quasi als Basis für ihre asiatischen Handelsabsichten diente. Goa gelangte erst 1961, also 14 Jahre nach der Unabhängigkeit zu Indien und zog schnell die Traveller-Szene, im Speziellen die Hippies an. Goa entwickelte sich in den 60er und 70er Jahren zum festen Bestandteil der Hippie-Szene und war auch lange als Hochburg dieser „Kultur“ verrufen. Danach wurden die traumhaften Küstenregionen von Techno-Anhängern in Beschlag genommen – Trance und natürlich auch der sog. Goa-Sound dürften ihre Ursprünge dort haben. Heutzutage gibt es immer noch Hippies dort, die sich aber mehr in Fischerdörfer und an abgelegene Strände zurückgezogen haben, die Technoszene ist in manchen Orten dominant, in anderen wiederum sind die ersten Pauschaltouristen angekommen. So, dies als kleiner Einstieg, nun zu meinen persönlichen Erfahrungen mit Goa. Goa ist im Winter klimatisch ideal und bietet grandiose Strände, Natur, Kultur und auch Parties, was Grund genug war nach vielen anderen bisher besuchten Zielen Asiens auch mal dieses Fleckchen Erde zu besuchen. Die ...

Pakxe 16.11.2004

Die Mekongstadt im Vierländereck

Pakxe Pakxe (gesprochen „Pakxee“) ist die Hauptstadt der südlichen Provinz Champasak im (augenblicklich noch) recht verschlafenen Laos. Laos stand bei meiner letzten Backpacker-Reise zusammen mit dem Ausgangspunkt Thailand und dem Endziel Vietnam auf dem Etappenplan. Da in Vietnam aber als Endziel das südlich gelegene Ho Chi Minh Stadt (als Saigon besser bekannt) ebenso fix war, bot sich die kürzere Route über das südliche Pakxe an, das wir der von den meisten Besuchern vorgezogenen Hauptstadt Vientiane in diesem Falle vorzogen. Anreise: ---------- Pakxe liegt wie schon im Titel erwähnt im Vierländereck von Laos, Kambodscha, Vietnam und Thailand und stellt deswegen in jüngster Zeit auch einen aufstrebenden Wirtschafts- und Handelsraum dar. Am Mekong gelegen besteht zwar prinzipiell die Möglichkeit diesen beeindruckenden Fluss zur Anreise zu benutzen, aber diese Alternative ist wohl eher für kürzere Distanzen überhaupt in Betracht zu ziehen. Aufgrund der Nähe zu den anderen Grenzen, aber auch wegen der kommunistischen und ärmlichen Vergangenheit existiert in Laos keinerlei Schienennetz. Anfang 2002 wurde der ansässige Flughafen zum „International Airport“ erklärt, so dass seitdem auch Flüge von und zu den kambodschanischen Städten Pnom Phen und Siem Reap möglich ist. Wir aber kamen aber von Bangkok in ca. 10 Stunden mit dem Nachtzug zunächst nach Ubon Ratchanthani, wo die Schienen gen Westen auf thailändischen Territorium enden. Leider waren kurzfristig keine ...

Vietnam, Allgemeines 12.04.2004

Faszination Vietnam

Vietnam, Allgemeines In meinem letzten Asien-Trip sollte Indochina im Schwerpunkt meines Interesses sein. Da schon Kambodscha schwer beeindruckend war, war es nun nur eine logische Konsequenz auch Laos und Vietnam zu besuchen. Anreise --------- Da die Einreise nach Vietnam nicht – wie im Gegensatz zu Laos oder Kambodscha - per Visa on Arrival (d.h. Visa-Ausstellung direkt und sofort am Grenzübergang) möglich ist, musste die Angelegenheit doch dementsprechend organisiert werden. Man kann das Visum schon in Deutschland beantragen, es ist aber teuerer als in Asien vor Ort und man muss relativ lange darauf warten. Wir wollten flexibel bleiben, wurden aber doch durch drei unvermeidbare Tage Wartezeit auf das Visum ein wenig in der gewünschten Freiheit eingeschränkt. Von Bangkok kommend beantragten wir im am Mekong gelegenen Pakxe in Laos in der dort hiesigen vietnamnesischen Vertretung das Visum. Der Preis von 40 US-Dollar ist schon happig, aber was soll man machen, wenn man halt unbedingt in ein Land einreisen will? Der südlichste Grenzübergang zu Laos ist Lao Bao, an dem wir über Savanhakhet mit einem doch recht herunter gekommenen Bus gegen 2 Uhr in der Nacht gelangten. Schön wäre natürlich gewesen, wenn man überhaupt gewusst hätte schon an der Grenze zu sein. Denn die Busfahrer, die kein Wort Englisch sprachen hielten bei der insgesamt ca. 6 Stunden dauernden Fahrt etliche Male an, stiegen aus, um eine Kleinigkeit zu essen oder sonst irgendetwas zu erledigen. So auch in diesem Fall, nur ...

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (DVD) 02.01.2004

Californiator!

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (DVD) Nachdem mittlerweile Terminator3 - Rise of the Maschines (zu dt. Rebellion der Maschinen) - als DVD-Version in Videotheken erhältlich ist, hatte ich mich kurzfristig entschlossen den neuesten Film des aktuellen Gouverneurs von Kalifornien mal anzusehen. Es ist schon erstaunlich, dass ein ehemaliger Mister World über Rollen wie Conan oder Terminator so ins Rampenlicht rückt, dass dieser nun den größten Bundesstaat der USA regiert, der um einiges größer ist als unsere beschauliche Alpenrepublik nebenan. Aber seit Ronald Reagan weiß man ja, dass es das Land der Begrenzten und Unmöglichen ist…;-) O.K., bevor ich zu sehr ins Politische abdrifte, schnell zum Film und der DVD: Die Story: --------------- -- John Connor – gespielt von Nick Stahl – ist mittlerweile 25, außerdem Junkie und lebt aus Sicherheitsgründen im Untergrund, ohne feste Adresse und ohne Telefon, damit ihn die Maschinen aus der Zukunft nicht aufspüren können. Die Maschinen wissen um die Gefahr, die von John Connor ausgeht: er wird die Menschen nach dem Atomkrieg in der Rebellion gegen die Maschinen anführen. Schon als er noch gar nicht geboren war versuchte ein Terminator (Schwarzenegger im 1.Teil) seine Mutter Sarah Connor zu töten, um sein Aufwachsen zu verhindern. Als er 13 war kam die nächst entwickelte Stufe in Form eines terminators um ihn zu liquidieren. Im zweiten Teil hatte er aber den mittlerweile umgepolten Schwarzenegger als Beschützer und überlebte auch diesen „Angriff“. Nun sollte wieder ...

Kampuchea, Kambodscha - Allgemeines 22.08.2003

Schönheit und Schrecken im Land der Khmer

Kampuchea, Kambodscha - Allgemeines Nachdem ich schon von einer Thailand-Rundreise sehr angetan war, sollte diesmal daraus eine Thailand-Kambodscha-Kombi werden. Aufgrund der Faszination, die Kambodscha auf mich ausübte, bin ich im Nachhinein allerdings nicht traurig, dass es sich bzgl. Thailand nur auf Bangkok beschränkte. Bangkok ist als strategischer Ausgangspunkt für eine Kambodscha-Reise auf alle Fälle nicht falsch. Die Metropole hat ihre eigenen Reize, optimale Shopping-Möglichkeiten und bietet etliche Reisebüros, die auch Reisen in die Nachbarländer, wie z.B. Kambodscha organisieren. Aber von vorne: diesmal mit den Emirates (sehr zu empfehlen, perfekter Service) via Dubai geflogen, kam ich gegen 19 Uhr am International Airport in Bangkok an. Zielstrebig steuerte ich den Airport-Bus gen Bahnhof in Bangkok an, um mich dort mit meinen Freunden, die schon längere Zeit in Thailand weilten, zu treffen. Allerdings wurde mir erklärt, dass der von mir geplante Bus um diese Uhrzeit nicht mehr fährt. Überrascht erfuhr ich allerdings von der Alternative den Zug am gegenüberliegenden Bahnhof zu nehmen, was dann prima klappte und nur 5 Baht kostete (der Airport-Bus schlägt mit 100 Baht zu Buche; 47 Baht ~ 1 €). In Bangkok wurde dann am selben Abend in einem Reisebüro der Weitertransport zum ersten angestrebten Ziel Siem Reap in Kambodscha organisiert. Im Preis von 420 Baht ist die Fahrt mit einem Minibus, sowie die Visa-Beschaffung inbegriffen. Fahrt nach Siem Reap / Angkor , Grenzübergang --------------- ...

LG WD 14110 FD 05.07.2003

Die Koreaner kommen!

LG WD 14110 FD Eigentlich sind im Bereich der sog. Weißen Ware/White Appliance, sprich Kühlschränke, Waschmaschinen, Gefriertruhen und allem was sonst noch so im biederen Weiß gehalten ist, ja die deutschen Unternehmen führend. Miele, Bauknecht, AEG, Bosch-Siemens sind immer noch qualitativ überzeugend und zum Glück keine US-Anbieter im europäischen Markt vorzeigbar. Aber ein koreanischer Hersteller namens LG Electronics bringt mehr und mehr Schwung in die Branche. Aufgefallen ist mir die Marke zum ersten Mal durch ihre peppigen, bunten Design-Flimmerkisten, wo z.B. die Audiobuchsen seitlich angebracht sind. Entscheidungskriterien: --------------- -------- Aber um nicht abzuschweifen, der Kauf einer Waschmaschine stand an, ca. 600 verschiedene Geräte gibt es aktuell auf dem Markt, eine Entscheidung die nicht so leicht fällt. Normalerweise würde ich Made in Germany bevorzugen, aber inspiriert durch das oben Gesagte und die Tatasche, dass die WD 14110 FD von LG beeindruckende Features zu geringem Preis bietet, veranlassten mich schließlich zu dieser Kaufentscheidung. Für mich waren einige Punkte Voraussetzung: Ganz wichtig war mir die Funktion einer Restlaufanzeige, im Falle der WD 14110 FD wird diese in einem Display digital wider gegeben, es lässt sich sogar das Programmende (in 3 bis 19 Stunden) einstellen, was wesentlich vorteilhafter ist, als eine Einstellung der Startzeit – schließlich möchte man wissen, wann man da sein will/muss, wenn der Waschvorgang beendet ist. Ein ...

City Of God 05.06.2003

Leben und Überleben am Zuckerhut

City Of God Fast jeder verbindet mit dem Leben in und um Rio de Janeiro, Karneval, Copa Cobana, Zuckerhut, also Spaß und Vergnügen, Dass in den Armenvierteln, den Favelas am Rande der Stadt schon von Kindheit an ernster Überlebenskampf angesagt ist, das nehmen nur wenige war. Spätestens nach dem Kinogang in City of Gods sollte das Bewusstsein für die „Idylle Rio“ zumindest in Frage gestellt. Inspiriert durch exzellente Kritiken, einer scheinbar interessanten Thematik und dem Wissen, dass dieser Film durchaus große Parallelen zur Realität aufweist und mit Laien-Darstellern gedreht wurde, ging ich also mit einer gewissen Erwartung einen Film abseits des Mainstream-Hollywood-Kinos anzutreffen ins Kino. Um’s vornweg zu sagen; ich wurde in keinem Fall enttäuscht, nach zuletzt grandiosen Filmen wie „Der Mann ohne Vergangenheit“ und „Bowling for Columbine“ nun wieder ein Highlight für Cineasten, die keine Mega-Budgets und perfekte Special Effects suchen und brauchen. Die Handlung: --------------- -- Der Film beginnt sehr hektisch, in einer Art lauter und geschäftiger Marktszenerie schafft es zunächst ein Huhn Hackebeil und Suppentopf zu entkommen und macht sich auf die Flucht durch die Gassen von City of God (auf portugiesisch Cidade de Deus). Schnell wird die Flucht aber entdeckt und mit lauten Geschrei jagt eine Meute zumeist Jugendlicher hinter ihm her, bis die Gruppe in einer etwas größeren Straße innehält, da am anderen Ende eine Gruppe Polizisten gerade Stellung bezieht. Wie es ...

Bowling For Columbine 21.03.2003

Armer, armer Amerikaner!

Bowling For Columbine Bowling for Columbine, was für ein merkwürdiger Titel, dachte ich mir anfangs, als ich das erste mal auf den Film stieß. Abseits des Hollywood-Glamours und ohne großes Merchandising ist es aber auch fast Zufall, darauf zu stoßen. Bei mir waren es ziemlich zeitgleich ein öfter laufender Clip bei Viva („A brief history about the USA) und einige anregende Berichte hier bei Ciao, die mich davon überzeugten, den Film auch anzusehen. Und ich muss sagen: ich bin nicht enttäuscht worden, einen Dank auch den Schreiberlingen, die mir den Film schmackhaft gemacht haben. Außerdem trifft er den Puls der Zeit – nämlich eines Amerikas, das nicht mehr kritiklos da steht und sich hoffentlich auch nicht alles erlauben darf. O.K., um was geht es? Der Film lässt sich als Dokumentarfilm bezeichnen, auch wenn man das kritisch beäugen könnte. In jedem Fall trifft er den Zeitgeist der nicht pro-amerikanischen Kultur, da der Regisseur und Hauptakteur Michael Moore mit laufender Kamera versucht, herauszufinden, warum der Durchschnittsamerikaner nicht nur derart waffen-vernarrt, sondern auch eher gewaltbereit ist. Michael Moore drückt das so aus: „Are we just gun-nuts or are we just nuts?” Die Tatsache dass nämlich die Anzahl der Opfer von Gewalttaten durch Schusswaffen in anderen westlichen Ländern wie England, Deutschland oder Kanada in einem Bereich zwischen einigen Dutzenden und ein paar Hundert liegt, in den USA aber bei unglaublichen (mehr als) 11.000 !!!, macht einen schon extrem ...
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