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Hermione

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Geschriebene Berichte

seit 27.09.2000

54

Kerrygold Butter 16.07.2001

Irische Butter von holländischen Kühen

Kerrygold Butter Grüne Wiesen, glückliche Kühe, Pubs überall, Natur pur. So sieht es aus, das schöne Holland. Holland? Nicht Irland? Nein, nicht Irland. Denn die gute leckere Kerrygold, Untertitel „irische Butter“, kommt nicht von der fernen Insel mit den zeitweise aggressiven Bewohnern. Sie wird aus der Milch unserer niederländischen Nachbarkühe gewonnen. Trotzdem ist sie zweifellos eine ganz und gar köstliche Butter von goldgelber Farbe mit sehr hohem Fettanteil (was sie auch etwas teurer macht). Der hohe Fettanteil schmeckt nicht nur sehr gut, sondern sorgt auch dafür dass die Butter frisch aus dem Kühlschrank kommend sehr streichfähig ist. Die billige, bekannte „Deutsche Markenbutter“ enthält mehr Wasser und wird daher bei Kälte deutlich härter. Der Geschmack der Kerrygold-Butter ist ähnlich dem der Landliebe etwas süßlich, sehr angenehm aromatisch und auch ohne weiteren Belag ganz prima mit frischem Brot. Auch auf warmem Toast schmeckt sie sehr gut, zum Backen finde ich sie allerdings zu schade und teuer. Den Unterschied zwischen Margarine und „guter Butter“ mag man ja schmecken, nicht aber den zwischen normaler und teurer Butter. Was ebenfalls sehr gut schmeckt (für Fans): Frisches Vollkornbrot, nicht zu dünn Kerrygold drauf, und dann noch eine gleichdicke Schicht Nutella darauf. Jaja, ich weiß, Fett ohne Ende. Aber die beiden Zutaten ergeben einen so leckeren Geschmack, dass man ein ganzes Brot damit verputzen könnte. Ich kann Kerrygold also ...

Olympus µ[mju:]II ZOOM 80 25.06.2001

Superrobuste Kamera für unter 300 Mark UPDATE 6/01

Olympus µ[mju:]II ZOOM 80 Wasserfest, stoßfest, klein. Die Olympus Mju II 80 ist eine wunderbare Kompaktkamera für alle, die auch gerne mal in der Natur oder auf Reisen photographieren. Man kann sie auf Grund ihrer kleinen Maße gut in der Jackentasche unterbringen, besonders schwer ist sie auch nicht. Die Verarbeitung erscheint robust, mehr dazu ganz am Ende! Der Preis der Kamera ist sehr unterschiedlich und schwankt zwischen DM 399,- und DM 279,- (bei uns im Globus Supermarkt), ein wenig Suchen lohnt sich also! Der stufenlose Zoom bis 80mm funktioniert einwandfrei und recht schnell, für den alltäglichen Gebrauch reicht er auch aus. Die stärkeren Zoomvarianten sind bedeutend teurer und die Gehäuse dann auch dicker, daher sollte man gut überlegen ob 80mm nicht ausreichen. Etwas dumm ist der Mechanismus zum Öffnen und schließen. Er lässt sich zwar kinderleicht und schnell bedienen, verbraucht aber jedes mal Energie der teuren Lithium-Batterie da das Objektiv ein wenig ausgefahren wird. Eine mechanische Lösung wäre hier besser gewesen, aber vermutlich zu teuer... Der eingebaute Blitz ist für seine Größe ganz hervorragend, inklusive Red-Eye-Reduction die sehr effektiv ist. Die Kamera verfügt außerdem über verschiedene Programme, mit denen ich schon tolle Bilder gemacht habe. Sehr gut gefällt mir hierbei die Nachtaufnahmefunktion. Dabei belichtet die Kamera einige Sekunden (auf keinen Fall freihändig photographieren!) und blitzt auf Wunsch zum Schluß noch mal. Dadurch wird der dunkle Hintergrund ebenso ...

Geramont Cremig-Leicht Camembert 08.06.2001

Haben Sie das auch in lecker?

Geramont Cremig-Leicht Camembert Irgendwie scheinen Fett und Geschmack positiv voneinander abzuhängen. Das ziehe ich mal als Umkehrschluss aus dem quasi nicht vorhandenen Geschmack von Geramont Camembert LIGHT. Angelockt von 12% Fett absolut, was ja noch immer nicht nach sooo wenig klingt, ließ ich die Camembertecke in meinen Einkaufswagen plumpsen. Zuhause kam dann mit leckerem Vollkornbrot (das deutlich mehr Eigengeschmack hatte als der ganze Käse) allerdings keine rechte Freude mit diesem Schmalspurkäse auf. OK, seine Konsistenz ist überraschend gut, wie bei einem echten, fetten, triefenden Camembert eben. Und er riecht auch ganz prima. Nur - er schmeckt einfach nicht so intensiv wie das Original. Dabei möchte ich anmerken daß ich weder rauche noch Teerarbeiter bin, meine Geschmacksnerven sind eigentlich ganz in Ordnung. Trotzdem konnte ich kaum etwas schmecken. Und so geht die Sache mit dem Light natürlich nach hinten los. Denn während mir bei echtem Camembert oder Geramont "natur" eine dünne Scheibe reicht, habe ich hier gleich zentimeterweise aufgelegt um wenigstens den Schimmel zu schmecken... Alles in allem dürfte ich so wenigstens gleich viele Kalorien auf dem Brot gehabt haben. Mein Fazit: Lieber klassischen Käse kaufen und den in Maßen intensiv genießen als dieses traurige Milcherzeugnis aufs Brot schmieren. **** Ich weiß daß dieser Bericht recht kurz ist, aber was hätte ich mehr schreiben sollen? Wollt Ihr Gelaber oder eine klare Meinung inklusive Begründung?

McDonald's Chicken McNuggets 28.05.2001

Einmal squirled chicken, bitte

McDonald's Chicken McNuggets Man nehme ein Huhn, einen Mixer, etwas Geschmacksverstärker sowie Salz. Oh, und natürlich Paniermehl. Fertig ist die Rohmasse für "Chicken McNuggets". Vielleicht... Als häufiger Beisitzer von ChickenMcNuggets verzehrenden Freunden konnte ich natürlich nicht umhin, irgendwann einmal selbst diese lecker aussehnden Hühnchenteile zu versuchen. Normalerweise esse ich lieber einen ordentlichen Rindfleischburger (und den auch eher bei BurgerKing), aber nun saß ich also im größten McDonalds Stutgarts und hatte meine Sechserpackung zerkleinertes Huhn und eine Soße (Curry) vor mir stehen. Der erste Bissen - hmmm, ja, kann man essen. Der zweite Bissen - irgendwie ganz lecker. Beim Dritten dachte ich dann, dass das Ganze doch gar nicht so sehr nach Huhn schmeckt. Also habe ich mal die kräftige Soße weg gelassen. Stimmt, schmeckt eher nach Fritierfett und Paniermehl. Jedenfalls nicht wie ein Huhn vom Grill. Der Verdacht lag nahe, die Paniermehlschicht sei vielleicht zu dick. War sie aber nicht. Also nahm ich mir mal das "Fleisch" vor. Dummerweise konnte ich es drehen und wenden wie ich wollte, da war eigentlich nicht viel fleischähnliches zu sehen. Normalerweise hat Hühnerfleich ja eine etwas faserige Struktur. Die gibt es hier aber nicht. Stattdessen erkennt man kleine Bläschen in der weißen Masse, als handle es sich um einen gebackenen Teig. Nach kurzer aber intensiver Autopsie der Reste dieses armen Huhnes auf meinem Tablett kam ich zu dem Schluss, dass ich wohl eine ganze ...

Funktion: Ciao Premium Partner 24.05.2001

Prima! Bezahl 50 und bekomm dafür 20 Mark...

Funktion: Ciao Premium Partner Ach, waren das noch Zeiten als Ciao-User noch 2 oder 3 Mark bekamen, nur um sich etwas anzuschauen, zu bestellen oder kostenlos auszuprobieren. Im vorigen Winter gab es für die unverbindliche Anmeldung bei Cyquest gar DM 15! Und heute... Aktueller Tiefpunkt der "Premium Partner" bzw. Kunden die sehr viel Geld zahlen um an Ciao-Member zu kommen ist in meinen Augen "hurra.de". Wer klickt nicht auf einen Button, der den Verdienst von DM 20 verspricht. Aber: 1. Ist dieses Angebot sowieso nur für Besitzer von Websites interessant. Und dann auch noch für solche, die damit Geld verdienen wollen, Denn sonst würden sie ihre Seite wohl kaum kostenpflichtig bewerben. 2. Ist man ein solcher Besitzer, gibt es einen zweiten Haken. Mindestgebühr für Hurra.de pro Monat: 25 Euro, knapp 50 Mark. Somit sind die versprochenen 20 Mark keine Vergütung, sondern ein Rabatt von gerade mal 3% auf die minimale Jahresrechnung, quasi Skonto. Ähnlich ist die Aktion von WorldWideWinning. Der Button von Ciao verspricht Freilose für 3 Euro. Die bekommt aber nur, wer für zehn Euro Lose kauft. Die Liste läßt sich fortsetzen, die einzige in meinen Augen faire Aktion ist momentan die von Pixelnet, wo es die Filmentwicklung 6 Mark billiger bekommt. Ohne Folgekosten, ohne Anmeldung, wann immer man will. Klar, Ciao will Geld verdienen. Und mit den Aktionen ist die Teilnahme / der Kauf von oder an was auch immer für Interessierte billiger. Aber die irreführenden Texte auf den Buttons müssen nicht sein ...

Vulkaneifel-Radweg 21.05.2001

Nürburgring - mit 18 Grad Steigung?

Vulkaneifel-Radweg Nicht mit 1000PS, sondern mit Muskelkraft kann man ab sofort den Nürburgring erobern. Der Vulkaneifelradweg macht es möglich, von Bullay an der Mosel bis zur schönsten Rennstrecke Deutschlands führt diese neue Radroute. Der Weg: Von Bullay fährt man über eine leider noch nicht umgebaute Bundesstraße nach Bad Bertrich. Es handelt sich dabei um eine sehr schöne Strecke, die leider sehr stark von Motorrädern und PKW befahren ist. Mit Kindern sollte man hier bis zur Fertigstellung eines separaten Weges keinesfalls fahren! Hinter Bad Bertrich lauert dann ein absoluter Hammer. Über vier Kilometer steigt der Weg mit bis zu 18 Grad Steigung an. Das ist für einen ungeübten Radler kaum zu schaffen. Am Ende wartet jedoch endlich die Weite der Eifel, und man der Weg verläuft ab dort auch halbwegs eben. Die Landschaft: Ist, wie der Slogan des Weges verspricht, in der Tat "atemberaubend". Der anstrengende Start nimmt einem genau so den Atem wie die riesigen Waldgebiete, die Sicht weit über die Höhen der Eifel sowie die vielen kleinen Maare (mit Waser gefüllte Vulkankegel) auf der Strecke. Am Ende wartet dann der Nürburgring mit Museum und Abenteuerland. Wobei - ein Bett dürfte, dort angekommen, das Willkommenste sein. Das Urteil: Der Weg ist schön, aber noch nicht ausreichend ausgebaut. Der Start in Bullay ist wirklich nur versierten Radlern zu empfehlen. Alle anderen sollten dringendst am Nürburgring beginnen (Anreise per Linienbus, zum Beispiel vom Bahnhof Bullay) oder erst ...

Funktion: Kontakt 21.05.2001

NAZIS BEI CIAO

Funktion: Kontakt "Aber die letzten aufrechten Deutschen sind in diesem Schweinestaat ja vogelfrei. Es fragt sich nur wann die ersten abgeholt werden und in KTZ´s gesteckt werden. Weit davon weg sind wir ja nicht, wenn man bedenkt für was für Taten manchen Volksgenossen verurteilt werden. " Dieses Zitat hat mein Freund Wurzel99 gestern in einem bei Ciao geposteten Beitrag über die Bild-Zeitung gefunden. Autor: Führer88. Er hat dies sofort bei Abuse@ciao.de gemeldet und außerdem einen Hinweis auf den Vorgang unter Ciao-allgemein veröffentlicht. Dort habe ich ihn gelesen und jetzt gerade mal nachgeschaut, ob denn diese Message vom "Führer" schon gelöscht ist. Ist sie nicht. Es gibt zwar inzwischen viele erboste Kommentare von anderen Ciao-Usern, und ich bin mir sicher daß mehrere von ihnen sich ebenfalls bei abuse gemeldet haben. Aber es gibt noch keine Reaktion von Ciao. Das finde ich, gelinde gesagt, absolut unmöglich. Man kann ja lange brauchen um "normale" Anfragen zu bearbeiten, aber in solchen Fällen muß doch jemand schnell (fast hätte ich gesagt "und unbürokratisch :-)") etwas tun. Sonst leidet die ganze Community. Wen der Beitrag des Führers interessiert, er liegt unter /Zeitungen/Bild. Wenn schon nicht Ciao, dann können wenigstens wir diesen Müll kommentieren.

Maare Mosel Radweg 17.05.2001

Vulkane, Wasser und Eisenbahn

Maare Mosel Radweg Auf einer ehemaligen Bahnlinie, über Viadukte und durch Tunnel, führt der im Sommer 2000 eröffnete Maare-Mosel-Radweg durch die wunderschöne Kulturlandschaft der Vulkan-Eifel. Der Weg ist aus verschiedenen Gründen so ausgesprochen reizvoll. 1. Die Wegführung Durch das asphaltieren einer ehemals eingleisigen Bahnstrecke fährt man völlig „exklusiv“ jenseits aller Autostraßen quer durch Wälder, durch alte Eisenbahntunnels, über eigene Brücken. Wann ist man als Radfahrer schon mal so privilegiert? Entlang des Weges stehen sehr viele Hinweisschilder die Nebenstrecken oder Dörfer nahe des Weges ausweisen. Entlang der Route gibt es auch viel ganz neu angelegte Rastplätze, die Dörfer stellen sich auch langsam auf die neue Route mit speziellen Radlermenüs etc. ein. Durch die sehr gute Oberfläche des Weges können auch Inliner prima hier fahren. Da Eisenbahnen ja nur eine geringe Steigung vertragen kommt man von der Mosel in die hohe Eifel ohne großes Schwitzen, alle Steigungen sind sehr leicht, wenn auch lang gezogen. 2. Die Umgebung Man erfährt zwei sehr verschiedene Landschaften. Einmal die bewaldete, sehr grüne Eifel mit den Maaren, mit Wasser gefüllten Vulkankratern in denen man herrlich schwimmen kann. Und die Mosel mit ihren Weinbergen und viel „mediterraneren“ Stimmung. Während in der Eifel früher nur Grundnahrungsmittel angebaut wurden, war die Mosel die Region in der die wohlhabenden Weinbauern lebten. Auch an der Architektur kann man dies ...

Ciao Bonussystem 09.04.2001

Kleine Anmerkungen zu einem großen Problem

Ciao Bonussystem Es war nicht klug, für eine zehnzeilige Meinung über die Simpsons 10 Pfennig pro Lesung zu vergüten. Und auch Kommentare über BigBrother Bewohner haben zwar etwas mit einer Community, nicht aber unbedingt mit einem Verbraucherportal zu tun. Bei den wirklich verbraucherrelevanten Themen wie zum Beispiel Autos, Tütensuppen, Kameras usw. gibt es jedoch gar nicht so viele Einträge wie das für echte Transparenz sinnvoll wäre. Bei den Meinungen von reinen Usern braucht man meiner Meinung nach mindestens zehn, um halbwegs eine Entscheidungsgrundlage zu bekommen. Aber Ciao zahlte allen munter die zehn Pfennige, was bei geschickteren Geldsammlern dazu führte, daß man mit oben erwähnter Nichtigkeit über die Simpsons dreißig Mark verdienen konnte. Nur durch Lesungen. Eventuellen Bonus (wenn er denn automatisch vergeben wird) nicht eingeschlossen. Nachdem neuerdings bei Internetfirmen auch hinterfragt wird was sie eigentlich mit ihrem Wagniskapital machen, mußte Ciao zurückrudern. Das grottenschlechte Vorgehen dabei scheint mir ein Anzeichen von leichter Panik, nicht lange durchdachtem Planen wie Frederick Paul uns schrieb. Nun gibt es also maximal 60% des alten Gehaltes für Dinge die Ciao besonders wichtig findet. Da man diesen Vergütungssatz immer erst auf der letzten Ebene sieht, habe ich keinen Nerv zu ergründen wo die Systematik liegt. Vermutlich wird all das besonders honoriert, was sich irgendwie über Partner direkt aus dem Fenster heraus verkaufen läßt. Sei es über ...

Olympus CAMEDIA C-2000ZOOM 28.03.2001

Ein Pfund HighTech bitte (Update 28.3.01)

Olympus CAMEDIA C-2000ZOOM Digitalkameras sind entweder zu teuer oder zu schlecht. Diese hier ist nur zu schwer, was ja nicht wirklich schlimm ist. Die Olympus C-2000 Z(oom) ist eine recht kompakt geratene Digitalkamera, die Bilder mit 2.1 Megapixel macht. Und davon gleich gut 30 Stück auf einer 16MB-Speicherkarte. Diese Karte ist etwa drei mal drei Zentimeter groß, läßt sich sehr einfach auswechseln und scheint auch nicht so schnell kaputt zu gehen. Das Gehäuse der Kamera ist durchaus akzeptabel, vielleicht etwas zu breit geraten. Es stört, daß sowohl Objektiv als auch Bildschirm auf der Rückseite sich deutlich vom Gehäuse abheben. Auf jeden Fall kann man die Kamera dadurch nicht einfach in die Tasche stecken; in eine große Jackentasche vielleicht. Technisch ist das gute Stück einwandfrei, die 30 Bilder (JPEG, 1600*1200) gestochen scharf auf dem Bildschirm. Wenn man eine etwas geringere Auflösung braucht, kann man bei 1024*768 schon 78 Bilder, bei 640*480 ganze 244 Bilder machen. 100% stimmen diese Zahlen jedoch nicht, je nach Art des Bildes wir mehr oder weniger Speicher gebraucht. Die Übertragung der Bilder erfolgt, etwas altertümlich, über den Mausport (also den kleinen Parallel), nicht über USB. Das ganze dauert auch etwas, gut 15 Minuten dauert der Download von 16 MB. Die mitgelieferte Software ist sehr einfach zu verstehen, bietet aber auch kaum mehr Möglichkeiten als den Download und das Speichern der Bilder. Bildbearbeitung ist damit nicht möglich. An der Kamera selbst kann man ...

cyquest.de 14.03.2001

Seele verkaufen für 15 Mark

cyquest.de Naja, immerhin bekommt man für das Geld drei Döner. Dafür muss man allerdings auch einiges geben. Nämlich gut zwei Stunden Zeit sowie viele viele Informationen zur Person. Das Spiel an sich ist hier bei Ciao ja schon ausführlich beschrieben, darauf will ich nicht weiter eingehen. Wichtig scheint mir, etwas zur Datensicherheit und Intention des Spiels zu schreiben. Cyquest sammelt während der "Karrierejagd" von potentiellen "jungen Mitarbeitern" Daten. Und zwar sowohl zu Interessen und Bildungsstand als auch zu bestimmten Vorlieben. Dabei werden die meisten Daten sehr offen gesammelt "Bitte gib hier an welche Sprachen Du berherrschst", einige wenige mit Suggestivfragen oder psychologischen Spielchen. Gerade von diesen indirekten Spielen kommt jedoch ausgesprochen wenig vor, obwohl sie bei sogenannten "Asessment-Centern", also Auswahltagen bei großen Unternehmen, fast nur vorkommen. Daraus schließe ich mal ganz einfach, daß es Cyquest gar nicht so sehr darum geht, Arbeits- bzw. Ausbildungsplätze zu vermitteln. Eher könnte nach Abschluss des Spiels das ein oder andere, sehr zielgerichtete Werbeangebot eintrudeln. Allerdings: Cyquest verpflichtet sich bei der Weitergabe Eurer Adresse zu ausgesprochen viel. ich zitiere hier mal aus den Datenschutzangaben, da hier bei Ciao sehr viele Leute genau darüber gemeckert haben: --Zitat-- Datenschutzerklärung Warum fragen wir nach ihren Daten? Unser Angebot funktioniert so: Sie nehmen an einer unserer Veranstaltungen teil. Es ...

ricardo.de 08.03.2001

Das neue Ricardo - Chaos total

ricardo.de Seit heute sind die völlig neuen Seiten des "Auktionshauses" Ricardo.de zu erreichen. Ricardo hat mit QXL fusioniert und den gesamten Online-Auftritt überarbeitet. Offensichtlich hakt es aber noch gewaltig. ich wollte gerade mal schauen, wie denn mein altes Benutzerprofil übernommen worden ist. Immerhin, einloggen konnte ich mich. Aber dann war es auch schon vorbei. Zum Beispiel muß man nun, um sich alte Auktionen anzuschauen, eine Datumsrange eingeben. Und zwar. so steht es in den feldern, im Format TT/MM/JJJJ. Das habe ich dann also gemacht, auch brav mit den umständlichen Schrägstrichen. Daraufhin kam die Fehlermeldung: "Ihr Startdatums hat das falsche Format. Für die korrekte Datumseingabe geben Sie zunächst das Jahr (4 Stellen), dann den Monat (2 Stellen) und dann den Tag (2 Stellen) ein, jeweils durch einen Slash (/) getrennt ein. Beispiel: 2001/07/25" Hmm, also genau das Gegenteil von dem, was man selbst dem benutzer vorgibt. OK, also habe ich das datum in diesem Format eingetippt. Selbe Fehlermeldung... Auch die Uhrzeit wird, egal wie geschrieben, nicht angenommen. Also keine Chance, sich sein profil anzuschauen. Dann habe ich versucht, eine Auktion zu erstellen. Diese prozedur ist nun in vier ziemlich lange Fenster unterteilt, in denen man jede Menge Daten eingeben muß. Zum Glück wird ein Offline-Assistent angeboten... Neu ist auch, daß es so eine Art Profi-Händler gibt. wer sehr viel versteigert bekommt diesen Status und wird besonders betreut. ...

Beethovenfries, Wien 02.03.2001

Verliebt in Wien - dann aber nicht hierhinein

Beethovenfries, Wien Wer verliebt vom Wiener Nachmarkt mit Freund / Freundin Richtung Oper zieht, kommt unweigerlich am sehenswerten Gebäude der Wiener Secession vorbei. Dieses sehr ungewöhnliche Jugendstilbauwerk wird von einer großen Kuppel aus vergoldeten Blättern überragt und sieht wirklich toll aus. Doch vom Exterieur sollte man nicht unbedingt auf ein architektonisch interessantes Innenleben schließen. Das Haus ist ein einziger große, kahler Ausstellungsraum. Das war zwar um 1900 revolutionör, ist aber jeute nicht besonders eindrucksvoll. Im Keller des Gebäudes, rundum an den Wänden eines Raumes, wir der Beethovenfries präsentiert. Diese Wandmalerei (von Klimmt (?)) gilt als sehr berühmt und furchtar ausdrucksstark. Ich war jedoch völlig enttäuscht über dieses traurige Ding. Der Großteil der Wände ist weiß, das Gemälde deckt vielleicht zehn Prozent ab. Und er ist auch nicht gerade schön (wobei ich ganz normaler Tourist und kein Klimmt-Experte bin). Gepaart mit einem wirklich happigen Eintritt hinterläßt das Ganze nicht wirklich ein glückliches Gefühl. Natürlich kann man auch die große Wechselausstellung in den Austellungsrämen besuchen, diese sind in der Regel ultramodern und somit auch nicht jedermanns Sache. Mein Tip: Vergeßt den Beethovenfries, schaut Euch die Secession von außen an und trinkt für das Geld zwei Melange und esst etwas Topfenstrudel dazu. Es lohnt sich eher!

Nivea Bath Care Milch & Honig Cremebad 27.02.2001

Sklave, melke schon mal die Kuh und hole Honig

Nivea Bath Care Milch & Honig Cremebad Früher war es etwas aufwendiger, ein nettes, luxuriöses Bad zu nehmen um den Alltag zu vergessen. Man brauchte eine Kuh, einen Bienenstock, einen Waschzuber und natürlich einen willigen Sklaven / Sklavin, die das Bad bereitete. Nun ist es ja so, daß Sklaven heute schwer zu bekommen sind und auch nach ethischen Grundsätzen schwer zu rechtfertigen sind. Wie schön, daß Nivea uns Badehungrigen aus der Patsche hilft. Mit dem "Milch und Honig" Schaumbad. Dieses Bademittel sieht schon mal ganz furchtbar schön aus, es besteht aus zwei Phasen. Eine schimmert honiggolden durch die Kunststoffhaut der Flasche, die andere milchig-cremig wie die Füllung einer Raffaello-Praline. Öffnet man den Deckel, kann man einen gar köstlichen Geruch von Mandelmilch wahrnehmen. Besser kann es auch in Kleopatras Badewanne kaum gerochen haben. Politisch korrekt muß ich hier aber erwähnen, daß die Flasche in der Nähe von Kindern bestimmt nicht gut aufgehoben ist. Sie sieht toll aus, riecht wirklich lecker, und hat einen ganz einfachen Verschluss. Die Versuchung, den inhalt mal zu kosten, dürfte sehr groß sein... Aber zurück zu unserem Bad. Nachdem man eine gute Ladung ins Wasser geschüttet hat (Ergiebigkeit ist leider nicht so toll - aber es ist halt Luxus, den muss man sich gönnen) kann man eintauchen in ein cremiges, köstlich duftendes Badevergnügen das seinesgleichen sucht. Und die Haut scheint sich geradezu wohlig vollzusaugen mit den Inhaltsstoffen dieser Tinktur. Nur leider, so sagt mir die ...

Wiener Staatsoper, Wien 13.02.2001

Gehn ßie, sons ruf ich die Billeteurin

Wiener Staatsoper, Wien Es ist nicht immer leicht, Tourist zu sein. Und ganz besonders nicht in Österreich. Denn als Bundesdeutscher fährt man nun mal mehr oder minder mit der Einstellung dorthin, daß man sich ja nicht besonders zu verhalten hat. Ist doch wie Bayern, nur süd-östlicher. Doch es gibt viel zu beachten, und ganz besonders beim Besuch der Staatsoper Wien. Die Staatsoper bietet neben sehr vielen sehr teuren Plätzen auch bei jeder Vorstellung ein Kontingent von mehreren hundert Stehplätzen. Diese Stehplätze werden erst eine Stunde vor dem Beginn der Vorstellung verkauft. Eine feine Sache also, besonders für Touristen die nicht schon Wochen vor ihrem Urlaub Karten bestellt haben. Nachteilig ist das Ganze für Studenten, Zivis und andere, da es keinerlei Ermäßigungen für sie gibt. Können ja Stehplätze nehmen. Und da beginnt das Problem. Wer eine Stunde vor Vorstellungsbeginn kommt, darf sich schon mal in eine lange Reihe wartender Menschen stellen. Darunter jede Menge Senioren, die mit Mantel und Anzug höllisch aufpassen daß BLOSS niemand auch nur den Anschein erweckt, sich vordrängeln zu wollen. Besonders gefährlich: an der Reihe vorbei zur Kasse gehen und den Aushang lesen. Man spürt bei jedem Schritt nach vorne die empörten Blicke, die alle sagen wollen "Wird er es wagen? Darf ich gleich motzen?" Dann geht die Kasse auf, und alles was noch halbwegs aus eigener Kraft stehen kann drückt nun den Vordermann ein wenig nach vorne. Was vollkommener Schwachsinn ist, aber die Leute freuen ...
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