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Geschriebene Berichte

seit 01.05.2002

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Mercedes-Benz SL 350 28.10.2003

Der Einstieg in die SL-Klasse

Mercedes-Benz SL 350 Hallo liebe Leser, vorab, nein, leider besitze ich nicht den SL, aber glückicherweise habe ich einen Bekannten, der mir den Wagen ausleiht. Der SL350 wurde als letzte Motorisierung in die neue Produktpalette aufgenommen. Obwohl die Bezeichnugn 350 untertrieben ist. Der Hubraum ist ein 3,7 Liter Motor. Nun zu meinem alltagsbezogenem Bericht: Karosserie, Optik: Ein zeitlos, klassisches Design. Man bekommt Herzklopfen, wenn man vor dem Auto steht und den Schlüssel direkt in der Hand hält. Es passt alles bei diesem Auto. Und jeder, der live vor der Auto stand, wird mir beipflichten können, dass das Auto wie aus einem Guss erscheint. Kleine Details am Wagen erinnern an die Abstammung der SL-Serie. Wie beim Z8 bei BMW findet man hier Retro-Elemente. Von außen sieht alles sehr hochwertig aus, wobei man betonen solte, dass die Stoßfänger sehr kratzempfindlich erscheinen. Interieur: Man fällt in diesen Wagen wie in den Fernseh-Sessel zu Hause. Sobald man im Auto sitzt, merkt man, dass man ein Roadster lenkt. Die Sitze sind sehr bequem, wenn sie auch bei sportlicher Fahrweise nur begrenzt Seitenhalt bieten. Dieser Effekt wird aber dadurch ausgeglichen, das man im Auto liegt, (kann vielleicht auch nur an meiner Körpergröße liegen!). Das Cockpit ist mit handvernähtem (Kunst-)Leder Überzogen, sehr weich und edel. Die Tacho und Drehzahlanzeige sind mit weissem Licht beleuchtet, die sehr gut ablesbar sind. Desweiteren finde ich, dass das Cockpit nicht allzu überladen daher ...

Sony Ericsson CMD-MZ5 Handy silber / blau 17.03.2003

Party mobil

Sony Ericsson CMD-MZ5 Handy silber / blau Hallo liebe Leser, nachdem ich mein Nokia 7650 abgegeben habe, versuche ich mich an dem MZ5. Und ich muss sagen, das es viele meiner Ansprüche gerecht wird. Aüßeres: Klein, dick und schwer. Man hat schon andere Handys gesehen, die leichter und kleiner waren, aber keines hat bisher auf so kleinem Raum so etwas zusammen gebracht. Die Oberfläche erscheint sehr edel, doch hier enstehen die Probleme. Die Lackierung scheint nicht sehr kratzsicher zu sein. Dafür ist das Displayglas UV und kratzunempfindlich. Die Klappe hängt quasi unnütz rum. Sie wackelt im aufgeklappten Zustand herum. Nicht grad ein wünschenswerter Zustand, bei einem Gerät, was einmal knapp 2000 DM gekostet hat! Die Tasten sind griffig haben aber einene miserablen Druckpunkt, Beim SMS-schreiben treten hier Probleme auf! Man ist sich nie sicher, wie oft man nun die einzelne Taste gedrückt hat. Display: Hie wird ein 4-graustufen-Display geboten. Nicht gerade aktuell, aber immer noch stromsparender als ein Farbdisplay! Dank des UV und kratzunempfindlichen Glases werden Kratzer auch nicht so schnell bemerkbar! Mein 7650 hätte da schon längst viele Kratzer davon getragen. Inneres: 900/1800 Mhz werden unterstüzt. D1/2 sowie E+ und O² Kunden können getrost dieses Gerät benutzen. Die Menüführung ist gewöhnungsbedürftig aber dank des 5-Dimesions Jogdial einfach zu bedienen. Neben einem veraltetem Wap-Browser (nur 1.1) und einem E-Mail-Client werden auch eine Art MP3-Player im Gerät angeboten. Mit dem ...

Nokia 7650 16.03.2003

Scotty, beam me up

Nokia 7650 Hallo liebe Leser, das 7650 ist wohl das umstritenste Gerät, was es i.M. auf dem Markt gibt. Es verbindet ein GSM-Gerät mit den Funktionen eines Organizers und mit einer Prise von einem Fotoapparat. Ich habe das Gerät nun für etwa 4 Monate besessen und konnte es kaum erwarten, ein anderes Telefon zu besitzen. Die Abneigung, die sich bei mir abzeichnet ist z.T. Nokia-typisch. Äußeres: Ein Klotz! Wenn man "es" in den Händen hält, würde man denken, die Entwicklung im Mobilfunkbereich wäre im Jahre 99 stecken geblieben. Es wiegt 154g und lässt sich nicht grade "mal eben so" in der Hosentasche tragen. Nützlicherweise hatte ich eine Handytasche, was die Sache erträglicher machte. Das Gerät selber ist schlecht verarbeitet. An meinem Gerät wackelte nicht nur das Oberteil (im aufgeschobenen Zustand), nein, das Cover knarzte und die Antennenabdeckung, Akkudeckel wackelten fröhlich vor sich hin. Ich danke der Firma Tesa, dass ich dieses Problem durch Eigeninitiative beheben konnte. Nach längerer Nutzung, fällt außerdem auf, dass die Lackierung am Dislay sich langsam auflößt und die Displayabdeckung sehr kratzempfindlich ist. Hier muss ich aber erwähnen, dass einige Freunde von mir, andere Geräte hatten, die nicht so wackelten, (dafür aber andere Fehler aufwiesen). Inneres: Dank der Symbian-Software erleben wir eine neue Nokia-Benutzeroberfläche. Das Menü erscheint anfangs sehr benutzerfreundlich. Dank des Joysticks (4-Dimensional) scrollt und navigiert man sehr schnell ...

Club Soma Bay - Safaga, Ägypten 01.11.2002

"Shukra" Robinson

Club Soma Bay - Safaga, Ägypten Oder einfach auf Deutsch, danke an Robinson. Hallo liebe Leser, vor ein paar Tagen durfte ich noch an der schönen Soma Bay liegen und wenn ich unser Wetter betrachte, wünscht man sich ganz schnell zurück in Ägypten. Aber nun zu meinem Testbericht. Da ich schon einige Male Robinson-Urlaub gemacht habe, fiel es uns auch nicht schwer diesen Herbst wieder Robinson zu buchen. Nachdem als Fernziele nur noch Tulum/Mexico und Soma Bay/Ägypten bei Robinson im Angebot sind und ich schon 2. Mal in Tulum war flogen wir nun nach Ägypten. Anreise: Eigentlich das Schönste: man ist in 4½ Std. in Ägypten. In Hurghada angekommen wartet man doch recht lange auf sein Gepäck. Nachdem man sein Gepäck gesammelt hat begrüßen die Reiseleiter die Gäste und zeigten uns den Weg zum Reisebus für den Transfer. Allgemeingültiger Tipp: Nie das Gepäck aus den Händen geben! Wenn man nun im richtigen Bus sitzt begrüßte der für uns zuständige Reisebegleiter der TUI (Daniel) der uns ein paar Infos gegeben hatte und selber auch im Club Robinson tätig ist. Der Transfer an sich dauerte weniger als eine Stunde. Ankunft im Club: Wer Robinson kennt, kennt auch die Abwicklung bei der Ankunft: Begrüßung durch die Animateure, Cocktail-Empfang, Schlüssel und Badehandtuchkarten an der Rezeption empfangen, Koffer werden auf das Zimmer gebracht... Man steigt also aus dem Bus aus und steigt geradewegs in den Urlaub. Zimmer: Bisher die besten Zimmer, die ich von Robinson her kenne! Das Zimmer und ...

Tauchen Dominikanische Republik 28.06.2002

Eine Seefahrt die ist lustig...

Tauchen Dominikanische Republik Hallo liebe Leser, da ich im letzten Jahr in der Dom.-Rep. war, konnte ich es mir nicht nehmen Tauchen zu gehen. Ich machte 4 Tauchgänge an der Nord-Küste (Punta-Cana) und 2 auf einem Ausflug zum Naturschutzgebiet Sanoa... Die Tauchbasis, die auf dem Hotelgelände des LTI Punta Cana Beach Resort lag, hies "Pelicanosports". Sehr nette und professionelle Tauchlehrer und Masters. Tauchgänge Nord: Hierzu muss man anmerken, dass die Region um Punta Cana an den Ausläufern des Atlantiks liegt. Hier findet man nicht das typische Karibik-Tauch-Gefühl. Hohe Wellen, kalte Strömungen und schlechte Sicht. Auf der Fahrt raus aufs Mehr sollte man möglichst wenig essen. Nicht wenige von Uns hatten sich übergeben müssen. Nun gut, unter Wasser fühlte man sich dann wieder pudelwohl. Aber davon abgesehen, dass nur wenige, dafür manche exotische Fische, anzutreffen waren, trugen die kalten Strömungen und trübe Sicht wenig zum schönem Tauchgang bei. Einziges Erlebnis war der Besuch des Wracks Astor. Ein versunkener Tanker mit einer schönen Korallenlandschaft. Hier findet man auch einige Schwärme. Tauchgänge Süd: Um ein bißchen Abwechslung zu suchen habe ich eine Tagestour gebucht, alles von Pelicanosports organisiert. Wir waren nach etwa 2 Stunden in La Romana und setzten per Schiff nach Sanoa rüber, ein Naturschutzgebiet. Auf der Fahrt hin haben wir ein Steilwandabtauchen gemacht. Hier war es dann auch mal richtig karibisch. Super Erlebnis, zuerst runter auf 30 m. und dann von ...

Aachen Laurensberger Rennverein 26.06.2002

Es ist wieder CHIO-Zeit...

Aachen Laurensberger Rennverein Hallo liebe Leser, an dieser Stelle möchte und kann ich nicht über den ALRV selbst schreiben, sondern über das alljährige internationale Event im Herzen Aachens. Das CHIO-Reittunier, dass größte in Deutschland. Dazu muss ich anmerken, dass die Erfahrungen dieses 6-tägigens Turnier vom Tag des Besuchs und Preiskategorie abhängen. Zu meinem heutigen Eindruck: Dank "Ehrengast-Status" durfte ich heute früh direkt bis auf den Parkplatz vor dem Haupttor fahren - Parkplatz P1; (auch lustig mit einem Arosa zwischen den ganzen S,SL,Cl´s zu stehen). 2 Schritte und man ist auf dem Gelände. Ingesamt sind auf dem Platz des CHIO 2 Stadien und dieverse kleine Parcours, wo ab 10:00 Uhr immer was los ist. Zwischen den auseinanderliegenden Schauplätzen liegen eine Menge von Pagoden-Zelte, Eisbuden, Bier-Pavillions, wo alles Mögliche verkauft und angepriesen wird. Ich habe mich dann zur Akreditierung im "Champion´s Circle" eingefunden. Im hier aufgebauten Zelt auf 2 Stockwerken findet sich neben dem "Circle" auch das Restaurant der Reiter. Nachdem ich mit meinem Kollegen eingewiesen worden bin fanden wir uns auf der Tischtribühne wieder. In 5 Reihen und vielen Tischen nebeneinander traff man dann das ein oder andere bekannte Gesicht. Der Service war vorzüglich und immer zur Stelle bei irgendwelchen Problemen, (auf den Caterer komm ich nachher zu sprechen). Nebst Champagner, frischen Früchten, Kaffe, Schnacks und frischem Bier konnte man sogar auch dem Turnier beiwohnen, dank der 2 ...

Lucky Strike Filters Big Box 25.06.2002

An american original?

Lucky Strike Filters Big Box Hallo liebe Leser, bei meinem letzten Bericht musste ich grad soviel Rauchen, da habe ich mir gedacht, dass man auch diese Marke beschreiben könnte. Lucky Strike Big Box, eine auffällige 25er Packung für z.Zt 3,80€. Man erkennt sie daran, dass ein roter Punkt auf einer weissen Packung hervortritt, (sämtliche Gerüchte, dass hier eine Interpretation zu dem Sieg der U.S.Army über das japanische Königreich gezogen werden soll konnte ich bisher noch nicht beweisen, Lucky Strike = glücklicher "Gegen"-Schlag). Zu den Zigaretten selbst: Eine normallange Zigarette mit 12 mg Teer und 0,9 mg Nikotin. Sehr gutes Brandverhalten und angenehmer Geschmack/Geruch. Leider musste ich in letzter Zeit feststellen, dass die Zigaretten nicht mehr die gleiche Konsistenz wie früher haben. Konnte man früher auf der Zigarette drücken, ohne das Sie sie großartig verformte, merk ich nun, dass weniger Tabak verarbeitet wird. Besonders lästig, sobald die Glut von der Zigarette abfällt! Eigentlich ein Grund zu meiner Lieblingsmarke Nr.2 zu wechseln, aber die Camel kratzen erheblich mehr als die "Luckies". Diese erscheinen beim Rauchen eher sanft und der Nachgeschmack hält sich auch in Grenzen. Dennoch muss ich anmerken, dass sich die Selbe Luckies in Frankreich, Spanien, Italien anders schmecken als die deutschen, Woran das liegt, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen. Daher empfehle ich Ihnen, dass sie in Luxemburg "feste" Luckies zum geringeren Preis kaufen. Soviel zum "american ...

Siemens ME45 25.06.2002

Business-Handy für zwei linke Hände.

Siemens ME45 Hallo liebe Leser, im Zuge einer Vertragsverlängerung habe ich mich dazu entschlossen das ME45 in "Safari Grey" bei Vodafone zu besorgen. Aber beim Öffnen der Packung musste ich ein "inhaltliches" Defitiz feststellen. Es lag kein Datenkabel der Packung bei. Von anderen habe ich gehört, dass es wohl zum Zubehör gehört und eigentlich beiliegen sollte. Nun gut, nachdem man sich sein Handy zusammengebaut hat, (Schutzgummis einsetzen, Gummi-Abdichtung auf den Akku, dann Akku-Deckel draut, danach zuschrauben...), konnte ich es anschalten. In typisch bernsteinfarbigen Beleuchtung erscheint das recht große Display mit mittelmäßiger Auflösung. Zu den Unterpunkten -> Aussehen/Oberschale/Tasten: Man sieht es dem Handy an, das es zur "M-Klasse" von Siemens gehört. Gummierte Tasten, Gummi-Abdeckungen und eine bombenfeste Außenschale vermitteln ein "Outdoor-Feeling". Leider ist die Schutzabdeckung des Displays aus Plastik. Dudurch ist diese sehr Schmutz-/Kratzempfindlich. Auch ist der Druckpunkt der Tasten nicht gut, hier musste man einen Kompromiss zwischen Outdoorfähigkeiten und Businesshandy treffen. Beim SMS schreiben darf man sich nicht wundern, wenn der angebliche Buchstabe nicht auf dem Display erscheint - sehr gewöhnungbedürftig. Wenn es bei diesem Handy noch UV-Glas als Displayabdeckung geben würde (wie bei Sony), würde es perfekt für jegliche Umwelteinflüsse geschützt sein. Und das bei nur 99 Gramm. Netze/Empfang/Sprachqualität: Das Handy funkt in den heute zum ...

Radisson SAS Hotel, Hamburg 25.06.2002

Weltoffen...

Radisson SAS Hotel, Hamburg Hallo liebe Leser, ich durfte mich glücklich schätzen, als ich im Zuge einer Promotion-Aktion mich in das SAS Radisson einfinden durfte. Obwohl ich von meinen 36 Std. in diesem Hotel nur wenig Zeit mit den Einrichtungen beschäftigen konnte, möchte ich an dieser Stelle was dazu äußern. Anfahrt: Entweder mit dem Auto oder per Bahn, wobei sich die Anfahrt per Bahn stressfreier ereignet. In der Lobby angekommen wird man von sehr netten Rezeptionistinnen empfangen. Über eine kurze Abwicklung der Formalitäten darf man dann auch schon geschwind in sein Zimmer verschwinden, (ab Stockwerk 20 erst richtig interessant). Zimmer: Eher ein bißchen altmodisch, dennoch sehr kompfortabel. 2 Betten in King-Size, 1 Stuhl und Tisch, Kommode, Schrank und mittelmäßiges Badezimmer. Fernseher, Playstation und E-Mail-Versand, ( beide letzteren sind entgeldlich ). Aber eine sehr schöne Aussicht ist gewährt! Das Badezimmer ist zweckmässig eingerichtet und in meinem Falle mit einigen Defiziten (Dusdchgel war leer), aber hauptsache man hat auch ein Radio im Bad. Seminarräume: Dieses Hotel wird sehr gerne für Seminare, ( die in der 1.Etage stattfinden ), benutzt. Es gibt vier Konferenzräume, die bei Bedarf zusammengeschlossen werden können. Sie sind sehr perfektionistisch ausgestattet und dekoriert durch das Personal. Essen: Es gibt mehrere Restaurants zum Speisen. Dennoch durfte ich Vorlieb mit dem "normalem" Restaurant nehmen. Das Frühstück war ausgezeichnet, Es war für ...

Punta Cana Beach Resort, Dom. Rep. 24.06.2002

Latino-Feeling...

Punta Cana Beach Resort, Dom. Rep. Hallo liebe Leser, bald stehen wieder die Sommerferien vor der Tür, und wenn sie sich dazu entschieden haben in das LTI Punta Cana Beach Resort zu verreisen, habe ich hier einen Erfahrungsbericht aus dem letzten Jahr. Ich habe über Last-Minute mit meiner Freundin 2 Wochen für dieses Hotel gebucht. Nun ja, ich war ein bißchen skeptisch, da ich 2 Wochen zuvor ein paar hundert Kilometer entfernt in Mexiko verweilte - soviel dazu. Der Flug von Düsseldorf über LTU war wie immer lang aber dennoch erträglich (mein ewiger Tipp: Sitze am Notausstieg reservieren). In Punta Cana gelandet stiegen wir in die Busse und tingelten erst einmal die ganzen Hotels ab, die auf unserer Strecke lagen. Von Robinson-Urlauben gewohnt, wo man direkt hin- und hergefahren wird, war ich nicht so erfreut über diese "Anreise". Dennoch dürften wir nach etwa 90 min. aussteigen. In der Lobby angekommen konnte man direkt einen Überblick über die ganze Anlage genießen. Nach überaus langer Prozedur konnten wir endlich in unser Zimmer. Es gibt auf der Anlage insgesamt 5 Blöcke in die man untergebracht wird. Ich kann hier Block 3 empfehlen - zentral zwischen Lobby und Strand. Zimmer: Um wieder den ungeliebten Vergleich mit den Robinson-Zimmern zu ziehen, war ich überaus überrascht. Vom Standard her sind die Zimmer sogar besser als einige andere Robinson-Zimmer. Wir hatten 2 große Betten, 2 Schränke, Balkon mit 2 Stühlen und einem Tisch, einem Stuhl und Tisch drinnen, lange Kommode, Fernseher, Klima, ...

Seat Arosa 1.7 SDI 21.06.2002

Renndose...

Seat Arosa 1.7 SDI Liebe Leser, seit September 2001 kann ich mich als Besitzer eines Arosa SDI "Stella" nennen. Meine ersten Eindrücke waren gemischt. Von FIAT auf SEAT...naja! Aber der Wagen hat mir bisher immer treue Dienste geleistet. Zum Wagen selber: Von außen sieht der "Kleine" einfach schön aus. Seitdem die überarbeitete Version raus gekommen ist, sehen die Formen viel markanter aus! Eine echter Fortschritt im Gegensatz zu der alten Version. Mit der nun bei SEAT zum Standard gewordenem Funkfernbedienung öffnet man das Schloß. Die überaus schwer vorkommenden Türen bedürfen einen beherzten Griff zum Öffnen. Hinter dem Steuer findet man ein schön aufgeräumtes Amaturenbrett. Selbst bei meiner Größe (1,94 m) findet man genügend Platz. Man(n) findet alles gut! Schöne rötliche Amaturenbeleuchtung, übersichtliche Amaturen, zwei Getränkehalter, ein zu tief situierter Aschenbecher... Leider vermisse ich ein Handschuhfach, dafür hat man eine Ablegemöglichkeit, die sich über die ganze Länge der Amature hinzieht. Aber meistens ist diese Ablagemöglichkeit nicht ausreichend. Die Sitze sind sehr gut für jede Körpergröße einstellbar und bieten einen angenehmen Sitzkomfort. Nur leider in meiner Austattung, (Silber-Lack, graue Garnitur), sehr schmutzempfindlich! Außerdem bieten die Sitze bei Kurven wenig Seitenhalt. Sobald der Motor angeht läuft er ruhig, man könnte schon fast meinen, dass der Kleine gar kein Diesel ist. Meistens merkt man das erst an der an der Tankstelle :-) ! Das ...

Roche Accu-Chek Comfort (Blutzuckermessgerät) 18.06.2002

Wahrhaftig Kompfort.

Roche Accu-Chek Comfort (Blutzuckermessgerät) Hallo liebe Diabetiker (und andere Ciao-Mitglieder), hier zu meinem Testbericht des "Akku-Check-Comfort". Das Gerät habe ich für 69€ bekommen, obwohl der Preis jetzt wieder gesunken ist. In der Packung selber sind folgende Sachen vorzufinden: - Akku-Check-Comfort-Meßgerät - Stechhilfe "softclix" - eine praktische Halterung für beide oben genannten Utensilien mit Gürtelclip - eine Ledertasche - eine Teststreifenrolle - diverse Heftchen, Lanzetten. Die Bedienung bedarf der Bedienungsanleitung nicht. Alles erscheint logisch zu sein. Deckel auf, Rolle rein - automatische Kalibrierung! Gerät an, Streifen kommt raus - Meßvorgang - Gerät aus, Meßstreifen fällt raus. Praktisch: auf der Rückseite des Geräts gibt es ein kleines Sichtfesnster, damit man die Anzahl der verbliebenen Teststreifen ablesen kann. Der Meßvorgang selber dauert knapp 20 - 30 sec., nur leider konnte ich z.T. erhebliche Meßunterschiede zwischen diesem Gerät und Labor-Geräten feststellen! So hohe, dass man therapeutisch anders spritzen/innizieren würde. Aber ich habe mich belehren lassen und erfuhr, das jedes Gerät eine Toleranz von 20 % haben darf. Die Teststreifen selber sind in Trömmelchen zu 17 Stück verpackt. Jedes einzelne mit Alu-Folie geschützt, so dass man immer "frische" Streifen hat. Die Meßergebnisse speichert das Gerät ( die letzten 100 Ergebnisse ), man kannn sich den Durchschnitt der letzten 7 Tage anzeigen lassen mit dem dazugehörigem höchsten/niedrigsten Wert. ...

Kenia - Safaris 08.05.2002

~~~the lion sleeps tonight~~~

Kenia - Safaris Hallo liebe Leser, vor ein paar JAhren habe ich einen Cluburlaub in Kenia genossen. Aber was wäre ein Kenia-Urlaub ohne in die Masai Mara zu fliegen. Also buchten wir für uns eine Flugsafari für 2 Tage. Diese reichen auch vollkommen aus. Wir waren im Robinson-Club (leider gehört er heuzutage nicht mehr zur Kette) im Naturschutzgebiet Diani Beach, südlich von Mombasa. Wir wurden dann zu einem kleinen Flughafen gefahren und los ging es mit einer Turboprop-Maschine. Nach etwa 2½ Stunden, vorbei am Kilimanscharo, landenten wir auch sicher in der Masai Mara. Der Anflug könnte aber unter Umständen etwas länger dauern, wenn die Elephanten die Landepiste bevölkern. Nun wurden wir in unser Camp gefahren, dem "Gouverner´s Camp". Die Leitung hatten zu unserer Zeit ein Pärchen aus Zimbawe. Sehr freundlich und bemüht den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Bitte erwarten Sie kein fließendes Wasser, oder warmes Wasser. Kein elektrisches Licht, mur Petroleum-Lampen. Man fühlt sich wie zu Kolonialszeiten. Die Zelte sind großzügig, aufgeteilt in Schlafraum und "Badezimmer". Was auch gut so ist, denn Kleintiere (Spinnen etc.) finden ansonsten den Weg zu ihrem Bett, da dass "Badezimmer" nicht abgeschlossen ist mit Netzen. Aber man wird ja eh nicht viel Zeit im Zelt verbringen, man will ja was sehen. Nach einer kleinen Erfrischung fuhren wir auch schon los. Die eindrücke waren unbeswchreiblich, neben den "Big Five" sahen wir allerlei andere Tierarten. Hier ein Gepard, da ein ...

Nokia 6510 08.05.2002

Wo hat sich mein Handy wieder versteckt?

Nokia 6510 Hallo liebe Leser, hier nun zu meinem Testbericht des 6510 von Nokia. Äußeres: Mein erster Eindruck war überwältigend. Ein wahrhaft schönes Handy, was in puncto Größe und Design alles übertrifft. Ich selber besitze das nicht serienmäßige Cover in goldiger Farbe. Das Cover ist sowohl auf der Oberseite als auch Unterseite wechselbar. Leider schleicht sich hier ein Nokia-typisches Problem ein, welches ich schon selbst bei anderen Modellen erfahren durfte. Es knarzt! Egal ob man das Handy mal beherzt in die Hand nimmt oder die Tasten bedient. Bei dieser Preisklasse sollte so etwas nicht auftreten. Dicker Minuspunkt (mal wieder). Kleiner Bastlertipp: kleben Sie sich ein bißchen Tape unter den Akku-Deckel, dann haben sie die wackelnde Abdeckung schon unterbunden. Display/Beleuchtung: Atemberaubend, pastellblaue Displaybeleuchtung. Im Zusammenhang mit dem hochauflösendem Display ein absoluter Augenschmaus. Während man bei älteren Modellen nichts mehr auf dem Display sehen konnte, sobald man ein bißchen schräger drauf guckte, ist es jetzt nicht mehr so. Die Darstellung ist Nokia auch recht gut gelungen, obwohl das Display recht klein ist. Aber das Navigieren und Wappen macht selbst auf diesem Handy Spaß. Tastatur: Wieder ein Nokia-Manko, wie schon beschrieben knarzt es; eher bei den Menü-Tasten als beim Ziffernblock. Apropos Menütasten, hier kann ich mit meinem Daumen fünf Tasten mit 6 Funktionen gleichzeitig drücken. Absoluter Minuspunkt! Da hätten die Finnen ...

Club Tulum - Yucatan 02.05.2002

Goldener Käfig.

Club Tulum - Yucatan Liebe Leser, wenn Sie auch schon viel einiges entnehmen konnten, so wollte ich auch meine Meinung schreiben. Vielleicht werte ich erstmal dan Club damit, dass ich wieder im Club war. Als ich das 1. Mal da war (Herbst ´99 / da war der Club noch ein SELECT) fanden wir einen halbwegs gut gefüllten Club vor. Nach einer Anreise von 1,5 Std. wurden wir mit Cocktails seitens der Animateure bedient; sie waren auch so freundlich und führten uns zum Zimmer. Hier zum empfehlen sind der Trakt A und B, da diese eine kurze Strecke zum Strand, Restaurant, etc. aufweisen. Generell finden Sie in dem 2. Stockwerk die Möglichkeit einen Meerblick zu ergattern. Wenn Sie 4 Wochen vorher im Club anrufen, können sie dann ihren Wünsch des Zimmers aüßern. Zum Club selber: Der Schönste von allen, die ich bisher besuchte (nachdem der Schönere BAOBAB nicht mehr zur Robinson-Kette gehört). Das kulinarische Angebot ist intern. und es läßt sich für jeden Gaumen etwas finden. Man hat die Möglichkeit in 3 verschiedenen Lokalitäten zu speisen. In der Strandbar "La Palapa" haben sie die Möglichkeit direkt am Strand eine kleine Auswahl an Gerichten zu sich zu nehmen ( Bier kann man sich selbst zapfen). Im Hauptrestaurant steht Ihnen dann die ganze Palette zu Verfügung. An geselligen 8-Platz-Tischen kommt nach dem Essen und ein paar Gläser Wein (der Weisse ist zu empfehlen), bestimmt eine neue Bekanntschaft zustande. Im Spezialitäten-Restaurant werden Ihnen die Speisen serviert, hier gibt es aber ...
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