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ST_yeti

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Der neue Bericht ist da: Pizzaofen "Alfredo", Bestron DLD9016 +++ Ältere Berichte können ohne meine Genehmigung gelesen werden :-) +++ Stand: 22. Januar 2009

Geschriebene Berichte

seit 19.05.2003

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Bestron DLD 9016 22.01.2009

Alfredo backt mir Pizza!

Bestron DLD 9016 Heute möchte ich über ein sehr spezielles Küchengerät berichten: Den Pizzaofen "Alfredo" von der Firma Bestron, mit der offiziellen Typenbezeichnung "Bestron DLD9016". Aha. Ein Gerät also, mit dem man Pizza backen kann. Tut's dafür nicht auch ein normaler Backofen? Nein! Das Problem Okay, stellen wir uns also eine typische "deutsche Pizza" vom Backblech vor. Der ungefähr fünf Zentimeter dicke Hefeteigboden ist vollkommen durchmatscht ist von den zwei Dosen Dosentomaten und den mit mindestens vier anderen Zutaten. Hmm. Das kann lecker sein, hat aber mit einer Pizza aus einem italienischen Ristorante nicht viel gemeinsam. Etliche Versuche mit dem heimischen Backofen lassen mich irgendwann verzweifeln. Eine Pizza nach italienischer Art aus der eigenen Küche wird wohl für immer ein Traum bleiben. Nein! Die Lösung Irgendwann wurde in einer dieser zahlreichen Nachmittag-und-Spätabend-seichte-Unterhaltungs-Sendungen über verschiedene Pizzaöfen berichtet. Aha. Pizzaöfen. "Noch so ein nutzloses Ding, was in der Küche rumstaubt. Neben dem Waffeleisen und der Popcornmaschine." Moment! Was ist das Geheimnis dieses Gerätes? "Aha. Ein Ofenstein. - Backen die Italiener ihre Pizza nicht auch im Steinofen?". Lange Rede kurzer Sinn: Vier Wochen später hatte ich den Sieger aus der Fernsehsendung bei mir in der Küche; eben jenen Pizzaofen "Alfredo". Der Pizzaofen "Alfredo", eine kurze Gerätebeschreibung Wie sieht dieser Pizzaofen also aus? Prinzipiell sieht ...

Falk N 150 30.08.2008

Mein Navigations-Falke leitet mich durchs Land...

Falk N 150 Da dieses Jahr ein Autourlaub in Italien vor der Tür steht, muss ich mich natürlich mit anständigem Kartenmaterial versorgen. Die zeitgemäße Variante ist ein elektronisches Navigationsgerät, kurz "Navi" genannt, das mich mit sexy Stimme durch den Verkehr lotsen soll. Entschieden habe ich mich nach kurzer Internetrecherche für das "N150 Europe" von der Firma Falk. Wichtig war mir vor allem die Europa-Karte (viele Navis haben leider nur Karten für D/A/CH), ein MP3-Player, sowie TMC (Traffic Message Channel, ein digitaler Radiodienst für Verkehrsnachrichten) und das für rund 150 Euro. Nagut, letztendlich hab ich etwa 160 Euro bei einem großen Internet-Buchhandel aus Amazonien bezahlt... Packungsinhalt Neben dem eigentlichen Navigationsgerät, das übrigens einen wertigen Eindruck macht, befindet sich in der Packung natürlich auch noch etliches Zubehör: * Software: 1 CD mit der PC-Software (leider nur für Windows und kein Linux oder MacOS) und PDF-Handbüchern und 1 DVD mit zusätzlichem Kartenmaterial für Westeuropa (ist nicht alles vorinstalliert) * Eine Anleitung "Quick Start Guide" * Der übliche Saugnapf fürs Auto (in zwei Teilen zum selber zusammenbauen) * Netzteil (kein Scherz: in zwei Teilen zum selber zusammenbauen) * Papierkram: Registrierungskarte, 20 Euro-Gutschein für den Falk-Online-Shop, Lizenzbedingungen, ... * USB-Kabel für den Anschluss an den PC * Kabel fürs Auto: TMC-Antenne und Anschlusskabel für den Zigarettenanzünder zur mobilen ...

Revoltec Star Serie Procyon 14.01.2007

Lass uns Karten lesen...

Revoltec Star Serie Procyon Ein so genannter Card-Reader sollte es sein. Ein Card-Reader, um der immer größer werdenden Flut an Speicherkarten für Handy, MP3-Player, Digitalkamera und Konsorten Herr zu werden. Zu allem Überfluss sollten nicht nur die gängigen Speicherformate (in meinem Fall, SD, xD und Memory Stick Pro), sondern auch noch ein USB-Anschluss an der Frontblende nach außen geführt werden - wer will schließlich immer unter den Tisch kriechen um den USB-Stick einzustöpseln? Außerdem sollte er ins Gehäuse eingebaut werden können, da auf meinem Schreibtisch vor lauter externem USB-Gedöns schon langsam kein Platz mehr fürs Wesentliche ist... Nach einiger Recherche stieß ich auf den Revoltec Procyon, der mir all das bietet, was ich möchte. Gekostet hat der kleine Plastikapparat letztendlich 24,99 Euro, was ich recht happig finde - immerhin gibt es externe Kartenleser schon ab 10 Euro. Packungsinhalt: Speicherlesegerät (kann auch auf die Speicherkarten schreiben...) vier austauschbare Frontblenden (blau, schwarz, orange, silber) Treiber-CD diverse Kabel acht Montageschrauben eine so genannte "Anleitung" Leistungsumfang: zwei USB-Ports, USB 2.0, zum Anschluss an das Mainboard ein Firewire-Port, zum Anschluss an das Mainboard je ein Steckplatz für: SM, MS / MS pro, CF / MD, SD / MMC, (xD geht auch) austauschbare Frontblenden in den Farben orange, blau, silber, schwarz jede Speicherkarte wird als separates Laufwerk dargestellt ermöglicht direkten Datenaustausch zwischen ...

D-Link AirPlus Xtreme G+ DWL-G520+ 10.07.2006

Drahtlos ins Netz

D-Link AirPlus Xtreme G+ DWL-G520+ Was ich machen will: Ich brauchte mal wieder etwas Hardware. Genau genommen will ich meinen Super-Duper-Router FritzBox-WLAN (an dem die Telefon- und Internetleitung hängt) mit meinem PC verbinden. Dummerweise ist der Telefonanschluss im Wohnzimmer und der Rechner steht im Arbeitszimmer. Entweder bohre ich nun Löcher in die Wände um Kabel zu verlegen (15 Meter Minimum) oder ich funke drahtlos mit WLAN (WLAN = Wireless LAN, kabelloses Netzwerk). Technisch interessanter (und vor allem Mietskasernen-kompatibler) ist natürlich die Verbindung mit WLAN. Also machte ich mich auf die Suche nach einer passenden WLAN-PCI-Karte. Wie bin ich an das Teil gekommen: Nun, da mein WLAN-Wissen nun nicht gerade üppig ist und für die Anbindung eines 2-MBit-Internetanschlusses auch nicht das letzte Quäntchen Performance benötigt wird, ging ich also in den Computerladen meines Vertrauens und verlangte eine "WLAN-Karte mit dem Funk-Standard 11g". Ausgehändigt wurde mir daraufhin die "D-Link DWL-G520+", marketingtechnisch aufgebläht zu "D-Link AirPlus Xtreme G+". Gekostet hat sie 24,50 Euro. Nun ja, ich halte nun also ein D-Link-Produkt in der Hand. Meine Erfahrungen mit dem D-Link-Router "DI-604" waren ja etwas durchwachsen. Ein kurzer Blick bei Ciao lässt mich außerdem zum Schluss kommen das ich jetzt nicht das ultimativ beste Stück Hardware gekauft habe. Anderseits konnte ich bisher jede Hardware zur Zusammenarbeit überreden. Warum also nicht auch diesesmal? Technische Daten, ...

We will rock you, Köln 19.04.2006

Is this the real life, is this just fantasy...

We will rock you, Köln Queen haben sich im Laufe der letzten 35 Jahren einen Namen als besonders vielseitige und erfolgreiche Rockgruppe gemacht. Aus ihrer Feder stammen Hits wie "We Are The Champions" und "Bohemian Rhapsody". Nachdem ihr Leadsänger Freddie Mercury 1991 in Folge einer AIDS-Erkrankung starb, war lange Zeit unklar, ob und wenn ja in welcher Form die verbleibenden Mitglieder weiterhin zusammen Musik machen. Neben verschiedenen Soloprojekten und einer großen Tournee zusammen mit Paul Rodgers entstand das Musical "We Will Rock You" (benannt nach einem ihrer bekanntesten Songs), das 2002 in London Premiere feierte. Es folgten verschiedene Ableger in allen Teilen der Welt, unter anderem Australien, Las Vegas und eben auch Köln. Nun möchte ich von meinem Besuch in Köln berichten. Vorneweg muss ich noch sagen, dass ich aus anderen Gründen in Köln war und (wegen der etwas mauen Story und der hohen Preise) auch nicht extra wegen des Musicals nach Köln gefahren wäre. Nun denn, wenn ich schon in Köln bin, dann kann ich (als Queen-Fan) auch beim Musical vorbeischnuppern. Eintrittskarten, Anfahrt und Location: Da ich mich (zusammen mit meiner Freundin) relativ spontan entschloss das Musical zu besuchen hab ich die Tickets übers Internet bestellt. Freitags bestellt und Geld überwiesen, am nächsten Donnerstag waren die Tickets im Briefkasten (wir haben sie auf dem Weg zum Bahnhof gleich mitgenommen...). Hätte sich die Post verspätet, hätte man sich auch an der Kasse in Köln Ersatztickets ...

Severin KA Café Compact 19.01.2006

Ein besonderes Stück Hardware...

Severin KA Café Compact Heute stelle ich ein besonderes Stückchen Hardware vor, ohne das kein Büro der Welt funktionieren würde. Die Rede ist von einer Kaffeemaschine, in Bürokratendeutsch auch gerne als "Kaffeeautomat" bezeichnet. Hergestellt wurde der Apparat übrigens in Deutschland. Nun gut. Konkret handelt es sich um die Severin Café Compact mit der Typennummer 4621. Hinter dieser schnöden Typbezeichnung verbirgt sich eine dunkelblaue Kaffeemaschine mit Glaskanne. Auf dieser sind Maßangaben für 10 und 15 Tassen angebracht, im richtigen Leben reicht eine Kanne für ungefähr fünf bis sechs normalgroße Bürotassen (mit geschätzten 250 ml). Zubereitung: Die Kaffeezubereitung ist denkbar einfach. Das versteht sogar jeder Praktikant *lach*. Deckel aufklappen, eine Kanne Wasser in den Vorratsbehälter eingießen, je nach Geschmack zwischen fünf und acht Löffel Kaffeepulver in den Filter tun (Filtertüte nicht vergessen!) und die Maschine anschalten. Zur Vorsicht sollte man sich noch vergewissern ob die Maschine läuft; der Schalter leuchtet dann rot (dies ist eine nicht zu unterschätzende Maßnahme... so mancher Kollege hat frühmorgens und schlaftrunken schon vergessen die Kaffeemaschine anzuschalten...). Vor dem allerersten Durchlauf sollte man erstmal das Kaffeepulver weglassen um die Maschine durchzuspülen (wegen Staubablagerungen...). Nach ungefähr 10 Minuten und dreißig Sekunden (gerundeter Mittelwert aus einer Versuchsreihe mit drei Messungen) ist das Wasser durch den Filter gelaufen und in ...

Best of - Canned Heat 15.12.2005

And Don't Forget To Boogie...

Best of - Canned Heat Ich widme mich mal wieder einer Musikgruppe. Diesmal ist es Canned Heat, zu Deutsch "eingedoste Hitze". Konserven sind bekanntlich recht lange haltbar und Tonkonserven erst recht. Von daher will ich mich der CD "The Best Of Canned Heat" widmen. Nun ja, einige werden Canned Heat nicht kennen, daher zunächst ein kurzer Überblick über die Band. Über Canned Heat... Canned Heat ist eine Bluesrock- und Boogie-Gruppe die Mitte der 1960er Jahre in Los Angeles gegründet wurde. Im Zuge der Hippie-Bewegung erreichte die Gruppe ihre wahrscheinlich kreativste und auch erfolgreichste Phase. Höhepunkt ihrer Karriere war sicherlich der Auftritt in Woodstock 1969. Anschließend begann ihr Stern zu sinken. Zwar folgten einige Kooperationen mit dem legendären Blues-Pionier John Lee Hooker, doch Ende 1970 starb Gründungsmitglied Alan Wilson (Gesang, Gitarre, Mundharmonika) und das Interesse an Canned Heat verebbte etwas. Nachdem 1981 auch Sänger Bob Hite starb war es Schlagzeuger Adolfo "Fito" del la Parra der die Band am Leben erhielt und seitdem vor allem durch kleine Clubs tingelt. Die Besetzung wechselte häufig im Laufe der Jahre. Wichtige Mitglieder waren die bereits erwähnten Alan Wilson und Bob Hite, sowie Henry Vestine (Gitarre) und Larry Taylor (Bassgitarre), die ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern gehörten, dann aber später (zeitweise) wieder ein- oder ausstiegen. Dieses "classic line-up" ist in der wichtigsten Phase (bis 1970) stabil geblieben und hat demzufolge auch die ...

Eizo L568-K 26.10.2005

Flach wie'n Brett

Eizo L568-K Heute geht es um den Flachbildschirm (TFT-Bildschirm) Eizo L568-K der meinen No-Name 17 Zoll Röhrenbildschirm ersetzt hat. Obwohl der Eizo zwar ebenfalls nominell 17" groß ist, kann ich ihn mit einer höheren Auflösungen fahren (1280x1024 statt 1024x768). Damit vergößert sich die sichtbare Fläche immerhin um 66%. Zudem habe ich den Vorteil, dass der TFT-Bildschirm baurtbedingt wesntlich kleiner und kompakter ist als ein klobiger Röhrenbildschirm (logisch, immerhin wird die große Bildröhre durch ein kleines flaches Display ersetzt). Ich habe den Schirm jetzt ein halbes Jahr im Einsatz und möchte ihn im Folgenden etwas näher präsentieren. Technische Daten (laut Hersteller): Bilddiagonale: 17 Zoll (= 43 cm) sichtbarer Bereich: 337 mm (Breite) x 270 mm (Höhe) Ideale und empfohlene Auflösung: 1280 Punkte x 1024 Zeilen bei 16,7 Millionen Farben Maximale Helligkeit: 250 cd/qm Maximaler Dunkelraumkontrast: 1000:1 Maximaler Blickwinkel: Horizontal 178°; Vertikal 178° Typische Reaktionszeit, rise/fall: 15/10 ms, Schwarz-Weiß-Wechsel Gewicht: 5,8 kg; 3,7 kg ohne Standfuß Weitere technische Daten gibt es bei Eizo auf der gut sortierten Homepage: http://www.eizo.de Lieferumfang: - LCD-Monitor (logisch, oder?) - Netzkabel (Strom braucht er auch) - Signalkabel analog - Signalkabel digital - USB-Kabel - CD-ROM mit Tools und Handbuch - Installationsanleitung Installation und Einrichtung: Die Installation verläuft äußerst problemlos. Ich glaube, dass ...

Tokyo Tapes - Scorpions 08.09.2005

Skorpione in Tokio

Tokyo Tapes - Scorpions Heute stelle ich die CD "Tokyo Tapes" der hannoverschen Band "Scorpions" vor. Lange bevor die Gruppe in den 90ern seichten Popballaden verfallen ist, waren sie in den 70ern und den frühen 80ern eine herausragende und weltweit erfolgreiche Hard-Rock-Gruppe. Ein sehr gutes Zeugnis dessen ist die Scheibe "Tokyo Tapes" aus dem Jahre 1978, ein Livemitschnitt eines Konzertes in Tokyo. Etliche Umbesetzungen prägten die Band, an der Aufnahme in Tokio wirkten letztendlich Sänger Klaus Meine, Bassist Francis Buchholz, Drummer Herman Rarebell, Rudolf Schenker und Uli Roth an den Gitarren mit. Doch lange Rede und kurzer Sinn, ich stelle im Folgenden die einzelnen Songs vor. Ich folge dabei der CD, die Langspielplatte aus den 70ern erhält noch einen Song mehr ("Polar Nights", zwischen "Backstage Queen" und "In Trance"). 1. All Night Long Ahh, es geht mit dem hervorragenden Opener "All Night Long" los, der gleich die Marschrichtung des Albums vorgibt. Den Song würde ich als solide bezeichnen, einen Höhepunkt bildet der sehr eingängige Gitarrenriff mit der gleichzeitig sehr hohen Bassbegeleitung zur Mitte des Songs - genial! Ich komme immer wieder in Versuchung mitzupfeifen... gelingt mir aber nicht und auch der Gesang von Klaus Meine will nicht so recht dazu passen. Ein reiner Instrumentalsong wäre auch okay gewesen :-) 2. Pictured Life Nach einer längeren Ansage (Begrüßung, neuer Song, etc...) geht es auch gleich mit schwerer Gitarre weiter. Ausnahmsweise wird dieser ...

Philips DVDRW 824K 14.10.2004

Burnin' Down The House

Philips DVDRW 824K Nee, hier geht es natürlich nicht um den gleichnamigen Song von Tom Jones und den Cardigans, sondern um den DVD-Brenner von Philips mit der Typbezeichnung DVDRW824K. Da ich den Brenner schon seit ungefähr einem halben Jahr habe, werde ich jetzt ausführlich meine Erfahrungen mit dem Gerät beschreiben. Vielleicht lohnt es sich vorneweg kurz zu erläutern, dass ich mich von vornherein auf den Philips-Brenner versteift habe, da Tests in renommierten PC-Magazinen (unter anderem der von mir hoch geschätzten c't) gezeigt haben, dass der DVDRW824K sehr zuverlässig und vor allem sehr präzise brennt – das sind Faktoren, die eine möglichst hohe Kompatibilität erwarten lassen. Zum anderen war mir wichtig, dass ich DVDs mit bis zu achtfacher Geschwindigkeit brennen kann. Systemvoraussetzungen und technische Daten: So, hier sind in Kurzform die technischen Daten. Zunächst möchte ich die unterstützten CD- und DVD-Formate aufzählen. In Klammer angegeben ist die jeweilige Brenngeschwindigkeit: DVD+R (8x), DVD+RW (4x), DVD-R (2,4x), DVD-RW (2,4x), CD-R (24x), CD-RW (10x) Ursprünglich unterstützten Philips-Brenner nur die DVD+R/+RW-Formate, das kann durch ein Firmwareupdate aber geändert werden. Die Version die ich gekauft habe, hatte die aktualisierte Firmware bereits installiert und kann daher auch mit den genannten DVD-R/-RW-Formaten umgehen. Daneben kann der Brenner auch noch alle aufgezählten Formate lesen (klingt logisch, oder?): CD-ROMs mit bis zu 40-facher und DVDs mit ...

Flying in a Blue Dream - Joe Satriani 10.04.2004

Ich fliege in einem blauen Traum...

Flying in a Blue Dream - Joe Satriani Joe Satriani gehört wohl ohne Zweifel zu den besten Gitarristen überhaupt, auch wenn er der breiten Masse wahrscheinlich recht unbekannt sein dürfte. Lange Zeit war er als Gitarrenlehrer aktiv (er unterrichtete unter anderem Steve Vai und Metallicas Kirk Hammett), ehe er dann 1986 sein erstes eigene Album veröffentlichte. Heute solle es jedoch um sein viertes Album (aus dem Jahr 1989) gehen, das den Namen “Flying In A Blue Dream” trägt. Es enthält 18 Songs, ein Großteil davon sind reine Instrumentalsongs. Da diese recht schwierig zu beschreiben sind (und ich den Leser auch nicht mit achtzehn detaillierten Ausarbeitungen nerven möchte), habe ich die Beschreibungen dieses mal recht knapp gehalten. Auch über das Booklet will ich hier keine großen Worte verlieren, da es hierzu nix spektakuläres zu berichten gibt. Joe Satriani ist halt in erster Linie ein (erstklassiger) Gitarrist. Minutenlange Gitarrensoli sind also ein wesentliches Merkmal dieser CD... doch ich will nicht zuviel verraten, auf geht's: 1. Flying In A Blue Dream Das Album beginnt gleich mit einer schönen instrumentalen Rockballade. Auffallend sind insbesondere die zahlreichen Gitarrenläufe, die sehr harmonisch aufeinander abgestimmt sind. 2. The Mystical Potato Head Groove Thing Ähnlich geht es dann auch gleich weiter. Auch hier sind zum Teil endlose Gitarrenläufe die den Song maßgeblich bestimmen. Joe spielt das ganze Griffbrett in atemraubender Geschwindigkeit rauf und runter. 3. Can't Slow ...

HP DeskJet 3650 24.01.2004

Ich mach' Druck

HP DeskJet 3650 So, nach rund fünf Jahren ist es an der Zeit gewesen meinen alten Epson Stylus Color 600 in Rente zu schicken. Auf der Suche nach einem gleichwertigen Ersatz (naja, vielleicht etwas besser...) habe ich mich kurzentschlossen für den Hewlett-Packard HP DeskJet 3650 entschieden (jaja, der Abgabetermin einer schriftlichen Arbeit rückte bedrohlich näher, es waren immerhin noch drei Stunden Zeit... ). Verpackung und Handbuch: Nach dem Auspacken hielt ich erst einmal eine Menge Kram in der Hand: Zwei Installationsposter (DIN A3, für Apple und für Windows), ein knappes Referenzhandbuch, ein Nachtrag für die Installation unter Windows XP und Me, eine CD-ROM, sowie ein Netzteil und ein zwei Tintenpatronen (Schwarz und Farbe: Cyan, Magenta, Gelb). Das Handbuch ist nicht besonders umfangreich, erläutert aber die wichtigsten Punkte. Quasi als Ergänzung bietet HP ein elektronisches Hilfesystem, das automatisch mit dem Treiber installiert wird. Installation: So, nachdem ich den Drucker aus dem Karton ausgepackt habe, musste ich erst mal feststellen, dass ein USB-Kabel fehlte. Das ist sehr ärgerlich, da ich mein vorhandenes Kabel für den Parallelport nicht weiter benutzen kann. Ansonsten erwies sich die Installation als vollkommen unproblematisch: Auspacken, Netzstecker dran (das externe Netzteil ist lobenswerter Weise sehr kompakt), USB-Kabel an den Drucker stöpseln, fertig. Nach der Treiberinstallation ließ sich der Drucker sofort benutzen. Auf der CD-ROM sind noch ...

Der beste Adventskuchen 14.11.2003

Der Pfefferkuchen der vierten Generation

Der beste Adventskuchen So, die Weihnachtszeit naht wieder unaufhaltsam und daher wird es Zeit sich mal wieder in die gute Weihnachtsbackstube zu stellen. Deshalb möchte ich euch (der Ciao-Community) heute ein echtes Traditionsrezept vorstellen. Die Rede ist vom "Pfefferkuchen", dessen Rezept in unserer Familie von Generation zu Generation weiter gegeben wird und von mir (trotz jugendlicher "knapp über 20" Jahre) in der mittlerweile vierten (mindestens!) gebacken wird. Für mich ist es ein Muss mindestens einmal zu Weihnachten diesen leckeren Kuchen zuzubereiten. Doch erst einmal zu den Zutaten: 300 g dunklen Zuckerrübensirup 100 g Zucker 200 g Margarine 125 ml Caro-Kaffee 500 g Mehl 1 Tüte Backpulver 100 g Rosinen 100 g Zitronat 2 Eier Salz Pfferkuchengewürz von Staesz bestehend aus: * 5 g Pomeranze * 3 g Zitronenschale * 3 g Zimt * 2 g Nelken * 2 g Sternanis * 2 g Ingwer * 2 g Muskat * 1 g Kardamon Sckoladenglasur Streusel Wenn ihr alle Sachen zusammengesucht habt, könnt ihr los legen. Am besten fettet ihr zuerst das Backblech, denn später muss es ziemlich schnell gehen und ihr werdet keine Zeit mehr dazu haben. Dann lasst ihr den Sirup, die Butter, den Zucker und den Kaffee in einem kleinen Topf langsam auf dem Herd schmelzen. Passt auf, dass sie nicht anbrennt! In der Zwischenzeit siebt ihr das Mehl und das Backpulver in eine große Schüssel. Das Sieben hört sich zwar etwas altmodisch an, macht den Kuchen aber sehr locker. Dann gebt ihr das Pfefferkuchengewürz dazu. Meine ...

Another World - Brian May 11.10.2003

Eine andere Welt

Another World - Brian May Queen-Gitarrist Brian May hat 1998 sein nunmehr viertes und heiß erwartetes Studioalbum veröffentlicht. Allgemeines: Neben Brian spielen eine Reihe anderer Musiker mit, die jedoch zum Teil nur einem gewissen Insiderkreis bekannt sein dürfte. Zu den bekannteren Gesichtern dürfte Schlagzeuger Cozy Powell gehören, der unter anderem schon für Rainbow, Jeff Beck, Robert Plant, Black Sabbath, Gary Moore und Yngwie Malmsteen getrommelt hat. Leider starb Brians enger Freund kurz nach den Aufnahmen bei einem Autounfall. Neben Cozy ist es Brians komplette Live-Band, die bei diesem oder jenem Stück mal die Bassgitarre (Neil Murray), eine weitere Gitarre (Jamie Moses), das Keyboard (Spike Edney) oder auch nur die Background Vocals (Cathy Porter, Shelley Preston) übernimmt. All diese Musiker können auf einen reichen Erfahrungsschatz und auf lange Biografien zurückblicken, exemplarisch seinen hier nur Auftritte zusammen mit KISS, Black Sabbath, Queen oder auch Spike Edneys All Star Band (SAS Band) genannt. Desweitern spielen Becci Glover und Nicci Love (beide Backround Vocals), sowie Taylor Hawkins (Schlagzeug) und Ken Taylor (Bass) mit. Brian selbst singt und spielt vor allem auf seiner selbst gebauten Red Special Gitarre. Mit Ausnahme von drei Songs stammen alle Songs aus der Feder von Brian. 1. Space "Space" ist eine Art Intro, und daher noch sehr langsam. Brian benutzt eher sphärische Klänge, die sehr entspannt klingen. "Space" ist ungefähr vergleichbar mit "The Dark" ...

Back to the Light - Brian May 20.09.2003

Zurück im Rampenlicht

Back to the Light - Brian May Nach neun Jahren Pause schlägt der sympathische Queen-Gitarrist Brian May 1992 wieder mit einem Soloalbum zu. Zwar schlägt er nicht besonders kräftig - fast schon ein wenig lasch - aber das Ergebnis lässt sich trotzdem sehen, ähhm besser gesagt hören. Im Kielwasser Freddie Mercurys, besser gesagt dem Tode des ehemaligen Queen-Sängers, erreicht das Album sogar recht hohe Chart-Einträge (irgendwo in die Top 10). Zur weiteren Verbreitung trug außerdem bei, dass Brian den Song "Driven By You" ursprünglich für einen Fernsehwerbespot des US-amerikanischen Automobilherstellers "Ford" geschrieben und eingespielt hat. Allgemeines: Brian ist in erster Linie Gitarrist, er übernimmt darüber hinaus zusätzlich noch die Gesangsteile, mit mehr oder weniger tatkräftiger Unterstützung der Backgroundsängerinnen Gill O'Donovan, Suzie O'List, Maggie Ryder und Miriam Stockley. Zur weiteren Kerntruppe zählt Brians langjähriger Freund und Hardrock-Drummer Cozy Powell, die Bassisten Neil Murray und Gary Tibbs, sowie Don Airey und Mike Moran an den Tasten (Piano, Keyboard), sofern Brian nicht selbst in die Tasten greift. Alle Songs (mit Ausnahme von "Rollin Over") wurde von Brian selbst komponiert. Aufgenommen wurden die Lieder größtenteils in den Jahren 1991 und 1992, wobei ein Teil das Materials auch schon aus den achtziger Jahren kommt. Die deutlich unterschiedlichen Aufnahmezeiten schlagen sich auch in den Songs nieder, so dass alles vom rauen Hardrock bis zur lieblichen Ballade vertreten ...
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