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SaschaT

SaschaT

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Geschriebene Berichte

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157

trivago.de 18.01.2009

Trivago - meine Reiseplattform

trivago.de Es gibt ja schon einige Berichte hier, die das ganze Spektrum von heftiger Ablehnung bis begeisterter Zustimmung abdecken. Ich dachte mir aber, es kann sicher nicht schaden, wenn ich meine Meinung ebenfalls kund tue und ich werde mich bemühen, objektiv an die Sache heranzugehen. Dass ich aber dort schon seit fast 4 Jahren aktiver Community-User bin, soll an dieser Stelle fairerweise nicht verschwiegen werden. Aber genug des Vorworts. Das Produkt: trivago Hotelpreisvergleich Trivago ist in erster Linie eine Metasuchmaschine und Preisvergleich für Hotelzimmer und Pauschalreiseangebote. Die Firma hat in den 4 Jahren ihres bestehens eine komplexe Technologie aufgebaut, die es ermöglicht, Live-Preis-Abfragen gleichzeitig an alle momentan 30 Partnerseiten zu senden und sie dem Nutzer übersichtlich zum Vergleich anzubieten. Unter den Anbietern, die mit trivago kooperieren finden sich bekannte Buchungsportale wie hrs, venere, hotel.de, priceline, Hotelketten (Interconti Group, Golden Tulip) und Pauschalreiseanbieter wie Neckermann, Öger Tours, Jahn Reisen um nur ein paar zu nennen. Mit der Zahl der integrierten Partner steigt natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass man den jeweils günstigsten Preis angezeigt bekommt. Den genauen Wert kenne ich nicht, aber die Abdeckung der weltweiten Hotellandschaft ist schon jetzt enorm. Dabei kommen laufend neue Partner hinzu. Metapreisvergleiche (und Pseudo-Preisvergleiche) für Hotels gibt es zar eine Handvoll, aber ich kenne keine Webseite, ...

Hotel Mennicken, Würselen 31.08.2008

Recht einfach aber in Ordnung

Hotel Mennicken, Würselen Für Schnell-Leser, das Fazit vorweg Ein Hotel, dass ich selbst wohl nicht gebucht hätte, aber meine Eltern haben sich dafür entschieden als wir meinen Bruder, der dort in der Nähe wohnt, besucht haben. Es gibt nur ein paar weniger Zimmer und nicht alle haben ein eigenes Bad. Von Stil und Art her war das Mennicke so überhaupt gar nicht mein Ding. Aber wenigstens war es sauber. Dennoch sind die Preise, die dafür verlangt werden, nach meinem Dafürhalten etwas überhöht. Zimmer Das Mennicken hat nur wenige Zimmer besteht aber aus zwei Gebäudetrakten, von denen einer etwas neuer zu sein scheint. Die Zimmer waren recht klein bis winzig. Zwei Stück hab ich zu Gesicht bekommen, das eine war ein klassisches Doppelzimmer, eher beengt - um das Bett herum war knapp ein Meter oder weniger Raum. Das andere war ein Twin-Room, etwas komfortabler von der Platzaufteilung. Dafür waren die Betten längs zueinander an einer Wand aufgestellt und dazwischen stand ein Schrank. Die Bäder (nicht alle Zimmer verfügen über ein eigenes) waren sauber, das im älteren Gebäudeteil war mit Fliesen im 70er Jahre-Jägergrün verschönt. Könnte man auch mal was dran machen. Das andere hatte ein weiß gefliestes Bad. Sauber waren die Zimmer auf jeden Fall. Etwas nerivg war, dass die Putzfrau schon vor der Check-Out-Zeit an die Tür klopfte um uns aus dem Zimmer zu kriegen. Sowas kann ich überhaupt gar nicht leiden. Was ich auch als unangenehm empfand war, der äußerst seltsame Geruch im Treppenhaus des ...

Kempinski Hotel Mall of the Emirates, Dubai 26.08.2008

Schönes Luxushotel

Kempinski Hotel Mall of the Emirates, Dubai Für Schnell-Leser, das Fazit vorweg Ein rundum tolles Luxushotel, das durch die Nachbarschaft zur Mall of the Emirates und die Skihalle aufgewertet wird. Der Service ist prompt und freundlich, die Zimmer geschmackvoll und wir haben uns wirklich wohl gefühlt. Allein das Schimmelproblem im Bad ist ein dicker fetter Minuspunkt für ein Hotel der Kempinski-Klasse. Da muss sich die Leitung was einfallen lassen. Trotz dieses Malheurs war der Gesamteindruck war jedoch so positiv, dass ich eine Empfehlung für das Kempinksi aussprechen möchte. Und wenn ihr es bucht, schaut euch mal das Badezimmer an :) Zimmer Wir gönnten uns ein Grand Deluxe Zimmer. Es gab einen Wohnbereich mit Esstisch, Minibar, Couch-Gruppe und LCD-Fernseher, ein Schlafzimmer und das Bad bestand aus drei Teilen. WC, Dusche und das eigentliche Bad waren getrennte Einheiten. Das WC besaß sogar einen Zugang sowohl vom Badezimmer als auch vom Wohnbereich aus. Die Dusche war ein eigener kleiner Raum mit einer Sitzbank wie im Hammam und einem wandhohen beheiztem Spiegel . Von der Decke kam das Wasser aus einer großen Regendusche, zusätzlich gab es eine Handstrahldusche. Das Bad war hochgradig flitterwochengeeignet! Die Handdusche hatte nur die unangenehme Eigenschaft hatte, standardmäßig loszusprühen wenn man den Hahn aufdrehte. Hat man nicht aufgepasst wie sie in der Halterung eingehängt war, konnte es passieren, dass man den vollen Wasserstrahl mitten ins Gesicht bekam, denn die Halterung war zu allem ...

Buffalo Super High Speed USB Flash Drive Type R RUF2-R8GS-S/B - USB-Flash-Laufwerk - 8 GB 29.01.2008

Megaschnell... und super unzuverlässig

Buffalo Super High Speed USB Flash Drive Type R RUF2-R8GS-S/B - USB-Flash-Laufwerk - 8 GB Ich suchte vor ein paar Monaten einen mobilen Datenträger, auf dem ich eine virtuelle Maschine installieren wollte. Da in der VM ein (etwas abgespecktes) Windows inklusive Webserver, Datenbank und Entwicklungsumgebung laufen sollte, das dazu mit einer guten Geschwindigkeit kam für mich nur ein USB-Stick in Frage und zwar der größte, der damals zu erschwinglichen Preisen auf dem Markt war. Maximal erhältlich waren damals 8GB, die vom heutigen Blickpunkt geradezu lächerlich wirken - inzwischen gibt es USB-Sticks mit der vierfachen Kapazität für nur wenig mehr Geld. Man bedenke, den Stick habe ich im Juli 2007(!) bestellt. Meine Wahl fiel auf den Buffalo Firestix RUF2-R8G-S weil er nicht nur viel Speicher bot, sondern wegen des speziellen Dual-Channel-Designs des Chip-Controllers sagenhafte Durchsatzraten versprach, die die Konkurrenz deutlich auf die Plätze verwies. Soweit so gut, ein paar Monate habe ich auf dem Stick fleißig programmiert. Die Herstellerversprechen bezüglich der Datenrate waren nicht übertrieben und die virtuelle Maschine, die ich auf den Stick installiert hatte, lief - so schien es mir - sogar schneller als das Host-System. Soweit war ich also hochzufrieden. Bis vor zwei Wochen der Stick von Windows nur noch als "unformatiert" erkannt wurde und sich mit keinem Recovery-Tool dazu überreden lies, auch nur Fragmente der darauf gespeicherten Daten wieder herzugeben. Doch damit nicht genug - nachdem ich den Stick schweren Herzens neu formatiert und ...

Cocoon Club, Frankfurt am Main 06.10.2005

Designtempel ohne Atmo

Cocoon Club, Frankfurt am Main Ich sag es rundheraus: Unser erster Besuch im Cocoon hinterließ einen katastrophalen Eindruck. Die lustigen Abreißtickets, die aussahen wie die, die man in jedem Hinterhofkino bekommt - da konnte man noch drüber schmunzeln. Trotz der 20 Euro, die man für die Schnipsel hinlegt. Aber der Club ist neu, vor gerade mal einem Monat hat er aufgemacht und unsere Erheiterung wird mit der freundlichen Auskunft quittiert, dass die richtigen Eintrittskarten noch nicht fertig seien. Das Interieur, von dem mal ja schon so viel gehört und gefernsehen hat, finde ich teils bemüht modern, teils tatsächlich innovativ. Die DJ-Kanzel ist sehr eindrucksvoll, auf der vielfach abgestuften Tanzflächen-Landschaft kommt man sich allerdings ein bißchen vor wie eine Bergziege. Den nüchternen Grundriss des Bürogebäudes, in dem sich der Club befindet, kann die "organische" Gestaltung einzelner Raumelemente aber nicht vollständig vertuschen. Der Rest des Abends verläuft wenig erquicklich. Eine derart mies ausgesteuerte Klang-Anlage habe ich lange nicht zu Ohren bekommen. Einen singenden DJ auch nicht. Die Nebelschwadenwerfer machen Geräusche wie die Hydraulik eines 11-Tonner MAN und übertönen spielend die - nun ja nennen wir es ruhig mal Musik. Dass da keine Stimmung aufkommt... mich wundert es nicht. Immerhin, immerhin ist der Laden annähernd voll. Doch aller Anfang ist schwer. Und jeder hat eine zweite Chance verdient. So rafften wir uns auf und nahmen die lange Anreise vorige Woche noch ...

Sony VAIO PCG-SR21K 01.03.2005

Nieder mit den Brotkästen!

Sony VAIO PCG-SR21K Design Also schnucklig ist er. Wenn Freitag abends im Zug das Wetteifern um das größte tertiäre Geschlechtsmerkmal des modernen Busisess-Mannes mit einer Reißverschlussorgie an klobigen Laptoptaschen beginnt, befreie ich meinen kleinen SR21 aus seinem Neoprenkleid und demonstriere Stil. Klein, flach, lila mit Magnesiumdeckel ist er für mich ein gelungener Kompromiss aus Größe, Design und Benutzbarkeit. Zusammengeklappt ist er nur 26 mm dick, wobei das Display dazu gerade mal 8mm beisteuert. Der handlichen Größe fielen leider sämtliche Laufwerke zum Opfer. Ein externes CD-Laufwerk wurde aber mitgeliefert, das allerdings auf eine eigene Stromversorgung angewiesen ist - sprich: mehr Gepäck. Sony-typisch gibt es einen eingebauten Memory-Stick-Schacht - ideal für Leute mit Sony-Digicams. Übertragungskabel ade! Bei USB wird es aber schon wieder knapp. Will man Maus und Tastatur gleichzeitig an den einzigen Anschluss stöpseln, muss schon eine Y-Weiche oder ein Hub her. Eine PS/2-Buchse gibt es gleich gar nicht. Leider kann man einen externen Monitor nur über ein proprietäres Interface anschließen. Bedienung Die Tastatur nutzt den verfügbaren Platz bis auf den letzten Millimeter aus und bietet darum für meine durchschnittlich großen Hände genug Raum zum bequemen Tippen. Dieser Bericht ist komplett auf dfem SR21 geschrieben worden. Das Touchpad ist griffig. Linkshänder dürfte jedoch stören, dass die Taste für Rechtsklick deutlich kleiner ist als die für ...

Hanover Hotel, London 02.02.2005

Ansprechend, doch etwas schal im Abgang

Hanover Hotel, London In London einigermaßen günstig unterzukommen ohne in einem Rattenloch zu landen, ist eine wahre Kunst. Als wir noch keine privaten Übernachtungsmöglichkeiten in Brittaniens Hauptstadt hatten, stießen wir auf der Jagd nach akzeptabler Herberge auf das Hanover Hotel in Pimlico. Lage Zur Victoria Station sind es 6 oder 7 min Fußweg, die nächstgelegene Haltestelle der U-Bahn ist Pimlico (Victoria-Line). Ein Bus Richtung Zentrum fährt in 500m Entfernung ab. Pimlico ist ein recht ruhiges Viertel, das vor allem aus Wohngebieten besteht. Das Hanover liegt zwar an einer breiten Straße, dort gibt es allerdings keinen Durchgangsverkehr. Eine gewisse Lärmbelastung ist zwar da, hält sich aber in Grenzen. Ein paar kleinere Läden stehen in wenigen hundert Metern zur Verfügung. Der nächste Supermarkt ist etwas weiter weg, aber immer noch in Gehweite. Anlage/Zustand Von außen sieht es wirklich schick aus. Strahlend weiß getüncht in einer Reihe georgianischer Reihenhäuser mit Säulenportikus. Sehr schnieke und schön britisch. Auch in der Lobby setzt sich trotz der relativen Enge der gute Eindruck fort. Es gibt sogar einen kleinen Sitzbereich mit Sofa und Sessel mit Blick zur Straße. Der Platz wurde optimal ausgenutzt. Alles wirkt gepflegt. Für Gehbehinderte ist das Hotel allerdings ein Albtraum. Es gibt keinen Lift, die Treppen sind sehr eng und steil. RezeptionPersonal Der Empfang war sehr freundlich. Die Angestellten an der Rezeptions waren durchweg pakistanischer oder ...

Taiko / Eiji Yoshikawa 01.12.2004

Wie der Affe auf den Thron kam. Ein Mythos.

Taiko / Eiji Yoshikawa Ungefähr zu dem Zeitpunkt, als Richard Chamberlain mit verfilztem Rauschebart und Lederwams aus dem japanischen Meer kroch, verdiente sich der zukünftige Herrscher Japans als Nadelverkäufer seine Brötchen (wenn er damals schon welche gekannt hätte). Der gute Mann hieß damals noch Hiyoshi. Und sein Entschluss, bei einem angesehenen Herren Samurai zu werden steht schon lange fest. Die Mitte des 16. Jahrhunderts ist überschritten. Japan wird von unzähligen Lokalfürsten und sogar niedergelassenen Räuberbanden "regiert". Dass der Kaiser selbst kaum Macht hat, ist zu diesem Zeitpunkt zwar schon seit Jahrhunderten liebgewonnene Tradition, doch selbst sein Regent, der Shogun (man spricht übrigens das ‚o' lang und das ‚u' kurz) hat nichts mehr zu melden im Lande. Inmitten dieser politischen Brodelsuppe macht sich Oda Nobunaga auf, das Land mit Schwert und Diplomatie zu einen. In seinen Diensten: der kleine Hiyoshi. Dass er aus ärmlichen Verhältnissen stammte, kleinwüchsig und so häßlich war, dass man ihn ‚Affe' nannte, das alles hielt Hiyoshi nicht davon ab, zu dem großen Toyotomi Hideyoshi zu werden, dessen Name heute machtvoll durch die Geschichtsbücher gongt... 863 Seiten. Ich muss wahnsinnig gewesen sein, als ich mir diesen Wälzer aufhalste. Aber es gibt ja durchaus Bücher ähnlichen Umfangs, die von vorn bis hinten fesseln. Um meine Einschätzung vorwegzunehmen: Taiko gehört über weite Strecken nicht dazu, ich bin richtig froh, dass das Werk hinter mir liegt. ...

D-Link DRU 350C 01.09.2004

Die Welt kuckt mir beim Popeln zu

D-Link DRU 350C Sie macht vom ๏๏๏๏๏ Design ๏๏๏๏๏ ja schon was her, die DRU350C. Anders als das traurig-graue Exemplar auf dem Kategorie-Bild ist meine Cam zweifarbig in Transparent und Orange ausgeführt. Wenn ich mich recht erinnere gab es auch ein Version in Türkis. Die durchsichtige Verschalung enthüllt das Innenleben. Manchmal finde ich es schade, dass sich da drin nichts bewegt. Der Standfuß ist auf der Unterseite mit einem gummiartigen Material beschichtet, was all zu leichtes Verrutschen auch auf glatten Unterlagen recht wirkungsvoll verhindert. Fuß und Kamerakörper sind durch ein Kugelscharnier verbunden, das anfangs ziemlich schwergängig war. Inzwischen ist es leider etwas ausgeleiert und macht es so schwerer, die Kamera in bestimmten Funktionen zu fixieren. Dazu trägt auch das USB Kabel bei, das zwar im gleichen Transparent-Design gehalten ist wie die Kamera, aber unglücklicherweise so angebracht ist, dass es sie latent nach hinten zieht. Da muss man sich schon eine sichere Position für seine Kamera aussuchen. Die Benutzung eines Stativs ist ohne größere Bastelaktion nicht möglich, da ein Gewinde für den Stativschuh fehlt. Das vermisse ich immer wieder, denn wenn mir mal der Sinn nach etwas dramatischeren Perspektiven steht, dann kostet es schon einige Verrenkungen, um den Blickwinkel in der gewünschten Einstellung zu fixieren. Für Leute die öfters die Webcam umstellen, ist die DRU350C auch deshalb nicht ...

Die Frauen von Stepford (2004) 01.08.2004

She, Robot

Die Frauen von Stepford (2004) Hollywood-Filme zu einem bestimmten Thema gehen in letzter Zeit häufiger im Doppelpack an den Start. Nach Vulkanen, Wirbelstürmen und Asteroiden bricht nun neues Ungemach über die Menschheit herein. Mit "Die Frauen von Stepford" scheint UIP "I, Robot" vom Konkurrenten 20th Century Fox die Androiden-Stirn bieten zu wollen, wenn auch mit einem komplett anderen Zugang zum Thema und zu Recht vom Publikum kaum wahrgenommen. Vorab: Dieser Bericht verrät viel von der Handlung des Films. Es war leider unumgänglich. Lest selbst. Fernsehproduzentin Joanna Eberhart (Nicole Kidman) hat den Bogen ein klein wenig überspannt. Nach der Amoktat eines in ihrer Sendung gehörnten Ehemannes wird ihr gekündigt. Einem Nervenzusammenbruch folgt der Versuch ein völlig neues Leben zu führen. In ländlichen Connecticut scheinen sie und ihr Mann das passende Fleckchen gefunden zu haben. Im schnieken, mega-sauberen Stepford nennen die auffallend dämlichen Herren der Schöpfung auffallend folgsame Frauen ihr eigen: allesamt blond, versessen auf Hausarbeit und jederzeit sexuell verfügbar. Doch hinter der Machotraumkulisse verbirgt sich ein dunkles Geheimnis: Eine Hälfte der Bevölkerung Stepfords sind offensichtlich lebensechte Roboter... Die Idee des Skriptes ist zwar nicht neu - zum ersten Mall wurde der Stoff 1975 verfilmt - aber durchaus vielversprechend. Doch "Die Frauen von Stepford" führt deutlich vor Augen wie sehr auch eine gute Idee auf eine mindestens ebenso inspirierte ...

Cisco IP Phone 7940 01.07.2004

Killerapplikation IP-Telefonie? So wohl eher nicht

Cisco IP Phone 7940 Im April 2004 hat sich meine Firma von ihrer Siemens ISDN Telefonanlage verabschiedet und betreibt seitdem ein Cisco IP Telefonie Netzwerk (Voice over IP - VoIP). Fast alle Arbeitsplätze wurden mit dem Cisco 7940 IP Telefon ausgerüstet. Nach einem Vierteljahr möchte ich nun meine Erfahrungen mit dem 7940 zusammenfassen. Dabei werde ich gezwungenermaßen auch auf Netzwerkfeatures eingehen, denn das Endgerät an sich kann so gut wie nichts. Es kann sogar noch weniger als ein normales Telefon. Sämtliche Dienste laufen direkt auf dem Unity-Server der die Anlage steuert, das Telefon selbst ist quasi nur eine Bedienkonsole. ๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏ Ausstattung und Design ๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏๏ Das Design würde ich als zurückhaltend modern beschreiben. Irgendwo zwischen Bauhaus und Postmoderne. Es gibt ein Produktbild in dieser Kategorie, darum möchte ich darüber nicht all zu viele Worte verlieren. Der augenfälligste Unterschied ist das Fehlen von Kurzwahltasten. Gespeicherte Telefonnummern verbergen sich tiefer im Menü des Telefons. Ansteckbare Kurzwahlmodule sind als optionales Zubehör erhältlich. Dank der eingebauten Schwenkstütze lässt sich der Stellwinkel des Telefons von flach liegend bis fast aufrecht stehend individuell anpassen. Die beiden Extremwerte sind für den ...

Sony Ericsson MPF-10 - Handy-Blitz - Silber - für Sony Ericsson T610, T616, T618, T628, T630, T637, V800 01.06.2004

Hilfreich in Rettungswesen und Wollmausforschung

Sony Ericsson MPF-10 - Handy-Blitz - Silber - für Sony Ericsson T610, T616, T618, T628, T630, T637, V800 Kaum ein nutzloseres Ausstattungsmerkmal an modernen Mobiltelefonen als Kameras! Miese Bildqualität und hohe Verbindungspreise für MMS machen das Telefonografieren zum Frusterlebnis erster Klasse. Manche Hersteller schreckt das aber nicht ab, selbst dafür noch Zubehör zu entwickeln und zu verhökern. So bietet Sony seinen Handybenutzern für ca. 60 Euros einen Blitz für die T6xx-Modellreihe an. Mühsam zusammengeraffte Taler würde ich für sowas nie und nimmer ausgeben. In meinen Besitz kam der Phone Flash MPF-10 durch einen Privatverkauf, bei der er Zugabe zu einem T610 war. Technikbegeistert wie ich bin, wurde das gute Stück unverzüglich auf Herz und Nieren getestet. ๏๏๏๏๏๏๏๏๏ Gestaltung ๏๏๏๏๏๏๏๏๏ Geliefert wird der Blitz in einem handschmeichelnden Gehäuse, das aussähe wie Barbies Beauty Case, wäre es schweinchenrosa statt schwarz. Es macht von außen einen hochwertigen Eindruck und ist von innen dick gepolstert. Daneben findet der Käufer noch einen Trageriemen in der Verkaufsverpackung, dessen Bestimmung mir bis heute allerdings rätselhaft geblieben ist. Weder Telefon noch Blitz besitzen eine Öse zum Befestigen. Der Blitz selbst ist im schicken Alu-Look gestaltet, den man vom T610 kennt. Am Telefon angedockt wirkt er trotzdem wie ein Fremdkörper, da er ein ganzes Stück dicker ist als das Telefon. Zum dauerhaften Verbleib am Handy ist er weniger ...

gayromeo.com 03.05.2004

Neulich an der Fleischtheke

gayromeo.com Was wäre der moderne Homosexuelle ohne das Internet? Seit dem großen Erfolg von Gaydar.co.uk sprießen allerorts die Kontaktseiten wie Pilze aus dem Boden – und verschwinden oft ebenso schnell wieder. Seit geraumer Zeit gibt es eine in Deutschland basierte Seite, die sich in kurzer Zeit eine große Usergemeinde heranziehen konnte. Auch ich habe dort seit rund einem Jahr ein Profil und Gayromeo gehört inzwischen zu den Seiten, die ich täglich besuche. ๏๏๏๏๏๏ Design ๏๏๏๏๏๏ Der Begrüßungsbildschirm in schreiendem blau ist für meinen Geschmack zu schrill und mit dreispaltigem Textsatz zu überladen. Ziemlich aufdringlich finde ich das Titelbanner und den Seitenframe, von dem mich eine halbnackte Presswurst schief anguckt. Das senkt die Bürotauglichkeit doch sehr. Die diskrete Gestaltung vom Mitbewerber gaydar finde ich wesentlich gelungener. Meine Wunsch an die Designer von Gayromeo wäre eine Schlankheitskur mit großzügigem Verzicht auf grafische Spielereien. Loggt man sich ein, ist der Screen auf allen vier Seiten von Steuerlementen umgeben. Die Entwickler haben viel mit Pop-ups gearbeitet. Jede Message, jedes Profil, jedes Fotoalbum öffnet sich in einem eigenen Fenster. Ich persönlich finde das nervig und unübersichtlich. Gute Dienste leisten hier Browser, die mehrere Tabs im gleichen Browser anzeigen können, so hält man leichter Ordnung. Das sollten die Gestalter auch mal berücksichtigen und ...

Lost in Translation 01.04.2004

Was wirklich verloren ging...

Lost in Translation Filme die mit Japan zu tun haben lassen mich aufhorchen. So war ich höchst gespannt darauf, endlich diesen "Lost in Translation" zu sehen, von dem alle Welt in den höchsten Tönen schwärmte und den sogar der "Spiegel" mit der Aufnahme in seine Premierenreihe adelte. Ich erwarte einen Film über Tokyo, die Japaner, ihre Eigenarten und die Fremdheit, die mancher Besucher empfindet, der unvermittelt in das quirlige Leben der Mega-City geworfen wird. So was im Stil einer charmanten Liebeserklärung oder eines ironischen Blickes auf eine fremde Kultur. Bill Murray steht ja für diesen Hauch Zynismus den ich normalerweise so liebe. ********** Sowas ähnliches wie eine Handlung ********** Bob Harris, weißer US-Amerikaner, verheiratet, schätzungsweise Ende vierzig, trifft Charlotte, weiße US-Amerikanerin, verheiratet, schätzungsweise Anfang zwanzig, in Tokyo. Er, bekannter Entertainer, ist hier weil ihm sein Agent einen Werbespot für Suntory Whisky vermittelt hat. Sie begleitet ihren Ehemann auf einer Dienstreise. Beide haben sich von ihren Ehepartnern entfremdet. ********** Erste Eindrücke ********** Kontemplativ beginnt der Film mit einer langen Einstellung auf eine, wie soll ich es sagen, nun ja... Arschritze, die durch eine hautfarbene Unterhose scheint. Sonst passiert nicht viel Erwähnenswertes. Bill Murray erscheint und bringt sofort dieses gewisse Etwas auf die Leinwand, sorgt mit seinem Minenspiel bei der Aufnahme des Werbespots für ein Highlight. Noch ...

Linksys WRT54G Wireless-G Broadband Router 01.03.2004

Sascha macht Wellen

Linksys WRT54G Wireless-G Broadband Router Seit einem halben Jahr bin ich jetzt kabellos online. Meine Erfahrungen mit meinem WLAN-Router möchte ich heute mit dem Rest der Welt teilen. Bericht ist lang, darum schenke ich mir ein Vorwort und gehe direkt in media res... ● Praxis Wesentliches Kaufargument für WLAN-Ausrüstung ist bei vielen Käufern sicherlich die Reichweite. Der hier beschriebene Linksys Router hat schon viele Tests in Zeitschriften und auf Homepages durchlaufen. Die ermittelten Signalstärken und Reichweiten differieren so stark, dass ich zu der Überzeugung gekommen sind, dass diese Werte wohl ausgewürfelt statt gemessen wurden. Ich kann mich jedenfalls in diesem Punkt nicht beschweren. Mit einem Laptop habe ich das mal unter lebensnahen Bedingungen getestet. Das Ergebnis: selbst in unserer Garage, das sind vom Standort des Routers drei Decken Entfernung (und das will im Altbau was heißen), hatte ich immer noch ein genügend starkes Signal um normal zu surfen. Für einen Videochat reichte die Übertragungsrate unter diesen Bedingungen freilich nicht mehr aus. Doch 20m vor dem Haus (das sind ca. 35m. Luftline, nur mit 2 Wänden als Hindernis) hatte ich noch akzeptable Datenraten zu verzeichnen. Das Zentralorgan der IT-Gemeinde, die c't, bemängelt in ihrem Test, dass der Router sich des öfteren weigerte im Modus "connect on demand" eine Verbindung zu öffnen, wenn ein Client eine Internetanfrage sendete, so dass man gezwungen war, die Verbindung im Menü des Routers manuell herzustellen. ...
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