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frohnhardter

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Opel Astra 1.7 CDTI 04.06.2004

Astra: Das Beste daran stammt gar nicht von Opel

Opel Astra 1.7 CDTI Ich musste mir gezwungenermaßen einen Opel Astra zulegen. Gezwungen? – Ja, als überzeugte VW-Fahrer brauchte ich damals schnell einen neuen Diesel, denn meinen alten Golf hatte man bei einem Unfall zerschossen. Als Student konnte ich mir nichts teures leisten und so musste ich mich mit dem erhaltenen Schadensersatz zufrieden geben. Mir fiel immer wieder bei der Suche auf, wie günstig der Astra angeboten wurde. – Aber auch mit extrem hohen Laufleistungen, was auf solide Motoren hinwies. Also kaufte ich mir einen. Der Wagen verbrauchte im Schnitt ca. 6 Liter auf 100 km und ich fuhr fast nur Autobahn. Sämtliche Kleinigkeiten, wie Ölwechsel, Bremsbeläge, etc. waren recht günstig und vor allem im Zubehör zu erhalten. Meinen ersten Schock bekam ich, als ich den Zahnriemen wechseln lassen wollte. Eine kurze telefonische Anfrage bei Opel : 900,- Euro. Ich suchte nach einer freien Werkstatt und brachte ihn dorthin. Für 600,- ließ ich es dort machen. Der Grund dafür: Es ist gar kein Opel-Motor. Opel stellte zu diesem Zeitpunkt gar keine Turbodiesel her. Für den Astra hatte man einen ISUZU-Motor verwendet. Isuzuersatzteile sind eben etwas teurer. Die einzige gute Info dabei war, dass das Wechselintervall bei diesem Motor 120.000 km beträgt. (VW - 80.000) Stärke: Bis vor drei Wochen hatte ich nichts, aber auch gar nichts am Motor o.ä. Bei mittlerweile 275.000 km Laufleistung verlor er das erste Mal etwas Öl. (Ventilkopfdichtung: kostete 35,- Euro) Eine neue Batterie musste ...
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