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hajowito

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Geschriebene Berichte

seit 03.05.2004

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Panasonic SC-HC05 22.12.2013

Aus Apfel mach Musik!

Panasonic SC-HC05 Musik ist was nettes. Eigentlich höre ich immer gerne Musik, wenn ich zu Hause irgendwelchen Beschäftigungen nachgehe, die keine allzu hohe Konzentration oder gar Ruhe erfordern. Kochen zum Beispiel, oder persönliche Post in Ordner sortieren, etc., etc.. Früher hatte man dazu mächtige Anlagen mit Verstärker, CD-Player, Tuner, dicken Boxen. Wenn es richtig was auf die Ohren geben soll, ist das sicher auch immer noch die erste und richtige Wahl! Aber wenn es nur um ein wenig Hintergrundbeschallung geht, dann darf es auch mal eine Portion kleiner ausfallen. Und weil sogar ich als das genaue Gegenteil eines Apple-Fanboys irgendwann zugeben musste, dass die Jungs (und bestimmt auch Mädel!) aus Cupertino richtig gute Sachen produzieren, entstand irgendwann der Wunsch, das in meinem Besitz befindliche iPad oder den meist zum Fitness-Studio mitgenommenen iPod Nano mit der darauf befindlichen mp3-Sammlung als Soundsystem aufzupeppen und zu benutzen. An Apple-Zubehör gibt es da ja ungezählte Möglichkeiten und so genannte Sounddocks. Aber ehrlich gesagt fand ich erstens die Dinger meist zu teuer oder zweitens blöd, dass man dann das iPad körperlich mit der Anlage verbinden musste. Denn so ein iPad ist eben vor allem eine Couchkiste, sprich, man surft mit ihr auf dem Sofa im Netz herum (bei Werbepausen zum Beispiel). Technische Daten Wenn man sich die vielen Unterpunkte ansieht, die auf ciao bei diesem Produkt angeführt werden, könnte man ohne genaueres hinsehen annehmen, dass man ...

Alles mit A... 23.04.2013

Altglascontainerrecycling - "Analoge" Objektive an digitaler SLR

Alles mit A... Dieser Bericht ist bestimmt nichts für jedermann (auch nicht jederfrau), sondern wendet sich ganz speziell an Menschen, die sich auf das Abenteuer und den besonderen Genuß einlassen wollen, alte Objektive an moderne Digitalkameras anzuschließen. Warum dann der Bericht unter der Rubrik "Alles mit A..." steht? Nun, oft wird der Begriff "Analoges Objektiv" gebraucht, wenn von Objektiven die Rede ist, die vor der Entwicklung der digitalen Aufnahmeapparate verkauft wurden. Dabei bezieht sich aber analog logischerweise nur auf das Aufnahmemedium - sprich auf den Film. Die Optiken selbst sind grundsätzlich gleich aufgebaut, wie ihre speziell für DSLRs gerechneten Pendants aus dem "digitalen" Lager. Aber einigen wir uns doch einfach auf diese Begrifflichkeit: Analoge Objektive = alte Objektive (aus der Vor-Digital-Zeit) = manuelle Objektive. Ihnen ist der folgende Erfahrungsbericht (und das ist er wirklich) gewidmet. Oder, wie oft auch scherzhaft gesagt wird - Stücke aus dem Altglascontainer. Ich hatte es ja bereits in meinem Bericht über die Olympus E-1 angekündigt (manche mögen meinen "angedroht"): Ich widme meiner neuen Leidenschaft, alte, manuelle Objektive an einer modernen, digitalen Spiegelreflexkamera zu nutzen, einen ausführlichen Erfahrungsbericht. Konzentrieren möchte und werde ich mich dabei auf die von mir erworbenen Olympus OM-Zuiko-Objektive, denn auch wenn sich ein paar Optiken von anderen Herstellern in meiner Ausrüstung tummeln, so habe ich doch am meisten Spaß ...

Punta Cana Princess All Suites Resort&Spa, Punta Cana 18.07.2012

Strand und Zimmer gut. Rest so lala...

Punta Cana Princess All Suites Resort&Spa, Punta Cana Es war mal wieder soweit: Ich brauchte dringend ein paar Tage Abstand zum Alltag, Sonne, Meer und ein paar neue Eindrücke. Also auf in ferne Gefilde, denn unsere Breiten bieten im Januar insbesondere im Bereich Sonne und Wärme leider zu wenig... Lage des Hotels Das Punta Cana Princess liegt direkt am langen, feinsandigen Strand der dominikanischen Atlantikküste. Bis zum Flughafen von Punta Cana sind es etwa 30 Autominuten. Ebenso lang braucht man auch bis zur nächsten größeren Ortschaft, der Provinzhauptstadt Higuey. Direkt neben dem Resort liegen weitere Hotels und einige wenige Privathäuser. Insgesamt ist der Strandabschnitt nicht zu voll, daher recht angenehm. Allerdings gibt es im unmittelbaren Umfeld des Hotels außer einem (Touristen-)Einkaufszentrum kaum Möglichkeiten, wo man - z.B. zu Fuß - hin könnte. Die Anlage Das Punta Cana Princess bietet 270 Suiten in insgesamt 5 Gebäuden. Die ganze Hotelanlage ist noch relativ neu und sehr gut gepflegt und sauber. Die 5 Gebäude mit den Suiten liegen an den Rändern des recht großzügigen Innenbereichs, der komplett von einem parkähnlichen Garten eingenommen wird. An der Stirnseite liegt die große und hohe Lobby, in der sich die Rezeption, eine Bar, ein Tisch mit internetfähigen Notebooks und einige Sitzgelegenheiten befinden. In unmittelbarer Nähe zur Strandseite befindet sich der hoteleigene Pool samt Poolbar. Der Pool ist zwar recht groß, jedoch leider ziemlich niedrig ausgefallen. Maximal 1,44 Meter Wassertiefe ...

Corsair Graphite Series 600T 25.12.2010

Ich habe `nen Container unter`m Schreibtisch!

Corsair Graphite Series 600T Mehr als 10 Jahre habe ich mein letztes Computer-Gehäuse benutzt. Denn ja, obwohl ich auch zwei Notebooks besitze, auf einen Desktop-Rechner kann und will ich nicht verzichten. In diesen 10 Jahren habe ich die Innereien drei mal verändert, drei Netzteile verschlissen sowie diverse Festplatten ausgestauscht. Und obwohl es sich bei dem vorherigen Gehäuse um ein besonders wartungsfreundliches und sogar schraubenloses gehandelt hatte, so sind im Laufe der Jahre doch ein paar Mängel und Auflösungserscheinungen zu verzeichnen gewesen. Außerdem war abzusehen, dass eine neuerliche Anpassung an aktuelle Computerhardware den Miditower überfordern würde. Luftströmung und Gehäuseweite waren der Abwärme heutiger Prozessoren, Speicher- und Controllerbausteine oder gar neuerer Grafikkarten einfach nicht mehr gewachsen. Von der Nutzung so genannter "Silent-Hardware" (ohne aktive Lüfter oder nur mit sehr langsam drehenden) ganz zu schweigen. Ergo musste etwas Neues her, und weil das letzte Gehäuse bewiesen hatte, dass man so ein Teil durchaus länger nutzen kann, wenn man in etwas Qualität investiert, habe ich mich ganz bewusst nicht im Billigsektor, sondern nur bei Markenherstellern und im zumindest gehobenen Preissegment umgesehen. Nach der Lektüre diverser Zeitschriften und vor allem den Vorstellungen auf hardwareluxx.de und caseking.de habe ich mich schließlich für das hier beschriebene Gehäuse der Firma Corsair entschieden. Hauptgründe bei der Auswahl waren vor allem die stabile ...

Meine 7 schönsten Katzenfotos 31.01.2010

Wenn Hundeliebhaber auf Samtpfoten reinfallen...

Meine 7 schönsten Katzenfotos Hallo liebe Freunde des listigen und eigensinnigen Katzengetiers! Ich gebe es zu: Ich bin mit einer Vorliebe für Hunde geboren und aufgewachsen. Wir hatten auch früher mehrfach einen Hund zu Hause, zuletzt einen supersüßen, schwarzen Langhaardackel. Und irgendwie konnte ich mich mit diesen charakterlich so ganz anderen, viel weniger menschbezogenen Geschöpfen der Katzengattung gar nicht anfreunden. Das blieb auch sehr lange so. Aber seitdem ich etwas ländlicher wohne, geschah es zwangsläufig, dass wir öfter mal auf unserem Grundstück Besuch von einem dieser neugierigen und gern streunenden Mäusejägern bekamen. Und man gewöhnte sich auch an ihre Anwesenheit, wenngleich ich gestehen muss, dass ich sie oftmals vertrieben habe, wenn sie Anstalten machten, sich auf meinem Rasen zu entleeren. Dann aber vor ziemlich genau zwei Jahren geschah es, dass sich meine Frau über Mäuse aufregte, die recht aufdringlich und regelmässig im Vorgarten zwischen den Blumen herumhuschten. Ich riet ihr, einfach mal einen Teller mit Katzenfutter auf die Terrasse zu stellen. Und damit nahm die Geschichte unserer ungewöhnlichen Katzenaufzuchtstation (und das Ende der Mäusepopulation) seinen Lauf. Es dürfte wohl wenig überraschen, dass die Katzen der Nachbarschaft sich das Futter gerne zu Gemüte führten. Zunächst aber ohne gesteigertes Interesse für unser Problem - die Mäuse - zu entwickeln. Doch eines Tages im Mai, als wir gerade an einem sonnigen Wochenendtag auf unserer Terrasse saßen, kam SIE. ...

Walimex Pro Rio Tasche 10.01.2010

Praktische Tasche für die kleine(re) Foto-Tour

Walimex Pro Rio Tasche Jaja, ich weiss. Ich kriege es ja auch schon immer von meiner näheren Umgebung zu hören. In meinem engsten Bekanntenkreis heisst es sogar, ich wäre schlimmer als so manche Frau (was aber natürlich nicht stimmt!). Aber ich bin schon ein kleiner Taschenfreak. Alles, was man hin und wieder mal außerhalb der eigenen vier Wände transportiert, muss sauber und zweckmäßig verstaut werden. Das ist für mich einfach wichtig. Schließlich stellen die Inhaltsstoffe der Taschen ja auch einen gewissen Wert dar und vielleicht möchte man sie irgendwann einmal weiterveräußern. Darum also hier mein Bericht zu der praktischen, kleinen Fototasche mit dem klingenden Namen "Walimex Pro Rio". Wie ich gerade zu dieser Tasche kam Leser meiner anderen Berichte wissen, dass ich normalerweise meine (mittlerweile recht stattliche) Fotoausrüstung auf dem Rücken mittels meines Samsonite Daypacks mit mir herumtrage. Aber es kam irgendwann der Moment, wo ich was kleineres für nur einen Teil meiner Ausrüstung haben wollte. Denn wenn ich Veranstaltungen besuchte, fiel ich mit meinem voluminösen Sack schon ziemlich auf. Außerdem werde ich ja auch nicht jünger und daher fällt es mir immer schwerer, mich der Herausforderung, mein gesamtes Equipment mit mir herumzuschleppen, zu stellen. Außerdem: Manchmal weiss man schon vor dem Aufbruch, dass man nur einen ganz bestimmten Teil der eigenen Ausrüstung benötigt. Also musste eine weitere Fototasche her, diesmal mit ganz anderen Vorzeichen als damals beim ...

KeySonic ACK-595 31.10.2009

##!+..?<°´$ noch einmal, wieder daneben!

KeySonic ACK-595 Vielleicht haben sich einige ja bereits gewundert, weil ich so lange schon keinen Bericht mehr veröffentlicht habe (okay, zu den Vielschreibern unter den Autoren hier gehöre ich ohnehin nicht) und auch meine Kommentare seltener und (meist) kürzer geworden sind (letzteres sollte aber schon aufgefallen sein!). Meine verminderte Schreibtätigkeit hat ganz viel mit einer starken, beruflichen Auslastung, aber auch mit einer neuen Gerätschaft, die meine Gedanken in ein im Internet lesbares Format übersetzt, zu tun. Nämlich mit der hier beschriebenen Tastatur. Dazu muss man wissen: Der Platz auf meinem heimischen Schreibtisch ist einigermaßen beschränkt (siehe auch Bild 1). Da stört eine große Tastatur manchmal recht erheblich. Also habe ich mich irgendwann entschlossen, mir eine kleinere Tastatur zuzulegen und gleichzeitig dem Kabelsalat wenigstens ein bißchen entgegenzuwirken - also kabellos sollte sie sein. Und wenn man schon zwei Notebooks mit eingebautem Bluetooth sowie einen Bluetooth-Dongle am Desktop hat, was liegt da näher, als sich eine dazu passende Schreibunterlage zu besorgen? Also schnell mal den Markt durchforstet und ziemlich schnell zur Erkenntnis gekommen: Da gibt`s nicht viel, was Deine Anforderungen unterstützt! Was diese Tastatur erfüllt Wie schon in der Einleitung erwähnt, waren meine Anforderungen ziemlich klar: *Möglichst klein *Kabellos, am besten Bluetooth *Schwarz sollte sie sein (passend zum Bildschirm :-) ) *Nicht mehr als 50,- EUR ...

Logitech Z-5 18.07.2009

Soundsäulen statt Brüllwürfel

Logitech Z-5 Da ich mich in nächster Zeit auf Grund beruflicher Fortbildungsveranstaltungen häufiger in Hotelzimmern aufhalten werde/muss, keimte in mir der Wunsch nach transportablen Lautsprecherboxen für mein Notebook, damit ich abends noch mal eine nette DVD gucken kann. Ich habe zwar mit dem Terratec USB-Headset recht gute Kopfhörer, aber weil ich kaum lange still sitzen oder liegen kann, sind diese Dinger mit Kabel suboptimal. ¤¤¤ Meine Anforderungen ¤¤¤ Aus der Vorgeschichte kann man schon entnehmen, dass es mir eigentlich vor allem auf Kompaktheit und gute Transportierbarkeit ankam. Ich hatte mich auf dem Markt bereits ein wenig umgesehen und daraus folgend auch einen Favoriten erkoren - die Logitech V20 - Lautsprecher. Diese schienen am besten meine Wünsche zu erfüllen: *Transportabel *akzeptable Soundleistung *Und ganz wichtig: USB-Anschluss für Soundausgabe und Stromzufuhr Vor allem der Anschluss über USB war mir wichtig, damit nicht noch ein zusätzliches Netzteil oder Batterien für den Betrieb benötigt werden. Und damit Filme wie "Batman - The dark Knight" oder "Matrix" mit ihrem Soundspektakel auch richtig zur Geltung kommen, sollte wenigstens ein bißchen Bumms dahintersitzen. In dieser Disziplin waren die Meinungen im Netz zu den V20-Modellen allerdings eher gespalten. Nur habe ich nichts Vergleichbares bei anderen Herstellern finden können, daher habe ich explizit diese Geräte auf meine Einkaufsliste gesetzt. ¤¤¤ Es kam (etwas) anders... ¤¤¤ "Moment, halt Stop!" höre ...

Lenovo N100 0768 19.06.2009

Super ausgestattetes Notebook zum günstigen Preis

Lenovo N100 0768 ## Vorgeschichte ## Nachdem ich mich jetzt über ein Jahr mit einem schon etwas betagteren IBM Thinkpad abgegeben habe, wurde der Wunsch nach mehr Power und Leistungsfähigkeit bei meinem mobilen Begleiter immer stärker. Vor allem was die Displaygröße und die Arbeitsgeschwindigkeit bei Bild- und Videobearbeitung angeht, konnte mich mein bisheriges Notebook nicht mehr befriedigen. ## Die Suche ## Wie immer ging ich den Kauf ziemlich systematisch an: Testzeitschriften lesen, Internetforen abgrasen, Geräte beim Händler begutachten, Freunde nerven,... Schliesslich fiel mein Augenmerk auf Geräte von Lenovo. Dies ist der größte Notebookhersteller aus China, der vor einigen Jahren die Thinkpad-Sparte von IBM übernommen hat. Natürlich hätte ich mir gerne ein neues Thinkpad gekauft, aber diese Laptops sind bei guter Ausstattung schlichtweg zu teuer für mich. Zum Glück vertreibt Lenovo zusätzlich auch noch eigene Geräte, die eher für den Consumerbereich gedacht und gemacht sind: Die 3000er Serie. Dabei handelt es sich um optisch ansprechende und gut ausgestattete Notebooks, die eher für den privaten Anwender und kleinere Betriebe gebaut werden, als die stabile, aber eben auch kostspielige Thinkpad-Baureihe. Insgesamt unterteilt sich die 3000er Serie in drei Untergruppen: Die kleinen Subnotebooks der V-, die kompakten Geräte der C- und die Breitbildboliden der N-Reihe. ## Der Wunschkandidat ## Ich wollte gerne ein Breitbildnotebook haben mit 15,4 Zoll Bildschirmgröße. Und daher war ...

Lenovo Messenger 15.4 Zoll 31.03.2009

Flottes Täschchen!

Lenovo Messenger 15.4 Zoll Okay, ich gebe es zu: Lange habe ich die Schlepperei mit dem Rucksack, in dem sich meine gesamte Fotoausrüstung und das Lenovo befand, nicht durchgehalten! Zudem wurde der Samsonite Daypack etwas klein, nachdem ich meine Fotoausrüstung stetig erweitert hatte. Ergo musste etwas neues für mein Lenovo N100 her! Das Lenovo Messenger Carrying Case Ich muss zugeben, dass ich mich mit dem Kauf der zusätzlichen Notebooktasche etwas schwer getan habe. Crumpler hat zwar echt schicke Teile in seinem Produktportfolio, aber die wollen ja immer gleich richtig Geld für ihre Hüllen haben. Und so eine langweilige, typische "Vertretertasche" aus schwarzem Nylonstoff oder Leder wollte ich auch nicht. Da kam mir dann das Angebot eines Online-Shops zu Hilfe. Denn dort fand ich eher zufällig (ich suchte nach einem Ersatzakku für mein N100 und gab "Lenovo" als Suchbegriff ein) die hier beschriebene Tasche. Die Bilder fand ich recht vielversprechend, die Größe passte, der Name meiner bevorzugten Hardwaremarke prangte oben drauf und günstig war das Teil auch noch - also her mit dem Ding! Als ich dann die Tasche das erste Mal in den Händen hielt, war ich erstmal von der Größe erstaunt. Von den Ausmaßen her würde sicher auch ein 17"-Notebook in die Tasche passen. Aber wenn man die Tasche aufklappt, zeigt sich, dass im Inneren noch ein zusätzliches, ziemlich dick gepolstertes Holster auf den Laptop wartet, in das dann tatsächlich nur ein 15,4"-Gerät passt. Damit das Notebook nicht verrutscht, wird ...

Olympus E-1 29.03.2009

Robustos Kollossus

Olympus E-1 Ich habe es getan! Vor einigen Wochen erstand ich in einem Internet-Forum eine Olympus E-1 in praktisch Neu-Zustand zu einem sehr attraktiven Preis. Und so sehr ich auch die Kompaktheit an meiner E-420 schätze - die E-1 ist einfach ein ganz besonderes Stück Technik, deren Faszination ich mich nicht entziehen konnte. Darum habe ich ganz spontan zugeschlagen und sie mir quasi als "Zweitbody" geleistet. Mittlerweile hat mich das gute Stück jedoch so überzeugt, dass sie bei einigen Aufgaben der deutlich neueren E-420 den Rang abläuft. Und weil sie für Einsteiger oder Gebrauchtkäufer eine sehr überlegenswerte Alternative darstellt, widme ich der "alten Dame" nochmals einen Erfahrungsbericht. Die technischen Daten vorab Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten möchte ich die technischen Spezifikationen in diesem Bericht ganz an den Anfang bringen. Dies deshalb, weil sich dann die Personen, denen die Daten nicht (mehr) zusagen, gleich an dieser Stelle verabschieden können von ihrem Gedanken an diese Kamera. Denn natürlich ist sie mit ihren ca. 5 Jahren nicht mehr ganz up to date was z.B. die Megapixel-Anzahl angeht. Obwohl ich sie trotzdem gerne vielen Menschen ans Herz legen möchte. Darum hier die Daten in komprimierter Form und die Negativmerkmale gleich vorneweg! *Auflösung: 5 Megapixel *Max. Bilder pro Sekunde: 3 *Eingebauter Blitz: Nein *LiveView (Anvisierung des Motivs über das Rückwand-Display: Nein *Größe des Rückwand-Displays: 1,8" *Bildstabilisator: Nein Man sieht also, ...

Lenovo ThinkPad X60 1706 26.12.2008

Das kleine Schwarze für den Mann... :-)

Lenovo ThinkPad X60 1706 Das Lenovo Thinkpad X60 - Große Leistung auf kleinstem Raum Ein Wunsch entsteht Wer meine (wenigen) Berichte verfolgt hat, ist darüber informiert, dass ich vor ein paar Monaten Eigentümer eines neuen Notebooks geworden war. Es handelte sich dabei um ein Lenovo 3000 N100 mit 15,4"-Bildschirm und einem Gewicht von 2,7 Kilogramm (ich habe das N100 übrigens immer noch und bin nach wie vor äusserst zufrieden damit!). Aber das Gerät hat einen entscheidenden Nachteil: Seine recht üppigen Dimensionen. Sowohl was die Ausmasse angeht als auch das Gewicht. Um es jeden Tag dabei zu haben, ist es schlicht und einfach zu groß und zu schwer. Aber da ich mittlerweile beruflich ziemlich darauf angewiesen bin, immer ein Notebook für Tests etc. zur Verfügung zu haben, musste ich mir etwas einfallen lassen. Die Auswahlkriterien Ich hatte von Anfang an ziemlich klare Vorstellungen von meinem zukünftigen Rechenknecht für unterwegs. Klein und leicht (max. 2 Kilo) musste er sein, daher kam nur ein Subnote mit max. 12"-Bildschirm in Frage. Auf ein optisches Laufwerk kann ich gut verzichten, dafür sollte auf jeden Fall ein moderner Prozessor, mind. 2 GB Speicher und eine 80 GB Festplatte drin sein. WLAN, USB 2.0 und Firewire-Anschluß (für den Camcorder) waren ebenfalls Muss-Kriterien. Die Auswahlkandidaten Nun, da ich bekanntlich von Thinkpads sehr überzeugt bin, lag natürlich nichts näher, als auch in deren Angebot nach einem geeigneten Kandidaten zu suchen. Dabei bot sich die ...

FANTEC H25USS 21.11.2008

Klein, stark, schwarz!

FANTEC H25USS Verdammt, hätte ich gewusst, wie schnell man seine Festplatte mit Daten zumüllt, wenn man eine 10 Megapixel-Kamera intensiv benutzt, hätte ich den hier beschriebenen Artikel samt seines Inhalts nicht gebraucht und folglich keinen Erfahrungsbericht schreiben müssen! Ist es nicht so: Früher hatte man Fotoalben, in die man seine wertvollen (wer erinnert sich nicht noch mit Grausen an die teuren Papierbilder, als es noch keine Digitalkameras gab?), geknipsten Werke einsortiert und mit Fotoecken oder doppelseitig klebenden Stripes eingeklebt hat. Heutzutage stellt man seine Alben in Bits und Bytes vornehmlich auf digitalen Datenträgern zusammen, und weil das ja eigentlich so billig ist, macht man viel mehr Fotos als früher, als noch bei jedem Klick die innere Taschengeldregistrierkasse bimmelte... Leider war aber jetzt schon nach etwas mehr als 3 Monaten mein Vorrat an Festplattenspeicherplatz erschöpft. Und da lag es nahe, sich nach einem neuen Datenspeicher umzusehen. Möglichst klein und schick sollte er sein (man will seine Bilder ja schließlich rumzeigen!). So kam ich zu dem hier vorgestellten Gehäuse. +++ Das FANTEC H25USS im Detail +++ Die Auswahl habe ich mir diesmal wieder ganz einfach gemacht. Die Seite meines bevorzugten Hardware-Dealers aufgerufen, kurz die Reihe der angebotenen 2,5"-Festplattengehäuse mit internem SATA-Anschluß durchgesehen und dann spontan den FANTEC-Edeldatentresor für meine wertvollen Bilder bestellt. Ganze 19,90 EUR hat mich der ganze ...

Linksys Wireless-G Internet Home Monitoring Camera WVC54GCA 21.11.2008

Ich guck` Dir! Und tu Dir jetzt auch noch hören!

Linksys Wireless-G Internet Home Monitoring Camera WVC54GCA Verbesserter Videowächter mit verschlechterter Softwarebeigabe Günstige Erweiterung der "Alarmanlage" Nachdem ich mir im letzten Jahr bereits die Vorgängerin der hier beschriebenen WLAN-Kamera als günstige "Alarmanlage" geleistet hatte und mit dem Ergebnis eigentlich ganz zufrieden war, konnte ich nicht widerstehen, als das Nachfolgemodell für einen günstigen Einführungspreis bei meinem bevorzugten Hardware-Dealer, der Fa. Reichelt, zu haben war. Die Beschreibung versprach, das die WVC54GCA alles noch einen Tick besser könnte, als meine bereits im Einsatz befindliche Cam. Und wo eine Kamera schon viel "sieht", "sehen" zwei Kameras doch noch viel mehr! Die technischen Daten und die Unterschiede zur WVC54GC Größe: 90 mm x 102 mm x 37 mm (gleich wie Vorgängerin) Gewicht: 16 Gramm (3 Gramm mehr, das wird wohl das Mörder-Mikrofon sein!) Fixfokusobjektiv mit automatischer Helligkeitseinstellung (gleich wie Vorgängerin) Mindesthelligkeit: 3,0 Lux (deutlich besser als bei Vorgängerin) Max. Auflösung: 640 x 480 Bildpunkte (doppelt so hoch!) Audio-Aufzeichnung über eingebautes Mikrofon (Vorgängerin hatte noch keine Audio-Funktion) Anschlüsse: 10/100 MBIT Ethernet (gleich wie Vorgängerin) WLAN 802.11b und 802.11g (gleich wie Vorgängerin) WEP-Verschlüsselung oder WPA-PSK (gleich wie Vorgängerin) Bewegungserkennung (gleich wie Vorgängerin) Eigener WebServer mit EMail-Benachrichtigung (gleich wie Vorgängerin) Auspacken und einrichten Die Linksys WVC54GCA (wer ...

Olympus E-420 17.10.2008

Kompakte DSLR für Einsteiger mit wenigen Schwächen

Olympus E-420 Auch meine Reise durch die Weiten der fotografischen Möglichkeiten ist noch lange nicht am Ende angekommen. Nach langen Jahren der Abstinenz habe ich mich wieder der anspruchsvolleren Kunst des Fotografierens zugewandt und mich folgerichtig von den vollautomatischen Kompaktkameras verabschiedet - zu Gunsten einer digitalen Spiegelreflex. Als Teenager nannte ich bereits eine analoge Spiegelreflexkamera mein Eigen, damals eine sehr stabile Canon AV-1. Und ich habe mich mit viel Enthusiasmus in die spannende Welt der Belichtung, der Blenden und ISO-Werte gestürzt. Die Ergebnisse meiner fotografischen Streifzüge waren sicherlich selten brillant, aber dafür hatte ich viel Spaß an der Sache und konnte zumindest einige Menschen in meinem Umfeld mit ein paar Bildern erfreuen. Als dann die Zeit der digitalen Kameras kam, konnte ich - der Computer-Spezi - nicht lange widerstehen. Doch waren mir anfangs die digitalen Spiegelreflexgeräte viel zu teuer, zu kompliziert und zu wuchtig, weshalb ich auf eine kleine, kompakte Olympus Camedia C-350 auswich, die sich in der Folge als prima Knipse für unterwegs erwies. Aber - andere ambitionierte Hobby-Fotografen werden es verstehen - irgendwann kam ich an den Punkt, wo Bildqualität und Auflösung (die Camedia hatte nur 3 Megapixel) meinen Ansprüchen nicht mehr genügten. Das war spätestens dann der Fall, als mir während eines Keniaurlaubs einige wirklich schöne Aufnahmen gelangen, die aber auf Grund der geringen MP-Anzahl und (bedingt durch das ...
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