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intruderchopper

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Geschriebene Berichte

seit 22.01.2005

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Suzuki VS 1400 GLP Intruder 22.01.2005

Zuverlässiger Chopper mit viel Power

Suzuki VS 1400 GLP Intruder VS1400GLP, Bj.1995. Ich fahre nun bereits die vierte Saison mit der Trude, die ich mit nur knapp 2500km auf dem Tacho gebraucht für 8900 DM gekauft hatte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (Vergaser wegen der langen Standzeit verschmutzt, defekte Batterie und einem tropfenden Benzinhahn) gab es keine Probleme mehr. Das Mopped ist absolut zuverlässig und hat mich nie im Stich gelassen. Das Fahrwerk ist choppergemäß und ganz brauchbar, so lange keine allzu groben Unebenheiten kommen. Auch Spitzkehren sind nicht des Fahrwerks Sache. Die Sitzposition ist etwas zu hoch, aber bequem. Man kann schon sehr lange Touren bewältigen, bevor der Arsch zu schmerzen beginnt. Die Bremsen erfordern kräftigen Zugriff, die Vordere ist etwas unterdimensioniert und der Belagverschleiß entsprechend. Die Reifen sind teuer und halten nicht lange. Das muß man aber als Folge der "Drehmoment-Orgien" akzeptieren und ist ein Zeichen, daß das Motorrad Spaß macht. Der Motor hat viel Bums aus niedrigen Drehzahlen. Das macht vor Allem bei Alpentouren auf Bergpässen so richtig Laune. Das Auskosten des Drehmoments macht süchtig und schlägt sich im Spritverbrauch und Reifenverschleiß nieder, es laufen dann schonmal knapp 8 Liter / 100km durch die Vergaser. Ansonsten sind es gut 6 Liter. Der Motor könnte im Teillastbereich etwas ruhiger laufen. Die Maschine ist verbaut und viele Teile sind schlecht zugänglich. Das merkt man, wenn man z.B. die Luftfiltereinsätze zum Auswaschen ausbauen will. Die ...

LecWec 22.01.2005

Wunder gibt es eben doch nicht...

LecWec An meinem Ford Escort Diesel, Bj. 1995, ca. 145000 km Laufleistung, kam es zu Undichtigkeiten des Motors durch einen defekten Simmerring. Da der Arbeitsaufwand zum Auswechseln des Dichtringes recht erheblich ist, empfahl mir ein befreundeter Kfz.-Schlosser, es mit dem Produkt "LECWEC" zu versuchen. Die Werbungsprüche für dieses Mittel klingen recht vollmundig: "Ist die Dichtung spröde geworden, oder geschrumpft, sorgt LecWec in weit über 99% aller Fällen für eine dauerhafte Reparatur. Einfach 3% LecWec dem Öl beigeben und weiterfahren." Da ich im Allgemeinen von Wundern nicht allzuviel halte, hätte ich dieses Mittel ohne die Empfehlung des Kfz.-Schlossers nicht ausprobiert. Trotzdem machte ich den Versuch und hoffte, einer der weit über 99% in der Werbung genannten Fälle zu werden. Überrascht war ich von dem extrem hohen Preis von 32,00 € für ein 100ml-Gebinde (Literpreis von 320,00 €, ein sagenhaft teures Gebräu). Dazu kommt die Tatsache, daß dieses Gebinde für eine Ölmenge von 4,5 Liter zu klein, zwei Gebinde aber zu groß sind. Da die meisten Auto-Motoren Ölmengen um die 4-5 Liter besitzen, ist zu vermuten, daß System dahinter steckt. Nun ja, um 64,00 € ärmer, hoffte ich auf die entsprechende Wirksamkeit des Mittels. Neues Öl und LecWec rein. Nach mehreren hundert Kilometern schrumpfte der anfangs ca. 3cm große Ölfleck immer weiter bis auf wenige Tropfen zusammen. Das Leck war zwar nicht weg, aber kaum noch vorhanden. Jetzt nach ca. 7000 km wächst der Ölfleck ...
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