Diese Seite empfehlen auf

blau Status blau (Rang 3/10)

klaus101

klaus101

Kein Mitgliedsprofil verfügbar. Die von Ihnen gesuchte Person ist kein Ciao-Mitglied mehr.

Geschriebene Berichte

seit 24.05.2000

32

tinxi.com 06.09.2006

Geniatech, genial deneben.

tinxi.com Tatsächlich war bei der TV Karte von Geniatech eine FB dabei, die auch funktionierte. Das war aber auch schon alles. Als ich im ersten Computer keinen Erfolg mit meiner neuen Karte hatte, probierte ich es in einem weiteren, leider am gleichen Multischalter. Warum leider? Nun, nach vielen Hin und Her riet mir ein Kumpel, den LNB Eingang der Karte einmal zu messen, ob dieser auch wirklich Strom für das Umschalten der Sat- Ebenen lieferte. Da kam die große Überraschung: Die Karte hatte einen Output von 38,5 Volt, und das bedeutete, dass ich von meinem 17 auf 6 Multischalter gleich zwei Ausgänge zerschossen hatte. Wunderbar, so ein Mutlischalter kostet immerhin 225 Euro unter Brüdern. Die Karte packte ich wieder sorgfältig in die O-Verpackung, legte alle erhaltenen Kabel und CDs dabei und schickte sie mit einem Anschreiben zurück, worin ich freundlich bat, mir nicht nur eine funktionierende Karte zu ersetzen, sondern auch noch wenigstens einen Anteil am neuen Mutlitschalter zu bezahlen, denn nach meiner Meinung handelt der Verkäufer grob fahrlässig, wenn er solche - auch noch gefährlichen - Schrottteile verkauft. Schließlich bot man mir seitens tinxi an, dass ich den Kaufpreis für die Karte ersetzt bekäme, was in meinen Augen wohl selbstverständlich ist, und mit 10 Euro wolle man sich am Multischalter beteiligen. Ich schrieb zurück, dass ich mindesten 25 Euro haben wolle und seitdem habe ich von der Fa. tinxi nichts mehr gehört. Schade eigentlich, bin ich doch ...

Hercules DV Action! 07.10.2001

Schnippseljagd

Hercules DV Action! Hat man einmal mit dem digitalen „camcorden" begonnen, sammeln sich schnell Filmschnippsel an. Die könnten dann überschrieben sein mit: Unser Kind, Urlaub in Werchojansk, Kirchweih in Hüllerup, beim Richtfest der Hundehütte, im Schrebergarten ganz hinten usw. Will man ein bestimmtes Thema komplett auf das Band sortiert haben, dann müssen die einzelnen Sequenzen so aneinandergefügt werden, daß der Zuschauer einen Sinn darin erkennen kann. Szenen, die nicht gefallen kann man dann auch auslassen. Das nennt man Schneiden. Was liegt näher als digital aufgenommene Szenen auch digital zu bearbeiten, also mit dem Computer. An dieser Stelle kann ein kleiner Hinweis auf meine eigenen Erfahrungen nicht schaden: Möglichst einen schnellen Computer nehmen (1000MHz getaktet), möglichst eine große Festplatte nehmen (30 GB UDMA) und möglichst viel Ramspeicher (200 MB) benutzen. Dann braucht man eine Video - Karte mit geeigneten Programmen, damit der Computer weiß, was man von ihm will. Meine Wahl fiel auf die Hercules DV Action, weil ich dachte, was soll ich mit meinen geringen Kenntnissen in der Filmtechnik mit einer Karte, die vielleicht teuerer ist, als der Computer von Simmba (1500 Mark). Die Karte gabs gleich bei K&M im Versand für nur 200 Mark angeboten und schon nach einer Woche war sie in meinem Computer. Das Firewire - Kabel war mit beigelegt, außerdem eine CD Rom mit Treibern und Programmen. Die Installation ging ohne irgendwelche Fragen oder Stopper vonstatten und nun wollte ...

Sony DCR-TRV 330 14.09.2001

Der digitale Durchblick

Sony DCR-TRV 330 Von Kindesbeinen an habe ich davon geträumt, wichtige Dinge im Leben festzuhalten und mich später noch einmal über diese Begebenheiten zu freuen. Sehr früh fing ich mit der Fotografie an, aber die Möglichkeiten, die sich heute mit der digitalen Technik auftun, sind einfach grandios. Es kommt natürlich auch darauf an, für welches der vielen Geräte man sich entscheidet. Auf den Rat eines neutralen Fachmannes entschied ich mich für die Sony DCR TRV 330E. Meine Leistungstagebuch enthielt nämlich digital in und digital out, den sogenannten Firewire - Anschluß, der durchaus noch keine Selbstverständlichkeit zu sein scheint. Einige Leute wollen sparen, andere müssen sparen. Ich gehöre eher zu der zweiten Sorte und so habe ich lange gesucht, bis ich einen geeigneten Lieferanten fand. Vom ersten Augenblick an faszinierte mich das Gerät und auch heute - nach einem Monat - bin ich immer noch begeistert. Zwar ist es nicht so klein und handlich wie die neuesten Geräte, dafür bin ich aber auch deutlich unter 2 Tausend Mark losgeworden inklusive Tasche und einer Hi 8 Cassette. Viele Menschen gehören zu meiner Kategorie, die erst an das Handbuch gehen, wenn sie absolut nicht weiter wissen. Nachdem ich die Einleitung überflogen hatte und ein paar Trockenübungen absolviert waren, ging es los. Die typischen Anfängerfehler beim Fotografieren wie Unschärfe und schlechte Belichtung konnte ich total vergessen. Das Maschinchen arbeitet auch bei absoluter Dunkelheit dank des ...

Biotin Eu Rho (Multivitamine & Mineralstoffe) 08.08.2001

Märchenstunde

Biotin Eu Rho (Multivitamine & Mineralstoffe) Von allen Seiten werden uns Märchen erzählt. Einmal von dern Herstellern der Multi-Vitamine, einmal von der Farmaindustrie, die ihre Felle schwimmen sieht. Es ist ganz schwierig herauszufinden, welche Märchen den größten Wahrheitsgehalt für sich buchen können. Fangen wir mal an mit Professor Linus Pauling. Er bekam den Nobelpreis für Medizin, weil er nachwies, daß hochdosierte Vitamine viele Krankheiten günstig beeinflussen können oder gar nicht erst entstehen lassen. Darunter sind einige der häufigsten Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt. Die Farmaindustrie hat in den letzten Jahren des vergangenen Jahrhunderts alles daran gesetzt, seine Forschungen in Frage zu stellen. Ist doch klar, sie könnte ja auch viele Ihrer Arzeneien nicht mehr teuer verkaufen. Auf der anderen Seite schreibt die angesehene Zeitschrift Medical Research, daß die Farma-Konzerne uns viele Medikamente verkaufen dürfen, die einerseits nicht nur nicht wirken, sondern auch noch erhebliche Nebenwirkungen haben. Ja - in Deutschland sterben sogar mehr Patienten an Nebenwirkungen der zugelassenen Medikamente als Teilnehmer im Straßenverkehr. Das ist kein Märchen, sondern die bittere statistische Wahrheit. Eine andere Statistik weist nach, daß seit dem freien Verkauf hochdosierter Vitamine in den USA bestimmte Zivilisationskrankheiten um mehr als 15% zurückgegangen seien. Diese Behauptungen lassen sich auch im Internet bei den entsprechenden Stellen nachlesen. Kommen wir nun zu den Märchen der ...

Humax IRCI 5400 26.07.2001

Gut gepacht ist halb gewonnen

Humax IRCI 5400 Einige dieser STB habe ich schon hinter mir. Als erstes kaufte ich damals einen Skymaster im Sonderangebot, danach den Radix Epsilon FTA und irgendwie fiel ich auf die D-Box2 herein. Von der war ich so maßlos enttäuscht, dass ich mir den Humax IRCI 5400 zulegte. Das war ein Geniestreich. Dieses Gerät ist in bestimmten Bereichen geradezu genial zu nennen. Da ist zum ersten das Umschalten (Zappen), welches im Vergleich zur D-Box geradezu blitzartig passiert. Dann kann man, wenn man denn unbedingt will, 4 Satelliten mit 16 Ebenen installieren. An der Vorderseite ist ein Display, daß auch aus dem normalen Fernseh-Abstand noch zu lesen ist. Im Standby - Betrieb zeigt das Display die genaue Uhrzeit. Außerdem ist neben dem eingebauten Irdeto - Interface noch Platz für 2 weitere Schächte, in denen verschiedene Smartcards Platz finden können. Auch die Rückseite kann einen Technik Freak entzücken. Neben den obligatorischen Anschlüssen für Fernseher und Videorekorder ist das Signal von der Antenne durchgeschleift für einen analogen oder zweiten digitalen Receiver. Anders als bei der D-box funktioniert das auch tatsächlich. Cinchausgänge für Ton und Video sind auch vorhanden und - was der Humax eigentlich nicht braucht - ein Netzschalter falls die Software für das Gerät abstürzt. Die deutsche Bedienungsanleitung kann man sich über das Internet downloaden und dann ausdrucken. Das habe ich auch gleich getan, denn mit der beigelegten englischen kam ich doch nicht so gut zurecht. ...

Forever young. Das Erfolgsprogramm / Ulrich Th. Strunz 26.07.2001

Gut gestrunzt.

Forever young. Das Erfolgsprogramm / Ulrich Th. Strunz Dr. med. Ulrich Strunz stellt in seinem Buch einige Thesen auf, die auf den ersten Blick sensationell anmuten, aber bei näherem Hin"lesen" doch alte Weisheiten enthalten. Gleich auf den Umschlagseiten ist sein Credo als Kurzanleitung zu erkennen: 1. Laufen Sie sich jung 2. Essen Sie sich jung. 3. Denken Sie sich jung. So erfährt auch der ungeduldige Leser in Schlagworten noch vor Aufblättern des ersten Kapitels, worum es Dr. Strunz geht. Mit dem Laufen hat er wohl nicht unrecht. Bedenkt man, daß nach Studien die frühen Menschen täglich ca. 40 km zurücklegen mußten um satt zu werden, vergleicht man dann unseren heutigen Weg, den wir mit Muskelkraft zurücklegen, da kann man sich schon erhelbliche Defizite an Bewegung ausrechnen. Damit wird nicht nur der Muskelaufbau, sondern in erheblichen Maße auch der Stoffwechsel beeinflußt. Das ist also als gut und richtig abzuhaken. Die vielen fettleibigen Menschen, denen man täglich begegnet scheinen ein Beleg für die zweite These des Dr. Strunz zu geben. Es gab mal das Schlagwort: Selbstmord mit Messer und Gabel. Das ist halt der Umkehrschluß zu „Essen Sie sich jung", denn man könnte abgeschwächt auch sagen: Essen Sie sich gesund, schlank und fit. Dieser Grundsatz ist eigentlich ohne weiteren Beweis von jedermann einzusehen. Das Motto: „Man ist was man ißt", enthält den Kern des Problems, denn wer viel und reichlich Fett konsumiert darf sich nicht wundern, wenn sein Körper dieses unverbraucht als Reserven an ...

Brother HL-1250 31.03.2001

1250 von Brother, wenig zu meckern

Brother HL-1250 Von der Fa. Brother hatte ich schon eine elektronische Schreibmaschine und zuletzt jetzt einen HL 630. Als der zum zweiten mal Probleme mit der Trommel hatte, habe ich mir den 1250 für 799DM bei Vobis gekauft, und bis heute ist eigentlich nichts da, was ich bereuen müßte. Mit seinen 12 Seiten pro Minute stellt er den Sharp von meiner Nachbarin weit in den Schatten. Interessant wird es sein, wie lange die erste Tonerpatrone reicht, denn gerade am Wochenende, wenn alle Leute Feierabend haben, muß ich viel drucken. Der findige Verkäufer wollte mir gleich eine Tonerpatrone als Ersatz verkaufen, aber bis jetzt läuft alles nach Wunsch. Obwohl man den Ozonausstoß nicht direkt als Geruchsbelästigung empfindet, so ist doch ein wenig "seltsame Luft" in der Nähe des Druckers zu bemerken. Dann stört mich eigentlich nur noch, daß die komische Schaltleiste mit Normal und Mehrseitendruck immer präsent ist. Die Grafik mit dem schlafenden Drucker halte ich für eine lustige Spielerei. Das waren auch schon die Hauptkritikpunkte, denn ansonsten kann ich nur sagen: Er läuft und läuft und läuft. Nachtrag am 31.3.2001 Jetzt hab ich wohl den Tag vor dem Abend gelobt. Der Drucker hat keine 5 Tausend Seiten gedruckt und mußte schon wegen einer Störung-Anzeige zum Garantie-Service. Danach kam dann die Katastrofe: Entweder er druckt Rohrschach-Testmuster (schwarze Streifen und Muster) auf mein Papier, oder der Druck ist stellenweise so schwach, daß man den Text nicht erkennen kann. Die Trommel, ...

Octron CD-R 80 24.03.2001

Das blaue Wunder

Octron CD-R 80 Da hat Aldi wohl seinen Ruf als billigster Anbieter verloren, denn bei Lidl gabs Octron silver blue für sage und schreibe 6 Mark günstiger im 10er Pack als die vergleichbare Marke bei Aldi. 700 MB für 80 Minuten Musik, die Kapazität genau wie beim anderen Lebensmitteldiscounter. Eigentlich greife ich nicht immer gleich zu, wenn es irgendwo etwas ganz billig gibt. Andrerseits brauchte ich grad zum Kopieren einer Grafik-CD eine Scheibe, die mehr als 600MB gebacken bekommt. Etwas Obst wollte ich einkaufen bei Lidl und an der Kasse erinnerte ich mich beim Anblick der Pakete von Cdroms wieder an meine Grafik-CD. 12 Mark95 für 10 Stück? Kann das überhaupt was Vernünftiges sein? Jeder hat wohl schon vom Mörfi-Sepp gehört, den man auch Dr. Joseph Murphy nennt. Alles was es so an absonderlichen Regeln und Gesetzen gibt, wird ihm zugeschrieben. Laut Mörfi-Sepp kann man erstens für ein und dieselbe Sache ganz verschiedene Preise bezahlen und zweitens - den billigeren Preis erfährt man erst nachdem man zum überhöhten gekauft hat. Diesmal habe ich das Gesetz durchbrochen, denn beim Öffnen der Packung Octron stellte ich keinen Unterschied zu Konkurrenten der silbernen Scheiben fest, auch nicht zu denen, die das doppelte oder mehr kosten. Auch beim Öffnen der einzeln verpackten Cds ließ sich durch Augenschein kein Unterschied feststellen. Eine Seite silberfarben, die andere Seite blau, allerdings ganz, ganz hellblau schimmernd. Es mag alles noch so schön aussehen, die ...

Siemens C35i 13.03.2001

Die Legende vom Kundendienst

Siemens C35i Alles begann damit, daß Wolfgang sich ein Siemens C35i als Paket mit einer XtraCard für 149 Mark kaufte. Er war so begeistert davon, daß ich mir auch eins bestellte, als mein Provider mich nach 2 Jahren Kundschaft anschrieb, welches Handy ich denn bitteschön haben möchte. Es kostete mich also nur an Porto und Verpackung zirka 20 Mark. Ich hatte noch Nokia und Motorola für den gleichen Preis zur Auswahl gehabt. Nach 3 Wochen sprach Wolfgang mich an, sein C35i ließe sich nicht mehr aufladen. Er habe schon an den Kontakten des Aufladegeräts gebogen, aber es ändere sich nichts. Ich riet ihm, zur Telekom (dem Verkäufer) zu gehen und dort seinen Fall zu schildern. Der nette Herr von der Telekom sah, daß an den Kontakten gebogen worden war und meinte zu Wolfgang: „Man fummelt doch nicht einfach an jedem Nippel rum, den man sieht!" Damit war der Fall für die Telekom erledigt. Hier fiel mir der Kalauer ein: Früher hieß es Kundendienst, weil man den Kunden einen Dienst anbot. Heute heißt es Service, weil man die Kunden abserviert. So dumme Sachen hätte ich nicht denken sollen, denn promt hatte mein Gerät die gleichen Ausfall -Symptome. Es ließ sich einfach nicht mehr aufladen: Immer wenn der Stecker eingesteckt war, ging die Aufladeanzeige nach kurzer Zeit aus und das wars dann. Es war tatsächlich so, als hätten die Stromkontakte keine Berührung miteinander. Das Aufladegerät kam gleich auch bei mir in Verdacht, aber eingedenk des Mißgeschicks von Wolfgang, versuchte ich ...

Thema des Monats: Gutes Fernsehen nur per Pay TV? 06.03.2001

Mit Wasser gekocht

Thema des Monats: Gutes Fernsehen nur per Pay TV? Laut Zeitschrift „infosat" fressen die öffentlich-rechtlichen Programmanbieter inzwischen 12,7 Milliarden Mark jährlich auf. Dabei ist sicher ein großer Batzen von Zwangszahlern, die die angesprochenen Programme wirklich nicht nutzen. Um auch über Pay-TV mitreden zu können und einen Vergleich zu denen zu haben, die ich bekanntermaßen vehement ablehne, habe ich mir PW als Sportsworld abonniert. Das war vor Weihnachten. Saure Gurkenzeit im Sport, dachte ich, denn die vielgerühmten Kanäle der PW blieben leer. Lediglich alte Kamellen auf Kick 1, und langweiliges Wrestling auf Sport1 blieben mir in dieser Zeit. Zu allem Überfluß war Wrestling auch noch immer als jugendgefährdend gesperrt und mein PIN Schlüssel änderte sich anscheinend selbständig wie das Wetter.Schließlich ließ ich ihn auf 0000 und habe damit seither auch keine Probleme. In dieser Zeit habe ich mehr Sport im Free TV und Zwangs TV gesehen als bei PW. Außerdem vermisste ich einen Hinweis darauf, ob die Ereignisse live oder aus der Konserve kamen. Endlich war wieder Bundesliga, aber wer beschreibt meine Enttäuschung als ich feststellen mußte, daß ich für jedes Spiel im Superdom noch extra bezahlen sollte. Ich bin doch nicht blöd, oder? Lediglich ein Spiel pro Tag wurde im Kanal Kick 1 übertragen! Aber Leute, sind da 30 Mark pro Monat nicht ein bißchen viel? Wieder informierte ich mich ausführlich bei Ran auf Sat 1 über die Bundesliga und die Smartcard blieb ungenutzt. Dann endlich war es soweit: Im März ...

Nokia d-box Satellit 01.01.2001

Software vom Dümmsten

Nokia d-box Satellit Angenehm überrascht packte ich nach dem Empfang durch den Postboten die D-box 2 aus. Ein schreiend bunter Werbe - Karton war es, aber darinnen dann auch die D-box, ein Exemplar Premiere-World, ein Probeheft TV Spielfilm und ein Flip mit Installationshinweisen, sowie ein Handbuch, das wirklich diesen Namen verdient hat. Gelungen fand ich auch das mehrzeilige Display, das auch einfache Grafiken darstellen kann. Alle Kabel, auch das für einen analogen Receiver lagen bei. Die D-Box hat auch noch Ausgänge für den Analog-Receiver, zwei Scart Buchsen für Fernseher und Viedeorecorder, separate Tonausgänge und sogar einen Anschluß für Lichtleitkabel. Die Fernbedienung macht einen leicht plastik-klapprigen Eindruck, aber sonst alles picobello. ... Und die Batterien...waren auch schon drin. Kurz, es machte alles einen sehr soliden und seriösen Eindruck, wobei die Betriebsanleitung für den Receiver diesen Eindruck besonders bestärkte. Die grafische Gestaltung, der Umfang und die aufwendig bebilderten Beispiele für die Installation würden auch dem Betriebshandbuch eines Mittelklassewagens zur Ehre gereichen. Schon mußte der Radix FTA seinen Antennenplatz räumen und ihn der D-Box 2 überlassen. Zunächst, das kannte ich ja schon von anderen Receivern, mußte der automatische Suchlauf finden, was immer zu finden war. Dabei gabs die erste böse Überraschung. Wo war den Rai Uno, Rai Due? Wo waren die arabischen Programme, wo VIVA 2, wo Onyx? Mizik tropical, Video Italia, alles weg? Die ...

Die Quiz Show 07.12.2000

Casting

Die Quiz Show Es ist ziemlich einfach, etwas niederzumachen, wovon man nur die Oberfläche sieht, deshalb möchte ich mal eine andere Meinung über die Show mit Jörg Pilawa loswerden. Ich hatte mich ganz kurz beworben als Kandidat und ungefähr 14 Tage oder 3 Wochen später wurde ich von Pearson Televison zum Casting nach Hamburg eingeladen. Weil ich nun mal, wenn auch ein kleiner, selbstständiger Unternehmer bin, kann ich einfach nicht aufhören, die Kosten zu überschlagen. Von der Rezeption des betreffenden Hotels habe ich erfahren, daß die Redaktion einen Tagungsraum für ca. 70 Personen gemietet hatte, also überschlug ich, das kostet ca. 300 bis 400 Mark. Dann waren 3 Personen dabei, die Redakteurin, ein Schriftführer und ein Kameramann, das wären noch einmal ca. 500 Mark für Löhne und Gehälter. Jetzt kommen noch Kosten von Verbrauchsmaterial, Papier, Hardwarekosten für Scheinwerfer und Kamera, Kleinmaterial usw noch einmal 100 Mark. Das sind dann schon mal ungefähr Ausgaben für einen Tausender. Wenn die 3 Hauptakteure jetzt noch Übernachtung in Hamburg und Reisekosten erstattet haben müssen, dann können wir den Betrag getrost verdoppeln. Es wurden ca. 60 Bewerber zum schriftlichen Test hereingerufen. Nach dem Test blieben wir noch 9 Leute, also schon ein schöner Einschnitt. Der Veranstalter hat nun also, die 2000 Mark für 9 Kandidaten ausgegeben, das sind nach Adam Riese 211 Mark pro People. Nimmt man nun noch Ausfälle für Super-Lampenfiber oder Ähnliches in Anrechnung, dann kann ...

Multi Star Universalreiniger 12.11.2000

Multistar, das Multitalent

Multi Star Universalreiniger Für mich ist Multistar eigentlich schon eine Filosofie, weil es nicht nur ein Universalmittel ist, sondern auch noch die Umwelt schont. Euch kann ich es ja verraten, ich benutze es in meiner (kleinen) Firma als einziges Mittel um Ferienwohnungen gerwerblich reinigen zu lassen. Da unsere Reinigungskräfte im Akkord arbeiten und ja auch Geld verdienen wollen, muß es schon, anders als viele sogenannte umweltfreundlichen Reinigunsflüssigkeiten, gnadenlos dem Dreck zu Leibe gehen. Bei uns spielt es keine Rolle, ob wir Fenster putzen, Backofen reinigen, Toiletten und Duschen sauber halten, das Auto waschen oder Teppiche und Polster reinigen, wir benutzen Multistar. Wir universell das Mittel ist, erkennt man an der Tatsache, daß auch die Marine Verwendung dafür hat. (Hoffentlich habe ich da kein Staatsgeheimnis verraten.) Grade auf Schiffen tritt man unaufhörlich in Schmierfett und Öl. Da ist auch ein kräftiger Reiniger gefragt. 2 von unseren Kolleginnen arbeiten in einem Autohaus, in Bereichen, wo die Monteure mit ihren fettigen Schuhen die Fussböden traktieren. Auch dort bewährt sich Multi-Star. Die Wirksamkeit kann man auch bei angebrannten Töpfen oder Herden feststellen: Man gibt dazu etwas Multistar auf einen Scheuerschwamm, reibt es gründlich in die verbrannte Schicht ein und wartet dann 10 bis 15 Minuten. Danach läßt sich Ruß- und Kohleschicht leicht abwischen. Das gilt auch für Ceran-Felder, allerdings muß dabei darauf geachtet werden, daß der Scheuerschwamm die ...

2000/11: Sehen Sie sich gerne Dokumentationen an? 06.11.2000

Abgekartet

2000/11: Sehen Sie sich gerne Dokumentationen an? Setzt man die letzten Monatsthemen in eine Reihe, so kann man sich des Eindurcks nicht erwehren, daß hier seitens Ciao.com eine Lanze für die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands gebrochen werden soll. Nach dem vernichtenden Urteil über die Öffis durch das GEZ - Thema hat man die Werbung hervorgekramt, und siehe da, das Verhältnis Öffis gegen Private wurde schon um Einiges zugunsten der Öffis verschoben. Nun kommen die Dokumentationen aufs Parkett, und da eigentlich nur die Zuschauer-Klientel angesprochen wird, die sich hauptsächlich auf die öffentlich-rechtlichen Sender stützt, kann man relativ sicher sein: Hier verschiebt sich die Waage noch einmal zur Seite des Staatsrundfunks. Sollte auch Cioa.com durch die mächtige Lobby der Geldverschwender infiltriert oder gar politischem Druck ausgesetzt sein? Mir ist es eigentlich ziemlich egal, denn ich habe mir einmal an einem Abend bewußt eine Doku hüben und eine Doku drüben reingezogen. Beim ZDF ging es um den Untergang des holländischen Schiffes Batavia, bei Spiegel TV um den Untergang eines bis Dato unbekannten deutschen U-Bootes aus dem zweiten Weltkrieg. Beim ZDF hieß die Überschrift „Höllenfahrten". Ist das ein seriöser Titel für einen vertrauenswürdigen Sender? Beim Untergang der Batavia ging es um Mord, Totschlag, Lug und Betrug, Vergewaltigung und Freiheitsberaubung. Es war praktisch alles vorhanden, was „man" (die treuen Befürworter der Öffis) eher mit privaten Sendern in ...

2000/10: Finden Sie Werbung im Fernsehen nützlich? 12.10.2000

Ohne Werbung kein Leben

2000/10: Finden Sie Werbung im Fernsehen nützlich? Das hört sich sehr überheblich an, es ist aber Tatsache. Jede Blüte möchte mit besonders schönen Farben, Düften oder Formen auf Bienen aufmerksam machen, damit sie sich vermehren kann, jedes Männchen im Tierreich wirbt um eine Partnerin, damit der Fortbestand der Rasse gewährleistet wird. So ist die Werbung keinesfalls eine Erfindung der privaten Fernsehsender. Ohne Werbung wäre die Evolution nicht so verlaufen und ob es überhaupt Menschen gäbe, das ist fraglich. Stellen wir uns einmal einen ganz krassen Fall vor: Irgendwo auf der Welt gibt es einen Arzt, der ein Medikament gegen Aids entdeckt hat. Niemand weiß davon - ohne Werbung - und die Folge ist, daß alle Kranken weiterhin unweigerlich sterben müssen. Kein Patient kennte das Medikament, kein Doktor würde es verschreiben. Hätte unser Arzt für seine Entdeckung geworben, dann wäre der eine oder andere freiwillig „Kunde" geworden und bald hätte eine Mund zu Mund Werbung eingesetzt, die das Medikament überall bekannt gemacht und Tausenden das Leben gerettet hätte. Mal abgesehen von Zulassungen, Streit unter Wissenschaftlern, Konkurrenz der Farmakonzerne usw., weit hergeholt? Dann ein anderer, ganz alltäglicher Fall: Du bekommst zum Geburtstag einen neuen Videorekorder geschenkt, so einen mit allen Schikanen, wie du ihn dir schon lange gewünscht hast. Dein alter ist aber auch noch top in Ordnung und du möchtest ihn verkaufen. Du weißt, daß es in deiner Stadt Interessenten gibt, aber wo sind sie? Auch da hilft dir die ...
Mehr Erfahrungsberichte anzeigen Zurück nach oben