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rpfeynman2004

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Geschriebene Berichte

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KEF IQ5 25.08.2008

Die feine Box mit dem schlanken Äußeren

KEF IQ5 Seit letzter Woche habe ich neben meinem schon hier erwähnten Surround-Set von Teufel (Concept M) auch ein Paar Stereolautsprecher im Wohnzimmer stehen - die KEF iQ5. Da derzeit mal wieder ein Modellwechsel bei KEF ansteht, konnte ich das Paar günstig für 399,- Euro inkl. Lieferung bestellen. Ursprünglich haben die Boxen mal ca. 600 Euro gekostet. Grund für den Kauf: Das Teufel Set ist zwar super für Kinosound geeignet, die musikalischen Qualitäten sind auch partytauglich - aber für entspannten Musikgenuss auf dem Sofa ist der Kompromiss für mich doch zu groß. Zu weit "oben" muss der Subwoofer einsteigen und was bei Actionfilmen toll klingt, ist für musikalischen Bass zu schwammig. Also doch wieder Standboxen! Die Lautsprecher sollten in erster Linie klanglich meinen Geschmack treffen und gut für Jazz, Blues etc. geeignet sein. Bassstärke ist eher unwichtig - richtige Stimmwiedergabe und "Transparenz" hingegen sehr. Der Preis sollte auch stimmen und letztendlich durfte auch der WAF* nicht zu niedrig sein ;-) (* : Woman Acceptance Factor) Nach einigem Lesen in verschiedenen Foren bin ich zum Schluss gekommen, es mal mit der iQ5 zu probieren. Das o.g. Sonderangebot kam da gerade recht. Zunächst zu den Äußerlichkeiten: Die Boxen sind 815mm hoch, nur 175mm breit und 261mm tief und bringen je ca. 10kg auf die Waage. Der Querschnitt der Box ist nach hinten oval zulaufend - ob das auch klangliche Vorteile bringt (Reflexionen in der Box, Steifheit etc) oder nur gut ...

Sinn U1 19.10.2007

Sinn U1 - Die Taucheruhr aus U-Boot-Stahl

Sinn U1 Sinn U1 - Das "U-Boot" Die Firma Sinn Spezialuhren Sinn ist ein Uhrenhersteller aus Frankfurt am Main und wurde 1961 vom Piloten Helmut Sinn gegründet. Zunächst wurden instrumentelle Armbanduhren und Fliegeruhren hergestellt, heute umfasst die Palette auch Taucheruhren, Damenuhren und "klassische Meisterwerke". Sinn verkauft seine Uhren direkt ab Werk, über das Internet und auch über ausgewählte Fachhändler, sogenannte Sinn-Depots. Die U-Serie Sinns Modelle der U-Serie (U1, U2 und UX) sind spezielle Taucheruhren aus seewasserbeständigem, spezialgehärtetem U-Boot-Stahl. Sie gelten als äußerst robust und gewährleisten eine hervorragende Ablesbarkeit über wie unter Wasser. Die U1 ist die "einfachste" der drei Uhren, druckdicht bis 1000m Tauchtiefe (100bar) und mit eigenwilligem Zeigerdesign. Die U2 hält sogar bis 2000m (200bar) dicht, ist mit Argongas gefüllt und mit speziellen Trockenkapseln ausgestattet, um jede eindringende Luftfeuchte zu neutralisieren. Außerdem besitzt sie einen 24h-Zeiger und verfügt über ein höherwertiges Uhrwerk. Beide Modelle wurden vom Germanischen Lloyd - international für die Abnahme von Seeschiffen und auch für die Druckprüfung von U-Booten zuständig - zertifiziert. Die UX schließlich ist noch spezieller - sie ist randvoll mit Silikonöl gefüllt, somit kann auch kein Wasser eindringen und sie ist praktisch unbegrenzt druckfest. Allerdings ist dies keine mechanische Uhr mehr sondern eine Quartzuhr - wenn auch mit einem der besten ...

Seiko Samurai SNM009K1 07.05.2007

Sommer-Taucheruhr von Seiko: Samurai aus Titan

Seiko Samurai SNM009K1 Wer sich als Uhren-Neuling auf die Suche nach einer "echten" Uhr macht - also einer Uhr mit mechanischen Automatikwerk - der wird schnell beim Preisleistungs-Tipp SEIKO landen. Die Japaner gehören zu den wenigen Uhrenherstellern, die eigene Werke verbauen (also nicht ein ETA-Standardwerk, auch wenn diese gut sind) und somit die Uhr von A-Z selbst herstellen. Zudem sind die Taucheruhren von Seiko auch echte Taucheruhren, garantieren also eine Wasserdichtigkeit von mindestens 200 bzw. 300 Metern. Meine erste "richtige" Uhr sollte also eine Seiko Diver werden. Leider gibt es die meisten Modelle hier gar nicht zu kaufen und man muss die Uhren direkt bei Händlern z.B. in Japan bestellen. Aber das ist in Zeiten von Internet und Kreditkarte auch kein Problem und so haben ich mir bei einem Versender (der sogar weltweit versandkostenfrei verschickt) die Seiko SBDA005 bestellt. Dieses Modell gehört in die sogenannte "Samurai" Linie von Seiko. Der Name wurde den Uhren von den Kunden (man kann schon sagen: Fans) gegeben, nachdem Seiko diese im Katalog vor einem japanischen Samuraischloss abgebildet hatte. Aber innerhalb der Reihe gibt es große Unterschiede zwischen den Modellen. Das von mir gewählte besitzt ein Gehäuse aus Reintitan (ich liebe Titanuhren!) und ist deutlich leichter als seine Vettern aus Edelstahl. Außerdem besitzt das nur das Titangehäuse einen Kronenschutz, also Ausbuchtungen links und rechts der Krone - dadurch wirkt die Uhr in meinen Augen insgesamt gefälliger. ...

FällknivenTre Kronor TK3 22.03.2007

"Königliches" Alltags-Taschenmesser aus Schweden

FällknivenTre Kronor TK3 Kurzbeschreibung: Edles Klappmesser des schwedischen Herstellers Fällkniven. Klingenlänge 70mm, Gesamtlänge 165mm. Preis ca. 160 Euro. Über den Hersteller: Die Firma Fällkniven AB wurde 1984 gegründet , entwickelt seit 1987 eigene Messer und ist seit einigen Jahren exklusiver Hoflieferant des Königs von Schweden. Fällkniven zählt zu den führenden Messerschmieden in der Welt und trägt die drei schwedischen Kronen zu Recht! Über die Serie "Tre-Kronor": Dies ist die Weltklasse Serie von Fällkniven! Jedes Messer der Serie (TK 1-6) zieren drei Kronen auf der Klinge und auf dem Zubehör, die Messer werden mit passender Scheide (Leder oder Cordura) in einer exklusiven Geschenkbox geliefert (auch wenn man Messer ja eigentlich gar nicht verschenken soll...). Edle Materialien wie der 3G-Stahl und Griffschalen aus diversen Hölzern und sogar Perlmutt machen aus diesen robusten und scharfen Gebrauchsgegenständen auch exklusive Kultobjekte, die man gerne ein Leben lang benutzt. Über das Klappmesser TK3: Das Tre Kronor 3 (TK3) ist das Klappmesser der schwedischen Edelserie. Es hat eine 70mm lange Klinge, ist ausgeklappt 165mm und zusammengeklappt 95mm lang. Dies ist eine Größe, die zum einen gut benutzbar ist (kürzere Messer schneiden nicht mal größere Äpfel durch) und zugleich kompakt - gefaltet in der mitgelieferten Cordurascheide lässt sich das Messer problemlos und unauffällig am Gürtel tragen. Mit 100g Gewicht ist es (bedingt durch die Holzgriffschalen) deutlich schwerer ...

TomTom ONE Local 19.06.2006

Einfache und sichere Navigation von A nach B

TomTom ONE Local So ist das: Der nächste Urlaub steht an, es wird eine lange Strecke in unbekannten Gegenden geplant und dann geht es auch noch durch Städte in denen man sich nicht auskennt... Ein Navigationssystem sollte her! Die Typ-Wahl (Handy-, PDA-, Einbau- oder All-In-One-Navi) viel sehr schnell: Es sollte ein Navi-Spezialist sein (also nicht Handy oder PDA) und günstig auch noch (also kein Einbaugerät - wir haben schon ein gutes und teures CD-Radio im Auto). Bei den All-In-One-Geräten stößt man auf der Suche nach dem richtigen Produkt ziemlich rasch auf Tomtom - und nachdem ich über den ONE nur gutes gehört habe, wurde dieses Gerät samt allen Europakarten auf DVD (Maps of Western Europe) für 340 Euro gekauft. Zugegeben - etwas teurer als so manches Gerät vom Discounter, aber immer noch günstig und ich setzte bei solchen Dingen lieber auf Markenhersteller. Zum Tomtom ONE: Details zur Ausstattung sind auf der Tomtom Webseite und in anderen Berichten hier reichlich vorhanden, daher beschränke ich mich mal auf meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit dem Gerät. Zunächst einmal eine kleine negative Info - mir fehlt so einiges am Lieferumfang. Bei so kompakten und etwas empfindlichen Geräten (TFT-Touchscreen) sollte eine einfache Schutztasche zur Lieferung gehören, ebenso wie ein normales 220V-Ladegerät, sowas kostet nicht die Welt und 10 Euro mehr hätte ich auch noch bezahlt. Naja - bei 3-2-1 gibt es solche Dinger in reichlicher Auswahl günstig aber trotzdem.... Der ...

Terratec Noxon 2 Audio 31.03.2006

Noxon bringt Musik und Radio vom PC auf die Anlage

Terratec Noxon 2 Audio Erfahrungsbericht zum Terratec Noxon 2 Audio - Einführung: Beim Noxon 2 Audio (Noxon) handelt es sich um einen Streaming Client, d.h. das Gerät besitzt keinen eigenen Speicher für Musikdateien, sondern es empfängt den Datenstrom vom PC (oder Mac) und gibt die Musik dann über den Audioausgang an die Stereoanlage oder den Kopfhörer weiter (MP3, WMA). Wozu braucht man das? Nunja, da hat man in langer Arbeit seine sämtlichen CDs in gute MP3-Qualität umgewandelt um diese z.B. auf dem MP3-Player oder am PC zu hören, dann wäre es doch nett, die Musik von der Festplatte auch im Wohnzimmer, in der Küche oder auf der Terrasse verfügbar zu haben. Auf den MP3-Player passt aber nur eine kleine Auswahl der 200 GByte MP3-Dateien... Ein Streaming-Client ist die Lösung! Die Musik bleibt auf dem PC gespeichert, kann aber überall in Wohnung abgerufen werden. Zusätzlich erlaubt der Client normalerweise auch die Wiedergabe von Internet-Radiosendern, sofern man an eine schnelle DSL-Leitung (möglichst mit Volumen-Flatrate!) angeschlossen ist. Idealerweise ist das ganze dann auch noch drahtlos - also über ein WLAN - gelöst, dann muss man nicht erst in der ganzen Wohnung Netzwerkkabel verlegen. - Technik: Was braucht man also für den unbegrenzten Musikgenuss? Zunächst einmal natürlich einen PC oder Mac mit gespeicherter MP3-Musik (oder auch andere Formate, je nachdem was der Client alles unterstützt), ein Ethernet-Netzwerk (per Kabel oder WLAN), einen UPnP-Server und eben den mit der ...

Plu2 Bluemaster Remote 24.10.2005

Die (fast) perfekte Universal-Fernbedienung

Plu2 Bluemaster Remote Wer kennt das nicht: Man hat etliche Fernbedienungen für Fernseher, Videorekorder, DVD-Player, Stereoanlage und auch noch den Satellitenreceiver auf dem Tisch liegen - und meistens sehen die auch noch alle mehr oder weniger hässlich aus. Bei mir kommen so fünf Stück zusammen (TV, DVD, HDD-Rekorder, AV-Receiver und Subwoofer-FB), zusätzlich liegen meist auch noch Handy und Schnurlos-Telefon auf dem Wohnzimmertisch... Eine Universalfernbedieung für alle Geräte musste her. Vom Design her gefiel mir die Kameleon sehr gut - aber was daraus wurde, kann jeder in meinem Bericht zu dem Gerät nachlesen. Nach kurzem Ausprobieren der CV-2000 von Conrad Electronic wurde auch diese wieder zurück gegeben und die BlueMaster von Plu2 bestellt (aufgrund sehr positiver Berichte in diversen Hifi-Foren). Der Preis bei Ebay z.B. liegt bei 25-35 Euro - sehr sehr deutlich unter dem UVP des Herstellers (298 Euro !!!). Ganz kurz - diese Fernbedienung behalte ich, sie erfüllt praktisch alle meine Anforderungen und hat nur eine kleine (Software-)Macke. Die Einrichtung: Die Bluemaster hat einerseits ein großes LCD-Tastenfeld, welches sich je nach gewähltem Gerät (TV, DVD etc.) verändert. Andererseits hat sie aber auch konventionelle Tasten für die am meisten benötigten Funktionen (Lautstärke, Kanalwechsel, Stummschaltung, Start, Stopp, usw.). Das erleichtert die Bedienung sehr, weil man diese Funktionen schon mal nicht auf dem LCD suchen muss sondern direkt auf sie zugreifen kann. Dann ...

One For All URC 8206 Kameleon 6 13.10.2005

Schönes Gerät, das aber auf die Dauer nervt.

One For All URC 8206 Kameleon 6 Wer kennt das nicht: Man hat etliche Fernbedienungen für Fernseher, Videorekorder, DVD-Player, Stereoanlage und auch noch den Satellitenreceiver auf dem Tisch liegen - und meistens sehen die auch noch alle mehr oder weniger hässlich aus. Bei mir kommen so fünf Stück zusammen (TV, DVD, HDD-Rekorder, AV-Receiver und Subwoofer-FB), zusätzlich liegen meist auch noch Handy und Schnurlos-Telefon auf dem Wohnzimmertisch... Eine Universalfernbedieung für alle Geräte musste her. Vom Design her gefiel mir die Kameleon sehr gut, lernfähig ist sie auch, damit sollten alle Funktionen wohl irgendwie zu programmieren sein. Mit 70 Euro war sie nicht gerade billig - aber wenn sie denn dann auch funktioniert wäre das OK dachte ich. Die Fernbedienung "Kameleon 6" ist ziemlich groß, liegt aber gerade noch gut in der (nicht zu zierlichen) Hand. Ein schickes Aluminiumfinish auf der Rückseite und eine glatte blaue Fläche mit Tastfeldern auf der Vorderseite - ziemlich cool das Design und dies hat mir sofort gefallen. Die Vorbereitung: Zuerst habe ich versucht, meinen Fernseher über die Kameleon zu bedienen. Dabei wurde schnell klar, dass man mit den Codes nicht weit kommt, wenn man eher unbekannte Hersteller oder gar Noname-Geräte verwendet. Das ist aber kein Problem, man kann für jeden Gerätetyp alle Tasten mit der originalen Fernbedienung neu belegen und das geht mit ein wenig Lesen in der (knapp gehaltenen) Anleitung auch recht schnell von der Hand. Nicht benötigte Tasten kann ...

Apple Mac Mini G4-1.25G 11.10.2005

Der kleinste und (für mich) schönste Mac

Apple Mac Mini G4-1.25G Ich habe eigentlich schon einen Computer (Siehe "Silentium verum aureum est") und bin sowohl mit der Hardware als auch mit der Software (Windows 2000, Open Office und einiges an Bildbearbeitung) sehr zufrieden. Aaaber - ich kenne mich auch damit aus, weiß wo ich Risiken durch Firewall, Verschlüsselung und Virenscanner verkleinern kann. Andere wissen das nicht, was dazu führt, dass ich bei einigen Freunden und Verwandten immer wieder mal einen PC richten muss. Immer wieder hat man gehört, dass Apples OS X als Unixsystem deutlich sicherer sei und außerdem noch kinderleicht zu bedienen. Nur - Macintosh Rechner sind im Vergleich zum PC von der Stange ziemlich teuer. Bis der Apple Mac Mini vorgestellt wurde. Ein sehr sehr kleiner Rechner (so groß wie 5 gestapelte CD-Hüllen), der auch noch super gut aussschaut in seinem Aluminiumgehäuse. Wie bei Apple üblich, ist das Design sehr minimalistisch. So gibt es keinen von vorn sichtbaren Knöpfe, nur den Schlitz des Slot-In-Laufwerks (CDRW/DVD Combo in der Basisversion, DVD-Brenner kostet extra) und eine Status-LED (elegant in weiß), die im Betrieb leuchtet und im Standby ruhig "atmet". Ich habe nie zuvor an einem Mac gesessen, als ich mir den Kleinen bestellt habe. Zur Basiskonfiguration (1,25GHz Prozessor, 256MB Ram, 40GB Festplatte) habe ich mir noch das WLan (Airport) Modul einbauen lassen und den Speicher auf 512MB erweitert. Tipp für alle Selbstbastler: Speicheraufrüstung ist beim Mini machbar, man darf sich nur nicht ...

Tivoli Audio Songbook 11.10.2005

Der beste Klang im kleinen Format

Tivoli Audio Songbook Tivoli Audio ist bekannt für kleine aber sehr gut klingende Radios - wie z.B. den PAL oder Model ONE bis THREE. Das Design von Henry Kloss und der tolle Klang sind nun auch in dem portablen Radio "SongBook" vereint. Das Songbook gibt es in verschiedenen Farben (wobei die Displaybeleuchtung immer blau ist) aber sonst immer gleicher Ausstattung. Hier die wichtigsten Daten: - Maße: Höhe 155mm, Breite 186mm, Tiefe 52mm - Spritzwassergeschütztes Gehäuse, Gummknöpfe - Frequenzbereich: FM: 87,5-108MHz, AM: 520-1710kHz - Antenne: Teleskopantenne - Automatischer und manueller Sendersuchlauf mit 10 Stationsspeichern (5xFM, 5xAM) - Lautsprecher: 2,5 Zoll Breitbandlautsprecher - Stromversorgung: Netzteil (mitgeliefert), Batterien (6x AA), Akkus (Netzteil ist auch Ladegerät), 12V-Anschluss - Anschlüsse: 12V-Eingang, AUX-Eingang (für CD/MP3-Player), Stereo-Kopfhörerausgang - Sonstiges: LC-Display mit blauer Beleuchtung, Wecker, Ausschalttimer, Uhranzeige Das Radio habe ich für unser Bad (und gelegentliche Picknicks, Urlaube, Badeseebesuche etc.) gekauft, da wir dort erstens mit einem anderen Radio schlechten Empfang hatten und zweitens nur wenig Stellfläche zur Verfügung steht. Das Songbook kann nämlich mit einer Schraube einfach an die Wand gehängt werden. Zugegeben, es ist mit ca. 250 Euro ein sehr sehr teures Kofferradio. Aber - ich bereue nicht, es gekauft zu haben! Die Empfangsqualität ist prima. Wo ich vorher (mit 2 verschiedenen Radios probiert) nur 1-2 starke ...

Nikon FE-2 11.10.2005

Mein liebstes Stück Technik

Nikon FE-2 Was habe ich nicht schon alles an Kameras in den Fingern gehabt: Minolta Dynax 5000i, 8000i, 600si-Classic. Nikon FM2 und F4E - aber die sind alle gekommen und gegangen (Minolta nicht robust genug und "zu elektronisch", die F4E zu schwer und zu groß. Die FM / FM2 war schon sehr gut - aber die "Lichtwaage" zur Belichtungsmessung fand ich nicht so schön. Die FE2 habe ich schon etliche Jahre und fotografiere (auch heute noch, wo ich noch 2 Digitalkameras besitze) immer wieder gerne damit. Vorwiegend mache ich Portraits mit dem Nikkor 2,5/105mm - dem wahrscheinlich besten Nikkor aller Zeiten :-) Mit dieser Kamera kann man einfach losziehen und Fotos machen - ohne sich um Akkuladung, Rauschen, Gegenlichtempfindlichkeit, Kälte und Regen Gedanken zu machen (genügend Filmmaterial vorausgesetzt). Jede Einstellung ist auf einen Blick zu erkennen - komplizierte Bildschirm-Menüs gibt es nicht. Zugegeben - man muss schon wissen, was man tut, eine Vollautomatik fehlt! Aber den fehlenden Autofokus z.B. macht die Kamera mit der Möglichkeit zur exakten Schärfebeurteilung wett - inklusive Abblendtaste zur Verdeutlichung der Tiefenschärfe. Wenn es schnell gehen soll, gibt es eine Zeitautomatik, diese nutze ich aber selten. Lieber belichte ich nach dem super benutzbaren Zeigerinstrument der FE2. Was leider manchmal schmerzhaft fehlt, ist die Spotmessung. Hier muss man also entweder nach der Integralmessung eine Korrektur schätzen oder aber zum Messen mal näher an das Hauptobjekt herangehen ...

Panasonic TX-32PM11D 11.10.2005

Der Dicke mit dem guten Bild...

Panasonic TX-32PM11D Die Vorgeschichte: Nachdem nun meine neue TV- und Audioanlage komplett ist, will ich mich mal an die kritische Betrachtung meiner neuen Errungenschaften machen. Dass kein "Fehlkauf" darunter ist, ist auch den Erfahrungsberichten anderer User hier auf Ciao zu verdanken - Danke euch allen! Weiter geht es nun mit dem Röhrenfernseher TX-32PM11D von Panasonic. Ein neuer Fernseher sollte her - das war eigentlich der Auslöser für die Kaufreihe Fernseher - DVD-Player - AV-Receiver und Surround-Lautsprecherset. Der alte war ein Noname 50cm-Gerät mit zweifelhafter Bildqualität. Dieser steht nun als Zweitgerät im Gästezimmer - für die Tagesschau reicht er noch :-) Ich habe mich dann ein wenig in die Materie eingelesen und schnell war klar: Es muss wieder ein konventioneller Röhren-TV werden. LCD und Plasma-Geräte sind einfach noch entweder zu teuer oder haben zu schlechtes Bild oder (oft) beides. In dieser Größenordnung (32-36 Zoll / 76-86cm sichtbar) gibt es keinen preislich und qualitativ vergleichbaren Flach-Fernseher - ein gutes Röhrengerät ist da die beste Wahl (noch!). Platzprobleme wg. der Tiefe habe ich nicht - aber mehrfach umziehen mag man mit einem solchen Trümmer auch nicht... Meine Anforderungen also: 70-80cm sichtbares Bild, 16:9-Format, 100Hz-Technologie (wer einmal 100Hz gesehen hat, tut sich kein altes 50Hz-Gerät mehr an), beste Bildqualität, Anschlussmöglichkeit für DVD-Player, HDD-Recorder, Digitalkamera. Die Test- und Userberichte verschiedener Foren ...

Yamaha DVD-S 557 10.10.2005

Multitalent: DVD/CD/DivX/MP3/JPG-Player

Yamaha DVD-S 557 Die Vorgeschichte: Nachdem nun meine neue TV- und Audioanlage komplett ist, will ich mich mal an die kritische Betrachtung meiner neuen Errungenschaften machen. Dass kein "Fehlkauf" darunter ist, ist auch den Erfahrungsberichten anderer User hier auf Ciao zu verdanken - Danke euch allen! Weiter geht es nun mit dem DVD-Player S-557 von Yamaha. Bisher hatte ich einen Billig-Player von Mustek, bei dem mich zwei Dinge genervt haben: Unruhiger Lauf (Brummen) und schlechte Bedienung. Ich hatte also an einen neuen Player diese Anforderungen: Alleskönner (DVD, DivX, CD, MP3, JPG - und alles auch mit selbst gebrannten Medien), Leiser Lauf im Musik- und Filmbetrieb, Sehr gutes Bild, Eingängige Bedienung, Digitalausgang (ist eigentlich selbstverständlich) für Ton und Bild, Gute Verarbeitung (der Mustek stand wacklig, man musste ein Papierchen unter einen Standfuß legen.). Das alles bietet der Yamaha DVD-S557! Noch dazu zu einem recht guten Preis (ca. 130 Euro) und tollem Design (Titan-Finish - passend zu meinem Yamaha AVR RX-V350). Die Einrichtung: Viel einzurichten ist an einem DVD-Player nicht: Scart-Kabel vom Player zum TV, Digital Audio Out (optisch) zum AV-Receiver, Netzkabel in die Steckdose, fertig. Als Auswahlmöglichkeiten hätte man aber noch den digitalen Cinch-Anschluss, S-Video-Hosiden- oder auch YUV-Komponentenanschluss, analogen Anschluss (Ton). Im Geräte-Setup kann man dann die wichtigsten Daten einstellen, etwa Sprache, Bildformat (PAL, NTSC), Abdunklung ...

Yamaha RX-V 350 10.10.2005

Der Kleinste Yamaha AVR

Yamaha RX-V 350 Die Vorgeschichte: Nachdem nun meine neue TV- und Audioanlage komplett ist, will ich mich mal an die kritische Betrachtung meiner neuen Errungenschaften machen. Dass kein "Fehlkauf" darunter ist, ist auch den Erfahrungsberichten anderer User hier auf Ciao zu verdanken - Danke euch allen! Weiter geht es nun mit dem Audio-Video-Receiver (AVR) RX-V350 von Yamaha. Ich habe diesen kleinsten AVR der Yamaha x50-Reihe als Auslaufmodell für ca. 140 Euro kaufen können, technische Daten und Bedienungsanleitung sind auf der Webseite von Yamaha verfügbar. Für mein neues Heimkino habe ich einen Receiver gesucht, der den Anschluss meines 5.1-Surround-Sets von Teufel (Concept M) erlaubt und ausreichend (digitale) Eingänge für DVD-Player, MP3-Player und DVD-Recorder zur Verfügung stellt. Gleichzeitig sollte das Gerät gute Qualität in Verarbeitung und Klang sowie eine mgl. einfache Bedienung bieten. Nach einigem Stöbern in Hifi- und Heimkino-Foren stand für mich fest, dass es entweder ein Gerät von Denon oder aber Yamaha werden sollte - der Preis hat dann für den Yamaha RX-V350 gesprochen. Die Einrichtung: Die Aufstellung ist eigentlich einfach - nur haben sich die Klemmanschlüsse des Geräts als zu klein erwiesen für meine 2,5mm²-Lautsprecherkabel, sodass ich die Enden erst etwas "ausdünnen" musste. Ein weiteres (Stereo-)Lautsprecherpaar ließe sich aber über groß dimensionierte Steck- oder Schraubkontakte anschließen. Für die digitalen Komponenten bieten sich zwei optische ...

Teufel Concept M 04.10.2005

Teuflisch guter Kino-Sound für wenig Geld

Teufel Concept M Die Vorgeschichte: Nachdem nun meine neue TV- und Audioanlage komplett ist, will ich mich mal an die kritische Betrachtung meiner neuen Errungenschaften machen. Dass kein "Fehlkauf" darunter ist, ist auch den Erfahrungsberichten anderer User hier auf Ciao zu verdanken - Danke euch allen! Los geht es mit dem Surround Set "Concept M" von Teufel. Der Berliner Hersteller von Lautsprechern hat einen guten Ruf und der Name Teufel taucht in allen möglichen Foren für Hifi und Heimkino auf. Grund genug für mich, mir die Produkte einmal anzusehen, um mein ideales Lautsprecherset zu finden. Der Einsatzzweck der Lautsprecher sollte vor allem die Wiedergabe von Surround-Sound im Heimkino sein, denn Musik läuft bei uns eher nebenbei oder im Kopfhörer. Aber DVDs ohne vernünftigen Ton machen auf die Dauer eben keinen Spaß :-) Der "zu beschallende" Raum ist mit 24 m² nicht zu groß und allzu viel Geld sollte auch nicht in die Anlage gesteckt werden - um so wichtiger ist der Vergleich, damit auch maximaler Sound bei minimalem Budget herauskommt. Die zweite Einschränkung (neben dem Preis - für 2000 Euro kann jeder ein super System aufbauen) war das Design der Boxen. Standsäulen kamen nicht in Frage, die Boxen mussten für die Wandmontage geeignet sein. Bei Teufel bin ich dann fündig geworden - das Concept M besteht aus fünf nicht allzu großen (etwa Schuhkartongröße) identischen Front- und Rear-Boxen, die an die Wand geschraubt werden können und einem kräftigen Subwoofer. Da ...
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