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schaeferbernd

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Geschriebene Berichte

seit 16.05.2000

38

Amicelli 09.11.2000

und sie sind doch auch was für Männer

Amicelli Nun - ich bin ein Mann. Also dürfte ich dann, wenn ich der Werbung Glauben schenken würde, keine AMICELLI's essen - oder ??? Und was tue ich ...... ??? Ich sitze von meinem PC und knabbere genüsslich an einem AMICELLI-Stäbchen, das mir eine liebe Kollegin gerade geschenkt hat. Und ich geniesse es. Quatsch beiseite - für jeden Schoko-Liebhaber (ob männlich oder weiblich) ist AMICELLI ein wahrer Genuss. Ein Schoko-Stäbchen gefüllt mit feiner Haselnuss-Creme, darum eine sehr dünne Waffelschicht und darüber feine Milchschokolade. Ein leichter Schoko-Snack für zwischendurch. Und dabei nicht zu süss. Aber leider kein besonders gesunder Snack. Insofern komme ich zumindest nicht allzu oft in diese Versuchung. Es sei denn, ein lieber Mensch denkt an mich und meine Schoko-Sucht. Tja - und mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein. Es fällt doch schwer, über einen Schokoriegel (und sei er noch so gut) eine seitenlange und inhaltlich übermässig wertvolle Meinung zu schreiben ...

ehammer.de 02.11.2000

jetzt wird auch hier abgezockt

ehammer.de Das Angebot an Auktions-Sites im Internet ist ja recht gross. So sollte man meinen, dass diese Konkurrenz dazu führen müsste, dass man sich um die User bemüht und ihnen entgegenkommt. Aber - wie bereits bei eBay erlebt, scheint eine andere Taktik geplant: das Abzocken und Geldverdienen. Dort wurden im Februar diesen Jahres Gebühren für das Einstellen von Artikeln eingeführt, was zur Folge hatte, dass die Kleinanbieter unter grossem Protest von eBay abwanderten und sich in anderen - kostenlosen - Auktionshäusern niederliessen. "eHammer" war eine der Auktions-Oberflächen, die davon umfangreich profitierte und einen grossen - zu Anfang kaum zu bewältigenden - Zulauf fand. Weil es kostenlos war und die Oberfläche und Bedienung doch dem sehr ähnelte, was wir von eBay gewohnt waren. Nach einigen hundert erfolgreichen Transaktionen bei eBay wanderten auch wir ab zu eHammer und bis heute wieder über hundert kleine "Geschäfte" erfolgreich und gebührenfrei bei eHammer getätigt. Und dann .... Am 25. Oktober die erste Mail: "Ab dem 01.11.2000 fuehren wir bei ehammer eine geringe Gebuehr auf erfolgreich abgeschlossene Auktionen ein, die sich zwischen 0,5% und 3% des Höchstgebotes bewegen wird. Das Einstellen von Produkten wird bei ehammer.de weiterhin KOSTENLOS bleiben. Auch kann eine bereits gezahlte Verkaufs-provision wieder gutgeschrieben werden, falls der Handel nicht zustande gekommen ist." Na gut - Verkaufs-Provisionen verlangen auch andere Auktions-Plattformen, ...

Im Auftrag des Teufels (DVD) 18.10.2000

Der Preis des Erfolges kann sehr hoch sein

Im Auftrag des Teufels (DVD) Auf die Empfehlung meiner TV-Zeitschrift habe ich mir am Sonntag abend diesen Film angesehen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt, bis nachts um elf aufzubleiben. Nicht nur die Schauspieler waren - mal wieder - erste Klasse, der Film regt doch auch zum Nachdenken an. Zum Inhalt: Der junge Anwalt Kevin Lomax (Keanu Reeves) ist Anwalt in einer Kleinstadt in Florida. Er ist ständig erfolgreich und geniesst dies ausgiebig. In seinem aktuellen Fall verteidigt er einen Lehrer, der angeklagt ist, sich an seinen Schülerinnen vergangen zu haben. Obwohl ihm bekannt ist, dass der Mann schuldig ist, schafft er auch dieses Mal wieder einen Freispruch. Direkt nach dem Prozess bekommt er das Angebot einer grossen New Yorker Anwaltskanzlei. Der Verlockung einer grossen Karriere und des angeboten Geldes und Luxuslebens kann er nicht widerstehen und so zieht er gemeinsam mit seiner Frau Mary Ann (Charlize Theron) nach New York. Währens Kevin sich in Erfolg und Geld sonnt und immer stärker unter den Einfluss seines Chefs John Miltons (Al Pacino) gerät, erkennt Mary Ann mit der Zeit, dass irgendwas an der ganzen Sache nicht stimmen kann. Wie gesagt, allein die Schauspieler sind es wert, diesen Film anzusehen. Keanu Reeves: der gutaussehende, erfolgreiche, aber leicht beeinflussbare Karriere-Typ. Charlize Theron: die hübsche Frau mit Verstand. Al Pacino: weltgewandt und mit List vermag er die menschlichen Schwächen auszunutzen. Die Spannung entwickelt sich erst langsam. Und ...

Payback 13.10.2000

ist doch eher mühsam

Payback PAYBACK ist ein weiteres System, mit dem man beim Einkaufen einen Rabatt bekommt. Neu ist es natürlich nicht. Früher waren es die allseits beliebten Rabatttmarken zum Kleben, heute ist es eine Chipkarte. Es wird ja auch von anderen Firmen angeboten - z.B. ADLER, AWG, usw. Man bekommt also beim Einkaufen "Punkte" gutgeschrieben, die man - zu gewissen Zeitpunkten oder ab einer gewissen Summe - sich auszahlen lassen kann (als Geld oder indem man dafür einkauft). Der PAYBACK-Karte sind mehrere Unternehmen angeschlossen, z.B. die "real"-Supermärkte, die DEA-Tankstellen, fti-Touristik, APOLLO-Optik, die KAUFHOF-Kette, usw. Dort muss man also beim Zahlen die PAYBACK-Karte vorlegen und es werden Rabattpunkte gutgeschrieben. Der Rabatt beläuft sich - umgerechnet - auf maximal 3 Prozent, da dies vom Rabattgesetz so vorgegeben ist. Allerdings vergeben die Unternehmen unterschiedlich hohe Rabatte (KAUFHOF: ca. 3%, real: ca. 1%, DEA: nach Menge) und dies auch nicht auf alle Produkte. Die Auszahlung kann man erst anfordern, wenn ein bestimmter Betrag (ich glaube es sind ca. 15 DM) erreicht ist. Grundsätzlich ist das natürlich eine gute Sache. Allerdings muss man schon fleissig einkaufen, bis man etwas Geld zusammen hat - bei 1 Prozent Rabatt für 1.500 DM. Da die Firmen uns ja eigentlich nichts schenken wollen, steckt immer die gleiche Idee hinter so einem System: die Leute werden öfter und mehr dort einkaufen, wo sie die PAYBACK-Punkte bekommen. Dies kann allerdings dazu ...

Die beste Mitternachtssuppe 06.10.2000

feurig und mit viel Fleisch

Die beste Mitternachtssuppe Wer mit den Fertig-Eintöpfen nicht so viel anfangen kann, der kann es ja mal mit diesem Rezept probieren. Macht zwar dann mehr Arbeit, aber es ist natürlich auch viel besser als aus der Dose. Es ergibt einen grossen Topf für ca. 8 Leute. 250 g Rindfleisch, 250 g Schweinefleisch, 250 g Kasseler, 250 g Fleischwurst, 250 g geräucherter durchwachsener Speck, 250 g gemischtes Hackfleisch 5 Tomaten, je 1 rote und 1 grüne Paprikaschote, frische oder getrocknete Chili-Schoten (Menge nach Geschmck) 1 kleine Flasche scharfes Ketchup (oder Salsa oder Texcina-Sosse, oder ...) - es geht auch Tomatensosse/Tomatenmark dann braucht man aber die passenden Gewürze (scharfes Paprika, Chili, schwarzen Pfeffer, usw.) zum Binden: 1 kleinen Becher (200 ml) süße Sahne, etwas Soßenbinder Rindfleisch, Schweinefleisch, Kasseler, Fleischwurst und Speck in Würfel schneiden. Tomaten in Scheiben und Paprikaschoten in Stücke schneiden. Alle Zutaten in einen Bräter oder einen ofenfesten Topf schichten. Ketchup/Salsa mit der Sahne verrühren und darübergeben. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 2 Std. backen. Vor dem Servieren gut umrühren und mit dem Soßenbinder evtl. etwas binden. Kommt bei Party's immer gut an. Und man kann es ja auch am Tag vorher zubereiten und dann wieder aufkochen (dann wird es umso schärfer ....).

Aldi Texanischer Feuertopf 06.10.2000

preiswert, gut, einfach

Aldi Texanischer Feuertopf Als Junggeselle bin ich mit diversen Fertig- und Dosengerichten ziemlich vertraut. Für einen alleine lohnt sich das grosse Kochen einfach nicht und da passt so eine schnelle Dosensuppe immer. Da ich auch ein Freund der herzhaften Gerichte bin, ist der ALDI-Feuertopf für mich genau das richtige. Er enthält viele rote Bohnen, ein wenig (eher wenig) Fleisch und hat einen leicht "feurigen" Geschmack. Um ihn etwas "aufzupeppen", zu "verlängern" oder zu einem fast "richtigen" Essen zu machen, habe ich inzwischen auch ein paar Tricks gefunden. Ich gebe z.B. gerne gerauchte Würstchen dazu (ist ja nicht so viel Fleisch drin), die machen den Geschmack noch herzhafter. Nochmal eine Dose rote Bohnen dazu und die Dose reicht auch für eine kleine Party. Schön scharf und leicht "tomatig" wird es, wenn man eine mexikanische "Salsa"-Sosse hinein gibt. Noch schärfer mit ein paar kleingeschnittenen frischen oder getrockneten Chili-Schoten. Und schön sämig (und ein wenig "edler") durch etwas Sahne, Kondensmilch oder Creme fraiche. Man kann mit so einem Fertiggericht richtig viel anfangen !!! Und wenn's dazu noch so preiswert ist .....

Toom Baumarkt 06.10.2000

Auswahl okay, Preise naja, Service mickrig

Toom Baumarkt Früher waren die toom-Baumärkte eher unbekannt. Der einzige bei mir in der Region hat vor Monaten geschlossen, was bei der schwachen Leistung in Auswahl und Service auch kaum anders zu erwarten war. Inzwischen heissen alle ehemaligen "stinnes"-Baumärkte bei uns ja "toom". Diese Baumärkte sind zumindest mal besser als die bisherigen "toom"-Baumärkte, d.h. eigentlich sind sie so geblieben, wie früher als "stinnes". Es gibt so ziemlich alle Abteilungen, die ein Baumarkt so braucht: Elektro, Bad, Farben, Holz, Werkzeug, Garten und Pflanzen, usw. Und die Auswahl ist ganz in Ordnung - es gibt teurere Marken-Artikel, preiswertere Artikel eher unbekannterer Marken und eigene sehr preiswerte Artikel. Allerdings muss man bei den Angebots-Prospekten aufpassen, denn sie gelten nicht immer für alle "stinnes"-Märkte sondern nur für die auf dem Prospekt angegebenen. Da kann es schon mal passieren, dass es den gewünschten Angebots-Artikel gerade in dem einen Markt gar nicht gibt. Die Artikel zu "normalen" Preisen sind allerdings nicht unbedingt preiswert, vieles findet man in anderen Baumärkten günstiger. Der Service ist eher schwach. Zwar sind recht viele Mitarbeiter zu sehen, aber die meisten laufen eher gelangweilt herum, sodass man sich kaum traut, einen anzusprechen. Ausführliche und für mich aussagekräftige Informationen habe ich bisher selten bekommen. Wo ein Artikel zu finden ist, das wussten die meisten - meine Fragen nach weiteren Details (z.B. zur Anwendung), Lieferbarkeit, ...

weitere Salat Highlights 05.10.2000

mal was italienisches

weitere Salat Highlights Dieser Salat passt besonders gut zu einem italienischen Essen. man nehme: 1 Honigmelone 2 Zwiebeln (am besten sind rote Zwiebeln wegen der Farbe und weil sie etwas milder sind) 150 g Löwenzahn- oder Rucola-Salat 1 Päckchen Salat-Fix (am besten eine klare Sosse mit Kräutern) 3 EL Olivenöl 125 g Parmaschinken in Scheiben Thymian in Zweigen oder -Blätter (ca. 2 TL) so wird's gemacht: Melone halbieren, Kerne entfernen und mit einem Kugelausstecher (oder einem Kaffelöffel) aus dem Fruchtfleisch Kugeln herausdrehen. Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Salat waschen, abtropfen und in kleine Stücke zupfen. Salat-Fix mit 3 EL Wasser und Olivenöl verrühren. Mit den restlichen Salat-Zutaten mischen. Aus den Schinkenscheiben kleine Röllchen oder Rosetten formen und auf den Salat setzen. Thymian-Blätter über den fertigen Salat streuen. Schmeckt auch gut solo mit frischem Weissbrot dazu. Und obwohl der Sommer jetzt - leider - vorbei ist, dieser Salat bringt ein wenig Sommergefühl zurück.

Oktoberfest, München 25.09.2000

Einmal und nie wieder

Oktoberfest, München Ich war nur ein einziges Mal auf dem Oktoberfest. Aber es war sicherlich das erste und letzte Mal, denn dies gehört zu den Dingen, die ich mir nicht nochmal antun werde. Vielleicht war es mein Fehler, mir für den Besuch des Oktoberfestes ein Wochenende auszusuchen. Aber wann hat der normale Arbeitnehmer denn sonst auch Zeit ??? Es fing bereits bei der Unterkunft an: 100 DM für ein Zimmer, bei dem im Bad die Fliesen schon von der Wand fielen, die Wasserrohre ständig gluckerten und ächzten und man keinen Wecker brauchte, weil sich bereits am frühen Morgen der Müllwagen durch die Strassen quälte. Einmal auf der Strasse, hatte ich dann eher das Gefühl, mich in Asien, Amerika oder sonstwo zu befinden - keinesfalls aber in einer bayrischen Grosstadt. Aber angesichts der überfüllten Strassenbahnen hatten wir uns dazu entschieden, uns lieber an der frischen Luft auf den Weg zur "Wiesn" zu machen. Dass wir bald in die Nähe der "Wiesn" kamen, war klar und deutlich zu erkennen. Von den Leuten, die uns jetzt begegneten, sahen viele sehr deutlich so aus, als hätten sie die letzten Tage weder ein Bett noch eine Waschgelegenheit gesehen. Einen weiterer Teil der Passanten war deutlich anzumerken, welche Mengen an Bier sie heute schon zu sich genommen hatten - am schwankenden Gang und an der undeutlichen Aussprache. Dazwischen einige auf "bayrisch getrimmte" deutlich erkennbare Nicht-Bayern und einige - eher verzweifelte - die sich wie wir mühevoll den Weg zum Festplatz ...

Grand Prix 3 (PC) 20.09.2000

Noch besser als GP 2

Grand Prix 3 (PC) Bei PC-Spielen gefallen mir die Renn-Simulationen am besten. So war ich bisher stolzer Besitzer und eifriger Benutzer von GRAND PRIX 2. Ich habe auch anderere Spiele dieser Art ausprobiert, bin aber immer wieder zu meinem Lieblings-Spiel zurückgekehrt. Deshalb war es auch selbstverständlich, dass ich mir GRAND PRIX 3 gekauft habe, ca. 80 DM ist auch ein durchaus akzepabeler Preis. Natürlich erkennt man auf den ersten Blick, dass dies das Nachfolger-Spiel ist. Die Menü's, die Steuerung und alle weiteren Funktionen erinnern doch sehr an GRAND PRIX 2, was aber den Umstieg dafür auch recht leicht macht. Schade ist, dass "nur" die Daten von 1998 zugrundeliegen - immerhin schreiben wir inzwischen das Jahr 2000. Aber dem Sinn des Spieles und seiner Qualität tut dies sicherlich keinen Abbruch. In einigen Bereichen wurde das Spiel erweitert und verbessert. Dies ist u.a. die Fahrzeug-Einstellung, wobei hier und auch bei den anderen Funktionen eine "Anfänger"-Einstellung gewählt werden kann, die einem Neueinsteiger das Spielen sehr erleichtert. Besonders begeistert bin ich von der Möglichkeit, unterschiedliche Wetter-Verhältnisse zu simulieren. Das Fahren bei Regen ist eine absolute Herausforderung (man sieht wirklich fast nichts mehr), aber für Anfänger kaum geeignet. Umfangreiche Einstellungen sind auch im Bereich der Graphik (Karte, Auflösung, usw.) möglich. Allerdings ist eine sehr gute Graphik-Karte erforderlich, um wirklich alle Features voll ausnutzen zu können. Bei ...

Intel Pentium 4 2.80GHz 15.09.2000

höher, schneller weiter undsoweiter

Intel Pentium 4 2.80GHz Die Entwicklung in der Computer-Industrie schreitet rasend schnell voran. Dies mag gut sein, aber ich frage mich immer wieder, inwieweit ich als "kleiner PC-Anwender" davon profitiere und einen Nutzen habe. Tatsache ist, der PC, den ich mir vor einem halben Jahr gekauft habe, ist heute - ganz realistisch gesehen - doch maximal noch die Hälfte wert. Und das deshalb, weil es ständig und immer wieder etwas neues gibt. Dabei wird uns dann von der Computer-Industrie suggeriert, dass wir UNBEDINGT und IMMER auf dem neuesten Stand sein sollten (klar, die wollen ja was verkaufen). Ob das wirklich notwendig ist, danach wird nicht gefragt. Mal ehrlich, wer auf seinem PC die normalen Anwendungen benutzt - wie Textverarbeitung, Graphik-Programme, ein paar Spiele und etwas Internet - der braucht einfach keinen PENTIUM IV-Prozessor mit einer Gigahertz-Geschwindigkeit. So schnell ist nämlich kein Mensch und kaum eines der landläufig verwendeten Programme !!! Der Pentium IV-Prozessor ist sicherlich eine wichtige Entwicklung für die Computer-Industrie in Sinne eines ständigen Fortschritts. Wirklich sinnvoll nutzen werden ihn aber vorerst nur Gross-Anwender und Firmen, weniger die Besitzer eines privaten PC's. Insofern kann man den Sinn und den Nutzen erst langfristig abschätzen und ich persönlich werde mich nicht dem Trend unterwerfen, JETZT SOFORT umzusteigen um immer das neueste in Sachen PC zu besitzen.

Paulaner (Weizen) 14.09.2000

Für mich die Nummer 1 der Weizenbiere

Paulaner (Weizen) Ich würde von mir selbst behaupten, ein Bier- und Weizenbier-Kenner und -Geniesser zu sein. Böse Stimmen meinen, dies würde man allein optisch sofort feststellen ..... Weizenbier ist im Sommer mein klarer Favorit. Ich habe viele Sorten probiert - das ist sicher. Am liebsten ist mir immer noch das PAULANER-Kristallweizen. Es hat eine recht kräftige Farbe und ist im Geschmack ebenso kräftig, dabei aber sehr süffig. Es hat auch nicht so viel Kohlensäure wie manche anderen Weizenbiere, die dann - nach mehreren Bierchen - schon mal ein leichtes Aufstossen verursachen können. Manche finden, es schmecke deshalb schnell schal - dem kann ich nicht zustimmen (man darf ein Weizenbier natürlich nicht stundenlang stehen lassen ....). Übrigens ist es ein Gerücht, dass Weizenbier eher dick macht als ein Export oder ein Pils. Dieser Eindruck kann entstehen, aber nur weil man bei einem Weizen viel Flüssigkeit zu sich nimmt. Also dann - PROST

Knorr Fix für Chili con Carne 13.09.2000

Das hilft dem Chili-Fan

Knorr Fix für Chili con Carne Ich bin ein absoluter Fan von "Chili con Carne". Aber zum komplett selber machen bin ich dann doch etwas zu faul und bei unserem 2-Personen-Haushalt lohnt sich das echt nicht. Das Chili-FIX ist für mich also eine echte Hilfe. Da muss ich nicht extra die Sosse zubereiten, würzen usw., sondern kann alles auf einmal mit wenig Arbeit machen. Für ein Fertigprodukt schmeckt es auch erstaunlich gut. Da ich es aber lieber "sehr scharf" mag, würze ich es gerne nochmal nach. Dabei verwende ich am liebsten frische Chili's oder Pepperoni (den Teil "am Ende", der zum Allein-Essen dann doch zu scharf ist) oder die kleinen getrockneten Chili-Schoten, die man im Gewürzregal bekommt. Aber unbedingt vorher zerkleinern, dann wird es erst richtig scharf und es kann nicht passieren, dass jemand beim Essen auf so ein ganzes Chili beisst. Allerdings gibt es Chili-FIX auch noch von anderen Herstellern als KNORR oder MAGGI. Das ist dann etwas preiswerter (wichtig, wenn man es oft und in grossen Mengen verwendet) und eigentlich genauso gut. ...

Praktiker Bau & Heimwerkermärkte 12.09.2000

Preise super-Qualität und Beratung eher mangelhaft

Praktiker Bau & Heimwerkermärkte Der PRAKTIKER ist ohne Zweifel einer der billigsten Baumärkte überhaupt. Jedes Wochenende flattert einer dieser blau-gelben Prospekte mit den Super-Sonderangeboten ins Haus. Ein Besuch im PRAKTIKER zeigt aber, das es nicht unbedingt von Vorteil ist, sich generell nur nach den Preisen zu orientieren. Sicherlich kann man beim PRAKTIKER ab und zu mal ein Schnäppchen machen, aber manchmal ist das Sonderangebot wirklich keinen Pfennig mehr wert als man dafür bezahlt - ein Akku-Schrauber für 29,90 DM ist zwar superbillig, aber eben nur für Anforderungen gedacht, die das Zusammenbauen eines Möbelstücks aus dem Mitnahme-Markt nicht überschreiten, und Ersatzteile wird man im Bedarfsfall vergeblich suchen. Auch der PRAKTIKER hat eben nichts zu verschenken, sondern lockt die Kunden mit Spottpreisen in der Hoffnung, dass man ja auch noch ein paar teurere Sachen dazu kaufen wird. Man sollte also echt aufpassen, dass man nicht billigen Schrott ersteht. Wobei ich dies nicht generell sagen will, denn ich habe im PRAKTIKER auch schon gut und günstig eingekauft. Wer allerdings nicht sicher ist, was er genau haben möchte und deshalb kompetente Beratung braucht, steht beim PRAKTIKER in den meisten Fällen auf verlorenem Posten. Wenn man mal einen der wenigen Mitarbeiter erwischt, muss man schon Glück haben, um an einen halbwegs kompetenten zu geraten. Wenn es um technische Details geht, wird man in den meisten Fällen auf das verwiesen, was sowieso auf der Verpackung oder der ...

Computer Bild (Magazin) 12.09.2000

eben eine BILD-Zeitung

Computer Bild (Magazin) Als ich mit dem "Computern" angefangen habe, da habe ich mir auch noch öfters mal die Computer-BILD gekauft. Immerhin war sie recht preiswert und enthielt Informationen, die für mich zu diesem Zeitpunkt noch recht interessant waren. Je mehr ich mich dann mit der Materie beschäftigt habe, desto deutlicher habe ich feststellen müssen, das die Informationen der Computer-BILD doch sehr oberflächlich sind. Manche Artikel sind auch sehr reisserisch und bunt aufgemacht, erhalten aber kaum Informationen, die einem wirklich weiterhelfen. Ist eben auch nur eine BILD-Zeitung und demnach auf diesem Niveau anzusiedeln. Heute kaufe ich mir die COMPUTER-Bild nur noch, wenn ich mal was "amüsantes" zum Lesen brauche oder mich in dem Titel-Thema nicht besonders gut auskenne. Für Änfänger oder für Leser, die eher Wert auf oberflächliche Informationen legen, ist die Computer-BILD schon geeignet. Und sie ist ja auch recht billig - im Vergleich zu anderen PC-Zeitschriften. Wer aber wirklich etwas wissen und lernen will oder Detail-und Hintergrund-Informationen sucht, der sollte lieber ein paar Mark mehr investieren.
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