Gestern hab ich aus der Stadtbücherei das Hörbuch Mondscheintarif ausgeliehen, denn es interessierte mich ungemein, wie sich das Hörbuch von Ildikó von Kürthy anhört, und ob das auch so ein Flopp ist, wie das Video, das mir überhaupt nicht gefiel. Was mich auch brennend interessierte war, ... Bericht lesen
eigenen Beinen stehend, sexuell befreit und ausgestattet mit einer besten Freundin. Cora ist traurig. Der Grund: Sie ist verliebt. Und zwar richtig verliebt in Daniel, einen Mediziner, mit dem sie auf eine, zugegebenermaßen, seltsame Art Bekanntschaft geschlossen hat. Samstagabend: In der Zeitspanne zwischen 17:25 Uhr bis 23:18 kann die Protagonistin nichts anderes tun, als auf einen Anruf des Mannes zu warten, mit dem sie vor einigen Tagen den besten Sex ihres Lebens hatte. In diesen Stunden erzählt sie zum einen, wie sie Daniel kennen gelernt hat, von ihrem ersten gemeinsamen Essen bei einem Italiener und ihrem Besuch bei ihm zu Hause. Herrlich offen, selbstkritisch und selbstironisch präsentiert sie dabei das ganze Einmaleins der emanzipierten, aber verliebten Frau. Auf einer zweiten Ebene durchlebt sie in diesem Zeitrahmen eine anfangs noch leidlich erträgliche Aufregung, zahlreiche Versuche, sich abzulenken bis zur blanken Verzweiflung. Doch am Ende erkennt sie, dass alle Rollen, die sie spielt, alle Klischees, denen sie aufgesessen ist, ihr beinahe alles verdorben hätten. 1999 erschien Ildikó von Kürthys erstes Buch "Mondscheintarif". Dieses Hörstück mit vier Sprechern ist eine äußerst puristische Umsetzung des Romans - und gerade deshalb so gut. Völlig ohne musikalische Unterstützung, nur mit Dialogpartnern am Telefon, schafft Ulrike Grote ein kleines Wunderwerk. Sie zieht alle Register, ist in Hochstimmung, dann tief deprimiert, kann über sich selbst lachen und schafft es, uns als Erzähler einer Geschichte am Ball zu halten. Toll als Gegenpol Catrin Striebeck, die beste Freundin. Hörstück, Spieldauer: ca. 110 Minuten, 2 CD. Mit Booklet. -- culture.text
eigenen Beinen stehend, sexuell befreit und ausgestattet mit einer besten Freundin. Cora ist traurig. Der Grund: Sie ist verliebt. Und zwar richtig verliebt in Daniel, einen Mediziner, mit dem sie auf eine, zugegebenermaßen, seltsame Art Bekanntschaft geschlossen hat. Samstagabend: In der Zeitspanne zwischen 17:25 Uhr bis 23:18 kann die Protagonistin nichts anderes tun, als auf einen Anruf des Mannes zu warten, mit dem sie vor einigen Tagen den besten Sex ihres Lebens hatte. In diesen Stunden erzählt sie zum einen, wie sie Daniel kennen gelernt hat, von ihrem ersten gemeinsamen Essen bei einem Italiener und ihrem Besuch bei ihm zu Hause. Herrlich offen, selbstkritisch und selbstironisch präsentiert sie dabei das ganze Einmaleins der emanzipierten, aber verliebten Frau. Auf einer zweiten Ebene durchlebt sie in diesem Zeitrahmen eine anfangs noch leidlich erträgliche Aufregung, zahlreiche Versuche, sich abzulenken bis zur blanken Verzweiflung. Doch am Ende erkennt sie, dass alle Rollen, die sie spielt, alle Klischees, denen sie aufgesessen ist, ihr beinahe alles verdorben hätten. 1999 erschien Ildikó von Kürthys erstes Buch "Mondscheintarif". Dieses Hörstück mit vier Sprechern ist eine äußerst puristische Umsetzung des Romans - und gerade deshalb so gut. Völlig ohne musikalische Unterstützung, nur mit Dialogpartnern am Telefon, schafft Ulrike Grote ein kleines Wunderwerk. Sie zieht alle Register, ist in Hochstimmung, dann tief deprimiert, kann über sich selbst lachen und schafft es, uns als Erzähler einer Geschichte am Ball zu halten. Toll als Gegenpol Catrin Striebeck, die beste Freundin. Hörstück, Spieldauer: ca. 110 Minuten, 2 CD. Mit Booklet. -- culture.text
eigenen Beinen stehend, sexuell befreit und ausgestattet mit einer besten Freundin. Cora ist traurig. Der Grund: Sie ist verliebt. Und zwar richtig verliebt in Daniel, einen Mediziner, mit dem sie auf eine, zugegebenermaßen, seltsame Art Bekanntschaft geschlossen hat. Samstagabend: In der Zeitspanne zwischen 17:25 Uhr bis 23:18 kann die Protagonistin nichts anderes tun, als auf einen Anruf des Mannes zu warten, mit dem sie vor einigen Tagen den besten Sex ihres Lebens hatte. In diesen Stunden erzählt sie zum einen, wie sie Daniel kennen gelernt hat, von ihrem ersten gemeinsamen Essen bei einem Italiener und ihrem Besuch bei ihm zu Hause. Herrlich offen, selbstkritisch und selbstironisch präsentiert sie dabei das ganze Einmaleins der emanzipierten, aber verliebten Frau. Auf einer zweiten Ebene durchlebt sie in diesem Zeitrahmen eine anfangs noch leidlich erträgliche Aufregung, zahlreiche Versuche, sich abzulenken bis zur blanken Verzweiflung. Doch am Ende erkennt sie, dass alle Rollen, die sie spielt, alle Klischees, denen sie aufgesessen ist, ihr beinahe alles verdorben hätten. 1999 erschien Ildikó von Kürthys erstes Buch "Mondscheintarif". Dieses Hörstück mit vier Sprechern ist eine äußerst puristische Umsetzung des Romans - und gerade deshalb so gut. Völlig ohne musikalische Unterstützung, nur mit Dialogpartnern am Telefon, schafft Ulrike Grote ein kleines Wunderwerk. Sie zieht alle Register, ist in Hochstimmung, dann tief deprimiert, kann über sich selbst lachen und schafft es, uns als Erzähler einer Geschichte am Ball zu halten. Toll als Gegenpol Catrin Striebeck, die beste Freundin. Hörstück, Spieldauer: ca. 110 Minuten, 2 CD. Mit Booklet. -- culture.text
eigenen Beinen stehend, sexuell befreit und ausgestattet mit einer besten Freundin. Cora ist traurig. Der Grund: Sie ist verliebt. Und zwar richtig verliebt in Daniel, einen Mediziner, mit dem sie auf eine, zugegebenermaßen, seltsame Art Bekanntschaft geschlossen hat. Samstagabend: In der Zeitspanne zwischen 17:25 Uhr bis 23:18 kann die Protagonistin nichts anderes tun, als auf einen Anruf des Mannes zu warten, mit dem sie vor einigen Tagen den besten Sex ihres Lebens hatte. In diesen Stunden erzählt sie zum einen, wie sie Daniel kennen gelernt hat, von ihrem ersten gemeinsamen Essen bei einem Italiener und ihrem Besuch bei ihm zu Hause. Herrlich offen, selbstkritisch und selbstironisch präsentiert sie dabei das ganze Einmaleins der emanzipierten, aber verliebten Frau. Auf einer zweiten Ebene durchlebt sie in diesem Zeitrahmen eine anfangs noch leidlich erträgliche Aufregung, zahlreiche Versuche, sich abzulenken bis zur blanken Verzweiflung. Doch am Ende erkennt sie, dass alle Rollen, die sie spielt, alle Klischees, denen sie aufgesessen ist, ihr beinahe alles verdorben hätten. 1999 erschien Ildikó von Kürthys erstes Buch "Mondscheintarif". Dieses Hörstück mit vier Sprechern ist eine äußerst puristische Umsetzung des Romans - und gerade deshalb so gut. Völlig ohne musikalische Unterstützung, nur mit Dialogpartnern am Telefon, schafft Ulrike Grote ein kleines Wunderwerk. Sie zieht alle Register, ist in Hochstimmung, dann tief deprimiert, kann über sich selbst lachen und schafft es, uns als Erzähler einer Geschichte am Ball zu halten. Toll als Gegenpol Catrin Striebeck, die beste Freundin. Hörstück, Spieldauer: ca. 110 Minuten, 2 CD. Mit Booklet. -- culture.text
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Erfahrungsbericht von XXLALF58 über Mondscheintarif (Hörbuch) / Kürthy, Ildiko von 14. November 2007
Produktbewertung des Autors:
Spannung:
Pro:
Einfach nur zuhören und schmunzeln
Kontra:
Nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Gestern hab ich aus der Stadtbücherei das Hörbuch Mondscheintarif ausgeliehen, denn es interessierte mich ungemein, wie sich das Hörbuch von Ildikó von Kürthy anhört, und ob das auch so ein Flopp ist, wie das Video, das mir überhaupt nicht gefiel. Was mich auch brennend interessierte war, in wie weit das Buch mit dem Hörbuch sich ähnlich sind. Wenn ich bügle, höre ich sehr gerne Hörbücher, denn ich finde, es ist ungemein beruhigend, und das Bügeln kommt einem nicht so öde und langweilig vor. Und mit seinen Gedanken kann man super dem Hörbuch folgen, überhaupt, weil es sowieso nicht anspruchsvoll geschrieben ist, sozusagen gehört es mehr zur leichten bis superleichten Literatur. Also den Bügeltisch aufklappen, den Wäschekorb daneben stellen, und schnell die CD in den CD-Spieler legen.
Nun gut, soviel Wäsche für zwei Stunden bügeln hab ich auch wieder nicht, den Rest der CD höre ich mir ganz relaxt an, indem ich mich aufs Sofa setzte, und die Füße hoch lege. Muss ja auch sein.
Mondscheintarif von Ildikó von Kürthy (Autor), Henriette Hochmut (Textfassung), Wolfgang Stockmann (Regie), Catrin Striebeck (Jo), Aglala Szyskowitz (Carmen), Stephan Benson (Daniel Hoffmann), Ulrike Grote (Cora Hübsch) Medium: CD, ISBN: 3-455-30272-6, Inhalt: 2 DCs, 110 Minuten
Die Problemzone der Frau heißt Mann. Der unterhaltsame und witzige Bestseller der von Cora Hübsch, einer Großstadtneurotikerin erzählt, ist 1999 im Rowohlt Taschenbuchverlag erschienen, und wurde bisher über einhunderttausend Mal verkauft. Im Oktober 2001 startete die Kinoverfilmung zum gleichnamigen Buch.
Das Hörspiel Mondscheintarif, mit vier sehr guten Sprechern, ist eine äußerst auf sich bezogene Umsetzung des gleichnamigen Romans. Und gerade deshalb so super gut. Ganz ohne musikalische Untermalung, nur am Telefon mit den Dialogpartnern, ist Ulrike Grote die Sprecherin von Cora, wirklich ein Meisterwerk gelungen. Mit ihrer aussagekräftigen Stimme, und ihrer guten Betonung, zieht sie alle ihre Register. Von Himmel hoch jauchzend, bis zu Tode betrübt. Kann aber auch über sich selber lachen, und schafft es sogar, uns mit ihrer Geschichte in den Bann zu ziehen. Super toll, der Gegenpol Catrin Striebeck, als die beste Freundin Jo.
Wieder einmal ist es Samstagabend, und Cora Hübsch , fast Dreißig, Großstadtneurotikerin, allein lebend und stehend, und emanzipiert wie es sich nun mal gehört, wartet bis das Telefon klingelt, und sich Dr. Daniel Hoffmann bei ihr meldet. Mit Daniel Hoffmann hatte Cora vor drei Tagen den besten Sex bis jetzt in ihrem Leben. In den Stunden des langen wartendes erzählt Cora wie sie Herrn Dr. Daniel Hoffmann kennen gelernt hat. Von dem Restaurantbesuch und dem gemeinsamen Essen beim Italiener, und dem Besuch bei ihm daheim. Cora präsentiert selbstkritisch und selbstverständlich auch selbstironisch, das ganze Einmaleins einer verliebten und emanzipierten Frau. Cora ist über beide Ohren verliebt, kennt aber von Jo, ihrer besten Freundin, die Spielregeln, an die man sich in Sachen Liebe strickt zu halten hat. So, dass sie auf gar keinen Fall anrufen darf, nie. Cora hat große Sehnsucht nach Daniel, und nun versucht sie sich abzulenken, bis zur blanken Verzweiflung, aber die Erinnerungen an Daniel holen sie immer wieder ein. Bis sie den Weihnachtsbaum, eine Erinnerung ihrer letzten gescheiterten Beziehung, nachts in den Park bringt, und ihn dort zu entsorgt. Nur mit einem Unterrock und einem Ledermantel bekleidet, dazu noch barfüssig, kommt Cora zu einer einfachen, aber alles verändernden Erkenntnis: Vergiss alle die Regeln, sei so wie du bist, sei einfach du selbst. Ildikó von Kürthy lebt heute in Hamburg, und ist beim Stern Redakteurin.
Und nun, wie ich selber das Hörbuch Mondscheintarif von Ildikó von Kürthy fand. Von diesem Hörbuch wurde ich überhaupt nicht enttäuscht, denn es ist sehr identisch mit dem gleichnamigen Buch. Die Geschichte in der Ich-Perspektive, wird von der Sprecherin der Cora wird sehr lebhaft, überzeugend und sehr selbstbewusst erzählt. Mit einer super guten Betonung wird die Geschichte dem Hörer nahe gebracht, sodass jeder merkt auf was es Cora ankommt. So kommt sie in ein Schwärmen wie ein Teenager, wenn sie von Daniel erzählt. Ebenso hört man an ihrer Stimme, die Eifersucht auf Carmen heraus. Man kann jede Gefühllage der Sprecherin mitverfolgen, und mitspüren, wie sie verzweifelt auf den Anruf wartet. Wenn man sich das Hörbuch anhört, wird man in die Geschehnisse direkt miteinbezogen, denn man kann sich in die Gedanken der Sprecherin von Cora hineinversetzen. So spürt man buchstäblich das verzweifelte warten auf den Anruf. Nur einmal, als das Telefon klingelt, und Jo ist es die anruft, wird der Hörer in eine Spannung versetzt, die jeder sicher schon einmal miterlebt hat. Nämlich, soll ich ran gehen, oder der Anrufbeantworter. Textteile aus: www.hoffmann-und-campe.de
Fazit: Ich persönlich höre sehr, sehr gerne Hörbücher, denn ich empfinde, dass sie ungemein entspannend sind. Hauptsächlich Hörbücher mit maximal 4 bis 6 CDs. Bei längeren verliere ich oft den Faden, wenn ich sie nicht täglich anhöre. So zum Beispiel habe ich die 11 CDs von Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien noch nie ganz gehört, nur immer bis zur 5 ten oder 6 ten CD. Eigentlich Schade. Jedes Jahr nehme ich mir vor, die CDs von Herr der Ringe anzuhören. Bis jetzt hat es nicht geklappt.
...dem Weg dorthin). Mondscheintarif war eines der Hörbücher, die ich während des viel zu kurzen Urlaubes gehört habe. Vor einigen Jahren hatte ich bereits das Buch gelesen und erinnerte mich daran, dass ich es recht nett fand. Richtig beeindruckend hatte ich es aber wohl nicht gefunden, denn ich erinnerte mich nur noch daran, dass es in diesem Roman um eine junge Frau geht, die auf einen Anruf wartet. DETAILS Die beiden CDs sind momentan für knapp ... ...dieses Hörbuch aus dem Hoffmann & Campe Verlag trotz ungekürzter Lesung nur etwa 2 Stunden Spieldauer umfasst, finde ich diesen Preis viel zu hoch. Von einer Freundin lieh ich mir die Hörbuchfassung. Gekauft hätte ich es zu diesem Preis mit Sicherheit nicht. DIE STORY Eigentlich kann man die Handlung in einem einzigen Satz beschreiben, nämlich Frau wartet auf Anruf von Mann. Hier die ein klein wenig ausführlichere Version: Cora Hübsch ist Anfang ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: witzig, amüsant und selbstironisch Kontra: kann ich nichts finden
Als es kürzlich mal wieder ziemlich viel Stress auf Arbeit gab und es mir gar nicht mehr so richtig zum Lachen war, brachte mir eine meiner Kolleginnen ein kleines Päckchen mit der Empfehlung, mich zu Hause hinzusetzen und mal gar nichts zu tun, sondern einfach nur zuzuhören, dann käme mein Lachen ganz von allein zurück.
Als ich das Päckchen auswickelte, hatte ich das Hörbuch "Mondscheintarif" von Ildiko von Kürthy in der Hand und darüber möchte ... ...Es handelt sich hierbei um eine Doppel-CD, die gesamte Laufzeit beträgt etwa 110 Minuten.
Erschienen ist das Hörbuch beim Hoffmann und Campe-Verlag im Januar 2001 unter der ISBN 3455302726.
Der Preis beträgt beispielsweise bei Amazon 7,89 € (musste ich nachschauen, weil ich das Hörbuch ja nicht selbst gekauft hatte).
2. Die Geschichte
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Cora Hübsch ist 33 ¾ Jahre alt, Single und emanzipiert. Und sie hat eine beste Freundin ...
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Spannung:
sehr hilfreich
10.09.2006
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