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The Curse of Monkey Island war, aufgrund der beiden Vorgänger wohl schon ein Kultspiel bevor es released wurde. Auch ich zähle mich zu den eingefleischten Monkey1+2fans und werde euch jetzt meine Erfahrungen mit Monkey 3 offenbaren.
Die Hauptfigur des Spiels ist der Möchtegernpirat mit dem unausprechlichen Namen Guybrush Threepwood.Die Story setzt da an wo Monkey 2 aufgehört hat. Guybrush schwimmt auf einem Floss nur mit Tagebuch ausgerüstet auf dem Meer und wird ausgerechnet dahin geschwemmt, wo sich sein Erzfeind LeChuck befindet und auf seinem Schiff gefangen genommen. Bald darauf findet Guybrush einen Ring in LeChuck's persönlich versenktem Schiff, den er prompt seiner Geliebten Elaine Marley an den Finger steckt. Diese wird dadurch mit einem Fluch belegt und erstarrt zu purem Gold. Mehr möchte ich eigentlich nicht über die Story sagen, da das Spiel ja die Story ist. Das Ziel des Spiels ist es also den Fluch von Elaine zu nehmen.
Die erste Aufgabe des Spielers ist es natürlich aus LeChuck's Schiff zu entkommen, was auch noch relativ leicht ist. Auch die ersten paar Rätsel danach habe ich schnell gelöst, aber dann zieht der Schwierigkeitsgrad unglaublich an und ich musste mich zwingen nicht ständig die Komplettlösung hervorzuholen. Zwar ist Monkey 3 mit Hinweisen nur so gespickt, aber leider merke ich das meist erst nachdem ich das Quest gelöst habe.
Die Steuerung aus den ersten beiden Teilen hat in Monkey 3 ausgedient. In Monkey 1+2 hatte man ja noch die verschiedensten Felder wie "Nimm", "Gib", "Gehe" usw zur Auswahl.(Die Idee dazu stammte übrigens aus einem uralten Zeichenprogramm, welches GuyBRUSH auch seinen Namen gab) Jetzt erscheint mit einem Klick auf einen Gegenstand ein Menü mit Hilfe dessen man eine Aktion wählen kann.
Das was das Spiel am meisten ausmacht ist ganz klar der klassische Lucasarts-Humor. Bei manchen Gesprächen oder Rätseln könnte ich mich einfach nur kaputtlachen. So z.B. die Zwischensequenzen, das Gespräch mit Murray dem Totenschädel oder die an Blassido(nein nicht Placido) gerichteten Beleidigungen.
Einen Wehrmutstropfen hat das Spiel allerdings: es ist nur von der CD aus spielbar. Auf der Festplatte befinden sich nur ein paar MB. Das hat zur Folge, dass es furchtbar lange Ladezeiten gibt und lästige Bluescreens erscheinen, wenn nur der kleinste Kratzer auf der CD ist.
Trotzdem ist Monkey 3 für Adventurefans ein Pflichtkauf.
*ups falscher Knopf* und auch die Musik hervorragend. Die Steuerung war zwar erst was gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnst sich dran. Genial ist auch das Intro, und das die Figuren jetzt sprechen!
ret of Monkey Island heute noch genauso fesselnd wie damals, als es zum ersten Mal herauskam -- trotz seiner offensichtlich überholten Optik und Klangeffekte. Mit seiner ...
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02.10.2001 12:57
Habe mir schon überlegt das Spiel zu kaufen vielleicht werde ich das jetzt tun. Gruß Christian
01.10.2001 13:40
Tolle und detaillierte Beschreibung. Dein Bericht gefällt mir sehr gut! Pinky
01.10.2001 13:36
*ups falscher Knopf* und auch die Musik hervorragend. Die Steuerung war zwar erst was gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnst sich dran. Genial ist auch das Intro, und das die Figuren jetzt sprechen!