...
„Montauk ist ein indianischer Name, er bezeichnet die nördliche Spitze von Long Island, hundertzehn Meilen von Manhattan entfernt“, so zitiert der Herr Reich-Ranicki in einer Art Einleitung, Klappentext aus dem Buch. Das weitere, was er schreibt, erspar ich uns, dazu bin ich ja jetzt mal ... Bericht lesen
Montauk, Max Frisch
2011, 207 Seiten, Maße: 10,9 x 17,6 cm, Taschenbuch, DeutschMontauk ist ein indianischer ... mehr
Name, er bezeichnet die nördliche Spitze von Long Island, hundertzehn Meilen von Manhattan entfernt; dort findet das Wochenende statt, das erzählt wird.
mm x 13 mmVon Frisch, MaxMontauk ist ein indianischer Name, er bezeichnet die nördliche Spitze von Long Island, hundertzehn Meilen von Manhattan entfernt; dort fin...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Einen wunderschönen Tag, verehrter Leser! Wie nett, dass Sie sich zu diesem Bericht verirrt haben! Nun ja, mit meinem inzwischen dritten Bericht über verschiedene Werke des schweizerischen Autors Max Frisch – Gott habe ihn selig – laufe ich wohl nun l ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: reifes und ehrliches stück literatur Kontra: hoher schwierigkeitsgrad
Samstag hab ich auf dem Flohmarkt ein wunderschönes Schnäppchen gemacht. Zwar keine Erstausgabe, dennoch ein gut erhaltenes gebundenes Exemplar von Frischs Montauk.
Anlass genug, wieder einmal mit Max Frisch auf die Reise zu gehen. Doch vorsicht. Erwar ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
" Dies ist ein aufrichtiges Buch, Leser, es warnt dich schon beim Eintritt, dass ich mir darin kein anderes Ende vorgesetzt habe als ein haeusliches und privates...
Ich habe es dem persoenlichen Gebrauch meiner Freunde und Angehoerigen gewidmet, auf dass ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Ich weiß nicht mehr in welcher Klasse genau, aber mich traf fast der Schlag, als AUSGELOST wurde welcher Schüler über welchen Autor ein Referat zu halten hat. und mich traf MAX FRISCH, dessen Namen ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht ein einziges Mal gehört ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Eine Vielfalt von existentiellen Themen Kontra: Zeitsprünge, Gedanken werden nur angerissen
Den "Stiller" und den "Homo Faber" kennen viele. Schließlich kommt ja kaum einer in der Schule um diese Romane Frischs herum. Und das ist gut so, denn sie sind beide wirklich lesenswert.
Weniger bekannt sind die Erzählungen Frischs, zu denen auch das 1 ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
MaxLiebe ohne Vergangenheit oder Zukunft: Im Mai 1974 lernt Max Frisch in New York bei einer Lesung eine 30 Jahre jüngere Frau kennen und bricht mit ihr auf zu einem Wochenende an der Nordspitze von Long Island: Montauk. Die Verabredung: Sie werden sich danach nie wieder sehen, nicht einmal telefonieren, sich allenfalls zum Jahrestag ihrer Tour eine Postkarte schreiben. Der Bericht von dieser Reise bietet Frisch einen geeigneten Rahmen für einen ungeschminkt offenen Rückblick auf sein Leben als Mann. Er lässt die Geschichte seiner Ehen und seiner Affären - unter anderem mit Ingeborg Bachmann - an sich vorüberziehen und versucht so etwas wie eine Abrechnung mit der Liebe. Was hat sie ihm gebracht außer den immer wiederkehrenden Erfahrungen des Scheiterns? Aber wenn es nicht mehr war als Scheitern, weshalb fürchtet er, mit zunehmendem Alter die Fähigkeit zur Liebe einzubüßen? Ein Buch, eindringlich so wie die Landschaft der amerikanischen Atlantikküste, wo die Geschichte spielt.
alte Verlagsangestellte Lynn kennen. Sie verbringen ein Wochenende in Montauk an der Nordspitze von Long Island, aber es ist von Anfang an klar, dass er zwei Tage später zurück nach Europa fliegen wird, um seinen 63. Geburtstag zu feiern. Sie vereinbaren, sich nach dem Abschied weder anzurufen noch zu schreiben. Max Frisch nimmt die Affäre zum Anlaß über sein grundsätzliches Verhältnis zu den Frauen in seinem Leben zu reflektieren: Die autobiographische Erzählung über diese Romanze im Mai 1974 teilt Max Frisch in viele einzelne Teile auf, die er mit Erinnerungen, Tagebuchauszügen, Selbstreflexionen und anderem autobiografischen Material zu einer Collage montiert. Besonders interessant sind die Passagen, die aus dem Nähkästchen der Beziehung zu der kapriziösen Ingeborg Bachmann plaudern.
York die halb so alte Verlagsangestellte Lynn kennen. Sie verbringen ein Wochenende in Montauk an der Nordspitze von Long Island, aber es ist von Anfang an klar, dass er zwei Tage später zurück nach Europa fliegen wird, um seinen 63. Geburtstag zu feiern. Sie vereinbaren, sich nach dem Abschied weder anzurufen noch zu schreiben. Max Frisch nimmt die Affäre zum Anlaß über sein grundsätzliches Verhältnis zu den Frauen in seinem Leben zu reflektieren: Die autobiographische Erzählung über diese Romanze im Mai 1974 teilt Max Frisch in viele einzelne Teile auf, die er mit Erinnerungen, Tagebuchauszügen, Selbstreflexionen und anderem autobiografischen Material zu einer Collage montiert. Besonders interessant sind die Passagen, die aus dem Nähkästchen der Beziehung zu der kapriziösen Ingeborg Bachmann plaudern.<br /> <br />
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Gut geschrieben, nicht zu lang, für fast alle Altersgruppen Kontra: nicht unbedingt für Grundschulkinder geeignet, teilweise schwierig zu verstehen
...kundig gemacht über weitere Bücher von Max Frisch, da mir sein Buch ja recht gut gefallen hat. Hier eine kleine Auswahl:
-Tagebuch 1966-1971
-Montauk - Eine Erzählung.
-Triptychon - Drei szenische Bilder.
-Der Mensch erscheint im Holozän
-Schweiz ohne Armee? Ein Palaver.
-Briefwechsel
-Andorra
-Stiller
Das Buch "Stiller" habe ich mir daraufhin gekauft, über das ich vielleicht demnächst auch eine Buchbeschreibung schreiben werde, doch zuvor werde ich es erstmal selber unter die Lupe nehmen müssen....
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Story, gibt Denkanstösse Kontra: konfuser Erzählstil
...und etlichen Literaturpreisen ausgezeichnet worden waren. Er bereiste viele Länder und starb am 04.04.1991 nach einem langen Krebsleiden in Zürich.
berühmte Werke Max Frischs:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
- Andorra
- Homo faber
- Biedermann und die Brandstifter
- Mein Name sei Gantenbein
- Montauk
u.v.m.
.::[ Bücherinformationen ]::.
Es gibt zahlreiche Exemplare von "Homo faber", meines ist die Taschenbuchausgabe vom Suhrkamp Verlag (TB-Nr.: 354), die man zu guten, alten DM-Zeiten für DM 14,80 erstehen konnte, was heute ungefähr 7,50 ? entsprechen dürfte. Meine Ausgabe hat 203 Seiten zusätzlich eine Zeittafel zu Max Frisch sowie weitere Literaturhinweise. Das Cover ist ein Ausschnitt aus dem gleichnamigen Film (1991), das Homo faber (Sam Shepard) vor einem Flugzeug darstellen soll. (siehe oben)
ISBN-Nr.: 3...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...veröffentlicht den autobiographischen Roman ?Montauk?
1976 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
1989 Heinrich Heine-Preis der Stadt Düsseldorf
4.4.1991 stirbt in Zürich an Krebs
Max Frisch besuchte gerne andere Länder. Seine Reisen führten ihn in viele Staaten
wie z.B. nach Mexiko, Kuba, Israel, in die UdSSR, nach Deutschland, Japan, China und in die USA
Inhalt:
Biedermann und die Brandstifter
Ein Lehrstück ohne Lehre
Max Frisch schreibt in seinem Drama ?Biedermann und die Brandstifter (Ein Lehrstück ohne Lehre)?, das in einer Zeit spielt, die sehr von Brandstifterei geprägt ist, von dem, durch den Verkauf von Haarwasser reichgewordenen Spießbürger Gottlieb Biedermann. Dieser ist ein Mann ohne Rückgrat, welcher sich bei wichtigen Angelegenheiten von seiner herzkranken Frau Babette vertreten läßt. Eines Tages klingelt...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich