Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Anfängliche schnelle Gewichtsreduktion, kein Hungergefühl, keine Diät |
| Kontra: |
Das Prinzip wird oft falsch verstanden, viele Gegner, man muss sich damit auseinandersetzen . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Dieses Thema ist sehr umfangreich, daher versuche ich nur kurz einen Überblick zu schaffen. Ich werde bei Gelegenheit dieses Thema ausbauen um noch mehr Informationen zu geben. Für individuelle Fragen, steh ich auch gerne per E-Mail zur Verfügung.
Allgemein
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Bei der Montignac Methode (folgend nur MM genannt) handelt es sich nicht um eine Diät, sondern um eine tatsächliche Ernährungsumstellung, unterteilt in Phasen.
Phase 1 ist die Gewichtsreduktion und Phase 2 ist die Gewichtsstabilisierung.
Man unterscheidet gute und schlechte Kohlehydrate anhand von einen Glykämischen Index (GI). Daraus ergibt sich, welche Lebensmittel miteinander kombiniert werden dürfen.
Grundsätzlich ist Montignac eine gesunde Vollwertige Ernährungsform mit wenig Verzichten und ohne Hungern und Kalorientabellen, quälenden Sportprogrammen.
Um die Methode zu verstehen ist es notwendig sich mit der Materie auseinander zu setzen. Es ist jedoch mit bisschen Interesse leicht zu erlernen.
Zur Methode selbst und warum es funktionieren soll!
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Grundsatz der Theorie ist eine „kaputte“ Bauchspeicheldrüse (BSD). Das heißt im Klartext: Werden Lebensmittel aufgenommen die den Blutzucker rasant ansteigen lassen wird die BSD gereizt und produziert Insulin. Eine strapazierte BSD produziert zu viel Insulin, welches dafür verantwortlich ist, dass das Fett eingelagert wird und nicht verbrannt werden kann.
Durch einen dauerhaft niedrigen Insulinspiegel kann sich die BSD erholen, und wieder zu einer normalen Funktion zurückfinden.
Da diese Methode voraussetzt das man eine strapazierte BSD hat, kann es passieren, das man auch nicht abnimmt, wenn bei einem selbst das nicht zutrifft. Dies ist leider der Nachteil dieser Methode. Die Perfekte Diät / Ernährungsumstellung gibt es wohl nicht, auch ein Rezept das für alle gilt. In diesem Fall würde ich sagen – ausprobieren Lohnt sich. Sollte es nicht funktionieren kann man immer noch auf leidige Diäten zurückgreifen.
Der Glykämische Index
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Mit dem GI werden die Lebensmittel in gute und schlechte Kohlehydrate eingeteilt.
Zucker und Stärke sollte in aller Form gemieden werden.
- Lebensmittel mit einem GI von über 50
gelten als schlechte Kohlehydrate und sollten in komplett gemieden werden.
- Lebensmittel mit einem GI von 35-50
gelten als gute Kohlehydrate und sollten nur ohne Fett gegessen werden.
- Lebensmittel mit einem GI von kleiner als 35
gelten als gute Kohlehydrate und können zu allem kombiniert werden (auch zu Fett).
Glykämischer Index von einigen Lebensmitteln:
110 Bier
108 Donut
100 Glucose (Traubenzucker)
95 Bratkartoffeln
95 Reismehl
95 modifizierte Stärke
90 Pommes frites
90 Kartoffelpüreepulver
90 Chips
85 gekochte Karotten
85 Brezel
85 Schnellkochreis
85 Reispudding
85 Puffreis
80 Honig
80 Cornflakes, Popcorn
80 gekochte Saubohnen
80 Coca-Cola, Limonade
75 Wassermelone
75 Riesenkürbis
70 Zucker
70 Weißbrot, Baguette
70 Croissant
70 Popcorn
70 Schokolade
70 Salzkartoffeln
70 Kekse
70 Mais
70 Weißer Reis
70 Teigwaren, Ravioli
65 Rosinen
65 Mischbrot
65 Pellkartoffeln
65 Rüben
65 Ananas
65 gezuckerte Konfitüre
60 weißer Grieß
60 Langkornreis
60 Banane, Melone
55 weiße Spaghetti, weichgekocht
55 Sandgebäck
50 Vollkorn- oder Kleiebrot
50 Naturreis
50 Basmatireis
50 Erbsen aus der Dose
50 Süßkartoffel
50 Vollkornteigwaren
45 Spaghetti (al dente)
45 Orangensaft
45 Wildreis
40 frische Erbsen
40 Pfirsiche/Pflaumen
40 Vollkorngetreideflocken ohne Zucker
40 Haferflocken
40 rote Bohnen
40 frischer Fruchtsaft ohne Zucker
40 Pumpernickel
40 Vollkornbrot
40 Vollkornteigwaren (al dente)
35 Feigen, getrocknete Aprikosen
35 Indianischer Mais
35 Apfel, Birne
30 Kidney-Bohnen
30 rohe Karotten
30 Milchprodukte
30 Trockenbohnen
30 Braune/gelbe Linsen
30 Kichererbsen
30 Andere frische Früchte
30 grüne Bohnen
30 Glasnudeln
30 Fruchtaufstrich
25 Vollmilch
22 grüne Linsen
22 Trockenerbsen
22 schwarze Schokolade
20 Fructose
15 Soja, Erdnüsse
15 frische Aprikosen
<15 grünes Gemüse, Tomaten
<15 Auberginen, Zucchini...
<15 Knoblauch, Zwiebeln
Phase 1
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Die Gewichtsreduktion!
Dies ist eigentlich die schwere Phase. Man soll sich wirklich konkret an die Vorgaben halten damit die BSD auch ihre Erholung bekommt. Kein Zucker, keine Stärke, keine Sünden etc.
Sehr viele nehmen gerade in den ersten Wochen viele Kilos ab. Das ist natürlich abhängig vom Ausgangsgewicht und der persönlichen Veranlagung. Auch können Schwankungen entstehen, wie man bei meiner Gewichtskurve (s.u.) sehr gut sieht (Bei Frauen: Zyklusschwankungen etc.).
Phase 2
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Phase 2 beginnt wo Phase 1 endet. Hat man sein Wunschgewicht erreicht, kann man die Zügel lockern.
Ab nun sind Lebensmittel bis GI 50 mit Fett erlaubt (Fett mit Maß und Ziel natürlich).
Fruchtzucker in verträglichen Mengen, und man kann auch mal über die Strenge schlagen und sich mal eine Tüte Chips reinziehen. Schokolade mit über 70% Kakaoanteil ist auch erlaubt, usw.
Dadurch das man der BSD genügen Zeit gab zum Erholen wird sie durch diese „Sünden“ nicht gleich austicken, und man kann sich wieder vollständig normal ernähren.
Möglichkeiten wären zB das man sich zu 80% Phase 1 ernährt und die restlichen 20% den alten Gewohnheiten (Fastfood, Fertigprodukte, Pizza etc.) verfällt. Oder eine komplette Ernährung über Phase 2. (Aber wir kennen uns Menschen – wir sind Lasterhaft und können den täglichen Verführungen nur schwer Wiederstehen). Wie man es macht ist Auslegungssache und das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Kosten
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Eine Investition in eines der Montignac Bücher ist fast unumgänglich. Die Theorie ist sehr umfangreich und lässt sich selbst in meinen Umfassenden Bericht nicht wiedergeben. Die Bücher kosten ca. EUR 20,- und sind bei Amazon erhältlich.
Rezeptbücher können den Einstieg erleichtern, sind jedoch nicht unbedingt nötig. Man kann die Theorie locker auf bisherige Rezepte und Speisen umsetzen.
Manche sagen, das diese Ernährungsform aufgrund der anderen Lebensmittel teuer ist. Dieser Gedanke ist jedoch relativ. Montignac empfiehlt frisches Gemüse, frisches Obst und Vollwertkost. Diese Lebensmittel kosten jedoch nur geringfügig mehr – und man bekommt auch bessere Qualität als beim „Dosenfutter“. Qualität kostet nun mal. Diese „Mehrkosten“ sind meiner Meinung nach absolut vertretbar.
Kritik
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Kritiker bemängeln, dass zu viel und vor allem zu viel tierische Fette zu sich genommen werden. Das ist allerdings nicht vorgeschrieben sondern ein Fehler in der Umsetzung.
Es wird eher die Verwendung von pflanzlichen Fetten (Öl, Nüsse) empfohlen und eine Verringerung von Rind- und Schweinefleisch. Auch viele Vegetarier ernähren sich nach dieser Methode.
Sport wird als nicht unbedingt nötig angesehen, um abzunehmen.
Richtig – man kann auch so abnehmen (Ist auch meine Erfahrung). Es wird jedoch im Buch trotzdem als sinnvoll angesehen sich zu Bewegen. So nach dem Motto: „Schaden tut´s nicht“. Und es kann das Abnehmen unterstützen. Ist aber nicht erfoderlich.
Keine Mengenbeschränkung, darf man nun wirklich essen so viel man will???
JA und NEIN.
JA - so viel bis man gut satt ist und sich wohl fühlt. Es kann auch ohne weiteres mal ein bisschen mehr über den Hunger sein.
NEIN - weil es trotzdem nicht in Völlerei enden sollte. Also mit Maß und Ziel und gesundem Menschenverstand essen.
Die Erfahrung zeigt, das man gar nicht mehr so extrem das Bedürfnis nach Fressattacken hat, da man sich wirklich satt essen darf bis der Hunger gestillt ist und das "verbotene" fällt weg und auch das schlechte Gewissen bei und nach dem Essen. Man geht dann viel einfacher und natürlicher mit der Menge um.
Wieviel ist dann natürlich auch von Person zu Person verschieden und ist Abhängig vom Ausgangsgewicht, bisherige Nahrungsmenge etc. Eine "Norm" gibt es dafür nicht - das muss jeder für sich selbst herausfinden.
Ja, aber bei so vielen Kalorien und Fetten kann man doch nicht abnehmen!
Und es bewegt sich doch....
Tasache ist, dass aus in USA und auch bei uns, trotz weniger Kalorienverzehr und trotz Diäten die Anzahl der fettleibigen Menschen steigt.
Das ist wohl der größte Unterschied zu Diäten. In unseren Köpfen ist die Kalorientheorie so verankert, das man an nichts anderes mehr glaubt. Die ganze Industrie baut auf Kalorien und Fettgehalt. Die MM ist komplett anders und man muss wirklich zuerst umdenken. Kalorien sind nicht mehr wichtig, der Fettgehalt zweitrangig und nur noch die Zusammensetzung ist wichtig.
Ach, das ist doch das selbe wie Atkins! Diese Ernährung ist zu einseitig und führt zu Mängeln!
FALSCH!
Atkins verweigert alle Arten von Kohlehydraten. Was natürlich zu Mängeln führen kann.
Montignac hingegen empfiehlt sogar Kohlehydrat-Mahlzeiten abwechslungsweise mit Lipid-Eiweiß-Mahlzeiten einzunehmen. Nur eben gute, ballaststoffreiche Kohlehydrate wie zB Basmatireis, Naturreis, Wildreis, Vollkornnudeln, Vollkornbrot, Quinoa, Kichererbsen etc.
Umsetzung – konkretes Beispiel
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In der Praxis kann ein Speiseplan zB so aussehen:
Frühstück: Koffeinfreier Kaffe, Vollkornmüsli mit Magerjoghurt und frischen Erdbeeren
Mittag: gegrilltes Steak mit Gemüse in Sahne und grünem Salat (keine Kohlehydrate)
Abends: Vollkornspaghetti mit Tomatensauce und grünem Salat (kein Fett)
Frühstück: 2 grüne Äpfel, 1 Joghurt (normale Fettstufe)
Mittag: Naturschnitzel mit Kichererbsenkroketten und Salat
Abends: Gemüsereis (ohne Fett)
Frühstück: Vollkornbrot mit Magertopfen und Paprika / Radieschen / Tomaten belegt
Mittag: Bunte Gemüespfanne mit Zwiebel, Paprika, Tomaten, Zucchini etc. mit Käse überbacken. (man kann dazu auch Fisch essen oder anderes Fleisch)
Abends: Wurstsalat (Wurst, Gurke, Tomate, Käse, Zwiebeln)
uvm.
Meine Erfahrung (oder meine Odyssee)
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Dafür muss ich wohl noch etwas weiter ausholen. Ich stehe seit meinem 14 Lebensjahr auf Diät. Damals hätte ich es wohl nicht gebraucht, ließ mich aber von der Gesellschaft „dick reden“ und meinte fortan ich müsste abnehmen.
Was folgte waren ein Durcheinander an Diät, Hungern, Diät, Sport, Fressen, Tabletten, Diät, Hungern, Fressen, Tropfen, Hungern, Shakes, Fressen, Pülverchen, Blitzdiäten, usw. Resultat dieser Odyssee ich kam von 58 kg, auf über 80 kg bei einer Größe von 1,68 cm. Herzlichen dank an die Magersuchtmode der 90er!
Gegessen hatte ich eigentlich auch mit 80 kg nicht mehr viel – da ich meinen Stoffwechsel durch die ständigen Diäten schon drastisch reduziert hatte. Jedenfalls schaffte ich es, dann mittels FDH + Sport + Arzt + Ernährungsambulanz auf 70 kg abzunehmen. Dann stand die Geschichte... über 1 Jahr. Umstellung auf Vegetarier folgte – keine Reaktion beim Gewicht – nichts ging weiter.
So – im Jänner 2004 hatte ich 70 kg, mächtig Frust, und ging es nun mal wieder an. 1x täglich Essen und sonst nichts. Nach einer Woche hatte ich 2 kg mehr! Danke Zyklus. Nach einer weiteren Woche war ich wieder auf 70 kg und in der dritten Woche stand ich immer noch auf 70 kg. Man bedenke ich hab „nur“ 1x täglich eine vegetarische, nicht zu fettreiche Mahlzeit zu mir genommen. Frust pur – was natürlich in eine Fressphase überging. Woche 4 hatte ich immer noch 70 kg.
Dann kam ich auf Montignac. Ich hatte früher schon mal darüber gelesen und fand es einfach zu kompliziert und hab das schnell wieder vergessen. Aber auf einmal war Montignac wieder da... und ich dachte mir „Frau, du hast nichts mehr zu verlieren“ Also wollte ich das einfach mal 1-2 Wochen probieren. Wenn es nicht hilft könnte ich immer noch was anderes suchen. Buch bestellt – Internet durchforstet. Buch gelesen – AHA-Erlebnis gehabt.
Mittwochs auf die Waage – eh schon wissen – 70 kg. Dann Phase 1 – und siehe da – Montags war 1 kg futsch und 2 Tage später noch weitere 1,2 kg! Ich war aus dem Häuschen – ich konnte nicht glauben was ich sah! Eigentlich war ich schon der Überzeugung meine Waage steckt bei 70 fest... aber plötzlich ging es.... und ich hatte richtig viel gegessen. 3x täglich.
zB Morgens: 2 Apfel + 1 Naturjoghurt
Mittags: 15 dag Käse, 1 Landfrischkäse 2 Tomaten
Abends: 250g (trocken) Spaghetti mit Tomatensauce
Das hört sich für manche nicht viel an – für mich war es aber eine Un-Menge an Essen. Ich hab richtig geschlemmt, das Essen genossen. Ich fühlte mich wie ein neuer Mensch. Endlich Essen, mit Genuss und mit Freude und Lust und dabei sogar abnehmen. Es war ein Erlebnis. Eine Lebenserfahrung. Endlich, nach so vielen Jahren wieder einmal Essen ohne dabei zu denken „davon nehme ich sowieso zu“. Diesen Gedanken schleppte ich auch mit mir herum wenn ich nur 1x täglich gegessen hatte und selbst da nur einen kleinen Salat. Ich hoffe man kann hier raushören, was das für mich für eine Veränderung war.
Mit Montignac konnte ich nun auch den immer bitter verschmähten Schlagobers (flüssig) genießen. Früher hab ich da gerade 1 Teelöffelchen pur gegessen und hatte dabei schon ein schlechtes Gewissen. Also, hab ich mir einen Becher geschnappt, mich hingesetzt und das Ding aufgelöffelt... ohne schlechtes Gewissen und kam zur Erkenntnis, das Schlagobers in dieser Menge gar nicht mehr so lecker schmeckt wie ich mir immer dachte. Verbotenes schmeckt wirklich besser.
So ging es dann halt weiter. Mittlerweile stehe ich wieder mit dem Gewicht bei 65 Kilo. Der Körper muss auch einiges verarbeiten wenn man so rasch Kilos verliert, aber so lange die Kurve nicht mehr nach oben geht bin ich zufrieden.
Endlich passt Kleidergröße 40 – endlich finde ich in Geschäften Klamotten ohne leidige Blicke von Verkäuferinnen ohne das ich hören muss „nein leider, Größe 42 haben wir nicht“ von einer 90er-Magersuchtmodetussi mit mitleidigen Blick der mich von oben bis unten mustert. Aber das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls halte ich derzeit Phase 2, obwohl ich mein Wunschgewicht von 60 kg noch nicht erreich habe. Aber ich gönne mir nun mal eine Pause vom Diätenwahn, gönne meinem Körper Erholung, genieße das Essen und freue mich meines Lebens.
Hier noch meine Gewichtskurve:
Mi 25.02.2004 70,0
Mo 01.03.2004 69,0
Mi 03.03.2004 67,8
Mi 10.03.2004 69,0
Mi 17.03.2004 67,0
Sa 20.03.2004 66,0
Mi 24.03.2004 67,0
So 28.03.2004 65,5
Mi 31.03.2004 65,1
Mi 02.05.2004 65,0
Mi 23.06.2004 65,0
Für mich war diese Umstellung wirklich eine Erleichterung. Das schlechte Gewissen beim Essen fällt weg, man fühlt sich endlich freier, da man Essen darf und auch kann. Man wird nach so vielen Diätjahren endlich wieder satt und nimmt dabei auch noch ab. Sogar für mich als Vegetarier war diese Ernährung eine Möglichkeit. Ich fühle mit damit fiter und habe keinen „schlechten Magen“ mehr. Inzwischen leben ich eher nach Phase 2 und kann mein Gewicht locker halten.
FAZIT
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Ich denke, man kann mit jeder Diät / Ernährungsumstellung abnehmen. Irgendwann führt alles irgendwie zum Ziel. Ich würde MM nicht als DAS ULTIMATIVE sehen, aber es war nach meinen Diäterfahrungen das bisher einfachste und wirkungsvollste. Man braucht keine Shakes, Pülverchen und Tabletten.
Da ich durch mein Vegetariersein schon an genaues lesen der Zutaten gewöhnt war und mich schon vorher auch bewusst ernährt hatte, war diese Umstellung gar keine so große für mich.
Ausprobieren lohnt sich!
© 06.07.2004 by Seemlist
Edit by Seemlist 08.07.2004 - Eigene Erfahrung ergänzt!
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Stiftung Warentest hat da gepfuscht!
Bewertung für Montignac Diät (Ernährungsform) von
ArmerRitter
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Kontra: Nicht ganz unkompliziert zu erlernen
...In dieser Meinung geht es überwiegend um Kritik an der Stifung Warentest Studie über die Montignac Ernährungsweise. Grundsätzliches über Montignac läßt sich dieser Meinung aber durchaus entnehmen.Weitere Infos zur Montignac Diät bitte den anderen ausgezei ...
Bericht lesen
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sehr hilfreich
28.07.2003
|
Lecker essen und dabei abnehmen
Bewertung für Montignac Diät (Ernährungsform) von
schneeweisschen
Pro: die Pfunde purzeln, man fühlt sich pudelwohl, einfache und leckere Rezepte
Kontra: man muss auf einiges verzichten, 2 Mal am Tag kochen, gilt ein Leben lang
Vorab eine Bitte, die aufgrund einiger Kommentare entstanden ist: die Montignac-Methode ist KEINE Diät, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung. Wer meinen Bericht richtig liest, sollte das aber eigentlich auch so mitbekommen. Vielleicht wäre es scho ...
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sehr hilfreich
20.09.2002
(03.11.2002)
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Zwiegespräch mit einem dicken Kölner
Bewertung für Montignac Diät (Ernährungsform) von
JuergenP
Pro: wissenschaftl. erwiesen, es funktioniert!
Kontra: Keine Diät, lebenslange Ernährungsumstellung
...und sie funktioniert DOCH, sowahr ich hier sitze. Wer sich einmal richtig damit auseinandersetzt und sich bemüht zu verstehen, worauf es ankommt, der wird leicht erkennen, dass sie funktionieren MUSS. Das versuche ich hier einmal zu erläutern.
"Worö ...
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sehr hilfreich
08.04.2001
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Bei mir funktioniert es
Bewertung für Montignac Diät (Ernährungsform) von
Succ2
Pro: Im Alltag durchführbar
Kontra: Verzicht auf einiges
Ich bin dick und unsportlich. Ich möchte abnehmen, aber Diäten mit 100 Gramm von dem, 25 Gramm von dem und dann nur Wasser - das kann man am im Alltag gar nicht durchführen. Ich habe es mit Sport versucht und bin viel Rad gefahren - ohne Erfolg. Auch fe ...
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14.10.2002
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Eine Herausforderung für den Magen...
Bewertung für Montignac Diät (Ernährungsform) von
juanpapa
Pro: Einfache Regeln
Kontra: Wirkungslos
Eigentlich bin ich ja mit meiner XXXL-Figur zufrieden und auch die Blutwerte sind o.k.
Zudem gibt es in München ein Bekleidungshaus mit einer eigenen Elefantenabteilung, in der ich als zierlich gelte ;-)
Dennoch habe ich natürlich mein persönliches Ge ...
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22.01.2004
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