... Hier meine Meinung über James Herbert’s „Moon“.
Jonathan Childes lebt auf einer Insel, weit weg von seinem früheren Wohnort in der Stadt. Dort hat er Exfrau und seine Tochter zurückgelassen.
Hier auf der Insel hat er Zuflucht gefunden und versucht ein normales Leben zu ... Bericht lesen
dieser Idylle werden ihn die Schrecken der Vergangenheit niemals einholen. Der frühere Computerfachmann arbeitet jetzt als Teilzeitlehrer, und eine neue Romanze scheint ihm den richtigen Weg zu weisen. Aber sie geben ihn nicht frei, die grausamen Visionen und Alpträume. Und das schlimmste ist, Jonathan weiß genau, diese entsetzlichen Dinge sind keine bloßen Phantasien, sie geschehen wirklich. Denn sein Bewusstsein hat sich mit dem einer anderen Person verbunden, die sich auf krankhafte Weise an Mord und Verstümmelung erfreut, im Licht des Mondes... Magic Cottage: Midge und ich waren überglücklich. Wir hatten unser Traumhaus gefunden. Es war, als läge über diesem Haus ein ganz einzigartiger Zauber, als hätte es magische Kräfte. Aber dieser erste Eindruck war gefährlich trügerisch. Es geschahen Dinge, die einfach unglaublich waren und die mir bis heute unbegreiflich geblieben sind. Es geschahen Wunder, wirkliche Wunder. Wunderheilungen. Und dann diese Sekte, die unser Haus für sich allein haben wollte, die abscheulichen Kreaturen, die aus den unteren Regionen heraufgekrochen kamen. Und die Fledermäuse, ja, die Fledermäuse, die werde ich wohl niemals in meinem Leben vergessen. Bis heute will ich das, was damals geschehen ist, nicht glauben. Aber es ist die Wahrheit. Die grausame Wahrheit. Also, seien Sie gewarnt. Dies ist, bei Gott, keine Gute-Nacht-Geschichte...
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Erfahrungsbericht von Jayn über Moon / James Herbert 07.09.2003
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Unterhaltungswert
sehr hoch
Spannung
sehr spannend
Wie ergreifend ist die Story?
berührt ein wenig
Pro:
spannend, gute Story, sehr gut lesbar
Kontra:
Sexszenen, Rechtschreibung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leserinnen und Leser!
Ich habe einen ganz neuen Autor für mich entdeckt. Auf dem Buch angepriesen als Meister des Unheimlichen aus England war ich gespannt was dieser Autor zu bieten hat. Hier meine Meinung über James Herbert’s „Moon“.
Jonathan Childes lebt auf einer Insel, weit weg von seinem früheren Wohnort in der Stadt. Dort hat er Exfrau und seine Tochter zurückgelassen. Hier auf der Insel hat er Zuflucht gefunden und versucht ein normales Leben zu leben. Seine Freundin Amy hilft ihm dabei. Doch schon bald passiert es wieder. Childes sieht in seinem Kopf, in seinen Gedanken Bilder von Morden. Ausgegrabene, geschändete Kinderleichen, beim lebendigen Leib aufgeschlitzte Irre. Er sieht was mit den Personen geschieht, nur nicht wer oder was der Täter ist. Eine spannende Verfolgungsjagd beginnt. Childes scheint durchzudrehen, er bekommt Probleme wegen seiner Gabe, kippt regelmäßig um, wenn er die Vorstellungen hat. Und schon bald versucht „es“ ihn aufzuspüren. Seine Familie und seine Freundin sind in Gefahr, seine Existenz bedroht und Leute die ihm Nahe stehen werden Anschlägen oder Tötungen zum Opfer. Er steht in engen Kontakt zu dem „Wesen“ und Childes will wissen was es ist, warum es das macht, es aufhalten. Ob er es schafft und wer überlebt und getötet wird müsst ihr selbst lesen.
Ich habe dieses Buch nur so verschlungen. Es lies sich wirklich sehr gut, sehr flüssig lesen. Der Autor versteht es dem Publikum die Geschichte nahe zu bringen und miträtseln zu lassen, wer „es“ denn nun sein kann. Ist „es“ auch ein „es“ oder ist es ein Mensch? Ich habe durchgehend gerätselt und es bis zum Schluss nicht rausbekommen. (Dieser war übrigens sehr abrupt, etwas überraschend).
Das Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben. Dadurch, dass man nicht weiß, was als nächstes geschieht, wird es nicht langweilig. Die Geschichte ist sogar sehr realitätsnah gehalten, denn wieso sollte genau so etwas nicht passieren? (Wenn ihr das Buch gelesen habt wisst ihr wieso es realitätsnah sein könnte ;o) ). Die Beziehungen der Personen im Buch zueinander, sind auch schnell klar. Bei Autoren wie King muss man hier erst mal mehrere Seiten lesen, um dahinter zu steigen in welcher Beziehung die Personen zueinander stehen und wer, wer ist. Hier ist dies schnell geklärt, was das lesen einfacher macht. Auf dem Buch steht geschrieben, dass einen dieses Buch nicht schlafen lässt. Nun es ist schon spannend, ein klein wenig Horror ist auch vorhanden, aber nicht in dem Ausmaße, dass ich nach dem Lesen nicht schlafen könnte, oder nun in irgendeiner Art und Weise Angst hätte. Das hat es nicht geschafft und ist einfach übertrieben angepriesen worden!
Humor gibt es in diesem Buch gar keinen, das wäre auch fehl am Platze. Was mir allerdings auffiel war vergleichsweise wie bei Stephen King die Sexszenen. Ich frage mich mittlerweile ob so was in ein derartiges Buch hinein muss? Hier und da war’s eher störend, da es die Handlung zu sehr unterbrach.
Beim Lesen des Buches sind mir leider immer wieder Fehler ins Auge gefallen. Ich suche beim Lesen nicht danach, doch springt mir so was sehr schnell ins Auge. In diesem Buch war es extrem, bestand kein Grund alles ordentlich zu korrigieren? Etwas schlampig geschrieben, bzw. übersetzt, leider.
Mein Fazit, es lohnt sich das Buch zu lesen. Spannung ist vorhanden, ein klein wenig Horror und gute Unterhaltung mit Rätselspaß garantiert. 4 Sterne für das Buch, da die Rechtschreibung und die Sexszenen einfach zu negativ aufgefallen sind. Solltet ihr das Buch schon mal gelesen haben, wäre ich dankbar über einen Kommentar: Habt ihr rausbekommen wer/was der Täter nun war?
Pro: spannend, liest sich sehr flüssig, tolles Finale! Kontra: etwas blasse Charaktere
Nachdem ich es doch mal wieder geschafft habe ein Buch fertig zu lesen, möchte ich es euch doch gleich vorstellen! Es handelt sich um ein Buch von James Herbert mit dem Titel „Moon“ und das beste daran ist, dass man das Buch eh schon fast nachgeworfen bek ...
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Pro: Spannend, kurzweilig Kontra: Einige verpasste Chancen, die Handlung zu verbessern
Heute will ich einen weiteren Autor vorstellen, den ich recht gerne lese. Er ist kein Stephen King, aber seine Romane sind spannend und unterhaltsam: James Herbert.
Beginnen möchte ich mit seinem 13. Roman „Moon“, den ich diese Woche gelesen habe.
*** ...
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Sommerzeit, Lesezeit.. Zumindest bei mir.. Denn wenn man im Freibad ist kann man sich ja nicht nur mit dem betrachten der mehr oder wenig vorteilhaft in Szene gesetzten Körperteile der anderen Besucher beschäftigen.. Gut, manche können das, ich nicht.. ...
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Pro: einfach einer der besten Horror-Romane, nehmt euch, wenn Ihr das Buch anfangt, die nächsten Stunden nichts vor ;o) Kontra: meines Erachtens nichts
Moon ist zwar in erster Linie ein sehr spannender Horror-Roman, aber auch der menschliche Aspekt des Benehmens "andersartigen" Menschen gegenüber wird hier sehr nachdenklich dargestellt.
Die Handlung:
Jonathan Childes ist ein sehr erfolgreicher Software ...
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Pro: extrem spannend, stimmungsvoll, sehr gute Charakterisierung, überraschend Kontra: dem Helden fehlt ein wenig ein Vertrauter, ein Sidekick
"Moon" ist einer der besten Horrorthriller, die James Herbert - oder einer seiner Kollegen - je geschrieben hat. Die spannenden Schlußszenen im unheimlichen Mondlicht lassen einen nicht mehr los, selbst wenn man das Buch schon lange ausgelesen hat. De ...
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Pro: spannend, neues Thema, neuer Stil, eher subtil in der Psychologie Kontra: eher brutal in den (wenigen) Schockeffekten; gibts nur noch im Antiquariat
.... In die Ecke der SF begab er sich mit dem Alternativwelt-Horrorschocker " '48".
James Herbert lebt in Sussex, hat eine Frau und 3 Töchter. Er spielt Klavier und Gitarre, malt, liest und sammelt alte Filme.
Bis heute verkaufte er über 42 Mio. Bücher weltweit, in 34 Sprachen, auch Russisch und Chinesisch.
Andere wichtige Werke:
? Die Ratten (1974)
? Die Todeskralle (1976)
? Höllenhund (Fluke) (1977)
? Dunkel (1980)
? Nachtschatten (1981)
? Die Erscheinung (1983)
? Domain (1984)
? Moon (1985)
? Apokalypse (1992)
Handlung
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Ein übersinnlich begabter Mann steht im Mittelpunkt des Geschehens. Als Prospektor, genannt der "Magier", spürt er für eine Firma Bodenschätze auf, nur mit Hilfe seiner psychischen Kräfte. Als er sich aufgrund von Vorahnungen und bösen Träumen bedroht fühlt, wird eine Beschützerfirma kontaktiert, die einen gewissen...
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Pro: mysteriös und spannend, geheimnisvolle Atmosphäre, David Ash wird relativ ausführlich dargestellt, am Ende wird das Buch zum Pageturner Kontra: relativ langatmiger Einstieg, Herbert lässt sich hier viel Zeit, das Ende ist für "Kenner" des Genres nicht mehr sonderlich überraschend, die Charakterzeichnungen sind nicht immer gut gelungen
...Bücher wurden in insgesamt 33 Sprachen übersetzt und über 42 Millionen Mal verkauft.
Andere Romane von Herbert sind unter anderem: Die Ratten, Todeskralle, Blutwaffe, die Gruft, Unheil, Moon, Creed, Domain und Achtundvierzig.
Seine Homepage: http://www.james-herbert.co.uk/
** Inhalt
David Ash arbeitet für ein parapsychologisches Institut und fährt im Zug zu seinem neuen Auftrag. Auf dem Anwesen Edbrook soll es nämlich spuken und um diesen übersinnlichen Erscheinungen auf den Grund zu gehen, wurde Ash gerufen. Ash trinkt gerne mal einen über den Durst, weswegen er auch ein wenig Ärger mit seiner Chefin Kate McCarrick hat, die ihn vor seinen Trinkexzessen warnt. Im Grunde glaubt David nicht an übernatürliche Phänomene, sodass er zumeist versucht, den logischen Hintergrund solcher Phänomene herauszufinden.
Auf Edbrook lernt Ash...
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Pro: spannend von Beginn an, leicht und schnell zu lesen, sehr gruselig, recht hoher Ekelfaktor, mysteriöse Geschichte, auch das Ende ist ganz gut gelungen Kontra: leichter Einknick im Spannungsbogen zum Schluss hin, manche Dinge wiederholen sich einfach zu oft, Charakterzeichnungen nicht so gut gelungen
...Nach dem Lesen einiger Kinderbücher und einer mittelprächtigen Schnulze war es für mich mal wieder an der Zeit, mich zu fürchten und so läutete ich mit Nasaws "Fear itself" ("Angstspiel") meine Thrillerphase ein, um diese nun mit James Herbert fortzusetzen. Vielen Dank an Ciao für die prompte Freischaltung der Kategorie zu Todeskralle!
** Der Autor
James Herbert ist laut seiner eigenen Homepage der erfolgreichste britische Autor (was ich wegen Harry Potter kaum glauben kann) und zählt zu den weltweit erfolgreichsten Autoren im Thriller und Horror Genre. Seine 19 Bücher wurden in insgesamt 33 Sprachen übersetzt und über 42 Millionen Mal verkauft.
Andere Romane von Herbert sind unter anderem: Die Ratten, Blutwaffe, die Gruft, Unheil, Moon, Creed, Besessen, Domain und Achtundvierzig.
Seine Homepage: http://www.james-herbert...
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