Ein altes Bauernpaar ist auf seinem Hof brutal ermordet worden. Kurz vor ihrem Tod hatte die Bäuerin noch einen letzten seltsamen Hinweis gegeben … Wallanders zweiter FallKurt... mehr
DeutschUntertitel: DeutschIn Lenarp, einem kleinen Dorf in Südschweden, wird ein altes Bauernehepaar nachts brutal überfallen. Der bestialisch hingerichtete Mann ist bereits tot, die Frau ist lebensgefährlich verletzt. Ihre letzten Worte, bevor sie im Krankenhaus ihren Verletzungen erliegt, lauten \"Ausländer, Ausländer!\"". Kommissar Kurt Wallander und sein Team von der Polizei in Ystadt übernehmen den brisanten Fall. Zunächst gibt es keine konkreten Hinweise. Das Ehepaar war nicht vermögend und hatte keine offensichtlichen Feinde. Einzig eine seltsam geknotete Schlinge, die um den Hals der Frau gelegt war, deutet einen Hauch einer Spur an. Der grausame Mordfall sorgt für Unruhe in der Bevölkerung. Durch eine Indiskretion sickert zudem die Information, dass es sich bei den Tätern wahrscheinlich um Ausländer handelt, an die Presse durch. Schon bald erhält Wallander aus der rechten, ausländerfeindlichen Szene anonyme Anrufe, die ihm ein Ultimatum setzen. Sollte die Polizei den Mörder nicht umgehend dingfest machen, würde der Anrufer die"
Menschen im südschwedischen Schonen nie vergessen: Eines Nachts hält ein Auto vor einem einsam gelegenen Gehöft, Männer schleichen zum Haus, fesseln die Eheleute und ermorden sie brutal. Dann fliehen sie mit ein paar Kronen Bargeld."Ausländer, Ausländer!", die letzten Worte der sterbenden Frau - lösen eine Welle der Gewalt gegen Ausländer in Schonen aus...
Menschen im südschwedischen Schonen nie vergessen: Eines Nachts hält ein Auto vor einem einsam gelegenen Gehöft, Männer schleichen zum Haus, fesseln die Eheleute und ermorden sie brutal. Dann fliehen sie mit ein paar Kronen Bargeld. "Ausländer, Ausländer!" - die letzten Worte der sterbenden Frau - lösen eine Welle der Gewalt gegen Ausländer in Schonen aus...Mit "Mörder ohne Gesicht", dem ersten seiner Wallander-Krimis, legte Henning Mankell, geboren 1948, den Grundstein zu seiner Karriere als Erfolgsschriftsteller. Der beharrliche Kommissar mit dem untrüglichen Gespür und den sympathischen Schwächen eroberte seither die Herzen der Leser im Sturm.
Sjöwall und Per Wahlöö erinnern, werden Sie auch die erste Kurt-Wallander-Kriminalgeschichte von Henning Mankell mögen. Kurt Wallanders Privatleben kann gelegentlich deprimierender erscheinen als man es sogar von einem provinziellen schwedischen Detektiv erwarten würde. Sein Geschick beim Ermitteln dagegen ist absolut erstklassig. Und Mankells Geschichte eines brutalen Mordes an einem älteren Bauernehepaar enthüllt eine unbekannte Seite des Lebens im heutigen Schweden: einen gewissen Hang zur Ängstlichkeit und zum Vorurteil gegenüber den vielen Zugereisten aus Afrika, dem Nahen Osten und Osteuropa, die dort Asyl beantragt haben.
alte Bauernehepaar werden die Menschen im südschwedischen Schonen nie vergessen: Eines Nachts hält ein Auto vor einem einsam gelegenen Gehöft, Männer schleichen zum Haus, fesseln die Eheleute und ermorden sie brutal. Dann fliehen sie mit ein paar Kronen Bargeld. \"Ausländer, Ausländer!\"" - die letzten Worte der sterbenden Frau - lösen eine Welle der Gewalt gegen Ausländer in Schonen aus... Mit \""Mörder ohne Gesicht\"", dem ersten seiner Wallander-Krimis, legte Henning Mankell, geboren 1948, den Grundstein zu seiner Karriere als Erfolgsschriftsteller. Der beharrliche Kommissar mit dem untrüglichen Gespür und den sympathischen Schwächen eroberte seither die Herzen der Leser im Sturm."
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Erfahrungsbericht von mima17 über Mörder ohne Gesicht / Henning Mankell 31.05.2008
Produktbewertung des Autors:
Unterhaltungswert
hoch
Spannung
ziemlich spannend
Wie ergreifend ist die Story?
berührt ein wenig
Pro:
spannend, psychologisch plausibel und genau beobachtend, humorvoll - ironisch, z . T . ironisch
Kontra:
wenig psychologischer Tiefgang
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Es ist der 8. Januar 1990, als morgens um 4:45 Uhr der 70 Jahre alte Bauer Nyström aus dem südschwedischen Dorf Lenhap von der Stille erwacht. Als er zum Stall geht, sieht er, dass das Küchenfenster seines Nachbarn Lövgren offensteht. Dabei ist Johannes Lövgren immer so auf Sicherheit bedacht. Dann hört er einen Schrei. Auch Nyströms Frau Hanna hört ihn - und das Küchenfenster wurde eingeschlagen! Nyström holt seine Taschenlampe und leuchtet ins Schlafzimmer der Lövgrens: Von Johannes sieht man nur den Fuß auf dem Boden, aber Maria sitzt an der Wand: blutüberströmt, gefesselt.
Kriminalkommissar Kurt Wallander findet im Schlafzimmer der Lövgrens ein Schlachthaus vor. Blutspritzer bis an die Decke. Lövgren ist seinen schweren Verletzungen erlegen, aber die Frau lebt noch. Er lässt sie schleunigst ins Krankenhaus bringen, doch Stunden später erliegt sie ihren Verletzungen. Sie sagt nur ein letztes Wort: "…Ausländer…".
Das hat Wallander gerade noch gefehlt. Statt eines "normalen" Raubüberfalls, für das er diese Wahnsinnstag vorerst hält, soll nun eine Attacke von "Ausländern" stattgefunden haben? In der Teambesprechung vergattert er alle Kollegen zum Schweigen, und auch in der Pressekonferenz sagt er kein Sterbenswörtchen von "Ausländern". Dennoch muss es irgendwo ein Informationsleck gegeben haben, denn das schwedische Fernsehen behauptet, der Kommissar ermittle im Zusammenhang mit Ausländern und Asylbewerbern. Von seinen Kollegen beteuert jeder, er habe den Mund gehalten. Es hätte ja jemand aus dem Krankenhaus gewesen sein können. Auch wieder wahr.
In aller Frühe fährt Wallander zu Nyströms Hof und wird sofort beschossen! Er wirft sich auf den Boden in Deckung und ruft: "Polizei! Nicht schießen!" Nyströms hat seine Schrotflinte nur in die Luft abgefeuert, ein Warnschuss. Dennoch kann man wohl den Alten als Doppelmörder ausschließen. Wallander überbringt die Nachricht, dass Maria Lövgren verstorben sei.
Lars Herdin, ein Landwirt aus Lenhap, sagt aus, der alte Lövgren sei "ein Schwein" gewesen. Herdin ist Lövgrens Schwager: Maria war seine "kleine Schwester". Lövgren habe sie nach Strich und Faden betrogen. Nicht nur hatte er seit den fünfziger Jahren ein Liebchen in Kristianstad, von dem er ein Kind hatte und für das er eine Menge Unterhalt zahlte - mehr als an Maria selbst. Außerdem war Lövgren stinkreich, seit er und sein Vater im Krieg Schlachtvieh an die Deutschen verhökert hatten. Tatsächlich, so findet Wallander heraus, stimmen Herdins Angaben, was das Geld betrifft: Lövgren hatte über eine Million schwedische Kronen in Aktien, Obligationen und Bargeld. Drei Tage vor seinem Tod, also am 4. Januar, hob er 27.000 Kronen ab und im Jahr zuvor jedes Quartal nochmals um die 25.000 Kronen. Wofür brauchte er so viel Geld? Für die Unterhaltszahlungen? Er steckte das Geld auf der Raiffeisenbank in eine braune Aktentasche, doch diese ist spurlos verschwunden. Also war es doch ein Raubüberfall, oder?
Doch die Gegend um Ystad und Malmö ist mittlerweile in Aufruhr. Die Rechtsextremen rufen Wallander an und setzen ihm eine Frist von drei Tagen, um den Täter zu schnappen. Ansonsten würden sie selbst für "Gerechtigkeit" sorgen. Was dies bedeuten könnte, wird Wallander klar vor Augen geführt, als er am 10 Januar ein Auffanglager für Asylbewerber inspiziert. Ein Molotow-Cocktail setzt eine der Barracken in Brand. Schnell füllt sich die Hütte mit giftigem Rauch. Wallander schlägt beherzt die Scheibe ein und dringt in den Rauch vor. Zum Glück findet er niemanden darin, und was er für einen Schläfer gehalten hat, stellt sich als Matratze heraus. Aber nun greift das Feuer auf die anderen Hütten über. Er schlägt Alarm und befiehlt dem Lagerleiter, die Feuerwehr, Polizei und Ambulanz zu rufen.
Mein Eindruck °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Mankell kontrastiert wieder einmal das von seltenen Höhen und vielen Tiefpunkten gekennzeichnete Privatleben seines Helden mit dessen beruflichen Erfolgen, die doch ganz beträchtlich sind. Es ist merkwürdig, dass Wallanders Kollegen - zumindest bis zu einer gewissen Hierarchiegrenze, wo die Politik anfängt - durchweg alle auf seiner Seite stehen, und sogar die Staatsanwältin ihn bewundert und unterstützt. Sicher würde er sich insgeheim wünschen, dass auch sein Privatleben so funktionieren würde.
Das Thema ist unübersehbar die Ausländerproblematik. Sie war Anfang der neunziger Jahre nicht das alleinige Problem Schwedens, sondern aller europäischen Länder. Das Ende des Kalten Krieges, der Zusammenbruch der Sowjetunion, der neu entbrannte Balkankrieg, der zweite Golfkrieg - sie alle erzeugten damals eine Flut von Flüchtlingen, die in aller Herren Länder vertrieben wurden. Doch unter die berechtigten Asylsuchenden mischten sich auch skrupellose Verbrecher aus dem ehemaligen Ostblock. Und auf die Unterscheidung dieser beiden Gruppen achtete bis dahin niemand. Das Asylantengesetz Schwedens war ebenso großzügig ausgelegt wie das deutsche, und Leute, die aus den Asylantenlagern verschwanden, wurden nicht verfolgt. Die Erlebnisse Wallanders spiegeln genau die damalige Wirklichkeit wider.
Wallander ist, als er auf diese Zustände stößt, verständlicherweise aufgebracht, aber er wirkt hilflos: nur ein kleiner überarbeiteter Beamter, der von den Politikern und Bürokraten auch noch in den Hintern getreten wird, weil er angeblich nichts unternehme. Über all diesem Tohuwabohu gerät der Doppelmord an den Lövgrens fast in Vergessenheit. Die ungewöhnliche Schlinge, das Wort "Ausländer!", Lövgrens rätselhaftes Verhalten, vor allem aber die sinnlose Brutalität des Überfalls beschäftigen und erschüttern Wallander. Und der Fall wäre um ein Haar bei den Akten gelandet, wenn Wallander nicht Kommissar Zufall zu Hilfe gekommen wäre. Dadurch wird dem Leser noch ein actionreiches Finale geliefert, das sich sehen lassen kann.
Unterm Strich °°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nach einem horrormäßigen Anfang gleitet die Handlung unmerklich in einen ganz anderen Handlungsstrang hinüber, nur um nach dessen actionreicher Abwicklung in einer Sackgasse zu landen. Mankell kann es wirklich spannend machen, und erst kurz vorm Finale lässt er seinen Helden die rettende Erleuchtung zuteil werden.
Dieser Fall sorgt für etliche Überraschungen, Leidens- und Liebesszenen, aber auch für drei Verfolgungsjagden, bei denen ich mich wunderte, dass Wallander mit seinen 45 Jahren noch so sportlich agiert, wenn auch nicht immer glücklich. Einmal bricht er sich um ein Haar das Genick und wird zweimal fast erschossen. Offenbar hat er einen wirkungsvollen "Schutzengel". Dennoch fehlte mir die psychologische Spannung aus "Die fünfte Frau".
Pro: Spannung bis zum Schluss, gute Story, viele Infos über Wallander Kontra: Wirkt zum Ende hin abgehackt
"Mörder ohne Gesicht" ist ein Roman von Henning Mankell wurde 1991 veröffentlicht und ist sein erstes Buch. Das Buch kann man unter die Kategorie "Krimi" stecken, da es um einen Kommissar geht, der Kriminalfälle leitet. Sein Name ist Kurt Wallander.
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Hallöchen ihr Lieben,
irgendwann war meine Agatha Christie Sammlung komplett, und ich hatte all ihre Bücher gelesen.
Als absoluter Krimifan war ich erneut auf der Suche nach spannender Unterhaltung, und bekam von einer Freundin den Tipp, mir doch mal ...
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Pro: Seitenblicke auf Gesellschaftsprobleme und hohe Identifikation mit den gestressten Komissar Kontra: Für mich gibt es kein Kontra
Hi,
heute wage ich mich mal an einen Buchbericht und stelle euch den Beginn von Kommissar Kurt Wallander vor.
Der in diesem Krimi 42 jährige Opernfan, der immer Kaffee trinkt (Deswegen bekommt er in späteren Fällen noch Gesundheitsprobleme.) und n ...
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Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
01.07.2004
Stumme Zeugen. Bewertung für Mörder ohne Gesicht / Henning Mankellvon
BulmaZ
Pro: Story ~ Wallander ~ Schreibstil ~ Gesellschaftskritik Kontra: wenig Spannung
In einigen Genres gibt es ja immer mal wieder Autoren, die quasi unumstößliche Säulen in selbigen bilden. Wenn man viel liest, werden einem eben jene ,Großmeister' zwangsläufig über den Weg laufen. So war mir der Name eines schwedischen Schriftstellers sc ...
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Da ich hier bei Ciao schon einige Meinungen über Henning Mankell gelesen habe wurde ich neugierig auf seine Bücher. Bei meinem nächsten Besuch in der Bücherei schnappte ich mir sofort einige Bücher und begann schnell mit dem ersten Band der Reihe. Es hand ...
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...?Mörder ohne Gesicht? ist ein Kriminalroman von Henning Mankell. Die schwedische Originalausgabe erschien 1991 unter dem Titel ?Mördare utan ansikte?. Die deutsche Übersetzung stammt von Barbara Sirges und Paul Berf.
Dieser Roman erzählt den ersten Fall von Henning Mankells Krimihelden Kommissar Kurt Wallander.
Inhalt
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In dem kleinen Dorf Lenarp wird ein altes Ehepaar auf grausamste Art und Weise ermordet. Auf den ersten Blick scheint es kein einleuchtendes Motiv für die Tat zu geben. Nach Aussage der Nachbarn waren die beiden arm und hatten zudem auch keinerlei Feinde.
In Abwesenheit des Polizeichefs übernimmt dessen Stellvertreter, Kommissar Kurt Wallander von der Polizei in Ystad, die Verantwortung für die Ermittlungen.
Wallander bereitet insbesondere das letzte Wort der toten Frau große Sorgen: ?Ausländer?. Diese...
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Pro: gute Mischung, interessante Hauptfigur Kontra: z.T. langatmig und unglaubwürdig
...> > > Das Buch < < <
1994 in Schweden veröffentlicht, wurde der Kriminalroman "Mörder ohne Gesicht" von des schwedischen Schriftstellers Henning Mankell 2001 in Deutschland von Dtv veröffentlicht. Da es weitere Romane des Autors mit gleicher Hauptfigur gibt, kann man die Bücher inzwischen in gleichem, schwarzen Design im Taschenbuchformat für je ca. 10? erwerben.
> > > Der Autor < < <
Henning Mankell wurde 1948 in Stockholm geboren. Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Krimiserie um den schwedischen Kommissar Kurt Wallander. Mankell lebt in Schweden, aber auch in Mosambik.
> > > Der Inhalt < < <
Kurt Wallander steckt in einer schweren Lebenskrise. Er ist kurz davor, seinen Dienst bei der Polizei zu quittieren, als ein alter Bekannter ihn um Hilfe bittet. Der Vater des Bekannten, ein Anwalt, sei kürzlich...
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Pro: interessante Hauptfigur Kontra: mißlungenes Konzept, nicht spannend
...> > > Das Buch < < <
1995 in Schweden veröffentlicht, wurde der Kriminalroman "Mörder ohne Gesicht" von des schwedischen Schriftstellers Henning Mankell 2001 in Deutschland von Dtv veröffentlicht. Da es weitere Romane des Autors mit gleicher Hauptfigur gibt, kann man die Bücher inzwischen in gleichem, schwarzen Design im Taschenbuchformat für je ca. 10? erwerben.
> > > Der Autor < < <
Henning Mankell wurde 1948 in Stockholm geboren. Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Krimiserie um den schwedischen Kommissar Kurt Wallander. Mankell lebt in Schweden, aber auch in Mosambik.
> > > Der Inhalt < < <
Eigentlich wollte Kurt Wallander in wenigen Tagen Urlaub machen. Doch dann verbrennt sich ein junges Mädchen vor seinen Augen. Entsetzt versucht er mit seinen Kollegen von der Ystader Polizei die Gründe für diesen...
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