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KURZES VORWORT:
Es gibt nur wenige Schokoladen, von denen ich ohne zu überlegen sagen würde, dass sie einfach unwiderstehlich sind, aber bei den Mozartkugeln trifft dies absolut zu. Es bedarf eigentlich gar keiner Werbungen mehr, denn die Kugeln sprechen eigentlich für sich.
GESCHICHTE DER KUGEL:
Ein Konditormeister namens Paul Fürst kam 1884 nach Salzburg und kreierte dort um circa 1890 seine neue Kreation mit dem Namen "Mozartbonbon". Dieses Bonbon wurde, wie nur unschwer zu erkennen ist, nach Wolfgang Amadeus Mozart benannt. Erst einige Zeit später erhielt, die nirgens abgeflachte Kugel den Namen Mozartkugel und wird auch heute noch, nur in Salzburg erzeugt.(an 4 Standorten) Sollte auf einer Verpackung eine andere Herstellerstadt genannt sein, dann ist dies zu 100% eine Fälschung, denn es wurde und wird sehr oft versucht das Original zu kopieren.
WAS IST EINE MOZARTKUGEL?
Kurz beschrieben würde ich sagen, dass sie eine Kugel aus zwei verschiedenen Nougatfüllungen (helle 28%, dunkle 17%) ist, die im Kern Marzipan (6%) beinhaltet und aussen mit dunkler Schokolade (49 %) überzogen ist.
ZUTATEN:
Zucker Kakaomasse pflanzliches Fett Mandeln und Haselnüsse Kakaobutter Süßmolkenpulver Invertzuckersirup Milchzucker B utterreinfett Pistazien Feuchthaltemittel (Sorbitsirup) Emulgator (Soja-Lecithin) Aromen Invertase
Sie kann auch Spuren von Erdnüssen, anderen Nüssen oder Weizen enthalten. In der Schokolade befinden sich circa 46% Kakao.
ZUBEREITUNG:
Zuerst wird das grüne Marzipan mit einer Nougatschicht umgeben und dann in die Kugerln geformt. Diese werden dann auf ein Stäbchen gesteckt und in die Schokolade getunkt. Nach dem Trocknen wird das Stäbchen dann entfernt und das kleine Loch, das durch das Staberl enstanden ist, wird sorgsam mit Schokolade unsichtbar gemacht. Zumindest ist dies bei der österreichischen Herstellerfirma Mirabell der Fall. Nach einem Rechtsstreit müssen die Kugeln der zweiten Herstellerfirma Reber letztenendes seither eine abgeflachte Stelle aufweisen. Ob Ihr es glaubt oder nicht, aber die originalen Mozartkugeln werden auch heute noch per Hand mit blausilberner Stanniolfolie eingewickelt.
TIPP:
Versucht mal selbstgemachte Mozartknödel. Hierfür braucht Ihr Kartoffel- oder Topfenteig. In diesen wickelt Ihr die Mozartkugel. Das Ganze dann ins kochende Salzwasser und dann behandeln, wie Obstknödel. Aber vorsicht, denn die Knödel sind sehr sättigend und außerdem eine richtige Kalorienbombe.
KOSTEN:
Der Preis für die Mozartkugeln ist je nach Größe der Verpackungen unterschiedlich, doch mit einem Mindestpreis von cirka 3-4 € muss gerechnet werden.
GESCHMACK:
Nimmt man die Kugel in den Mund, schmeckt diese zuerst nur schokoladig süss und erst beim Reinbeißen vermischt sich dieser Geschmack mit dem des Marzipans. Die Nougatschicht fühlt sich auf der Zunge cremig an und verleiht der Mozartkugel das gewisse Etwas.
FAZIT:
Wenn man seine Liebsten und sich selbst natürlich auch mal verwöhnen will, dann kann man sich die Kugeln ruhig mal leisten, denn allzuoft ist es eh nicht möglich, sonst werden die Kleidungsstücke sehr rasch zu eng.
tazien, ist umhüllt von Schichten hellem und dunklem Nougat und mit zartherber Edelschokolade überzogen: Das ist das Erfolgsgeheimnis der echten Salzburger Mozartkugeln von Mira...
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24.04.2013 23:18
Mag ich leider nicht, aber fand sie als Kind optisch immer toll^^
22.02.2013 10:22
igitt, mit so was kannste mich jagen ;-)
21.05.2012 23:01
total lecker :-) lg