... Doch durch seine Persönlichkeitsstörung wird Mr. Brooks zum Serienmörder und führt ein düsteres Doppelleben. Seine Alter Ego Marshall hat er zwei Jahre nach einer Therapie nicht mehr gesehen - er wird rückfällig und mordet wieder - diesmal wird er jedoch beobachtet. Mr. Smith erpresst ihn ... Bericht lesen
und eine wohlgeratene Tochter, einen exzellenten Ruf und ein erfolgreiches Unternehmen. Gerade ist er von der Handelskammer seines Heimatortes Portland zum "Mann des Jahres" gekürt worden. Ausgerechnet jetzt "meldet" sich ein weiterer Teil aus seinem Leben: sein diabolisches Alter Ego "Marshall", der als mephistophelische Erscheinung nur in Brooks' Einbildung existiert und von der zweijährigen Zwangspause des als "Thumbprint Killer" bekannten Serienmörders Brooks nicht begeistert ist. Brooks rechtfertigt sich vor Marshall, dass er, ähnlich wie ein Drogensüchtiger, abhängig vom Zwang zu Töten ist. Da er ein schlechtes Gewissen besitzt, hat er in den vorherigen Monaten regelmäßig Treffen der Anonymen Alkoholiker besucht, um seinen todbringenden Drang zu beherrschen. Von seinem Marshall angetrieben, spioniert Brooks nach bewährter Manier ein Liebespaar aus. Mitten im Liebespiel drückt Brooks ab und befördert die Liebenden mit einem Schuss zwischen die Augen ins Jenseits. Ganz getreu seinem Markenzeichen als Thumbprint Killer, drapiert Brooks seine Opfer auf dem Bett ohne eine Spur zu hinterlassen. Die Fingerabdrücke seiner Opfer verewigt er am Tatort. Allerdings unterläuft ihm ein Fehler: Er wird aus dem Haus gegenüber beobachtet und fotografiert. Wenig später kreuzt der Zeuge Smith bei Brooks auf und erpresst ihn mit der bizarren Forderung, künftig bei dessen Mordtaten dabei zu sein. Andernfalls würde er mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit gehen. Zähneknirschend muss Brooks sich fügen, und sie machen sich in der folgenden Nacht zusammen auf den Weg, um ein neues Opfer auszuspähen. Während Brooks Smith erklärt, dass seine Handlungen wie bei einer körperlichen Sucht unter Zwang und keinesfalls aus Freude am Töten stattfänden, berauscht sich der junge Mann an der reinen Vorstellung der bevorstehenden Straftat...
ein treusorgender Familienvater, hingebungsvoller Ehemann und ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann. Doch hinter dieser Vorzeige-Fassade lauert ein dunkles Geheimnis. Getrieben von seinem Alter Ego Marshall (Wiliam Hurt) zieht Brooks in der Nacht los, um zu morden. Wie ein Süchtiger wird er beherrscht von seinem tödlichen Verlangen. Willkürlich wählt er seine Opfer aus, und weil er keine Spuren hinterlässt, tappt die Polizei im Dunkeln. Bis jetzt - denn seine letzte Tat hat einen Zeugen: Und dem Hobbyfotografen Smith (Dane Cook) gefällt, was er gesehen hat. Statt Brooks anzuzeigen, fordert Smith, ihn auf seiner nächtlichen Mord-Tour begleiten zu dürfen. Immer mehr verstrickt sich Brooks in den dunklen Fantasien seines ungebetenen Komplizen, der ihm nicht mehr von der Seite weicht. Und auch die attraktive Ermittlerin Tracy Atwood (Demi Moore) hat sich an seine Fersen geheftet ...
ein treusorgender Familienvater, hingebungsvoller Ehemann und ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann. Doch hinter dieser Vorzeige-Fassade lauert ein dunkles Geheimnis. Getrieben von seinem Alter Ego Marshall (Wiliam Hurt) zieht Brooks in der Nacht los, um zu morden. Wie ein Süchtiger wird er beherrscht von seinem tödlichen Verlangen. Willkürlich wählt er seine Opfer aus, und weil er keine Spuren hinterlässt, tappt die Polizei im Dunkeln. Bis jetzt - denn seine letzte Tat hat einen Zeugen: Und dem Hobbyfotografen Smith (Dane Cook) gefällt, was er gesehen hat. Statt Brooks anzuzeigen, fordert Smith, ihn auf seiner nächtlichen Mord-Tour begleiten zu dürfen. Immer mehr verstrickt sich Brooks in den dunklen Fantasien seines ungebetenen Komplizen, der ihm nicht mehr von der Seite weicht. Und auch die attraktive Ermittlerin Tracy Atwood (Demi Moore) hat sich an seine Fersen geheftet ...
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Erfahrungsbericht von kyriliax über Mr. Brooks - Der Mörder in Dir 25.08.2011
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Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo,
auch an diesen Film kam ich eher zufällig. Samstag, den 20. August, spielte er abends bei ZDF. Auch wenn ich die ganze Zeit dachte, ach komm, mach aus, blieb er irgendwie laufen. Ich bin nicht unbedingt Fan von normalen Thrillern, aber diesen fand ich eigentlich ganz gut.
INHALT
Earl Brooks ist erfolgreich, vermögend und hat eine Bilderbuchfamilie - die Frau liebt ihn, die Tochter besucht das College. Doch durch seine Persönlichkeitsstörung wird Mr. Brooks zum Serienmörder und führt ein düsteres Doppelleben. Seine Alter Ego Marshall hat er zwei Jahre nach einer Therapie nicht mehr gesehen - er wird rückfällig und mordet wieder - diesmal wird er jedoch beobachtet. Mr. Smith erpresst ihn mit Fotos - sein Wunsch ist skurril: Er will, dass Mr. Brooks ihm das Morden beibringt. Zwischen Sucht und Vernunft hin- und hergerissen, muss sich Mr. Brooks entscheiden.
DARSTELLER
Kevin Costner: Mr. Earl Brooks Demi Moore: Detective Tracy Atwood Dane Cook: Mr. Smith/Mr. Bafford William Hurt: Marshall Marg Helgenberger: Emma Brooks Ruben Santiago-Hudson: Hawkins Danielle Panabaker: Jane Brooks Aisha Hinds: Nancy Hart Lindsay Crouse: Captain Lister Jason Lewis: Jesse Vialo Reiko Aylesworth: Sheila Matt Schulze: Thornton Meeks Yasmine Delawari: Sunday Traci Dinwiddie: Sarah Leaves
(Wikipedia.de)
INFO
Der Film wurde von Bruce A. Evans gedreht. Er geht 121 Minuten, ist von 2007 und hat einen FSK ab 18.
KRITIK
Die Thematik der gespaltenen Persönlichkeit ist nun nichts Neues in der Filmgeschichte, beispielsweise thematisierte Fight Club eine ähnliche Art der Störung. Neu ist hierbei jedoch, dass Earl Brooks seine gespaltene Persönlichkeit als Alter Ego neben ihm sitzen hat. Er heißt Marshall und berät Earl in allen schwierigen Fragen, hilft ihm Entscheidungen zu treffen und agiert, anders als der eher zurückhaltendere Earl, diabolisch und aus dem Affekt. Das erste gemeinsame Gelächter wirkt auf den Zuschauer befremdlich, verfehlt seine Wirkung in des aber nicht. Die Gefühlswelt eines Serienmörders, der Zuhause die perfekte Familie spielt, nimmt auf einmal eine Gestalt an. Interessant ist dennoch, dass Marshall nicht die alleinige treibende Kraft für die Morde ist, sondern lediglich Stellung bezieht, Earl aber seine eigenen Entscheidungen treffen lässt ("Du willst es also wirklich tun?"), was schlussendlich auch die Komplexität seiner Krankheit und seiner Verzweiflung, alles zu beenden, dem Zuschauer näher bringt.
Die gemeinsamen Szenen von Earl und Marshall wären nicht so gut und verständlich, würden sich Kevin Costner und William Hurt nicht ideal ergänzen. Ihr Zusammenspiel harmoniert und lässt den Zuschauer tatsächlich vergessen, dass es sich hierbei um zwei Schauspieler handelt. Für einige Momente akzeptiert der Zuschauer einfach, dass Marshall ein Teil von Earl ist - hauptsächlich durch das solide Schauspiel beider Männer.
Mr. Smith, der Hobbyfotograf, der meist ein wenig durcheinander, hektisch und leicht bekifft wirkt, ist eine ziemlich einfache Person. Seine Handlungen sind relativ voraussehbar, was selbst Mr. Brooks erkennt. Die Einfachheit mit der Mr. Smith dargestellt wird, ist sicherlich gewollt. Es ist nicht von Nöten ihn weiter zu charakterisieren, letzendlich macht dies Mr. Brooks mit Aussagen über ihn kurz genug - ihn treibt keine Krankheit oder Sucht, sondern puren Voyeurismus und Sensationslust. Ein wenig mehr Schauspiel hätte ich mir dennoch von Dane Cook gewünscht. Er wirkt zu stereotyp und geht letzendlich gnadenlos gegenüber Hurt und Costner unter. Dennoch kann man nicht sagen, dass seine Rolle den Filmfluss ändert oder negativ beeinflussen würde.
Demi Moore's Rolle ist mir nicht so ganz klar geworden. Zwar spielt sie ihre Rolle gut, aber auch hier treffen einige stereotypen Formen auf - starke Polizistin, die über alles und jeden die Kontrolle hat, nur nicht über ihr Privatleben. Sie schadet dem Film aber nicht. Einige Szenen, vor allem über ihre Scheidung, hätte man sich sparen können.
Die Taten von Mr. Brooks sind dennoch manchmal ein wenig zu flach - so versucht man ihn ungewöhnlich stark ins positive Licht zu rücken, da er versucht jemand zu helfen, in dem er jemand anderes umbringt oder einfach nur unsympathische Menschen ermordet, so dass der Zuschauer sofort Sympathien für Mr. Brooks entwickelt, die Opfer hingegen werden als gleichgültig betrachtet. Letzendlich hätte ich mir auch hier wieder weniger Schatten gewünscht, ein wenig mehr Leben hätte hier sicherlich dem Film nur helfen können.
Was bleibt ist ein sehr gutes Schauspiel von den beiden Hauptdarstellern, was sehr viel Spaß bereitet. Kevin Costner war für mich, mal von ein paar Ausnahmen abgesehen, ein super Schauspieler, hier kann er bei mir ungewöhnlich viel punkten. Die Spannung bleibt eigentlich immer auf einem Niveau, wenn dieses auch nicht allzu hoch ist. Dennoch ist dieser Film für einige Überraschungen gut. Gerade als ich dachte "Boah, das war ja klar", wurde ich bitterlich enttäuscht und überrascht - sehr positiv. Einige Wendungen sind nicht vorhersehbar und wirken gekonnt. Dieser Film ist keine totale Neuerfindung des Genres, aber dafür eine nette Abwechslung. Gut gefallen kann auch die Unblutigkeit und der Fokus auf die Persönlichkeit(sstörung) des Täters anstatt ihre Taten. Bei "Mr. Brooks" werden viele Gespräche geführt, vor allem zwischen Marshall und Earl, was zur Charakterisierung dient. Die Nebenerzählung, die ich hier unerwähnt lasse, da man jeden Spaß verderben würde, ist wirklich kniffig und übt einen ganz netten Reiz auf diesen Film aus.
FAZIT
Der Film besticht vor allem durch ein gutes Schauspiel. Einige Personen sind mir zu flach, zu schubladenartig dargestellt, wirklich schaden tut es diesem Film jedoch nicht. Der Film ist eine nette Abwechslung zu den ganzen Schwachsinnsthrillern mit denen der Markt überschüttet wird und bietet fernab von kuriosen Actionthrillern, einen wirklich guten Filmspaß mit nur wenigen Schwachstellen. Von daher gibt es vier Sterne und eine Sehempfehlung. Der deutsche Titel "Der Mörder in Dir" klingt äußerst flach, man sollte ihn am besten überlesen!
Pro: Gute schauspielerische Leistung von William Hurt und Kevin Costner, Handlung Kontra: Nebendarsteller wie Demi Moore oder Dane Cook
Geht es Euch auch manchmal so: Das eine Ego in Euch möchte einen hochtragenden Erfahrungsbericht über die neuste Müller-Ecke des Monats Geschmacksrichtung Labskaus veröffentlichen, während die dunkle Seite schon Euch damit malträtiert doch einen Bericht ...
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Pro: Effekte, Kamera Kontra: Kevin Kostner, Schauspieler, Story, Regiearbeit
Endlich komm ich mal wieder dazu einen Bericht zu schreiben und ich freu mich geradezu, dass es wiedermal ein Bericht aus der Rubrik Kino ist. Das lustige dabei ist, dass ich durch Zufall bei Ciao sah, dass der Film schon gelistet ist. Ich habe diesen Fil ...
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Pro: Originelle Handlung, tolle Schauspieler Kontra: psychologisch nicht ganz nachvollziehbar
Erfahrungsgemäß sind Filme, in denen bekannte Schauspieler mal ganz andere Rollen spielen, als üblicherweise, oftmals richtig gut. Deshalb habe ich mir auch in freudiger Erwartung den Film „Mr. Brooks“ ausgeliehen, in dem Kevin Costner einen Serienkiller ...
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Mr. Brooks - Der Mörder in Dir
Ein Film, den ich unbedingt sehen wollte. Ich liebe diese Art Filme, die von Mördern handeln, die extrem darauf bedacht sind, keine Spur zu hinterlassen, nur aus Verlangen morden um ihren Trieb zu stillen und im Grunde ga ...
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Pro: Spannung, musikalische Untermalung, Überraschender Costner Kontra: trotzdem bleibt er ein kleines Kontra, Dane Cook, Personen bleiben blass
Irgendwie war ich von Zweifeln geplagt, als ich bemerkte, welchen Film sie uns nun präsentieren werden. Zugegeben ich mag den Costner in letzter Zeit nicht so. Der Bademeister-Film war noch ganz brauchbar aber mehr eben nicht. Aber ich ließ einfach mal me ...
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Pro: schöne Bilder, tolle Story, Indianer sind "Helden", Kevin Costner Kontra: Das Klischee vom "noblem Wilden", sehr lange
...-Regisseure. Okay, zumindest bei "Waterworld". Was gibt es außer ihm noch zu sagen? Ja gut,. Er zählt zu den Schauspielern, die in den 90ern zusammen mit Tom Hanks, Brad Pitt, Tom Cruise und Richard Gere dieses Jahrzehnt dominiert haben. Wie Tom Hanks ist sein Privatleben, selbst mit einer Scheidung von seiner Frau Cindy Silva nach 16 Jahren (Quelle: Wikipedia) eher unspektakulär Verlaufen. Und wie jeder dieser "Good Boys" hat er auch in diesem Jahrtausend angefangen, "Schurkenrollen" zu übernehmen. Und zwar in dem Film "Mr. Brooks, der Mörder in dir". Aber wer nimmt dem solche Rollen ab?
Mary McDonell
Nicht ganz so bekannt und fast ausschließlich mit diesem Film verbunden, ist diese Schauspielerin. Gut, sie soll noch in dem Blockbuster "Independence Day" mitgespielt haben, aber großartige Präsenz hatte sie weder auf der Leinwand noch...
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