Mühelose Entfernung vonTierhaaren - Tipps & Tricks

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Heute rasiere ich meine Muschi nur für Dich!

5  28.11.2003

Pro:
Kann sehr gut aussehen & es ist einfach hygienischer !

Kontra:
Muss nicht besser aussehen & es kann schmerzhaft werden !

Empfehlenswert: Ja 

Tigri

Über sich:

Mitglied seit:16.11.2003

Erfahrungsberichte:14

Vertrauende:25

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 166 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo liebe Leser/innen,

nachdem mein Bericht bereits lang genug geworden ist, will ich Euch hier nur schnell unser heutiges Thema nennen. Es lautet:

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Mühelose Entfernung von Tierhaaren - Tipps & Tricks
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WARNHINWEIS! WARNHINWEIS! WARNHINWEIS!

Achtung, dies ist eine SATIRE! Wenn Sie ernsthafte Tipps und Tricks zur Tierhaarentfernung suchen, lesen Sie bitte die ernsthaften Berichte der ernsthaften User, ich bin bloß eine unernsthafte Quatschnudel und bitte machen Sie das nun folgende NICHT nach!


So, nach dieser mir persönlich sehr wichtigen Warnung geht es auch schon los mit einer wahren Begebenheit nach einer Erzählung von Eurem Tigri *g*:

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Mühelose Entfernung von Tierhaaren - Ein Erlebnisbericht
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Es war ein wundervoller Samstag im Spätherbst im Fränkischen, kurz vor 11 Uhr morgens. Draussen hörte man den Wind ganz sanft und leise durch die Hortensienbeete am Haus entlang streichen. Mona und Hasi waren gerade aufgewacht und lagen nun noch aneinander gekuschelt in ihrem Himmelbett und genossen die letzten, warmen Sonnenstrahlen, die durch das leicht geöffnete Fenster in das Schlafzimmer auf ihr Bett fielen. Es war ein herrlicher Morgen und die Beiden hätten noch ewig weiterträumen können. Plötzlich klingelte das Telefon. Hasi schlüpfte unter der Bettdecke hervor und ging nackt wie Gott ihn schuf in Richtung Kommode. Mona sah ihrem Liebsten hinterher und kicherte, als ihr Blick auf seinen Knackarsch fiel. Hasi war einfach ein Bild von einem Mann und Mona war nach all den Jahren immer noch verliebt in ihn wie am ersten Tag. Das war wahrscheinlich auch der Grund, warum ihre Beziehung so glücklich war.

"Hasi...", hauchte Mona ihrem Liebsten hinterher, als er gerade das Telefon abhob. "Hihi... Du hast ein ganz schönes Bärenfell am Hintern!" - Hasi guckte entsetzt, konnte aber nichts mehr darauf erwidern, da man am anderen Ende der Leitung bereits den Anrufer "Hallo" sagen hörte. "Äääh ja, ja ich bin dran..." stammelte Hasi und warf Mona einen grimmigen Blick zu. "Na warte, Du Luder, das bedeutet Rache..." flüsterte er Mona zu, die vor Lachen fast aus dem Bett rollerte. Hasi musste nicht lange überlegen, als er das Gespräch beendete. "Schatz, ich muss nochmal ins Büro, da geht alles drunter und drüber - und außerdem hab in diesem

Bilder von Mühelose Entfernung vonTierhaaren - Tipps & Tricks
Mühelose Entfernung vonTierhaaren - Tipps & Tricks Bild 7184 tb
Beweisfoto A
Haus nicht nur ich zu viele Haare... Du könntest nämlich auch mal Deine Muschi rasieren!" sprach er, als er mit einem hämischem Grinsen im Bad verschwand.

"Meine Muschi rasieren" geisterte Mona selbst dann noch durch den Kopf als Hasi schon längst ausser Haus war. "Hmm, wie mache ich das denn am Besten?" Mona war verwirrt. Sie hatte ja schon viel von Hasi gehört, aber dieser Wunsch war ihr doch mehr als suspekt. Nun gut, was Hasi will, soll Hasi haben. So schwierig kann das ja wohl nicht sein. Mona fand recht schnell Gefallen an dem Gedanken. Im Umgang mit dem Ladyshave war sie schliesslich geübt, immerhin entfernte sie sich dreimal die Woche schon ihren Damenbart und die Haare von ihren Zähnen, aber mit welcher ihrer fünf Katzen sollte sie denn nun beginnen? Flink griff sie nach der Erstbesten und machte sich auf ans Werk.


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Kapitel 1: Kira & der Ladyshave von Wilkinson
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Nachdem die Katze gut eingeschäumt war mit Hasis herb duftendem Rasiergel ging es auch schon los. *kritsch, kratsch* hörte man die Klingen über das Fell scharpeln. Die Haare lösten sich zwar relativ zügig, aber irgendwie war Mona mit dem Testlauf nicht so ganz zufrieden, als sie den restlichen Rasierschaum von der lautstark maunzenden Katze abspülte. Die Haare verstopften erstens zu schnell die Klingen des Ladyshavers und zweitens zog sich Mona eine Laufmasche in ihre Seidenstrümpfe, als Kira mit ihren frisch gestutzten Stoppeln an ihrem Bein entlang strich. Nun ja, wofür hatte Mona vier weitere Katzen im Haus? Bevor sie allerdings weitermachte, holte sie noch schnell sieben Pflaster aus dem Medizinschränkchen. Eins für Kira auf den A... llerwertesten wo die Schutzbügel des Shavers versagt hatten und sechs Stück für die fluchende Mona. "Kiras Krallen schneiden", kritzelte sie sich noch in ihr Notizbuch bevor sie weiter machte mit...


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Kapitel 2: Roché & die Kaltwachsstreifen von X-Epil
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Die fertigen Wachsstreifen überzeugten Mona in der Handhabung sofort. Nur kurz zwischen den Handflächen etwas erwärmt und drauf aufs Katzenfell. Mit einem behenden Ruck gegen die Haarwuchsrichtung riss Mona den fest pappenden Streifen kurzentschlossen ab. Roché ging ab wie ein Zäpfchen... und riss Monas Brille mit sich, als er ihr die Krallen übers Gesicht zog. Die blutenden Striemen schmerzten schon bald nicht mehr und auch Roché kam irgendwann von der Vorhangstange wieder runter. Aber immerhin, das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Langanhaltend schöne glatte Beine und Schenkel! Das Problem waren nun nur noch die höllisch brennden Kratz- und Beißspuren an Monas Armen und Händen, aber gleich gemerkt für die nächste Runde und frisch drauf los mit...


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Kapitel 3: Shanti & der Warmwachs Roll-On von Veet
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Warmwachs Roll-On, Aquasystem, mit Leitungswasser zu erwärmen in drei Minuten stand in grossen Lettern auf der Verpackung. "Hmm, Leitungswasser? Das hat doch höchstens 60 Grad Celsius", dachte sich Mona. "Ich werde das Wasser vorher wohl lieber aufkochen lassen."
Mona wollte dieses Mal alles richtig machen, immerhin hatte Shanti eine sehr empfindliche Mischhaut. Mona las sich die Packungsbeilage nebenbei durch: Bei Schmerzempfindlichkeit vor der Anwendung die Hautpartie kalt abduschen oder mit einem Eiswürfel abreiben. So ein Mist, die Eiswürfel waren alle, aber ideenreich wie Mona war fand sie noch ein freies Plätzchen im Gefrierfach, direkt hinter dem Tiefkühlgemüse. Also nicht lange gefackelt und *zack*, zehn Minuten die sich heftigst wehrende Katze rein in die Truhe. Mona nahm sich vor dem Schliessen der Türe für die nun folgende Wartezeit noch ein Steckerleis aus dem Froster um damit ihre bereits deutlich geschwollene Unterlippe zu kühlen, nachdem Shanti ihr zuvor die Krallen reingehauen hatte.

Mona blätterte ein wenig in ihrer Lieblingszeitschrift: "Die biedere Hausfrau" und vergas darüber glatt die Zeit. 47 Minuten später, nachdem die Katze mittlerweile gut durchgefrostet war, hielt Shanti erstaunlicherweise nun auch viel besser still. Mona trug das inzwischen flüssige Wachs in einer dünnen Schicht direkt aufs Haar auf. Shantis Augen weiteten sich, als das heisse Wachs bis auf die Haut durch tropfte. Ein altes Frotteehandtuch schnell noch drauf aufs Fell und wie beim Kaltwachs rucki-zucki abgerupft. Nun gut, den Rest könnt ihr Euch denken von wegen Zäpfchen und so. Mona versuchte mittlerweile mühsam ihren von Shanti neu gezogenen Scheitel wieder in Form zu bringen. Kurz darauf konnte sie allerdings schon weiter machen mit...


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Kapitel 4: Jessy & die Enthaarungscreme von Blitz-Blank
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Die blaue Cremedose versprach viel: Die Haut wird streichelglatt und sieht gepflegter aus. Jessy genoss die schonende Anwendung sichtlich. Schon das warme Wasser zum vorherigen Anfeuchten ihrer Haut verursachte ein angenehmes Kribbeln in ihrem Unterleib, mit anderen Worten: Jessy wurde richtiggehend wuschig. Die etwas kühlere Enthaarungscreme, die Mona nun zärtlich selbst an den empfindlichsten Stellen auftrug, verstärkte dieses Gefühl sogar noch. War Jessy anfangs noch angespannt und ein wenig ängstlich, konnte sie sich zunehmend entspannen. Nach fünf Minuten Einwirkzeit, in der Jessy sich ständig rollig an Monas Bein schubberte, konnte Mona die Creme endlich abspülen, aber leider liess das Ergebnis sehr zu wünschen übrig. Die Haare liessen sich nur stellenweise mit abspülen, andere Stellen waren nach wie vor genauso behaart wie vorher. Ein weiterer Nachteil war, dass Jessy mittlerweile so spitz war, dass sie den Nachmittag damit verbrachte, Monas schweineteuren Pelzmantel zu vergewaltigen während Mona bereits überging zu...


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Kapitel 5: Tiger & der Silk-Epil Eversoft 2370 von Braun
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Schnell packte Mona das nagelneue Gerät aus. Mit seinem auberginen Farbton passte es wunderbar zu Tigers Haarfarbe - noch! Die unabhängig voneinander rotierenden Pinzettenpaare sollten schliesslich schon bald für eine sanfte und schonende Epilation sorgen. Über die beiden Epilierstufen konnte Mona zwischen einer besonders schnellen oder einer behutsamen Haarentfernung wählen. Mona entschied sich für die schnelle Variante, immerhin war Tiger ein Kater und ausserdem erwartete sie Hasi jeden Moment zurück. Flott hatte sie das Gerät an den Strom angesteckt. Das rasenmäherähnliche, extrem laute Geräusch beim Anschalten erschreckte Tiger so sehr, dass Mona die nächsten 10 Minuten damit verbrachte, ihn an seinem Schwanz wieder unter dem Sofa hervorzuziehen. Irgendwie erinnerte sie diese Situation an ihren Hasi, wenn er einen Termin beim Zahnarzt hatte, aber das soll eine andere Geschichte sein. Mona hatte den Kater endlich zu packen bekommen und legte los...

In einer riesigen Fontäne spuckte das Gerät die ausgerupften Haare links und rechts von sich und nebenbei bemerkt, hatte sich Tiger mittlerweile in Monas Brille verbissen. Mona machte unbeirrt weiter und hatte gerade die erste Scharte von Tigers Kopf bis hin zu seiner Schwanzspitze gezogen, als Hasi plötzlich mit seinem Rucksack in der Hand und einer weit geöffneten Kinnlade unter der Tür stand. Nachdem er ihr erläutert hatte, was er eigentlich mit seinem frivolen Ausdruck heute Morgen gemeint hatte, schämte sich Mona sehr und Beide beschlossen, nie wieder über diesen Vorfall zu reden. Die Katzen bekamen alle fünf warme Wollsachen für den Winter und Mona einen Aufklärungskurs bei Beate Uhse geschenkt, den sie Gerüchten zu Folge noch heute besucht. Diese Geschichte wäre wohl auch nie an die Öffentlichkeit gelangt, wenn Euer Tigri nicht mal wieder, frech wie er gerne ist, gelauscht hätte... *g*

Nichts für ungut und passt auf, wenn Mona mit dem Rasierwasser winkt. ;-)


Euer Tigri

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Demelza

Demelza

17.12.2007 19:45

na wie gut, daß mona nicht ein anti-schuppen-shampoo an einer schlange oder einem goldfisch ausgetestet hat.

X-Large187

X-Large187

13.10.2006 02:26

WUHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHHAHAHA ! ! !

DrabGwen

DrabGwen

24.06.2006 14:33

Ich hab egentlich verzweifelt nach neuen möglichkeiten gesucht, und war schn den Tränen nahe, aber als ich den "Bericht" gelesen habe hab ich echt geheult....... vor lachen! Das ist ja wohl das beste was ich seit langer zeit gelesen habe!Aller erste sahne!

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