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Meine Erfahrung mit myfreebie

5  01.11.2009

Pro:
netter schneller support, custom order möglich

Kontra:
nur ein Account pro e - Mail - Adresse möglich

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Navigation / Übersichtlichkeit:

Informationsgehalt

Aktualität der Website:

Nutzwert der angebotenen Leistung:

Umfang des Angebots:


Else1968

Über sich:

Mitglied seit:01.11.2009

Erfahrungsberichte:1

Vertrauende:1

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 24 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Ich bin noch nicht wirklich lange in der Freebieszene aktiv, wurde durch meinen Sohn darauf aufmerksam.

So hatte er z. B. einen wesentlich besseren Fernseher als wir, eine XBox und eine Wii usw., wobei er aber kein übermäßig hohes Taschengeld von uns bekam. Er hatte diese Sachen tatsächlich komplett aus dem Internet bestellt und zwar zu einem wesentlich niedrigen 'Preis' als im Online-Shop oder im Ladengeschäft, nämlich über die Freebieanbieter, damals noch überwiegend aus dem Ausland.
Mittlerweile hat sich die Freebieszene auch in Deutschland durchgesetzt, u. a. mit 'myfreebie.de'.

Ich beschloss also, mich dort anzumelden in der Hoffnung, dass ich auch ein kostenloses Freebie ergattern könnte.

Das Prinzip der Freebieanbieter ist überall gleich: man meldet sich kostenlos auf den Seiten mit seinen im Perso ausgewiesenen Daten an (muss hierfür grundsätzlich volljährig sein!), gibt eine e-Mail-Adresse und ein frei wählbares Passwort an, evtl. auch einen Nickname. Bei myfreebie braucht man nur die e-Mail-Adresse!

Ach ja, und man sucht sich vor der Anmeldung schon seine Prämie aus, in meinem Fall war das ein 50-€-Amazongutschein. Da ich ja Anfänger war, habe ich mit etwas kleinerem angefangen, um zu schauen, ob's funktioniert... Hätte ich später mehr als die dafür benötigten 30 Punkte zusammen'gespart', hätte ich jederzeit meine Wunschprämie ändern können. Wäre mein Lieblingsfreebie nicht dabei gewesen, hätte ich die 'Custom Order' wählen könne, also eine Prämie nach Wunsch, für die der Support mir individuell den 'Punktepreis' genannt hätte.

Die Daten werden absolut vertraulich behandelt, ich hatte durch die Erfahrungen meines Sohnes mit diversen Freebieanbietern keinerlei Bedenken, diesen Schritt zu tun.

Nachdem ich nun den Account erstellt hatte, schaute ich mir die Angebote näher an. Es gibt bei myfreebie einige sehr interessante und auch kostenlose davon. Und ich meldete mich z. B. bei 'shortbooks' an, um das Angebot dort zu testen. Es klang interessant, war am Ende dann leider doch nichts für mich - aber einen Versuch war es allemal wert! Dieses Angebot hat mich einen Euro gekostet, das Abonnement meiner Lieblingszeitschrift, die ich ohnehin schon länger bestellen wollte, ist natürlich etwas teurer. Dennoch hätte ich sie auch ohne myfreebie bestellt, also betrachte ich das nicht als Kosten!

Für diese Anmeldung über den Banner auf meinem myfreebie.de-Account bekommt myfreebie eine Provision. Schließlich bin ich von dort geworben worden. (Jeder kennt dieses Prinzip durch z. B. seine eigene Versicherung oder die Tageszeitung. Man bekommt für's Werben Prämien - aber dort gibt's meistens Sachprämien, die kein Mensch braucht ;).

Die 'Prämienpreise' sind nach diesen Provisionen berechnet. Für eine Wii z. B. benötigt man 100 Punkte, für den Gutschein nur 30, die Wii ist im Einkauf schließlich teurer.

Myfreebie 'sammelt' quasi die Provisionen bis zu der benötigten Summe. Hat man genug Angebote wahrgenommen und sind diese dann auch bestätigt worden (also unbedingt die Bedingungen zu den einzelnen Angeboten lesen und auch einhalten - man muss wirkliches Interesse auch an Testphasen haben, sonst fließen keine Provisionen!), kann man seine Prämie bestellen.
Myfreebie kauft diese dann mit dem 'gesammelten' Geld und schickt sie einem direkt ins Haus.

Ich hatte meinen 50-€-Gutschein in rund 1 1/2 Monate nach Erstellung meines Accounts zu Hause, Das ging wirklich superschnell, absolut kostenlos
und völlig problemlos! Allerdings habe ich mir diese 30 Punkte komplett alleine zusammengesammelt.

Und weil es so toll lief, habe ich mir parallel dazu noch einen zweiten Account erstellt - Nachteil hierbei war allerdings, dass ich mir eine zweite e-Mail-Adresse erstellen musste. Ein Nickname stattdessen wäre eine Anregung...

Nachdem ich jetzt meine Prämie vorzeigen konnte, war es relativ leicht, Leute zu finden, die sich dann über meinen Link selbst einen Account bei myfreebie erstellt haben. In diesem Fall bekomme ich die Punkte, die er macht, ebenfalls auch auf meinem Account gutgeschrieben, allerdings höchstens zehn davon, auch, wenn er mehr Punkte selber sammeln sollte. Und damit wäre dann hoffentlich auch das Gerücht des Schneeballsystems widerlegt!

Meine zweite Prämie (die Nintendo Wii) habe ich auf diese Art und Weise auch schon fast zusammen - und ich habe mich im August erst angemeldet...

Ich bin von myfreebie überzeugt, weil es klappt!

Bisher wurde mir jedes Angebot gutgeschrieben, zweimal dauerte es etwas länger (beim zweiten Account) - es gab Probleme mit dem Anbieter, die der Betreiber der Seite erst ausräumen musste, aber es kam alles an. Der Support ist schnell und nett - und durch die gleichzeitige (ebenfalls kostenlose) Mitgliedschaft im Freebieforum (Anything4Free.de) hat man einen noch besseren Kontakt zum Anbieter. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte dort gerne erst einmal mitlesen. Man lernt dort die Freebieanbieter und deren Supporter wirklich kennen, wie sie sind.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
SN55

SN55

01.07.2011 13:04

ich glaube, diese Seite gibt es nicht mehr

hornedry2k

hornedry2k

26.11.2009 09:40

Gekaufte Beiträge bewerte ich generellt als THEMA VERFEHLT! Dreist !!!

Cybersyssy

Cybersyssy

02.11.2009 09:54

Herzlich willkommen bei Ciao!

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Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 606 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

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  1. Micaela030
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  1. hornedry2k

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