könnte viel besser sein - sooo schade
08.06.2003 (10.07.2003)
Pro:
Spaß pur
Kontra:
Praxistauglichkeit bleibt auf der Strecke - aber warum?
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Ausstattung
Klang
Empfangsqualität
Verarbeitung
Akkulaufzeit
Design
mehr
 micmen
Über sich:
sehe ciao.de sehr pragmatisch "sinnvoll, weil nützlich":
Bin nur hier, wenn ich mal wied...
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 54 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Bevor ich auf Details eingehe, gleich vorab das Fazit: Die Spiel- und Spaß-Features sind Klasse, auch die vielen PC-Programme zum individuellen „Füttern“. Dafür sind Display, Tasten und Empfangsqualität nicht praxistauglich. Schade, sehr schade... Schon die Verpackung und die enthaltenen Wechselcover haben einen erstklassigen ersten Eindruck gemacht, dann kamen Farbenspiele, Bilder und die unglaublichen MIDI-Sounds dazu – ein Wunderwerk. Beim Erforschen von i-mode und den Möglichkeiten, per PC Daten, Bilder und Melodien auszutauschen, wurde dies die erste Woche noch gesteigert. Leider aber ging es die nächsten Wochen mit der Zufriedenheit kontinuierlich bergab, Stück für Stück kamen zu viele Wehrmutstropfen zusammen. Nach etwa einem Monat kenne ich jetzt wohl alle Details und kann den Bericht einsenden. Macht richtig Spaß für Auge & Ohr, hat halbwegs brauchbare Mailfunktionen (für ein bestimmtes Mailkonto, das Hauptkonto bei imail.de), ist klein, leicht und von der Praxistauglichkeit so irgendwo halbwegs noch akzeptabel. Wer ein Spiel- und Spaßgerät sucht und die Zeit und Geduld hat, sich mit gewissen Problemen herumzuschlagen, kann mit dem 22i sehr zufrieden sein. Wer ein problemloses Handy sucht, um damit zuverlässig zu telefonieren, wird vom 22i schwer enttäuscht sein, und wer selbst Auto fährt und sein Handy im Auto benutzen möchte, kann das 22i wegen der unvollständigen KFZ-Schnittstelle nicht gebrauchen (widerspricht Erfahrungsbericht von Pietchen "Ein Schmuckstück im Handyformat", aber selbst O-Ton NEC-Support: „besitzt keinen Antennenanschluß (...) existiert auch kein workaround“). Als PT11-User vermisse ich ein wenig die gewohnte Qualität (Tastatur, FSE-Anschluß, lesbares Display, Empfangsanzeige, Benutzerführung ohne die Hilfetaste des PT11) und speziell die Empfangseigenschaften sind vielleicht(?) nicht schlecht, aber auf jeden Fall auch nicht gerade gut. Es ist schon verrückt, daß ich in mancherlei Beziehung richtig erleichtert und heilfroh war, wenn sich herausstellte, daß das 22i hier und da wenigstens nicht schlechter ist, als mein altes Handy: Vor 10 Jahren war fast noch Handy-Steinzeit und daß es ein heute neu herausgekommenes Handy nötig hat, sich mit einem solchen „Dino“ messen zu müssen, macht doch irgendwie nachdenklich...
Nachtrag vom 10.7.03: Wieder einen Monat später stimmt zwar noch alles, was ich original geschrieben habe, meine Gewichtung hat sich aber entscheidend geändert, und damit auch meine Beurteilung: Ich habe den Kauf des 22i mittlerweile schwer bereut und kann eigentlich nur noch von diesem Gerät abraten - leider. Ich verstehe nicht, wie es sich ein seriöser Hersteller wie NEC antun kann, ein Produkt mit derartigen Mängeln anzubieten, zumal es sich dabei auch noch um den Nachfolger eines (noch schlechteren...) Gerätes handelt? Meinen Bericht wollte ich nicht nachträglich "verfälschen", darum hier dieser Einschub: 1) Inzwischen bin ich öfter draußen und das öfter bei gutem Wetter und ich kann es nicht mehr als kleinen Nachteil ansehen, daß die Benutzung unter diesen Bedingungen praktisch nicht mehr möglich ist, für mich ist das Display inzwischen ein katastrophaler Konstruktionsfeher. Selbst im Auto kann man das 22i verzweifelt gegen den Wagenhimmel oder in den Fußraum halten, nix zu sehen. Einzige Chance ist, das Handy gegen das Licht zu richten und in extrem flachem Winkel auf das Display zu schauen. 2) Inzwischen bin ich mit der Bedienung besser vertraut und muß nicht mehr nach jedem Tastendruck kurz überlegen/lesen, was als nächstes kommt. Damit bringt mich die unaussprechliche Trägheit des 22i an die Grenzen meiner Geduld, selbst das Löschen einer SMS oder das Aufschlagen eines Eintrags aus dem Telefonbuch dauert kleine Ewigkeiten. In Kombination mit dem schlechten Druckpunkt, der einen nicht sicher fühlen läßt, ob ein Tastendruck erfolgreich war, und dem unbrauchbaren Tastenton, der gerade so erklingt, wie er mal Lust hat, ist nach jeder Tastenbetätigung eine Zwangspause mit gespanntem Blick auf das Display angesagt, bevor mit der Bedienung fortgefahren werden kann. 3) Wegen des schlechten Druckpunktes und der zu flachen Tasten kommt es zu vielen versehentlichen Fehleingaben und wegen der trägen Reaktion wird einem das erst nachträglich angezeigt. Läßt sich zwar durch erhöhte Konzentration auf jeden einzelnen Tastendruck vermeiden, mit einer halbwegs zeitgemäßen Tastatur (PT11 vor 10 Jahren) gäbe es diese Probleme aber nicht. 4) Die Empfangsqualität ist sehr bescheiden und meine Erfahrungen scheinen den in Berichten und Foren geschilderten Softwarefehler des 22i zu bestätigen: Wenn das Gerät eine bestimmte Zeit (wenige Minuten?) keinen Empfang hat, hört es auf, eine bessere Verbindung zu suchen. Selbst das Anstoßen der manuellen Suche scheint nichts zu helfen, sondern man muß das Gerät aus- und wieder einschalten. Das kann man aber nur tun, wenn man permanent nachsieht, wie die Empfangsqualität ist, und bei mir (Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet) ist sie leider sehr oft an der Grenze zwischen "ganz tot" und "Telefonieren mit vielen Aussetzern gerade noch möglich", so daß ich von diesem Softwareproblem betroffen bin. 5) a) ist der Vibrator zu schwach: Wenn man etwas Trubel um sich hat, ist er nur zu spüren, wenn man das 22i in der Hand oder an den Körper gepreßt in einer engen Hosentasche trägt. In den Taschen einer Cargohose oder im Clip-Etui an den Hosenbund geklemmt ist er kaum zu spüren. In Verbindung mit b) dem soften Sound der MIDI-Klingeltöne hat mir das seit dem Umstieg vom PT11, das schon mit seinem Rufton diesen Vibrator ersetzen konnte, bereits zahlreiche verpaßte Anrufe eingebracht. Ende Nachtrag vom 10.7.03 Die Details, wie ich sie beurteile, und meine Vergleichsbasis:
Ich habe das 22i im Rahmen einer Vertragsverlängerung als Ersatz für mein PT11 von Nokia geholt, das ich 5 Jahre lang benutzt habe und mit dem ich extrem zufrieden war (warum hätte ich es sonst so lange behalten...). Obwohl dieses Modell schon vor rund 10 Jahren herauskam, braucht es den Vergleich mit einigen heutigen Handys in Punkto Qualität nicht zu scheuen – gerade beim 22i bewahrheitet sich das leider allzusehr.
Tasten: Größe & Abstand sind voll OK für sichere Bedienung, mit Ausnahme der ringförmigen vierfach-Taste oben: In der Höhe ist sie OK und hat ausreichend Platz ringsum, in der Breite aber nicht, so daß es beim Antippen rechts und links leicht zu Fehleingaben kommt. Schlechter sieht es mit dem Druckpunkt aus, der ist gerade so eben noch als "gut" zu bezeichnen, es gibt bei Handys aber wesentlich Besseres (PT11). Außerdem stehen die Tasten einen Tick zu wenig aus dem Gehäuse heraus, sind quasi zu flach. Die seitlichen Tasten sind zu klein und ebenfalls zu flach, aber schön „hart“ (gegen versehentliches Verstellen der Lautstärke). Allerdings reagiert das Gerät auf alle Tasten ganz allgemein recht träge und teilweise sogar erst mit großer Verzögerung, was die Bedienung deutlich erschwert bzw. sehr ärgerlich ist. Man muß ständig kurz warten, bis es für den nächsten Druck bereit ist (besonders ärgerlich in Situationen, in denen mehrere Schritte zum Ziel erforderlich sind). U.a. leidet auch der Tastenton darunter, der hinter der Betätigung herhinkt und schwammig wirkt - den habe ich nach einem Tag abgeschaltet, weil das leise Klicken der Tasten ganz im Ernst eine bessere Orientierung bietet... Beim SMS-schreiben muß man entweder sehr langsam tun oder hinterher die falschen und fehlenden Buchstaben korrigieren, wo man dem Handy zu schnell war. Ein eigentlich unnötiger, bei Klapphandys aber wohl verbreiteter Nachteil ist das Fehlen einer Tastatursperre. So ist das Handy in eingeschaltetem Zustand zwar noch in der Tasche vor Fehlbedienung geschützt (solange sich nichts dazwischenschiebt...), aber nicht z.B. vor Kindern, die das Ding in einem kurzen unbemerkten Moment auf dem Wohnzimmertisch liegen sehen.
Bedienung/Benutzerführung: Im Prinzip OK und mit der anderer Handys vergleichbar: Nicht auf Anhieb komplett intuitiv bedienbar, aber man muß auch nicht jedes Detail erst im Handbuch nachschlagen. Die seitlichen Tasten zur Lautstärkeregelung sind sehr funktionell (bei anderen Handys manchmal in wichtigen Situationen deaktiviert oder ungünstig belegt). Verwirrend sind hauptsächlich zwei Dinge: 1) Auf das Ein- und Ausschalten reagiert das 22i mit ganz extremer Verzögerung (siehe Tasten) und manchmal gar nicht, so daß man selbst beim Ausschalten noch eine ganze Zeit warten muß, ob der Befehl angenommen wurde, oder nicht. 2) In verschiedenen Situationen muß man eine von insgesamt 3 unterschiedlichen Tasten benutzen, um aus dem aktuellen Menü um eine Stufe zurückzugehen. Eine davon ist die Taste für Ein- und Ausschalten des Handys und Beenden eines Gesprächs und wenn diese Taste versehentlich zu lange gedrückt wird, kommt man ganz zurück in den StandBy-Modus. 3) Der Text „Wählen“, mit dem die eine Funktionstaste öfter belegt ist, wählt manchmal im Sinn von „Auswählen“ und manchmal im Sinn von „Anrufen“, das ist sehr ärgerlich (es bleibt einem nichts übrig, als zu versuchen, sich auswendig zu merken, wann was der Fall ist). 4) Ich habe keine „harmlose“ Taste gefunden, mit der man in jeder Betriebssituation das Display einschalten kann, ohne etwas zu verstellen. Da man bei dunklem Display und wenig Außenlicht aber nicht sehen kann, in welcher Situation das Handy gerade ist, verstellt man sich nach kurzen Bedienpausen leicht etwas.
Display(s): Das außenliegende Zweitdisplay sieht gut aus und ist (wenn die Digitaluhr gewählt ist) informativ. Schade, daß bei Wahl der schöneren (Geschmackssache) Analoguhr alle anderen Informationen inkl. Datum aus der Anzeige genommen werden. Das grafische Farbdisplay (Hauptdisplay) ist sehr deutlich, leider reicht aber für die Verwendung bei gutem Wetter im Freien die Helligkeit nicht aus. Da ist die Lesbarkeit mit der eines herkömmlichen einfarbigen Textdisplays (z.B. PT11) in keiner Weise zu vergleichen und die Benutzung wird zur Quälerei, weil man das Handy blind bedienen muß. Da reicht auch nicht das Abschatten mit der Hand, etc.: Mir ist es passiert, daß ich ein SMS-Signal bekam und noch nicht einmal erkennen konnte, ob ich eine wirkliche SMS oder eine Mailboxbenachrichtigung bekommen hatte, oder daß während der Benutzung die Sonne hinter einer Wolke hervorkam und ich plötzlich gezwungen war, irgendwo (dichten) Schatten zu suchen. Ansonsten ist das Hauptdisplay noch akzeptabel gut lesbar und kann schön glatte Farbverläufe darstellen, nur die Uhr- und Datumsanzeige sind etwas verspielt gestaltet, zu Lasten der Lesbarkeit (aber z.B. in der KFZ-Halterung fällt wieder der Unterschied zum PT11 negativ auf, Buchstaben sind etwas klein, wenn man das Display aus größerem Abstand lesen muß). Eine bessere Kontrolle über die Displaybeleuchtung wäre schön: Die drei Stromsparmodi beeinflussen nur die Displayhelligkeit, die Anzeige wird aber in jeder sehr schnell nach dem letzten Tastendruck dunkel geschaltet. Großes Manko des Displays ist, daß es auch oben und unten keine festen Bereiche für bestimmte Anzeigen hat, wo andere Handys z.B. Ladezustand und Empfang permanent anzeigen: In den meisten Situationen außerhalb des StandBy-Modus wird das vollständig grafische Display komplett in Beschlag genommen und wenn man dort länger beschäftigt ist, fühlt man sich etwas „blind“. Besonders ärgerlich ist dies beim spontanen Beantworten einer SMS: Erst beim Lesen (Display komplett für SMS-Menü benutzt) ergibt sich, daß man antworten will, schreibt, will senden, kein Empfang. Man muß ganz zurück in den StandBy-Modus, dann kommt der übliche Zickzack-Wünschelrutengang an eine Stelle mit wenigstens 2 Balken, und dann geht man mühsam Stück für Stück wieder in die gespeicherte Antwort und sendet sie endlich ab.
Stabilität: Klappe und Akku-Verriegelung machen einen guten Eindruck. Das Gehäuse, naja... – als Outdoor-Handy würde ich das 22i nicht ansehen. Angeblich soll die Gehäuseoberfläche zum Teil empfindlich für „feuchte Hände“ (Schweiß) sein, aber um das beurteilen zu können, ist mein Handy noch zu neu und außerdem benutze ich ein Klappetui (eines der Vorteile von Klappetuis ist, daß Tastatur & Display auch während der Benutzung geschützt sind). Zubehör: Von NEC selbst wird meines Wissens in Deutschland rein gar nichts angeboten und bei E-Plus (sowohl in Läden, als auch an der Hotline) kennt man sich kaum aus. Drei verschiedene Leute die gleiche Sache gefragt ergibt drei verschiedene Antworten, so sieht die traurige Realität aus. Standard-Antwort ist dabei ein hartnäckiges „gibt es nicht für’s 22i“ oder „kann ich Ihnen nicht sagen“. Wer ein 22i kauft und keinen Bekannten mit dem gleichen Handy hat, muß sich auf lange Suchen im Internet und viele Telefonate einstellen, oder auf Zubehör verzichten – schade auch. Es gibt aber aus dem Zubehörhandel zahlreiche Headsets und Etuis in verschiedenen Qualitäts- und Preisbereichen (letztere auch mit Drehclip und „zum Aufklappen“, Handy muß zum Telefonieren nicht herausgenommen werden), KFZ-Ladekabel, ein Datenkabel (zumindest seriell) und (Stand 05/2003) „halbfliegende“ FSEs für’s Auto von HAMA (Liberty II, Liberty III, Liberty DSP I und Liberty DSP II), die zwar externes Mikrofon und eigenen Lautsprecher haben, aber über den Zigarettenanzünder betrieben werden (FSEs für Festeinbau sind zur Zeit nicht zu haben und die 22i-Adapter von HAMA für die o.g. FSEs können leider nicht mit anderen FSEs benutzt werden, auch nicht mit anderen FSEs von HAMA). Das 22i wackelt in der Halterung der Liberty recht lose herum, bei mehrmaligem Betätigen einer Taste fällt es dann ganz heraus (bei fast waagerecht ausgerichteter Halterung – senkrechte Anbringung ist im Prinzip nicht möglich, es sei denn, man bastelt sich eine zusätzliche Arretierung). Wenn man die Backen der Halterung fest zusammendrückt, werden die seitlichen Tasten des 22i betätigt. Allerdings macht die Anschaffung einer FSE angesichts der bescheidenen Empfangseigenschaften des 22i ohnehin nicht allzuviel Sinn, da der Empfang im Auto nochmals schlechter wird und das 22i weder einen normalen Antennenanschluß hat, noch die interne Antenne von außen herausgeschraubt (war beim 21i noch möglich, soweit ich weiß) und gegen einen Adapter für die KFZ-Antenne ausgetauscht werden kann. Ich habe das oben erwähnte Drehclip-Klappetui (Jim Thomson, von my-eXtra vertrieben) gekauft: Super Qualität, extrem passgenau, Öffnungen auch für seitliche Tasten, Klingelton-Lautsprecher und Headset (leider aber nicht für die Lade-/FSE-Buchse. Im Auto „benutze“ ich die Liberty DSP II, wobei ich es kaum je geschafft habe, ein Gespräch zu führen, sondern die Verständigungsqualität lediglich ausgereicht hat, dem Anrufer mitzuteilen, daß ich ihn später zurückrufen werde. Bitter, bitter, bitter für jemanden wie mich, der mit einem 10 Jahre alten Handy jahrelang problemlos im Auto telefoniert hat, und jetzt seine GSM-Dachantenne sinnlos spazierenfährt, mit der der Empfang früher im Auto sogar deutlich bessser war, als draußen neben dem Auto...
Software & Synchronisation: Siehe „Zubehör“ wird ein Datenkabel für das 21i und 22i angeboten und siehe „Sound & Spaß“ gibt es (Windows-) Software zum Erstellen und Testen (Handy-Emulatoren) von i-mode-Internetseiten und zur Verwaltung des 22i über die serielle Schnittstelle. Für letzteres gibt es mindestens 3 verschiedene Programme und 2 davon werden z.Zt. kostenlos zum Download angeboten: Die „offizielle“ Software von NEC Hongkong mit der Bezeichnung „MemoryEditor“ in englisch (und chinesisch...) und der I-Phone Editor in deutsch, englisch und französisch. Demnächst(?) soll als drittes i-phonie cable verabschiedet werden (wird mindestens in deutsch angeboten, vorerst nur unter www.i-phonie.de als eine Art Vor-Beta-Demoversion zu bekommen). Die Programme unterstützen das Verwalten von Animationen, Hintergrundbildern und Telefonbuch-Bilddateien (letztere werden statt des Namens im Display angezeigt, wenn die betreffende Person anruft), Klingeltönen, Terminen und des Telefonbuchs (inkl. Benutzergruppen). Der MemoryEditor und der I-Phone Editor bieten allerdings keine echten Synchronisierfunktionen in dem Sinn, sondern lediglich Backupfunktionen und die Möglichkeit, die Daten bequemer per PC zu bearbeiten. Außerdem ersparen sie bei Bild- und Melodiedateien die i-mode-Gebühren für das sonst erforderliche drahtlose Herunterladen. Beide Programme sind (derzeit) nicht sehr ausgereift und haben keine ausreichende Dokumentation. Mindestens der I-Phone Editor wird aber noch gepflegt und er hat auch zum einen Funktionen zum Im- und Export via CSV-Dateien und zum anderen Importfunktionen für Outlook und OutlookExpress: Das eine kann für eigene, selbstgebaute Syncronisationslösungen verwendet werden, das andere erlaubt quasi wenigstens „Synchronisieren in eine Richtung“ für Outlook und OutlookExpress. Von der Firma, die auch mit der i-mode-Software des Handys zu tun hat, gibt es als viertes außerdem eine (auch deutschsprachige, mit derzeit 49EUR aber nicht kostenlose) Software ausschließlich für drahtlose Synchronisation per i-mode (z.B. mit Outlook-Daten) mit einem PC mit „kontinuierlicher Internetanbindung z.B. DSL oder LAN“, sie kann unter www.24access.nl/du heruntergeladen werden. Weitere „harte“ Download-Links für 22i- und i-mode-Software will ich hier nicht angeben, da die evtl. irgendwann nicht mehr aktuell sind und nicht mehr funktionieren würden, aber wer auf www.eplus-imode.de nach i-mode-Links schaut oder auf www.my-imode.de oder www.imodeforum.de im Forum und in den Downloads stöbert, sollte reichlich fündig werden (Tip: Bei holländischen Seiten nicht sofort abdrehen, die haben teileise Dinge, die es woanders nicht gibt).
i-mode: Das gehört teilweise nicht hierher, da manche hier erwähnten Dinge für den i-mode-Dienst allgemein gelten – da das 22i aber eins der (bislang) sehr wenigen i-mode-Handys ist und man i-mode darum mit den meisten anderen Handys nicht nutzen kann, will ich hier auch ein paar allgemeine Dinge zu i-mode kurz bewerten. Grundsätzlich eine sehr praktische Sache, man kann mit dem Handy nicht nur die über das E-Plus-Portal angebotenen i-mode-Seiten, sondern im Prinzip jede Internetseite aufrufen. Es gibt sogar eigene „Suchmaschinen“ bzw. Verzeichnisdienste für i-mode-kompatible Webseiten, die zum einen nicht zu viel Text und wenige, kleine Bilder enthalten, aber auch eine einfachere Navigation und keine HTML-fremden Inhalte (JavaScript, ShockWave, etc.). Sogar Formulare werden unterstützt und zwei praktische Arten von Links, die die in einer Internetseite hinterlegten Kontaktinformationen in das Adreßbuch des Handys kopieren bzw. das direkte Anwählen einer Rufnummer auslösen. Entgegen der Auskunft der E-Plus-Kundenhotline (!!!) ist der i-mode-Dienst nicht nur in Holland und Deutschland verfügbar, sondern z.B. auch in Frankreich (hauptsächlich beim Provider „Orange F“). Unangenehm überrascht war ich von den Mailhandling-Funktionen des 22i (sind bei anderen Handys teilweise besser): Es arbeitet ausschließlich mit dem zur Rufnummer der eingesetzten SIM Card gehörigen E-Plus-Hauptmailkonto bei imail.de zusammen. Es ist nicht möglich, ein beliebig gewähltes POP3-Konto zu bedienen, aber auch auf dieses eine vorgegebene Konto hat es keinen "vollen" Zugriff: Ich kann den Posteingang nur lokal ansehen, um durch die Kopfzeilenliste aller mails zu blättern, wobei mir Eingangsdatum, Absender und Subject angezeigt werden. Ich kann aber nicht die auf dem Konto liegenden mails sehen, um einzelne mails daraus auf's Handy herunterladen. Beim Abfragen des Kontos werden immer alle noch nicht auf das Handy empfangenen mails heruntergeladen. Das kann automatisch sofort bei Eingang jedes neuen mails passieren, oder manuell, wobei ein Symbol erscheint, sobald ein neues mail eingegangen ist. Dieses Symbol bleibt aber immer bis zum nächsten Mailabruf aktiv, auch wenn alle neuen mails zwischenzeitlich z.B. mit dem PC abgerufen oder gar vom PC aus gelöscht wurden. Wer nicht automatisch alle mails auf’s Handy bekommen möchte (GPRS-Gebühren pro KB Datentransfer), hat die Möglichkeit, zusätzlich zu dem weniger nützlichen Symbol noch kostenlose oder kostenpflichtige SMS-Benachrichtigungen mit unterschiedlichen Features zu nutzen, die neue mails anzeigen (oder gar auf Befehl separat auf’s Handy senden, ohne daß alle mails abgerufen werden müssen). Verblüffend: Es werden sogar im Mailtext enthaltene "normale" Hyperlinks erkannt, die ich mit dem Handy anlaufen und die zugehörige Internetseite laden lassen kann. An die Mailfunktionen des Nokia 3650 z.B. kommt das 22i also nicht heran. AKTUELL sind die Gebühren für i-mode nicht unbedingt günstig: Abgerechnet wird bei dem hierfür verwendeten GPRS nicht wie bei HSCSD nach „Onlinezeit“, sondern nach Datenmenge. Und auch wenn 1 bis 2 Cent pro KB (Stand 05/2003) gar nicht so teuer klingt, die KB rutschen recht flott durch und gerade in Verbindung mit aktiviertem automatischem Mailempfang können schnell auch mal mehrere EUR pro Tag zusammenkommen. In der Kundenbetreuung werden i-mode-Gebühren aber getrennt aufgeführt, so daß man sich (mit dem PC) jederzeit über den aktuellen Stand informieren kann.
Akkuleistung: Ich bin zufrieden. Farbdisplays fressen nunmal viel Leistung (Digitalkamera...) und mein 22i mußte nach seinem allerersten Ladevorgang (= noch nicht volle Akkuleistung) bei jedem, der es sah, seine Klingeltöne hoch- und runterspielen, und trotzdem habe ich es erst nach mehr als 2 Tagen (bei noch nicht leerem Akku) nachgeladen. Mit der Ladeanzeige habe ich noch Schwierigkeiten: Sie steht die meiste Zeit auf Maximum (3 Balken) und geht von zwei dann sehr schnell gleich auf einen Balken zurück, und bei einem Balken schaltet sich das Handy ziemlich bald ab.
Sound & Spaß: Stimmt, was hier bei Ciao zu lesen ist - einfach unglaublich, was der 40-stimmige Yamaha Synthesizer-Chip erzeugt, ebenso die Lautstärke. Allerdings muß ich sagen, daß ich schon in den ersten Tagen x-mal Anrufe und SMS-Signale verpaßt habe, wenn ich gerade im Raum nebenan war, was mir mit dem PT11 in den ganzen Jahren kaum je passiert ist. Das 22i hat serienmäßig zwar auch 3 „Alarmtöne“ im Musik-Repertoire, von denen sind 2 aber extrem soft und auch der andere ist lange nicht so deutlich zu hören, wie ein „echter“ Klingelton. Nach einem solchen bin ich noch immer auf der Suche. Zusammen mit den vielen Tools (siehe „Software & Synchronisation“), die es zum (kostenlosen) Download gibt, sowohl zum "Füttern" des 22i, als auch für's Basteln von i-mode-kompatiblem Material, könnte das 22i leicht zum Hobby werden: i-mode-Seiten bauen, (beliebige) MIDI-Dateien sammeln (oder selbst komponieren) und zu Klingeltönen konvertieren lassen, sogar Wave-Dateien (Hundegebell, ...) mit MIDI emulieren lassen und daraus dann Klingeltöne erzeugen... Wer daran Spaß hat, sollte sich das 21i/22i-Datenkabel besorgen (welche in angeblich "gehobener" Qualität habe ich für etwas über 10EUR gesehen). Besonders erwähnen will ich hier ein nettes Detail, nämlich daß ein beliebiges JPEG (Photodatei vom PC/Digikamera) als Hintergrund des Displays im sogenannten StandBy-Modus (Grundzustand, wenn nicht telefoniert oder im Menü gearbeitet wird) benutzt werden kann. Wie auf dem Schreibtisch kann man hier das Lieblingsfoto von Mann/Frau/Kind/Katze/Hund mit sich haben und die Größe von 120x110 (Breite x Höhe) reicht schon aus, daß etwas zu erkennen ist (wenn man nicht gerade ein Gruppenfoto benutzt). Es können zwar auch als Anruferbilder (CLIs) eigene Fotos benutzt werden, aber die sind naturgemäß nur den kurzen Moment nach dem Aufklappen zu sehen, bis das Handy am Ohr ist, so daß man sie hauptsächlich beim SMS-Empfang zu sehen bekommt.
Buchsen: Der Headset-Anschluß ist OK, die fest angebrachten Gummistopfen zum Abdecken beider Buchsen finde ich sogar besser als abnehmbare Verschlußkappen, aber es stimmt, was ich zum unstabilen Eindruck der Universalbuchse für Laden, Datentransfer, FSE gelesen habe: Sieht suspekt aus, wenn der Stecker darin herumwackelt... Ein dickes Minus bekommt diese Buchse von mir allerdings aus einem anderen Grund: Sie ist unvollständig. Mangels jedweder Informationen im Handbuch (in dem sie merkwürdigerweise nur als „Ladebuchse“ bezeichnet wird) oder im Internet kann ich ihre Funktion nicht mit Sicherheit angeben, aber die einzige derzeit erhältliche KFZ-Freisprecheinrichtung („HAMA Liberty“, siehe Zubehör) führt aus ihrem Stecker für diese Buchse nicht den Anschluß für Sprache (Mikrofon & Lautsprecher/Ohrhörer) heraus, so daß beides getrennt am Handy angeschlossen werden muß. Bis es fertig für’s Telefonieren im Auto ist, muß man sehr umständlich zwei einzelne Kabel an zwei verschiedene Buchsen des Handys anschließen, die sich zum Teil ständig wieder mit ihren Gummikappen verschließen, bevor endlich der Stecker drin ist! Sowohl diese Bastelarbeit selbst, als auch der Anblick des „verkabelten Meisterwerkes“, wenn es jeweils vollbracht ist, erinnert mehr an Sohnemanns erste Versuche mit dem Baukasten Kosmos-Elektromann, als den ernsthaften Einsatz eines aktuellen Handys in einer aktuellen KFZ-Freisprechanlage. Auch der soweit ich weiß bei Handys allgemein übliche KFZ-Antennenanschluß ist nicht in diese Buchse integriert (es gibt nämlich keinen!!!), was die FSE endgültig zu einem Spielzeug degradiert.
Handbuch: Stimmt, was hier sonst zu lesen ist, es ist gut aufgemacht und sehr umfangreich (außerdem ist es auch in bestem Deutsch geschrieben – nicht immer eine Selbstverständlichkeit), leider aber ist es immer wieder lückenhaft. So findet sich darin zwar das Menü "Sparmodus", nicht aber, was mit den drei auswählbaren Stufen überhaupt beinflußt wird (Tastaturbeleuchtung? Farbdisplay? Außendisplay? Heller/dunkler oder länger/kürzer eingeschaltet? Die einzige enthaltene Information ist, daß mit "Stromsparen 2" die "wenigste Akkuleistung verbraucht" wird – toll...). Es fehlt z.B. auch die Info, wie man bei Texteingabe ein Zeichen eingibt, das auf der gleichen Taste liegt, wie das als letztes eingegebene Zeichen. Im Teil über Aufnahme von Text für die Sprachwahl steht nur, daß man den Text aufsprechen soll - nicht aber, daß man danach erst eine ganze Zeit warten und dann den Text noch ein zweites Mal aufsprechen muß (das hat der Händler trotz Anleitung erst nach einigem Probieren herausgefunden, dem ich das Gerät deswegen schon als vermeintlichen Garantiefall zurückbringen wollte...). Außerdem fehlen die technischen Daten vollständig und alle Angaben zu den drei Buchsen des Handys, von denen eine allerdings „nur“ eine Service-Schnittstelle sein soll (auf der Rückseite, unterhalb der Lautsprecheröffnung).
Empfangsqualität: Hier habe ich ganz eindeutig die größte Enttäuschung erlebt und auch die größte Abweichung zwischen den gelesenen Berichten und meiner eigenen Erfahrung. Das 22i hat im Prinzip identische Empfangseigenschaften wie das 10 Jahre alte PT11, etwas mehr technischen Fortschritt als Null in 10 Jahren hätte man bei einem Handy wohl erwarten dürfen? Mit dem DC735 von Sagem z.B. kann es in dieser Beziehung keinesfalls konkurrieren: Damit kann ich in Gegenden telefonieren, in denen das 22i nur noch einen von vier Balken anzeigt, kein SMS oder i-mode möglich sind und es noch nicht einmal klingelt, wenn ich es anrufe (Mailbox springt sofort an). Auch die Aussage, daß Telefonieren und i-mode ab 1 Balken möglich sein soll, kann ich daher nicht bestätigen (und das habe ich unfreiwillig „ausgiebig getestet“, denn leider habe ich diese Bedingung sehr häufig). Auf Besitzer eines Alkatel OneTouch, das ich mal als Leihgerät hatte, können 22i-Besitzer nur neidisch sein (da wird auch das DC735 blaß). Bei der Gelegenheit: Ich habe „scherzhalber“ mal einen dieser sagenumwobenen, selbstklebenden „original USA Handybooster“ reingesteckt - Null Unterschied zu vorher, nicht der leiseste Hauch einer Verbesserung, dabei habe ich verschiedene Positionen und Ausrichtungen zwischen Akku und Gehäuse und auch außen an der Gehäuserückseite ausprobiert. Ich weiß nicht, ob das daran liegt, daß das 22i seine Antenne an einer so extremen Stelle liegen hat, oder diese Dinger grundsätzlich Schwindel sind.
Und falls sich jemand dafür interessiert, wieviel ich „rein zufällig“ für das 22i bezahlt habe (hat bei Handys nichts mit dem Gerät, sondern der Preispolitik des Handels zu tun, der hier aber nicht getestet wird), und weil's anscheinend gern gesehen wird: 59EUR.
Ich habe ein bißchen Probleme mit der Ciao Standard-Bewertung: Bei Ausstattung , Empfangsqualität, Tragekomfort und Verarbeitung habe ich mich schwer getan, "Empfehlenswert" habe ich zu Gunsten Spaß-Fans entschieden, und bei der Gesamtbewertung bin ich neutral geblieben: Der Wertunterschied je nach Anforderung des Benutzers ist zu groß und ich sehe es nicht als meine Aufgabe, dem 22i "eins auszuwischen"...
Wegen Anfrage in den Kommentaren noch ein Nachtrag vom 11.6.03: SSL soll vom 22i nicht unterstützt werden - wie's allgemein mit Verschlüsselung aussieht, kann ich leider nicht sagen. Siehe die unter "Software & Synchronisation" genannten Links, in den Foren machen Cracks mit, die auf (fast) jede Frage Antwort geben können...
Man muß a) auf gar keinen Fall über das i-mode-Portal in's Internet gehen und kann b) im Prinzip jede Internetseite besuchen. Aber klar: Seiten mit 100 Zeilen Text, Hintergrundbildern und lauter großen Grafiken sind fast "unbrauchbar". Es gibt aber viele reine i-mode-Internetangebote, die unabhängig von e-plus von privaten oder kommerziellen Anbietern auf beliebigen Servern laufen. Die Infos und Downloads dort sind zum größten Teil kostenlos & kein "Abo" erforderlich (GPRS-Kosten für übertragene Datenmenge fallen natürlich an). Ich habe mir einfach selbst an mein imail-Konto ein mail geschickt, das die URLs aller solcher Seiten enthält, die mich interessieren, dieses mail benutze ich quasi als meine "erweiterten Favoriten (Bookmarks)". Mit diesem Kniff kann man sich beliebig sortierte Linklisten aufbauen, ohne irgendwelche technischen Grenzen des 22i für gespeicherte Favoriten, etc.: Man löscht das mail nie aus dem Posteingang und öffnet es einfach, wenn man "i-mode-surft" und geht über die enthaltenen URLs ohne Tippen direkt auf die gewünschten Seiten (Hyperlinks in PlainText-mails werden vom 22i ja unterstützt, wie im vorletzten Absatz von "i-mode" erwähnt). Hoffe, hiermit geholfen zu haben.
neuer Nachtrag vom 14.6.03/11.2.05: Normal muß man bei neu eingegangener SMS in 5 (!) Schritten zur Anzeige der angekommenen Nachricht gehen, ich habe aber irgendwo gelesen, daß es eine undokumentierte Möglichkeit geben soll, sie schneller aufzurufen.
Die Tastenbeschriftungen waren für mich u.a. auch mit ein Kriterium für die Kaufentscheidung: Es gibt (auch ganz aktuell noch) verschiedene Handys, bei denen die Beschriftung wegen Größe, Farbe oder Schriftstil unter schlechten Bedingungen kaum zu lesen ist, oder aber sich schon nach kürzester Zeit abreibt und verschwindet. Die Beschriftung der Tasten ist beim 22i sehr gut und da sie sich unter den farblosen Tasten befindet und durch die Tasten durch gesehen wird, kann sie auch nie abgewetzt werden. Die Beleuchtung der Tasten ist allerdings nicht ganz das Gelbe vom Ei: A) paßt die gelblich grüne Farbe meiner Ansicht nach nicht zum Gerät (blau wäre irgendwie besser gewesen - Geschmackssache...) und B) ist sie sehr ungleichmäßig, die äußeren Hälften der linken und rechten Tastenreihen bekommen kaum Licht ab. Und doch noch ein paar Links: Den MemoryEditor gibt's bei NEC Hongkong: http://www.nec.com.hk/cms/files/605.zip Besser ist der I-Phone Editor, den gibt es endlich wieder unter "Resource" auf: http://perso.club-internet.fr/lvalero Nicht so umfangreich, aber etwas besser gemacht, ist der Personal Information Editor 2: http://www.nec.fr/grand_public/rubrique/produits/necmobile/download.php?chemin=N22i/logiciel/&file=N22ipie2.zip Yamaha, der Hersteller des SoundChips im 22i, hat empfehlenswerte Downloads: http://smaf-yamaha.com
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12.02.2005 19:05
...das mit dem Empfang liegt vielleicht an E-Plus,hat hier in OL deshalb auch niemand, den ich kenne (Funkloch-Hopping). Mit D1 ist er, wie gesagt, sehr gut. Daher ist auch die wohl nun definitiv fehlende Antennbuchse für mich zu verschmerzen Was ich auf dem Display sehe könnte ich ich dir frühstens Frühling mitteilen*g* (doch wahrlich, scheint die Sonne doch auf alle Displays gleichermaßen) und hoffe abschliessend , das du ein Frankfurt/E-Plus -kompatiebles Handy findest mfg derhabicht
11.02.2005 13:21
@ derhabicht: Meine Buchsenabdeckungen waren auch nach einem Jahr noch alle dran. I-Phone-Editor ist das beste Universal-Tool, aber für die Bereiche, die der Personal Information Editor abdeckt, ist er besser. Ich habe mein N22i getauscht bekommen, da der miserable Empfang evtl. von veralteter Firmware kommen solle, aber auch das neue funktioniert kaum (mit GSM1800 zumindest) - nicht mal durch die Innenstadt Frankfurt am Main kann ich laufen, ohne immer wieder keinen Empfang zu haben. Geh mal bei sonnigem Wetter in's Freie und sag mir, was Du auf dem Display siehst... Hinter der von Dir beschriebenen Abdeckung befindet sich die Service-Schnittstelle - aber ich gebe zu, sie sieht einem Antennenanschluß nicht unähnlich.
11.02.2005 08:06
Einiges kann ich nachvollziehen: Das Mit dem "Auswählen/Anrufen" ist wirklich gewöhnungsbedürftig . Und die Buchsenabdeckungen sind die reinsten Sollbruchstellen, eine ist schon weg, was soll´s. Der "I-Phone editor" (http://lvalero.club.fr/resource.html) war schwer aufzutreiben (traurig, daß NEC Deutschland das nicht supported!), funktioniert aber von den 3 getesteten Programmen noch am Besten.Nur die Datenübertragung ist im Vergleich zu meinem Siemens M 55 deutlich laaangsamer... Dafür sind Emfpang und Sprachqualität ( war beim Siemens schon gut ) hier sogar um einiges besser (auch im Vergleich zu meinen Vorherigen (Siemens, Ericsson, Sony); vielleicht weil ich mein Nec n22i (gebraucht, Ebay) mit ner D1-Karte verwende. Ich will weder e-plus noch i-mode, hatte mich aber in die Optik desHandys "verliebt". Auch reagiert es schneller als das Siemens (nur der Kalender braucht 5 Sekunden) und das Display ist in jeder Situation hervorragend ablesbar. Natürlich Geschmackssache ist die grüne Tastaturbeleuchtung - gefällt mir sehr (hab natürlich auch im Display grün eingestellt) - finde ich viel besser als die inflationäre Verwendung von blau. Und was das Handbuch noch verschweigt: Auf der Handyrückseite sind 3 Abdeckungen , eine links zwei rechts. die obere rechte hat drei Aussparungen und lässt sicht beschädigungsfrei entfernen, hab ich nach einem Forenhinweis gemacht. Und das darunter sieht nicht wie ne Schraube aus, eher wie ein externer Antennenanschlss...