... In diesem Roman spielt ein weiterer Roman eine Rolle: „Nacht des Orakels“.
Seitdem Sidney wieder schreibt, geschehen unerklärliche Dinge. Grace sucht nach ihm, als er schreibt und schaut dabei ins Arbeitszimmer, aber er ist nicht da. Sidney hat aber das Zimmer nicht verlassen. Als Grace ... Bericht lesen
Auster gar nicht daran, sich erzähltechnisch zu verändern. Warum sollte er auch? Zwar ähnelt jeder Plot mit seinen Vexierspielen, Fallstricken, Spiegelfechtereien, Doppelbödigkeiten und gelenkten Zufälle irgendwie dem anderen. Aber bereits in den ersten Romanen wie Stadt aus Glas oder Mond über Manhattan hat Auster eine Sprache und Struktur gefunden, die wahrscheinlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag funktionieren wird. Und das ist durchaus als Kompliment gemeint. Auch Nacht des Orakels erinnert an frühere Bücher Austers, vor allem an das letzte, Das Buch der Illusionen, der verschachtelte Roman im Roman um einen Stummfilmstar, seinen Biografen und die Vernichtung eines Lebenswerks. Erzählt wird die Geschichte des 35-jährigen Schriftstellers Sidney Orr aus New York, der seine Schreibhemmung überwindet, als ihm ein merkwürdiger Chinese namens M.R. Chang in einem himmlischen Schreibwarenladen namens Paper Palace ein blaues Portugalbuch verkauft, und dafür, in einer Art Teufelspakt, andere Probleme an den Hals bekommt. Aber eigentlich erzählt Auster einmal mehr die Geschichte des Schreibens und seiner Konstruktionen selbst. Wieder ist die Methode durchschaubar. Und trotzdem muss man sich wieder über seine narrative Raffinesse und sprachliche Bravour mehr als wundern und sich fragen: Mr. Auster, wie haben Sie das gemacht? Als postmoderner Autor hat Auster sich durch die Literatur hindurchgefressen wie kein Zweiter. So weiß er, dass mit dem ersten Satz alles steht und fällt. "Ich war lange Zeit krank gewesen", lautet dieser Satz. Besser hat auch Goethe seinen Werther nicht starten lassen, oder Hermann Melville seinen Moby Dick -- ein Buch zudem, dem Auster nicht nur den Hang zur ausufernden Fußnote verdankt. Genau so müssen gute Romane beginnen, dann kann kaum mehr etwas schief gehen. Und so ist es auch in Nacht des Orakels, über fast 300 Seiten, bis zum Schluss. Nacht des Orakels ist ein sprachlicher Sog. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass Auster auch damit wieder in den Bestseller-Listen landen wird. Und das ganz zu Recht. --Thomas Köster
Auster gar nicht daran, sich erzähltechnisch zu verändern. Warum sollte er auch? Zwar ähnelt jeder Plot mit seinen Vexierspielen, Fallstricken, Spiegelfechtereien, Doppelbödigkeiten und gelenkten Zufälle irgendwie dem anderen. Aber bereits in den ersten Romanen wie Stadt aus Glas oder Mond über Manhattan hat Auster eine Sprache und Struktur gefunden, die wahrscheinlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag funktionieren wird. Und das ist durchaus als Kompliment gemeint. Auch Nacht des Orakels erinnert an frühere Bücher Austers, vor allem an das letzte, Das Buch der Illusionen, der verschachtelte Roman im Roman um einen Stummfilmstar, seinen Biografen und die Vernichtung eines Lebenswerks. Erzählt wird die Geschichte des 35-jährigen Schriftstellers Sidney Orr aus New York, der seine Schreibhemmung überwindet, als ihm ein merkwürdiger Chinese namens M.R. Chang in einem himmlischen Schreibwarenladen namens Paper Palace ein blaues Portugalbuch verkauft, und dafür, in einer Art Teufelspakt, andere Probleme an den Hals bekommt. Aber eigentlich erzählt Auster einmal mehr die Geschichte des Schreibens und seiner Konstruktionen selbst. Wieder ist die Methode durchschaubar. Und trotzdem muss man sich wieder über seine narrative Raffinesse und sprachliche Bravour mehr als wundern und sich fragen: Mr. Auster, wie haben Sie das gemacht? Als postmoderner Autor hat Auster sich durch die Literatur hindurchgefressen wie kein Zweiter. So weiß er, dass mit dem ersten Satz alles steht und fällt. "Ich war lange Zeit krank gewesen", lautet dieser Satz. Besser hat auch Goethe seinen Werther nicht starten lassen, oder Hermann Melville seinen Moby Dick -- ein Buch zudem, dem Auster nicht nur den Hang zur ausufernden Fußnote verdankt. Genau so müssen gute Romane beginnen, dann kann kaum mehr etwas schief gehen. Und so ist es auch in Nacht des Orakels, über fast 300 Seiten, bis zum Schluss. Nacht des Orakels ist ein sprachlicher Sog. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass Auster auch damit wieder in den Bestseller-Listen landen wird. Und das ganz zu Recht. --Thomas Köster
Auster gar nicht daran, sich erzähltechnisch zu verändern. Warum sollte er auch? Zwar ähnelt jeder Plot mit seinen Vexierspielen, Fallstricken, Spiegelfechtereien, Doppelbödigkeiten und gelenkten Zufälle irgendwie dem anderen. Aber bereits in den ersten Romanen wie Stadt aus Glas oder Mond über Manhattan hat Auster eine Sprache und Struktur gefunden, die wahrscheinlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag funktionieren wird. Und das ist durchaus als Kompliment gemeint. Auch Nacht des Orakels erinnert an frühere Bücher Austers, vor allem an das letzte, Das Buch der Illusionen, der verschachtelte Roman im Roman um einen Stummfilmstar, seinen Biografen und die Vernichtung eines Lebenswerks. Erzählt wird die Geschichte des 35-jährigen Schriftstellers Sidney Orr aus New York, der seine Schreibhemmung überwindet, als ihm ein merkwürdiger Chinese namens M.R. Chang in einem himmlischen Schreibwarenladen namens Paper Palace ein blaues Portugalbuch verkauft, und dafür, in einer Art Teufelspakt, andere Probleme an den Hals bekommt. Aber eigentlich erzählt Auster einmal mehr die Geschichte des Schreibens und seiner Konstruktionen selbst. Wieder ist die Methode durchschaubar. Und trotzdem muss man sich wieder über seine narrative Raffinesse und sprachliche Bravour mehr als wundern und sich fragen: Mr. Auster, wie haben Sie das gemacht? Als postmoderner Autor hat Auster sich durch die Literatur hindurchgefressen wie kein Zweiter. So weiß er, dass mit dem ersten Satz alles steht und fällt. "Ich war lange Zeit krank gewesen", lautet dieser Satz. Besser hat auch Goethe seinen Werther nicht starten lassen, oder Hermann Melville seinen Moby Dick -- ein Buch zudem, dem Auster nicht nur den Hang zur ausufernden Fußnote verdankt. Genau so müssen gute Romane beginnen, dann kann kaum mehr etwas schief gehen. Und so ist es auch in Nacht des Orakels, über fast 300 Seiten, bis zum Schluss. Nacht des Orakels ist ein sprachlicher Sog. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass Auster auch damit wieder in den Bestseller-Listen landen wird. Und das ganz zu Recht. --Thomas Köster
Auster gar nicht daran, sich erzähltechnisch zu verändern. Warum sollte er auch? Zwar ähnelt jeder Plot mit seinen Vexierspielen, Fallstricken, Spiegelfechtereien, Doppelbödigkeiten und gelenkten Zufälle irgendwie dem anderen. Aber bereits in den ersten Romanen wie Stadt aus Glas oder Mond über Manhattan hat Auster eine Sprache und Struktur gefunden, die wahrscheinlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag funktionieren wird. Und das ist durchaus als Kompliment gemeint. Auch Nacht des Orakels erinnert an frühere Bücher Austers, vor allem an das letzte, Das Buch der Illusionen, der verschachtelte Roman im Roman um einen Stummfilmstar, seinen Biografen und die Vernichtung eines Lebenswerks. Erzählt wird die Geschichte des 35-jährigen Schriftstellers Sidney Orr aus New York, der seine Schreibhemmung überwindet, als ihm ein merkwürdiger Chinese namens M.R. Chang in einem himmlischen Schreibwarenladen namens Paper Palace ein blaues Portugalbuch verkauft, und dafür, in einer Art Teufelspakt, andere Probleme an den Hals bekommt. Aber eigentlich erzählt Auster einmal mehr die Geschichte des Schreibens und seiner Konstruktionen selbst. Wieder ist die Methode durchschaubar. Und trotzdem muss man sich wieder über seine narrative Raffinesse und sprachliche Bravour mehr als wundern und sich fragen: Mr. Auster, wie haben Sie das gemacht? Als postmoderner Autor hat Auster sich durch die Literatur hindurchgefressen wie kein Zweiter. So weiß er, dass mit dem ersten Satz alles steht und fällt. "Ich war lange Zeit krank gewesen", lautet dieser Satz. Besser hat auch Goethe seinen Werther nicht starten lassen, oder Hermann Melville seinen Moby Dick -- ein Buch zudem, dem Auster nicht nur den Hang zur ausufernden Fußnote verdankt. Genau so müssen gute Romane beginnen, dann kann kaum mehr etwas schief gehen. Und so ist es auch in Nacht des Orakels, über fast 300 Seiten, bis zum Schluss. Nacht des Orakels ist ein sprachlicher Sog. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass Auster auch damit wieder in den Bestseller-Listen landen wird. Und das ganz zu Recht. --Thomas Köster
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Erfahrungsbericht von Carmelita2905 über Nacht des Orakels 23. September 2004
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
hoch
Spannung:
ziemlich spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
schön
Pro:
Einzigartigkeit, Spannung
Kontra:
Chaos, keine Antwort auf offene Fragen, kein Ende von der Geschichte im blauen Buch
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Normalerweise beginne ich bei meinen Buchrezessionen damit, wie ich auf das Buch aufmerksam wurde. Diesmal nicht, denn es wurde mir geschenkt. Um ehrlich zu sein: ich hätte es mir wohl auch nie gekauft…
*Äußerlichkeiten*
Das Buch gibt es zur Zeit nur gebunden und auf dem Umschlag steht nichts über den Inhalt – nur 2 Zitate: „Paul Auster ist der Zeremonienmeister des Zufalls“ (FAZ) & „Mein Gott, was für ein Erzähler“ (Literaturen). Kann man sich darunter was vorstellen? Ich zumindest nichts Positives…
Der Umschlag ist in blau und lila gehalten. Auf der Vorderseite ist in weißen Buchstaben der Name des Autors und in gelben Buchstaben der Titel des Buches etwas querbeet geschrieben. Kein Foto, keine Zeichnung… - eher lieblos!
*Inhalt*
Es wird nicht einfach den Inhalt zu beschreiben, denn viel Handlung hat das Buch nicht. Hauptperson ist der 35-jährige Sidney Orr, der mit seiner Ehefrau Grace in Brooklyn lebt. Sidney, der nach einem Zusammenbruch – man hatte ihn schon abgeschrieben, auf dem Weg der gesundheitlichen Besserung ist, arbeitet als Schriftsteller und hat seit seiner schweren Krankheit aber nicht mehr geschrieben. Obwohl er seine täglichen Spaziergänge ausdehnen kann und der Gesundheitszustand sich stabilisiert, hat er irgendwie eine Schreibblockade.
Auf einem seiner Spaziergänge kommt Sidney an einem Schreibwarenladen vorbei. Es ist ein kleines Geschäft, das dem Chinesen M.R. Chang gehört. Sidney geht in das Geschäft um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Bei seinem Bummel durch das Geschäft fällt ihm ein blaues Notizbuch auf, welches in Portugal hergestellt wurde. Sidney kauft das Büchlein und kommt beim Bezahlen mit M.R. Chang ins Gespräch.
Zu Hause setzt sich Sidney in sein Arbeitszimmer. Kaum das er das blaue Notizbuch aufgeschlagen hat, sprudeln die Worte nur so aus ihm raus. Er schreibt einen Roman, der sich immer mehr zuspitzt. In diesem Roman spielt ein weiterer Roman eine Rolle: „Nacht des Orakels“.
Seitdem Sidney wieder schreibt, geschehen unerklärliche Dinge. Grace sucht nach ihm, als er schreibt und schaut dabei ins Arbeitszimmer, aber er ist nicht da. Sidney hat aber das Zimmer nicht verlassen. Als Grace Sidney von einem Albtraum erzählt, wird ihm mulmig: Genau diese Geschichte steht in seinem blauen Buch. Grace hat aber nicht darin gelesen.
Grace entfernt sich zunehmend von Sidney und dieser merkt, dass es nur noch eine Lösung gibt: Er muss in das blaue Buch eine Geschichte über Grace schreiben, damit sie eine Zukunft haben…
*Meine Meinung*
Wie schon erwähnt, hätte ich mir das Buch nie gekauft. Nicht nur, weil der Schutzumschlag keinen Inhalt hergibt! Hätte ich z.B. im Internet von Inhalt gelesen, hätte der mich auch nicht gerade vom Sockel gehauen.
Mit etwas gemischten Gefühlen begann ich also zu lesen. Was mich schon etwas störte, dass ein neues Kapitel nur durch einen fettgedruckten (Halb-)Satz zu erkennen ist. Darüber könnte ich aber hinweg sehen. Es kommt schlimmer! Gerade hatte ich mich in Paul Austers Stil eingelesen und befand mich auf Seite 16, als eine Fußnote erscheint. Unter (1) konnte man auf der unteren Seitenhälfte einen Einschub des Ich-Erzählers Sidney Orr finden. Dieser war aber so lang, dass er bis Seite 18 ging. Dann schlägt man munter auf Seite 16 zur eigentlichen Geschichte zurück… Es gibt aber gerade am Anfang jede Menge Fußnoten, sodass man immer hin und her blättert und frustriert die Stelle sucht, wo es denn nun weitergehen soll. Dieses Durcheinander hätte man umgehen können, indem man den Text kursiv und ggf. in Klammern eingefügt hätte und der Leser den Text dann fortlaufend lesen könnte. Zum Glück befindet sich am Buch ein Bändchen, das als Lesezeichen dienen soll. Das hat man auch bitter nötig…
Paul Auster lässt Sidney Orr erzählen, aber irgendwie redet er um den heißen Brei. Erst zum Ende erfährt man genaueres von seiner Krankheit. Außerdem gibt es kaum Handlung in diesem Buch. Alles dreht sich mehr um die Gedanken des Sidney Orr.
Das Buch, welches Sidney schreibt, hat mich schnell gepackt, da es sehr spannend gestaltet ist: Eine ausweglose Situation, wo nur ein „Retter aus dem Nichts“ helfen kann. Leider schreibt Sidney diesen Roman nie zu Ende und zerreißt irgendwann sein Werk. Der interessierte Leser – in diesem Fall ich – bleibt auf der Strecke. Ich war irgendwie enttäuscht. Hab mich beim Lesen immer wieder gefragt, wie Sidney die Geschichte dreht, dass die kein kitschiges oder allzu verrücktes Ende bekommt. Naja, hat es ja auch nicht bekommen, denn es gibt ja überhaupt kein Ende!
In diesem von Sidney verfassten Roman spielt wieder ein Roman eine Rolle. Er heißt wie das ursprüngliche Buch „<Nacht des Orakels>“. Über dieses Buch erfährt man nicht viel zum Inhalt, nur die Wirkung – den auslösenden Sog auf den Leser. Warum Paul Austers Roman so heißt, kann man nur spekulieren.
Seid Ihr jetzt schon wirr von den vielen Romanen in den Romanen? Nein? Das kann ich nicht verstehen, denn das Buch ist das reinste Chaos. Man muss aufpassen, dass man die Personen, die in den einzelnen Büchern vorkommen, nicht durcheinander wirft. Oft blättert man nicht nur wegen der Fußnoten zurück…
Trotz dieser negativen Begleitumstände (oder gerade deshalb?) hat mich dieses Buch fasziniert. Ich kann kaum sagen warum. Vielleicht liegt es an der Einzigartigkeit, denn nie zuvor hab ich so was gelesen. Man befindet sich mitten in diesem Wirrwarr – wird ein Teil davon.
Es spinnt sich ein Netz – ein Labyrinth, aus dem keiner der Erzähler raus kommt. Alles endet in einer Sackgasse. Sidney Orr erkennt das. Er meint, es liegt ein Fluch auf seinem blauen Notizbuch. Seine Ehe scheint zu scheitern. Sidney will aber um seine Frau kämpfen, was vor allem den weiblichen Lesern imponiert. :-) Er will ihr verzeihen, obwohl er gar nicht weiß, was er verzeihen soll. Sidney spinnt sich seine eigene Version zusammen und fast die in dem besagten blauen Buch zusammen. Als er fertig ist, zerreißt er Seite für Seite und fühlt sich zunehmend wohler. Seine Beziehung zu Grace festigt sich wieder. Ich finde, dies klingt wie in einem Märchen. Vielleicht auch ein Grund, warum mir das Buch gefällt.
Das Buch zog mich in ihren Bann wie „<Nacht des Orakels>“ auch seinen Leser in den Bann zog und damit erklär ich mir den Titel.
*Fazit*
Obwohl mich das Durcheinander oft ein wenig schaffte, bin ich recht begeistert gewesen. Es ist mal etwas absolut anderes als die klassischen Krimis und Romane. Man will immer wissen, wie es weiter geht, aber erfährt es nie.
*Der Autor*
Paul Auster wurde 1947 in New Jersey geboren. Er studierte Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaft. Nach seinem erfolgreichen Abschluss lebte er mehrere Jahre in Paris. Heute lebt er am Ort des Geschehens („Nacht des Orakels“ spielt ebenfalls dort) – in Brooklyn. Er ist mit der Kollegin Siri Hustvedt verheiratet und sie haben zwei Kinder.
Weitere Romane von Paul Auster sind z.B. „Stadt aus Glas“ oder „Mond über Manhattan“.
*Kurzinfos*
gebundene Fassung mit einem Bändchen 286 Seiten Preis: 19,95 € Verlag: Rowohlt Originaltitel: „Oracle Night“ 1.Auflage: März 2004 ISBN-Nr.: 3-498-00064-0
Ich hoffe, dass Ihr inspiriert werdet und auch das Buch lest, denn ich würde mich gern mit jemanden austauschen. Es verwirrt mich, dass mich ein Buch begeistert und ich nicht weiß warum...
Den Titel hab ich gewählt, weil ich das Buch während meiner 4-wöchigen Krankheit gelesen hab.
weitere Erfahrungsberichte
Nacht des Orakels Bewertung fürNacht des Orakelsvon
beiyopiautobus5769
Pro: Lebensgeschichte detalliert Kontra: nichts
...Bericht handelt von dem Buch Nacht des Orakels von Paul Auster. Dieses Buch erschien im Rowohlt Verlag 2004 als erste Auflage. Wer sich dieses buch bestellen möchte, brauch diese ISBN: 3-498-00064-0. Außerdem ist es eine gebundene Ausgabe mit 286 Seiten für einen Preis von € 19,90. Dieser Roman von Paul Austers ist nicht gerade ein neuerer, sondern schon etwas älter. Er besteht aus vier ineinander geschachtelten Geschichten. Das Buch beginnt mit ... ...schweren Unfall ziemlich lange krank. Nachdem er das Krankenhaus verassen hat, weiß er nichts mehr von seiner Identität. Er ist zwar gerade erst 34 Jahre und kann sich an nichts erinnern. Er muss alles wieder lernen. Wo das doch sehr schade ist, da er auch das Schreiben verlernt hat. Dazu kommt noch die Konzentrationsschwäche und die Schwindelanfällen. Zum Glück ist da noch Grace seine Frau. Sie bringt das geld nach hause, damit sie leben können. ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: der einzigartige Schreibstil, der Preis, Spannung Kontra: zu schnell zu Ende... ;-)
..."Stadt aus Glas" ist ein älteres Werk von Paul Auster, welches durch die Süddeutsche Zeitung neu aufgelegt wurde. Die Süddeutsche Zeitung hat 50 große Romane des 20. Jahrhunderts ausgewählt, die sie in gebundener Form für 4,99 ? raus gebracht haben. Paul Austers Werk hat die Nr. 6!
~ Wie ich zu dem Buch kam ~
Nachdem ich vom dem Autor bereits "Nacht des Orakels" gelesen hatte, hab ich in einer großen Buchhandlung in Hannover nachgefragt, ob sie weitere Werke vorrätig haben. Leider hatte man nicht viel Auswahl. Der Verkäufer hat mir "Stadt aus Glas" empfohlen, da dieses Buch zu Austers New-York-Trilogie gehört, die den Autor berühmt gemacht hat. 4,99 ? für ein gebundenes Buch ist meiner Meinung ein Schnäppchen und sogleich hab ich das Buch gekauft.
~ Äußerlichkeiten ~
Zum Glück hat Ciao ein Foto eingestellt, das auch genau...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Gute Story, tolle Charaktere, skurille Dialoge Kontra: ./.
...liebenswerte Protagonisten und einem poetischen Schreibstil, durchsetzt mit herrlich skurilen Dialogen begründen.
Von Vargas sind auf deutsch bisher folgende Kriminalromane erschienen:
1991: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
1994: Im Schatten des Palazzo Farnese
1995: Die schöen Diva von Saint-Jacques
1996: Das Orakel von Port Nicolas
1997: Der untröstliche Witwer von Montparnasse
1999: Bei Einbruch der Nacht
2001: Fliehe weit und schnell
2004: Der vierzehnte Stein
2006: Die dritte Jungfrau
Soviel zur Autorin und nun zur Story:
In Jean-Baptist Adamsberg - Kommissar im 5. Arrondissement von Paris - werden verdrängte Erinnerungen wach, als er das Foto eines Mordopfers sieht. Dieses wurde mit einem Dreizack erdolcht. Sein halbes Leben hat der Kommissar damit zugebracht, einen Richter als Serienmörder zu überführen...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: spannend, gute Schauspieler, gute Umsetzung, gute Story Kontra: sehr gering ausgefallenes Bonusmaterial
...und will von ihm die Zustimmung. Das Orakel wird vor jedem Krieg in den die Spartaner ziehen befragt. So ist es schon Jahrhunderte lang Brauch. Das Orakel wird von missgestalteten "Mönchen" (so eine Art Mönche auf jeden Fall) bewacht. Diese sind wirklich ekelhaft. Jedoch ist das Orakel gegen den Krieg. Leonidas ist deshalb in der Nacht sehr zerissen. Seine Frau Gorgo baut ihn jedoch wieder auf. Auch sie will, dass Leonidas mit seinen Männern in den Krieg zieht. Ohne die Zustimmung des Orkals, werden jedoch die meisten Krieger zu Hause in Sparta bleiben und nur Leonidas engster Trupp wird mit ihm gegen die Perser ziehen. Insgesamt sind es 300 Männer, die alle schon einen männlichen Nachfahren haben. Zum Abschied, bekommt er von seiner Frau ein Andenken mit auf den Weg. Falls er stirbt, soll man ihr dieses wieder zurückbringen. Der Abschied...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich 03.08.2009
(04.08.2009)
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