Obwohl ich schon mit 10-11 Jahren ein großer SF-Fan war, hatte ich bis vor kurzem noch nie etwas von Neuromancer gehört. Der 15jährige Sohn einer Bekannten hat mit das Buch vor kurzem ausgeliehen. Ich war so gefesselt von dem Roman daß ich an einem Wochenende die komplette Trilogie gelesen ... Bericht lesen
Neuromancer, William Gibson
1995, 320 Seiten, Maße: 12,8 x 19,9 cm, Kartoniert (TB), EnglischNeuromancer is the most ... mehr
influential science fiction novel of our time. Cyberspace and virtual reality were invented in this book. It changed forever the way we look at tomorrow and was th...
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...Obwohl ich schon mit 10-11 Jahren ein großer SF-Fan war, hatte ich bis vor kurzem noch nie etwas von Neuromancer gehört. Der 15jährige Sohn einer Bekannten hat mit das Buch vor kurzem ausgeliehen. Ich war so gefesselt von dem Roman daß ich an einem Wochen ...
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Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
24.05.2002
(20.10.2002)
Was ist Realität ? Bewertung für Neuromancer / William Gibsonvon
BrooklynKid
Pro: Spannend von der ersten Seite Interessante Prognostizierung Kontra: na da
Wahrheit oder Fiktion? Diese Frage stellt sich mir liebe/r Leser/in, der viel Zeit berufsmäßig als auch Privat an dem PC sitzt. Schon in den Filmen Rasenmähermann und Matrix wird die These angesprochen, wann sich das Bewusstsein in einem gewissen Maße abk ...
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Mit „Neuromancer“ hat William Gibson den Cyberspace und Cyberpunk quasi erfunden und schon in den frühen 80ern eine weltweite Vernetzung vorhergesagt. „Neuromancer“ ist der erste Band der einer Science Fiction Trilogie, in der noch „Biochips“ und „Mona ...
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20.08.2001
Cyberpunk Bewertung für Neuromancer / William Gibsonvon
xSlipknotx
Pro: gut wie eh und je Kontra:
Und wieder fängt es mit dem Fernseher nach Sendeschluß an, der wie der Himmel überm Hafen aussieht. So wie schon 1984, im Original. Bzw. 1887, auf deutsch. So kurz oder lange ist es her, daß der Cyberpunk losbrach, die Verbindungen von Chip und Charakter ...
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Die Neuromancer - Triologie erzählt die Entstehung der selbstständigen und zu Bewusstsein erwachten künstlichen Intelligenz innerhalb der Matrix - dem menschlich geschaffenen Datennetz. Da die KI für ihre Befreiung aus den menschlich geschaffenen Sicherhe ...
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MamczakDas Buch, mit dem William Gibson die Welt verändert hat<br /> <br />Mit dieser Romantrilogie schuf William Gibson, der bedeutendste Science-Fiction-Autor unserer Zeit, einen modernen Mythos: den »Cyberspace«. Es ist die rasante Welt hinter dem Bildschirm, eine künstlich erzeugte Realität, in der alles möglich scheint. Gibson inspirierte damit Wissenschaftler und Philosophen, Computerhersteller und Künstler gleichermaßen - und half so, die Welt zu schaffen, in der wir heute leben. Für Bücher wie dieses wurde die Science Fiction erfunden!<br /> <br />
ten-year anniversary, cyberpunk classic Neuromancer comes to hardcover, with an all-new introduction by the author. \"Freshly imagined, compellingly detailed and chilling in its implications\"".--New York Times. \""The first novel to win SF's triple crown--the Hugo, the Nebula, and Philip K. Dick awards\"".--Time."
William Gibson, der bedeutendste Science-Fiction-Autor unserer Zeit, einen modernen Mythos: den »Cyberspace«. Es ist die rasante Welt hinter dem Bildschirm, eine künstlich erzeugte Realität, in der alles möglich scheint. Gibson inspirierte damit Wissenschaftler und Philosophen, Computerhersteller und Künstler gleichermassen - und half so, die Welt zu schaffen, in der wir heute leben. Für Bücher wie dieses wurde die Science Fiction erfunden!
William Gibson, der bedeutendste Science-Fiction-Autor unserer Zeit, einen modernen Mythos: den »Cyberspace«. Es ist die rasante Welt hinter dem Bildschirm, eine künstlich erzeugte Realität, in der alles möglich scheint. Gibson inspirierte damit Wissenschaftler und Philosophen, Computerhersteller und Künstler gleichermassen - und half so, die Welt zu schaffen, in der wir heute leben. Für Bücher wie dieses wurde die Science Fiction erfunden!
erschienenen visionären Roman "Neuromancer" gelang ihm nicht nur der internationale Durchbruch, er begründete auch eine der wichtigsten Strömungen der 80er Jahre, den Cyberpunk. "Neuromancer" erzählt die Geschichte des Daten-Cowboys Case. Um die Fähigkeit gebracht, in den Cyberspace zu gehen, hält er sich mit Drogen, Alkohol und Hehlereien über Wasser. Da bekommt er ein verlockendes Angebot: Heilung gegen Datenbeschaffung. Süchtig taucht er ein in das Netz der Matrix, immer auf der Suche nach zu knackenden Codes und dem neuen Kick. Meisterhaft entwirft Regisseur Alfred Behrens eine düstere akustische Welt voller skurriler, greller Gestalten, in der sich Jarreth Merz als Case gegen finstere Mächte behaupten muss.
geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde. Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege. Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson (Snow Crash) oder Jeff Noon (Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen. John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken -- oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. --Felix Darwin
geschädigten Nerven, die ihm den Zugang zur Matrix des Cyberspace verwehren. Er war einer der Besten, wurde übermütig und dafür von den Mächtigen gestraft. Im Spiel um die Macht erhält er eine zweite Chance, weg von den Straßen des Sprawls wieder in die virtuelle Realität zu springen. Doch die Chance hat einen Preis und in der digitalen Grauzonen zwischen Null und Eins sind Himmel und Hölle nur zwei unterschiedliche Zustände im Gehirn von Mensch und Maschine. William Gibsons Neuromancer-Trilogie gilt zu Recht als literarischer Meilenstein, nicht nur in der Science Fiction: Mit dem 1984 veröffentlichten ersten Trilogie-Teil, Neuromancer und den folgenden zwei Teilen Biochips und Mona Lisa Overdrive, lieferte Gibson die Ideen- und Sprachgrundlage für die erst noch entstehende Kultur und Diskussion der virtuellen Realität und der Verschmelzung von Mensch und Maschine. Seitdem zwar häufig aus zweiter Hand zitiert und zusammen mit Philip K. Dicks Do Androids Dream of Electric Sheep? (besser bekannt als Blade Runner) gern als Beispiel für die Zukunft herangezogen, ist das eigentliche Buch in Vergessenheit geraten. Nicht zuletzt, weil fast jeder Satz ein neues Ideenkonzept gebiert und die Handlung stellenweise für gedruckte Seiten fast zu komplex ist. Diese Mischung auf fast 1.000 Seiten überfordert mitunter auch gestandene Science-Fiction-Konsumenten. Dass ein Hörbuch der komplizierten Vielschichtigkeit der Buchvorlage gerecht werden kann, ohne unhörbar zu werden, beweist die Neuromancer-Produktion von Radio Bremen: Mutig gekürzt und sinnvoll um eine Minimal-Enzyklopädie des Neuromancer-Universums erweitert, schweben die Stimmen der Charaktere auf einem dichten und komplexen Geflecht aus Musik von Lali Puna und Notwist, Melodien, Geräuschen und Stimmen. Man muss genau zuhören, am besten mit Kopfhörern, waagerecht und bequem, sonst entschlüpfen die Details der Aufmerksamkeit. Mit Neuromancer lässt sich die Trilogie jetzt ohne Sinnverlust mit den Ohren erfahren und die Mischung aus Zukunft, Drogen, der Matrix und Voodoo setzt sich auch gehört in den Gedanken fest. Egal ob lesen oder zuhören, es geht um die Zukunft, in der wir leben. --Wolfgang Treß
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Pro: Optik des Buches Kontra: Schreibstil, Charaktere, Verständlichkeit
...Geschichten gewünscht hat, damit kann ich nicht helfen. Mehr habe ich bei den Geschichten nicht verstanden. Angeblich wurde weltweit eine Umfrage gemacht, welche zu den besten Geschichten gehören, und darunter soll die Neuromancer Trilogie fallen. Nach dem Vorwort von Jack Womack, der William Gibson als Person beschreibt und in höchsten Tönen lobt, beginnt auch gleich die erste Geschichte. Aber irgendwie hatte ich doch Probleme diese zu verstehen. Es kommen Begriffe vor, wo ich mir nur schwer etwas darunter vorstellen konnte. Zudem hatte ich oft das Gefühl, als würden mehrere Teile der Geschichte fehlen, denn irgenwie fehlte der Zusammenhang. Ich verstand nicht, um was es genau ging, ich verstand nicht, was zum Schluss passiert, ich verstand die Charaktere, die einem größtenteils unsympathisch sind, nicht. Dies ging mit der zweiten Geschichte...
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Pro: Story, Schreibstil, Schreibstil und nochmal Schreibstil Kontra: mit 1000 Seiten etwas unhandlich, aber wer wird sich darüber beschweren
...chte es kurz und knapp machen: Nicht um sonst ein Klassiker, auch wenn Cyberpunk wohl wirklich ein totgeschwiegenes Genre ist.
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Daten
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ISBN 3-453-16410-5
Autor: William Gibson
Verlag: Heyne
Seitenzahl: ca. 1000 (Vorwort 20, Neuromancer 300, Biochips 330, Mona Lisa Overdrive 340, Nachwort 5)
Preis: 10,00 ?
P.S.: Damit sei bewiesen ich lebe noch und hoffentlich auch, dass ich noch schreiben kann!...
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...Dieses ist der dritte Teil der Neuromancer-Triologie von William Gibson, bestehen aus "Neuromancer", "Biochips" und "Mona-Lisa-Overdrive".
Auch in diesem Roman trifft man die schrägsten Typen, die man sich vorstellen kann, wie zum Beispiel einen Roboterbauer oder einen Virtuellen-Realitätstar. Dieser Roman hat nicht nicht ganz die Klasse seiner Vorgänger,ist aber trotzdem lesenswert, um die Triologie abzuschließen.
Auch hier gilt: der Roman ist absolut schlecht übersetzt. Man wird vollkommen verwirrt und findet Anmerkungen des Übersetzers an den unpassendsten Stellen.
Um bei der Geschichte mitzukommen, brauch man schon einen recht flexiblen und phantasievollen Geist, den die Geschicht läuft auf einigen Schienen gleichzeitig....
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