Neuseeland, Allgemeines

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Neuseeland, Allgemeines

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Erfahrungsbericht über "Neuseeland, Allgemeines"

veröffentlicht 25.07.2012 | WalterKessel
Mitglied seit : 23.11.2011
Erfahrungsberichte : 49
Vertrauende : 0
Über sich :
Mein Blog über meine Weltreise mit Gedichten, Fotos und Blödsinn: www.Kramersecke.net
Ausgezeichnet
Pro Einzigartiges Erlebnis, traumhafte Landschaften
Kontra Enge Straßen, angriffslustige Vögel
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

"Mit dem Fahrrad durch Mittelerde"

Neuseeland, Allgemeines

Neuseeland, Allgemeines

Die Geschichte nimmt ihren Anfang

Da ich schon immer mal Elfen und Orks mit meinen eigenen Augen sehen wollte, hielt ich das Fahrrad für die beste Fortbewegungsmethode, um auch entlegene Landstriche zu erkunden.
Letztere habe ich viele gesehen, Elfen und Orks nicht, vielleicht auch zu meinem Glück.

Die Geschichte beginnt damit, dass ich seit einiger Zeit in Asien war und auf einmal das Gefühl hatte, dass ich unbedingt raus muss, was größtenteils an der asiatischen Popmusik lag, die jeden Aband vor meinem Balkon dröhnte. Also an den Computer gesetzt und geguckt, wo ich hin fliegen könnte, da alle Flüge weg von hier eine gute Walh waren. Und siehe da, Air Asia bietet mir an, mich für nur 300$ von Kuala Lumpur nach Neuseeland zu befördern, was immerhin ein 14 Stundenflug ist. Sportgepäck ist gerade einmal 30$ und da hab ich mir gedacht, nehme ich doch das Mountainbike mit, dass ich mal einem amerikanischen Pärchen abgekauft habe, dass gerade damit durch Asien geradelt war. Nach ein bisschen Recherche stand mein Plan fest, mit dem Fahrrad über Neuseelands Südinsel zu fahren.


In Thailand war der Check-in kein Problem. Ich bin mit dem Fahrrad zum Flughafen gefahren und die haben dass dann einfach so rein gepackt, nur die Luft musste aus den Reifen wegen dem Unterdruck.

In Kuala Lumpur sah das schon anders aus. Erst habe ich mir aber einen kleinen Zwischenstopp gegönnt und eine gewaltige Höhle besichtigt, von der mir jemand in Indonesien erzählt hatte und ich mich geärgert hatte, weil ich schon mal ein paar Tage in Kuala Lumpur gewesen war aber nichts von der Höhle gewusst hatte.
Die war dann leider nicht sehr spektakulär, vor allem hatte man einen kleinen Imbiss mit bunter Weihnachtsbeleuchtung genau in die Mitte gesetzt. Egal, war ja nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zu traumhafter Natur.


Zurück am Flughafen war man ziemlich überrascht, dass da jemand mit einem komplett montierten Fahrrad am Check-in steht. Ich solle es doch in einen Karton packen. Wo man so einen großen jetzt auf die schnelle herbekommt wüsste sie auch nicht. Ich schlug den Kompromiss vor, es in Folie zu packen. Ich habe es dann halb auseinander genommen und umwickeln lassen, dass ganze sah dann aus wie ein weißer Klos aus dem Metallteile heraus guckten.
Wie ich es mir schon gedacht hatte, wollten die mein modernes Kunstwerk am Check-in nicht annehmen.

Also gezeigt wer hier der Mann ist und gebettelt. Dann habe ich hoch und heilig versichert, jeden Schaden zu übernommen, denn diese Metallkugel verursachen könnte. Und siehe da, es hat geklappt. Am Securitycheck wurde mir noch mein Schraubschlüssel abgenommen (bei all den Flugzeugentführungen von denen man hört, die mit einem Schraubschlüssel begannen...), dafür war jemand so nett, mir mit meinem Portmonee hinterher zu laufen, was ich wie so oft an der Kasse hatte liegen lassen.
Der Beginn einer langen Reise

30 Stunden später stand ich dann in Christchurch, Neuseeland, vor dem Flughafen und habe mir den Arsch abgefroren. Durch diverse Schätzungen und Vermutungen hatte ich ermittelt, dass es eigentlich viel wärmer sein müsste
So begann mein großes Abenteuer damit, dass ich mit völlig gefrorenen Fingern in kurzer Hose durch Schneeregen fuhr. Von Natur war nichts zu sehen, da ich mich ja noch in Christchurch befand. Nichts als Verkehr. Dazu noch die Erkenntnis, dass es sich mit 15kg Gepäck deutlich langsamer fährt. Auf gerader Ebene meine ich, Berg hoch zeiht es dann erst richtig, aber das sollte ich erst später erfahren.
Wie gewohnt habe ich mich ziemlich schnell verfahren, konnte dabei aber gleich die erste Erfahrung gewinnen, dass Neuseeländer überaus freundlich sind. Zu allem Überfluss habe ich dann noch dank meinen virtuosen Fahrkünsten mit meinem Rucksack einen Laternenpfosten gerammt, was mir die rechte Halterung meines Gepäckträgers zerbrochen hat.


Nach einer Weile fand ich dann doch das Haus, was ich über Couchsurfing ermittelt hatte. Der Besitzer war nett und hatte sogar noch zwei Mädchen aus Argentinien da, die auch dort schliefen. Diese warnten mich dann vor der Idee, mit dem Fahrrad durch Neuseeland zu fahren, und erzählten mir Horrorgeschichten, von denen ich aber auch vorher schon gehört hatte.
Der Gastgeber war auch nicht gerade bgeistert, konnte er doch an meinen Anziehsachen, kurze Hose und Turnschuhe, und dem Wetter sehen, wie schlecht ich vorbereitet war.
Als ich ihm von meinem Vorhaben erzählte, runzelte er die Stirn und gab mir seine Nummer, falls ich mal ernsthaft in der Klemme stecken sollte.

Und dann ging es los, raus aus der Stadt, dabei wieder verfahren, dann aber wirklich raus und schon bald befand ich mich auf der offenen Straße. Ein großartiges Gefühl der Freiheit, was dann allmählich doch in Langeweile umschlug. Mein erstes geplantes Ziel erreichte ich natürlich nicht, machte schon auf der Mitte der Strecke halt und warf somit jegliche Reiseplanung über den Haufen. Und ich kaufe mir wunderbar warme Handschuhe.

Am Morgen des zweiten Tages, nachdem ich eine Nacht lang in der Gaststätte richtig gefroren hatte und jetzt bei Minusgraden aufbrach, dachte ich ernsthaft darüber nach, das Unternehmen abzubrechen.

Es sollte aber nicht lange dauern, bis sich die Wolken am Horizont als schneebedeckten Berge entpuppten, und der reine Anblick dieser Naturgewalt gab mir die nötige Motivation.

Persona non grata

Die brauchte ich auch, denn schnell stellte sich heraus, dass ich bei einigen Einwohnern überhaupt nicht willkommen war. Die Viecher heißen Australien Magpies und sind Krähen artige Vögel, die sich sofort auf einen stürzen, wenn man sich in ihrem Revier befindet. Das passiert als Fahrradfahrer leider mehrmals am Tag. Und so flattert die einem über dem Kopf hinweg und versuchen zu kratzen, einige sind so aggressiv, dass sie sich mit ihrer Brust im Sturzflug gegen den Kopf schmeißen. Ich war mir erst sicher, der Vögel müsse tot sein, ich hatte mir sogar bei dem Aufprall leicht den Nacken verrenkt. Blieb aber unversehrt.
Es war Zeit für meinen ersten Schlenker landeinwärts, rauf in Berge an den Lake Tekapo,

Dieser See ist etwas ganz besonderes, weil er durch Sedimente, die aus den Gletschern fließen, eine einzigartige türkisblaue Farbe annimmt. Über einige Dörfer ging es dann wieder zurück an die Ostküste in den historischen Ort Omaru. Unterwegs erlebte ich noch ein echtes Highlight: Durch die Internetplattform Couchsurfing hatte ich es organisiert, bei einem Ehepaar zu übernachten, dass am Straßenrand in einem einsamen Haus mit sieben Hunden und einer Schafherde lebte. Der Mann verübte allerlei landwirtschaftliche Tätigkeiten, und so hatte man ihm am Morgen meiner Ankunft ein von der Mutter verstoßenes Lamm gegeben. So fand ich mich dann plötzlich dabei wieder, ihm dabei zu helfen, ein Schaf einzufangen, damit das Lamm trinken kann.

Das vorhersehbare und doch immer überraschende Chaos

Als ich südlich an der Küste entlang fuhr, passierte, was der Alptraum eines jeden unvorbereiteten Abenteurers ist: Reifen platt. Ich hatte drei Ersatzschläuche dabei, musste dann aber feststellen, dass zwei davon alt und kaputt waren, während der dritte eine ganz falsche Größe war. Also in der nächsten Jugendherberge rast gemacht und wenigstens einen Schlauch geflickt.
Dann kam es noch schlimmer: Ich sah, dass der ganze Reifen schon total zerfressen war. Klar, ich hatte ja schon über 500km hinter mir und mit dem ganzen Gepäck lagerte auf dem Hinterrad ein gewaltiger Druck.

Mein Plan war, einfach mal zu schauen. Bis zur nächsten richtigen Stadt waren es noch 120km, also wollte ich versuchen nach mehr als der Hälfte einen Raststädte zu finden. Der Tag fühlte sich nach Heldentaten an und so fuhr ich einfach immer weiter, kämpfte mich zwei Berge hoch und runter, wobei letzterer so hoch war, dass die Spitze komplett im Nebel lag (Ich habe hier übrigens spektakuläre Aufnahmen aber weiß nicht, wie ich die posten soll).

Fast 14 Stunden war ich ohne große Pausen auf dem Sattel und hatte ein halbes Kilo Nussmischung verdrückt. Halb ohnmächtig hab ich mich in eine Juugendherberge geschleppt und mir einen wohlverdienten Tag Pause gegönnt.


Die Straße ist zu klein für uns beide...

Die traurigen Geschichten von verunglückten Radfahrern hatten natürlich auch einen Hintergrund. An vielen Stellen gibt es überhaupt keinen Seitenstreifen, auch in kurvigen Abschnitten. Da es keine Güterzüge gibt, wird fast alles mit LKWs transportiert. Das war definitiv der grüßte Minuspunkt der Reise. Man muss nicht lange überlegen, wer der große Verlierer ist, wenn ein Radfahrer und ein LKW kollidieren.

Entlang der Spur des Goldrauschs

Von Dunedin ging es dann erst mal ein Stück mit dem Zug weiter. Das war keine gewöhnliche Fahrt, sondern eine der schönsten Zugfahrten der Welt. Vorbei an reißenden Flüssen und Felswänden und über imposante Viadukte. Die waren dann so nett und haben mich auf der Hälfte herausgelassen. Meine nächstes Ziel war es den gesamten Otago Railtrail zu fahren. Das war mal eine Eisenbahnlinie, die in den Zeiten des Goldrauschs errichtet wurde, ist jetzt aber ein Schotterweg für Radfahrer. Und so kann man ohne große Steigungen gemütlich 200km lang durch das Gebirge rollen, während man die Aussichten genießt und überall Hasen herum springen.
Die Tunnel gibt es auch noch und waren kein guter Moment um zu sehen, dass mein Licht nicht geht. Teilweise war es wirklich stockdunkel, aber ein Bahngleis macht zum Glück keine Knicke.

Ich kam an einen Ort namens Alexandra, der am Ende des Otago Trails lag. Es gefiel mir dort so gut, dass ich gleich 3 Tage blieb und mit dem Rad die Gegend erkundete. Ich hatte mich in einem Homestay einquartiert und hatte dadurch das Vergnügen, mit dabei zu sein, als die 15-köpfige Familie sich das Rugby WM Finale anschaute, was dann Neuseeland auch gewann. Rugby ist dort Volkssport und das war natürlich eine klasse Erlebnis als die Emotionen überschlugen.


Von wilden Pinguinen...

Wieder einmal zog es mich an die Küste zurück, mittlerweile schon tief im Süden der Insel. Ich kam abends in einem kleinen Ort an, und quartierte mich ein. In der Herberge hing ein kleiner Informationszettel, in der Nähe gäbe es einen schönen Leuchtturm und wilde Pinguine, die nach einem Tag Arbeit im Meer an Land zurück kehren. Zeit für einen abartigen Energydrink um meinem reglosen Körper ein wenig Leben ein zu hauchen .

Der Leuchtturm und die dazu gehörige Klippe waren dann mehr als spektakulär. Auf die Pinguine habe ich dann über eine Stunde in einer kalten Hütte gewartet, von wo aus man beobachten durfte. Das war dann einfach ein rührender Anblick wie die kleinen Dinger aus dem Meer gewatschelt kamen, und vielleicht hat es die Anstrengungen dafür auch so besonders gemacht.


Die letzte Schlacht

Anschließend kämpfte ich mich durch die Catlins, eine Region im Süden der Insel. Der große Vorteil ist, dass die Hauptstraße schon weiter im Norden eine Kurve macht und man somit auf den Straßen der Catlins nur hin und wieder ein Auto sieht, wovon dann jedes zweit auch andere Touristen im Wohnwagen sind.

All die Abgeschiedenheit bereitete mir aber ein ernstes Problem. Lonely Planet warnte bereits davor, dass es dort weit und breit keine Supermärkte gäbe. Leider war mein Kalorienverbrauch auf dem Niveau einer fünfköpfigen Familie.
Im letzten Ort kaufte ich soviel ich nur mitschleppen konnte, und saß dann nach 3 Tagen ziemlich hungrig in den Catlins. Eigentlich hatte ich sie schon fast durchquert und hätte mich mit Schokoriegeln notversorgen können, aber dann kam auch noch der Wetterbericht, der die nächsten Tage nichts als starken Regen prophezeite. Und so beschloss ich nach 4 Wochen und über 1500 zurück gelegten Kilometern, dass das doch schon eine beachtliche Leistung war und ich mir etwas gönnen sollte.


Urlaub im Urlaub


Also das Rad in den Bus gepackt und ab nach Quennstown, einem der schönsten Orte, die ich je besucht habe.
Hier befinden sich auch jede Menge Anlagen zum Mountainbiken. Ich tauschte die Asphaltstraße für steile Waldpfade und Sprungschanzen. Mit den letzteren hatte ich noch meine Probleme. Auch war mein Fahrrad schon alt gewesen, als ich es gekauft hatte, und bin dann selber nochmal gute 5.000km damit gefahren.


Das Highlight war natürlich die Gondel, die einen mitsamt Fahrrad den Berg heraufbringt. Dann rast man die zu Achterbahnen ausgebauten Wege runter und steht in 5 Minuten wieder oben.
Einen Pass für die Gondel hatte ich mir nur für ein paar Tage gekauft. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, alle Tagestouren in der Umgebung, die auf einer Extra Mountainbike-Karte verzeichnet waren, aus zu probieren.

Außerdem gab es noch eine traumhaften Bikepark am am Waldrand. Über 15 verschiedene, meist kurze Bahnen, die man beliebig kombinieren konnte. Hoch fahren musste man selber, was aber in dieser herrlichen Natur angenehm war. Im Sommer lädt auch der anliegende See zum kühlen Bad ein.

Auch zu Fuß bin ich die Berge rauf, erinnere mich zu gut an den Tag, an dem ich schon zwei Stunden gelaufen war und ein Schild sah: „Roundway 4 hours“. Ich dachte, die geschafften 2 Stunden wären mit drin gewesen, und so lief ich insgesamt 4 Stunden lang bis zum höchsten Gipfel hinauf. Dort lag sogar noch ordentlich Schnee durch den ich in Turnschuhen und kurzer Hose gestapft bin. Eine klasse Aussicht als Belohnung gab es nicht, da der Himmel mit tiefen Wolken behangen war. Wie man auf den Fotos sehen kann, konnte ich aber bei anderen Gelegenheiten ähnlich herrliche Aussichten genießen.Nach so langer Zeit auf dem Fahrrad waren meine Muskeln nicht mehr an das Laufen gewöhnt, und so erinnerte ich am nächsten Tag mit meinem Gang an den eines Zombies.

Queenstown soll auch ganz gut zum Feiern sein, aber ich habe mir nicht einen Drink gegönnt. Ich dachte mir, an einem so schönen Ort muss ich jede Minute auskosten und in der Natur verbringen.
Am Ende habe ich dann mein Fahrrad zum Schleuderpreis verkauft und hoffe, es fährt noch immer glücklich in Neuseeland. Vor dem Abflug habe ich noch einen Tag in Christchurch verbracht, und die nach gleich zwei Erdbeben zerstörte und noch immer abgesperrte Innenstadt besichtigt. Es ist ein recht düsteres Gefühl, wenn an den Cafes noch die Angebote des Tages kleben und mit einer Sprühdose auf die Scheibe geschrieben wurde, dass es nicht mehr betreten werden kann.

Die letzte Station war der Flughafen in Christchurch, wo ich zu meinem Entsetzen feststellen musste, dass der Flug 14 Stunden dauert. Auf dem Hinflug hatte ich die meiste Zeit geschlafen und ihn anschließend auf 6-8 Stunde geschätzt. Da Air Asia ein Billigflieger ist, musste man sich Bildschirme mieten, und leider waren gerade alle vergriffen...

Was bleibt

Etwas trägt man immer mit sich weiter, wenn man einen geliebten Ort verlässt. Ich habe dann im Januar gleich mal 2.000€ in ein hochwertiges Mountainbike investiert, und baue gerade eine Dschungelstrecke in Brasilien, die ich letzte Woche dann auch das erste mal gefahren bin. Dort habe ich dann eine Stelle geschafft, die ich mir nie zugetraut hätte und beim ersten Mal auch einfach nur laut geschrien habe. Ich hoffe auch, dass die nächsten Monate für mich finanziell gut werden, dann würde ich glatt am Ende des Jahres ein paar Monate in Queenstown wohnen.

Der Blick zurück

Rückblickend kann ich sagen, dass das alles zu viel Aufwand war und ich die 6 Wochen mal lieber vor dem Rechner verbracht hätte. Gut, das würde selbst jemand nicht sagen, der Berge, Fahrräder und Neuseeland hasst und zu so einer Reise gezwungen wurde.
So etwas ist natürlich ein Erlebnis, da werde ich mich auch an meinem Lebensabende noch dran erinnern. Solche kleinen Abenteuer lassen einen immer auch als Person reifen. Man wird in so viele unbekannte Situation geworfen, die man aus eigener Kraft meistern muss, und lernt soviel neues dazu, was, wenn auch nur durch Rückschlüsse, einen auch sich selber und die eigenen Leute besser verstehen lässt.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • happy150748 veröffentlicht 24.12.2016
    BH Einige berichtete Ereignisse/Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchgang auch erlebt :)
  • juri1877 veröffentlicht 22.05.2013
    Bh
  • duderally veröffentlicht 04.09.2012
    bh
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Ciao

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