So wie es mir ging, als ich das erste Mal die Zeitschrift "Newsweek" in Händen hielt, geht es wohl vielen: Das Magazin erscheint dünn. So dünn, um genau zu sein, dass man den recht hohen Preis von 3,95 Euro eigentlich gar nicht ausgeben möchte. Ich griff dann doch zu, weil mir das damalige ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von royalblue über Newsweek (Magazin) 07.09.2003
Produktbewertung des Autors:
Informationsgehalt
informativ
Ich kaufe die Zeitschrift:
gelegentlich
Pro:
umfassend, guter Stil
Kontra:
recht teuer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
So wie es mir ging, als ich das erste Mal die Zeitschrift "Newsweek" in Händen hielt, geht es wohl vielen: Das Magazin erscheint dünn. So dünn, um genau zu sein, dass man den recht hohen Preis von 3,95 Euro eigentlich gar nicht ausgeben möchte. Ich griff dann doch zu, weil mir das damalige Thema auf der Titelseite (an das ich mich leider nicht mehr erinnern kann) gut gefiel und ich wurde nicht enttäuscht.
Newsweek ist ein amerikanisches Magazin aus der Medienstadt New York, die Redaktion unterhält aber Büros auf der ganzen Welt. Was man in Europa am Kiosk zu kaufen bekommt, ist allerdings die so genannte "Atlantic Edition", also nicht dieselbe wie die in den USA erhältliche Ausgabe. Neben dieser gibt es noch Ausgaben für den lateinamerikanischen und den asiatischen Raum. Alle sind natürlich auf Englisch und zumindest zwischen der europäischen und der nordamerikanischen Ausgabe bestehen kaum Unterschiede, soweit ich das bisher feststellen konnte. Dieser internationale Anspruch des Magazins ist zugleich sein größtes Plus: Im Gegensatz zu anderen amerikanischen Nachrichtenmagazinen reicht hier der Blick weit über den Tellerrand hinaus. Es ist ja hinreichend bekannt, dass Amerikaner sich in erster Linie mit sich selbst beschäftigen und in den Nachrichten selten eine Erwähnung einer anderen Region der Welt vorkommt. Newsweek hat sich von dieser Nabelschau gelöst, was für nicht-amerikanische Leser einen großen Vorteil darstellt. Denn ebenso wie es umgekehrt der Fall ist, so ist auch die europäische Sicht auf die Dinge, die die Welt bewegen, oftmals eingefärbt und nicht ganz neutral, besonders in Bezug auf die amerikanische Perspektive. Mit Newsweek gewinnt man diese Perspektive hinzu und sie ist nicht zu stark amerikanisch geprägt.
Der typische Aufbau der Zeitschrift unterscheidet sich zunächst einmal wenig von dem, was von Spiegel oder Time Magazine bekannt ist. Das Titelblatt ziert in aller Regel ein einziges, ganzseitiges Foto und das Thema der Titelstory. In der Kopfzeile über dem Logo der Zeitschrift findet sich noch ein oder zwei Hinweise auf weitere Themen. Im Inneren folgt das Inhaltsverzeichnis, thematisch aufgeteilt, daran schließt sich das "Periscope" an, ein mehrseitiger Abschnitt über verschiedene Themen aus aller Welt, die nicht genügend Material für eine ganze Story liefern. Hier finden sich auch die bei mir sehr beliebten Zitate der vergangenen Woche und so manches Mal auch die eine oder andere witzige Anekdote. Im Anschluß folgen Leserbriefe, bei denen die Redaktion meinen Erfahrungen nach bemüht ist, möglichst viele verschiedene Regionen der Welt zu Wort kommen zu lassen. Darunter leidet zwar manchmal die Qualität der Beiträge, doch im Sinne eines internationalen Magazins ist diese Auswahl akzeptabel. Auf der nächsten Seite findet sich meist ein sehr empfehlenswerter Kommentar zu einem aktuellen Thema ("World View"). Diese Einrichtung finde ich besonders erwähnenswert, denn hier öffnet sich das Magazin sozusagen für einen anderen Blick, eine direkte Meinung eines ihrer Autoren und oft findet sich wirklich Lesenswertes und Informatives in dieser Kolumne.
Daran schließt sich der Teil mit den aktuellen Berichten und Reportagen aus dem Bereich Politik an. Diese sind, zumindest bei den wichtigeren Themen, mit großformatigen Fotos versehen, die durchaus informativ sind und nicht nur, wie leider bei anderen Magazinen häufig zu sehen, illustrierender Natur. So hat Newsweek zwar, zum Beispiel im Vergleich mit dem Spiegel, relativ viele Bilder, diese führen aber nicht dazu, dass das Magazin weniger anspruchsvoll oder überladen wirkt. Auch in der Auswahl der Reportagen wird wieder der Anspruch der Ausgewogenheit deutlich. Über keinen Kontinent wird bedeutend mehr erwähnt als über andere, außer natürlich bei besonderen Ereignissen. So finden sich zur Zeit recht viele Beiträge über die Nahostregion, doch das ist auch angemessen und richtig. So hat man den Eindruck, dass trotz des Versuches, die Ausgewogenheit zu beachten, die tatsächliche Nachrichtenlage nicht zu kurz kommt. An den Politikteil anschließend folgt der Bereich Wirtschaft, dann Wissenschaft und Technologie. Die jeweilige Titelstory ist in den entsprechenden Bereich integriert, bekommt also keinen Sonderplatz. In der Beispielausgabe vom 8. September geht es in der Titelgeschichte um Autismus und neue wissenschaftliche Erkenntnisse. In diesem Fall umfasst die Titelgeschichte zehn Seiten. Nach der Wissenschaft kommt der Kultur- und Entertainment-Abschnitt und am Ende findet sich noch eine Rubrik namens "Tip Sheet", in der sich auf einer Doppelseite ein bunter Themenmix findet, zum Beispiel technologische Neuheiten oder auch kurze Reisetipps. Dann ist man auch schon durch und der erste Eindruck bestätigt sich: Tatsächlich hat die vorliegende Ausgabe nur 66 Seiten, ein Wert, der ungefähr dem normalen Schnitt entsprechen dürfte.
Das ist natürlich sehr wenig und erscheint auch gemessen am Eigenanspruch des Magazins dürftig. Zwar ist positiv hervorzuheben, dass Newsweek im Vergleich mit anderen Magazinen mit sehr wenig Werbung auskommt und daher von diesen 66 Seiten fünfzig tatsächlich mit Inhalt gefüllt sind. Andere Magazine brauchen für 50 Inhaltsseiten etwa 100 Gesamtseiten. Auch ist die Werbung ausschließlich am Ende und am Anfang des Heftes zu finden, nicht zwischen den Artikeln. Trotzdem zeigt sich hier das schwerwiegendste Minus des Magazins: Knapp vier Euro für gut fünfzig Seiten sind zuviel.
Nichtsdestotrotz ist Newsweek ein gutes, teilweise sehr gutes Magazin. Das liegt in erster Linie am Stil der Zeitschrift. Hier findet sich eine leichte, nicht mit Fremdworten oder breit angelegten Metaphern überpflasterte Sprache, die deswegen aber nichts an Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit verliert. Newsweek eignet sich daher übrigens auch gut für Leute, die ihr Englisch ein bißchen trainieren wollen. Man kann den Ausführungen und Überlegungen gut folgen, auch die Artikel im Bereich Wissenschaft, in anderen Magazinen häufig geradezu ein Hürdenlauf über trockene Formulierungen und ausschweifende Erläuterungen, sind klar zu verstehen und überaus lesenswert. Einen Pluspunkt sammelt Newsweek auch bei der Themenauswahl: Neben der zufriedenstellenden bis guten Abdeckung des aktuellen Bereichs finden sich hier sehr gelungene und allgemein interessante Reportagen. Die großen Aufdeckerstories à la Spiegel wird man in Newsweek zwar vergeblich suchen, doch dafür geht das Magazin gut auf Zusammenhänge ein und informiert über Entwicklungen, ohne den drohenden Zeigefinger zu heben oder sich in Worthülsen zu ergehen. Auch für seitenlange, wenigsagende Interviews hat die Zeitschrift keinen Platz. Das alles geschieht in einer ansprechenden Aufmachung und mit interessanten Einschüben wie etwa aktuellen, kurz gehaltenen Interviews oder Gastkolummnen. Dazu kommt eine Auswahl wirklich guter Pressefotos.
Ich würde nicht so weit gehen, Newsweek zu abonnieren, obwohl es in diesem Fall verschiedene Modelle gibt, durch die die einzelne Ausgabe spürbar günstiger im Vergleich zum Kioskpreis wird. Doch für den gelegentlichen Kauf ist Newsweek allemal gut und sei es nur, um mal eine andere, informative Sicht kennenzulernen. Newsweek erscheint in der Regel wöchentlich am Montag, ist häufig aber auch schon vorher zu bekommen. Kaufen kann man Newsweek in ganz Europa in den Kiosken in Innenstädten, an Bahnhöfen und Flughäfen.
Pro: deckt viele Themenbereiche ab, erscheint wöchentlich, informiert über Hintergründe, leicht verständlich Kontra: manchmal nicht auf dem aktuellsten Stand
...Ich halte gerade die neueste Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift Newsweek in den Händen und habe beschlossen euch eine ausführliche Meinung zu diesem, doch recht bekannten Magazin zu schreiben. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich ausschließlich mit d ...
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Pro: Themenvielfalt, knappe Formulierungen, wenig Spekulation Kontra: zu viel Werbung
Das international newsmagazine ist, wie das Time magazine, dünnerformatig als der deutsche Spiegel, was dem lesefaulen Kunden entgegenkommt. Dennoch kann man beobachten, wie der Spiegel Woche für Woche hinterherklappert und Themen aus den großen Nachricht ...
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Pro: Informativ Kontra: Zumeist langweilig, nicht immer guter Schreibstil
...Als Besucher des Englisch Leistungskurses habe ich letztes Jahr die Newsweek abonniert um meine Englischkentnisse zu erweitern.
Nach der ersten erhaltenen Ausgabe war ich erstmal erfreut: nicht zu dick (<100 Seiten), sehr aktuelle Artikel. Das Englisch i ...
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Pro: Hier findet man alles: Politik, Wissenschaft, Erziehung, Schulen usw... Kontra: Viel zu teuer!!!!!
Newsweek ist eine Zeitschrift,die wie der Name schon zum Ausdruck bringt, wöchentlich erscheint.
Diese Zeitschrift wird häufig auch im Englischunterricht in Schulen auf der ganzen Welt benutzt. Es ist darauf zurück zuführen, weil diese Illustrierte üb ...
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Pro: informativ, hintergründig, anspruchsvoll, gut bebildert Kontra: nur auf englisch zu haben
Die Newsweek überzeugt durch ihre ansprechenden, hintergründigen und gut recherchierten Berichte. Als Schüler hatte ich die Zeitung mal abonniert, weil nirgends die Einstellung der Amerikaner zu weltpolitischen Themen so klar deutlich wird und gut beschri ...
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Pro: hintergründige Artikel, interessante Serien Kontra: -
...Der SPIEGEL ist das mit Abstand beste Nachrichtenmagazin, dass ich kenne. Im Gegensatz zum FOCUS, aber auch zu internationalen Magazinen wie "Newsweek" oder "TIME", geht der SPIEGEL den behandelten Themen wesentlich intensiver auf den Grund. Beim der Titelstory z.B. wird das Thema von verschiedenen Seiten betrachtet, es werden zusätzliche Interviews geführt, Hintergrundartikel veröffentlicht u.s.w.
Außerdem gibt es in dieser Zeitschrift immer wieder hervorragende Serien, z.B. über die wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts oder über die deutsche Einheit.
Der SPIEGEL hat seine Bedeutung auch schon des öfteren bei der Aufdeckung von Affären gezeigt, wie zuletzt bei der CDU-Finanzaffäre, was seinen Stellenwert für die BRD nochmals unterstreicht....
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Pro: witzig, wichtige Themen, Ironie, Musik Kontra: kein
...die Glee Begeisterung durch alle Generationen geht.
Ebenfalls sehenswert ist der in Rom:
http://www.youtube.com/watch?v=NhbK2bMTRbI&fe ature=related
Nur in Deutschland ist die Serie wie erwähnt auf dem "schaut eh niemand" Sender SuperRTL zu versteckt für ein breites Publikum.
Dabei bekommt die Serie auch von anspruchsvollen Kritikern und Musikmagazinen die besten Rezensionen.
z.B.
Time Magazine "The funniest thing I've seen on TV this year.".
Newsweek Magazine "GLEE hits the jackpot.".
Los Angeles Times "The best thing you're going to see on broadcast television all year."
"...genre-defying...unlike anything we've ever seen on television.".
Rolling Stone "GLEE has taken its place at the heart of pop culture, where radio and MTV used to rule supreme."
Folgen die auf den DVD´s sind und verwendete Musiktitel:
1...
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Pro: weil die Coupé weder geil noch investigativ ist sondern einfach nur belustigend, dass so ein Schmierenteil erscheinen darf Kontra: lügt, betrügt, stellt und verdummt
...immer, dass sie als einizige Zeitschrift aus Deutschland eingeladen wurde. Dann überlegen sich die Generäle sowas wie: Time, Newsweek, Herald Tribune....ah und die Coupé. Natürlich......
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