Die Jagd auf deine Gene hat schon begonnenNoch nie war die Zukunft so bedrohlich nah wie in Michael Crichtons neuem Bestseller NEXT. In dieser Welt zählt nur eines: gutes... mehr
Next, Michael Crichton
2008, 544 Seiten, Maße: 11,8 x 18,7 cm, Taschenbuch, DeutschEs zählt nur eines: gutes ... mehr
Genmaterial. Gentechnologie-Unternehemen sichern sich die Rechte an profitablem Gewebe. Dies wird Frank Burnet zum Verhängnis. Die Rechte an seinen Immunzel...
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° ° ° G E N E ° ° ° Bewertung für Next / Michael Crichtonvon
rider-of-apocalypse
Pro: Story, Stil, ... Kontra: manchmal etwas wirr
Vor mehreren Jahren las ich den Roman DINO PARK von MICHAEL CRICHTON, auf dessen Grundlage in den 90er Jahren der Kinohit JURASSIC PARK entstand und obwohl mir dieser Roman, der sich in der Gewichtung seiner Thematik recht deutlich von der ...
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Pro: sehr informativ und regt zum Nachdenken über unsere Genforschung an Kontra: teilweise sehr fachlich, wirr und manchmal langatmig
Nachdem es heute wie aus Kübeln regnet, habe ich die Zeit genutzt einen Roman endlich fertigzulesen und Euch nun diesen vorzustellen.
--------------Autor-------------------------
Michae l Crichton
Er wurde 1942 in Chicago geboren, studierte in ...
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Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
01.11.2008
~ Next ~ Bewertung für Next / Michael Crichtonvon
Black--fire
Pro: Spannender Roman, der nichts beschönigt und zum Nachdenken anregt Kontra: Am Anfang etwas langatmig, viele Personen und Nebenhandlungen, nicht für jeden interessant genug
Das erste Buch, dass ich von Michael Chrichton gelesen habe war „Jurassic Park“ und da ich das Buch noch um einiges toller fand als den Film, von dem ich auch schon sehr begeistert war, folgte nicht lange darauf der zweite Teil „Vergessene Welt“. Ich ha ...
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Pro: topaktuelles Thema, informativ, mit Quellennachweis Kontra: Realitätsgrenze verwischt
Liebe Leser,
da ich grad aus dem Urlaub komme, hatte ich mal wieder etwas mehr Zeit zum Lesen. Leider kommt das bei mir immer zu kurz, aber dafür genieße ich es umso mehr, wenn ich mal Zeit habe. Dann verschlinge ich innerhalb kürzester Zeit mehrere Ti ...
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große Möglichkeiten und Gefahren. Wie weit darf der Mensch gehen und ist er vielleicht schon viel zu weit gegangen, um umkehren zu können? Mit seinem neuen, rasanten Thriller ist Crichton erneut am Puls der Zeit.
blockbuster, the \"New York Times\"" bestselling author of \""Jurassic Park\"" and \""The Andromeda Strain\"" journeys into the realm of genetics: fast, furious, and out of control. Provocative yet playful, dark and disturbing, \""Next\"" is Crichton as he has never been seen before. Now in a Premium Edition."
entsetzt ist, als er ihn eines Tages ins traute Heim in Los Angeles schleppt. Das hat weniger damit zu tun, dass Henry mit dem Geständnis seiner Vaterschaft einen Seitensprung zugegeben hätte. Einen Seitensprung im üblichen Sinn hat es nämlich nie gegeben. Es liegt eher daran, dass es sich bei Dave um einen Affen handelt. Einen sprechenden Affen, um genau zu sein. Dave ist das Ergebnis eines illegalen Genexperiments, zu dem auch Henry eine Kleinigkeit beigesteuert hat. Jetzt hat er den transgenen Menschenaffen vor der Vernichtung bewahrt. Die anschließende Integration in die Familie, die Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit, die Probleme im Alltag, Daves Rettungsaktionen bei den Übergriffen einer wild gewordenen Firma namens BioGen auf den familiären Rudelfrieden -- all dies berichtet ein Erzählstrang in Michael Crichtons Roman Next, das sich mit routinierter Spannung den Machenschaften der Genindustrie widmet. So spannend das Buch über weite Strecken auch zu lesen ist: Next hat ein Problem. Sein US-amerikanischer Autor ist Schriftsteller und Mediziner in Personalunion. Und er hat eine ethische, die genetischen Auswüchse unserer nahen, nächsten Zukunft verdammende Botschaft, die er der gesamten Handlung deutlich -- und viel deutlicher als etwa bei Jurassic Park -- unterlegt. So lesen sich viele Stellen des Romans wie knifflige medizinisch-juristische Fallbeispiele. Was zum Beispiel passiert mit einem Krankenhaus, wenn es der vermeintlichen Tochter Gewebeproben ihres verstorbenen Vaters aus den Beständen überlässt, dieser angebliche Blutsverwandte sich nach einem Gentest aber gar nicht als Erzeuger entpuppt? Und dürfen Kopfgeldjäger Verwandte eines Zellgebers durchs ganze Land verfolgen, um deren Gewebe zu entnehmen, da ein Gen-Tech-Unternehmen nach einem Gerichtsurteil behaupten darf, eigentlicher Besitzer der Zellen und der aus ihren hervorgegangenen Zellen zu sein? Crichton wirft diese Fragen auf, um ein Horrorszenario zu inszenieren, bei dem sich die DNA-Stränge wie Stricke um die Hälse der Protagonisten legen. Aber am Ende verpufft selbst diese Ebene des Buchs im Happy End. Der größte Lichtblick in Next ist ein transgener Papagei, die wohl originellste Figur des Buchs. Denn das vermenschlichte Tier, das die Stimmen seiner Umgebung perfekt imitiert und mit diabolischer Raffinesse seinen menschlichen Besitzern verborgene Wahrheiten enthüllt, entpuppt sich als echte Psychoterror-Maschinerie. Schon allein wegen der Kapriolen dieses Untiers, das an einer Stelle einen herrlich absurden Dialog mit einem zurückgebliebenen Artgenossen zu halten versucht, hat sich die Lektüre dann doch gelohnt. -- Thomas Köster
Bestseller "Next". In dieser Welt zählt nur eines: gutes Genmaterial. Und Gentechnologie-Unternehmen setzen alles daran, sich die Rechte an profitablem Gewebe zu sichern. Genau das wird Frank Burnet zum Verhängnis. Die Rechte an seinen Immunzellen hat BioGen Research erworben. Doch Burnet hat nicht vor, sein Gewebe zur freien Verfügung zu stellen, und so bleibt ihm nur die Flucht.
entsetzt ist, als er ihn eines Tages ins traute Heim in Los Angeles schleppt. Das hat weniger damit zu tun, dass Henry mit dem Geständnis seiner Vaterschaft einen Seitensprung zugegeben hätte. Einen Seitensprung im üblichen Sinn hat es nämlich nie gegeben. Es liegt eher daran, dass es sich bei Dave um einen Affen handelt. Einen sprechenden Affen, um genau zu sein. Dave ist das Ergebnis eines illegalen Genexperiments, zu dem auch Henry eine Kleinigkeit beigesteuert hat. Jetzt hat er den transgenen Menschenaffen vor der Vernichtung bewahrt. Die anschließende Integration in die Familie, die Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit, die Probleme im Alltag, Daves Rettungsaktionen bei den Übergriffen einer wild gewordenen Firma namens BioGen auf den familiären Rudelfrieden -- all dies berichtet ein Erzählstrang in Michael Crichtons Roman Next, das sich mit routinierter Spannung den Machenschaften der Genindustrie widmet. So spannend das Buch über weite Strecken auch zu lesen ist: Next hat ein Problem. Sein US-amerikanischer Autor ist Schriftsteller und Mediziner in Personalunion. Und er hat eine ethische, die genetischen Auswüchse unserer nahen, nächsten Zukunft verdammende Botschaft, die er der gesamten Handlung deutlich -- und viel deutlicher als etwa bei Jurassic Park -- unterlegt. So lesen sich viele Stellen des Romans wie knifflige medizinisch-juristische Fallbeispiele. Was zum Beispiel passiert mit einem Krankenhaus, wenn es der vermeintlichen Tochter Gewebeproben ihres verstorbenen Vaters aus den Beständen überlässt, dieser angebliche Blutsverwandte sich nach einem Gentest aber gar nicht als Erzeuger entpuppt? Und dürfen Kopfgeldjäger Verwandte eines Zellgebers durchs ganze Land verfolgen, um deren Gewebe zu entnehmen, da ein Gen-Tech-Unternehmen nach einem Gerichtsurteil behaupten darf, eigentlicher Besitzer der Zellen und der aus ihren hervorgegangenen Zellen zu sein? Crichton wirft diese Fragen auf, um ein Horrorszenario zu inszenieren, bei dem sich die DNA-Stränge wie Stricke um die Hälse der Protagonisten legen. Aber am Ende verpufft selbst diese Ebene des Buchs im Happy End. Der größte Lichtblick in Next ist ein transgener Papagei, die wohl originellste Figur des Buchs. Denn das vermenschlichte Tier, das die Stimmen seiner Umgebung perfekt imitiert und mit diabolischer Raffinesse seinen menschlichen Besitzern verborgene Wahrheiten enthüllt, entpuppt sich als echte Psychoterror-Maschinerie. Schon allein wegen der Kapriolen dieses Untiers, das an einer Stelle einen herrlich absurden Dialog mit einem zurückgebliebenen Artgenossen zu halten versucht, hat sich die Lektüre dann doch gelohnt. -- Thomas Köster
entsetzt ist, als er ihn eines Tages ins traute Heim in Los Angeles schleppt. Das hat weniger damit zu tun, dass Henry mit dem Geständnis seiner Vaterschaft einen Seitensprung zugegeben hätte. Einen Seitensprung im üblichen Sinn hat es nämlich nie gegeben. Es liegt eher daran, dass es sich bei Dave um einen Affen handelt. Einen sprechenden Affen, um genau zu sein. Dave ist das Ergebnis eines illegalen Genexperiments, zu dem auch Henry eine Kleinigkeit beigesteuert hat. Jetzt hat er den transgenen Menschenaffen vor der Vernichtung bewahrt. Die anschließende Integration in die Familie, die Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit, die Probleme im Alltag, Daves Rettungsaktionen bei den Übergriffen einer wild gewordenen Firma namens BioGen auf den familiären Rudelfrieden -- all dies berichtet ein Erzählstrang in Michael Crichtons Roman Next, das sich mit routinierter Spannung den Machenschaften der Genindustrie widmet. So spannend das Buch über weite Strecken auch zu lesen ist: Next hat ein Problem. Sein US-amerikanischer Autor ist Schriftsteller und Mediziner in Personalunion. Und er hat eine ethische, die genetischen Auswüchse unserer nahen, nächsten Zukunft verdammende Botschaft, die er der gesamten Handlung deutlich -- und viel deutlicher als etwa bei Jurassic Park -- unterlegt. So lesen sich viele Stellen des Romans wie knifflige medizinisch-juristische Fallbeispiele. Was zum Beispiel passiert mit einem Krankenhaus, wenn es der vermeintlichen Tochter Gewebeproben ihres verstorbenen Vaters aus den Beständen überlässt, dieser angebliche Blutsverwandte sich nach einem Gentest aber gar nicht als Erzeuger entpuppt? Und dürfen Kopfgeldjäger Verwandte eines Zellgebers durchs ganze Land verfolgen, um deren Gewebe zu entnehmen, da ein Gen-Tech-Unternehmen nach einem Gerichtsurteil behaupten darf, eigentlicher Besitzer der Zellen und der aus ihren hervorgegangenen Zellen zu sein? Crichton wirft diese Fragen auf, um ein Horrorszenario zu inszenieren, bei dem sich die DNA-Stränge wie Stricke um die Hälse der Protagonisten legen. Aber am Ende verpufft selbst diese Ebene des Buchs im Happy End. Der größte Lichtblick in Next ist ein transgener Papagei, die wohl originellste Figur des Buchs. Denn das vermenschlichte Tier, das die Stimmen seiner Umgebung perfekt imitiert und mit diabolischer Raffinesse seinen menschlichen Besitzern verborgene Wahrheiten enthüllt, entpuppt sich als echte Psychoterror-Maschinerie. Schon allein wegen der Kapriolen dieses Untiers, das an einer Stelle einen herrlich absurden Dialog mit einem zurückgebliebenen Artgenossen zu halten versucht, hat sich die Lektüre dann doch gelohnt. -- Thomas Köster
entsetzt ist, als er ihn eines Tages ins traute Heim in Los Angeles schleppt. Das hat weniger damit zu tun, dass Henry mit dem Geständnis seiner Vaterschaft einen Seitensprung zugegeben hätte. Einen Seitensprung im üblichen Sinn hat es nämlich nie gegeben. Es liegt eher daran, dass es sich bei Dave um einen Affen handelt. Einen sprechenden Affen, um genau zu sein. Dave ist das Ergebnis eines illegalen Genexperiments, zu dem auch Henry eine Kleinigkeit beigesteuert hat. Jetzt hat er den transgenen Menschenaffen vor der Vernichtung bewahrt. Die anschließende Integration in die Familie, die Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit, die Probleme im Alltag, Daves Rettungsaktionen bei den Übergriffen einer wild gewordenen Firma namens BioGen auf den familiären Rudelfrieden -- all dies berichtet ein Erzählstrang in Michael Crichtons Roman Next, das sich mit routinierter Spannung den Machenschaften der Genindustrie widmet. So spannend das Buch über weite Strecken auch zu lesen ist: Next hat ein Problem. Sein US-amerikanischer Autor ist Schriftsteller und Mediziner in Personalunion. Und er hat eine ethische, die genetischen Auswüchse unserer nahen, nächsten Zukunft verdammende Botschaft, die er der gesamten Handlung deutlich -- und viel deutlicher als etwa bei Jurassic Park -- unterlegt. So lesen sich viele Stellen des Romans wie knifflige medizinisch-juristische Fallbeispiele. Was zum Beispiel passiert mit einem Krankenhaus, wenn es der vermeintlichen Tochter Gewebeproben ihres verstorbenen Vaters aus den Beständen überlässt, dieser angebliche Blutsverwandte sich nach einem Gentest aber gar nicht als Erzeuger entpuppt? Und dürfen Kopfgeldjäger Verwandte eines Zellgebers durchs ganze Land verfolgen, um deren Gewebe zu entnehmen, da ein Gen-Tech-Unternehmen nach einem Gerichtsurteil behaupten darf, eigentlicher Besitzer der Zellen und der aus ihren hervorgegangenen Zellen zu sein? Crichton wirft diese Fragen auf, um ein Horrorszenario zu inszenieren, bei dem sich die DNA-Stränge wie Stricke um die Hälse der Protagonisten legen. Aber am Ende verpufft selbst diese Ebene des Buchs im Happy End. Der größte Lichtblick in Next ist ein transgener Papagei, die wohl originellste Figur des Buchs. Denn das vermenschlichte Tier, das die Stimmen seiner Umgebung perfekt imitiert und mit diabolischer Raffinesse seinen menschlichen Besitzern verborgene Wahrheiten enthüllt, entpuppt sich als echte Psychoterror-Maschinerie. Schon allein wegen der Kapriolen dieses Untiers, das an einer Stelle einen herrlich absurden Dialog mit einem zurückgebliebenen Artgenossen zu halten versucht, hat sich die Lektüre dann doch gelohnt. -- Thomas Köster
entsetzt ist, als er ihn eines Tages ins traute Heim in Los Angeles schleppt. Das hat weniger damit zu tun, dass Henry mit dem Geständnis seiner Vaterschaft einen Seitensprung zugegeben hätte. Einen Seitensprung im üblichen Sinn hat es nämlich nie gegeben. Es liegt eher daran, dass es sich bei Dave um einen Affen handelt. Einen sprechenden Affen, um genau zu sein. Dave ist das Ergebnis eines illegalen Genexperiments, zu dem auch Henry eine Kleinigkeit beigesteuert hat. Jetzt hat er den transgenen Menschenaffen vor der Vernichtung bewahrt. Die anschließende Integration in die Familie, die Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit, die Probleme im Alltag, Daves Rettungsaktionen bei den Übergriffen einer wild gewordenen Firma namens BioGen auf den familiären Rudelfrieden -- all dies berichtet ein Erzählstrang in Michael Crichtons Roman Next, das sich mit routinierter Spannung den Machenschaften der Genindustrie widmet. So spannend das Buch über weite Strecken auch zu lesen ist: Next hat ein Problem. Sein US-amerikanischer Autor ist Schriftsteller und Mediziner in Personalunion. Und er hat eine ethische, die genetischen Auswüchse unserer nahen, nächsten Zukunft verdammende Botschaft, die er der gesamten Handlung deutlich -- und viel deutlicher als etwa bei Jurassic Park -- unterlegt. So lesen sich viele Stellen des Romans wie knifflige medizinisch-juristische Fallbeispiele. Was zum Beispiel passiert mit einem Krankenhaus, wenn es der vermeintlichen Tochter Gewebeproben ihres verstorbenen Vaters aus den Beständen überlässt, dieser angebliche Blutsverwandte sich nach einem Gentest aber gar nicht als Erzeuger entpuppt? Und dürfen Kopfgeldjäger Verwandte eines Zellgebers durchs ganze Land verfolgen, um deren Gewebe zu entnehmen, da ein Gen-Tech-Unternehmen nach einem Gerichtsurteil behaupten darf, eigentlicher Besitzer der Zellen und der aus ihren hervorgegangenen Zellen zu sein? Crichton wirft diese Fragen auf, um ein Horrorszenario zu inszenieren, bei dem sich die DNA-Stränge wie Stricke um die Hälse der Protagonisten legen. Aber am Ende verpufft selbst diese Ebene des Buchs im Happy End. Der größte Lichtblick in Next ist ein transgener Papagei, die wohl originellste Figur des Buchs. Denn das vermenschlichte Tier, das die Stimmen seiner Umgebung perfekt imitiert und mit diabolischer Raffinesse seinen menschlichen Besitzern verborgene Wahrheiten enthüllt, entpuppt sich als echte Psychoterror-Maschinerie. Schon allein wegen der Kapriolen dieses Untiers, das an einer Stelle einen herrlich absurden Dialog mit einem zurückgebliebenen Artgenossen zu halten versucht, hat sich die Lektüre dann doch gelohnt. -- Thomas Köster
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