Next Tobacco Block System TBS 2.0

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Next Tobacco Block System TBS 2.0

Gesamtbewertung (36): Gesamtbewertung Next Tobacco Block System TBS 2.0

 

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Klick klack Kippen rinn im Sack

5  15.09.2007

Pro:
Schnell und günstig Zigaretten machen

Kontra:
Rauchen kann Ciao Berichte verursachen

Empfehlenswert: Ja 

Darthmattes

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:68

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 259 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Inhalt:

1. Vorgeschichte
2. Entdeckung mit Rückblick
3. Klärung und mentale Vorbereitung
4. Untersuchung
a) Tobacco Block System
b) Zubehör
5. Ausdauertest
6. Experimenteller Fehlschlag
7. Legaler und günstiger Tipp
8. Rechenbeispiel
9. Preis
10. Fazit


Bericht geht ein wenig über das eigentliche Produkt hinaus, soll aber einen Vergleich von Preis und Zeitaufwand verdeutlichen, sowie als zusätzlicher Tipp dienen (eigene Erfahrung auch genannt und darum geht’s ja hier *g*)

1. Vorgeschichte
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Da ich das Glück habe nebenher an einer Tanke als Nachtschicht zu jobben (Ironie aus), bin ich in der günstigen Position einen direkten Überblick über das aktuelle Rauchwarenangebot zuzüglich der passenden Utensilien zu haben. Da weiterhin mein monatlich frei verfügbares Budget um einiges geringer war bzw. immer noch ist, nur nicht mehr so erheblich, als das des durchschnittlichen Hartz 4 Empfängers, macht man sich Gedanken, wie man am preisgünstigsten seine Sucht finanzieren kann. Aufhören wäre natürlich die beste Alternative, aber das schaffte ich bisher nicht. So waren eine Zeit lang die „Stix“ sehr praktisch wie auch günstig, aber das ist ja, dank Vater Staat, Geschichte. Danach hab ich dann die Billigzigarillos versucht. Die kann man auch mal zur Not rauchen, aber spätestens bei der zweiten Schachtel bekam zumindest ich das Kotzen. Irgendwann hab ich mich dann geschlagen gegeben und angefangen richtig zu stopfen. Zwischendurch bin ich aber auch 'nen träger Typ und hab dazu einfach keine Lust. Nur „Aktive“ sind mir, wenn’s nicht notwendig ist, einfach zu teuer. Dann gibt es seit kurzem auch noch die neuen „Stix“ zum schneiden. Aber ganz ehrlich, die Differenz zum „Original“ ist nicht wirklich groß. Also blieb es beim zeitaufwendigen Stopfen.

2. Entdeckung mit Rückblick
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Doch dann auf der letzten Nachtschicht stand plötzlich dieses so genannte Tobacco Block System im Mitarbeiterregal. Ich traute dem Braten nicht ganz, denn wir hatten dieses unhandliche Gerät schon einmal. Wir bekommen bei so was immer ein Testgerät, damit wir auch den Kunden erklären können, wie das funktioniert. Damals hatte ich nur einmal die Gelegenheit, ungefähr fünf Kippen damit zu stopfen, was sich ziemlich beschwerlich gestaltete. Nachdem sich auch noch ein anderer Mitarbeiter daran verletzte und das Ding dabei kaputt ging, wurde es kurzerhand entsorgt und die zum Verkauf gedachten Stopfmaschinen aus dem Regal genommen um sie wieder zurückzugeben.

3. Klärung und mentale Vorbereitung
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Aber jetzt stand dort wieder eins. Als ich ins Zigarettenregal schaute, waren dort auch einige Kartons damit und die zugehörigen Tabakblöcke. Da ich in der Nacht aber dringend was anderes zu tun hatte, dachte ich nicht mehr weiter darüber nach. Als morgens aber der Chef kam, musste ich unbedingt fragen, warum wir „diese Scheiße“ nun wieder im Programm haben. Er klärte mich auf, dass das eine überarbeitete Version wäre und sogar er, der mit so was recht ungeschickt ist und nicht mal raucht, es damit geschafft hat Zigaretten zu stopfen. Also wenn der „Alte“ das mit seinen krummen Fingern schafft, sollte mir das eigentlich auch gelingen, dachte ich noch. Er meinte, wenn ich Zeit hab (ja, jede Nacht fast sechs Stunden davon) kann ich’s ja mal ausprobieren, Tabakblöcke dafür wären auch im Karton unterm Tresen. Das lies ich mir dann auch nicht zwei Mal sagen und in der nächsten Nacht musste ich mir diese neue Version anschauen, da ich immer noch Zweifel hatte.

4. Untersuchung
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a) Tobacco Block System
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Also nahm ich mir das Teil zur Brust um es mir genauer anzuschauen und natürlich zu testen. Die Stopfmaschine selbst ist recht klobig, wiegt gut einen halbes Kilo und ist mit den Maßen 25 x 15 x 10 cm auch nix für die Handtasche. Das Ganze ist in einem eher hässlichen blau-grau gehalten, womit man aber leben kann. Außerdem finden wir an jeder Ecke Buchstaben und Zahlen, die sich auf die Beschreibung in der Anleitung, welche ich erst im Nachhinein gelesen habe, beziehen.
Das Tobacco Block System kurz TBS 2.0, wird also auf den Tisch mit genug platz gestellt. Dazu gibt es eine Unterlegplatte, um wohl die überschüssigen Tabakkrümel aufzufangen.
Um das System ist ein so genannter Transportring angebracht, der die Klappe mit dem man den Tabak per Schneidklinge portioniert und der mit einer Feder funktioniert (auch eine Neuerung zur ersten Version) Platz sparender am Gerät zu halten. Dieser muss also vor Gebrauch entfernt werden und schupps geht die Klappe auch sofort hoch. ;)
Rechts findet man dann das Ende einer Stange mit einem fingergroßen Loch, der so genannten Vorschubstange, welche man bis zum Anschlag herausziehen muss. Dieses geht aber erst, nachdem man die darüber liegende und passend benannte Vorschubstaste herunterdrückt.
Dann kann man einen der passenden Tabakblöcke in das Gerät legen. Wobei man vorher auch noch darauf achten muss, die im Gerät befindliche Sicherheitsklappe anzuheben. Da ich nie eine Anleitung lese, bevor ich irgendwas ausprobiere, hab ich mich natürlich erst mal köstlich aufgeregt, dass der Block nicht in das Teil passte. ;)
Nachdem ich diese Hürde geschafft hatte, steckte ich dann eine Hülse in den Hülsenhalter, welcher sich an der Front relativ links befindet.
Nun muss ja irgendwie der Tabak in den Stopfkanal gelangen, was man erreicht in dem man die Vorschubtaste festhält und den Vorschubhebel ein wenig herein schiebt, bis man einen leichten Widerstand spürt. Dann drückt man noch einmal kurz auf die Taste und die Vorschubstange springt mit einem Klick weiter vorwärts. An der Stange befindet sich ein Raster, mit Zahlen daneben, so dass man sehen kann, für wie viele Zigaretten noch Tabak vorhanden ist. Nachdem man also soweit ist, springt auch eine Anzeige rechts an der Front von grün auf rot, so dass man sieht, dass Tabak im Stopfkanal und die Vorschubtaste blockiert ist. Gleichzeitig springt relativ links eine Anzeige auf grün, womit der eigentliche Stopfvorgang von statten gehen kann. Also das ist mal was für Doofe wie mich, mit meiner Vergesslichkeit.
So, nun drückt man den großen Hebel herunter, der Tabak wird passend abgeschnitten, und hält den Hebel auch weiterhin unten, genau wie an einer kleinen Stopfmaschine den Deckel.
Zuletzt schiebt man dann den Stopfhebel, an der linken Seite vom Gerät, von hinten nach vorne und wieder zurück. Man lässt den großen Hebel los und hat, wenn alles gut geht, seine erste fertige Kippe in Händen. Die beiden Anzeigen wechseln dann jeweils ihre Farbe, damit man weiß, der Stopfkanal ist leer und die Vorschubtaste muss betätigt werden.

b) Zubehör
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... denn erst mal war ich noch neugierig, was da noch für ein Kram im Karton ist. Eine Anleitung aus Papier, die ich wie gesagt erst recht spät gelesen bzw. überflogen habe.

Dann eine DVD. Eine DVD? Ja, ich war auch recht stutzig und da ich wirklich wissen wollte, warum man bei einer Stopfmaschine eine DVD dazu legt, musste ich sie natürlich gleich in den Firmenrechner schmeißen. Aber statt nackter Frauen, die in einem wilden Wettstreit Zigaretten stopfen, kam die Ernüchterung direkt. Erst mal wieder eine unnutze Warnung „Rauchen kann tödlich sein“... jaja, DVD’s nicht oder wie? Mir ist mal aus einem DVD Player eine Scheibe rotierender Weise vor die Murmel geflogen, aber auf DVD’s stehen so blöde Schriftzüge (noch) nicht drauf. Aber weiter im Kontext.
Auf der DVD befindet sich dann halt eine multimediale Anleitung, sprich ein Video. Ja, so könnte man auch den Mattes dazu bekommen seine Anleitungsphobie los zu werden. War ganz interessant, aber nichts Neues erfahren.
Dann gibt es ein Untermenü mit Tipps und Tricks, die mir im Nachhinein wirklich geholfen haben. Denn dort wird auch per Video erklärt, was man Macht, wenn die Stopfmaschine nicht mehr richtig funktioniert.
Der letzte Menüpunkt auf der DVD beschäftigt sich mit der Reinigung des TBS, was ich auch recht gut fand und mir auch schon vorher erklärte, was ich mit dem ganzen Gerümpel soll, was da noch im Karton zu finden war.

Und noch eine Tüte mit Kleinteilen findet man vor. Dabei sind drei Ersatzteile, ein Hülsenhalter, eine Haltegummi (befindet sich über dem Hülsenhalter) und ein Transportring.
Einen Spiralstab aus Metal, mit dem man den Stopfkanal von Tabakresten reinigen kann. Sehr gut gelöst wie ich finde.
Und als letztes eine Art Universalwerkzeug. Damit kann man einmal den Hülsenhalter ausbauen um ihn auszutauschen. Die andere Seite kann man zwischen der „Basiseinheit“ um es mal so zu nennen und dem großen Hebel einschieben. Damit klingt man praktisch den großen Hebel aus der Halterung und man kann dann mit diesem Werkzeug die Schneideeinheit aus dem Gerät nehmen um auch auf diesem Wege den Stopfkanal vom Tabak reinigen bzw. die Schneideeinheit selbst. Wie ich noch bemerken werde, ziemlich nützlich und auch durchdacht dieses kleine Werkzeug.

5. Ausdauertest
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Zum Glück waren im Karton noch zusätzlich zum testen einige Tabakblöcke und zwei Pakete King Size Hülsen enthalten (gibt es natürlich nicht in der Verkaufsversion *g*). Also hab ich gleich mal den Ersten gierig eingelegt und dachte mir, den baller ich jetzt komplett durch. Am Anfang hatte ich etwas Probleme. Die ersten zwei, drei Hülsen hab ich beim stopfen durchbohrt, weil ich sie nicht weit genug eingeschoben hatte und sie sich dann nach oben bogen. Dann sind mir auch einige am Ende eingerissen, bis ich darauf kam, dass ich die dickste Stelle, sprich die Naht der Hülse zwischen Hülsenhalter und Gummihalterung bringe. Danach funktionierte alles wunderbar und in nicht mal fünf Minuten hab ich den kompletten Block leergehauen und hatte somit 30 Zigaretten. Aber man soll ja auf Nummer Sicher gehen und somit hab ich noch mal einen ganzen Block verheizt und dafür noch weniger Zeit gebraucht. Wunderbar, das Teil funktioniert auch in der Praxis und ich hab 60 Fluppen für Lau *fg*... Öhy, der Chef hat extra gesagt ich soll’s testen und er weiß auch das ich genau bin, sonst müsste ich ja nicht immer die ganzen Listen am PC fertig machen *lol*. Somit Test bestanden, aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben, denn die bisher nur von Next erhältlichen Tabakblöcke kosten schließlich 2,95 € und bei aller Faulheit, selbst das ist mir immer noch zu teuer. Somit musste ich was anderes probieren.

6. Experimenteller Fehlschlag
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In der nächsten Nacht hab ich dann die leeren Hüllen des Tabaks wieder mitgebracht. Zwar waren auch noch einige Testpackungen vorhanden, aber man muss es ja nicht übertreiben *g*. Hab mir dann mal eine Packung Next Tabak (den für 2,60 €) gekauft, den man auch für normale Stopfmaschinen verwenden kann. Den hab ich dann in die leere Hülle gepackt und so gut wie möglich verteilt. Ab ins TBS und siehe da, es funktioniert nicht. Auch wenn der Tabak gröber ist, als der für gedrehte Zigaretten, reicht es nicht. Die ersten Zigaretten waren nur halb gestopft bzw. eingerissen, weil der Tabak eben nicht locker genug war. Dazu verteilte sich der Rest, der nicht in den Hülsen gelandet ist, quer durchs Gerät. Einzige positive Erkenntnis, gut dass ich mir die Tipps und Tricks, sowie die Anleitung zur Reinigung angeschaut habe. Allerdings Experiment fehlgeschlagen!

7. Legaler und günstiger Tipp
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Ich wäre aber nicht ich, wenn ich mich damit zufrieden gegeben hätte. Die Blöcke werden auch nur irgendwo gestopft, wenn auch mit der Hilfe von Maschinen und warum soll ich dafür den Aufpreis bezahlen. Nix da, nicht mit mir! Am nächsten Morgen sagte ich dem Chef, dass ich die Stopfmaschine mal nach Hause mitnehme, da ich was ausgiebig testen müsste (das ich seit nun zwei Wochen am testen bin, hat scheinbar niemand gemerkt... aber ich hab ja auch noch nicht wieder gearbeitet. Mal sehen, vielleicht wird’s ein Dauertest *g*).
So, ich habe mir dann an der Bude in der Nähe eine 70 Gramm Packung Ronson geholt, den es bei uns auf der Arbeit nicht gibt. Einmal weil er einer der günstigsten für 6, 25 € ist (abgesehen von dem bei Penny Markt für 5,95 € den ich aber noch nicht gekauft habe bisher... warum eigentlich nicht?! *grübel*) aber viel wichtiger ist, dass ich wusste, der ist sehr grob und genau das war ja das Problem mit dem Next Tabak. Ich hätte natürlich auch diese teuren „Volumen Tabak Täuschungsmanöver“ kaufen können die auch recht grob sind. Aber a) zu teuer und b) meiner Meinung nach der größte Beschiss in jüngster Zeit... 55 Gramm für den Preis einer 70 Gramm Packung und als angeblicher Vorteil wird quasi Luft angepriesen. Nene, lass mal stecken!

Dazu hab ich mir eine Großpackung JPS Hülsen gekauft. Allerdings die neuen, die eigentlich nur für die Stix zum schneiden sind. Denn die haben das Format einer normalen Zigarette und sehen nicht so grobmotorisch wie die King Size Hülsen aus. Die neuen sind zwar auch mit einer normalen Stopfmaschine etwas schwerer zu stopfen, dafür bleibt aber immer ein Rest Tabak am Ende der Hülse über, den man wunderbar gerade abscheiden kann und man hat auch nicht das Problem, dass sie im Gegensatz zu den King Size Hülsen am Ende wie ausgelutscht aussehen und der Tabak vernünftig drin bleibt. Die Hülsen, 250 Stück, kosten hier 2,10 €. Gibt bestimmt auch hier noch billigere NoName Hülsen in dem Format, und wenn einer was weiß, wäre ich für den Tipp dankbar.

So, nun hab ich alles zusammen und der nächste Versuch kann beginnen. Am Anfang erst wieder Ernüchterung, die Hülsen sind nur halb voll. Doch mit ein bisschen Übung klappte es dann doch den Tabak vernünftig portioniert in der Hülle zu verteilen, so dass keine Hohlräume entstehen. Dazu zieht man vorher den Tabak etwas aus einander, das er in sich nicht so verhakt, stopft ihn dann in die Hülle, presst ihn etwas an, macht die Schutzhülle noch mal um die eigentliche Hülle und schüttelt das ganze ein wenig durch. Ergebnis nach einiger Übung 30 original aussehende Zigaretten. Zwischendurch vielleicht mal ein oder zwei Ausfälle, aber ich werd immer besser. Juhuuuu, Test bestanden!!!

8. Rechenbeispiel
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Eine durchschnittliche normale Schachtel kostet 3,40 bis 4,20 €
Nehmen wir hier mal (da sehr viel verkauft) eine Schachtel John Player Red.
Kosten für eine Schachtel, also 17 Zigaretten: 3,50 €
Pro Zigarette: ca. 0,20 €
Zeitaufwand: 0 Minuten


Ein Tobacco Block von Next kostet 2,95 € + Hülsen. Daraus bekommt man 30 Zigaretten.
Umgerechnet für eine normale Schachtel: ca. 1,68
Pro Zigarette: ca. 0,10 €
Zeitaufwand für 30 Stück: ca. 2-3 Minuten


Eine Dose Stopftabak (hier Ronson) kostet 6,25 € + Hülsen. Daraus bekommt man 100 Zigaretten.
Umgerechnet auf eine normale Schachtel: ca. 1,20 €
Pro Zigarette: 0,07
Zeitaufwand für 30 Stück: ca. 5 Minuten

Preis mit einer normalen Stopfmaschine bleibt gleich, allerdings erhöht sich der Zeitaufwand, nach meiner Erfahrung auf gute 10 bis 15 Minuten und das portionieren ist sehr nervig wie ich finde.

Der Vollständigkeit halber, noch die illegale Variante. Hier ist der Zeitaufwand gleich Null und nach meinem Wissen sogar teurer, da die Polenkippen, derzeit zwischen 14 und 17 € die Stange kosten. Abgesehen davon, dass man schön einen dran kriegen kann, werden die oft selbst zusammengeschustert und ich steh nicht so auf Tabak der zum Ausräuchern von Ungeziefer in Gewächshäusern dient...bähh!

9. Preis
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Nach langen gerechne natürlich noch der Preis für das Tobacco Block System selbst. Ich hab bisher ja noch nichts bezahlt *g*. Aber das Teil gibt es bei uns zu einem Preis von 12,95 €. Ich denke in einem normalen Geschäft kann man den einen oder anderen Euro noch zusätzlich sparen.

10. Fazit
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Also wenn ich die erste Version des TBS bewerten müsste, hätte ich direkt gesagt, absoluter Schrott, was es auch war. Nachdem ich aber meine anfängliche Skepsis gegenüber Version 2.0 abgebaut habe, komme ich sehr gut mit dem Ding klar. Es macht einfach und relativ sauber Zigaretten. Es krümelt zwar mehr, als die Unterlegplatte verträgt, was aber eher damit zu tun hat, dass ich Hülsen benutze, die eigentlich nicht dafür geeignet sind und an denen natürlich auch, wie an einer herkömmlichen Stopfmaschine, Tabak heraushängt. Also wer vom Rauchen nicht los kommt, nicht viel dafür bezahlen will (Zum Thema staatliche Erziehung zum Nichtraucher durch hohe Preise siehe meinen Fragebogen zum rauchen *g*) und noch einiges an Zeit sowie Nerven sparen will, kann hier bedenkenlos zugreifen. Daher meine absolute Kaufempfehlung.

In diesem Sinne: “Ein zweischneidiges Schwert... Zigaretten sind wie Waffen, man baut sie und vernichtet sie indem man Menschen damit schadet. Tabak ist aber auch wie Wein, man planzt ihn an und vernichtet ihn nur rein zum Genuss."


Mattes 15.09.2007

PS: Wer technische Daten sucht, der muss dieses Mal im Text suchen. Wer sie sowieso hasst, hat Pech gehabt. ;)

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
calmbach_forever

calmbach_forever

11.06.2009 21:46

Hammer Bericht! Echt derb ausfürlich und genau! Hab die Maschine auch und bin derb zufrieden. Nur auf die Idee die Blocks selbst zu füllen bin ich noch nicht gekommen, aber ma schauen, vllt probier ich das noch aus! ;-)

john87

john87

17.03.2008 19:03

Toller Bericht, hab mir das Teil jetzt auch besorgt und bin eigentlich sehr zufrieden :-)

CiaoFonzie

CiaoFonzie

15.03.2008 07:11

Ritsch Ratsch Klick - LG Matthias

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