Nielsen Haushaltspanel - Einkauf einscannen & Punkte sammeln

5  19.07.2011 (12.11.2011)

Pro:
Das einscannen geht einfach und man sammelt Punkte, die man gegen tolle Prämien einlösen kann .

Kontra:
Bei manchen Prämien muß man etwas lange sammeln und brauch Geduld .  Sonst gibt es nichts negatives .

Empfehlenswert: Ja 

Lenni26

Über sich: Umzug ist nun geschafft :)...Vielen Dank für die vielen Bewertungen :) Ich lese gegen, nur kann es e...

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***Nielsen-Haushaltspanel***

Heute berichte ich über den Haushalts-Panel Nielsen. Der Bericht wird etwas umfangreicher.

***Meine Recherche***

Ich bin über eine Email auf Nielsen aufmerksam geworden. Da habe ich mich erst einmal erkundigt, wie das da so abläuft. Ich hatte mich mit meiner Tante mal unterhalten, die auch beim Nielsen-Haushalts-Panel angemeldet war. Und sie hat nur gutes erzählt.

Sie hat es mir kurz erklärt, wie es geht. Wenn man auserwählt wird, muss man 3 Fragebögen zurück schicken und bekommt danach den Scanner.

Wichtig ist aber, man brauch eine Telefonleitung!!!

Der Scanner wird da mit an die Telefonbuchse angeschlossen und die Telefonleitung ist für die Daten-Übertragung wichtig. Sie zeigte mir auch gleich, wie der Scanner geht. Das war echt einfach. Den Scanner über den Strichcode eines Artikels (z.Bsp. Käse, Wurst…) halten und dann nur die Menge und den Preis eingeben. Das sah sehr einfach aus. Und man bekommt Punkte, die man gegen tolle Prämien einlösen kann. Sie hat sich über die Punkte schon eine Wii-Konsole oder tolle Handys geholt. Klar man brauch auch die Punkte dazu, aber es macht auch Spaß. Aber dazu später mehr.

Da ich immer etwas skeptisch bin, ob das alles seriös ist und ob das was kostet, habe ich vorab erst mal nachgeforscht und stellte bei meiner Internet-Recherche nur gutes fest.
Das Anmelden ist kostenlos und auch das nutzen. Man bekommt für seine Mühen Punkte auf sein Konto gutgeschrieben. Dazu aber später mehr.

***Meine Daten angeben***

Vorab musste man ein paar Daten angeben, wie z.Bsp., wie viele Personen im Haushalt leben, wo man wohnt (ob Großstadt, Kleinstadt…), welche Telefonleitung man hat (Telefonanschluss ist wichtig!!!) und die eigenen Daten. Und dann habe ich alles abgeschickt.

Man braucht da etwas Geduld, manchmal suchen Nielsen auch keine Haushalte mehr. Aber bei mir ging es relativ schnell. In unserer Stadt haben wir ca. 24.000 Einwohner. Vielleicht suchte Nielsen gerade noch Orte, mit wenig Einwohnern? Wonach Nielsen geht, weiß ich nicht. Man braucht halt etwas Geduld ;) Oder bewirbt sich nach ein paar Monaten noch mal.

***Wartezeit***

Ich glaube ich habe im Oktober 2009 die Daten an Nielsen geschickt. Und ich war überrascht, als im Dezember 2009 ein Brief von Nielsen kam, das ich auserwählt wurde. Ich dachte nur “wow, das ging ja schnell” und ich war erfreut dabei sein zu dürfen.

***Fragebögen zur Person und den Geschäften***

In dem 1. Brief waren 3 Fragebögen, die man ausfüllen musste. Der 1. war über die Personen, die im Haushalt leben. Der 2. Fragebogen war zur Person, mit allgemeinen Angaben zur Person und der 3. Fragebogen war die Geschäftslisten. Da ist eine umfangreiche Liste mit Geschäften aus der Umgebung. Und da kreuzt man an, in welchen Geschäften man einkaufen geht. Diese Geschäfte sind dann im Scanner hinterlegt, auch die Personen. Und diese Fragebögen schickt
Bilder von Nielsen Haushaltspanel
  • Nielsen Haushaltspanel nielsen - Nielsen Haushaltspanel
  • Nielsen Haushaltspanel nielsen 1 - Nielsen Haushaltspanel
  • Nielsen Haushaltspanel nielsen 2 - Nielsen Haushaltspanel
  • Nielsen Haushaltspanel nielsen 3 - Nielsen Haushaltspanel
Nielsen Haushaltspanel nielsen - Nielsen Haushaltspanel
Nielsen Handscanner mit Ladestation
man dann an Nielsen zurück.

***Mein Paket kam an***

Im Januar 2010 bekam ich dann das Paket von Nielsen. Da war der Handscanner drin und ein dicker Ordner mit wichtigen Strichcodes und eine ausführliche Einleitung, wie alles nun geht. Und wenn man das Paket erhalten hat, bekommt man eine Haushaltsnummer und weiß so, das man nun Nielsen-Partner ist : )

In dem Nielsen-Ordner ist alles super gut erklärt und da findet man auch die wichtigsten Informationen, über frische Produkte, oder Obst und Gemüse, das nach Gramm oder Stückzahl eingegeben wird. Es klingt kompliziert, aber wenn man es mehrmals gemacht hat, geht es einfacher ; )

Natürlich ist der Scanner Eigentum von Nielsen. Wenn man einmal nicht mehr dabei sein möchte, schickt man alles wieder zurück. Also ist es wichtig, den Original-Karton aufzuheben. Ich glaube das Paket kam damals mit GLS.

***Inbetriebnahme***

Ich packte dann gleich den Scanner aus und folgte der Anleitung. Das Modem stellt man auf eine feste Unterlage. Man steckt ein Ende des mitgelieferten Telefonkabels in die Line-Buchse der Ladestation und das andere Ende in eine der analogen Buchse der ISDN-Anlage. Teilnehmen kann man auch mit einer analogen NFN Telefondose.
Und dann verbindet man die Ladestation mit einer Steckdose. Auch hier ist wichtig, das die Ladestation immer mit der Steckdose verbunden ist.

Dann macht man eine 1. Testübertragung. Dabei schaltet man den Scanner ein und folgt der Meldung, die da erscheint. Der beigelegte Zettel, erklärt alles super einfach.
Danach stellt man den Scanner in die Ladestation und der Scanner nimmt Verbindung zum Server auf und lädt die aktuellste Programmversion, sowie vorhandene Daten auf den Scanner. Wenn alles gut geklappt hat, erscheint “Abr. Erfolgreich”. Beim erneuten einschalten des Scanners erscheint “Welcome to Home Scan.” und dann schaltet das Gerät auf die deutschsprachige Version um. Danach erscheint “Willkommen bei Homescan.” Danach wird das Hauptmenü angezeigt.

Wichtig für die Dauer des Datenabrufes darf nicht telefoniert werden, sonst geht es nicht.

Zu beachten ist folgendes:
  • der Scanner muss immer nach dem Erfassen der Einkäufe in die Ladestation gestellt werden.
  • die Geräte müssen immer an Strom und an die Telefondose angeschlossen sein.
Bei Fragen einfach die kostenlose Service-Hotline anrufen.

In dem Ordner ist es sehr einfach erklärt, wie es geht und wo man drücken muss.

***Menüpunkte***

Es gibt 7 Menü-Punkte:
  • Einkäufe (einscannen des Einkaufes)
  • keine Einkäufe (wenn man nichts in der Woche eingekauft hat)
  • Urlaub (wenn man im Urlaun ist)
  • Befragungen (Befragungen, die im Handscanner beantwortet werden)
  • Trainingsmodus (hilft am Anfang sehr gut)
  • Abruf manuell und Mitteilungen (Übertragung, aber das brauch man nicht wirklich)

***Der erste Einkauf wird eingescannt***

Nach dem einkaufen geht’s dann los mit einscannen. Hebt da den Kassenbon auf, damit Ihr noch wisst, wie teuer etwas war ; )

Wenn man im Hauptmenü den Punkt 1 “Einkäufe” wählt, fragt der Scanner, wer die einkaufende Person war. Einfach mit den Pfeiltasten auf den Namen gehen und die Zahl drücken. Dann wird gefragt, wer mit beim einkaufen war und dann wieder die Zahl drücken. Dann kommt der Punkt mit “Stammgeschäfte” oder “andere Geschäfte”. Auf “ob” drücken und den Markt auswählen.

“andere Geschäfte” sind z.Bsp. Fleischer, Tankstelle, Apothek, Bäcker usw.
“Stammgeschäfte” sind die Geschäfte, die man zuvor angekreuzt hat. Da steht dann Z.Bsp. “Rewe und die Straße”

Und dann beginnt man mit dem einscannen der Produkte. Alles man eingekauft hat und was einen Strichcode hat, kann eingescannt werden.

Ein Beispiel:

Man hat 1 Stück Butter, 2 Packungen Milch und Getränke eingekauft. Bei der Butter gibt mal Anzahl 1, bei der Milch, Anzahl 2 (den Preis zusammen rechnen und eingeben) und bei den Getränken nur den Preis des Getränks (ohne Pfand, den muss man abziehen). Hat man keine Getränke gekauft und nur Lebensmittel, kann man den Preis so eingeben, wie man auch bezahlt hat. Nur bei Pfand muß man aufpassen.

Hat man alles eingescannt, geht man auf die “esc” Taste und drückt die grüne Taste und gibt danach den Gesamt-Betrag ein.
Danach wird noch gefragt, ob man noch weitere Geschäfte einscannen will und da drückt man “ja” und macht das noch einmal. (wenn man in mehreren Läden war). Ansonsten auf “nein” drücken und den Scanner wieder in die Ladestation stellen. Es Steht dann auf dem Display “vielen Dank”. Danach gibt es einen kurzen Piep-Ton und der Scanner wird wieder aufgeladen.

Es kommt nicht auf die Menge des Einkaufes an, sondern, das man mindestens einmal pro Woche was einscannt. Also entweder einen Großeinkauf oder nur 2 oder 3 Produkte. Halt das, was man üblich im Haushalt hat. Ob Putzmittel oder Pflegeprodukte.

***Für wen wurde gekauft?***

Manchmal fragt der Scanner nach, für wen was ist. Bei Baby-Pflegetüchern Kosmetika oder Rasierer fragt er meist nach, “für wen wurde eingekauft?” und dann drückt man auf die Zahl der Person für wen es gekauft wurde und danach auch die Anzahl, wie viel usw.

***Urlaub***

Sollte man mal im Urlaub sein, kann man dies über den Scanner mitteilen. Da weiß Nielsen dann bescheid.

***Übertragung der Daten***

Die Übertragung der Daten erfolgt automatisch, also da muss man nichts extra machen. Übertragen werden die Daten Sonntags in der Nacht, da man ja auch Samstag noch einkaufen kann. Aber das übertragen bekommt man eigentlich nicht mit. Da piept der Scanner und die Daten werden übertragen. Also nicht bei jedem piepsen erschrecken ; )

***Mitteilunge/ Umfragen im Handscanner***

Gelegentlich hat man auch Mitteilungen auf dem Scanner oder kurze Umfragen. Die Menü-Punkte sollte man ab und zu mal aufrufen.

***Umfragen per Post***

Hin und wieder bekommt man von Nielsen auch Fragebögen mit der Post zugeschickt. Man scannt diese genau so ein, als würde man Einkäufe einscannen. Für das einscannen der Fragebögen bekommt man auch Punkte. Es gibt Fragebögen die kurz sind, aber auch Fragebögen, die lang sind. Aber dafür bekommt man auch die entsprechenden Pukte.

***Umfragen per Email***

Auch per Email werden Umfragen verschickt. Es kommen da zwar nicht sehr viele, vielleicht eine Umfrage in 2 Wochen, aber dafür sind die Umfragen nicht sehr lang. Auch dafür bekommt man Punkte.

***Meine Punkte***

Nun komme ich zu den Punkten:

Wo ich das Paket bekam, hatte ich schon 1000 Begrüßungspunkte bekommen. Am Anfang bekommt man pro Woche 115 Punkte, später 140 Punkte. Scannt man jede Woche ein und das über 3 Monate fortlaufend, erhält man 500 Extra Punkte für gute Datenübertragung. Nach 1 Jahr bei Nielsen bekam ich 1000 extra Prämienpunkte. Also es lohnt sich.

***Partner Card***

Man bekommt dann eine PartnerCard mit den Daten (Haushaltsnummer, Passwort) und kann sich damit dann auf der Internetseite einloggen und seinen Punktestand jederzeit abrufen und sich die Prämien anschauen.

Man bekommt auch aller viertel Jahre mal Post, mit den neusten Prämien. Und wenn man Top-Partner ist, bekommt man Prämien günstiger, also für weniger Punkte.

***Top-Partner***

Top-Partner wird man automatisch, wenn man jede Woche mindestens 1 mal etwas einscannt und das 3 Monate lang, also ganz einfach. Ist man dann Top-Partner, bekommt man einige Prämien für weniger Punkte.

Ich habe seit Beginn, bis jetzt schon knapp 15.000 Punkte gesammelt und habe mir auch schon mal eine Prämie ausgesucht. Einen Messerblock für 5000 Punkte mit guten Messern, einer Schere und einem Schleifstab, sowie den Messerblock aus Holz. Und bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Auch musste ich keine Versandkosten bezahlen, das übernahm Nielsen.

***Prämien***

Ob Prämien für die Küche, oder Wellness & Beauty. Auch Haus- und Gartengeräte oder was für die Kinder. Auch Handy´s , DVD-Player oder Konsolen. Für jeden ist etwas dabei. Aber bei manchen Prämien muss man etwas sammeln, eh man sich die Prämie bestellen kann.

Wok-Pfanne für 8.235 Punkte, Bosch-Schlagbohrmaschine für 12.148 Punkte oder ein Nokia Handy für 31.974 Punkte.

***Schnuppern bei Nielsen***

Gern könnt ihr euch die Seite von Nielsen einmal anschauen. Klickt auf den unteren Link und schaut euch die Seite dort einmal an. Auch die Prämien könnt ihr euch dort anschauen.

www.nielsen-partner.de

Schnuppert mal bei Nielsen-Partner rein. Dazu folgende Daten unten eingeben und schaut euch die Seite mal genauer an, auch die Prämien seht ihr dort.

Geben Sie einfach rechts oben die Haushaltsnummer >56789010< und das Passwort >test1234< ein. Schon können Sie die Prämienwelt live erleben und mehr erfahren.

Und wenn es euch zusagt, könnt ihr euch ja auch gleich registrieren.

***Meine Erfahrung/ Fazit***

Bei Nielsen bekommt man kein Geld. Man sammelt Punkte, die man gegen tolle Prämien einlösen kann. Doch manchmal braucht man lange, eh man 40.000 Punkte zusammen hat. Also da braucht ihr auch Geduld ; )
Klar, bei einer Nintendo Wii-Konsole mit über 50.000 Punkte sammelt man auch eine Weile, aber es macht auch Spaß. Ich bin jetzt schon 1 ½ Jahre dabei und es macht mir noch immer Spaß.

Das einscannen geht schon fast automatisch. Ich kaufe ein, stelle alles hin und scanne ein und verräume es danach. So bekomme ich für meinen Einkauf noch Punkte. Mir macht es jedenfalls viel Spaß und ich bleibe Nielsen treu :)

Auch wenn es sehr kompliziert klingt, wenn man einmal weiß, wie es geht, dann macht man es schon automatisch. Jeder Anfang ist halt schwer ;)

Ich kann Nielsen-Haushaltspanel mit voller Punktzahl nur weiter empfehlen.

Und sollten doch mal Fragen geben, fragt mich einfach und ich helfe euch da :)

Ich hoffe der Bericht hat euch gefallen und vielleicht habe ich den ein oder anderen neugierig gemacht auf Nielsen-Haushaltspanel :)


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Mittelfranke88

Mittelfranke88

10.06.2013 12:16

Super Erfahrungsbericht, habe ihn schon vor ein paar Wochen gelesen und mich darauf hin beil Nielsen beworben, und schon kam der Scanner per Post :-)

hasen4

hasen4

09.11.2012 18:10

interessant, aber mir zu viel Aufwand, Bh und GLG

Frkruemel

Frkruemel

07.09.2012 13:17

BH! Also das wäre mir zu viel Aufwand! Klasse beschrieben! Ich wusste gar nicht das es so etwas gibt!

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