Mit der digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D100 antwortet Nikon auf die weltweite Nachfrage nach einer qualitativ hochwertigen und flexibel verwendbaren digitalen... mehr
Touch-Displays optimiert ( Resistiv/ Kapazitiv)Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht!Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt!Spezielle Silikon Haftschicht verdrängt die Luft beim Aufbringen und schmiegt sich damit von selbst an das Display an.Mit unserer neuen Maoni ANTIREFLEX Displayschutzfolie erhalten Sie eine Premiumqualität und schützen Ihr Display zuverlässig gegen Kratzer und reduziert störende Lichtreflexionen.Maoni Display Schutzfolien werden mit allen erforderlichen Rundungen und Ausstanzungen und anhand von Originalgeräten auf Präzisionsmaschinen gefertigt.Die Maoni ANTIREFLEX Displayschutzfolie schmiegt sich von selbst und ohne Druck an das Display an. Die Anbringung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden.Da die Folie antistatisch ist, können Sie auf Wunsch sogar Staub und andere Fremdpartikel mit klarem Wasser von der Klebschicht abwaschen und die Folie neu positionieren. Lieferumfang:1 x Maoni ANTIREFLEX Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte MontageanleitungBei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)1 monatiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
Touch-Displays optimiert ( Resistiv/ Kapazitiv)Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht!Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt!Spezielle Silikon Haftschicht verdrängt die Luft beim Aufbringen und schmiegt sich damit von selbst an das Display an.Mit unserer neuen Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie erhalten Sie eine Premiumqualität und schützen Ihr Display zuverlässig gegen Kratzer.Maoni Display Schutzfolien werden mit allen erforderlichen Rundungen und Ausstanzungen und anhand von Originalgeräten auf Präzisionsmaschinen gefertigt.Die Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie schmiegt sich von selbst und ohne Druck an das Display an. Die Anbringung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden.Da die Folie antistatisch ist, können Sie auf Wunsch sogar Staub und andere Fremdpartikel mit klarem Wasser von der Klebschicht abwaschen und die Folie neu positionieren. Lieferumfang:1 x Maoni KRISTALLKLAR Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte MontageanleitungBei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)1 monatiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.
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Erfahrungsbericht von sandieheinrich über Nikon D100 21.08.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
lang
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
Bedienung, Handbuch, Preis, gute Fotos, beleuchtbares Display, ergonomisch, relativ leicht
Kontra:
nur USB 1 . 1, Kunststoffgehäuse, Support, Software
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo, liebe Community-Mitglieder,
ich gebe unumwunden zu, in letzter Zeit etwas schreibfaul gewesen zu sein, aber vor ca. 3 Wochen habe ich einen Artikel bei ebay für ca. 360 € ersteigert, über den ich unbedingt schreiben muss. Ich besitze ihn nun seit 2 Wochen und bin total begeistert, obwohl es sich schon um ein älteres Modell handelt und mit der D200 längst ein zwar etwas höherwertiger, jedoch auch viel teuererer Nachfolger am Markt angeboten wird. Ich möchte Euch im folgenden über die ersten Erfahrungen mit der
Nikon D100
berichten, die ich zusammen mit dem Zoom-Objektiv AF-S Nikkor 18-70mm 1:3,5-4,5 G ED IF, 2 Akkus, einem Schnellakkulader, Displayschutz und Trageriemen erstanden habe. Als Speichermedium setze ich darin eine separat gekaufte CompactFlash-Karte von Sony mit 4 GB Speicherplatz und einer Übertragungsgeschwindigkeit von 20 MB/s (133x) ein, die mit 49,95 zwar nicht günstig war, aber eine langfristige Anschaffung ist, so daß der Preis noch relativ angemessen ist. Da ich etwas Bammel davor habe, bei einem Bericht über ein technisch so kompliziertes Gerät etwas zu vergessen, werde ich lieber etwas ausführlicher als sonst schreiben, die technischen Daten füge ich zum Ende des Berichts ein. Wen die nicht interessieren, kann dann einfach weiterscrollen.
Warum die D100 ?
Nun, einer meiner Vertrauten hier besitzt die Canon EOS 10D mit einem Sigma-Objektiv 28-300mm, die ich mir anlässlich des Besuchs der Landesgartenschau in Bad Rappenau ausgeliehen hatte und deren Bedienung sich dann doch in der Praxis als relativ kompliziert herausstellte. Insbesondere bei Benutzung der Autofokusfunktion liessen die erzielten Ergebnisse doch öfters zu wünschen übrig. Seine Nachbarin besitzt die Nikon D200, mit der sie wirklich klasse Bilder macht - und dies sogar unter relativ ungünstigen Bedingungen wie z. B. Liveauftritte von Rockbands in dunkelen kleinen Räumen mit bunter Lightshow. Das wäre eigentlich dann auch meine Wunschkamera gewesen, aber ein Blick auf die Preise machte schnell klar, daß dies nicht meine Liga ist, da man für eine D200 mit Objektiv locker einen 4stelligen Betrag investieren muss. Also recherchierte ich im Internet ein wenig, was die beiden Nikon-Modelle denn nun im Wesentlichen voneinander unterscheidet und kam zu folgendem Ergebnis:
Nikon D100:
Kunststoffgehäuse 6,2 Megapixel USB 1.1
Nikon D200:
Gehäuse aus Magnesiumlegierung 10,2 Megapixel USB 2.0
Ob nun das Material des Gehäuses Kunststoff oder Metall ist, war mir erstmal nicht so wichtig, da man mit einem solchen Gerät ohnehin sorgsam umgeht und ich auch extra eine Tasche dafür in einem Second-Hand-Fotofachgeschäft für 30 € zugekauft habe, so daß auch beim Transport für ein Höchstmaß an Schutz gesorgt ist. In diversen Foren habe ich dann gelesen, daß die Wahl des richtigen Objektivs für die Qualität der erzielten Aufnahmen viel wichtiger sei als die nackte Anzahl der Megapixel, die laut Aussage vieler Postings in den Foren mehr marketingtechnisches Schnickschnack sind, also dachte ich, daß ich dies vernachlässigen könnte. Das einzige, was mich wirklich gestört hätte, wäre die gegenüber USB 2.0 doch erheblich langsamere Datenübertragung zum PC gewesen. Aber das umgehe ich ganz elegant, indem ich mir einfach einen Cardreader für 12,95 € angeschafft habe, mit dem ich die CF-Karte dann einfach auslese, wenn diese voll ist. Witzigerweise passt der komplette Inhalt der Karte auf eine einzige DVD, wenn diese mal voll ist, so daß man die Fotos dann in null komma nix gesichert hat.
Die Benutzung und meine Erfahrungen damit:
Zum äußeren Erscheinungsbild möchte ich zu Anfangs natürlich auch ein paar Worte verlieren:
Das Gehäuse ist bis auf eine besonders griffige, rote Einlage an der Innnenseite des Handgriffs komplett in schwarz gefertigt und weist weisse Beschriftungen auf. Aufgrund des verwendeten hochwertigen Kunststoffs wirkt die Fertigungsqualität relativ solide und das Gewicht ist mehr als erträglich.
Die Kamera ist ergomisch nahezu perfekt und liegt äußerst gut und sicher in der Hand, so daß auf den Trageriemen, der mitgeliefert wurde, getrost verzichtet werden kann.
An der Objektivseite, an der sich der Handgriff befindet und im Bereich der Klappe, die die Speicherkartenaufnahme verdeckt ist das Gehäuse für eine bessere Griffigkeit leicht genarbt, was einen ledermässigen Eindruck hinterlässt.Ansonsten ist das Gehäuse mit Ausnahme der Unterseite relativ glattflächig gefertigt.
An der Unterseite befinden sich 8 Längsnuten in der Oberfläche, von denen allerdings nur die dem Objektiv am nächsten befindliche durchgehend ist. Die anderen Nuten werden von Stativaufnahme und Typenschild unterbrochen.
Man kann bei genauerere Betrachtung des Kamerabodens sofort erkennen, daß das Gehäuse nicht vernietet, sondern mittels feiner Schrauben verschraubt ist. Dieser Umstand trägt sowohl zur Servicefreundlichkeit als auch zur Senkung der Reparaturkosten im Bedarfsfall bei, ein in meinen Augen nicht gerade unerheblicher Aspekt bei einem technisch solch hoch entwickeltem Produkt !
Zunächst mal kann man die Kamera über das Menü ganz bequem voreinstellen. Die ganze Menüführung ist viel intuitiver angelegt als bei der Canon EOS 10D. Unter anderem stellt man über das Menü so wichtige Sachen wie ISO-Empfindlichkeit, Verhalten des Blitzes oder Fotoformat (RAW, TIFF, JPG High, JPG Normal, JPG Low) ein. Ich entscheide mich als Voreinstellung für ISO250, womit stets gute Ergebnisse erzielt werden, solane ausreichend Licht vorhanden ist. Im Dunkelen muss man dann halt umstellen oder den eingebauten Blitz zuschalten, dessen Aufhellung für einen eingebauten Blitz doch überraschend stark ist. Das Menü erreicht man über eine der 5 Tiptasten, die links vom Display an der dem Objektivanschluss gegenüberliegenden Seite angebracht sind.
Von oben nach unten sind dort folgende Tiptasten zu finden: Monitor, Menü, Index, Schutz, Enter. Mit der Monitortaste schaltet man das Display ein oder aus, mit der Menütaste gelangt man ins Menü oder verlässt es wieder, die Indextaste dient zum Anschauen der auf der Speicherkarte abgelegten Fotos, die man ggf. mit der Schutztaste gegen versehentliches Löschen schützen kann und die Entertaste wird bei einigen Einstellungen (z. B. Datum/Uhrzeit) zur Übernahme der Einstellungen benötigt. Diese Taste ist allerdings doppelt belegt und dient in ihrer Zweitfunktion für die Ausschnittvergrößerung beim Anschauen der auf der Speicherkarte befindlichen Bilder.
Rechts neben dem 2"-Display, dessen Beleuchtungsstärke man auch über das Menü in 5 Stufen regeln kann, befindet sich oben ein sogenannter Multifunktionswähler, der zum Navigieren (hoch, runter, links, rechts) ähnlich wie bei einem Handy innerhalb des Menüs dient.
Darunter ist der Sperrschalter für die Messfeldvorwahl angebracht, aber diesen habe ich bislang noch gar nicht benötigt. Das unterste Item auf dieser Seite stellt die Löschtaste dar, die man benutzen kann, um sofort unerwünschte Ergebnisse von der Speicherkarte zu entfernen. Ich tue dies eigentlich nie, da ich ja mit 4 GB immens viel Speicherplatz auf meinem Speichermedium habe. Ich schaue mir das lieber ab und zu auf dem PC an und lösche dann die unerwünschten Bilder ganz einfach im Windows-Explorer.
Ganz rechts auf der Seite der Kamera, wo sich das Display befindet, das mit einer robust wirkenden, allerdings ein ganz klein wenig spiegelnden Kunststoffabdeckung gegen Kratzer gut geschützt ist, befindet sich noch eine Klappe, hinter der sich der Steckplatz für die Speicherkarte befindet. Zwischen dieser Klappe und der Löschtaste befindet sich eine grüne LED, die den Zugriff auf die Speicherkarte dokumentiert.
Direkt über dem Display befindet sich das Okular, wo man nicht nur das Objekt sieht, wenn man da reinschaut, sondern auch noch Informationen über Batteriestatus, Blende, Belichtungszeit, Über- oder Unterbelichtung und Messfeld angezeigt bekommt.
Links neben dem Okular befinden sich 2 Tiptasten, von denen die eine wieder doppelt belegt ist: Bei aktivem Blitz dient sie der Blitzleistungskorrektur, aber VORSICHT !: Ist der Blitz nicht aktiv, so formatiert man durch Antippen dieser Taste die Speicherkarte, was dem Verlust aller darauf gespeicherten Fotos gleichkommt. Ärgerlicherweise ist mir das anfangs auch einmal passiert, aber das war relativ egal, weil es sich ohnehin nur um Testaufnahmen handelte. Wer diesen Fehler einmal macht, der merkt sich das aber dann auch ! Die zweite Taste, die ich bisher noch nie gebraucht habe, ist für die sogenannte Belichtungsreihe zuständig, was immer das auch sein mag.
Direkt rechts neben dem Okular befindet sich ein vertikal angebrachtes Drehrad zur Einstellung des Autofokusverhaltens, das 3 Stellungen kennt (Einzel-AF, kontinuierlicher AF, Sportaufnahmen) und eine Drucktaste, die die aktuelle Entfernung zum Objekt speichert, solange sie gedrückt gehalten bleibt, um mit derselben Einstellung ein anderes Motiv fotografieren zu können. Bislang habe ich diese Funktion aber noch nicht benutzt und habe das Rad auf Mittelstellung gelassen, so wie mir die Kamera geliefert wurde. Das rechts daneben horizontal angebrachte Drehwählrad dient der Umstellung der Belichtungszeit.
Auf der Oberseite der Kamera befindet sich auf der Display-Okular-Achse der Anschluss für ein externes Blitzgerät in Form eines üblichen Steckschuhanschlusses für TTL-Blitzgeräte. Direkt davor befindet sich der eingebaute Blitz, der durch Druck auf eine sehr kleine, links davon befindliche runde Tiptaste aktivieren lässt. Die Geschwindigkeit des Aufklappens geschieht zwar recht schnell, aber das Finden der Taste kann bei extremer Dunkelheit im Eifer des Gefechts schon mal dafür sorgen, einen wichtigen Schnappschuss verpassen zu können. Deaktiviert wird der Blitz dann im Bedarfsfall ganz einfach manuell durch Zuklappen des geöffneten Blitzmoduls.
Auf der linken Seite daneben befinden sich 2 Einstellräder, die auf gleicher Achse übereinander angeordnet sind.
Das untere davon kennt 3 Einstellungen (Einzelbild, Serienbild, Zeitverzögerung) und kann nur dann verstellt werden, wenn zuvor eine kleine Taste gedrückt wird, die sich direkt vor den 3 Symbolen für die jeweiligen Einstellungen befindet, eine etwas fummelige Angelegenheit, erst recht mit längeren Fingernägeln.
Aber das weitaus wichtigere der beiden dort befindlichen Bedienelemente ist das Einstellrad, das für die Wahl des Programm-Moduses bzw. die Funktionswahl zuständig ist. Über dieses Rad gelangt man an viele Einstellmöglichkeiten, die auch über das Menü erreichbar sind, jedoch erfolgt hierüber eine Umstellung viel schneller und komfortabeler als über das Menü. Es gibt 8 Stellungen (Messfeld, Qualität, Weissabgleich, ISO-Empfindlichkeit, sowie die Programmauswahlen Manuell, Automatik, Sport und Portrait).
Ich selbst benutze die Kamera in der Regel nur im M-Modus (manuell). Dabei stellt man mittels des horizontal angebrachten Einstellrads, das sich auf der Kameraseite befindet, wo auch das Display zu finden ist, die Belichtungszeit ein. Die Blende wird mit einem ebenfalls horizontal angebrachten Stellrad, das sich an der gegenüberliegenden Seite direkt unterhalb des Auslösers befindet, eingestellt.
Zu den Automatikprogrammen kann ich leider nicht viel sagen, da ich dies bislang noch nie benutzt habe und eigentlich habe ich das aufgrund der bisherigen Ergebnisse auch gar nicht vor.
Der Auslöser verfügt über ein feines Innengewinde, an dem man einen Fernauslöser anschliessen kann und wird von einem Ring umgeben, der den Ein-/Ausschalter darstellt. Diesen benötigt man jedoch kaum, da sich die Kamera nach einem im Menü voreingestellten Intervall der Nichtbenutzung (4sek, 6sek, 8sek, 16sek, 30min) automatisch abschaltet, um den Akku zu schonen. Zur Reaktivierung genügt ein leichtes Antippen des Auslösers.
Zwischen dem Auslöser und dem sich rechts neben dem eingebauten Blitz befindlichen Multifunktionsdisplay, das sich mittels Tippen eines rechts daneben befindlichen kleinen runden Tasters bei Bedarf auch blau beleuchten lässt (im Dunkelen ein super gutes Feature), befinden sich noch 2 Tasten direkt nebeneinander.
Eine der Tasten ist für die Blitzsynchronisation zuständig, die andere für die Belichtungskorrektur. Ich selbst konnte jedoch bis jetzt auf diese beiden Tasten im Alltagsbetrieb komplett verzichten.
Das Display klärt über alle relevanten Informationen und aktuellen wichtigen Kameraeinstellungen auf (Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit, Belichtungs- und Blitzzeitkorrekturwert, Weißabgleich, Akkukapazität, Bildgröße und -qualität, Blitzsynchronisation, Blende, Individualfunktion, Datenübertragung, Anzahl verbleibender Aufnahmen, Fokusmessfeld).
Die Symbole und Ziffern sind übersichtlich angeordnet und lassen sich entsprechend gut ablesen. An der Vorderseite befindet sich logischerweise in der Mitte der Bajonettanschluss für die jeweiligen Wechselobjektive, oberhalb dem der Schriftzug mit dem Markennamen "Nikon" prangt.
Zwischen dem auf der rechten Seite ergomisch ausgebildeten Handgriff und dem Objektivanschluss findet man eine Abblendtaste, hinter deren Sinn ich aber bis jetzt nocht nicht so ganz gekommen bin.
Darüber befindet sich der AF-Hilfsilluminator, der mehrere Funktionen erfüllt.Als eine Art Mini-Vorblitz soll er den Rote-Augen-Effekt verringern und bei Selbstauslösung dient er als Kontroll-Lampe.
Links neben dem Objektiv befindet sich eine Taste, die zur Entfernung eines Wechselobjektivs zuvor gedrückt werden muss und der Fokusschalter, der 3 Stellungen bietet (S, C, M). Dabei bedeutet S Einzel-AF, C kontinuierlicher AF und M ist für die manuelle Scharfstellung zuständig. Oberhalb dieser beiden Bedienelemente findet man den Schriftzug "D100".
Auf der dem Handgriff gegenüberliegenden Seite befindet sich ein Anschlussdisplay, das mit einer flexibelen Gummiabdeckung vor Staub und Schmutz geschützt ist.
Hier befinden sich zu unterst der USB-Anschluss, was besonders praktisch ist, weil man nicht die kompletet Abdeckung öffnen muss, um daran zu kommen, denn sicherlich ist das der von den meisten Besitzern einer solchen Kamera der am häufigsten benötigte Anschluss.
Darüber ist ein 3,5mm-Chich-Anschluss, womit man die Kamera mittels eines handelsüblichen AV-Kabels an ein TV-Gerät oder einen Beamer anschliessen kann, um ganz ohne PC eine Diashow zu ermöglichen. Der oberste hinter dieser Klappe befindliche Anschluss dient Anschluss eines externen Stromversorgungsgeräts, was den Akku bei z. B. einer solchen Diashow nicht belastet.
An der Unterseite der Kamera befindet sich auf der Handgriffseite eine Klappe, die man öffnen muss, um an den Akku zu gelangen. Dazu drückt man einen kleinen Schieber, der als Ent- bzw. Verriegelung dient, nach innen und hebt die Klappe an.
Der Akku, der 2 nebeneinanderliegenden AA-Batterien in Form und Größe stark ähnelt, jedoch an einer Seite zum Schutz gegen falsches Einlegen flach ausgeführt ist, findet im Handgriff seinen Platz.
Desweiteren befindet sich am Kameraboden genau unterhalb des Objektivs noch ein Innengewinde, das der Aufnahme eines Stativs dienen soll und an der dem Akkuschacht gegenüberliegenden Seite befindet sich noch ein trapezförmig ausgeführter Anschluss mit 9 vergoldeten Kontakten zum Anschluss eines zusätzlichen Powerakkus.
Da ich allerdings 2 Akkus besitze, die auch bei ausgiebiger Verwendung der Blitzfunktion eine enorme Lebensdauer ahben und mittels des Schnellakkuladers wirklich innerhalb weniger Minuten wieder voll aufgeladen sind, kann ich auf solch nicht ganz billiges Zubehör getrost verzichten.
Außerdem befindet sich am Boden der Kamera noch das Typenschild, auf dem der Hersteller, der Typ, elektrische Eigenschaften (9V, 2,5A), verschiedene Zertifizierungen wie z. B. CE, Herstellungsland und Seriennummer angegeben sind.
Ca. 8 cm vom Boden entfernt befinden sich auf beiden Seiten 2 längliche Metallösen, die der Aufnahme eines Trageriemens dienen. Ich verzichte aber aus Komfortgründen darauf, da ich die Kamera in einer Tasche transportiere und so beim Fotografieren nichts herumbaumelt.
Wir haben geplant, Ende nächster Woche in den Wald zu fahren, um Pilze zu suchen. Da wird die Kamera dann endlich unter erschwerten Bedingungen zeigen können, was sie wirklich draufhat. Dann werde ich auch mit der D100 geschossene Bilder zu meinem Bericht hinzufügen, die ich jedoch ärgerlicherweise ins JPG-Format umwandeln muss, wo leider einige Qualitätseinbussen zu befürchten sind.
Das einzige, was mich an dem Kauf geärgert hat, war der Umstand, daß keine Treiber-CD mitgeliefert wurde. So musste ich mich zuerst aufwändig bei Nikon registrieren, um den benötigten Treiber aus dem Internet runterladen zu können. Ich benutze die Kamera in 2 verschiedenen Grundmodi:
1. fürs Internet (Communities und Onlineauktionen):
Hier stelle ich die Kamera so ein, daß sie JPG-Aufnahmen mit höchstmöglicher Qualitätsstufe bei einer Auflösung von 3008x2000 macht.
Um die Größen der Dateien noch mehr zu senken, benutze ich das Programm MGI Photosuite 8.05, das vor Jahren mal einem Scanner als sogenannte OEM-Vollversion beilag und sehr ressourcenschonend ist.
Damit ändere ich die Größe entweder auf 1504x1000 bei 77% Komrimierung oder unkomprimiert auf 752x500. Als Kompromiss habe ich auch mal eine 90%ige Komprimierung bei einer Auflösung von 1003x666 ausprobiert. Dabei werden die Bilder zwischen 480 und ca. 1200 kbyte groß.
2. für alles andere (Urlaubs- und Privatfotos, Museumsbesuche, Veranstaltungen):
Da kommt für mich nur die Aufnahme im RAW-Modus in Frage, da man hier den Vorteil hat, mittels Programmen wie RAW-Shooter mit einigen Feineinstellungen (RGB-Werte, Schattenkontrast, Helligkeit, Saturation, Farbsättigung usw.) problemlos über Schienberegler korrigieren zu können.
Dabei sollte ich noch erwähnen, daß ich in einem Forum den Tip aufgeschnappt habe, alle Bilder leicht überbelichtet zu machen und mit diesem Programm etwas nachzudunkeln, um mehr Tiefenschärfe zu erhalten. In der Praxis hat sich bei ersten Tests herausgestellt, daß dies wirklich hervorragend zu funktionieren scheint.Das RAW-Format hat nur einen Nachteil:
Einzig solch ressourcenhungrigen Programme wie Adobe Photoshop oder Corel Draw sind in der Lage, das Format wiedergeben zu können. Da man aber lieber mit der in Windows eingebauten Bild- und Faxanzeige oder ACDsee solche Bilder betrachtet, müssen diese in ein diesen Programmen kompatibeles Format umgewandelt werden.
Auch das erledigt der RAW-Shooter, bei dem man wahlweise je nach Qualitätsanspruch als JPG-Datei (platzsparend, aber qualitativ minderwertiger) oder TIFF-Datei (hochqualitativ, aber platzverschwenderischer) nach Erzielung des gewünschten Ergebnisses das bearbeitete RAW-Bild abspeichern kann.
Mitgeliefertes Zubehör:
A) - Handbuch B) - Objektiv AF-S Nikkor 18-70mm 1:3,5-4,5 G ED IF C) - Akku-Ladegerät Quick Charger MH 18 D) - Akku EN-EL3 E) - Trageriemen F) - Displayschutz
A) Das Handbuch:
Das sehr umfangreiche Handbuch, das mit s/w-Grafiken versehen ist, ist ca. 200 Seiten stark und komplett deutschsprachig. Im Gegensatz zu manch einem Computerhardware-Handbuch ist das Deutsch erfreulicherweise von höchster Güte und auch Tippfehler habe ich bislang nicht entdeckt, obwohl das Handbuch offensichtlich in Japan gedruckt ist. Auf der Umschlagsseite ist mittig im unteren Drittel die Kamera mit Blick auf die Objektivseite abgebildet. Darüber befindet sich der Satz "Das Nikon Handbuch zur Digitalfotografie mit der D100", wobei dem Schriftzug "D100" eine eigene Zeile eingeräumt wird, so daß dieser neben der Abbildung der Kamera die Seite dominiert.Nach Aufklappen des Handbuchs findet man auf der rechten Seite eine Übersicht, die gut gegliedert ist. Insgesamt ist das Handbuch in 18 Kapitel unterteilt:
01. Über dieses Handbuch 02. Die D100 in der Übersicht 03. Erste Schritte 04. Einfache Aufnahme 05. Bildkontrolle 06. Die Aufnahmebetriebsarten 07. Bildqualität und Bildgröße 08. Empfindlichkeit 09. Weißabgleich 10. Bildkorrektur 11. Fokus 12. Belichtung 13. Blitzfotografie 14. Fotografieren mit Selbstauslöser 15. Wiedergabe 16. Menühilfe 17. Computer und Fernseher 18. Technische Hinweise
Außerdem befindet sich am Ende des Handbuchs ein 2seitiger Index zum einfachen Auffinden von Stichworten und vor dem ersten Kapitel sind allgemeine Sicherheitshinweise und weitere Hinweise zum sorgsamen Umgang mit Kamera und Akku sowie ein detaillierteres Inhaltsverzeichnis abgedruckt.
01. Über dieses Handbuch: Hier werden ganz kurz die technischen Daten der Kamera aufgelistet und die im Handbuch verwendeten Symbole erklärt. Es wird zwischen 6 verschiedenen Symbolen unterschieden (Sicherheitshinweise, Gebrauchshinweise, Hinweis auf Menüeinstellungen, Tipps und zusätzliche Informationen, Querverweise, Hinweis auf Individualfunktion).
02. Die D100 in der Übersicht: Dieser Teil enthält Abbildungen von Kamera, Display und Sucheranzeigen und benennt deren Elemente. Desweiteren werden hier die verschiedenen Einstellmöglichkeiten der horizontal angeordneten Haupteinstellräder erklärt.
03. Erste Schritte: Von der Befestigung des Trageriemens und des Displayschutzes über das Einsetzen des Akkus und des Speichermediums, die wichtigsten Haupteinstellungen des Menüs bis hin zur Montage eines Wechselobjektivs wird hier alles erklärt, was nötig ist, um die Kamera in Einsatzbereitschaft zu versetzen.
04. Einfache Aufnahme: Hier geht es um das Aktivieren der Aufnahmebereitschaft, die Einstellung wichtiger Kamerafunktionen, das Fokussieren und das Auslösen beim Fotografieren mittels der Automatikfunktion.
05. Bildkontrolle: Hier wird erklärt, wie man sofort das Aufnahmeergebnis überprüfen kann.
06. Die Aufnahmebetriebsarten: In diesem Kapitel geht es um die richtige Aufnahmebetriebsart, es widmet sich dem Fotografieren in der Praxis unter weitgehendem Verzicht auf automatische Funktionen.
07. Bildqualität und Bildgröße: Es werden die verschiedenen Bildformate und deren Speicherplatzbedarf aufgelistet sowie deren Vorzüge und Nachteile erwähnt.
08. Empfindlichkeit: Dieses Kapitel widmet sich ganz der Einstellung der ISO-Empfindlichkeit.
09. Weißabgleich: Verschiedene Umgebungsbeleuchtungen erfordern unterschiedliche Arten des Weißabgleichs, worüber man hier mehr erfahren kann.
10. Bildkorrektur: Scharfzeichnen, Tonwertkorrektur und Farbtonkorrektur heißen die in diesem Kapitel behandelten Themen.
11. Fokus: Über die sogenannte Meßfeldsteuerung erfährt man hier ebenso etwas wie über das manuelle und automatische Fokussieren.
12. Belichtung: Hier wird auf die Belichtungssteuerung, den Einsatz der Abblendtaste, Über- und UnterbelichtungBlenden- und Zeitautomatik sowie Langzeitbelichtung, Belichtungsmesswertspeicher und Belichtungskorrektur eingegangen.
13. Blitzfotografie: Diese Kapitel widmet sich ganz der Fotografie mittels des eingebauten oder eines zusätzlichen Blitzgerätes. Blitzsynchronisation, Blitzreichweite, Blitzleistungskorrekturund kompatibele Blitzgeräte sind hier die wichtigsten Punkte.
14. Fotografieren mit Selbstauslöser: Warum es beim Fotografieren mit Selbstauslöser wichtig sein kann, das Okular abzudecken, erfährt man in diesem Kapitel.
15. Wiedergabe: Einzel- und Mehrbildanzeige, Anzeige der Bildinformationen (z. B. Bildname, Kameramodell, ISO-Empfindlichkeit, Blende und Verschlusszeit), Ausschnittsvergrößerung, das Löschen und Schützen von Bildern sind hier die wichtigsten behandelten Themen.
16. Menühilfe: Dieses Kapitel in in 5 Unterkapitel unteteilt: Bedienung des Kameramenüs, das Wiedergabemenü, das Aufnahmemenü, Individualfunktionen und Systemmenü. Man erfährt alle Einstellmöglichkeiten des kompletetn Kameramenüs und deren Funktionen.
17. Computer und Fernseher: Zur Wiedergabe der Bilder über ein TV-Gerät oder einen Videobeamer erfährt man hier ebenso etaws wie über den Anschluss an einen Computer. Auch auf die Systemvoraussetzungen des zu verwendenden Computers findet man hier wichtige Informationen.
18. Technische Hinweise: Kompatibeles Zubehör, empfohlene Speichermedien, Tips zur Pflege, Reinigung und Aufbewahrung der Kamera findet man hier ebenso wie die technischen Daten und Problemlösungen. Außerdem fehlt auch hier nicht der Hinweis zur Homepage des Herstellers. Ich muss hier aber ausdrücklich darauf hinweisen, daß weit mehr Speicherkarten als die empfohlenen, von denen die größte gerade aml über eine Speicherkapazität von 1 GB verfügt, von der Kamera akzeptiert werden.
B) - Objektiv AF-S Nikkor 18-70mm 1:3,5-4,5 G ED IF:
Das Objektiv hier noch ausführlich zu beschreiben, würde wohl den Rahmen sprengen. Evtl. werde ich ihm einen eigenen Erfahrungsbericht widmen.
C) - Akku-Ladegerät Quick Charger MH-18:
Das kleine schwarze Gerät kann sowohl an 110- wie auch an 220V-Netzen betrieben werden. Eine Umschaltung ist nicht notwendig. An der Oberseite befindet sich mittig die Aufnahme für die zu ladenden Akkus. Darüber befindet sich ein Schriftzug "Nikon Quick Charger MH-18". Der Schriftzug ist zweizeilig ausgeführt, wobei dem Wort "Nikon", das etwas größer als der restliche Text erscheint, eine eigene Zeile eingeräumt wird. Unterhalb der Akkuaufnahme befindet sich eine Kontroll-LED, neben der 2 Symbole aufgedruckt sind (Charge, End). Die Akkus werden ganz einfach mit ihrer abgeflachten Seite zum Charger hin zeigend aufgelegt und eingeschoben, bis sie einrasten. Solange das Gerät im Lademodus ist, blinkt eine oben angebrachte orangefarben.Ist der Ladevorgang abgeschlossen, so leuchtet die LED dauerhaft. Für das Aufladen eines komplett entleerten Akkus benötigt das Gerät nicht länger als 2 Stunden.
D) - Akku EN-EL3:
Das schwarze Li-Ion-Akku, das eine Spannung von 7,4 V beit 1400 mAh bietet, ähnelt von oben einem 2er-Pack handelsüblicher AA-Batterien, die Unterseite ist allerdings abgeflacht. An einer Seite befinden sich 2 vergoldete Kontakte, die den Minus- bzw. Pluspol darstellen. Auf der Oberseite befindet sich mittig ein Schriftzug "Nikon Li-Ion Battery Pack".
Bei Benutzung der Autofokus-Funktion habe ich es geschafft, mit einem Akku ca. 150 Aufnahmen ohne Blitz zu machen, eine meiner Meinung nach sehr ordentliche Akkulaufzeit.
E) - Trageriemen:
Da ich ihn nicht benutze, kann ich hierzu auch leider kaum Angaben machen. Nur soviel: An beiden Enden des Riemens sind 2 ca. 1 cm schmale, 30 cm lange Abschnitte, die zur Befestigung desa Riemens an der Kamera über die am Kameragehäuse befindlichen Ösen dienen. Der Mittelteil, der etwa 60 cm lang und ca. 4,5 cm breit ist, wird von 2 gelben Schriftzügen "Nikon Digital" geziert. Wenn man den Riemen vor sich liegen hat, ist der jeweils linke Schriftzug lesbar, der rechte steht auf dem Kopf. Der Mittelteil ist an der Längsseite ca. 2 mm vom Rand mit einer gelben Ziernaht versehen, ansonsten ist der Trageriemen komplett in schwarz gehalten.Das Material, es handelt sich um eine wohl sehr strapazierfähige Kunststoff- oder Textilfaser ist nicht flexibel und macht insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck.
F) - Displayschutz:
Er war relativ leicht und schnell anzubringen und schützt das Display vor Kratzern, ist natürlich austauschbar und überzeugt durch seine Passgenauigkeit. Leider neigt die glatte Oberfläche ein wenig zum Spiegeln, aber bei nicht direkter Sonneneinstrahlung fällt das kaum ins Gewicht. Insgesamt habe ich sogar das Gefühl, das Display bei hoher Helligkeit trotzdem besser lesen zu können als ohne.
Mein Fazit:
Alles in allem habe ich für das komplette Set ca. 400 € bezahlt. Auf lange Sicht liebäugele ich noch mit einem Objektiv 18-200mm mit Stabilisator, wofür nochmals zwischen 350 und 550 € fällig wären (ich weiss noch nicht genau, ob ich auf ein Sigma setzen soll aufgrund der etwas schlechten AF-Erfahrungen mit der geliehenen Canon EOS 10D oder auf das teuerere Original-Nikkor). Aber damit wäre ich immer noch im 3stelligen Bereich. Für diesen Preis bin ich wirklich erstmal begeistert. Wenn die Preise für die D200 fallen oder die Nachbarin meines Bekannten ihre mal zu einem vernünftigen Preis verkaufen möchte, weil sie sich die D300 anschaffen will, werde ich aber aufgrund der Langlebigkeit eines Metallgehäuses u. U. auf die D200 umsteigen. Bis dahin bin ich mit der D100 erstmal bestens bedient.
So, und für alle, die es interessiert, hier noch die technischen Details:
Breite: 14.4 cm
Tiefe: 8.1 cm
Höhe: 11.6 cm
Gewicht: 0.7 kg
Farbe: Schwarz
Lokalisierung: Englisch
Hauptmerkmale Auflösung: 6.1 Megapixel
Farbunterstützung: Farb
Typ des optischen Sensors: CCD
Gesamtanzahl Pixel: 6.310.000 Pixel
Wirksame Sensorenauflösung: 6.100.000 Pixel
Größe des optischen Sensors: 15.6 x 23.7mm
Filmempfindlichkeit: ISO 800, ISO 400, ISO 200, ISO 320, ISO 640, ISO 500, ISO 250, ISO 1600, ISO 1000, ISO 1250, ISO Automatisch, ISO 200-1600
RAW 3008 x 2000 : 9 - mit 96MB-Karte TIFF 3008 x 2000 : 5 - mit 96MB-Karte TIFF 2240 x 1488 : 9 - mit 96MB-Karte TIFF 1504 x 1000 : 20 - mit 96MB-Karte Fein JPEG 3008 x 2000 : 28 - mit 96MB-Karte Fein JPEG 2240 x 1488 : 50 - mit 96MB-Karte Fein JPEG 1504 x 1000 : 106 - mit 96MB-Karte Normal JPEG 3008 x 2000 : 55 - mit 96MB-Karte Normal JPEG 2240 x 1488 : 97 - mit 96MB-Karte Normal JPEG 1504 x 1000 : 198 - mit 96MB-Karte Grundlegend JPEG 3008 x 2000 : 106 - mit 96MB-Karte Grundlegend JPEG 2240 x 1488 : 181 - mit 96MB-Karte Grundlegend JPEG 1504 x 1000 : 349 - mit 96MB-Karte
Batterie Details zu unterstützten Batterien: 1 x Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar) - 1400 mAh ( inbegriffen )
Unterstützte Batterie: Nikon EN-EL3
Herstellergarantie Service & Support: 1 Jahr Garantie
Details zu Service & Support: Begrenzte Garantie - 1 Jahr
Umgebungsbedingungen Min Betriebstemperatur: 0 °C
Max. Betriebstemperatur: 40 °C
Systemvoraussetzungen für pc-anschluss Details der Systemanforderungen:
Windows 98SE/2000/ME/XP - Pentium - 300 MHz MacOS 9.0 - 9.2 - PowerPC G3 MacOS X 10.1.3 oder höher - PowerPC G3
Peripheriegeräte: USB-Anschluss, CD-ROM-Laufwerk
Betriebssystemunterstützung: MS Windows XP, MS Windows 2000, MS Windows ME, MS Windows 98 SE, Apple MacOS X 10.1.3 oder später, Apple Mac OS 9.0 - 9.2
Produktbeschreibung des Herstellers:
Mit der digitalen Spiegelreflexkamera Nikon D100 antwortet Nikon auf die weltweite Nachfrage nach einer qualitativ hochwertigen und flexibel verwendbaren digitalen Spiegelreflexkamera in kompakter Leichtbauweise. Zur Zielgruppe der leicht zu bedienenden Spiegelreflexkamera gehören Fotoamateure mit hohem Anspruch und Profifotografen, die Wert auf ausgezeichnete Bildqualität und optimale Leistung legen. Die D100 stärkt Nikons Markposition im wichtigen mittleren Preissegment. Mit der D100 schließt Nikon die Lücke im Produktspektrum digitaler Kameras, das von den 2-Megapixel-COOLPIX-Modellen bis hin zu den professionellen Spiegelreflexkameras D1X und D1H reicht. Die Nikon D100 ist das Ergebnis modernster technischer Entwicklungen auf dem Sektor der Digitaltechnik. Die Kamera zeichnet sich durch die hohe Auflösung des 6, 1-Megapixel-Sensors, verbesserte Bildverarbeitungsalgorithmen und eine erweiterte Weißabgleichsautomatik aus. Sie verfügt über ausgefeilte Funktionen wie 3D-Matrixmessung, 5-Segment-Autofokus und ein integriertes Blitzgerät mit D-TTL-Blitzsteuerung. Das Kameragehäuse ist kompakt und leicht und ermöglicht eine bequeme Handhabung. Natürlich ist die D100 kompatibel zum Nikon-Systemzubehör, beispielsweise zu den über 40 Wechselobjektiven und vielen Blitzgeräten, einschließlich des SB-80DX. Natürlich unterstützt die D100 auch die Nikon-AFS bzw -VR Objektivtechnologie. Das multifunktionale Batterieteil erweitert den Funktionsumfang der Kamera zusätzlich. Ergänzende Software vereinfacht das Zusammenspiel von Kamera und Computer. Der im Lieferumfang enthaltene Browser Nikon View 5 dient zur schnellen Bildübertragung und -verwaltung. Das im Fachhandel erhältliche Nikon Capture 3 schöpft das Potenzial von Nikons NEF-(RAW)-Format vollständig aus und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die Kamera vom Computer aus fernzusteuern. Die zahlreichen Funktionen und das bedienungsfreundliche Design machen die Nikon D100 zu einer attraktiven Digitalkamera für SLR-Fotografen.
DANKE FÜRS LESEN, BEWERTEN UND KOMMENTIEREN !
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Diesen Bericht habe ich auch bei yopi und Preisvergleich veröffentlicht. Bei yopi wurde er als Bericht deluxe ausgezeichnet !
Pro: für den Preis unschlagbar Kontra: Nikon scheint einiges weggelassen zu haben, damit die D1X und D1H noch gekauft werden
Worum es eigentlich geht:
Das Sahnehäuptchen auf der Torte der Digitalkameras sind ohne Zweifel digitale Spiegelreflexkameras. Also solche Digitalkameras, die den Fotografen erlauben, mittels einem in der Kamera eingebauten, beweglichen Spiegels durch ...
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Pro: super Bildqualtität, sehr schnell, viele Einstellmöglichkeiten Kontra: nur Unterstützung der Nikon Blitze
Die Nikon D-100 – ein Powergerät
Tja, hier ist mal wieder ein Testbericht von mir. Diesmal über die D-100 von Nikon.
Nachdem ich vor knapp 2 Jahren meine ersten Erfahrungen mit einer Digitalkamera von Nikon, der F-995 gemacht habe, wollte ich mir we ...
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Pro: Hervorragende Bilder und sehr gute Bedienung Kontra: Teure NIKON-Blitze und notwendige SW gegen Aufpreis
...Im Oktober war es soweit, meine Nikon D100 lag beim Händler. Man muss schon eine erhebliche Stange Geld für diese Neuentwicklung ausgeben und so stellt sich die Frage nach dem Gegenwert. Es finden sich im Internet eine Menge Testberichte, in denen die D10 ...
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...Über sechs Megapixel, einen schnellen Autofocus, einen hellen, klaren Bildschirm, einfache Bedienung, robustes Gehäuse - das sind Merkmale der Nikon D100. Endliche eine digitale Spiegelreflexkamera, die in preisliche Regionen vordringt, die sich rechnen l ...
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Umgerechnet kostet ein Pixel der Nikon D100 nur ca. 0,03 Cent. Weil die Kamera aber 6 Mio. davon hat ist Sie ohne Objektiv ca. 2000 Euro teuer.
Nun zu meinem Testbericht. Ich möchte mir die Aufzählung der techn. Daten ersparen, diese kann man bei Nikon ...
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Pro: Speicherplatz, Schnelligkeit, Garantie Kontra: bisher nichts
.... Das war damals noch die Canon EOS10D, später dann eine Nikon D100, die zwar nur 3 Bilder pro Sekunde schafft, aber schon damals betrachtete ich die D100 nur als Übergangslösung und liebäugelte schon zu diesser Zeit mit einer D200 oder D300, wovon ich mittlererweile die D300 auch tatsächlich besitze und weil diese Kamera 5 Bilder pro Sekunde machen kann, entschied ich mich zu der Karte, über die ich hier schreibe, da ich mir dachte, eine Karte mit einer Übertragungsrate von nur 66x (10 MB/s) wäre dafür vor Allem bei Serienfotos zu langsam. Die noch schnelleren Karten mit einer Übertragungsrate von bis zu 45 MB/s (300x) sprengten aber den Preisrahmen derart, daß ich die Wahl hatte zwischen folgenden beiden Karten für den ungefähr selben Preis hatte:
1. CF-Karte 4 Gbyte 300x (45 MB/s)
2. CF-Karte 8 Gbyte 133x (20 MB/s)
Na ja, weil...
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Pro: Akkulaufzeit, Videofunktion, ISO 6400, Rauschreduzierung, spritzwassergeschützt, robust Kontra: -
...Vorgeschichte
Letzte Woche habe ich das große Kotzen gekriegt, als man mir meine heißgeliebte
Nikon D300S
aus dem Auto eines Bekannten geklaut hat. Aber da ich diese Kamera fast ein Jahr lang benutzt hatte, wird es nun Zeit für einen Erfahrungsbericht über das Gerät, bevor die Erinnerungen verblassen.
Kaufentscheidung
Ich hatte lange überlegt, ob ich mir die D90 (mit HD-Videofunktion und Kunststoffgehäuse) oder die D300 (ohne Videofunktion, aber mit Metallgehäuse) zulegen soll. Als dann die D300S erschien, die die Videofunktion erstmalig kombiniert mit einem Metallgehäuse bot, fiel die Entscheidung dann zu Gunsten der D300S.
Kauf
Die Kamera habe ich vor ca. einem Jahr bei ebay als Neuware für 1350 ? ohne Objektiv gekauft.
Technische Daten
Movie Clips
1280 x 720 (24fps)
Aufzeichnungslänge
5 min (1280...
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Pro: Exzellente Abbildungsleistung, super verarbeitet, günstig im Preis Kontra: Nichts!
...noch immer Bestandteils des aktuellen Nikon - Programms!).
Ich meine sogar, dass dieses Objektiv schon vor den ersten populären DSLRs von Nikon (D100 - / D50 - Generation) auf dem Markt gewesen wäre.
Es handelt sich - wie der Name bereits vermuten lässt - um eine Festbrennweite.
Festbrennweiten bieten nur EINE feste Brennweite, in diesem Falle 50 mm - es gibt keinen Zoombereich.
Dadurch bedingt wiederum ist das Objektiv zum Einen sehr klein und leicht, zum Anderen aber auch von der optischen Qualität her weit höherwertiger als preisgünstige Zoom-Objektive.
Es handelt sich um ein Objektiv für Vollformat bzw. Kleinbildkameras / -sensoren; an DSLRs mit Halbformatchips muss der Cropfaktor von ca. 1,5 berücksichtigt werden: Aus dem Normalobjektiv AF Nikkor 50 mm 1:1,8D wird an meiner Nikon D300 also ein leichtes Tele (50 mm x 1,5 = 75 mm), was...
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