Nikon D3 Kamera verfügt über Bildsensor im FX-Format. Das ist ist das Spitzenwerkzeug für Fotografen, die unter extremen Bedingungen arbeiten. Die D3 besitzt einen... mehr
Akku für Nikon D3
Ausgangsspannung: 11,1 Volt. Bei unserem Angebot handelt es sich um einen hochwertigen ... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Erfahrungsbericht von Whitesnake83 über Nikon D3 06.05.2011
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
sehr lang
Bedienung
gut
Pro:
Geschwindigkeit, Handling, Robustheit, Akkusystem
Kontra:
Preis, kein integrierter Blitz (siehe Text)
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Dieser Bericht ähnelt meinem D700-Bericht, da beide Kameras ähnlich zu bedienen sind und die Einstellungsmöglichkeiten sind nur unwesentlich unterscheiden. Ich habe die Kamera mittlerweile über 3 Jahre und sie hat ca. 25000 Auflösungen am Buckel. Ich nütze sie als zweite Kamera, da ich die D700 aufgrund ihrer Abmessungen vorziehe.
Zur D3:
Auspacken
Die goldene Nikon Schachtel wirkt edel und beinhaltet neben dem Kamera-Gehäuse den Nack-Strap mit dem D3-Schriftzug, einen Nikon Akkublock EN-EL4a mit Verschlussadapter, sowie einem dazu passenden Doppelladegerät. Zusätzlich gibt es noch ein Blitzschuhschutzplättchen, das an der Kamera auch gut hält. Handbücher und sonstige Dokumente runden das Innenleben des Kartons ab.
Handbuch
Der erste Kontakt mit dem Handbuch ist überraschend. Das Handbuch hat doch fast 500 Seiten und suggeriert, dass die Kamera sehr kompliziert zu bedienen ist. In Wirklichkeit ist das Handbuch deswegen so umfangreich, da die Autoren gerne auf andere Kapitel und die darin befindlichen Funktionen hinweisen, damit man sich so leichter einen Überblick verschaffen kann bzw. die Kombination mit anderen Funktionen auch gleich sieht. Das Handbuch ist verständlich. Da die D3 ein Profigerät ist, wird ein gewisses Vokabular vorausgesetzt, somit gibt es in dieser Kategorie "nur" ein verständlich, allerdings mit dem Prädikat "übersichtlich".
Installation
Kamera auspacken, Akku rein, Speicherkarte rein, Objekt drauf, Deckel ab und Kamera ein. Schon geht es los. Man muss sich - wenn man die Kamera für einen bestimmten Zweck gekauft hat - schon am Anfang mit den Menüs auseinander setzen, da sich viele zum Teil wichtige Einstellungen im Tiefen verbergen und man so vor dem ersten echten Termin richtig vorbereitet ist. Als Umsteiger von Canon war dies am Anfang natürlich völliges Neuland, allerdings habe ich mir die wichtigsten Funktionen ausgedruckt, sodass ich hier eine Hilfe habe falls ich mal ein Menü nicht finden sollte
Tragekomfort
Die D3 hat als reinrassige Profi-Kamera einen integrierten Hochformatgriff. Das zusätzliche Gewicht bedeutet aber auch einen verbesserten Schwerpunkt. Die Kamera liegt mit jeder Optik gut in der Hand und lässt sich sowohl im Quer- als auch Hochformat perfekt bedienen. Sehr gut gefällt mir der Haltekomfort. Ich kann die Kamera ohne einen Handgriff oder eine umwickelte Nack-Strap tragen. Die Hand wird nicht müde und ich fühle mich sicher -> "ausgezeichnet".
Verarbeitung
Dank Magnesium-Gehäuse und diversen Dichtungen kann man die Kamera in (fast) allen Lebenslagen einsetzen. Die Kamera fühlt sich wertig an und die Knöpfe sind gut verarbeitet. Da ich die Kamera nicht so regelmäßig benütze wie die D700 gibt es derzeit keine Abnützungsarscheinungen. Weder die Schriftzüge der Knöpfe verschwinden, noch geht die Gummierung ab. Einerseits liegt das definitiv daran dass ich die Kamera weniger oft benütze, andererseits könnte auch die höherwertigere Verarbeitung im Gegensatz zu einer D700 der Grund sein. Hier kann ich nur mutmaßen. Von mir gibt es daher die Höchstnote.
Ausstattung
Es gibt zwar mittlerweile mit der D3s ein Nachfolgemodell, allerdings ist die D3 deswegen noch lange kein altes Eisen. Sie war die erste digitale Vollformatkamera, die Nikon auf den Markt gebracht hat. Dazu noch ein ausgezeichnetes Rauschverhältnis in hohen ASA-Bereichen. Die D3 löst mit maximal 9 fps aus. Was sie allerdings von einer Mark IV von Canon unterscheidet ist, dass sie im sogenannten DX-Modus (damit wird der Sensor so maskiert, dass DX-Optiken verwendet werden können) 11 fps schafft. Allerdings stehen dann nicht die vollen 12 Megapixel zur Verfügung, sondern entsprechend weniger. Macht Sinn wenn man das Motiv croppen kann (weil es zu weit weg ist) und man wirklich 11 fps benötigt. Letztendlich ist die DX-Funktion in Verbindung mit den 11 fps eine Spielerei. Der DX-Modus ist in erster Linie dafür gedacht, dass man die DX-Optiken auch an einer D3 einsetzen kann.Was fehlt der D3? Mehr Pixel, eine Videofunktion und noch ein besseres Rauschverhalten. Wer hier zumindest auf mehr Megapixel verzichten kann, sollte zur D3s greifen. Aber Achtung: die D3s filmt nicht mit FullHD, sprich auch hier ist Vorsicht geboten.
Eine gebrauchte D3 jedenfalls wäre meine erste Wahl, wenn ich mir günstig ein Profigehäuse zulegen müsste.
Zusatz: die D3 hat kein integriertes Blitzlicht. Man mag nun meinen, dass das bei einer Profi-Kamera nicht notwendig ist. Allerdings wünsche ich mir auch in den Profi-Geräten zumindest ein Mini-Blitzlicht, damit ich Nikon-Systemblitze kabellos zünden und einstellen könnte. Die D700 hat zwar nicht wie die D3 einen nahezu 100% Sucher, dafür muss ich nicht einen Systemblitz als Master aufstecken um andere auszulösen. Das ist mit ein Grund warum ich die D700 der D3 vorziehe.
Bildqualität
Da ich nur im NEF-Format (also Rohdaten) fotografiere, beurteile ich die jpeg-Qualität nicht weiter (abgesehen davon ist diese Abhängig von den Kamera-Einstellungen). Für mich der wichtigste Grund die D3 zu kaufen war neben dem ausgezeichneten Autofokus das geringe Rauschen. Ich arbeite oft im höhere ISO-Bereich (über 2000). Man verliert zwar unweigerlich Dynamik im Bild, allerdings hält sich das Rauschen in Grenzen. Meine Grundeinstellungen sind eher konservativ, den richtigen Pepp bekommen meine Bilder erst nach der Umkonvertierung in das Endformat plus Nachbearbeitung. Da ich nichts zu beanstanden habe gibt es hier die höchste Wertung.
Akkulaufzeit
Der mitgelieferte Akku hält bei mir ca. 1500 Bilder. Eine genaue Beurteilung ist mir deswegen nicht möglich, da ich die Akkus nie ganz leer werden lasse um nicht in die Situation zu kommen bei einem wichtigen Moment keinen Strom zu haben. Das tolle am Akkusystem von Nikon ist, dass man den Akku-Block EN-EL4a von seiner Verschlusskappe einfach mit einem Handgriff (ohne Werkzeuge) befreien kann und so beispielsweise den selben Block (mit einem anderen Verschluss) in einem Hochformatgriff für die D300, D300s und D700 nützen kann. Da dieser Akkublock sehr leistungsfähig ist und ohnehin bei der D3 ein Doppelladegerät dabei ist, habe ich mich mit diesem Akku-Typ eingedeckt und bin sehr flexibel. Ich habe insgesamt drei EN-EL4a und alle drei funktionieren bestens -> Bestnote.
Bedienung
Als Canon-Wechsler war ich eine bequeme Wahl des AF-Feldes mit den beiden Einstellrädern gewöhnt. Das funktioniert bei Nikon allerdings nur mit den Rädchen im Hochformatgriff. Die reguläre Auswahl des AF-Feldes erfolgt aber über den Multicontroller. Dieser ist schwammig und macht die Auswahl entsprechend langsamer. Ich muss entsprechend oft drücken um zum richtigen AF-Feld zu kommen. Zwar kann man schnell das mittlere Feld auswählen (mit der Mitteltaste des Multicontrollers und das auch nur wenn man es im Custom-Menü eingestellt hat), allerdings muss man von diesem immer noch mehrfach drücken um zB vom linkesten zum rechtesten Feld zu kommen. Als extrem großen Nachteil empfinde ich die AF-Auswahlmethode im Hochformatgriff. Zum Erreichen des Multicontrollers benötigt man wirklich lange Finger. Der von mir beschriebene „Canon“-Modus ist hier keine Lösung. Ich konzentriere mich beim Fotografieren nicht darauf ob ich jetzt im Quer- oder Hochformatmodus bin, insofern differenziere ich auch nicht die AF-Feld-Auswahlmethoden, sondern setze immer den Multicontroller ein. Bei der D700 wurde das Problem so gelöst, dass der Hochformatgriff noch einen weiteren Multicontroller hat. Ich finde diese Lösung ebenfalls nicht optimal, allerdings besser als bei der D3. Hervorragend gelöst finde ich jedenfalls die Bedienung der restlichen Elemente. Man hat vorne zwei Custom-Tasten (Abblendknopf, bzw. der Knopf darunter). Man kann so die Spotmessung schnell auf einen dieser Knöpfe legen. Ein für mich persönliches Highlight (auch wenn es eine sehr banale Funktion ist) ist der Ein-Ausschalter im Auslöser. Er ist das i-Tüpfelchen. Für den Multicontroller im Hochformatmodus gibt es einen Punkt Abzug.
Zuverlässigkeit
Die Kamera ist mir bislang nicht ausgefallen, ich "befreie" lediglich regelmäßig den Sensor vom Staub. Bestnote.
Service
Als NPS-Mitglied kann man sein Equipment einmal pro Jahr reinigen und checken lassen. Dieses Service nütze ich gerne, da so der Sensor perfekt reinigt wird. Der Kontakt zu NPS ist familiär, ich bin zufrieden.
Persönliche Anmerkungen
Ich habe versucht den Bericht möglichst objektiv zu schreiben, ein paar Dinge möchte ich aber herausstreichen da sie mir wichtig sind.
Der Autofokus funktioniert perfekt. Die Kamera hat ein rasches Ansprechverhalten, ich kann mich blind auf das Gerät verlassen.
Der Preis ist im Hinblick auf die D700 einfach zu hoch dimensioniert. 3000 Euro wären für dieses Profi-Gerät angemessen.
Das Handling dieser Kamera (mit Ausnahme des AF-Feldes) ist wirklich ausgezeichnet. Das Gerät liegt wie angegossen in der Hand, der Schwerpunkt ist ein Traum. Schade dass die zusätzlichen Funktionen der D700 fehlen (integriertes Blitzlicht).
...Beim Schreiben dieses Berichts drängt sich die frage auf: mit welcher Digitalkameras soll ich diesen Profiboliden vergleichen? Ich werde versuchen die
Unterschiede zu den beiden Top-Amateurkameras von Nikon hervorzuheben-also zur D300 u.D700.
Das Gehäuse:an entsprechenden stellen gummierte, optimal gegen staub u. Spritzwasser abgedichtete schwere Vollmetallkonstruktion.Integrierter Hochformattgriff mit Zusatzauslöser.das optimum an langlebigkeit u. Robustheit.
Bedienbarkeit der Kamera-hier beschränke ich mich nur auf Kritikpunkte-Alles was nicht erwähnt wurde empfinde ich als optimal:
1.die Pv-taste zum Filmen ist umständlich zu bedienen
2.das vordere Einstellrad verursacht,durch das hohe Gewicht der kamera, insb.mit schwereren Optik, Druck auf den haltenden Finger
3.die Abdeckung des Anschlußfeldes aus Gummi verliert schon nach...
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...Keine Kamera für Schwächlinge: Die Nikon D3x bringt mit 1,4 Kilo gut und gerne dreimal so viel auf die Waage, wie manche Einsteiger-Spiegelreflexkamera. Immerhin sind Elemente, die für viele Kameras nur als teures Zubehör erhältlich sind, schon eingebaut: zum Beispiel ein erweitertes Akkufach und ein zusätzlicher Hochkant-Auslöser.
Wie bei den meisten Kameras, die sich vorrangig an Profis wenden, ist auch bei der ?D3x? das Bedienkonzept nicht gerade selbsterklärend. Alle Tasten sind zwar griffgünstig angebracht und lassen sich präzise drücken, doch viele Symbole und Abkürzungen bleiben auf den ersten Blick selbst für Kamera- Experten rätselhaft. Deshalb lohnt es sich, die sehr ausführliche Bedienungsanleitung nach dem Kauf sorgfältig zu studieren.
Dennoch: Wer sich nicht intensiver mit der Materie Fotografie beschäftigen möchte...
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Pro: relativ preiswert, ordentliche Verarbeitung Kontra: unterdurchschnittliche Schärfe, mäßiger Autofokus
...[getestet an einer Nikon D7000]
Vorweg: Nachdem ich mehrere Superzooms ausprobiert hatte und mit keinem so recht zufrieden war, verwendete ich einige Monate lang das Tamron 18-270 VC als Notlösung für Reisen mit leichtem Gepäck. Zwar ohne große Begeisterung, aber immerhin lieferte es einigermaßen passable Bildqualität, wenn auch um den Preis eines miesen Autofokus. Letzteres (und ein zunehmender Zoom Creep) nervte mich mit der Zeit allerdings so sehr, daß ich schließlich entschied, mich von ihm zu trennen. In der Folge bestellte ich gleichzeitig das Sigma 18-200 OS und das Nikkor 18-200 VR II, um beide miteinander zu vergleichen und das bessere zu behalten.
Obwohl das Sigma 18-250 OS, das ich früher schon besessen hatte, mich nicht gerade vom Hocker riß (im direkten Vergleich mit dem Tamron 18-270 VC zog es den Kürzeren...
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