Erfahrungsbericht über

Nikon D7000

Gesamtbewertung (7): Gesamtbewertung Nikon D7000

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Nutze die Möglichkeiten

5  06.11.2011

Pro:
perfekte Kamera

Kontra:
etwas "gewichtig"

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Ausstattung

Bildqualität

Akkulaufzeit

Bedienung

mehr


aswie

Über sich: Große Dinge werfen ihren Schatten voraus.

Mitglied seit:18.09.2002

Erfahrungsberichte:41

Vertrauende:95

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 92 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet
Auswahl

Seit zwei Jahren ging ich mit dem Wunsche schwanger mir für meine Nikon D70 eine Nachfolgekamera zuzulegen. Unabhängig davon, dass ich bereits eine Nikon mit Zubehör besaß, war das Hauptkriterium dabei war, dass die Kamera „gute“ Bilder erstellen sollte und ich immer noch in der Lage bin, auf die Gestaltung des Fotos maßgeblich selbst einfluss zu behalten. Dann möchte ich weiterhin die Möglichkeit haben, Wechselobjektive einzusetzen. Natürlich war schon die D70 dazu in der Lage, aber das Bessere ist eben der Feind des Guten. Heute ist die Auswahl an Kameras nicht ganz einfach. Zwei unterschiedliche Systeme standen zur Auswahl. Das Fourthird-System, mit seinen sehr kleinen Kameragehäusen und der Möglichkeit Objektive wechseln zu können und eben das bewährte Spiegelreflexsystem. Das erstgenannte System bietet sehr leichte Kameras, die erstaunlich gute Bilder erstellen aber eben in der Regel einen sehr kleinen Sensor aufweisen. Leider noch kleiner als der DX-Sensor. Diese kleinen Sensoren, lassen zum Beispiel keine Hintergrundunschärfe zu, die eben manchmal gewünscht ist um das Wesentliche vom Unwesentlichen eines Bildes zu trennen. Der Nachteil der Spiegelreflexsysteme ist eindeutig das sehr hohe Gewicht.

Der Kauf

Ende des Jahres 2010 war die Nikon, da sie gerade erscheinen war, nur schwer erhältlich. Ein Preisvergleich zeigte, dass alle Internethändler einen gleich hohen Preis verlangten, aber nicht liefern konnten. Dabei war meine Wunschkombination das Gehäuse der D7000 mit dem 18-200 mm Objektiv ebenfalls von Nikon. Eine Nachfrage in einem Fotofachgeschäft in Wiesbaden bestätigte zum einen die sofortige Verfügbarkeit und siehe da, mein Wunschpreis, der sich doch deutlich von denen der Versender und auch der Elektrosupermärkte unterschied, war auch möglich.

Lieferumfang

Da ich diese Kamera schon etwas länger benutze, möge man mir verzeihen, wenn ich bei der Auflistung des Zubehörs eventuell eine Kleinigkeit vergessen haben sollte.

- das Kameragehäuse mit Schutzdeckel
- ein Tragegurt
- Ladegerät
- Akku
- Benutzerhandbuch
- CD mit ViewNX2
- Schutzabdeckung für den LCD-Monitor
- AV-Kabel
- USB-Kabel

Die wichtigsten Daten

Bei der Daten gehe ich davon aus, wer sich tatsächlich für diese Kamera interessiert, wird sich sicherlich auf der Nikon-Homepage alle für ihn relevanten Daten angesehn haben. Ansonsten werden hier die Daten erwähnt, die mir für meine Entscheidung wichtig waren.

- Effektive Auflösung: 16,2 Mio Pixel
- Bildsensor : CMOS-Sensor, Größe: 23,6 x 15,6 mm (DX-Format),
- Staubreduktionssystem: Bildsensor-Reinigung,
- Bildgröße (in Pixel) : 4.928 x 3.264 [L]; 3.696 × 2.448 [M]; 2.464 × 1.632 [S]
- Speichermedien : SD- (Secure Digital), SDHC- und SDXC-Speicherkarten
- Sucher : Spiegelreflex-Pentaprismasucher mit fester Position der Austrittspupille
- Bildfeldabdeckung: ca. 100 % (vertikal und horizontal)
- Dioptrieneinstellung (Dioptrie): –3 bis +1 dpt
- Verschlusstyp: Elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender Schlitzverschluss
- Belichtungszeit: 1/8.000 s bis 30 s (Schrittweite 1/3 LW oder 1/2 LW), Langzeitbelichtung (B), Langzeitbelichtung (T; optionale Infrarot-Fernsteuerung ML-L3 erforderlich), X250
- Blitzsynchronzeit : X=1/250 s; der Blitz wird mit einer Verschlusszeit von 1/320 s oder länger synchronisiert (bei Verschlusszeiten zwischen 1/320 und 1/250 s fällt die Blitzreichweite möglicherweise geringer aus)
- Aufnahmebetriebsart: »S« (Einzelbild), »CL« (Serienaufnahme langsam), »CH« (Serienaufnahme schnell), »Q« (leise Auslösung), (Selbstauslöser), (Fernauslösung), »M-UP« (Spiegelvorauslösung)
-

Das Gehäuse

Die Nikon D7000 liegt gerade wegen ihres Gewichtes (780 Gramm incl. Akku und SD-Karte ohne Objektiv) und ihres gummierten Handgriffs sehr sicher in der Hand. Rechte Hand am Handgriff, linke Hand unter dem Objektiv.

Bilder von Nikon D7000
  • Nikon D7000 001 - Nikon D7000
  • Nikon D7000 002 - Nikon D7000
  • Nikon D7000 020 - Nikon D7000
  • Nikon D7000 Kumily
Nikon D7000 001 - Nikon D7000
Frühling 2011
Aller für mich notwendigen Einstellknöpfe, auf die ich soweit sie für mich wichtig sind, später noch eingehen werde, sind sehr einfach und vor allem schnell erreichbar.

Der Monitor

Als erstes fällt sicher der 7,5-cm-LCD-Monitor (3 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten auf. Dieser Monitor ist im Gegensatz zu dem meines Vorgängermodells der D70 endlich groß genug, dass ich die Qualität eines Bildes sofort nach der Aufnahme beurteilen kann. Hilfreich bei der Beurteilung ist die achtfache Vergrößerungsfunktion. Hier entgeht dem Betrachter keine Unschärfe. Gerade bei hellem Tageslicht kann der Monitor etwas zu dunkel erscheinen. Über ein Kameramenü besteht die Möglichkeit die Monitorhelligkeit in zehn Stufen an die gewünschte Helligkeit anzupassen.

Display und Sucheranzeige

In diesem Display oben rechts auf der Kamera werden mir alle für das Bild relevanten Daten angezeigt. Hierzu zählen natürlich die Blende und die Belichtungszeit sowie die verwendete Empfindlichkeit (ISO-Wert). Des Weiteren der Bildtyp (RAW oder JPEG) und die Art des Autofokuses. Ebenso hilfreich ist die Anzeige der zu erwartenden Bilder, die auf die entsprechende SD-Karte gespeichert werden können, der Ladezustand des Akkus und die Stufe des Weißabgleiches (Auto, Sonne, Schatten usw.). Mir genügt diese Teilauswahl. Falls es erforderlich sein sollte, wirklich alle momentan vorhanden Kameraeinstellungen zu überprüfen, drückt man die Infotaste neben dem Monitor und wirklich alle Kameraeinstellungen werden auf dem Kameramonitor angezeigt. Mich erschlägt diese Fülle und ich begnüge mich tatsächlich mir der Anzeige im Display.


Das Kameramenü

Trotz seiner guten logischen, nach Arbeitsbereichen untergliederten Funktionen wie :


Wiedergabe
Aufnahme
Individualfunktionen
System (Speicherkate formatieren, Sensor reinigen und und und)
Benutzerdefiniertes Menü

scheint es auf den ersten Blich des Guten etwas zuviel. Durch die eingängige Logik ist aber der jeweils gewünschte Menüpunkt schnell auffindbar – wenn man denn weiß, dass es ihn gubt. Allerdings sind die für mich wichtigsten Bedienungselemente zusätzlich mit Menütasten belegt und daher sehr schnell abrufbar. Anfangs besonders hilfreich ist das Hilfsmenü, das übet die Taste mit dem Fragezeichen aufgerufen wird und eine Hilfestellung zum aufgerufenen Menüpunkt gibt.

Funktionstasten

Die häufig benutzen Einstellungen sind nicht nur über das Menü erreichbar, sondern wesentlich schneller und übersichtlicher über die Menütasten auf der Kamerarückseite erreichbar. Zu den wichtigen Funktionstasten gehören der Weißabgleich und die Einstellung des ISO-Wertes für die Aufnahme. Nach der Aufnahme kann mittels der Anzeigefunktion und der Lupenfunktion eine stufenweise Vergrößerung zur Qualitätsbeurteilung durchgeführt werden. Seltener benutze ich die Funktionstaste für Über-oder Unterbelichtung. Da ich RAW-Bilder aufnehme, ist die Voreinstellung etwa eine Blende unterbelichtet. Erscheint das Bild nachher tatsächlich zu dunkel, kann es in der Nachbearbeitung mit ViewNX „nachbelichtet“ werden, da in den dunklen Bereichen alle notwendigen Informationen des Bildes vorhanden sind.

Der Akku

Mit Einführung dieser Kamera wurde auch der Akku Nikon EN-EL 15 neu eingeführt. Der Nachteil, wenn man von einer anderen Nikon umgestiegen ist, ist der Akku nicht weiter zu verwenden. Der Akku ist einfach durch eine Klappe im Boden des Handgriffs zu erreichen. Zusätzlich ist er gegen versehentliches Herausfallen gesichert. Über den Menüpunkt System Akkudiagnose besteht die Möglichkeit, den Zustand des benutzten Akkus etwas genauer zu analysieren. Es wird der Ladezustand in Prozent angezeigt, die Anzahl der Aufnahmen und was später einmal wichtig werden kann, in welchem Lebenszyklus er sich befindet. Dieser Zyklus ist von 0 bis 4 eingeteilt und bei vier wird empfohlen, den Akku zu ersetzen. Die Ladekapazität eines Akkus reicht für mehre hundert Bilder. Durch die Anzeige des Ladezustandes bin ich nie in Verlegenheit gekommen, ohne Strom dazustehen. Trotzdem Gehört ein Ersatzakku zu meiner weiteren Ausrüstung. Ich denke, die Kapazität des Akkus in Anzahl von Bildern auszudrücken ist angesichts der unterschiedlichen Speichergröße der Bilde nicht sonderlich aussagekräftig. Aber egal in welchem Format, es sind selbst in RAW-Qualität mehrere 100. Das heißt ich kann tagelang ausgiebig mit dem Akku arbeiten.

Der Blitz


Sicherlich darf man von einem „eingebauten“ Blitz nicht das erwarten, was ein wesentlich teurerer eigenständiges Blitzgerät leistet. Der Blitz ist aber vollkommen ausreichen um bei Gegenlicht den Vordergrund aufzuhellen oder sogar ein (nicht zu riesiges) Zimmer auszuleuchten. Da ich mit keiner Automatikfunktion arbeite, muss ich mich selber um die Blitzbereitschaft kümmern, Das heißt in diesem Fall einfach den Blitz aufklappen. Den Rest macht die Nikon dann wieder selbst.


Welches Format Rohdaten NEFF oder JPEG?

Bisher wurden alle Bilder meiner Digitalkameras im JPEG-Format erstellt. Und ich war mit der Qualität in der Regel zufrieden. Der große Vorteil dieses Formates ist es unbestritten, dass jedes Programm zum Anzeigen von Bildern dieses Formates auch in der Lage ist. Beim Rohdatenformat (RAW von Nikon speziell NEFF) bin ich bisher auf das mitgelieferte Programm ViewNX2 angewiesen. Ich kann aber jedem ans Herz legen, sich des RAW-Formates zu bedienen. Ich fotografiere viel auf Reisen und mache das, was in der Regel als Schnappschussphotographie bezeichnet wird. Oft bleibt mir keine Zeit, den passenden Weißabgleich einzustellen oder etwas über- oder unterzubelichten. Liegt das Bild im Rohdatenformat vor kann ich immer noch wichtige Korrekturen vornehmen und mir zusätzlich, wenn nicht schon bei der Aufnahme geschehen, ein zusätzliches JPEG-Bild erstellen.

Aufnahmemodus

Wie jede Kamera heute, bietet natürlich auch die Nikon D7000 die Auswahl unter verschiedenen Aufnahmemodi :

P Programmautomatik mit Programmverschiebung, Blendenautomatik
S Zeitautomatik
A Automatik
M manuelle Belichtungssteuerung

Sowie diverse Automatikprogramme, wie Landschaft, Sport, Nahaufnahme, Sonnenuntergang, Dämmerung.

Zusätzlich bietet die D7000 zwei selbst zu erstellende USER-Programme, U1 und U2. Diese Userprogramme haben sich bei mir als sehr hilfreich erwiesen, wenn ich eine Aufnahme außerhalb meiner „Norm“ aufnehmen möchte. Beispielsweise mal eine Aufnahme im JPEG-Format oder RAW und JPEG aber mit einem anders eingestellten Autofokus. Dann kann ich mir die entsprechen Voreinstellungen über das Menü auf diese Funktion legen und bei Bedarf dauert das Aufrufen nicht länger als das Drehen des Aufnahmemodusrades.

Videos

Die Nikon nimmt Videos in HD-Qualität auf. Diese Funktion wird nur selten von mir benutzt. Was ich hier positiv sehe, während der Aufnahme kann sogar, sofern ein Zoomobjekt angesetzt ist, die Brennweite verändert werden. Allerdings ist dann unbedingt ein Stativ anzuraten. Ansonsten hat man an den doch sehr bewegten Bildern nicht so die rechte Freude. Allerdings wird man, wenn man eine gute Filmsequenz aufgenommen hat, auch beim Ansehen seine Freude daran haben. Gelungen ist hierbei, dass man eine eigene Karte für Videos in den zweiten Karteneinschub stecken kann die dann ausschließlich für Videos benutzt wird,

Zweiter Karteneinschub

Da ich gerade den zweiten Karteneinschub angesprochen habe noch ein paar ergänzende Worte dazu. Es gefällt mir außerordenlich dass ich bei der Nikon D7000 den zweiten Karteneinschub so benutzen kann, wie ich es mir vorstelle. Ich kann ich als Sicherungskopie der ersten Karte benutzen. Ich kann die Kamera so einstellen, dass mir eine RAW-Aufnahme im ersten Slot und die dazugehörige JPEG-Aufnahme im zweiten Slot gespeichert wird. Oder wie in meinem Falle und oben kurt geschildert, für die Videoaufnahmen.

ViewNX2

Dieses kleine Nikonprogramm, wird natürlich hauptsächlich zur Übertragung der Bilder auf einen Rechner verwendet. Aber es ermöglicht in wenigen Schritten, seine Bilder die im RAW-Format aufgenommen wurden, nachzubearbeiten. Besonders die Belichtungskorrektur, die Schärfefunktion und die Möglichkeit, den Weißabgleich zu verändern, können aus einer durchschnittlichen Aufnahme noch ein vorzeigbares Bild erzeugen. Zusätzlich kann eine Kopie des vorhandenen Bildes im JPEG-Format erzeugt werden.

Das Handbuch

Lobend muss ich erwähnen, dass es tatsächlich noch ein gedrucktes Handbuch zu dieser Kamera gibt. Es ist auch übersichtlich aufgebaut. Aber es macht eben nur das, was ein Handbuch macht, es erklärt wie eine gewünschte Funktion eingestellt wird. Wer zum ersten mal mit einer DSLR-Kamera arbeitet, wird dann zwar wissen, wie aber nicht warum er mit dieser Einstellung arbeiten kann. Hintergrundwissen wird einfach vorausgesetzt. Deswegen wäre etwas Sekundärliteratur nicht das Schlechteste um einen tieferes Verständnis zu dieser Kamera zu erlangen.

Handhabung

In der Regel fotografiere ich mit der Programmautomatik. Je nach Aufnahmesituation, kann ich mich über das hintere Einstellrad noch entscheiden, ob ich lieber eine größere Blende und kürzere Belichtungszeit wünsche oder genau umgekehrt. Dabei muss ich nicht einmal den Blick vom Sucher abwenden. Durch die Funktionstasten besteht die Möglichkeit schnell den Weißabgleich anzupassen oder bei zu geringer Helligkeit den ISO-Wert zu erhöhen. Alles ist mit wenigen Handgriffen erledigt und geht in der Regel recht flott.

Resümee

Ich habe keine Ahnung, was unter einer „Profikamera“ verstanden wird. Die D7000 ist jedenfalls im Amateurbereich angesiedelt. Trotzdem bietet sie mir das an Kameratechnik, das ich benötige und sogar vieles darüber hinaus, von dem ich kein Gebrauch mache. Wie schon erwähnt, bin ich eher der Typ Schnappschussfotograph und benutze die Kamera hauptsächlich auf Reisen. Das heißt, in der Regel muss es bei einer Aufnahme schnell gehen. Mit der „Programmshiftfunktion“, die mir immer eine korrekte Kombination aus Blende und Belichtungszeit liefert, bin ich gut bedient. Abhängig vom Motiv, also ob es sich schnell bewegt oder geduldig ausharrt, bis ich soweit bin, kann über das hintere Einstellrad eine andere Kombination von Blende und Belichtungszeit wählen. In der Regel versuche ich bei der Aufnahme mit dem kleinsten ISO-Wert von 100 auszukommen. Das ist aber aufgrund schlechter Lichtverhältnisse nicht immer möglich. Dann erhöhe ich ihn bis auf 400 und in Ausnahmefällen sogar auf 640. Ein Bildrauschen fällt mir in diesem Bereich nicht auf.

Sicherlich wünschte ich sie mir ein klein wenig leichter. Gerade wenn ich mit ihr, wie jetzt, bei hohen Temperaturen durch Indien reise. Aber trotz dessen ich eine kleinere Kamera für alle Fälle dabei habe, ist die Nikon immer die erste Wahl. Sicherlich hängt ein gutes Bild sowohl von der Kamera als auch von dem ab, der hinter ihr steht. Aber die Bilder der Nikon überzeugen mich dermaßen, dass ich das höhere Gewicht zugunsten des besseren Bildes immer vorziehe.

Dann noch ein paar Worte zur Robustheit. Sicherlich sollte man erwarten können, dass eine Kamera dieser Preisklasse solide verarbeitet ist und nach einem knappen Jahr immer noch klaglos ihren Dienst versieht. Mit dieser Kamera war ich viel im schneereichen und kalten Winter 2010/11 unterwegs. In den letzten Wochen begleitet sie mich bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit und sehr hohen Temperaturen durch Indien und sie hat noch einen weiten Weg durch Asien vor sich. Bisher macht sie das, was ich von ihr erwarte – wirklich gute Bilder. Egal ob es im heftigen Regen oder bei hohen Temperaturen ist. Sie verträgt klaglos den Wechsel aus einem klimatisierten Hotel in die Hitze Indiens. Von daher hat sich für mich der relativ hohe Anschaffungspreis gelohnt.

Meine Empfehlung

Ich kann diese Kamera allen denen wirklich empfehlen, die einen hohen Anspruch an die Bilder haben. Die eine Kamera benötigen, die einem zur Not alle Einstellungsmöglichkeiten abnehmen kann aber auch Möglichkeit bietet, die Kamera nach völlig eigenen Vorgaben einzustellen. Und vor allem denen, die ein relativ hoher Preis, der aber kontinuierlich sinken wird, nicht abschreckt. Er wird eine wirklich gute Wahl treffen. Nikon gibt dem Benutzter dieser Kamera die Möglichkeit sehr ansehnlich Bilder aufzunehmen. Man muss nur die Möglichkeiten der Kamera kennen und auch nutzen.

Anmerkung zu den Bildern

Die Beispielbilder sind stark komprimiert und geben nur einen Bruchteil dessen wieder, was die Kamera tatsächlich leisten kann.

Nachtrag

So robust die Kamera selbst ist, das Ladegerät ist es leider nicht. Etwas Feuchtigkeit, dem es bei einem Regen im Rucksack ausgesetzt war, genügten um es nutzlos zu machen. Der Aku, der zu diesem Zeitpunkt im Ladegerät war, hat die Feuchtigkeit unbeschadet überstanden.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
dik1609

dik1609

21.08.2014 14:05

BH

tommynews

tommynews

06.08.2014 22:31

Super Beweisfotos!

Eckido66

Eckido66

19.05.2014 15:56

Wie versprochen: BH.

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  1. dik1609
  2. tommynews
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