Die D70s ist eine Weiterentwicklung der preisgekrönten Nikon D70. Sie wartet mit Neuerungen auf, die das Fotografieren noch komfortabler und schneller machen. Ein deutliches Mehr... mehr
digitalen Systemkamera nutzen und vorhandenes Systemzubehör, wie Objektive oder Blitzgeräte, weiter verwenden. Kompakte, digitale Spiegelreflexkameras sind doch ganz einfach und intuitiv zu bedienen." - Einfach aber nur, wenn man mit der Spiegelreflexfotografie und der elektronischen Fotografie schon viel Erfahrung gesammelt hat. Dieses Buch soll die ersten Schritte auf dem Weg zu tollen Fotos mit der Nikon D70s erleichtern. So wurden die Informationen zur Technik und Funktionsweise einfach und nachvollziehbar aufbereitet. Bildvergleiche, verständliche Darstellungen fotografischer Zusammenhänge, Tipps und Beispielfotos helfen, sich mit der Nikon D70s in der täglichen Praxis gut zurecht zu finden. Und weil leistungsfähige Technik allein noch keine guten Fotos garantiert, kommt der Bereich Motive und Gestaltung nicht zu kurz. Der Autor konzentriert sich ganz auf Kamera- und Aufnahmetechnik, auf die Bild-Nachbearbeitung hat er bewusst verzichtet, um den Rahmen nicht zu sprengen.
Displayschutz besteht aus mehreren Schichten, ist aber dennoch nur 0,5mm dünn und kaum sichtbar. Er schützt nicht nur das Display vor Schäden, sondern ist im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Lösungen auch selbst kratzfest.Natürlich lässt sich der Displayschutz ganz einfach aufkleben und auch rückstandsfrei wieder entfernen!Alle Vorteile auf einen Blick:- spezial gehärtetes Glas- nur 0,5mm dick- 6-fache Oberflächenvergütung- leicht und schnell zu reinigen- passgenaue Verarbeitung- rückstandsfrei wieder ablösbar- kratzfestLieferumfang- GGS LCD-Echtglas Protektor für Nikon D70
LCD-Monitor der Spiegelreflexkamera Nikon D70s Setinhalt: Schutzfolie, Microfasertuch, Applikator, Gebrauchsanleitung Das Problem: Kameradisplays bekommen bei täglichem Gebrauch sehr schnell hässliche Kratzer Kratzer schränken die Motiverkennung auf der Display-Anzeige ein und mindern zudem den Wert der Kamera Die Lösung: die Displex Protector-Folie bietet perfekten Schutz gegen Kratzer und Schmutz Die Vorteile: die selbstklebende Folie schützt das Display und erhält den Wert der Kamera selbstheilende High-Tech-Folie hochtransparent und rückstandslos ablösbar 2 Jahre Garantie gegen Kratzer
Originalprodukt handelt, liefern wir ein kompatibles Produkt. Das bedeutet, es handelt sich nicht um ein Originalprodukt des Herstellers und wird auch nicht von diesem hergestellt und empfohlen. Alle Marken - und Produktbezeichnungen gehören den jeweiligen Eigentümern und dienen nur zu Kompabilitätsbeschreibung.
Silikon- Haftschicht.SF ANTIREFLEX Schutzfolie bietet mechanischen Schutz und eine Reduzierung störender Lichtreflexionen.Das Material ist ideal auch für den Einsatz im Freien wie zum Beispiel für mobile Navigationsgeräte im PKW. Die Materialoberfläche ist auch ideal geeignet für Touchscreen Geräte, es wird eine ausgezeichnete Schreibqualität erreicht. Das Material ist mit einer Ritzhärte von 4H Bleistifthärte sehr beständig gegen Kratzer.Verpackungseinheit1 Folie in der Originalverpackung1 farbig bebilderte AnleitungFür Geräte mit mehreren Displays, z.B. Innen- und Außendisplay, erhalten Sie jeweils eine Schutzfolie für jedes Display.VorteileVersandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.Aktion 3 für 2Beim Kauf von 2 Sets dieses Modells erhalten Sie automatisch bei der Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Bei Fragen erreichen Sie uns:Mo. Fr. von 9.00 16.30 Uhr unterTel. 07531 698053
Display gegen Kratzer und Beschädigungen.Eigenschaften der Displayschutzfolie:Passgenauer Zuschnitt auf das jeweilige DisplayNur 0,05mm Millimeter dickHöchste Transparenz und UltradünnGlatte Oberfläche - Top SchreibqualitätOptimale Haftung, dennoch rückstandsfrei entfernbarIdeal für hochauflösende DisplaysEinfache und schnelle Montage ohne Einsatz von FlüssigkeitenHöchste Formstabilität (0,2 % geprüft nach DIN 30646)Lieferung inkl. ausführlicher und leicht verständlicher AnleitungVorteileVersandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlandserhöht den Wiederverkaufswert ihres GerätesLieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland)Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa)30-tägiges WiderrufsrechtRechnung mit ausgew. MwSt.Aktion 3 für 2Beim Kauf von 2 Sets dieses Modells erhalten Sie automatisch bei der Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Bei Fragen erreichen Sie uns:Mo. Fr. von 9.00 16.30 Uhr unterTel. 07531 698053
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ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Bevor ich zu meiner Bewertung der Nikon D70s komme, ein paar Worte zu meinem fotografischen Werdegang. Fotografiert habe ich schon immer gerne, allerdings wurde mir der ganze Aufwand mit Film und Entwicklung irgendwann zuviel, sodaß das Hobby mehr oder weniger einschlief. Dies änderte sich dann mit dem Aufkommen der Digitalkameras, deren Siegeszug ich beinahe von Anfang an aktiv miterlebt habe. Meine Kameras in den letzten Jahren waren Olympus C-820L, C-1400L, C-3030L, C-2100 Ultrazoom und Minolta Dimage Z3. Testberichte über einige meiner Kameras geistern hier auch noch herum.
Irgendwann kam ich an dem Punkt an, an welchem ich mit der Olympus C-2100 Ultrazoom an meine Grenzen gelangte, vor allem was die Auflösung anging. Ersetzt wurde sie durch die Dimage Z3, was sich jedoch bald als unbefriedigend erwies. Wie in meinem damaligen Testbericht als Fazit zu lesen, blieb für mich nur noch ein Schritt übrig: der griff zur digitalen Spiegelreflexkamera.
Ich hatte das Glück, in meiner Bekanntschaft den Besitzer einer Nikon D70 zu haben, der mich ausgiebig damit "spielen" ließ. Dies (und das Studium von Testberichten in den verschiedensten Zeitschriften) bewegte mich dann dazu, zur hier beschriebenen D70s zu greifen, dem Nachfolgemodell der D70. Ein Herunterrattern sämtlicher technischer Daten verkneife ich mir, die kann jeder selbst herausfinden - auf einige Punkte werde ich natürlich im Laufe der Bewertung näher eingehen.
Erster Eindruck
Die Kamera ist GROSS! Jedenfalls verglichen sowohl mit den üblichen kompakten Digitalkameras als auch mit dem direkten Konkurrenten Canon EOS 350D. Auch letzteren habe ich beim Fotohändler ausgiebig "begrapscht", allerdings war für mich gerade das deutlich kleinere Gehäuse der Canon schon wieder ein KO-Kriterium. Sicherlich ist es angenehmer, eine kleine Kamera mit sich herumzuschleppen, aber ein Mensch mit großen Händen braucht auch eine entsprechend große Kamera, um sie einigermaßen ergonomisch bedienen zu können. Auch sorgen Gewicht und Größe dafür, daß Verwackler eher selten auftreten. Mit einem Gewicht von 600g (ohne Objektiv!) hat man mit der D70s schon einen schönen Kasten in der Hand - allerdings noch kein Vergleich z.B. zur analogen Nikon F100.
Die D70s liegt sehr gut in meinen Händen, alle Bedienelemente sind problemlos und nach einer kurzen Einarbeitungszeit auch weitestgehend blind erreich- und bedienbar. Das schwarze Gehäuse macht einen edlen und professionellen Eindruck.
Das Kit-Objektiv Nikkor AF-S 18-70 ist schnell angebracht, wobei man beim Umstieg von einer analogen Spiegelreflexkamera daran denken sollte, daß bei der Digi der Aufnahmechip recht frei und schmutzempfindlich in der Gegend herumliegt. Der Objektivwechsel sollte also möglichst in sauberer Umgebung stattfinden, nicht zu lange dauern und mit nach unten gerichteter Kamera erfolgen. Ein verschmutzter Sensor schreit nach einem Werkstattaufenthalt oder aber nach pfrimliger, nicht ganz unkritischer Selbstbastelei.
Nun noch den Akku und die (nicht mitgelieferte!) Speicherkarte einlegen und es kann losgehen.
Erste Schritte
Nikon liefert sowohl eine Schnellstart-Anleitung als auch eine ausführlichere Bedienungsanleitung mit - aber wer möchte sich schon nach so einer Neuanschaffung mit lauter Papierkram rumschlagen? Die Schnellanleitung muß also genügen.
Akku und Speicherkarte sind eingelegt, die Kamera auf Automatik gestellt, und los geht es!
Die erste freudige Überraschung für den bisher an kompakte Digitalkameras gewöhnten Fotografen stellt sich schon beim Blick durch den Sucher ein. Hell und vor allem groß ist das gute Stück! Kein Vergleich zu den kleinen Gucklöchern z.B. der Olympus C-2100 oder der Minolta Dimage Z3. Allerdings auch noch kein Vergleich zur bereits erwähnten analogen Nikon F100 - die spielt da noch eine ganze Klasse höher. Trotzdem, der Sucher der D70s ist in meinen Augen gut gelungen.
Wer es als Digitalfotograf bisher gewöhnt war, den eingebauten Monitor auch als Sucher zu verwenden, wird enttäuscht sein: wie bei jeder "echten" digitalen Spiegelreflexkamera ist dies auch bei der D70s nicht möglich. Der Monitor (im Vergleich zum Vorgängermodell auf 2 Zoll vergrößert) dient nur der Menübedienung sowie dem Betrachten bereits geschossener Fotos. Mich persönlich stört dies nicht, ich habe auch bei meinen vorherigen Digis fast immer den optischen Sucher benutzt. Einschränkungen kann es allerdings bei bestimmten Aufnahmesituationen geben, wenn man das Auge halt nicht so einfach hinter den Sucher stecken kann.
Die D70s bietet verschiedene Programmmodi an, unter anderem auch eine Komplett-Automatik, die für den Anfang genügen muß. Schnell einige Bilder in verschiedenen Aufnahmesituationen gemacht, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Der bisherige Digital- oder Kompaktfotograf wird evtl. den Zoomhebel vermissen - gezoomt wird direkt am jeweiligen Objektiv. Man gewöhnt sich aber sehr schnell daran und weiß sehr bald zu schätzen, daß man auf diese Art und Weise viel sanfter und akkurater die Brennweite verändern kann.
Beim leichten Antippen des Auslösers stellt der Autofocus scharf - und das mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Auslöser richtig durchdrücken, und schon ist die Aufnahme im Kasten. Die Geschwindigkeit vom Einschalten der Kamera bis hin zum fertigen Foto ist einer der riesigen Vorteile einer Spiegelreflexkamera - da kommt keine digitale Kompaktkamera mit. Wer schon einmal einen tollen Schnappschuß verpaßt hat, bloß weil sich die Kamera noch nicht bequemen konnte, endlich auszulösen, wird dafür sehr dankbar sein.
Gespeichert werden die Bilder im JPEG- und/oder RAW-Format (bei Nikon NEF genannt). Ich habe es erst einmal mit JPEG probiert.
Auf den Rechner übertragen werden die Bilder per USB 2-Anschluß. Dessen Geschwindigkeit konnte ich nicht ausprobieren, da ich nur USB 1.1 am Computer habe und sowieso lieber meinen Firewire-Cardreader verwende. Hier kam dann die Ernüchterung: so wirklich toll sahen die Bilder nicht aus, ich mußte sie per Photoshop doch erstmal etwas "aufhübschen". Die Farben wirkten zum Beispiel eher blaß. Woran konnte das liegen? Vielleicht sollte man ja doch mal einen Blick in die ausführlichere Anleitung werfen.
Das "richtige" Fotografieren
An diesem Punkt bemerkt man, daß man es nicht einfach mit einer aufgeblasenen Kompaktkamera mit Wechselobjektiv zu tun hat, die dem Fotografen die komplette Arbeit abnimmt, sondern eher mit einem "Arbeitsgerät", welches sich nicht nur den Ansprüchen des Fotografen stellt sondern umgekehrt auch selber Ansprüche an den Fotografen richtet. Wer einfach denkt, es würde reichen, sich eine teure Spiegelreflexkamera zu kaufen und damit automatisch bessere Bilder als mit der bisherigen Kompaktknipse zu machen, der hat sich geschnitten. Ist man sich aber darüber im Klaren und auch bereit, ein wenig Zeit sowohl in die Kamera als auch in die Nachbereitung der Bilder zu investieren, belohnt einen die Kamera mit wirklich sehr guten Bildern.
Zuerst habe ich das Speicherformat auf NEF umgestellt. Um diese Bilder weiterzuverarbeiten, braucht es ein spezielles Programm. Man kann entweder das von Nikon selber mitgelieferte Nikon View verwenden oder aber eines der vielen RAW-Programme, die es mittlerweile auch auf dem Shareware-Sektor gibt. Ich selbst benutze Photoshop CS. Die Umwandlung der RAW-Daten könnte man mit der Laborarbeit in der analogen Fotografie vergleichen, viele Einstellungen wie Farbsättigung, Helligkeit, Kontrast werden erst hier endgültig festgelegt. Somit kann man aus dem gleichen Ursprungsmaterial mehrere völlig unterschiedliche Fotos erzeugen. Natürlich ist dafür dann ein guter, ordentlich kalibrierter Monitor ein Muß!
Es gibt Fotografen die sagen, daß so eine "Profikamera" keinen kompletten Automatikmodus bräuchte, das wäre doch Kinderkram. Dem kann ich nicht zustimmen, gerade zum Heranführen an die Spiegelreflex-Fotografie ist der Automatikmodus (mit der eh notwendigen Nachbearbeitung) durchaus hilfreich. Wie sagt man so schön? Der Appetit kommt beim Essen. Früher oder später beginnt dann jeder, sich an die vielfältigen manuellen Möglichkeiten heranzutasten. Dies braucht Zeit und Muße, sich sowohl mit den Grundlagen der Fotografie als auch mit den technischen Möglichkeiten der D70s zu beschäftigen. Die verschiedenen Automatik-Modi der Kamera bieten aber die Möglichkeit, schon von Anfang an erfreuliche Resultate zu erzielen. Der Drang, es vielleicht noch besser zu machen als die Automatik, kommt von ganz alleine. Und dann tut sich mit einer Spiegelreflexkamera dem Fotografen eine ganz neue Welt auf...
An der D70s ist - so man dies will - tatsächlich alles manuell einstellbar. Belichtungsmessung, ISO-Wert, Belichtungszeit, Blende, Weißabgleich, Blitzfunktionen - es gibt nichts, was man nicht der Kameraelektronik entreißen könnte. All das könnte man hier lang und breit aufzählen und beschreiben, allerdings würde man damit alsbald im Buchformat landen. Beschränken wir uns also darauf zu sagen, daß es geht. Und darauf, daß es leicht verständlich und einfach geht - so man sich ein wenig damit beschäftigt.
Einige Details
Die D70s nimmt Bilder mit einer maximalen Auflösung von 3008x2000 Pixeln, somit 6,1 Megapixeln auf. Dies reicht für 99 Prozent aller Anwendungen mehr als aus, ich habe schon Bilder im Format 50x75 ausbelichten lassen - und zwar mit sehr gutem Ergebnis. Wenn man mal davon ausgeht, daß die meisten Ausbelichtungen wohl in 9x13, 10x15 oder 13x18 erfolgen, wären schon 4MP vollkommen ausreichend, 6MP sind Spitze, eine noch größere Auflösung für die allermeisten Anwender absoluter Overkill. Da könnte man sich auch einen Cray Supercomputer anschaffen, um darauf Briefe zu schreiben. Es hat wenig Sinn, dem Megapixel-Hype der Industrie Jahr für Jahr hinterherzuhecheln.
Der CCD-Aufnahmechip kommt im APS-C-Format daher (23,7x15,6mm), ist also kleiner als Kleinbildformat. Dies wirkt sich auf die Brennweite der genutzten Objektive aus, es entsteht eine Brennweitenverlängerung von 1,5. Das bedeutet, daß z.B. das mitgelieferte 18-70mm-Objektiv zu einem (auf Kleinbildverhältnisse umgerechnet) 27-105mm-Objektiv mutiert. Dies ist ein Problem bei allen digitalen Spiegelreflexkameras, die nicht über einen (wesentlich teureren!) Vollformat-Sensor verfügen: der Weitwinkelbereich ist nur durch sehr teure Spezialobjektiv nutzbar. Das Kit-Objektiv 18-70 ist da schon eine Verbesserung zum mit dem Vorgängermodell verkauften 28-70, mit dem man schon sehr schnell an die Grenzen im Weitwinkelbereich stieß. Alles in allem ist - wie bei jeder Spiegelreflexkamera - das fertige Foto sehr vom verwendeten Objektiv abhängig. Und ein gutes Objektiv kostet schnell soviel wie der Kamerabody - wer das will kann auch problemlos den Wert eines guten Mittelklasseautos investieren.
Gespeichert wird auf Compact-Flash-Karten vom Typ 1 oder 2, auch Minifestplatten (Microdrive) sind möglich. Letztere verbrauchen mehr Strom als normale Flash-Speicher, bieten jedoch mehr Speicherplatz fürs Geld. Was man sich als Speicher anschafft muß man auf jeden Fall vom Einsatzgebiet der Kamera abhängig machen. Ein Urlaubsfotograf ist mit einem großen Microdrive gut bedient, wer hingegen auf schnelle Bildfolgen angewiesen ist, sollte sich eine schnelle Compact-Flash-Karte zulegen. Die D70s kann als eine der wenigen Kameras tatsächlich die Geschwindigkeitsvorteile schneller Speicherkarten auch wirklich ausnutzen. Dies zeigt sich z.B. bei Serienaufnahmen (besonders im JPEG-Format), wo die Kamera bei einem Microdrive oder einer langsamen Flash-Karte nach spätestens 12 Bildern eine Pause einlegt, um die Bilder vom internen Speicher auf die Speicherkarte zu übertragen. Bei einer Highspeed-Flash-Karte hingegen geht dies so schnell, daß man den Finger beinahe unbegrenzt auf dem Auslöser lassen kann.
Etwas Sorgen bereitete mir anfangs, daß die D70s nicht mit Standard-Akkus arbeitet sondern einen kameraspezifischen Lithium-Ionen-Akku mitbringt. Wenn der leer ist, kann man nicht einfach im nächsten Dorfkonsum AA-Batterien kaufen und damit weiterfotografieren. Ich habe mich allerdings eines Besseren belehren lassen: der Akku hält tatsächlich ewig und drei Tage! 1000 und mehr Bilder mit einer Akkuladung sind problemlos möglich - und wer wirklich einen Ersatzakku dabei haben möchte, findet mittlerweile auch dafür preiswerte Drittanbieter.
Der eingebaute Blitz ist ... nun ja ... ein eingebauter Blitz halt. Für einfache Ansprüche ausreichend, mehr aber auch nicht. Wer häufig bei ungünstigen Lichtverhältnissen fotografiert, wird um die Anschaffung eines zusätzlichen Blitzgerätes nicht herumkommen - aber das ist ja bei allen Kameras so.
Fazit
Ich habe die Anschaffung der Nikon D70s nicht bereut, auch wenn ich mir vorher nicht träumen ließ, was für ein Zeitfresser mein Hobby dadurch wurde. Zwar kann ich die Kamera durchaus auch für interessierte Fotoeinsteiger empfehlen, die vielen Automatik-Modi stehen diesem hilfreich zur Seite, trotzdem besteht die eigentliche Zielgruppe wohl in Fotografen, die sich wirklich ausgiebig mit der Fotografie im Allgemeinen und der D70s im Besonderen beschäftigen wollen.
Ich selbst stecke mitten in dem oben bereits angesprochenen Prozeß, in welchem die Ansprüche an Kamera und mich selbst immer mehr steigen - und die D70s gibt mir sehr viel Raum für diese steigenden Ansprüche! Einige meiner Bilder haben es in einen Bildband meiner Heimatstadt geschafft, welcher in den nächsten Tagen erscheinen wird - ich bin schon sehr gespannt darauf, wie diese im Druck aussehen werden.
Mit der D70s habe ich einen Grundstein gelegt, welcher mir (so denke ich mal) viele Jahre lang Freude in meinem Hobby liefern wird. Auch das ist das schöne an einem Spiegelreflex-System: mit den Jahren (und einem gefüllten Geldbeutel) kann man es immer mehr ausbauen, verbessern und seinen ganz persönlichen Ansprüchen anpassen.
Ergänzung am 16.11.05 zum Thema Service: zur Zeit läuft eine Rückrufaktion für Akkus verschiedener Nikon-Kameras - auch die D70 meines Bekannten ist betroffen. Eigentlich kein Problem, aber Nikon besteht darauf, daß man zuerst den alten Akku wegschickt (Nikon schickt eine kostenlose Versandverpackung) und dann nach Eingang des Akkus bei Nikon einen neuen zugeschickt bekommt. Selbst im günstigsten Falle aller Postwege dürfte dies bedeuten, daß man 10-14 Tage ohne Akku dasteht, und damit auch ohne benutzbare Kamera, wenn man nicht über einen Zweitakku verfügt. Dies empfinde ich als Zumutung, gerade bei Kameras, die ja auch bereits professionell benutzt werden. Daher erfolgt heute eine Abwertung im Punkt »Service« von »gut« auf »mittelmäßig«.
...D70s der Firma Nikon,
Nikon Deutschland
www.nikon.de
Wo und für wie viel habe ich das gekauft?
Als Schülerin hat man nicht so viel Geld locker sitzen, aber nach langjährigem Hobby und zu meinem 18. Geburtstag
entschied ich mich, mir endlich eine Spiegelreflex Kamera zu kaufen.
Welche sollte es nun sein? Im Laden ließ ich mich beraten und entschied mich für die D70s, die ich mir dann
einige Wochen später über das Internet bestellte. Wo ... ...Akku
Nikon EN-EL3a, Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar)
Zusatzfunktionen
Selbstauslöser (Self Timer): Ja
Selbstauslöser: 2 - 20 Sek.
Flash Terminal: Hot Shoe
Außerdem: Direkt Druck, USB 2.0-Kompatibilität, Stromsparfunktion (Auto-Power-Save), DPOF Support, Helligkeitsregelung der Anzeige, Schärfentiefekontrolle, PictBridge-Unterstützung, Histogramm-Display, AE-Schloss, AF-Sperre, Texteingabe in Exif-Header
Optischer sucher
...
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Pro: Camera mit hohem Prestigewert Kontra: Camera mit zweitklassigen Qualitäten
...nur zweiter Klasse ist die Nikon D 70s SLR-Camera, bei der der Herstellername eigentlich Omen sein sollte. Legt sich heute ein Hobby-Fotograph eine digitale Spiegelreflexcamera zu, dann tut er dies, weil er bei manch anderen preiswerteren Kompaktangeboten schnell Unterschiede zu seiner analogen Kamera bemerkt, die er sich vielleicht vor 10 Jahren einmal geleistet hat. Wenn die Wände plötzlich schief werden , die Gesichter vielleicht verloren im Gesamtbild ... ...Vorteil sein.
Steht aber Nikon auf dem Gehäuse und handelt es sich um ein kleineres Modell des edlen Stalls, kommen mir da doch gewisse Zweifel. Wir reden jetzt mal so von Mann zu Mann, also so zwischen dem potenziellen Umsteiger und dem gelernten Umsteiger. Ich bin dabei jetzt mal der gelernte. Der potenzielle Umsteiger hat vielleicht, wie ich noch eine gute Sony F828 mit einer klangvollen Optik von Zeiss, die zwar auch so ihre Schwächen hat, ab ...
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Pro: gute Ausstattung, leichte Bedienung, super Bildqualität Kontra: Display ist nicht das allerbeste, das Vorurteil der "nur" 6 Megapixel
Ich habe mir die Nikon D70s vor gut zwei Jahren gekauft. Damals hatte ich mit Fotografie nicht viel am Hut, wollte aber gleich mit einem guten Werkzeug einsteigen da ich wusste, dass ich mir das Fotografieren recht schnell aneignen musste. Der Hersteller Nikon war klar, weil ein Bekannter mir ein Tamron 3,5-6,3/28-300 Objektiv vermacht hatte. Damals stand ich vor der Frage ob es die günstigere D50 sein sollte, die D70s oder gar die teuere D80. Ich ... ...Jahr nun im RAW-Format, (bei Nikon NEF), und habe damit die letzten Reserven herausgekitzelt - und bin immer noch hochzufrieden. Ich nutze die Kamera beinahe täglich, schieße pro Woche an die 300 Fotos und sehe die D70s schon als "Armverlängerung" an. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich nach einer günstigen DSLR umschaut, die D70s zu beachten. Die Ausstattung sowie die Bedienung ist fast schon auf Profi-Niveau und meiner Meinung nach allemal besser ...
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...für meinen F50 Body von Nikon erworben (als Upgrade in die digitale SLR Welt) und dabei mein Sigma 28-200mm UC Aspherical mitgenommen. Erster Eindruck durchweg positiv, die Kamera fühlt sich sehr professionell an, liegt gut in der Hand und ist schnell einsatzbereit und hat eine sehr schnelle Auslösung sowie einen schnellen Autofokus mit dem prozessorgesteuerten Sigma-Objektiv. Gewöhnungsbedürftig ist das im Vergleich zu analogen AF Steuerungen komplexere ... ...benutzen. Das ist natürlich schade. Nikon hat auf meine Anfrage hin einfach abgeblockt (zur Kompatibilität mit anderen Geräten könnten sie nichts sagen - naja, Service la la, dafür sehr schnelle Antwort), allerdings habe ich auf den Nikon Support Seiten einen Artikel gefunden, der die Ursachen beschreibt. Warum der Support mich nicht darauf gestoßen hat, weiß ich allerdings nicht. Zusammengefasst: bei TTL wird der Blitz unterbrochen, sobald die Kamera ...
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Pro: schnelle Bildfolge, einfache Bedienbarkeit, leichte Programme für Anfänger und manuelle/teilmanuelle Features für Fortgeschrittene Kontra: beginnt erst mit ISO 200, staubanfälliger Spiegel
...Da die Nikon D70s eine Digitalkamera ist, kann man so viele Biler machen, wie man will, bzw. wie die Speicherkarte hergibt! :) So hat man mit Sicherheit ein gutes Foto dabei. Nicht gut gewordene Bilder kann man direkt auf der Kamera löschen! 4. Vorteile für Fortgeschrittene!
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Sämtliche Autoprogramme können ausgestellt werden.
Die Kamera bietet 4 verschiedene Belichtungsprogramme (Programm-,Blenden-,Zeitautomatik ... ...Allerdings kann man ihn bei Nikon reinigen lassen. (Garantieleistung) Dies mußte ich bereits nach 3 Monaten machen lassen. Bis jetzt aber nicht wieder.
9. Zubehör
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Ein weiterer Pluspunkt ist das riesige Angebot an Zuberhör wie Objektiven, Filtern und externen Blitzlichtern! Auch von kostengünstigeren Anbietern werden Nikon D 70s kompatible Objektive angeboten. So kann man nach und nach Zubehör dazu kaufen, ohne den Geldbeutel zu sehr ...
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Pro: Schärfe, AF-Geschwindigkeit, Streulichtunempfindlichkeit Kontra: Größe, Gewicht, Größe der Gegenlichtblende
...Detailwiedergabe:
Ich setze das Objektiv hauptsächlich für Landschaftsaufnahmen an einer F5 ein. Aber auch Porträts mit einer D70 habe ich schon mit diesem Objektiv gemacht.
An der D70 eignet sich das 18-70 DX besser als das 28-70. Zum einen ist der Brennweitenbereich des 18-70 praktischer, zum anderen ist die Abbildungsleistung des 18-70 etwas besser, da es speziell auf den kleineren Sensor und damit auf höhere Auflösung hin , konstruiert ist.
Die Detailwiedergabe bei Landschaftsaufnahmen mit Diafilm und der F5 ist jedoch sehr gut. Egal ob einzelne Grashalme auf einer großen Wiese, die Blätter eines Baumes oder feine Strukturen im Sand der Namibwüste, das Objektiv ist einfach klasse.
Schärfe:
Feine Strukturen in Baumrinden oder im Wüstensand, die Ränder von Grashalmen, alles wird sehr scharf wiedergegeben.
Kontrastleistung...
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Pro: kompakter Blitz mit guter Leistung zum fairen Preis Kontra: nerviges Wiederauflad-Geräusch, undurchsichtiges Menü
...Den SB-600 besitze ich seit ca. zwei Jahren, wobei ich mir vor ca. sechs Wochen mit dem SB-900 einen neuen "Hauptblitz" angeschafft habe und der SB-600 nun nur noch die zweite Geige - vor allem beim kabellosen Blitzen - spielt.
Den SB-600 schaffte ich mir als Blitz für meine NikonD70s an, vor allem um durch indirektes Blitzes unerwünschte Schlagschatten auszuschalten und bei Aufführungen auch einmal mehrere geblitzte Fotos hintereinander hinbekommen zu können.
Geliefert wurde mir der Blitz inklusive Tasche, Standfuß und Anleitung. Leider ist auch die restliche Ausstattung des Blitzes nicht so toll wie beim großen Bruder SB-800 oder gar beim SB-900: Es gibt zwar eine Streuscheibe, aber kein herausziehbares Reflektorkärtchen, das z.B. bei Porträts mit indirektem Blitz eine hübsche Reflektion in die Augen des Modells zaubert. Weiter...
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Pro: Bildqualität, Schnelligkeit, Bedienung, Handling, Menuführung, Verarbeitung und...... Kontra: kann nichts finden
...Mein Weg führte mich von der NIKOND70S über einen (sehr) kurzen Abstecher zu Pentax jetzt wieder zur NIKOND300. Eine Entscheidung, die ich bis jetzt nicht bereut habe. Eine digitale Spiegelreflex, die jeden Euro wert ist. Allerdings muss man sagen, dass man für ein oder zwei Objektive im WW und Tele schon noch einen Tausender einplanen sollte. Ich verwende das SIGMA 10-20 und das Nikon VR 18-200 und bin sehr zufrieden. Natürlich muss man mit dem Tele schon etwas Abstriche machen, da der Bereich der abgedeckt wird, Kompromisse erfordert. Aber seien wir mal ehrlich- nicht jede Aufnahme wird unters Mikroskop gelegt. Auch sollte man nicht ständig irgendwelchen anderen Objektiven hinteherjagen, sondern sich auch mal mit seinem Sortiment zufrieden geben. So, nun zur Kamera:
Sehr gute, stabile und hochwertige Verarbeitung. Liegt...
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Die D70s ist eine Weiterentwicklung der preisgekrönten Nikon D70. Sie wartet mit Neuerungen auf, die das Fotografieren noch komfortabler und schneller machen. Ein deutliches Mehr an Bedienungskomfort bietet das große 2-Zoll-Display, welches die Bildkontrolle und die Lesbarkeit entscheidend verbessert. Die Leistung des AF-Systems wurde weiter gesteigert und die optimierte Energieversorgung ermöglicht bis zu 2500 Aufnahmen mit einer Akkuladung.
Objektivsystem
Typ: Zoomobjektiv - 18 mm - 70 mm - f/3.5-4.5 G IF-ED Nikon AF-S DX, Zoomobjektiv - 28 mm - 80 mm - f/3.3-5.6