... Alternativ wäre ein Akku lieferbar - aber das Ladegerät sage ich euch - das ist ein neues Highlight in der Nikon-Preisgestalltung für Zubehör, das grenzt an Abriss, ohne mich.
Ein Wort zu Gewicht und Grösse: Die F5 ist eine Bildermaschine. Sowas hat zwangsläufig Gewicht und Grösse zur Folge. ... Bericht lesen
angebote kontakt pixel tw 282 timer funkausloeser fuer nikon kodak fujifilm dc 0 dieser tw 282 funkausloeser ermoeglicht ihnen eine umfassende steuerung ihrer kamera aus bis zu 80 m entfernung natuerlich koennen sie den timer auch durch kabelbetrieb nutzen per kabel wird dabei der empfaenger mit dem fernausloeseranschluss der kamera verbunden ausserdem koennen sie kameras unterschiedlicher marken und modelle benu
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Erfahrungsbericht von andreas.h über Nikon F5 14.12.2000
Produktbewertung des Autors:
Bildqualität
sehr gut
Ausstattung
ausgezeichnet
Bedienung
ausgezeichnet
Verarbeitung
ausgezeichnet
Akkulaufzeit
lang
Zuverlässigkeit
ausgezeichnet
Service
ausgezeichnet
Pro:
Absoluter Pro, macht genau das was der Anwender will
Kontra:
sehr teuer für's Hobby
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Jetzt geb ich also auch noch eine Meinung zur F5 ab, aus der Sicht eines engagierten Amateurs. Ich hab die Kamera vor nunmehr etwas mehr als einem Jahr erstanden, als sehr gepflegter Secondhand. Ansonsten wäre mir das Protzstück klar zu teuer gewesen, eine F90x gab ich auch noch in Anzahlung, teuer war Sie aber immer noch. Hat sich der Aufwand gelohnt. Irgendwie schon. In diesem Jahr des intensiven Gebrauchs (über 200 Filme) hab ich mich immer mehr an die Kamera gewohnt und schätze sie inzwischen über alles, allerdings nicht unbedingt wegen der schieren Leistungsfeatures, es sind ein paar Dinge dran, welche erst im zweiten Moment wertvoll werden, andere sind im ersten Moment eher lästig und man muss sich dran gewöhnen. Der Reihe nach, zuerst eine Paradedisziplin, der Autofokus: Die F5 hat 5 Fangpunkte, diese können vorgewählt werden. Passiert ein Objekt einen dieser Punkte, so hängt sich der Autofokus dran und bleibt meistens auch dran. Dies ist für Sportprofis wichtig, stellen Sie sich den Bilderjäger vor, er kommt zurück in die Redaktion und hat das Bild nicht im Kasten - in dem Moment wird er selbst zum Gejagten. Die andere Seite des Autofokus: Die Fangpunkte müssen gewählt werden und das Motiv muss auf einem drauf sein. Die Fangpunkte sind zudem sehr klein um wirklich genau wählen zu können. Bei einem Porträt, jemand mit makelloser Haut, da ist vielleicht grad nichts drauf und dann stellt sie nicht scharf. Ein ganz kleiner Schwenk, welcher ein Fangpunkt auf die Iris des Auges setzt hilft augenblicklich. Bei der F90x hätte man das grosse Fangfeld einstellen können, der Autofokus hätte selbst gefangen, vielleicht nicht das Auge, aber immerhin hätte er irgendwas erwischt. Das dies ein Makel der F5 ist möchte ich so jedoch nicht behaupten. Es ist eine Profikamera und der Fotograf wird auch als Profi gefordert. Der Fotograf bestimmt, was er scharf möchte und das kriegt er. Eine sensationelle Funktion ist das "Lock on". Wenn Sie mit Autofokus etwas verfolgen und zwischen Kamera und Motiv schiebt sich was dazwischen, so läuft der Fokus aufgrund der bisherigen Bahn weiter wie wenn nichts dazwischen wäre und hängt sich nahezu verzögerungsfrei wieder ans Motiv, sobald dies wieder zum Vorschein kommt. Nichts von erneutem zielen und wieder fangen. Es bedarf eines gewissen Vertrauens in die Kamera um so zu arbeiten. Dieses Vertrauen musste ich zuerst gewinnen, heute, nach nunmehr einem Jahr geht's. Ist der Autofokus einmal angehängt, deckt er einen sehr grossen Teil der Bildfläche ab, bedeutend grösser als die auf der Mattscheibe markierten Fangflächen, schätzungsweise 2/3 von Höhe und Breite. Die zweite Paradedisziplin, die Belichtungsmessung: Hier ist die Kamera einzigartig. Spotmessung, mit oder ohne Verknüpfung mit dem Autofokuspunkt, mittenbetonte Integralmessung mit variabler Grosse des zentralen Messfeldes sind die klassischen Messarten. Diese haben ihren Vorteil in der einfachen Funktion und damit für den Fotografen nachvollziehbaren Resultat. Dadurch ist es für den Fotografen leicht, eine Belichtungskorrektur richtig anzubringen. Die dritte Messart ist "Matrix". 1005 Sensoren liefern Daten über Helligkeit und vorallem Farben, diese Daten werden verknüpft mit denjenigen der Autofokusfelder und mittels Datenbank mit 30'000 Datensätzen wird eine Belichtung bestimmt. Im Schnitt ist die fast identisch mit derjenigen der mittenbetonten Messung, manchmal weicht sie etwas ab - eigentlich immer richtig. Der grosse Vorteil ist, dass das Messsystem "Weiss" erkennen kann und über die scharf/unscharf-Info vom Fokus erfährt, welche Region wahrscheinlich das Motiv ist. Schön wäre ein Anzeige, welche die Differenz zwischen mittenbetonter und Matrixmessung in Lichtwerten anzeigen würde. Dies würde es dem erfahrenen Fotografen erleichtern, das Messresultat zu überwachen. Was ist sonst noch dran: Die Dioptrienkorrektur find ich äusserst praktisch, dies weil ich auf dem rechten Auge tagsüber und nachts nicht die gleiche Korrektur benötige, Korrekturscheiben wären in dem Fall sehr lästig. Auswechselbare Mattscheiben: Schade das die Gitterscheibe nicht standardmässig drin ist. Dann gibt's noch Scheiben mit Schnittbildindikator für manuelles Scharfstellen, dies obwohl die Scharfstellanzeige des Autofokus auch bei manuellen Objektiven funktioniert. Etwas besonderes stellt die Klarglasscheibe für extreme Makromassstäbe dar. Das Bild ist nicht auf die Scheibe projiziert, man schaut wirklich durchs Objektiv. Das Bild ist dadurch extrem viel heller, dafür aber auch immer scharf, auch wenn man nicht korrekt scharfgestellt hat. Die Scharfstellung erfolgt durch Variation der Schärfe und Beobachtung, welche Ebene sich dabei gegenüber einem Messkreuz auf der Scheibe nicht (nur minimal) verschiebt. Dies braucht sehr viel Übung (Ich hab's noch nie geschafft, ein Kollege von mir kann's perfekt innert zwei Sekunden) Wechselbare Sucher: Schöne Sache, für den Hobbybereich sehe ich darin aber keinen eigentlichen Nutzen. Manuelle Filmrückspulung: Das werden Sie schätzen, wenn Sie bei -20 Grad draussen sind, die Batterien kaum noch gewillt sind irgendwelchen Strom abzugeben und sie deshalb den Film anders nicht rauskriegen. Trennung von Autofokusstart und Belichtungsmessung (Customfunktion): Sie warten auf ein Ereignis welches Autofokus benötigt, zum Beispiel ein Hürdenläufer. Auf die Hürde stellen Sie vorgängig scharf, dann heben Sie die Kamera und warten auf den Läufer. Jetzt kommen Sie auf die Idee, die manuelle Belichtungsmessung nochmals kontrollieren. Sie tippen den Auslöser an und der Autofokus bleibt wo er ist - Sie werden dies schätzen - Ich hab diese Funktionen fast dauernd getrennt, es ist eine reine Übungssache bis dies in Fleisch und Blut übergeht (Ich hab dafür jetzt Mühe mit Kameras welche diese Funktionen nicht trennen) Spiegelarretierung: Feine Sache: Dies macht vorallem Makroaufnahmen sehr viel schärfer, und dies, obwohl die F5 einen bereits perfekt gedämpften Spiegelschlag sogar mit Masseausgleich hat (kein Drehmoment und keine Masseverlagerung wirken auf die Kamera). Ansonsten hat die Kamera alle Features welche zu einer absolut vollständigen Kamera gehören: Belichtungsreihen mit Blende, Zeit, Blitz oder Blende und Zeit kombiniert, unbeschränkte Anzahl Doppelbelichtungen, Verschlusszeiten in 1/3-Lichtwerten bis 30 Minuten (Minuten, nicht Sekunden!!), Viele Customfunktionen um fast alles zu verstellen und insbesondere alle denkbaren Blitzsteuerungen. Batterien: Die F5 frisst Lithiumbatterien. Alkali-Mangan ist ungeeignet. Für ultraschnelle Bildsequenzen und Autofokusverstellungen werden den Batterien hohe Ströme abverlangt, die Alkali-Mangan-Dinger können die so nicht liefern und die F5 wird die Funktion nach 5 bis 10 Filmen verweigern, obwohl die Batterien noch fast voll sind und in anderen Geräten (selbst Blitzgeräten) problemlos weitergebraucht werden können. Lithium ist etwas teurer und dann werden davon gleich 8 Stück benötigt. Ich hab einen solchen Satz jetzt schon für über 100 Filme drin, inzwischen ist es Winter und sie funktionieren immer noch bei -10 Grad. So gesehen ist es gut verkraftbar. Alternativ wäre ein Akku lieferbar - aber das Ladegerät sage ich euch - das ist ein neues Highlight in der Nikon-Preisgestalltung für Zubehör, das grenzt an Abriss, ohne mich. Ein Wort zu Gewicht und Grösse: Die F5 ist eine Bildermaschine. Sowas hat zwangsläufig Gewicht und Grösse zur Folge. Nikon hat viel unternommen um diese Eigenschaften in den Griff zu kriegen. Alumagnesiumlegierung für das Gehäuse ist sehr leicht und äusserst stabil. Trotzdem ist die Kamera kein Easytourist-Modell geworden. Wer sowas sucht ist hier falsch. Für engagierte Fotografie lässt sich aber damit gut leben, das Gewicht kann sogar helfen, etwas ruhiger zu halten. Mit langen Teleobjektiven ab dem Stativ hat es keine Bedeutung mehr. Trotz der Grösse liegt sie aber perfekt in der Hand und ich hab eher kleine Hände. Schlussendlich: Die Kamera gehört jetzt mir und die geb ich nicht mehr aus der Hand. Bis jetzt hab ich den Kauf nie bereut. Ich denke, es ist wahrscheinlich die letzte Ihrer Klasse. Bildermaschinen für Reportage optimiert werden in Zukunft wahrscheinlich Digital sein. Eine so schnelle Maschine, die trotzdem derart geeignet für Hochqualitätskleinbildfotografie ist wird’s wohl nie mehr geben, ich bin heimlich stolz, so ein Ding zu besitzen und mag's jedem gönnen, der Sie auch hat.
Pro: Kaum Wünsche bleiben offen Kontra: Stromverbrauch, Gewicht
Die F5 ist mit Sicherheit die letzte "Analoge", die ich mir gekauft habe. Wenn ich diesen Bericht schreibe, laufen schon Anwender der D70 herum, die ich sehr interessiert beäuge. Aber digitale SLRs sind mir immer noch nicht gut genug und ein projiziertes ...
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Da ich beruflich auch fotografisch aktiv bin sind meine Ansprüche an eine Kamera entsprechend hoch. Meine bisherigen Erfahrungen waren im Minolta Dynax bereich. Als die f5 erschien habe ich diese wahre Wunderkamera sofort ausprobieren wollen. Die Kamera k ...
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Pro: In allen Disziplinen ein "Profihammer" Kontra: Canon hat einen eindeutigen Technologie Vorsprung!
Die Verbesserungen zur F4 sind unübersehbar. Ein verdammt schneller Autofokus bis zu 9Bilder/s mit Schärfennchführung, das Autofokus Modul MultiCam1300, welches mit 5 Autofokus Sensoren arbeitet (davon 3 Kreuzsensoren), die 3D-Color Matrixmessung,die zwar ...
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...Seit ca. 10 Jahren arbeite ich fast ausschließlich mit Nikon ( Ausnahme 6x7, da mit einer Mamiya RZ67 ). Angefangen von der F501, der F801, F801s und der F90. Man kann sagen, die F5 ist von der Ausstattung und Geschindigkeit einfach umwerfend! Im Zusammes ...
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Bildqualität
Ausstattung
Bedienung
Verarbeitung
Akkulaufzeit
Zuverlässigkeit
Service
hilfreich
07.06.2000
Wanna go BIG? Bewertung für Nikon F5von
David.Luther
Pro: Schnell, robust, zuverlässig, einfach zu bedienen Kontra: Gewicht
...dann ist die F5 die einzig wahre Wahl. Ich arbeite mit sich sehr schnell bewegenden Motiven (da bekommt sogar der schnellste Autofokus der Welt weiche Knie) - Skateboardern - und die häufigste Art und Weise, sie abzulichten, sind Sequenzen. Bildstrecke ...
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...Hallo liebe Leser, heute mal wieder etwas technisches von mir.
Es geht um ein Objektiv aus dem Hause Nikon mit der klangvollen Bezeichnung:
Nikon Zoomobjektiv 18-200 f/3,5-5,6 AF-S DX VR.
Ich werde mich bemühen diesen Bericht locker und nicht zu "Fach-Chinesich" zu verfassen.
Für die absoluten Freaks werde ich am Ende auch die wichtigsten technischen Daten angeben.
Das eine oder andere davon ist für den einen oder anderen bestimmt interessant.
-- Ist das Nikon 18-200 VR ein Profiobjektiv ? --
Daran scheiden sich die Geister. Viele selbsternannte Profis lehnen dieses Objektiv ab.
Aber was ist eigentlich überhaupt ein Profi ?
Ein Profi ist einfach jemand der mit einer bestimmten Tätigkeit seinen Lebensunterhalt verdient.
Da z.B. viele Pressefotografen dieses Objektiv benutzen würde ich es also schon als "Profiobjektiv" bezeichnen...
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...für das Objektiv Anfang des Jahres noch 649,- ? bezahlt. Das ist schon ne ganze Menge Geld, welches sich aber meiner Meinung nach dennoch lohnt. Inzwischen ist der Preis für das Objektiv schon deutlich gesunken und es ist im Internet bereits für rund 450,- ? zu kaufen. Im Fachhandel liegt der Preis bei mindestens 500,- ?.
Technische Daten
Hersteller : Nikon
Objektivart: Telezoom
Objektivbrennweite von/bis : 70 - 300 mm
Lichtstärke : F 4.6 - 5.6
Filtergröße: 67 mm
Bildwinkel : 8,2-34,3°
Gewicht : 850 g
Schärfebereich : ab 50 cm
Länge eingefahren : 17,1 cm (+6,5 cm bei aufgesetzter Sonnenblende)
Länge ausgefahren : 22,0 cm (+6,5 cm bei aufgesetzter Sonnenblende)
Filtergröße : 67 mm
Besonderheiten : VR Bildstabilisator
Hersteller
Nikon GmbH
Tiefenbroicher Weg 25
40472 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 9414 0
Fax...
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...--- Einleitung ---
Heute mal wieder ein Bericht über Kamerazubehör. Da der schwarze Kasten vor dem Auge ja alleine noch keine Bilder macht, muss man sich zwangsläufig noch das eine oder andere Objektiv anschaffen.
Meine erste ernsthafte Kamera war eine Nikon D50. Mein erstes Objektiv war auch eines aus dem unterstem Preissegment. Böse Zungen würden jetzt "Scherbe" sagen.
Es handelt sich um das Tamron Telezoomobjektiv 70-300 f4,0-5,6 AF.
Dieses Teil werde ich Euch jetzt etwas näher beschreiben und zur Belohnung gibts am Ende auch noch 7 Bilder zu sehen.
--- Technisches ---
Erst mal die langweiligen Fakten:
Telezoom - AF 70-300mm F/4-5,6 LD
- Brennweite: 70 - 300 mm
- Lichtstärke: 4 - 5,6
- Gruppen/Elemente: 9-13
- Bildwinkel: 34°-8°
- Drehzoom
- 9 Blendenlamellen
- Kleinste Blende: 22
- Naheinstellgrenze: 1,50 m
- Max...
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