Nina Poppe - AMA
2011, 144 Seiten, 100 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 19,7 x 24,2 cm, Gebunden, ... mehr
DeutschFotos v. Nina Poppe\"Ama-San\"" werden sie mit viel Liebe und Bewunderung in ganz Japan genannt, dennoch weiß selbst in den Städten Japans eigentlich keiner so genau...
selbst in den Städten Japans eigentlich keiner so genau, was diese mutigen und unabhängigen Frauen der Meere so genau leisten. Mit einem Durchschnittsalter von 60 J...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Kurzbeschreibung: »Ama-San« werden sie mit viel Liebe und Bewunderung in ganz Japan genannt, dennoch weiß selbst in den Städten Japans eigentlich keiner so genau, was diese mutigen und unabhängigen Frauen der Meere so genau leisten. Mit einem Durchschnittsalter von 60 Jahren bestreiten sie ihren Lebensunterhalt mit der Jagd nach Seeohren (diese Meerschnecken, auch Abalone genannt, gelten besonders in Ostasien als Delikatesse). Wie in die Reife gekommene Meerjungfrauen, die schon längst ihr Rentnerdasein genießen sollten, sehen die ama aus, wenn sie bis zu 20Meter tief hinab tauchen. Eigentlich sind seit Urzeiten Männer, die jagen, der Inbegriff von Männlichkeit. Umso amu?santer, dass aufgrund der Erfahrung, dass Männer im Wasser schneller frieren, das Jagen nach Seeohren in Japan traditionell eine Frauendomäne ist.Die Kölner Fotografin Nina Poppe (*1979) fu?hrt uns mit ama an einen Ort, an dem Frauen ein besonderes Leben fu??hren und Männer scheinbar keinen Platz haben. Nina Poppe studierte zunächst Fotografie an der Kunsthochschule in Utrecht und seit 2005 an der Kunsthochschule in Köln bei Boris Becker. Die Serie ama wurde 2011 auf der Art Cologne gezeigt.