Nintendo 3DS

Erfahrungsbericht über

Nintendo 3DS

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Prämierter Erfahrungsbericht

Willkommen in der dritten Dimension

5  01.04.2011

Pro:
.  .  . 3D - Effekt, Kamera, Möglichkeiten, Online - Anbindung, Street Pass, Bedienung, Verarbeitung .  .  .

Kontra:
.  .  . evtl .  der Preis,noch die Spieleauswahl, Staubmagnet, noch nicht alle Online - Features nutzbar .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Benutzerfreundlichkeit

Spieleauswahl

Ausstattung

Grafik

Sound


The-Wishmaster

Über sich: +++ Endlich in den eigenen vier Wänden, aber es muss noch viel renoviert werden +++

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Hallo liebe Leserinnen und Leser!


Seit dem 25. März spielt man auch in Europa in 3D ohne Brille: Der Nintendo 3DS macht es möglich. Als alter Spielefreak musste ich mir das Gerät natürlich sofort zum Launch holen und kann euch nun davon berichten, was der neue Handheld aus dem Hause Nintendo wirklich taugt. Aber lest am besten selbst...


| 01. Die Vorgeschichte
| 02. Die Marktsituation
| 03. Die Technik
| 04. Wie verlief der Launch?
| 05. Wie sieht der 3DS aus?
| 06. Der erste Eindruck
| 07. Das Zubehör
| 08. Das Menü
| 09. Die Spiele & Anwendungen
| 10. Die Launchgames & die Zukunft
| 11. Fazit
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Da der Bericht sicherlich etwas ausführlicher ausfallen wird, möchte ich an dieser Stelle eine Inhaltsangabe für alle Leser anbringen. So kann man gegebenenfalls den ein oder anderen Punkt überspringen, an dem man selbst vielleicht nicht so interessiert ist und schneller die für einen selbst wichtigen Punkte finden.


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| ° 01. Die Vorgeschichte
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2004 hat Nintendo mit dem Nintendo DS den Markt des tragbaren Spielekonsolen ein weiteres Mal aufgewirbelt. Der mit zwei Displays ausgestattete Nintendo DS (Dual Screen) trumpfte nämlich nicht nur mit den zwei Bildschirmen auf, sondern auch mit dem enthaltenen Touchscreen. Dieser ermöglichte eine komplett neue Steuerungsvariante in Spielen und hat sich vor allem für die Bedienung von Menüs als sehr praktisch herausgestellt. Mittlerweile besitzen aktuelle Handys und Smartphones prinzipiell fast alle einen Touchscreen. 2004 war das aber noch eine echte Ausnahme und im Spielesektor eine kleine Revolution. War Sonys tragbare Konsole, die Playstation Portable, dabei in der besseren Ausgangsposition mit dem bekannten Namen "Playstation" im Rücken sowie technisch dem Nintendo DS überlegen, so überzeugten letztlich die Spiele. Nach einem eher verhaltenen Start war es vor allem das Neudesign des Handhelds, DS Lite genannt, welches die Konsole letztlich zum weltweiten Sensationserfolg werden ließ. Spiele wie Nintendogs oder Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging richteten sich dabei nicht nur an erfahrene Spieler, sondern ließen auch viele zum DS greifen, die bisher noch nichts mit Videospielen am Hut hatten. Dank der einfachen Bedienung per Touchscreen war eine Art Barriere abgebaut, die viele sonst bei Videospielen hatten. Auch Eltern erkannten, dass man auf dem Nintendo DS nicht nur Spiele spielen kann, sondern dass es dafür sogar Lernsoftware und andere Programm gab, mit denen sich der Nachwuchs sinnvoll beschäftigen konnte. Übungsprogramme zur Führerscheinprüfung, Lexika, virtuelle Kochbücher und sogar ein Nichtraucher-Coach richteten sich sogar direkt an Erwachsene User und machten klar, dass Nintendo mit dem Gerät nicht nur Spieler, sondern einfach alle Zielgruppen ansprechen wollte - und es auch tat.

Eine weitere Revision stellte der Nintendo DSi dar, der ab dem Frühjahr 2009 erhältlich war. Hatte der DS Lite zuvor vor allem das Design geändert und dem Gerät eine längere Akkulaufzeit beschert, kamen mit dem DSi zwei Kameras hinzu: Eine an der Außenseite und einen innen im Gerät, die direkt den Spieler aufnehmen kann. Mit dem Opera Browser, einem größeren internen Speicher sowie einem Slot für SD-Karten ging man bereits einen Schritt in Richtung Konnektivität und Internetanbindung. Der DSi XL letztlich vergrößerte lediglich das Gerät noch etwas und sollte vor allen Dingen ältere Käufer ansprechen, denen der DSi selbst zu klein wahr. Von den Verkaufszahlen her war der Nintendo DS vor allen Dingen 2006 und 2007 das Maß aller Dinge. In nahezu keinem Land gab es eine erfolgreichere Konsole. Nicht nur in der Weihnachtszeit, auch in allen anderen Monaten sag man in der Regel den kleinen Handheld an vorderster Stelle aller Verkaufscharts. Die in Japan erfolgreiche Playstaton 2 mit über 22 Millionen verkauften Einheiten hat Nintendos mobile Spieleschmiede schon lange überholt und liegt alleine dort bei über 30 Millionen verkauften Geräten - bei knapp 120 Millionen Einwohnern in Japan ist das eine sensationelle Verbreitung. Doch auch im Rest der Welt konnte sich der DS traumhaft gut verkaufen und liegt mittlerweile bei ca. 140 Millionen verkauften Einheiten. Seinen Ur-Vater, den Gameboy, hat er damit schon lange eingeholt und auch die Zahlen der Playstation 2 dürften mittlerweile erreicht sein. Und nachdem man momentan immer noch knapp 180.000 Einheiten pro Woche weltweit verkauft, ist noch lange kein Ende der Fahnenstange erreicht.

Und doch kündigte Nintendo auf der Videospielmesse E3 im Sommer 2010 einen Nachfolger für den DS an. Der Name sollte schlicht und ergreifend "3DS" sein und bereits dieser machte klar, was das herausragende Feature des Handhelds sein würde: 3D ohne Brille - so wie man es auch aktuell aus der Werbung kennt. Bereits im Herbst auf einer hauseigenen Messe waren erste Prototypen des Geräts für die Öffentlichkeit spielbar und man kündigte an, den 3DS noch im aktuellen Geschäftsjahr auf allen wichtigen Märkten zu veröffentlichen.


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| ° 02. Die Marktsituation
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Die aktuelle Marktsituation sieht dabei bereits vor allem in Japan seit gut einem Jahr eine Sättigung. Der DS verkauft sich zwar noch gut, allerdings bei weitem nicht mehr so sensationell wie noch vor zwei oder drei Jahren. Sonys Playstation Portable dagegen hat im Land der aufgehende Sonne noch einmal so richtig zugelegt. Wo die PSP in den USA und Europa nur eine untergeordnete Rolle spielt, wird sie in Nippon mit gutem Softwarenachschub versorgt, vor allem dem in Japan so wichtigen Franchise "Monster Hunter" von Capcom. Nicht zuletzt deswegen kann sich Sonys Handheld dort durchaus gegen den Nintendo DS behaupten. Von daher war es verständlich, dass man hier entsprechend reagieren wollte und den 3DS nicht mehr lange zurückhalten wollte. Zumal es auch nicht so ist, dass der Verkauf des DS komplett eingestellt wird. Dieser läuft nach wie vor parallel und wird auch weiterhin mit Software unterstützt.

In Europa und den USA dagegen war es rein von den Verkaufszahlen her nicht unbedingt notwendig einen Nachfolger zum DS auf den Markt zu bringen. Hier ist der DS selbst immer noch das Maß aller Dinge gewesen. Auf der anderen Seite hat Sony Anfang des Jahres ebenfalls den Nachfolger zur PSP angekündigt, der den Arbeitstitel NPG (Next Generation Portable) trägt. Erscheinen soll Sonys neuer Handheld Ende des Jahres in Japan und dann wohl Anfang 2012 auch im Westen. Alleine mit diesem Wissen im Hintergrund war es ein kluger Schachzug von Nintendo den 3DS jetzt im Frühjahr auf den Markt zu bringen, damit man bereits einen entsprechenden Vorsprung vor der Konkurrenz hat. Bis Sonys PSP-Nachfolger erscheint, werden bereits etliche Titel für den 3DS erschienen, bzw. geplant sein und die Verbreitung der Hardware ist entsprechend hoch. Dies sichert auch für die Zukunft das Erscheinen von hochkarätigen Titeln - aber dazu später noch mehr. Die Marktsituation selbst kommt Nintendo somit recht gelegen, da man mit dem Nintendo DS immer noch erfolgreich ist, sich mit dem 3DS aber bereits eine gute Basis für die neue Generation aufbauen kann. Sony als Konkurrent bleibt dagegen keine andere Wahl als zu reagieren und mit ihrem neuen Handheld zu hoffen, dass man bis zum Launch nicht allzu viel Rückstand auf Nintendo hat.


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| ° 03. Die Technik
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Natürlich soll auch ein Blick auf die Technik nicht verwehrt werden. Der 3DS bietet wie sein Vorgänger auch insgesamt zwei Bildschirme. Der obere Bildschirm bietet dabei ein autostereokopisches Display, mit dem die Darstellung eines 3D-Effekts ohne eine spezielle Brille möglich ist. Das Display ist in seiner Diagonale 8,97 cm (3,53 Zoll) groß und besitzt insgesamt eine Auflösung von 800 x 240 Pixeln, also 400 x 240 Pixeln für jedes Auge. Über einen Schieberegler an der rechten Seite des Geräts ist es dabei möglich die Intensität des 3D-Effekts noch zu regeln. Der untere Bildschirm dagegen besitzt eine Diagonale von 7,62 cm (3 Zoll) und wie man es vom DS auch kennt ein für Berührungen empfindlicher Touchscreen. Die Auflösung dieses Displays beträgt 320 x 240 Pixel.

Als Grafikchip hat Nintendo im 3DS vom ebenfalls japanischen Unternehmen Digital Media Professionals einen so genannten Pica200 mit einer Taktung von 200 Mhz verwendet. Weitere Spezifikationen dazu sind nicht bekannt. Wie beim DSi, so sind auch im 3DS Kamera enthalten. Diesmal befinden sich allerdings gleich zwei Kameras an der Außenseite des Geräts, die das stereoskopische Fotografieren ermöglichen. Auch an der Innenseite des Geräts befindet sich wieder eine Kamera. Alle Kameras besitzen dabei eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln. Nachdem man auf der Heimkonsole Wii mit Bewegungssteuerung bereits gute Erfahrungen gemacht hatte, bietet auch der 3DS eine integrierte Bewegungssteuerung. So wurde dem Gerät neben einem Beschleunigungssensor auch ein Gyrometer spendiert. Dies ermöglicht unter anderem einen eingebauten Schrittzähler im Gerät. Auf die Internetanbindung hat Nintendo diesmal noch mehr Wert gelegt, dazu werde ich mich aber später noch einmal äußern. Die Spielmodule des 3DS können momentan eine maximale Größe von 8 GB besitzen, jedoch ist hier eine Erweiterung dieser Reglementation später denkbar. Mittels Slot für SD-Karten dürfen mit dem 3DS geknispte Fotos beispieslweise kinderleicht auf einer entsprechenden Karte gespeichert und auch auf den PC übertragen werden. Eine SD Karte mit einer Größe von 2 GB liegt dem Gerät beim Kauf übrigens bereits bei.


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| ° 04. Wie verlief der Launch?
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Wenn man sich den Launch der Konsole betrachtet, so lassen sich in erster Linie bisher nur die Verkaufszahlen aus Japan heranziehen. Zum einen liegt der Release der Konsole hier bereits ein Stück zurück - am 26. Februar 2011 war es der Fall, zum anderen halten hier mit Media Create und Famitsu gleich zwei unabhängige Stellen die Verkaufszahlen fest, so dass man von recht exakten Werten ausgehen kann. Für Europa und die USA gibt es dagegen oftmals nur grob geschätzte Verkaufszahlen. In seiner Launchwoche in Japan konnte sich der 3DS jedenfalls knapp 375.000 mal verkaufen. Da man seitens Nintendo eine Auslieferungsmenge von 400.000 Geräten angab, konnte man somit quasi von einem Ausverkauf des Geräts sprechen. Mit den Titeln Professor Layton, Nintendogs, Street Fighter IV, Samurai Warriors sowie Ridge Racer 3D schafften es zudem sogar gleich fünf Spiele in die Top 10 der am meisten verkauften Games in der Launchwoche. In der zweiten Woche verkaufte der 3DS dann noch einmal fast 210.000 Exemplare, wobei mit Layton, Nintendods und Samurai Warrios erneut drei Titel in den Software Top 10 landeten. Drei weitere Spiele verpassten die Top 10 nur knapp. 100.000 weitere Einheiten wanderten in der dritten Woche nach dem Launch über die Ladentheken Japans. die Spiele Nintendos sowie Professor
Bilder von Nintendo 3DS
  • Nintendo 3DS Nintendo 3DS + Verpackung
  • Nintendo 3DS Ein auf dem 3DS erstelltes Foto
  • Nintendo 3DS Face Raiders
  • Nintendo 3DS Der 3DS ungeschönt - inkl. Fingerabdrücke
Nintendo 3DS Nintendo 3DS + Verpackung
Nintendo 3DS
Layton nisteten sich für eine weitere Woche in den Top 5 der Verkaufscharts ein. Besonders der Layton-Teil ist dabei ein Achtungserfolg. Mit zu diesem Zeitpunkt bereits über 200.000 verkauften Exemplaren hatte sich fast jeder dritte Käufer des 3DS auch für dieses von Level5 entwickelte Game entschieden. In dieser Woche geschah etwas, was nicht nur ganz Japan, sondern auch den Rest der Welt erschüttern ließ. Ein verheerendes Erdbeben gefolgt von einem Tsunami verwüstete große Regionen im Nordosten des Landes. Die damit verbundene atomare Bedrohung aufgrund der Ausfälle im Atomkraftwerk in Fukushima wirkt sich natürlich auch auf die Verkäufe der Unterhaltungselektronik aus. Alle Konsolen und Spiele erlebte drastische Einbußen, wobei sich der Nintendo 3DS mit 65.000 Einheiten immer noch an der Spitze behaupten konnte. Dennoch waren die Einbrüche im Vergleich zur Vorwoche enorm. Der Release vieler Spiele (auch für andere Konsolen) wurde verschoben. Titel, die wie Tom Clancy's Splinter Cell dennoch für den 3DS erschienen, mussten sich mit mageren 5.000 verkauften Einheiten zufrieden geben. In der aktuellen Woche bis zum 27. März wanderten 50.000 Exemplare des 3DS über die Ladentheke, womit es jetzt knapp 800.000 verkaufte Einheiten des Handhelds in Japan gibt.

Aus Europa waren bisher noch keine genauen Zahlen zu bekommen. Für Deutschland soll Nintendo ca. 50.000 Geräte bereit gestellt haben, für Großbritannien waren 140.000 Einheiten geplant. Inwiefern diese verkauft wurden, ist bisher nicht bekannt. Allerdings gab es weder beim größten Onlinehändler Amazon, noch in den meisten örtlichen Elektronikmärkten keine Probleme einen 3DS käuflich zu erwerben. Hier hatte Nintendo aber wohl auch aus dem Fiasko mit der Wii gelernt, wo man zum Launch kurz vor dem Weihnachtsfest 2006 nicht einmal annähernd ausreichend Konsolen zur Verfügung hatte. Haufenweise enttäuschte Käufer sowie Wucherpreis auf Ebay waren der Fall. Dies ist beim Launch des 3DS zum Glück nicht gegeben, wobei hier der Release im Frühjahr anstatt kurz vor Weihnachten sicher auch dazu beigetragen hat. In den jeden Montag veröffentlichten Softwarecharts aus Großbritannien ist jedenfalls ersichtlich, dass sich zum Launch der Konsole die dazu gehörigen Spiele jedenfalls recht gut verkauft haben. In den Top 20 finden sich jedenfalls insgesamt 7 Titel für Nintendos neuen Handheld, wobei es der erfolgreichste Titel Super Street Fighter IV bis auf Rang 6 geschafft hat. Man kann also davon ausgehen, dass der Launch der Konsole auch in Europa ein entsprechender Erfolg war. Aus den USA sind ebenfalls bisher keine Zahlen bekannt. Nintendo selbst hat aber nach dem Launch am 27. März dort bekannt gegeben, dass man den erfolgreichsten Launch eines Handhelds bisher in den USA feiern konnte. Vom DS konnte man damals in der ersten Woche mehr als 500.000 Geräte absetzen. Man darf also auf die ersten Zahlen des 3DS aus den USA gespannt sein.

Zum Preis ist zu sagen, dass Nintendo selbst keine offizielle Preisempfehlung angab, sondern diese dem Handel überließ. Sobald man den 3DS in Deutschland vorbestellen konnte, schien sich dabei ein Preis von 249 € einzupendeln. Da ich stets nach dem besten Preis für das Gerät suchte, hielt ich auch in anderen Ländern Ausschau. In Frankreich konnte man den 3DS bei Amazon.fr beispielsweise für 219 € vorbestellen, in Großbritannien sollte er umgerechnet ca. 225 € kosten. Obwohl ich lange Zeit auf eine Preissenkung bei Amazon.de hoffte, schien sich diese nicht einzustellen. In der Woche vor dem Launch kam dann die Erlösung. Nachdem ich ihn schon fast aus Großbritannien bestellen wollte, wo man nun auch noch ein kostenloses Spiel zum Handheld dazu bekommen sollte, wurde eine solche Aktion auch für alle Vorbesteller bei Amazon.de angekündigt. Der Grund dafür war wohl eine Aktion von Saturn, wo man Rayman 3D zum Gerät dazu bekommen sollte. Dann kam es aber noch besser. Da der 3DS beim Media Markt am Launchtag nur 222 € kosten sollte, zog Amazon.de auch hier nach und berechnete allen Vorbestellern gerade einmal 222 € - und das Gratisspiel gab es obendrein. Wer nicht vorbestellt hatte, konnte sich die Konsole mit Spiel für 249 € holen oder nur das Gerät für 222 € bekommen. Aktuell kostet der 3DS einzeln ca. 239 €, wobei sich der Preis sicher auf diesem Niveau einpendeln, es aber auch immer wieder mal Aktionen der einzelnen Händler geben wird.


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| ° 05. Wie sieht der 3DS aus?
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Wichtig ist natürlich nun auch noch die Optik des Geräts. Zum Release hat man den Nintendo 3DS dabei in zwei verschiedenen Farben veröffentlicht: Cosmo Black und Aqua Blue. Rein vom Äußeren her unterscheidet sich der 3DS kaum von seinem Vorgänger, der DSi. Von außen sieht man bereits die beiden Kameras, die an der Oberseite des Geräts integriert sind. Der 3DS misst eine Länge von 13,5 cm, ist 7,4 cm breit und im zusammengeklappten Zustand 2 cm hoch. An der Vorderseite der unteren DS-Hälfte befindet sich der Anschluss für die Kopfhörer sowie die Power-Anzeige und die LED für den Lade-Status. Rechts daneben finden wir recht klein und versteckte das Mikrofon. Links finden wir den Regler für die Lautstärke sowie den hinter einer abnehmbaren Klappe versteckten Slot für die SD Karten. Rechts hat man einen Regler angebracht, mit welchem sich die Wi-Fi Verbindung auf Wunsch deaktivieren lässt. Dazu gehört eine passende LED, die den Status der Verbindung angibt. Die Rückseite der 3DS-Unterseite bietet ebenfalls noch ein paar wichtige Slots. Zum einen werden ungefähr in der Mitte des 3DS die Spielmodule eingesteckt. Rechts davon befindet sich die Vorrichtung für den Stylus, der hier ganz praktisch im 3DS verschwindet. Links davon finden wir dann noch eine Möglichkeit das Ladekabel direkt an den 3DS anzuschließen. Seitlich hat man noch die Buttons L und R, die beim Spielen zum Einsatz kommen und mit den Zeigefingern einfach zu erreichen sind.

Klappt man den 3DS nun auf, hat man natürlich zuerst einmal die beiden Bildschirme vor sich. Über dem oberen Screen befindet sich die Innenkamera, die den Spieler innen fotografieren kann. Auf der rechten Seite findet man den 3D-Regler, mit dem man die Intensität des 3D-Effekte bei Wunsch regulieren kann. Dieser Regler lässt sich sehr leicht verstellen und wirkt so, als würde er sich während des Spielens leicht von selbst verstellen. Dem ist aber nicht so, man kann ihn allerdings zu jeder Zeit auf Wunsch leicht verstellen. auf der Unterseite wird es nun interessanter. Neben dem Touchscreen selbst finden sich hier natürlich auch alle Bedienelemente, die für das Spielen wichtig sind. Rechts gibt es die Buttons A, B, X und Y in der klassischen Anordnung, darunter an der Unterseite der Power-Button, mit dem das Gerät ein- und ausgeschaltet wird. Unter dem Touchscreen hat man eine Art Leiste mit den Tasten Start, Select sowie mittig einem an die Wii erinnernden Home-Button. Links vom Touchscreen finden wir das digitale Steuerkreuz sowie das neue Slidepad, welches einen Analogstick ersetzt und die reibungslose Bewegung der Spielfiguren um 360° ermöglicht.


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| ° 06. Der erste Eindruck
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Nachdem ich mich anfangs für eine schwarze Variante entscheiden wollte, habe ich mich bei meiner Vorbestellung dann doch noch einmal anders entschieden und mir den 3DS in Aqua Blue bestellt. Im Nachhinein bin ich ehrlich gesagt sehr froh mich für diese Variante entschieden zu haben. Den DS Lite hatte ich mir damals in Schwarz geholt, fand später aber andere Farbvarianten wie beispielsweise das schlichte Weiß wesentlich ansprechender. Zudem entpuppte sich der schwarze DS Lite als absoluter Staubmagnet. Das ist beim 3DS leider nicht anders. Bereits nach einigen Minuten hat man die ersten kleinen Staubflusen auf dem Gerät. Mit einem weichen Tuch oder dem Ärmel des Pullovers lässt sich der 3DS allerdings wieder problemlos sauber wischen. Die Optik des Geräts ist dabei generell sehr edel. Von außen wirkt das strahlende Blau der Variante Aqua Blue als absoluter Blickfang. Die Scharniere des Geräts wirken stabil und robust verarbeitet. In zwei Positionen kann der obere Bildschirm dabei einrasten. Die ersten Position zeigt den Bildschirm dabei noch leicht gekippt, die zweite Position hat ihn um ca. 180° gerade nach hinten geklappt. Die Buttons selbst besitzen einen angenehmen Druckpunkt und wurden gut verarbeitet. Das Steuerkreuz lässt präzise Aktionen zu, besitzt aber meiner Meinung nach einen Tick zu viel Spiel. Dies fällt aber nur im Vergleich mit anderen digitalen Steuerkreuzen marginal auf. Das Slidepad ist ein weiteres Highlight. Auf der Playstation Portable konnte man mit den Analogpads präzise steuern, doch präsentierten sich die beiden "Knubbel" in der Praxis als eher unpraktisch, da man immer wieder davon abrutschte. Mit dem Slidepad gehört solch ein Problem nun der Vergangenheit an. Der Daumen ruht sicher und ruhig auf dem Slidepad. Das Pad selbst kann dabei mit leichtem Widerstand um 360° bewegt werden, was sich sehr angenehm und authentisch anfühlt. Man braucht keine große Eingewöhnungszeit, um optimal damit zurecht zu kommen. Der Stylus ist im Vergleich zum Nintendo DS diesmal übrigens nicht mehr aus Plastik, sondern aus Alumimium mit einer Plastikspitze. Das hat den Vorteil, dass er zum einen stabiler, trotzdem aber noch sehr leicht ist. Der neue Stylus lässt sich zudem auseinander ziehen und wieder zusammen schieben. Das ist auch der Grund, warum er von hinten kerzengerade in das System geschoben wird und nicht mehr wie beim DS von der Seite. Man hat offenbar etwas mehr Platz im Gerät für die vorhandene Technik gebraucht und somit einfach den Stylus im eingefahrenen Zustand auf die halbe Größe reduziert. In der Praxis erweist sich der neue Stylus als sehr angenehm, der wunderbar in der Hand liegt und mit dem man das Gerät optimal bedienen kann.

Die größte Frage ist allerdings natürlich, wie sich denn nun der 3D-Effekt wirklich gestaltet und ob dieser auch in der Praxis überzeugen kann. Nach dem Starten des 3DS wird man das erste Mal damit konfrontiert und in einer Art einmaliger Einleitung damit vertraut gemacht. Ein Logo wird mit einem Mal in die dritte Dimension gezogen und man erlebt erstmals den Tiefeneffekt. Dieser ist vor allen Dingen in den ersten Minuten absolut fantastisch und beinahe ein wenig unglaublich. Mittels des Reglers auf der rechten Seite lässt sich die Intensität des Effekts dabei noch ein wenig einstellen. Dies ist teils auch notwendig, wie ich während des Spielens mittlerweile festgestellt habe. So erlebte ich es bisher bei allen Spielen so, dass der komplett auf 100% eingestellte Regler bei mir den 3D-Effekt erschwert und eher ein Verwischen der Grafik auslöst. Wesentlich besser kam der Effekt rüber, als ich den Regler auf maximal die Hälfte eingestellt hatte. Auch Bekannte haben mir mittlerweile bestätigt, dass man den Effekt nicht immer auf die maximale Stufe einstellen muss, um ein optimales Spielerlebnis zu erreichen. Dies ist aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich, da jeder den 3D-Effekt anders erlebt. Man muss es daher wirklich einfach ausprobieren und herausfinden, wie die Einstellung für einen selbst am angenehmsten ist. Gerade mit dem zu ca. 50% eingestellten 3D-Effekt habe ich auch im Bezug auf längere Spielzeiten die besten Erfahrungen gemacht. Vor dem Release machten Gerüchte die Runde, dass man nach einiger Spielzeit tränende und schmerzende Augen bekommen würde. Dies hat sich bei mir selbst nach einigen Stunden Spielzeit am Stück nicht eingestellt. Nach dem Spielen hatte ich allerdings für kurze Zeit den Eindruck, dass ich auch andere Dinge auf einmal "dreidimensionaler" sehen würde als vorher. Das ist etwas komisch zu beschreiben, aber dieser Effekt verflog auch genauso schnell wieder.


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| ° 07. Der Lieferumfang
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Wenn man sich für den 3DS entscheidet und den Karton vor sich hat, findet man darin natürlich nicht nur das Gerät selbst. Ich war anfangs ehrlich gesagt ziemlich erstaunt darüber, wie schwer das kleine Paket im Endeffekt war. Die Lösung dafür war aber schnell gefunden, da sich zuerst ein riesengroßes Handbuch in mehreren Sprachen in der Packung befand, welches schätzungsweise das halbe Gewicht des Pakets ausmachte. Neben dem sicher eingepackten 3DS selbst befindet sich noch die anfangs bereits erwähnte 3 GB große SD Karte im Lieferumfang, die allerdings bereits im 3DS eingelegt ist. Hinzu kommt noch ein Stromkabel mit AC-Adapter sowie eine Ladeschale. Diese besitzt an der Rückseite einen Stecker für den Stromanschluss. Man kann somit entweder das Stromkabel an die Ladeschale stecken und den 3DS darin bequem aufladen. Oder man stöpselt das Stromkabel direkt an den 3DS an und lädt ihn so direkt auf. Ebenfalls im Lieferumfang befinden sich sechs so genannte AR-Karten. "AR" steht dabei für "augmented reality", also "erweiterte Realität". Was es mit diesen Karten auf sich hat verrate ich euch gleich.


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| ° 08. Das Menü
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Zuerst aber widmen wir uns ein wenig dem Menü des 3DS. Während auf dem 3D-Screen die Infos zu den jeweiligen Unterpunkten des Menüs ersichtlich sind, ist auf dem Touchscreen selbst das Menü abgebildet. Dieses ähnelt mit verschiedenen Kanälen dem Menü der Wii, wobei die Kanäle hier alle in einer Reihe angeordnet sind und seitlich durch gescrollt werden können. Man scrollt dabei entweder mit dem Steuerkreuz, dem Slidepad oder mit dem Stylus per Touchscreeen. Alles drei funktioniert jeweils einwandfrei. Auf dem 3D-Screen befinden sich übrigens noch weitere Anzeigen. Links oben findet man den Status der Internetverbindung. Daneben verrät uns eine kleine Anzeige die am aktuellen Tag zurücklegte Menge der Schritte, wobei diese Anzeige mit der Anzeige der verdienten Spielmünzen wechselt - dazu gleich auch noch mehr. Rechts davon gibt es neben dem Datum und der Uhrzeit schließlich noch den aktuellen Status des Akkus zu sehen.
Auf dem Touchscreen haben wir neben den Kanälen selbst auch noch ein paar weitere Infos, bzw. Menüpunkte versteckt. Ganz links oben haben wir die Anzeige für die Bildschirmhelligkeit. Tippt man diese an, lässt sich die Helligkeit in insgesamt fünf verschiedenen Stufen verstellen. Zudem gibt es noch einen Energiesparmodus, der ebenfalls noch für eine stärkere oder schwächere Beleuchtung der beiden Displays sorgt. Während draußen bei Sonnenschein mitunter eine hellere Einstellung gewählt werden muss, reicht mit im Zimmer bei normaler Beleuchtung die zweite Helligkeistsstufe aus. Dazu habe ich noch den Energiesparmodus aktiviert. Bei maximaler Helligkeit gibt Nintendo die Laufzeit des Akkus mit einer Länge von vier bis fünf Stunden an. Ich erreiche allerdings mit den erwähnten Einstellungen eine wesentlich höhere Laufzeit, die bei geschätzten fünf bis sechs Stunden liegt. Da ich das Gerät zwischendurch aber immer wieder im Standy-Betrieb laufen habe, hatte ich bisher nie einen kompletten Akku am Stück "leer gezockt". Doch selbst unterwegs sollte man somit mit der Laufzeit des Akkus recht gut auskommen. Das komplette Aufladen dauert ungefähr drei Stunden. Wenn man daheim das Ladegerät direkt am 3DS angeschlossen hat, kann man dabei ganz normal spielen, wobei sich die Ladezeit selbst dann etwas verlängert.

Neben dem Symbol für die Bildschirmhelligkeit findet man ein großes Quadrat und vier kleine Quadrate. Mit diesen lassen sich die Kanäle selbst anders anordnen. Die Symbole der Kanäle werden verkleinert und nebeneinander angeordnet, so dass mehr Kanäle gleichzeitig sichtbar sind. Die Symbole lassen sich dabei soweit verkleinern, dass man maximal sechs Reihen mit je zehn Symbolen nebeneinander auf dem Screen findet. Dennoch lässt sich immer noch spielend leicht erkennen, worum es sich bei jedem Symbol handelt. Der Stift daneben symbolisiert dann den Punkt "Spielnotizen". Mit den Farben Schwarz, Rot und Blau lassen sich dabei jeweils auf einer "Seite" Notizen speichern, während man beispielsweise ein Game kurzzeitig pausiert hat. Vor allem bei Adventures oder Rollenspielen mit kniffligen Rätseln stelle ich mir diese Funktion sehr praktisch vor, da man hier gerade unterwegs praktisch und schnell Notizen machen kann, die man immer schnell zur Hand hat. In einem Spiel habe ich sie bisher nicht nutzen müssen. Aber auch für andere Notizen aller Art ist diese Funktion natürlich geeignet. Der nächste Punkt, ein orange farbiger Block mit einem Smiley in der Mitte verkörpert eure Freundesliste. Jedes 3DS-System besitzt dabei einen eigenen Freundescode. Tauscht man diesen Code mit seinen Freunden aus, kann man deren Onlinestatus einsehen - sofern diese das zulassen. Neben dieser Entscheidung darf man auch eine kurze Nachricht sowie die persönliche Lieblingssoftware speichern. In der Freundesliste selbst werden diese in Form ihrer Miis angezeigt. Man sieht zudem, wann sie das letzte Mal online waren. Rechts davon findet man unter "Mitteilungen" Nachrichten, die einem vom System selbst geschickt wurden oder die man online erhalten hat. Der letzte Punkt auf der rechten Seite ist dann für den Internet Browser. Dieser steht aktuell allerdings noch nicht zur Verfügung und soll später, aller Voraussicht nach im Mai, durch ein Update seitens Nintendo nachgereicht werden.


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| ° 09. Die Spiele & Anwendungen
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<<< 3DS Kamera >>>

Nun wollen wir uns noch der integrierten Software widmen, die mit jedem 3DS mitgeliefert und bereits auf dem System vorinstalliert ist. Zuerst gibt es die "Nintendo 3DS Kamera". Hierbei wird auf dem Topscreen das zu fotografierende Motiv angezeigt, während man auf dem Touchscreen selbst die Bedienelemente hat. Die Kamera ist an sich sehr spartanisch ausgestattet, wird mittels L, R oder A-Button ausgelöst. Auf Wunsch kann auch die Innenkamera aktiviert werden, mit der man sich beim Spielen selbst fotografieren kann. Uner den Optionen lässt sich unter anderem der Speicherort für die Fotos auswählen, die man entweder auf dem internen Speicher (300 Fotos) oder auf der beigelegten SD-Karte (über 3.000 Fotos) speichern darf. Die geknipsten Fotos lassen sich natürlich auch betrachten und unter dem Punkt "Graffiti" mit verschiedenen Stiften, Stempeln, Radierern oder 3D-Utensilien bearbeiten. Auch wenn die Kamera selbst keine sonderlich hohe Auflösung bietet, so haben die beiden Außenkameras einen entscheidenden Vorteil: Sie ermöglichen Aufnahmen in 3D. Die so geknipsten Bilder lassen sich zwar später auch am PC betrachten, allerdings dann ohne den 3D-Effekt. Dieser ist nur auf dem Nintendo 3DS ersichtlich.

<<< 3DS Sound >>>

Hinter dem "Nintendo 3DS Sound" verbirgt sich ebenfalls eher eine kleine Spielerei. Mit Hilfe des integrierten Mikrofons lassen sich dabei Sound und Geräusche aus der Umgebung aufnehmen. Mit ein paar Hilfsmitteln können diese dann noch in ihrer Geschwindigkeit sowie der Tonhöhe geändert werden. In erster Linie wird dies wohl bei Stimmen zum Einsatz kommen. Rückwärts abspielen darf man die Aufnahmen ebenfalls und wer schon immer wissen wollte, wie er als Wellensittich klingen würde, ist hier ebenfalls richtig.

<<< Mii-Maker >>>

Der nächste Punkt in der Softwareliste ist der Mii-Maker. Die Miis hat Nintendo mit der Wii eingeführt. Dabei handelt es sich um kleine virtuelle Charaktere, die man entweder sich selbst oder jeder anderen beliebigen Person nachempfinden kann. Auf der Wii werden die Miis in etlichen verschiedenen Spielen als Figuren eingesetzt und involvieren so den Spieler selbst umso mehr. Auf dem 3DS kann man sich nun ebenfalls seinen persönlichen Mii erstellen. An dieser Stelle kommt auch die Kamera des 3DS zum Einsatz, da man mit ihrer Hilfe ein Bild erstellen und mit diesem als Vorlage einen Mii automatisch erstellen lassen kann. Die automatische Erstellung klappt dabei in der Regel recht gut. Sollte man den Mii doch noch einmal anpassen oder korrigieren wollen, ist dies natürlich jederzeit möglich. Genauso kann der eigene Mii auch von Grund auf komplett neu erstellt werden. Neben der Gesichtsform und der passenden Frisur dürfen auch andere Dinge wie die Augen, die Nase, der Mund, etc. angepasst werden. Die Miis sollen dabei keine realen Charaktere nachstellen und möglichst authentisch aussehen, sondern sind eher die knuffige Variante von einem selbst vergleichbar mit einem Comic. Über den Punkt "Senden/Empfangen" kann man sich entweder mit dem Mii-Maker eines anderen 3DS oder mit einer Wii verbinden und dort entsprechend Miis austauschen. Man darf also als Wii-Besitzer auch seinen dort verwendeten Mii auf den 3DS übertragen. Unter "QR Code & Bilder" gibt es noch eine andere Möglichkeit Miis zu übertragen. Jeder erstellte Mii kann als so genannter QR Code gespeichert werden. Für das menschliche Auge entsteht dabei eine Art virtueller Fingerabdruck, aus dem man nicht wirklich schlau wird. Fotografiert man diesen QR Code allerdings mit der Kamera des 3DS, dann kann dieser daraus wieder einen Mii erstellen. Besonders gelungene Miis können so kinderleicht mit Freunden getauscht werden. Zudem ist es auch denkbar, dass Nintendo auf deren Webseite oder in Magazinen diese QR Codes veröffentlicht und man sich als Spieler dann die entsprechenden Miis auf seinen 3DS holt. Alternativ dazu kann man den Mii jedoch auch als Bild speichern und so verbreiten.

<<< Street Pass Mii-Lobby >>>

Mit dem Street Pass-System hat Nintendo ein innovatives Konzept für den 3DS entworfen, welches das volle Potenzial erst in der Zukunft entfalten wird. Klappt man seinen 3DS zusammen, schaltet sich dieser in den Standy-Modus. Street Pass ist dabei auf Wunsch aber weiterhin aktiviert. Diverse Spiele bieten nun spezielle Features für den Street Pass-Modus an. In "Super Street Fighter IV" beispielsweise stellt ihr ein Team aus Kämpfern zusammen. Trefft ihr nun im Umkreis von 30 Metern beispielsweise in der Stadt auf einen anderen 3DS-Besitzer, der sein Gerät ebenfalls auf Standby mit sich trägt und Street Pass aktiviert hat, wird ein Kampf zwischen euren Teams ausgefochten und das Ergebnis übermittelt. Jedes Spiel bietet da allerdings besondere Features. Direkt in der Mii-Lobby habt ihr ebenfalls bereits zwei Street Pass-Spiele zur Auswahl. Euch wird angezeigt, wie viele Charaktere sich in eurer Lobby befinden. Bei jeder Street Pass-Begegnung wird nämlich der Mii eures Partners auf euer System übertragen. Die Funktion fremde Miis einzuladen lässt sich genauso wie die Begrüßung, etc. in den Einstellungen verändern. In der Mii-Lobby werden dann alle eingeladenen Miss angezeigt. Die zwei verfügbaren Spiele nennen sich Puzzle-Tausch sowie Rette die Krone. Puzzle-Tausch erklärt sich dem Namen nach schon fast von selbst. Hier erhaltet ihr bei jeder Street Pass-Begegnung ein Puzzleteil, um Bilder fertigzustellen. Rettet die Krone ist dagegen eine Art Rollenspiel-Light. Mit den eingeladenen Miis gilt es in verschiedenen Ebenen Gegner in Runden basierenden Kämpfen zu besigen und den gefangenen König zu befreien. Jeder Mii kann jedoch nur einmalig verwendet werden, weshalb man für eine erfolgreiche Rettung recht viele Miis benötigt. Alternativ dazu darf man auch für jeweils zwei Spielmüzen ein Puzzleteil, bzw. einen Aushilfshelden kaufen, damit man die beiden Games spielen kann.

<<< AR Games: Erweiterte Realität >>>

Die dem 3DS beiliegenden AR-Karten hatte ich ja bereits erwähnt. Unter diesem Punkt im Menü können die Karten eingesetzt werden. Anfangs legt man dazu die Karte mit dem Fragezeichen-Block auf eine ebene Fläche und wartet was passiert. Durch den 3D-Screen des 3DS sieht man mit einem Mal auf dem Hintergrund, beispielsweise dem Schreibtisch, wie sich eine Box aus dem Boden erhebt. Diese lässt sich mit einem Zielkreuz anvisieren und durch einen Treffer öffnen. Zu viel will ich jetzt nicht verraten, was sich genau an Spielereien hinter den AR Games verbirgt, aber die Technik ist schon verblüffend. Durch die Kamera des 3DS wird die reale Umgebung auf dem Screen angezeigt. Dank der AR-Karten werden jedoch virtuelle Dinge auf dem Screen dargestellt und in die Realität projiziert. So kann es sein, dass euer Schreibtisch wabert und wackelt, sich umdreht oder wie eine Wasseroberfläche wirkt. Oder es kommt ein Drache aus eurem Schreibtisch, den es zu bekämpfen gilt. Der Effekt ist richtig gut gemacht und zeigt, welch tolle Technik in dem kleinen Gerät steckt. Klasse gemacht ist dabei auch die Tatsache, dass man den 3DS dann in der Tat im Raum bewegen muss, um wie in echt um ein Objekt herum zu schauen und es von allen Seiten betrachten zu können. Weitere Spiele wie ein Zielschießen oder ein Billard machen dabei ebenfalls Laune. Lustig sind auch die Spielereien mit den Charakterkarten. Hier ersetzen die Karten mit Mario, Link, Kirby & Co die Karte mit dem Fragezeichen. Mit einem Mal schlüpft der dargestellte Charakter aus der Karte und steht dreidimensional auf eurem Schreibtisch. Nun könnt ihr den Charakter in verschiedenen Posen drehen und bewegen wie ihr wollt, was sich für ein paar witzige Fotos eignet. Da Nintendo später immer neue AR Karten veröffentlichen kann, ist die Nutzung dieser Funktion in der Zukunft ebenfalls richtig interessant und spannend.

<<< Face Raiders >>>

Mit Face Raiders hat man dem 3DS noch ein Spielchen spendiert, welches die Kamera des Geräts optimal nutzt. Bei der ersten Nutzung des Programms wird zuerst einmal das eigene Gesicht fotografiert, noch bevor man genau weiß worum es geht. Dann wird der Kopf ausgeschnitten und in einen Helm gepresst, der mit einem Mal eurem Gesicht eine fiese Fratze entlockt. Und schon geht es los und ihr werdet von etlichen fliegenden Gesichtern attackiert, die auf dem 3D-Screen erscheinen. Dank der beiden Kameras des 3DS erlebt ihr das Spielgeschehen ähnlich wie bei den AR Games quasi in euren eigenen vier Wänden, da die Gesichter "in die auf dem Topscreen gefilmte Realität" projiziert werden. Neben den Gesichtern brechen teils Stücke aus der Wand, was teils so wirkt, als würde eure Wohnung nach und nach in Schutt und Asche gelegt. Die angreifenden Gesichter sind dabei mit einer Art Tennisbällen abzuschießen. Dabei muss man den 3DS frei im Raum bewegen, da die Gesichter natürlich nicht immer gerade vor euch, sondern auch seitlich und über euch auftauchen. Für Zuschauer mag dies etwas komisch ausschauen, aber es macht wirklich Spaß sich mit dem Gerät auf der Suche nach den nächsten Gegnern durch den Raum zu bewegen. Eine sammelbare Smartbomb vernichtet bei Face Raiders übrigens alle auftauchenden Gesichter auf Knopfdruck, falls man sie nicht schnell genug abballern kann. Zum Abschluss gilt es dann noch einen Endboss zu bezwingen.

Ab dem zweiten Mal wird es interessant. Sobald man jetzt Face Raiders spielen möchte, muss man ein neues Gesicht fotografieren. Man muss dabei aber nicht zwingend das Gesicht einer lebenden Person fotografieren. Stattdessen kann man auch ein Gesicht beispielsweise von Fotos verwenden. Ich habe mir einen Spaß daraus gemacht und die Gesichter von ein paar Freunden und Bekannten von deren Facebook-Bildern fotografiert oder aber auch mehr oder weniger bekannte Stars und Sternchen einfach direkt vom Monitor abgeknipst, nachdem ich mir deren Bilder im Internet herausgesucht hatte. Das funktioniert einfach tadellos und es ist witzig, wenn man bekannte Gesichter vor sich im Spiel sieht und auf diese ballern muss. Alle geknipsten Gesichter sind in der Gesichtergalerie einsehbar. Dort lassen sie sich natürlich auch wieder löschen. Auf Befehl können diese auch Grimassen schneiden, was teils wirklich urkomisch wirkt. Man hat mit Face Raiders auf jeden Fall ein lustiges Game integriert, welches eindrucksvoll die Möglichkeiten des 3DS ausnutzt und aufzeigt. Dank sechs verschiedenen Herausforderungen, einem Vorführmodus, mit dem man das Game anderen Nutzern zeigen kann und der witzigen Funktion Sneaky Shots, die per Zufall Bilder vom Spieler knipst, birgt Face Raiders somit längeren Unterhaltungswert und ist auch zwischendurch immer wieder für eine Runde gut, in der man seinen persönlichen Highscore verbessern kann.

<<< Aktivitätslog >>>

Dieser Punkt ähnelt etwas dem entsprechenden Punkt der Wii, wo die gespielten Titel sowie die gesamte Spielzeit festgehalten wird. Ist das bei der Wii noch im Menü sowie im Nintendo-Kanal verteilt, findet man hier beides unter einem Punkt. Das Pedometer hält dabei ebenfalls alle getätigten Schritte fest, während denen der 3DS im Standby-Modus war. Diese werden addiert und für jeden Tag auch einzeln aufgezeigt. Dies gilt genauso für die Spielzeit. Man sieht also genau, wann man den 3DS mit sich getragen hat und wann man welche Spiele gespielt hat. Neben diesen Statistiken gibt es noch das Software-Album. Darin sind alle gespielten Spiele und Anwendungen festgehalten. Es wird nicht nur angezeigt, wie lange sondern auch wie oft man einen Titel bisher gespielt hat. Eine Sortierung nach Datum, Häufigkeit, etc. ist ebenfalls möglich. Einen wirklichen Nutzen hat man davon nicht, Statistiker werden sich aber freuen. Und hin und wieder ist ein Blick auf diese Statistiken durchaus interessant wie ich finde.

<<< Download-Spiel >>>

Das Download-Spiel kennt man bereits vom Nintendo DS. Sofern ein Spiel den Mehrspielermodus mit nur einem einzigen Modul unterstützt, kann man hier entweder den Host spielen und einen Freund einladen oder aber eben eingeladen werden, wenn ein Freund das Spiel besitzt und in seinem 3DS hat. Da der 3DS abwärtskompatibel ist und man auch alle Spiele des Nintendo DS darauf spielen kann, steht hier noch die Auswahl zwischen DS und 3DS-Titeln zur Verfügung.

<<< Einstellungen >>>

Der letzten Punkt unter den Anwendungen bringt uns in die Systemeinstellungen. Dort lässt sich unter anderem die Internetverbindung einrichten. Diese unterstützt drei verschiedene Verbindungen, die eingerichtet und je nach Bedarf genutzt werden können. Als Verschlüsselung steht übrigens neben WEP auch WPA sowie WPA2 zur Verfügung. Man kann die Verbindung entweder mit Hilfe eines Assistenten oder komplett selbst erstellen. Sobald ich mich an den Sicherheitsschlüssel meines Netzwerks erinnert hatte, war die Verbindung übrigens binnen knapp zwei Minuten eingerichtet und stand. Die Verbindung ist dabei stets sehr gut, egal an welchem Punkt ich mich in unserer Wohnung befindet. Verbindungsabbrüche hatte ich bisher noch gar nicht zu beklagen. Dank der Alterbeschränkungen dürfen Eltern mit einem Passwort festlegen, bis zu welcher Altersklasse der Nachwuchs Spiele auf dem 3DS starten kann. Die Datenverwaltung bietet verschiedene Optionen für 3DS-Daten, DS Ware sowie die Street Pass-verwaltung. Unter den allgemeinen Einstellungen gibt es letztlich noch Optionen zur eigenen Nutzereinstellung, Datum und Uhrzeit, zum Justieren des Touchscreens, des Slidepads, die Spracheinstellungen und dergleichen mehr.

Alle Menüs sind meiner Meinung nach intuitiv gestaltet und man findet schnell, wonach man sucht. Es gibt noch zwei kleine Gags am Rande: Dank eingebauten Bewegungssensoren merkt der 3DS, sobald er bewegt wird. Dann bewegt sich auch das Logo der aktuellen Anwendung oder des Spiels, das gerade eingelegt ist. Dasselbe ist übrigens auch der Fall, sobald man in das Mikrofon pustet. Auch dann wirbelt das Logo mit einem Mal schnell über den Screen - probiert es mal aus!


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| ° 10. Die Launchgames & die Zukunft
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Zum Release der Nintendo 3DS sind in Europa bereits ein Hand voll Titel erhältlich, die ein recht großes Spektrum an Genres abdeckt. Nintendo selbst schickt mit Pilotwings Resort und Nintendogs- & cast eine nette Flugsimulation sowie das moderne Tamagotchi mit Hunden und Katzen ins Rennen. Von Capcom kommt mit Street Fighter IV 3D Edition ein speziell auf den 3DS zugeschnittene Version des erfolgreichen Prügelspiels. Namco Bandai hält mit Ridge Racer 3D einen ordentlichen Racer bereit, Sega lässt in Super Monkey Ball 3D ihre Affen rollen, während Ubisoft mit Rayman 3D alle Jump'n'Run-Freunde bedient. Zwei Splinter Cell-Teile sorgen für Action und Strategie, die verrückten Rabbids sind auch bald mit von der Partie, mit Asphalt 3D gibt es sogar ein zweite Rennspiel und Electronic Arts lässt die Sims dreidimensional werden. Und auch die Zukunft sieht rosig aus, da bereits etliche Spiele angkündigt sind. Nintendo verfolgt diesmal die Strategie, dass man die eigenen Titel erst später bringt und den Third Parties den Vorsprung lässt. Zwei Resident Evil-Teil, ein Dragon Quest-Ableger, ein Metal Gear Solid-Remake und viele weitere namhafte Games sind bereits von anderen Herstellern angekündigt. Nintendo selbst bringt neben Kid Ikarus und Starfox relativ bald noch ein Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time. Später werden mit Paper Mario, Mario Kart 3DS und einem neuen Mario-Jump'n'Run weitere Kassenschlager folgen. Dies ist jedoch nur ein sehr kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird. Bereits im letzten Herbst waren ca. 50 Spiele angekündigt, mittlerweile hat sich diese Zahl mehr als verdoppelt. Der Nachschub an Software ist somit jetzt schon gesichert, da die meisten Entwicklern mit einem Erfolg des Geräts rechnen.


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| ° 11. Fazit
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Letztlich komme ich zu einem Abschluss, werde den Bericht aber gegebenenfalls immer wieder auf den aktuellen Stand der Dinge bringen. Insgesamt gesehen bin ich vom Nintendo 3DS einfach richtig begeistert und finde, dass Nintendo fast alles bei dem kleinen Gerät bisher richtig gemacht hat. Dass der eShop und der Browser noch nicht verfügbar sind ist zwar schade, aber lieber warte ich noch ein wenig darauf und bekomme dann tolle Funktionen geliefert. Mit der Freundesliste hat man bereits gezeigt, dass man mehr Wert auf das Onlinespiel legt als zuvor und dass man sich somit an der in diesem Bereich erfolgreich agierenden Konkurrenz orientiert. Die Spieleauswahl ist zwar noch klein, aber man findet trotzdem den ein oder anderen guten Titel. Zudem liefert der 3DS selbst bereits ein paar Spiele und Anwendungen, mit denen man sich die Zeit gut vertreiben kann. Diese demonstrieren auch optimal die Fähigkeiten des kleinen Geräts. Der 3D-Effekt ist dabei vor allen Dingen in den ersten Sessions absolut verblüffend und gut gelungen. Da sich die Intensität des Effekts regulieren lässt, habe ich bisher auch keine Ermüdungserscheinungen der Augen zu beklagen. Das Sichtfeld zur Seite ist zwar nicht übermäßig groß, aber meist sitzt man ohnehin gerade vor dem Gerät. Wenn man den 3D-Effekt mal mit den Augen verliert, hat man ihn genauso schnell wieder gefunden und erlebt dabei keine Einbußen beim Spielen. Die Abwärtskompatibilität zum Nitnendo DS ist ein weiteres tolles Feature, welches einen auch alle DS-Spiele auf dem 3DS spielen lässt. Die Akkulaufzeit ist in Ordnung, die Verarbeitung gut. Vor allem das Slidepad sorgt für eine angenehme Steuerung. Das intuitiv zu bedienende Menüs sowie viele kleine Extras und Spielereien sorgen weiterhin für Pluspunkte. Preislich gesehen ist der 3DS natürlich trotz tollen Angeboten zum Launch kein Schnäppchen, sondern kostet schon eine ordentliche Stange Geld. Doch das ist bei Unterhaltungselektronik immer so. Angebot und Nachfrage regeln hier den Preis und niemand wird zum Kauf gezwungen. Ich bin jedenfalls rundum zufrieden mit meinem neuen Handheld und werde noch viele weitere Stunden mit dem Gerät verbringen. Ich vergebe trotz der Kritikpunkte für den Nintendo 3DS die vollen fünf Sterne sowie eine Kaufempfehlung für alle Videospieler. Alle anderen sollten das Gerät zumindest mal im Laden ausprobieren und sich vom 3D-Effekt selbst überzeugen lassen.


In diesem Sinne...


Stay dark!

The-Master-of-the-third-Dimension

PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen nix mehr sehen... ;)

Shake Heads!


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Nubi33

Nubi33

04.02.2013 14:43

BH ist endlich da :) und ich hab mir jetzt übrigens auch einen 3DS gekauft und bisher super zufrieden!

Nubi33

Nubi33

24.01.2013 19:22

absoluter spitzen Bericht! Ich will mir einen neuen Nintendo kaufen, bin mir allerdings nicht sicher, ob ich mir den 3DS kaufen soll oder den DS Lite. Das 3D und den Internet-Schnickschnack brauche ich eigentlich nicht, allerdings habe ich gehört, dass die neusten Spiele nur noch für den 3DS produziert werden... vlt hast du einen Tipp? BH kommt übrigens nach!

bluemchn

bluemchn

04.06.2012 08:37

wirklich sehr ausführlich, klasse !

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