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Die konzerneigene Leitfigur MARIO führte in die "neue Dimension" ein. Klar geht es in diesem 3D+Spiel wieder einmal um die Beziehung des Klempners zur Prinzessin Toadstone und um den bösen Drachen Bowser. Eigentlich will Mario ja zur Teeparty ins Schloß, erfährt aber gleich beim Betreten, daß Bösewicht Bowser sich die friedliebenden Powersterne unter den Nagel gerissen und in 15 Phantasiewelten versteckt hat. Mario, Jump'n Runner vom Dienst, zieht los, um die Sternchen und die Prinzessin zu befreien. In den einzelnen Leveln sind Sterne durch bestimmte Aufgaben zu ergattern: mal läuft Mario mit Yoshi um die Wette, mal legt sich der kleine Latzhosenträger mit viel größeren Endgegnern an oder muß seine Flugeigenschaften unter Beweis stellen. Storymäßig tat sich also nicht viel im Vergleich zu Mario-Vorgängern. Es reicht, daß die Grafik den Nintendo-Kenner nach dem ersten Einschalten überrumpelt. Absolute Bewegungsfreiheit in einer kompletten 3D-Welt. Die ersten Schritte der Spielfigur im Park vor dem Schloß zeigen die neue Jump'n Run-Qualität. Der Mario-Erfinder Miyamoto verlieh dem drolligen Handwerker fast schon eine Seele. Fähigkeiten wie schwimmen, Bäume erklettern, Salto rückwärts erscheinen nach dem ersten Blick als fast selbstverständlich
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