Lakonien war ein Landstrich der Peloponnes im antiken Griechenland, der von den Spartanern beherrscht wurde. Man traf dort auf Wortkargheit. Soweit das Lexikon… Warum ich das nachgeschlagen habe? Weil "lakonisch" das erste Worte war, was mir zum neuen Film der Coen-Brüder einfiel. Lakonisch ... Bericht lesen
Italienisch, SpanischUntertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, TürkischRegie: Ethan u. Joel Coen. Nach e. Roman v. Cormac McCarthy; Mit Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin u. a.Die mehrfach ausgezeichneten Filmemacher Joel und Ethan Coen schufen mit diesem fesselnden und spannungsgeladenen Actionthriller ihr bis jetzt ergreifendstes und ambitioniertestes Werk. Ein Mann stolpert förmlich über einen blutigen Tatort, einen Pick-up-Truck, vollgeladen mit Heroin, und unwiderstehlichen zwei Millionen Dollar in bar. Seine Entscheidung, das Geld für sich zu behalten, setzt eine gewaltvolle Kettenreaktion in Gang, die noch nicht einmal das Gesetz von West-Texas aufhalten kann. Basierend auf dem Roman von Pulitzer-Preisträger Cormac McCarthy und mit einer herausragenden Besetzung, angeführt von Tommy Lee Jones, fesselt dieses wagemutige Katz-und-Maus-Spiel – weit über das bisher Bekannte hinaus – bis zum Herzschlagfinale!
No Country for Old Men
Mit "No Country for Old Men" zeigen die Gebrüder Coen wieder ein weiteres ... mehr
Meisterwerk, das bei der 80. Oscarverleihung als "Bester Film" ausgezeichnet wurde. Basierend auf dem gleichnamigen Roman des Pulitzer-Preisträgers Cormac McCarthy ist ein ebenso mörderischer wie poetischer Western um einen Koffer voller Geld und eine Ladung Heroin entstanden. Anfang der 80er-Jahre, irgendwo im Südwesten von Texas nahe dem Rio Grande beginnt der dramatische Krimi, als Llewelyn Moss (Josh Brolin) über die Folgen eines offensichtlich schiefgelaufenen Drogendeals stolpert - umgeben von Patronenhülsen und toten Männern, einer Menge Drogen und einem Koffer mit zwei Millionen Dollar. Moss kann der Versuchung nicht widerstehen, nimmt das Geld und löst eine Lawine der Gewalt aus, die anscheinend nicht zu stoppen ist. Auch der alternde Sheriff Bell (Oscarpreisträger Tommy Lee Jones) hat den Verfolgern, die Jagd auf Moss machen, nichts entgegenzusetzen. InsbesoFSK: ab 16 JahreTon: Mehrkanalton AC3Sprache: Deutsch, Englisch, TürkischUntertitel: Deutsch, Englisch, TürkischRegie: Ethan u. Joel Coen. Nach e. Roman v. Cormac McCarthy; Mit Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin u. a.
No Country for Old Men
Anfang der 80er-Jahre, irgendwo im Südwesten von Texas nahe dem Rio Grande beginnt der ... mehr
dramatische Krimi, als Llewelyn Moss (Josh Brolin) über die Folgen eines offensichtlich schiefgelaufenen Drogendeals stolpert - umgeben von Patronenhülsen und toten Männern, einer Menge Drogen und einem Koffer mit zwei Millionen Dollar. Moss kann der Versuchung nicht widerstehen, nimmt das Geld und löst eine Lawine der Gewalt aus, die anscheinend nicht zu stoppen ist. Auch der alternde Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) hat den Verfolgern, die Jagd auf Moss machen, nichts entgegenzusetzen. Insbesondere der Münzen werfende Killer Chigurh (Javier Bardem) mit seiner tödlichen Philosophie ist eine unaufhaltsame Naturgewalt...
Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze. Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst. Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch
Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze. Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst. Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch
DVD NO COUNTRY FOR OLD MEN
Anfang der 80er-Jahre, irgendwo im Südwesten von Texas nahe dem Rio Grande beginnt der ... mehr
dramatische Krimi, als Llewelyn Moss (Josh Brolin) über die Folgen eines offensichtlich schiefgelaufenen Drogendeals stolpert - umgeben von Patronenhülsen und toten Männern, einer Menge Drogen und einem Koffer mit zwei Millionen Dollar. Moss kann der Versuchung nicht widerstehen, nimmt das Geld und löst eine Lawine der Gewalt aus, die anscheinend nicht zu stoppen ist. Auch der alternde Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) hat den Verfolgern, die Jagd auf Moss machen, nichts entgegenzusetzen. Insbesondere der Münzen werfende Killer Chigurh (Javier Bardem) mit seiner tödlichen Philosophie ist eine unaufhaltsame Naturgewalt...
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Erfahrungsbericht von MissVega über No Country for Old Men 29.02.2008
Produktbewertung des Autors:
Humor
ziemlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
geht so
Romantik:
wenig
Pro:
Kein Killer hatte je so eine Frisur . . .
Kontra:
. . . warum eigentlich nicht?
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Lakonien war ein Landstrich der Peloponnes im antiken Griechenland, der von den Spartanern beherrscht wurde. Man traf dort auf Wortkargheit. Soweit das Lexikon… Warum ich das nachgeschlagen habe? Weil "lakonisch" das erste Worte war, was mir zum neuen Film der Coen-Brüder einfiel. Lakonisch bezeichnet eine knappe und kurze Ausdrucksweise ohne schmückende Elemente und genau das bekommen wir hier geboten, in den unendlichen Weiten von Texas. Alles Überflüssige fällt weg und was bleibt, ist die reine, formvollendete Kunst von Joel und Ethan Coen, die hier nach ihrem lahmen "Ladykillers" endlich wieder zu ihren "O Brother, where art thou?", "The Big Lebowski" und "Fargo"-Wurzeln zurückfinden.
Frisch 4-fach oscarprämiert, und das zu Recht, liefern sie hier ein wundervoll lakonisches Paradebeispiel dafür ab, was nur Wenige in dieser Branche wirklich beherrschen: zu wissen, welche Zutaten ein guter Film braucht und aus vermeintlich wenig ganz viel zu machen.
Irgendwann in den 80ern, als die Bierdosen noch vollständig abziehbare Aluschnippel hatten: Llewelyn Moss (der von Film zu Film besser werdende Josh Brolin), findet beim erfolglosen Jagen in der texanischen Wüste den berüchtigten Koffer voller Geld, zwei Millionen Dollar Drogengeld, um genau zu sein. Neben dem Koffer sind wahllos diverse Autos, Leichen und Waffen verstreut. Moss nimmt das Geld und in Kauf, von nun an auf der Flucht zu sein, denn logischerweise wird irgend jemand dieses Geld vermissen und alles daran setzen, es zurückzubekommen. "Alles" ist in diesem Fall der ebenso psychopathische wie pragmatische Killer Anton Chigurh (Javier Bardem, "Das Meer in mir", "Liebe in den Zeiten der Cholera"), dessen fast mädchenhafte Mireille-Mathieu-Gedächtnisfrisur in krassem Gegensatz zu seinen eiskalten Tötungsmethoden via Bolzenschussgerät und phallusartigen Schusswaffen steht. Chigurh wiederum sitzt Carson Wells (Woody Harrelson) im Nacken, dessen Auftraggeber gerne ihr Geld zurückhaben wollen. Und über der ganzen Szenerie thront Sheriff Ed Tom Bell (Tommy Lee Jones), den eigentlich nichts mehr aus dem Sattel werfen kann und der selbst in der makabersten Situation immer noch Zeit für ein Gläschen Milch hat. Fortan häufen sich Leichen, skurrile One-Liner und absurde Situationen.
Erster Pluspunkt dieses großartigen Films ist die Buchvorlage von Cormac McCarthy und das darauf basierende Drehbuch der Coens. Die Figur des Anton Chigurh ist das Beste, was ich seit Langem im Kino gesehen habe. Natürlich furchtbar skrupellos und brutal, dennoch kann man sich einer gewissen Faszination für Chigurh nicht entziehen. Die Story wird stringent und chronologisch erzählt, verzichtet auf unnötigen Firlefanz, wozu auch übertriebene Darstellungen der Schauspieler zählen. Rau, ehrlich, brutal und nicht hoffnungs- aber mitleidlos, so sieht die Welt in Ed Tom Bells Augen aus, und genauso zeigen sie die Coen-Brüder. Angereichert wird das Ganze mit dem unvergleichlichen schwarzen Humor, der alle Coen-Filme, mal mehr, mal weniger, auszeichnet. Darin sind sie einfach unschlagbar.
Zweiter Pluspunkt ist der grandiose Cast. Javier Bardem, dieser großartige spanische Schauspieler, ist ein wahrer Meister seines Fachs. In jeder Minute nimmt man ihm diesen eiskalten, völlig durchgeknallten Profikiller ab, der nicht immer nur des Geldes wegen tötet, und auch nicht nur dann, wenn es zwingend erforderlich ist. Je nach Tagesform lässt er einfach mal eine Münze entscheiden, ob jemand ein Treffen mit ihm überlebt oder nicht. Er ist klug, er ist schnell und er ist mehr als effizient. Er ist gemein, böse und sarkastisch. Und jede einzelne Nuance spielt Bardem aus. Es sei ihm zu wünschen, dass er nun endlich einem breiteren Publikum als das bekannt wird, was er in meinen Augen schon längst ist: ein Ausnahmetalent. Josh Brolin, der Sohn von James Brolin ("Hotel"), tritt in die nicht allzu großen Fußstapfen seines Vaters und macht diese locker ein paar Nummern größer. Nach "Planet Terror" und "American Gangster" stellt er auch hier wieder unter Beweis, wie wandlungsfähig er ist. Lange kann es bis zu den richtig großen Hauptrollen also nicht mehr dauern. Verdient hat er's allemal. Und dann natürlich Scarface Tommy Lee Jones, der alte Haudegen. Seit "Man in Black II" entwickelt er sich immer weiter weg vom Hollywood-Allerweltsfilm-Kino hin zum Independent-Film, wo er vorzugsweise den kauzigen, wortkargen, aber immer ehrlichen Kerl gibt. Ein großer Schauspieler mit einem unnachahmlichen traurigen Hundeblick… oder eben einfach nur lakonisch. Ebenso sind die Nebenrollen außerordentlich gut und stimmig besetzt.
Der dritte Pluspunkt sind die Coens selbst. Die gekonnte Regie steht dem exzellenten Drehbuch in nichts nach. Sowas kann man nicht lernen, dafür muss man einfach ein Gefühl haben. Sie haben's einfach drauf, sie machen eigenwillige, spezielle und meist nicht massentaugliche Filme, aber das so gut, dass es schon wieder verwundert, warum ihren Werke nicht eine weitaus größere Fangemeinde angehört. Sie führen ihre Schauspieler mit so schlafwandlerischer Sicherheit durch ihr Story-Konstrukt, dass es eine wahre Freude ist. Die 122 Minuten vergehen wie im Flug und das Ende kommt abrupt und wird den an amerikanische Kino-Massenware gewöhnten Zuschauer ratlos zurücklassen, aber so sind sie eben, die Coens, immer ein bisschen dagegen und dabei sehr, sehr gut. Goodie on top: In der (wie immer vorzuziehenden) Originalversion kann man dem herrlich genuschelten Texas-Singsang, der die Sprache der Texaner auszeichnet, lauschen… so was kann man einfach nicht übersetzen. Also, wer's gut und böse, schwarz und weiß, spannend und ruhig, lustig und sarkastisch, ironisch und ehrlich, eben einfach coen-like mag, nichts wie rein in das Land, das keins für alte Männer ist.
Pro: ein typischer Coen-Film Kontra: man muss deren Filme schon mögen
Hallo Zielgruppe!
Einmal mehr war es mir vergönnt, einen Film vor dem offiziellen Start in diesem unseren Lande vorab in einer Sneak zu sehen. Noch erfreuter war ich dann, als ich dann am nächsten Morgen in den Nachrichten erfuhr, dass dieser Film einige ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
26.02.2008
Kopf oder Zahl? Bewertung für No Country for Old Menvon
Jean-Luc_Picard
Pro: Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin, Humor, Erzählstil Kontra: leider mit einigen Längen
Vor zwölf Jahren gewannen Joel und Ethan Coen für ihren Film "Fargo" unter anderen die Oscars für die beste Regie und den besten Film. Es war damals das sechste gemeinsame Regiewerk. Zwölf Jahre und sieben Filme (unter beider Regie) später wurden die Coen ...
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Pro: Schauspielerische Leistungen - zu Recht Oscar prämiert Kontra: unlogisch, langweilig, sinnlos, nicht mehr zeitgemäß, lächerlich
Eine riesige Enttäuschung!! Dieser Film ist - sehen wir mal von den schauspielerischen Leistungen ab - für mich der überbewerteste Film des Jahres 2007. Langweilig, sinnlos und dramaturgisch miserabel.
Auf die Gefahr hin von den Coen Fans zerrissen zu we ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
01.05.2008
Dummer Fehler Bewertung für No Country for Old Menvon
yesup
Pro: spannend, konsequent, faszinierend banal Kontra: nicht wirklich neu die Geschichte
Samstag Abend auf dem Westerwald und was macht man da? Kino gehen. Am Samstag Abend den 12.04.08 kommt um 20.15 Uhr
der Oscar prämierte neue Film der Coen Brüder "No country for old Men". Gesehen für 5,50 Euro im Cinexx zu Hachenburg.
Zum Film
De ...
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Pro: großartige Besetzung Kontra: zu still, zu langatmig
...Dieser Film hat nicht nur einen Oskar gewonnen, Grund genug um ihn zu sehn? Klar, dachte ich mir. Wies mir gefallen hat, lest ihr hier...
FACTS:
Titel: No Country for Old Men
Genre: Thriller - USA 2007
Freigegeben ab 16 Jahren Dauer: 122 Min. Ve ...
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Pro: Sehr spannend, gute Geschichte Kontra: Sehr brutal, nicht immer einleuchtend ist außerdem teilweise der Zusammenhang
...Eher durch Zufall bin ich auf den Film "No Country for old men" gestoßen. Wir wussten nicht was wir uns ansehen sollten und wählten in der Videothek etwas, was wir beide schonmal gehört hatte, womit wir nicht direkt aber eine Handlung verbinden konnten und nehmen den Film mit. Die DVD selbst gibt es, wie fast alle DVDs, für 9,99 Euro bei amazon. Das scheint dort derzeit so der Standardpreis zu sein für eine normales DVD, die nicht mehr höchstaktuell ist.
////Daten////
Die DVD erschien am 6. Oktober 2008. Der Film lief 2007 in den Kinos an.
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1) - Ein bisschen komisch finde ich, dass Türkisch als dritte Sprache verfügbar ist. Viel eher hätte man doch eigentlich Spanisch erwartet.
Untertitel: Ebenso Deutsch, Türkisch und Englisch.
Formate: Dolby...
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Pro: Geniale Schauspieler + geniale Story = genialer Film Kontra: -
...-und-Maus-Spiel, das alle Charaktere durch die Südstaaten der USA und dem angrenzenden Mexiko führt. Es wird viel geballert, noch mehr geblutet und es werden Sprüche gekloppt, die "No Country for old men" zu einem der genialsten Filme des Jahres machen. Kein Wunder, dass es vier Oscars gab!
Die Schauspieler:
Tommy Lee Jones ("Men in Black", "Batman forever" etc.) als genialer Sheriff Ed Tom Bell, Josh Brolin als Llewelyn Moss, der immer auf der Flucht vor Javier Bardem als Anton Chigurh ist. Diese drei Charaktere machen den Film so sehenswert. Der Sheriff, der mit allen Wassern gewaschen ist und sich eigentlich von Nichts mehr ins Boxhorn jagen lässt. Dann der Killer, der skurpelos aber nicht humorlos ist und nicht zuletzt der ewig auf der Flucht befindliche Finder. Diese Konstellation sorgt für eine rasante Story und überraschende Wendungen im Film, so...
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Pro: ein herausragender Jeff Bridges Kontra: nichts - außer, dass Country-Music nicht undbedingt jedermanns Sache ist...
...Hallo Zielgruppe!
Was den Deutschen ihr Schlager oder ihre Volksmusik, ist den Amerikanern ihre Country-Music. Allen Musikrichtungen gemeinsam ist, dass sie ähnliche Zielgruppen ansprechen und allen Musikszenen gemeinsam ist, dass sich dort auch jede Menge abgehalfterte Stars tummeln, die sich nicht zu schade sind, auch mal in irgendwelchen Provinz-Clubs oder bei irgendwelchen Supermarkt-Eröffnungen aufzuspielen. Privat fristen diese Leute dann oft ein eher tristes Dasein. Eine solche Figur steht auch im Mittelpunkt des Films, den ich Euch an dieser Stelle vorstellen möchte. Aber keine Sorge: Es ist nicht das Leben von Gunther Gabriel, was hier verfilmt wurde.
### DER INHALT ###
~~~ wie so oft zuerst die ?MissVega hat noch nicht einmal einen Gitarrenkoffer? - Kurzversion ~~~
Bad Blake war einst ein gefeierter Country...
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