Erfahrungsbericht über

Nokia 3310

Gesamtbewertung (2185): Gesamtbewertung Nokia 3310

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Klassisches Allroundtalent?

3  16.03.2002

Pro:
Preis, Spiele (sinnvoll??), robust

Kontra:
"Kinderkrankheiten", Akku, überflüssige Funktionen

Empfehlenswert: Nein  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Ausstattung

Klang

Empfangsqualität

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Design

mehr


TranceRider

Über sich:

Mitglied seit:15.02.2000

Erfahrungsberichte:33

Vertrauende:14

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 213 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Warum überhaupt???
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Sooo, wir schreiben nun den 16. März im Jahre 2002 und in Hannover treiben sich gerade die modernen Menschen dieser Welt auf der Cebit herum um u.a. die neuesten Hyandygenerationen zu begutachten. Und was mache ich in der Zeit? Ich schreibe einen Bericht über das Nokia 3310, wohl nicht gerade das Handy, das nun in den neonbeleuchteten Vitrinen der Cebit liegt und von vielen Menschen bestaunt und photographiert wird, geschweige denn in den Mobiltelefonzeitschriften hochgelobt wird.

Es ist deshalb wirklich etwas seltsam einen Bericht über ein solch technisch überholtest Handy zu schreiben wie dieses. Schließlich hat es ja in der Welt von WAP, GPRS, UMTS, MMS, Bluetooth und anderen Handy-Fachbegriffen nicht viel zu suchen. Es ist halt einfach nur ein Handy und kein mitnehmbares Büro. Nur fragt man sich jetzt berechtigterweise, "was soll dieser Bericht eigentlich?" Schließlich wird einem dieses Handy beim Abschluss eines Vertrages schon gar nicht mehr angeboten, wer sollte sich das auch holen, wenn man den Nachfolger 3330 oder ein um einiges technisch versierters Siemens S35 für 1€ + noch Startguthaben (in dem Fall ein Beispiel von Vodafone) bekommt? Viele aufsteigende Kiddies, setzen wir sie heute mal in der Altersklasse von etwa 11 - 12 Jahre ein, sind nicht bereit sich ein teueres, neuwertiges Handy zu besorgen, schließlich kommmt man auch bei einem CallYa Paket auf ca. 150-200 € inkl. Handy. Gerade in solchen Zeiten sollte man sich dann mal überlegen, ein Handy gebraucht zu kaufen. Und dort ist das 3310 vom Entwicklungszeitpunkt her ganz günstig, schließlich ist es vor knapp 1.5 Jahren auf den Markt gekommen und deshalb auch gerade vom Design her bei weitem nicht veraltet.

Äußeres, Design
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Von den Abmesuungen her ist das 3310 eigentlich noch recht up-to-date , gerade wo der Trend durch integrierte Digitalkamera usw. wieder etwas mehr hin in Richtung groß und klobig geht. Mit ca. 11 x 5 x 2 cm kann man das Gerät jedenfalls gut überall hinstecken und muss kaum Einschränkungen hinnehmen. Mit 133g Gewicht hat man dabei auch keine Probleme. Vorteilhaft an dem nicht gerade geringen Gewicht ist, dass man zumindest beim Telefonieren auch noch richtig was in der Hand hat. Ich persönlich empfinde es als angenehm, ein Gefühl für das Handy zu bekommen, da bei leichteren Geräten die Gefahr gegeben ist, dass es einem herunterfällt o.ä.
Fablich kann man sich das Ganze individuell selbst gestalten. I.d.R. wird es mit einer dunkelblauen Schale ausgeliefert, anders wie auf dem Photo hier. Jedoch kann man die Außenschale auswechseln, entweder gegen ein sogenanntes Xpress On Cover von Nokia oder gegen eine vielzahl von Fremdherstellern. Dem Design sind deshalb also so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Display, Tasten
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Das Display ist nokiatypisch für diese Generation von Handys. Beim Betätigen einer Taste (außer während der Tastensperre) wird es durch Dioden grünlich beleuchtet. Die Leuchtkraft ist eigentlich für alle Situationen ausreichend. Anzumerken ist hierbei dass es günstig wäre, wenn man die automatische Displaybeleuchtung ausschalten könnte, schließlich braucht diese doch einiges an Akkuleistung die man gerade beim Tagesbetrieb einsparen könnte. Lediglich beim Spielen kann man sie ausschalten.
In Pixeln ausgedrückt haben wir es hier mit einer Displaygröße von 84 x 48 Pixeln zu tun die 16 Zeichen auf 5 Zeilen darstellen kann. Das heißt, dass eine ganze SMS nicht vollständig auf dem Display dargestellt werden kann, sondern dass man 1x herunterscrollen muss. Das dürfte soweit aber kein Problem darstellen. Vorteilhaft für die oben beschriebenen Kiddies ist hierbei, dass man per SMS animierte Animationen darstellen kann. Schon jeder Nokiabesitzer hat sicherlich schonmal einen Blumenstrauß o.ä. per SMS bekommen der sich beim herunterscrollen bewegt. Im Ursprungszustand zwerden einem am rechten Displayrand die Akkustandsanzeige (dargestellt durch eine kleine Batterie) und am linken Rand die Verbindung zur nächsten Station des Netzbetreibers (dargestellt durch eine kleine Antenne oder Funkturm) angezeigt. Gestaffelt ist die Anzeige jeweils in 4 Balken. Am unteren Rand ist die Funktion des mittleren „Multifunktionsknopfes“ beschrieben. Befindet sich das Handy in der Tastensperre so wird angezeigt, dass der Knopf zur Freigabe zu drücken ist, ist die Sperre ausgeschaltet so wird „Menü“ angezeigt, man kommt also durch das Drücken des Knopfes in das Menü.

Der obere Rand wird in mehrer Bereiche eingeteilt. So zeigt ein Schlüssel links an, dass die Tastensperre aktiv ist, eine Uhr zeigt die Countdownfunktion an, ein Reißnagel hingegen, dass die Weckfunktion eingeschaltet ist. Die rechte Seite ist für die Uhrzeit reserviert.
Die Mitte des Displays zeigt wie bei fast jedem Handy den Netzbetreiber an (Betreiberlogo). Hat das Handy Empfang ist dort entweder die Beschreibung des Netzbetreibers (z.B. D2, e-Plus o.ä.) oder eben gar nichts wenn kein Empfang vorhanden ist. Allerdings kann man auch das Betreiberlogo individuell gestalten. Im Internet gibt es viele Möglichkeiten, sich selber ein Logo zu malen oder vorgegebene Logos zu bestellen. So kann man dort einen Spruch unterbringen, seinen Namen anzeigen lassen, das Logo seines Lieblings-Fußballvereins zeigen oder ähnliches.
So weit sind mir Displayfehler bei niemandem bekannt wie es z.B. beim 8210 sehr oft der Fall ist. Jedoch fällt mir persönlich ein leichtes Flimmern auf, wenn das Display gegen starkes Licht hält. Allerdings ist auch dies keine Beeinträchtigung und man kann es bei einem LCD Display tolerieren.

Akku und –leistung
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Serienmäßig wird das 3310 mit einem NiMH Akku ausgeliefert der eine Stärke von 900mAH aufweist. Lau Herstellerangaben soll hiermit eine Standbyzeit von bis zu 260 Stunden (immerhin knapp 11 Tage !!) und eine Sprechzeit von maximal 4,5 Stunden erreicht werden. Dies sind allerdings utopische Werte. Natürlich wird Nokia bei den Werten davon ausgehen, dass das Handy zwischendurch nicht benutzt wird, keine SMS geschrieben werden, es keinen extremen Temperaturen ausgesetzt wird und und und. Jedoch habe ich in den nun fast 1,5 Jahren die ich das Handy nun besitze fast schon gegensätzliche Erfahrungen gemacht. Im Gegensatz zu einem Ionenakku ist es hierbei natürliche kein Geheimnis, dass die NiMH Akkus den sogenannten Memoryeffekt aufweisen. D.h. mit jedem benutzen und wiederaufladen des Akkus lässt seine Leistung nach. Nach Möglichkeit sollte der Akku jedesmal vollständig geleert werden (d.h. man sollte das Handy so lange benutzen bis es durch die Akkuschwäche ausgeht) bevor er wiederaufgeladen wird. In der Praxis wird man dies in seltenen Fällen einhalten können. Ich habe das anfangs jedoch immer hinbekommen und hätte infolgedessen ja eigentlich von dem Memoryeffekt verschont bleiben müssen. Aber das war nicht so. Sehr schnell merkte ich, wie die Leistung nachließ. Heute ist der Akku (immer noch der erste) bei dem Handy schon wirklich fast hinderlich. Die Sprechzeit hat sich nun auf maximal 30 Minuten eingependelt, wenn das Handy vollständig aufgeladen ist. Leider kommt es nicht selten vor, dass das Display volle Akkuleistung (4 Balken) anzeigt und man schon nach 2 Minuten Sprechzeit einen Warnton bekommt, dass der Akku bald leer sei. Nicht selten ertönt dieser Warnton dann 20 Sekunden später nochmals 2x und das heißt dann, dass sich das Handy automatisch abschaltet, das Gespräch also beendet wurde, ohne dass der Gesprächpartner an der anderen Leitung Bescheid weiß. Gerade wenn man denkt, dass der Akku voll aufgeladen sei ist dies wirklich hinderlich. Man kann sich auf diesen Akku einfach nicht mehr verlassen. Nicht selten wartet man dann eine kurze Zeit ab, schaltet das Gerät wieder ein und hat wieder volle 4 Balken, der Akku wäre also voll...
Alternativ muss man dazu aber sagen, dass man sich auch im Zubehör einen Ionenakku für das 3310 kaufen kann, diese Probleme sollten dann mit dem nötigen Kleingeld (bis zu 40 €) gelöst sein. Allerdings stellt sich da die Frage, ob sich diese Investition bei diesem älteren Handy dann überhaupt lohnt.

Menübedienung
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Handys von Nokia sind bekannt für ihre selbsterklärende und „idiotensichere“ Menüfuhrung. So muss man sich nicht aufwendig die Gebrauchsanweisung durchlesen sondern kann einfach mal sofort loslegen, da immer in der Menüführung beschrieben ist, was man gerade macht und wo man sich befindet. So ist eigentlich auch kaum die Gefahr gegeben, irgendetwas falsch zu machen. Zur Not ist es aber dann auch möglich durch das Menü das Handy auf Werkseinstellung zurückzusetzen, so dass alle vorher getätigten Einstellungen rückgängig gemacht werden.

Zum einen kann man sich durch das Menü zappen indem man den großen Multifunktionsknopf in der Mitte unter dem Display drückt. Sollte die Tastensperre nicht aktiv sein, so ist man im ersten Menü, dem Verzeichnis. Drückt man nochmal den gleichen Knopf so wählt man das Menü aus (steht ja auch auf dem Display, deshalb selbsterklärend) und kommt so ind die Untermenüs. Will man dort nun wieder herauskommen drück man einfach einmal kurz „c“ (direkt links daneben), so hat man die letzte Aktion rückgängig gemacht. Um so durch die einzelnen Menüs und Untermenüs zu kommen benutzt man den Wippschalter rechts neben dem Multifunktionsknopf. Nach unten kommt man weiter in der Menüführung, nach oben wieder zurück. Diese Funktion ist genau gegensätzlich gemacht wie damals noch am Klassiker 5110, an dem man noch nach oben drücken musste um in der Menüführung voranzukommen. Meiner Meinung nach hat Nokia hier eine logische Verbesserung gemacht, wobei das aber natürlich auch lediglich eine Gewöhnungssache ist.
Will man aus der Menüführung ganz herauskommen drückt man entweder mehrmals (meist nicht mehr als 3x) oder einmal für eine längere Zeit die Taste „c“. So kommt man wieder in die Ausgangsstellung und sieht das Betreiberlogo, Akkuleistung usw. Wie oben beschrieben.
Jedoch kann man sich nicht nur durch die Wipptasten durch das Menü schalten, sondern man kann sich auch sogenannte Shortkeys merken. Hierbei spielt wieder der logische Menüaufbau bei Nokia eine günstige Rolle. Wie schonmal beschrieben ist z.B. das Verzeichnis Menü Nr. 1. In diesem Menü gibt es wieder mehrere Untermenüs denen auch Zahlen zugeordnet sind. So kann man aus der Ausgangsstellung den Multifunktionsknopf drücken und dann zuerst die Zahl für das Hauptmenü und danach entsprechend die Zahlen für die Untermenüs eingeben. In den seltensten Fällen kennt man allerdings exakt alle Zahlen von Menüs und Untermenüs auswendig.

Gedacht ist diese Funktion daher nur für gewisse Vorgänge, die sich oft wiederholen. So merkt man sich z.B. für das Schreiben einer SMS die Zahlenkombination 2 (für das Menü „Mitteilungen“) und 1 (für das Menü „Kurzmitteilung verfassen“). Möchte man Snake II spielen so gibt man ein: 8(„Spiele“)-1 (SnakeII)-1 („spielen“). Nachfiolgend werde ich deshalb bei aallen dargestellten Menüs und Untermenüs die dazugehörige Zahl dahinter schreiben.

Menüführung
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So, die Hauptmenüs des 3310 teilen sich wie folgt ein:

~Verzeichnis (1)
~Mitteilungen (2)
~Chat (3)
~Anruflisten (4)
~Töne / Klänge (5)
~Einstellungen (6)
~Rufumleitung (7)
~Spiele (8)
~Rechner (9)
~Erinnerung (10)
~Uhr (11)
~Profile (12)

Verzeichnis, Telefonbuch
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Das Verzeichnis beschäftigt sich in erster Linie mit der Funktion des eingebauten Telefonbuches. Man kann laut Herstellerangabe bis zu 200 Telefonnummern mit dazugehörigem Namen speichern. Dies ist aber abhängig von der Simkarte. Im Gerät selber sind keinerlei Speicherplätze verfügbar. Das heißt normalerwiese, dass man lediglich auf 100 Nummern kommt. Diese kann man dann mit einem Namen von maximal 16 Zeichen kombinieren. Für die meisten normalen Leute sollte dies ausreichen, kann allerdings doch knapp werden wenn man mal bedenkt, dass man heutzutage ca. 3 Telefonnummern pro Person speichern muss (privat, geschäftlich, Handy). Durch das Telefonbuch kann man blättern indem man in der Ausgangsstellung den Wippschalter betätigt. Dabei ordnen sich die Telefonbucheinträge automatisch in der alphabetischen Reihenfolge. Sucht man jetzt einen Eintrag aus der Mitte muss man nicht ca. 50x die Taste drücken sondern kann auch Einträge überspringen indem man beispielsweise für einen „J“ Eintrag die 5 drückt. Eine andere Möglichkeit ist die Suchfunktion (1) im Menü Verzeichnis. Hierbei ist es einfach möglich den gesuchten Namen (auch unvollständig) einzugeben, er wird dann sofort im Telefonbuch gefunden.

Natürlich ist es auch in den Untermenüs möglich, Eintrage zu barbeiten (5), zu löschen (4) oder Neueinträge zu machen (3). Einfacher als über das Menü einen Neueintrag zu machen ist es allerdings wenn man in der Ausgangsstellung direkt die Telefonnummer eingibt und statt zu wählen den Wippschalter in einer beliebigen Richtung drückt. Dann kann man nämlich direkt einen Namen eingeben. Diese Funktion ist dafür günstig, wenn man schnell die entsprechende Telefonnummer mitschreiben muss ohne die Zeit zu haben sich erst durch das Menü zu zappen.

Natürlich kann man auch bei dem Verzeichnis Optionen (8) einstellen. Hierbei kann man sehen wieviele Telefonbucheinträhge vorhanden und wieviele noch unbelegt sind. Desweiteren ist die Anzeige des Telefonbuches zu verändern. Entweder man hat auf dem Display jeweils nur einen Eintrag inkl. Der Telefonnummer, oder man benutzt eine sogenannte Namesliste wobei auf dem Display immer 3 Einträge stehen (allerdings hierbei nur der Name). Die 3. Möglichkeit ist die Große Schrift. Hierbei sieht man auf dem Display auch nur einen Eintrag, den allerdings in großer Schrift ohne Telefonnummer.

4 Besonderheiten hat das Verzeichnis im 3310 jedoch. Zum einen kann man beliebig jedem Eintrag einen eigenen Rufton zuordnen (6). D.h. wenn derjenige anruft, der eine Rufnummernübermittlung hat ein spezieller Rufton erklingt.
Die 2. Besonderheit ist die Visitenkartenfunktion (7). Hierbei kann man an andere Nokiahandys die Einträge seines Verzeichnisses einzeln übermitteln. Der Preis hierfür liegt bei einer SMS.
Besonderheit Nummer 3 ist die Kurzwahl (9). 10 besonders oft genutzte Telefonnummern können auf die Tasten 1 bis 0 zugeordnet werden. Drückt man nun in der Ausgangsstellung eine dieser Tasten und wählt mit dem Multifunktionsknopf, so wird diese zugeordnete Telefonnummer gewählt.
Erstmalig besitzt das 3310 eine Sprachsteuerung (10), die 4. Besonderheit des Telefonbuches. So kann man einzelnen Telefonbucheinträgen eine Sprachsteuerung zuteilen und so z.B. den Namen einsprechen. In der Ausgangsstellung drückt man dann den Multifunktionsknopf etwas länger bis ein Signal ertöntund kann dann den Namen einsprechen. In den meisten Fällen findet das Handy dann auch wirklich den richtigen Eintrag, allerdings natürlich nur bei der Stimme einer Person.

Mitteilungen, SMS
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Die Zielgruppe des 3310 wird sich wahrscheinlich am meisten über die Funktion erfreuen, SMS (Short Message Service) zu versenden. Hierbei kann man einen Text von 160 Zeichen verfassen und beliebig an andere Handys versenden (nicht nur an Nokia wie bei der Visitenkarte). Das 3310 geht hier mehr oder weniger neue Wege. Man kann nämlich SMS mit einer Länge von 460 Zeichen versenden. Wer jetzt aber denkt, dass er dadurch ja einiges an Geld spart, der wird schnell enttäuscht. Diese Lang – SMS wird nämlich in 3 gesplittet, wofür auch die Gebühren fällig sind. Wenn man diese lange SMS dann an ein anderes 3310 schickt wird sie auch nur als eine dargestellt.
Schickt man sie jedoch an ein anderes Handy so kommen 3 SMS an in denen jeweils darauf hingeweisen wird, dass mehrere SMS ankommen. Und diese Zeichen könnte man sich aber gerade sparen, wenn man auf diese Funktion verzichtet und die SMS einzeln verschickt.
Speichern kann man in dem Gerät selber leider keine SMS. Hierbei kommt es wieder auf die SIM Karte an und die fasst i.d.R. 10 SMS. Diese kann man dann im Kurzmitteilungseingang (2) oder -ausgang (3) speichern. Ankommende SMS werden immer im Kurzmitteilungseingang gespeichert.

Eine andere Funktion sind die Bildmitteilungen (4). Hirvon werden bis zu 14 Stück im Gerät gespeichert. Hierbei hat man pixelige Bilder (z.B. Smileys, Geldscheine usw.) zur Verfügung und kann dazu noch einen Text von 121 Zeichen dazuschreiben. Verschickt man eine solche Bildmitteilung werden von den Gebühren her 3 SMS fällig. Desweiteren kann man die Bildmitteilungen als Bildschirmschoner verwenden (mehr hierzu im Kapitel „Profile“).
Eine weitere meiner Meinung nach völlig überflüssige Funktion sind die Vorlagen (5). Hierbei werden im Gerät bis zu 8 vergeschriebene SMS gespeichert, damit man diese schnell abschicken kann ohne nochmals etwas einzutippen. Man könnte hier denken, dass man diese Funktion als weiteren SMS Speicher nebutzen kann, jedoch funktioniert dies nicht 100%ig, da man hier pro SMS nur 70 Zeichen speichern kann.

Die letzte Mitteilungssonderfunktion sind die Smileys. Hierbei werden wieder 8 Minikurzmitteilungen im Gerät gespeichert. Allerdings stehen hier jeweils nur 7 Zeichen zur Verfügung die man für Smileys wie diesem hier ;-) nutzen kann. Jedoch habe ich anfangs lediglich eine Signatur wie z.B. MfG oder so eingespeichert. Beim Schreiben der SMS kann man diese Smileys dann direkt hineinkopieren um Zeit zu sparen. In der Praxis funktioniert dies aber kaum und ich sehe die Funktion eher als Werbegag Nokias.

Beim Untermenüpunkt Mitteilungsoptionen (7) kann man 5 verschieden Sets einstellen. Hierbei ist die Nummer der Kurzmitteilungszentrale einzustellen. Günstig für Leute, die ihre SMS über verschieden Anbieter und Zentralen versenden. Deswieteren ist das Format einzustellen (Text, Fax, Pager-Ruf oder E-Mail) und die Geltungsdauer. Falls das Handy des SMS-Empfängers ausgeschaltet oder nicht erreichbar ist kann man hier einstellen wie lange die SMS maximal gespeichert werden soll und wie lange versucht wird, sie zu verschicken. Über die Allgemeinfunktion ist ein Übertragungsbericht anzufordern (wurde die SMS versendet? Ist sie auch angekommen?). Zu guter letzt kann man noch einstellen, ob man eine Antwort über die selbe Kurzmitteilungszentrale geben soll, wenn man eine SMS beantwortet.

Für die Informationssüchtigen kann man einen Nachrichtenindex einstellen. Dise Funktion ist allerdings vom Netzbetreiber abhängig. Pauschal kann man sagen, dass man hier Abos für Informations-SMS bestellen kann. So z.B. über Sport, Wirtschaft, Nachrichten, Wetter u.ä.

Warum die Funktion der Einstellung der Telefonnummer seiner eigenen Mailbox (9) in das Mitteilungsmenü eingefügt wurde ist mir von der Logik her etwas schleierhaft. Aber zumindest findet man dies hier, genauso wie das eingeben von Diensbefehlen (10). Als CallYa Kunde z.B. kann man von hier seine Mailbox steuern, wenn dies nicht über das Handy geht sondern man gewissen Zeichenkombinationen eingeben muss und diese an den Netzbetreiber schickt).

Chat
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Wofür Nokia sehr viel Werbung gemacht hat ist die Chatfunktion. Gerade bei jüngeren Benutzern werden die Augen feucht, verbindet man den Begriff Chat doch als zu allererst mit dem Internet. Jedoch ist diese Funktion überhaupt nichts besonderes wie man zunächst denkt. Zuerst gibt man die Telefonnummer des Chatpartners ein (ist auch aus dem Telefonbuch zu holen), danach sucht man sich einen Nickname (Spitzname) aus, unter dem man in der Chatsession bekannt sein will. So, was passiert jetzt? Man kann einen Text eingeben wie eine SMS der an den Chatpartner gesendet wird. Hat derjenige auch eine Chatfunktion so kommt dies als Chatanfrage bei ihm an. Hat er keine Chatfunktion kommt eine normale SMS an. Der Vorteil an der ganzen Sache ist lediglich, dass man die ganzen SMS auf einen Blick mitverfolgen kann, der Nachteil ist allerdings, dass jeder Chatbeitrag eine SMS kostet. Also ist das ganze wirklich nichts besonderes und verdient fast schon das Prädikat „überflüssig“

Anruflisten
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In den Anruflisten kann man quasie die Statistik des Handys verfolgen. Anrufe in Abwesenheit (1) zeigen Anrufe an, die man nicht angenommen hat. Gespeichert werden hierbei die letzten 10 inkl. Der genauen Anrufzeit. Von dem Menüs aus kann man dann direkt den Anrufer zurückrufen, die Nummer im Telefonbuch speichern oder ihm eine SMS senden. Die gleiche Statistik ist mit den angenommenen Anrufen (2) oder den gewählten Rufnummern (3) möglich. Natürlich kann man diese Listen auch löschen (4). Interessant für die Statistik ist die Anrufdauer (5). Hierbei kann man die sekundengenaue Dauer des letzten Telefongespräches genauso abrufen wie die Länge aller Gespräche (unterteilt in ankommende und abgehende). Auch diese Zähler kann man wieder zurücksetzen.

Desweiteren kann man Anrufkosteneinstellunge (7) tätigen. Allerdings wird diese Funktion nur von wenigen Netzanbietern unterstützt. Um die Gebühren transparenter zu halten kann man sich hier ein Kostenlimit setzen. Ähnliches ist in der Statistik des vorausbezahlten Guthabens möglich, jedoch wird dies z.B. von Vodafone u.a. nicht unterstützt, deshalb führe ich das nicht näher aus.

Töne/Klänge
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Auch hier haben wir wieder eine Funktion, die gerade die jüngeren Benutzer begeistern wird. Hier geht es in erster Linie um die Geräusche die das Handy macht, Klingeltöne. Gespeichert werden im Gerät insgesamt 42 verschiedene Töne, wovon man 7 individuell gestalten kann. Zum einen geht dies sehr mühsam über den Toneditor (4), bei dem man Tonhöhe, länge usw. Über die Tatstatur einstellen kann. Viel beliebter ist jedoch sicherlich das bestellen von Klingeltönen per Telefon oder Internet. Verfügbar sind hierbei aktuelle Charthist die man dann als Klingelton mal mehr, mal weniger gut erkennt.. Jedoch kann man aber auch die bestellten Klingeltöne nochmal zusätzlich im Editor verändern. Aber wie schon geschrieben ist die Sache mehr als mühsam, gerade wenn man keine Noten lesen kann.

Natürlich kann man auch die Ruftonlautstärke (2) verändern. Eingestuft ist dies von 1 – 5. Stufe 5 ist jedoch genauso laut wie Stufe 4 und wird erst beim 2ten Durchlauf des Klingeltons noch einen Tick lauter. Mir persönlich sind die Klingeltöne allerdings beim 3310 genauso wie bei allen Nokias mit zu wenig Kraft. Sie sind zwar laut einzustellen, nur sind die Frequenzen so ungünstig gewählt, dass man es nicht selten überhöhrt. Hierbei hilft beim 3310 der eingebaute Vibrationsalarm (8). Er läuft synchron zum Klingelton und verändert sich in Länge und Rhythmus individuell.

Jedoch klingelt ein Handy nicht nur beim Eingang eines Anrufes sondern auch beim Eingang einer SMS. Hierfür stehen 4 verschiedene Töne (oder eben gar nichts) zur Verfügung, die sich an die Ruftonlautstärke anpassen.
Deswieteren kann man noch Tastentöne einstellen (6). Zur Verfügung stehen hier 3 verschiedene Lautstärken (oder eben wieder gar keine), die dann ertönen wenn man eine Taste drückt. Zu guter letzt kann man noch die Warntöne ein- und ausschalten. D.h. ein lauter Warnton ertönt wenn man beispielsweise einen falschen Direktmenüzugriff gestartet hat. Auf die Funktion Bildschirmgrafik (9) werde ich besser unter „Profile“ eingehen.

Einstellungen
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Dieses Menüs ist natürlich sehr komplex, werden hier doch die ganzen Einstellungen getätigt. In erster Linie haben wir hier die Unterteilung in Anrufeinstellungen (1), Telefoneinstellungen (2) und Sicherheitseinstellungen (3). Das ganze kann man dann wieder auf Werkseinstellungen (4) zurücksetzen, falls man bei den Einstellungen einen Fehler gemacht hat.
In den Anrufeinstellungen kann man eine automatische Wahlwiederholung einschalten. Ruft man jemanden an und es ist besetzt so wiederholt das Handy automatisch den Wahlvorgang. Die in dem Verzeichnis beschrieben Kurzwahl kann man hier ein- oder ausschalten, genauso wie man eine Anklopffunktion wählen kann. Dies heißt, dass man ein klopfendes Geräusch hört, wenn man telefoniert und es versucht jemand einen anzurufen. Derjenige hört in diesem Fall keinen Besetztton. Nur fragt man sich, welcher nicht-Geschäftsmann diese funktion braucht. Schließlich dürften nur diese auf ein 3310 greifen.
Aber eine ganz wichtige Funktion ist die Einstellung der eigenen Rufnummer. Siemesnbesitzern ist diese auch als „Incognito“-Funktion bekannt. Hierbei kann man sich entscheiden, ob der Gesprächspartner beim Anruf meine Rufnummer auf dem Display sieht oder nicht. Die Einstellung netzabhängig heißt, dass man danach geht, wie der Netzbetreiber das bei einem individuell eingestellt hat. Beim abschluss eines Vertrages z.B. wird man gefragt, ob man die Rufnummer mitsenden will oder nicht.

Die Telefoneinstellungen sind ein wenig komplexer. Man kann hier die Sprache der Menüführung einstellen. Vorsicht, wenn man arabisch o.ä. einstellt und nachher nicht mehr weiß, wie man zu den Werkseinstellungen zurückkommt weil man es nicht lesen kann ;-) Besser den Direktmenüpunkt merken ! Die einstellbare Zelleninfo heißt, dass man den Vorwahlbezirk in dem man sich befindet in der Ausgangsstellung im Display sieht. Besonder interessant ist dies für Leute, die das mobile Ortsgespräch bei ihrem Netzbetreiber gebucht haben.
Schaltet man das Handy ein so wird man von der animierten „Nokiahand“ begrüßt. Diese Begrüßung kann man hier verändern und einen eigenen Text einstellen. Jedoch hat man hier nur knapp 40 Zeilen zur Verfügung.
Befindet man sich im Ausland so ist es ganz günstig, wenn man sich den Netzbetreiber selber aussucht, über den man telefonieren möchte. Auch dies kann man hier einstellen, indem man das Netz manuell wählt und sich dann von den zur Verfügung gestellten das beste herausssucht (vorher beim heiischen Netzbetreiber erkundigen, wie die Roamingkosten ausfallen!).

Rufumleitung
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Die Rufumleitung ist unabdingbar für die Bedienung der Mailbox. Hierbei kann man sich aussuchen, ob man alle Anrufe umleiten will (zur Mailbox oder woanders hin) um keine Anrufe zu erhalten, aber doch SMS, oder ob man nur umleitet wenn man gerade telefoniert oder eben wenn man den Anruf nicht annimmt. Hierbei kann man frei wählen, ob diese Umleitung nach 5 – 30 Sekunden (in 5 Sekunden-Schritten) greifen soll. Zum Schluss kann man die Umleitung auch für die nicht Erreichbarkeit einschalten. D.h. die Anrufe werden umgeleitet wenn man sich in einem Funkloch befindet oder das Handy ausgeschaltet ist.

Leitet man Anrufe an die eigene Mailbox um so sind diese Umleitungen kostenlos. Leitet man allerdings ans Festnetz oder an einen anderen Mobilfunkanbieter um, so zahlt man als Handybesitzer die anfallenden Mehrkosten. Also sollte man hier aufpassen und sich nicht z.B. denken, dass man ja alle Anrufe nach Hause umleiten kann wenn man zu Hause sitzt.

Man kann in den jeweiligen Untermenüs auch den Status abrufen, also ob und wie die Umleitung gerade gesetzt ist. Natürlich sind die Umleitungen auch alle wieder aufzuheben.

Spiele
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Hurra, Spiele !!!! Auch heute ist das 3310 in Sachen Spielen noch up-to-date . Lediglich das Load-A-Game (sich ein Spiel herunterladen können) beherrscht es noch nicht. Zur Verfügung stehen 4 Spiele.
Dazu gehören das bekannte Snake in der 2. Version. Ganz einfach gesagt: Man ist eine Schlange und muss kleine Tierchen und andere Teile auf einer Fläche fressen und wird dabei immer länger. Man darf nicht an einer Wand und auch nicht an sich selber anecken. Ziel ist natürlich eine möglichst hohe Punktzahl. Die Verbesserung zur ersten Version ist hierbei zum einen eine verbesserte Grafik (man erkennt jetzt die genaue Seite der Schlange) und zum anderen kann man nun selbständig ein Labyrinth bestimmen. Insgesamt wurde das spiel so etwas attraktiver gestaltet.
Ein kleines Highlight ist das Spiel Space Impact. Man ist ein kleines Raumschiff und muss entgegenkommende „abballern“. Aufgeteilt ist es in mehrere Level mit Endgegnern.
Das spiel Bantumi ist ein Strategiespiel, was aber leider schnell langweilig wird weil man immer die gleichen Abläufe hat.
Pairs 2 ist der Nachfolger von Pairs. Auch hier ist das Spiel etwas attraktiver gestaltet, gerade durch die bessere Grafik.
Einstellen kann man, ob man während des Spiels die Vibration (quasi Forced Feedback *g*) oder das Licht eingeschaltet haben möchte. Wenigstens eine kleine Akkuschonung...

Rechner
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Hier haben wir es mit einem normalen Taschnrechner zu tun. Er beherrscht die Grundrechenarten und man kann auch den Kurs einer Fremdwährung eingeben um dann umzurechnen. Die Bedienung läuft etwas umständlich, aber halten wir mal in Erinnerung, dass das hier ein Handy ist und kein Taschenrechner.

Erinnerung
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Die Erinnerungsfunktion ist ganz günstig, ist sie doch eine Erweiterung der normalen Weckfunktion. Eingeben kann man insgesamt 10 Erinnerungen mit Datum und Uhrzeit. Dazu kann man einen Text von 35 Zeichen schreiben. Wichtig ist zu sagen, dass die Erinnerungsfunktion nicht funktioniert wenn das Gerät ausgeschaltet ist.

Uhr
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Unter Uhr haben wir mehr Enstellungsmöglichkeiten als man denkt. Zum einen ist die Uhrzeit einzustellen (2), man kann hier zwischen 12 und 24 Stunden Format wählen und entscheiden, ob die Uhrzeit in der Ausgangsstellung auf dem Display erscheint. Desweiteren ist auch das Datum einzustellen (3), welches allerdings nicht auf dem Display am anfang erscheinen kann. Hier kann man den oben schon leicht beschriebenen Wecker bedienen. Man kann sich eine Zeit aussuchen (ohne Datum) zu der man geweckt werden will. Diese Weckfunktion geht auch, im Gegensatz zur Erinnerungsfunktion, wenn das Handy ausgeschaltet ist !
Die Datum/Uhrzeiteinstellung kann man auch automatisch einstellen lassen (6), allerdings wird auch dies bei weitem nicht von allen Netzbetreibern angeboten.

Profile
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Die Profileinstellung wurde damals von den etwas professionelleren Geschäftshandys übernommen. Sinn ist es, ohne große Mühe eine ganze Reihe von Einstellungen zu verändern. Dazu gehört die komplette Palette des Menüs „Töne/Klänge“ . Als Besonderheit pries Nokia hier die Bildschirmgrafik bzw. Bildschirmschonerfunktion an. Man kann die Bildmitteilungen benutzen um sie in der Ausgangsstellung auf das Display zu „zaubern“. Man kann sich hier aussuchen, wie lange dies seit der letzten Betätigung des Handys dauern soll, bis das Bild erscheint. Dieses Spektrum reicht von 5 Sekunden bis hin zu 10 Minuten. Quasi ist diese Funktion wie ein normaler Bildschirmschoner am PC. Richtigen Nutzen hat dies aber natürlich nicht.
An Profilene stehen insgesamt 6 Stück zur Verfügung.. Diesen kann man wahlweise Namen geben (beispielsweise Konferenz, draußen, drinnen usw.). Lediglich das Profil „Allgemein“ muss so heißen bleiben.

„Krankheiten“
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Leider ist ein Handy selten so, wie es vom Hersteller angepriesen wird. Beim 3310 ist eine Schwäche auf jeden Fall der Akku, der bei weitem nicht das hält was er verspricht und alles andere als langlebig ist. Gelegentlich tritt bei mir immer öfter der Fehler auf, dass das Handy einfach ausgeht. Gerade wenn man versucht, ein Gespräch aufzubauen oder anzunehmen. Ein zimlich großes Ärgernis. In dem Fall liegt es aber nicht an einem leeren Akku o.ä. Eventuell ist es ja ein Kurzschluss. Ansonsten fällt es einem immer wieder auf, dass das Handy sehr zum "Knirschen" neigt, was doch etwas billig wirkt.
Auch die T9-Funktion (automatische Worterkennung) fällt meines Erachtens nach nicht so sehr gelungen aus. Das Gerät soll zwar
lernfähig sein- dass es sich Wörter merkt die es nicht kennt, die man aber trotzdem eingibt- jedoch frage ich mich ernsthaft, wie lange diese Begriffe gespeichert werden. Z.B. Eigennamen hat mein 3310 nach spätestens 1 Woche wieder vergessen...
Aus all diesen Gründen fällt meine Bewertung für das Gerät etwas schlechter aus. Ausgeglichen wird das aber wiederum dadurch, dass das Handy vom Entwicklungsstand natürlich sehr alt ist und deshalb auch der Preis ziemlich gering ausfällt. Allerdings würde ich das 3310 heutzutage nicht mehr empfehlen, weil der Preis zwar gering, das Preis-/Leistungsverhältnis jedoch verglichen mit anderen Handys die gerade auf dem Markt sind, zu schlecht ist.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Paddel2000

Paddel2000

14.08.2002 01:46

Mehr - und besser - kann man über dieses Handy wohl kaum schreiben ! ;-) MfG Patrick

Rotha

Rotha

23.06.2002 23:42

Es mag sein, daß diese ellenlangen Ergüsse stimmen mögen. Aber ich bin nicht bereit soviel Geschreibsel zu lesen. Weniger als die Hälfte hätte auch gereicht. Wie wärs damit, auf den Punkt zu kommen.

peregrinus

peregrinus

22.06.2002 18:48

Ich bin überzeugt worden, dieser Bericht ist meisterhaft. Fragt den Schreiber selbst, wenn Ihr es nicht glaubt!

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