Erfahrungsbericht über

Nokia 3310

Gesamtbewertung (2184): Gesamtbewertung Nokia 3310

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5  06.04.2007

Pro:
Gut für Leute, die nur telefonieren wollen .

Kontra:
Kaum noch im Handel .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Ausstattung

Klang

Empfangsqualität

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Design

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negendank

Über sich: Ein Pessimist ist ein ehemaliger Optimist mit Erfahrung.

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Vertrauende:71

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 79 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Der Markt für Mobiltelefone befindet sich in raschem Wandel und so gesehen, ist eine Langzeiterfahrung schon ein Widerspruch in sich. Sobald man längere Zeit Erfahrungen gesammelt hat, gibt es das Modell kaum noch zu kaufen. So habe ich auf der Webseite - www.nokia.de - die Typennummer 3310 nicht mehr gefunden.

Andererseits kann man ein Handy auch gebraucht kaufen und vielleicht auf die Weise ein 3310 erwerben. Gerade beim Kauf gebrauchter Geräte sind Langzeiterfahrungen sehr wichtig. Gekauft hatte ich im Jahr 2004 und nun berichte ich über die Dinge, die ich innerhalb dieser drei Jahre erlebt habe.

Meine Entscheidung
*************************

Zunächst hatte ich mich im Schaufenster informiert und mir Modelle, notiert, die mir äußerlich gefallen. Erst danach hatte ich bei Ciao gelesen. Die Typennummer 3310 hatte ich damals nicht gefunden, doch dachte ich mir, alles was von Nokia kommt und im Bereich Dreitausend liegt, müsse so ähnlich sein. Das stimmt auch. Ich weiß das von Bekannten, die auch ein Modell besitzen, dessen Typennummer mit einer drei anfängt. Diese Kategorie wurde insgesamt als sehr gut bewertet und so fühlte ich mich auf der sicheren Seite.

Als ich meinen Kauf in die Tat umsetzen wollte, klärte mich der Verkäufer darüber auf, dass vorher noch eine Entscheidung fällig war. Man muss sich nämlich für einen Mobilfunkbetreiber entscheiden, den ich kurz Betreiber nenne. Meine Wahl fiel auf T-Mobile D1. Zwar entschied ich mich für ein Karten-Handy, doch auch da muss man entscheiden: es gibt mehrere Karten von mehreren Betreibern.

Die Karte hatte ich mir vom Verkäufer einlegen lassen. Das Gehäuse lässt sich nur sehr schwer öffnen. Im Alltag ist das eher ein Vorteil, denn es ist sehr sicher, dass das Gehäuse nicht auseinander fällt. Dagegen darf man es nicht mit Gewalt öffnen, denn sonst besteht die Gefahr, dass das Handy kaputt geht. Wenn die Karte einmal drin ist, dann hat man seine Ruhe. Man muss die Karte nur bei Bedarf nachladen. Bei mir geht das auf einer Tankstelle, wo ich mein Handy quasi "nachtanke".

Zurück zum Betreiber. Eigentlich ist der nicht ganz das Thema, denn mit einem anderen Handy hätte man beim gleichen Betreiber gleiche Erfahrungen machen können. Dennoch erwähne ich einige Punkte, welche ich sehr wichtig finde.

Die Mailbox
**************

Diese sehr nützliche Einrichtung funktioniert selbst dann noch, wenn ich mein Handy ausgeschaltet habe. Und warum wohl? Rein physikalisch befindet sich die Mailbox nicht auf dem Handy selber, sondern beim Betreiber.

Die Mailbox sorgt dafür, dass ich keinen Anruf verpasse. Der Hinweis erfolgt in zweierlei Weise. Sobald ich mein Handy wieder einschalte, erscheint die Nummer des letzten Anrufers auf dem Display. Diese Person kann ich sofort zurückrufen. Etwa ein bis zwei Stunden nach dem jeweiligen Anruf folgt eine SMS mit weiteren Einzelheiten. So erfahre ich unter Umständen, dass mich mehrere Personen erreichen wollten und es steht auch drin, was ich tun muss, um jeden Einzelnen zu kontaktieren.

Für diese Funktion bin ich sehr dankbar. Gerade jetzt habe ich sowohl einen neuen Arbeitsplatz als auch eine neue Wohnung. Die Kommunikation lief weitgehend über das Handy und hätte ich auch nur einen Anruf verpasst, dann wäre aus beidem nichts geworden…?!

Im Ausland
***************

Das erlebte ich, als ich mein Handy erstmals auf einer Urlaubsreise mitnahm. Im Flugzeug muss man sein Handy bekanntlich ausschalten. Als ich es am Zielort wieder einschaltete, bemerkte ich auf dem Display ein anderes Logo. Demnach war ich mit einem anderen Betreiber verbunden. Der deutsche Betreiber hat nämlich international Verträge abgeschlossen, welche bewirken, dass sich auf einer Reise automatisch ein anderer Betreiber einklinkt.

Die Sache hat nur einen Haken. Wenn man vom Ausland aus die Mailbox benutzen möchte, dann ist das einem teuren Ferngespräch vergleichbar. Beim ersten Mal - das war in der Türkei - wunderte ich mich, wie schnell die Karte leer war. Das hätte man vorher wissen müssen!

So komme ich schon zum nächsten Punkt.

Der Akku
************

Der Akkumulator muss nachgeladen werden und das Ladegerät ist nicht im Preis inbegriffen. Es ist sehr sinnvoll, so ein Ladegerät sofort zu erstehen und bei meinem Händler war das möglich.

Nur dann, wenn ich das Handy betriebsbereit halte, nichts mache und auch nicht angerufen werde, reicht der Akku eine Woche. Wenn ich dagegen etwas unternehme, dann verkürzt sich die Zeit und wenn ich sehr viel telefoniere, dann kann der Akku schon nach einem Tag leer sein.

Auf dem Display wird der Stand des Akkus durch eine gestrichelte Linie angezeigt. Je kürzer die Linie, desto weniger Strom ist auf dem Handy. Bevor der Akku ganz ausgeht, fängt das Handy an zu piepsen. Schön und gut; - doch was mache ich, wenn ich das Ladegerät gerade nicht dabei habe? Wenn der Strom aus ist, dann schaltet sich das Handy automatisch ab.

Besonders im Urlaub ist das ein Problem. Ich möchte ja nicht gerade das Ladegerät ständig spazieren tragen. Da kann es schon einmal sein, dass mein Handy gerade nicht betriebsbereit ist. Tja - wenn ich auf die Weise Anrufe verpasse, dann muss ich mich eben über die Mailbox informieren und - wie schon gesagt - im Ausland kommt das recht teuer. Deshalb sage ich allen Bekannten: Ihr dürft mich gerne im Urlaub anrufen. Verlasst Euch aber bitte nicht darauf, dass ich auf die Anrufe auch reagiere!

Der Preis
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Bezahlt habe ich für das Handy 99 Euro. Die Karte hat einen Mindestumsatz von 15 Euro pro Jahr. Im Schnitt vertelefoniere ich etwa 100 Euro pro Jahr.

Demnach sind die Kosten des Betreibers wichtiger als die Kosten des Handys. Im Verlauf von drei Jahren habe ich für Telefongespräche dreimal soviel ausgegeben wie für das Handy.

Das Äußere
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Ganz einfach gesagt, ist as Handy ein kleiner schwarzer Kasten. Ich weiß nicht, ob es dieses Modell auch in anderen Farben gibt, doch gab ich von Anfang an der schwarzen Farbe den Vorzug, wobei die silbergrauen Tasten einen hübschen Kontrast bilden.

Im oberen Drittel sieht man das Display. Nur für Leute, welche den Begriff nicht kennen: das sieht aus wie ein Mini-Bildschirm. Beim Kauf ist das Display mit einer Schutzfolie überklebt, die ich dran gelassen habe. Die Folie ist nämlich so durchsichtig, dass ich alles gut lesen kann und zudem habe ich so die Sicherheit, dass mein kleiner Bildschirm nicht verkratzt wird.

Das Format passt in jede Jackentasche. Das Gewicht schätze ich auf 150 Gramm. Es ist also ein Handy zum Mitnehmen und so soll es ja auch sein.

Das Design ist ganz einfach funktional. Die Funktion bestimmt die Form.

Die Bedienung
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Unterhalb des Displays befinden sich drei wichtige Tasten. Die mittlere Taste ist durch einen blauen Querstrich gekennzeichnet und ich nenne sie mal die "blaue Taste". Diese dient zum Aktivieren. Wenn man anrufen will, dann gibt man auf den unteren Tasten - auf welchen Zahlen stehen - die gewünschte Nummer ein. Daraufhin drückt man auf die blaue Taste und schon nimmt das Handy die Verbindung auf. Wenn man angerufen wird, dann drückt man ebenfalls auf die blaue Taste und nimmt so das Gespräch entgegen.

Sonst steht am unteren Rand das Wort "Menü". Mithilfe der blauen Taste klappt man das Menü auf und man kann somit darin herumblättern. Dese Taste führt genau das aus, was am unteren Rand des Displays steht.

Schräg links sieht man eine Taste, welche einen stilisierten Telefonhörer zeigt. Diese Taste dient zum Auflegen. So beendet man jedes Gespräch. Im Menü ist das gleichzeitig die Rückwärtstaste. Über den Telefonhörer kommt man nach einigem Klicken zu seinem Ausgangspunkt zurück.

Schräg rechts befindet sich eine längliche Taste, auf welcher zwei Winkel die Pfeilrichtung vorwärts und rückwärts andeuten. Vorwärts kommt man zur Wahlwiederholung. Man sieht die Nummern derjenigen Personen, die man zuletzt angerufen hat und kann auf eignen Wunsch den Anruf wiederholen. Rückwärts sieht man die Namen hinterlegter Telefonnummern und auf diese Funktion komme ich noch zu sprechen.

Die Optionen
*****************

Sobald man das Menü aufklappt, sieht man der Reihe nach die Optionen. Diese sind:
- Verzeichnis
- Mitteilungen
- Chat
- Anruflisten
- Töne/Klänge
- Einstellungen
- Rufumleitung
- Spiele
- Rechner
- Erinnerung
- Uhr
- Profile

Es sind Optionen dabei, welche ich praktisch noch nie genutzt habe. So spiele ich nicht auf dem Handy und da ich Programmierer bin, ist ein Rechner für mich ohnehin ein anderes Thema.

Auch kenne ich niemanden, der oder die mit mir chatten wollte. Deshalb ist mir Sinn und Zweck dieser Funktion nicht ganz klar. Ich kenne nur zwei Wege der Kommunikation: entweder, ich rufe an oder, ich werde angerufen.

Andere Funktionen sind selbsterklärend. Die Uhr braucht man nur für die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit.

Deshalb erkläre ich nur solche Funktionen, die für mich praktisch eine Bedeutung haben.

Rufumleitung
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Das braucht man nur im Ausland, wenn man mit einem anderen Betreiber verbunden ist und das kostet gelinde gesagt ein Schweinegeld. Auf privaten Reisen verzichte ich darauf und auch beruflich würde ich diese Funktion nur dann nutzen, wenn mir der Arbeitgeber die Kosten erstattet.

Und umgekehrt. In Deutschland wäre die Rufumleitung natürlich billiger, doch erkenne ich keinen vernünftigen Grund, warum ich Anrufe umleiten sollte. Ich kann auch direkt antworten.

Nummern hinterlegen
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Dazu geht man in die Option "Verzeichnis" und darunter wieder auf "Auswählen" und dann auf "neuer Eintrag". Als erstes erscheint die Aufforderung, der neuen Nummer einen Namen zu geben. Nachdem man das getan hat, hinterlegt man die entsprechende Telefonnummer.

Diese Funktion eignet sich für Personen, mit denen man häufiger zu tun hat. Damit meine ich: Verwandte, Freunde, Arbeitgeber und wichtige Kunden.

Die hinterlegte Nummer muss man sich nicht auswendig merken - man muss nur noch den Namen der Person wissen. Außerdem geht das Anwählen schneller. Nur rechte Pfeiltaste rückwärts und schon erscheinen die Namen in alphabetischer Ordnung. Dann ein Klick - auf diesem Handy entspricht die blaue Taste in etwa dem Mausklick. Schon kann man reden, falls der gewünschte Partner gerade empfangsbereit ist.

SMS
********

Das Empfangen einer SMS ist sehr einfach. Die eingehende SMS wird auf dem Display angezeigt. Also Klick - sprich blaue Taste - und schon kann man die SMS lesen.

Nur das Schreiben ist äußerst fummelig. Für Buchstaben sind die Tasten nämlich sechsfach belegt. So schon links oben. Da drauf steht "abc". Das bedeutet: entweder A, a, B, b, C, c. Wie will ich nun z.B. das große "B" hinbekommen? Es kommt darauf an, in welchem Winkel ich die Taste drücke. Das erfordert sehr viel Übung und wer häufiger SMS schreibt, der sollte nach dem Kauf lieber al einen halben Tag üben.

Im Menü findet man die SMS unter der Option "Mitteilungen". Darunter gibt es wiederum die Option "Vorlagen". Auf die Weise kann man Wörter oder auch Textbausteine hinterlegen. Somit tut man sich beim Schreiben einer SMS doch wieder leichter.

Und sonst?
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Alle weiteren Funktionen haben mit der menschlichen Kommunikation nichts zu tun und so gesehen kann man auch nichts kaputt machen. Zumindest keine menschlichen Beziehungen. Wer Zeit und Lust hat, der mag mit dm Handy herumspielen, wie er/sie es will. Nur - zu dem Zweck habe ich das Handy nicht gekauft. Ich will damit telefonieren. Darauf kommt es mir an.

Nur ganz nebenbei. Dieses Handy kann nicht auch noch fotografieren. Das sage ich nur, weil für Foto-Handys viel Werbung gemacht wird. Dagegen besitze ich zusätzlich eine Digi-Cam und wusste von Anfang an, dass dies kein Foto-Handy ist. Deshalb kein Mangel. Man muss ja nur wissen, was man für sein Geld bekommt.

FAZIT

Hier geht es um ein technisches Gerät als solches. Innerhalb von drei Jahren hat mein Handy noch niemals versagt und ich hoffe, dass das auch zukünftig so bleiben wird. Deshalb fünf Sterne und eine klare Empfehlung.

Mit diesem Handy kenne ich nur ein Problem: der Akku ist leer und ich habe das Ladegerät nicht dabei. Kann das Handy etwas dafür? Wohl kaum. Es ist ja meine Entscheidung, wann und wie oft ich as Ladegerät mitführe. Selbst wenn nicht, dann kann ich immer noch über die Mailbox zurückrufen. Nur in geographisch entfernten Ländern wird das ziemlich teuer und dann werde ich mir den Rückruf eben überlegen.

Mit meinem Kontra meine ich eher das Auslaufmodell. Zwar ist mir auch nicht ganz verständlich, warum gerade diese Typennummer eingestellt wurde, doch es scheint so. Wenn man diesen Typ dennoch findet, dann kann man das Handy unbesorgt kaufen. Es verhält sich wie mit der Reklame von VW: es läuft und läuft und läuft….

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
mozarteum

mozarteum

17.06.2007 15:39

es muss nicht immer dieser ganze schnickschnack sein! lg detlef

M.Reymueller

M.Reymueller

27.05.2007 13:13

Klasse Bericht ... auf NOKIA kann man sich halt in jeder Lebenslage verlassen ... LG Maik

skyfly777

skyfly777

15.05.2007 20:29

ja, auf Nokia ist eben Verlass, obwohl ich mir jetzt verkneife, was mein "Kleiner" zu diesem Modell sagen würde. Was das "Simsen" betrifft, so habe ich bereits vor einiger Zeit jegliche Übungsversuche auf die lange Bank geschoben!!!.....:-)) LG Gabi

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