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Notting Hill ist wohl die mit Abstand dümmste Schnulze der letzten 10 Jahre. Gezwungen komisch nur durch den jederzeit lustigen, Lebenskünstler der zufällig in einer Wohngemeinschaft mit dem Inhaber der Buchhandlung lebt in dem rein Zufällig der Super-Top-Fimstar hereinspaziert (ohne Bodyguards, ganz unerkannt von sämtlichen Bewohnern des netten Englischen Vorortes) und natürlich sich sofort in den kleinen Buchladenbesitzter verliebt. Der Film plätschert einfach nur so dahin, einziger Höhepunkt ist der Auflauf der Fotographen, nachdem sie bei ihm übernachtet hat. Mein Gott wie realitätsnah. Wenn wenigstens wie bei E-Mail für dich ein geringer Hang zur Realität gewesen wäre, aber leider komplett Fehlanzeige. Fazit: Bloß schnell vergessen