Novotel Suites Malaga Centro, Malaga

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Novotel Suites Malaga Centro, Malaga

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60% positiv

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Erfahrungsbericht über "Novotel Suites Malaga Centro, Malaga"

veröffentlicht 29.11.2017 | celles
Mitglied seit : 27.02.2011
Erfahrungsberichte : 2274
Vertrauende : 192
Über sich :
Gut
Pro zentral
Kontra war sollala
sehr hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre

"Minisuite im Herzen Malaga's !"

Novotel Suites Malaga Centro, Malaga

Novotel Suites Malaga Centro, Malaga

Grüß Gott aus Wien !

Im März 2016 waren wir in Málaga. Dafür haben wir uns ein zentrales 4 Sterne Hotel im Zentrum gesucht. Das lag in der San Jacinto, 7, Malaga Centro, 29007 Málaga, Spanien. Zur Flughafenanbindung mit dem Zug waren es nur 7 Gehminuten. Dafür haben wir 110 Euro die Nacht bezahlt und das ging noch für ein Suithotel. Ich wollte auch ein Zimmer haben, das nicht zu klein war. Das war hiermit auch ein guter Kompromiss.


UMGEBUNG

In der Nähe gab es einen Corte Ingles, in dem wir auch fürs Abendessen eingekauft hatten. Das Kaufhaus war fünfstöckig und hatte auch eine sehr große Auswahl. Noch wichtiger war, dass man über die nahe Brücke schnell in die Innenstadt kam. Wir waren auch von der Bahn weg am Flüsschens unterwegs.


ERSTER EINDRUCK

Das Hotel war für mich ein moderner Block mit unten dunkelgrauem Aussehen, das nach oben hin mittelgrau wurde. Auch war die Fassade nicht glatt, sondern abgestuft. Die Form der Fenster war auch gleich gut erkennbar. Links oder rechts gab es ein horizontal zweigeteiltes Fenster und daneben ein einteiliges Fenster. Wir gingen neben dem großen, mittelblauen Novotel Schild ins Hotel. Dort stand dafür eine große Automatiktür zur Verfügung. Über dem Eingang war in Gelb Suite und in Weiß Novotel geschrieben.


CHECK IN

Der Check in an der weißen und gerundeten Rezeption ging eigentlich sehr schnell vor sich. Darüber befand sich auch ein Halbbogen. Dieser wurde auch durch eine Säule runder Art mit hellgrauem Aussehen gestützt. Der Boden war mittelgrau und sauber.

Man konnte im Hotel englisch oder spanisch sprechen. Wir mussten unsere Ausweise vorweisen und bekamen danach gleich die Zimmerkarte mit dem Novotel Logo. Dazu verlangten wir auch einen Stadtplan. Dies haben wir auf spanisch durchgezogen und das Gespräch war freundlich.


LOBBY

Die Lobby haben wir auch gleich inspiziert, denn sie machte so einen hellen und freundlichen Eindruck. Große Fenster machten dies möglich und dort gab es viele Sitzmöglichkeiten mit gelben und weißen Stühlen an weißen Tischen. Darüber hingen diverse Leuchten. Schräg fand ich die orangenen Fauteuils mit großer Sitzfläche und niedriger, runder Lehne in Schwarz mit schwarzer Lehne. Dies alles wurde durch Grünpflanzen in Töpfen komplettiert. Auf diesen merkwürdigen Stühlen fühlte ich mich nicht wohl, weil ich meinen Rücken nicht anlehnen konnte. In der Mitte hatte man auch nur einen niedrigen, runden, braunen Tisch. Mein Geschmack war dies alles nicht ganz so.

Auch dort und für schnelle Einkäufe sicher interessant, die Boutique Gourmande. Drei Kühlschränke boten einiges an tiefgekühltem Inhalt und dies noch zu akzeptablen Preisen. Getränke, Gerichte oder auch etwas aus dem Eckregal kann schon mal weiterhelfen und man konnte gleich an der Kasse bezahlen.

Sympathisch war auch die Leseecke mit einigem an Magazinen und dies gleich an den Fenstern. Die haben wir auch beim Hinausgehen angesehen.

Mit den schnellen Liften ging es hoch und wir waren auch schnell bei unserem Zimmer. Die kamen auch immer schnell daher.


BAR

Die Bar hatte ein futuristisches Design und auch eine gerillte Optik mit gelben und orangefarbenen Tönen. Davor standen vor der gerundeten Theke sechs gelbe Hochstühle. Wir haben uns dies nur kurz angesehen, aber dort nichts konsumiert. Zur nachmittäglichen Zeit war auch kaum wer dort zu sehen.


GANG

Der Gang war mit weiß gestrichenen Wänden bedacht und war für ausgeleuchtet. Der große Kontrast dazu war der schwarze Teppich, der aber vor den dunkelbraunen Türen wurde dieser von einem gelben Teil mit blauem Rand abgelöst. Trotz dunklem Boden sah alles auf den ersten Blick sauber aus.


ZIMMER

Das Zimmer war rund 30 m2 groß und hat auf uns gleich einen sehr klaren, einfachen und modernen Eindruck gemacht. Nach dem Eingang gab es auch gleich den Schrank. Der war schon so, dass man dort einiges an Kleidung unterbringen konnte. Größer wäre auch kein Fehler gewesen, aber wir waren dort nur 3 Tage. Hauptsache es gab Kleiderhänger und auch einige Regale. Anscheinend hatte man hier schon gespart, aber in solch einem Designerhotel zählten andere Dinge.


SITZEN

Beim Sitzen ist gleich mal das schwarz-hellgraue Sofa ins Auge gestochen und dieses war mal wieder stark designt und war an ein großes Fenster links mit schwarzem und rechts mit weißem Vorhang bedacht, gerückt. Die Sitzbank sah fast aus wie ein Bett und war links von einem Lehnbalken begrenzt und hinten gab es auch noch zwei gräuliche Polster zum Anlehnen. Eine runde, schwarze und größere Hängelampe sorgte für eine gute Ausleuchtung.

Desweiteren hatten wir auch einen kleinen, runden Tisch, mit zwei Lehnstühlen. Das kam schon sehr gelegen und wir hatten eben Ärger mit einem älteren Smartphone, das sich plötzlich nicht mehr einschalten ließ und das wenige Tage nach Ablauf der Gewährleistung. Dazu haben wir das Gerät auch gleich an die dortige Steckdose gehängt. Das nützte aber leider auch nicht mehr sehr viel. Die zweite Steckdose bräuchten wir für das Tablet, um gleich mal nach dem Kundendienst zu suchen. Das kostenlose und schnelle WLAN kam uns sehr dabei zugute.


BETTEN

Von der Breite des Betts und das war das einzige Bett in unserem Zimmer, waren wir nicht so begeistert. An das Fenster mit dem lilanen Vorhang war knapp dran das schmale Bett geschoben. Dieses sah aus wie eine Matratze für ein Queensize Bett mit einer weißen Decke drüber. Die war wenig stark, aber im Zimmer war es warm. Dazu hatten wir zwei rechteckige Pölster dickerer Breite an der weichen Polsterung an der Wand und die mit zartbraunen Farbe. Die Matratze war ganz brauchbar, aber nicht so weich, wie ich sie gerne gehabt hätte. Dennoch konnte ich recht gut schlafen, weil es sehr ruhig im Zimmer war.

Nachtkästchen gab es keine, sondern nur eine kleine Fläche in Weiß, links war es nur ein kleines Quadrat. Auf jeder Seite kam von dort weg eine kleine, biegbare Leselampe mit Spotbirne.


KOCHNISCHE

Diese befand sich hinter einem weißen Vorhang, den man natürlich auch gänzlich zur Seite ziehen konnte. Sie hatte einen schwarzen Hintergrund und das war wieder so eine Kontrastsache des Designs. Von oben strahlten auch drei Spotlampen herunter.

Auf dem Kurzregal oben stand auch rechts ein weißer Kosmetiktuchspender. Darunter gab es rechts den Edelstahlkocher für Tee und Kaffee mit den passenden Accessoires für normal und decaf und Kartonbechern zum Trinken. Echte Gläser wären uns aber lieber gewesen. Der Edelstahlkocher hat ausgezeichnet funktioniert und er sah ziemlich neu aus. Auch wichtig war, dass er drinnen sehr sauber war und keine Ablagerungen aufwies. Nach rund 2 Minuten war das Wasser heiß genug zum Aufgießen.

Darunter stand auch eine graue, große Mikrowelle, aber diese haben wir nicht verwendet. Dies machte aber verständlich, wohin man mit den tiefgefrorenen Waren von dem Minishop in der Lobby sollte. In Suites in den USA hat man gleich eine Kitchenette, das fehlte leider dort.

Auch ein weißer, designter Doppelstuhl aus Kunststoff mit einem Sitzpolster in violetter Farbe war zum Sitzen da, aber dies war nicht besonders bequem darauf zu sitzen.


TV

Rechts von diesem schmalen Bett weg befand sich ein weißer Kleinschrank aus Kunststoff mit einem Fach oben mit einer Fernbedienung. Der schwarze Flatscreen vollbrachte es auch, ein sehr gutes Bild zu produzieren. Der Fernseher hatte aber eigentlich nur spanische Programme im Repertoire. Eigentlich hatten wir somit nichts zum Ansehen. Somit haben wir unser Tablet zum Ansehen der heimischen Programme verwendet.


WC

Das WC war hier extra und as war so auch angenehmer. Außer weißen Wänden hatte man dort einen olivgrün aussehenden Boden.

Der Thron hing an der Wand und die Wc Brille war sauber geputzt und es sah alles sehr hygienisch aus. Oben an der Wand hatte man die Spültasten. Elliptisch waren diese und auch eine große fürs große Geschäft war da und eine kleine fürs Wassersparen.

Die Klopapier Rolle hing rechts an einer kleinen Halterung offen an der Wand. In der Ecke gab es auch noch eine Rolle als Reserve.

Damenhygiene und Klobesen waren links in der Ecke. Die Bürste hatten wir auch aktiv in Gebrauch.

Auch ein schmales, elliptisches Waschbecken gab es an der linken Wand. Darüber hing der große Seifenspender in grauer Farbe zum Drücken. Natürlich durfte auch ein weißes Handtuch durfte am Halter nicht fehlen.


BADEZIMMER

Das Bad war auch Design pur. Der Boden war braungrau und links hatten wir eine Wand mit Nadelstreifmuster. Daran hing ein ungerahmter Spiegel mitgerissen integrierten Streifenleuchten, welche beim Rasieren halfen. Rechts von diesem war der kleine Seifenspender mit grauem Druckstück.

Das weiße Waschbecken war auf einen kleinen Waschtisch aufgesetzt und links standen Duschgel, Shsmpoo und Lotion. Diese haben wir auch verwendet und sie waren auch nicht schlecht. Das Waschbecken war zwar neuwertig, sauber und frei von Haaren, aber ich fand es zu hoch und der Metallhahn war so, dass er nicht funktional war. Ich habe hier oft daneben gespritzt. Darunter gab es auch noch einen Mülleimer aus Kunststoff. Handtücher hingen unter dem Becken und rechts davon.

Die Wanne war recht hoch, sauber und weiß. Ein Duschvorhang fehlte, aber sonst war alles mit der Verkachelung Ok. Der flexible Duschschlauch half sehr beim Waschen, aber die Druckseife war eher unpraktisch.

Dazu gab es auch eine Duschkabine mit Nadelstreifwand. Die Duschwanne war sauber, glatt und etwas rutschig. Der flexible Duschschlauch war an der Wand einhängbar. Daneben gab es auch noch wieder die Druckseife. Die Dusche hatte eine saubere und klare Plexiglastüre. Wir haben beides zum Waschen verwendet.


FAZIT

Wir hatten mit dem Hotel eine gute Lage erwischt, aber das Zimmer war mir zu an Design orientiert. Ich habe mich nicht heimisch gefühlt. Für eine Suite war mir alles nicht groß genug und die Einrichtung nicht mein Geschmack von Schönheit. Das Bett war für zwei zu schmal. Das Bad hatte aber immerhin Wanne und Dusche und das war perfekt.

Frühstück hatten wir keines, aber wir konnten alles beim Corte Ingles kaufen und dies passte uns so.

Danke fürs Lesen

Celles

Community Bewertungen

Dieser Erfahrungsbericht wurde 114 mal gelesen und wie folgt bewertet:
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • quacky4321 veröffentlicht 29.11.2017
    die entsprechende Wertung würde nicht mehr rechtzeitig kommen, deswegen sh und lg
  • Rjoel veröffentlicht 29.11.2017
    Pfundig
  • Sommergirl-Mary veröffentlicht 29.11.2017
    Blaubär: ist doch egal wenn es so wäre
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Produktdaten : Novotel Suites Malaga Centro, Malaga

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Klassifikation: Mittelklassehotel

Typ: Hotel

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Auf Ciao gelistet seit: 07/03/2016