Komödie - 2000 - Joel Coen - George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson, John Goodman, Holly Hunter, Chris Thomas King, Charles Durning - DD 5.1: Deutsch, Englisch, Italienisch; DD 2.0: Spanisch - Universal Pictures Germany mehr
Mitten in der Depressionszeit, mitten in Mississippi, mitten in einem Maisfeld: Angeführt von dem redegewandten Everett Ulysses McGill gelingt drei Häftlingen die Flucht aus einer... mehr
Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee ...
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Ich liebe „Fargo” (1996) und ich liebe „The Man Who Wasn’t There” (2001) und „The Big Lebowski” (1998) von Coen & Coen. Mit „Ein unmöglicher Härtefall” (2003) kann ich so ganz und gar nichts anfangen. Und „O Brother Where Art Thou” liegt, wenn ich das s ...
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Pro: Einer der schönsten Komödien der letzen Jahre Kontra: keine DVD extras (wen's stört)
Beim blättern durch die Fernsehzeitung fällt mir auf, dass heute „O Brother, Where Art Thou?“ im Fernsehen läuft (12.05.03 22:15 ZDF). Und spontan beschließe ich einen Bericht über diese DVD zuschreiben. Diese gelangte als eine der ersten in meine Finger, ...
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sehr hilfreich
12.05.2003
Eine Odyssee Bewertung für O Brother, where art thou? (DVD)von
DR_JONES1
Pro: Story, Schauspieler, Soundtrack Kontra: Kein Zusatzmaterial bei der deutschen Dvd
Nach einem Jahr fand ich wurde es langsam Zeit diesen Bericht einmal zu überarbeiten. Damals glaubte ich mit voller Überzeugung einen super Bericht geschrieben zu haben, heute sehe ich das verständlicherweise anders.
Vor allem den Inhalt und meine Meinun ...
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Pro: witzig , Intelligent, George in hächstform Kontra: die erschossenen Kühe
“Oh Brother, where art thou ?” ..Frei übersetzt „Oh Bruder, wo bist du ?“ Nein auch nachdem ich diesen Film gestern auf DVD gesehen habe kann ich euch den Titel nicht näher erklären!
Geliehen von meinem Freund für einsame Abend ...
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Pro: Hervorragende, abgedrehte Komödie mit tollen Schauspielern Kontra: Wo sind die Extras?
Sie können's also doch noch: Nach "The Big Lebowski", der zwar durchaus seine Momente, aber leider keine wirkliche Handlung hatte, liefern die Coens mit "O Brother, Where Art Thou?" eine für sie typische, sehr verschrobene Geschichte. Die drei Sträfli ...
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Lebowski«). Mit George Clooney, John Turturro und John Goodman. Die Vorlage lieferte Homers Odyssee. Der Süden der USA zur Zeit der großen Depression: Ulysses Everett McGill flüchtet aus dem Gefängnis - gekettet an sein Mitgefangenen Pete und Delmar. Das Trio macht sich auf die Suche nach der vergrabenen Beute aus einem Überfall. Doch die verläuft alles andere als glatt. Denn die drei Ganoven treffen auf allerhand schräge Charaktere - vom einäugigen Bibelverkäufer bis zu äußerst verführerischen Sirenen... Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch.FSK: ab 12 JahreSprache: Deutsch, Englisch, ItalienischUntertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, TürkischRegie: Joel Coen. Mit George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson u. a.
und der Topseller des letzten Jahrzehntes, jetzt in der Deluxe Edition (2 CDs) zum 10-jährigen Jübiläum! Produziert vom 12-fachen Grammy Gewinner T Bone Burnett der auch an der Deluxe Edition beteiligt war!Inklusive Bonus CD mit insgesamt 17 Tracks, von denen 13 Tracks bisher in keiner Form erhältlich waren!Die neuen Songs entstanden schon während der Originalsession für den Film und featuren Künstler die auch bereits auf dem Original-Album vertreten waren, wie John Hartford, Norman Blake, the Fairfield Four, the Cox Family and the Peasall Sisters plus einige, die bisher nicht vertreten waren, wie Colin Linden, Alan O'Bryant, Ed Lewis and Van Dyke Parks.
Kettensträflinge machen sich aus dem Staub. Da wäre Everett Ulysses McGill (George Clooney), der selbstbewusste Anführer mit dem schicken Bleistiftbärtchen. Dann gibt es Delmar (Tim Blake Nelson), immer freundlich zwar, geistig aber eher schwerfällig. Und schliesslich noch Pete (John Turturro), der zeitweise zu einem ziemlichen Hitzkopf werden kann. Everett hat seine Kumpane mit dem Versprechen auf einen sagenhaften Goldschatz zur Flucht überredet - doch zunächst hat das Trio wahrlich andere Sorgen. Denn auf ihrem Weg in die Freiheit und zu dem vermeintlichen Schatz warten ein hinterhältiger Vetter, der das Trio in Hoffnung auf die Belohnung an die Polizei verrät, der Bankräuber Baby Face Nelson, der auf der Flucht fast eine Kuh überfährt, verführerische Sirenen, die am Flussufer lauern, ein einäugiger Bibelverkäufer (John Goodman), dem man besser nicht trauen sollte, eine nächtliche KuKluxKlan-Parade sowie ein Gouverneur, der verzweifelt die Wahlen gewinnen will. Und als dann Delmar und Pete erfahren, dass es eigentlich gar keinen Goldschatz gibt, sondern Everett nur schnellstmöglich zu seiner Ex-Gattin Penny wollte, um deren neuerliche Heirat zu verhindern, sitzen die drei so richtig in der Tinte. Doch nachdem die Platte, die die drei Jungs nebenbei bei einem blinden Chef einer Radiostation aufgenommen haben, um schnell an etwas Bares zu kommen, sich zu dem Überraschungshit des Jahres entwickelt, scheint doch noch alles gut zu werden. Wäre da nicht jener rachsüchtige Sheriff, der den Sträflingen seit ihrer Flucht auf der Spur war - und der hat leider von der Begnadigung der drei noch nichts erfahren hat und ist ein strammer Anhänger der Todesstrafe...
Kettensträflinge machen sich aus dem Staub. Da wäre Everett Ulysses McGill (George Clooney), der selbstbewusste Anführer mit dem schicken Bleistiftbärtchen. Dann gibt es Delmar (Tim Blake Nelson), immer freundlich zwar, geistig aber eher schwerfällig. Und schliesslich noch Pete (John Turturro), der zeitweise zu einem ziemlichen Hitzkopf werden kann. Everett hat seine Kumpane mit dem Versprechen auf einen sagenhaften Goldschatz zur Flucht überredet - doch zunächst hat das Trio wahrlich andere Sorgen. Denn auf ihrem Weg in die Freiheit und zu dem vermeintlichen Schatz warten ein hinterhältiger Vetter, der das Trio in Hoffnung auf die Belohnung an die Polizei verrät, der Bankräuber Baby Face Nelson, der auf der Flucht fast eine Kuh überfährt, verführerische Sirenen, die am Flussufer lauern, ein einäugiger Bibelverkäufer (John Goodman), dem man besser nicht trauen sollte, eine nächtliche KuKluxKlan-Parade sowie ein Gouverneur, der verzweifelt die Wahlen gewinnen will. Und als dann Delmar und Pete erfahren, dass es eigentlich gar keinen Goldschatz gibt, sondern Everett nur schnellstmöglich zu seiner Ex-Gattin Penny wollte, um deren neuerliche Heirat zu verhindern, sitzen die drei so richtig in der Tinte. Doch nachdem die Platte, die die drei Jungs nebenbei bei einem blinden Chef einer Radiostation aufgenommen haben, um schnell an etwas Bares zu kommen, sich zu dem Überraschungshit des Jahres entwickelt, scheint doch noch alles gut zu werden. Wäre da nicht jener rachsüchtige Sheriff, der den Sträflingen seit ihrer Flucht auf der Spur war - und der hat leider von der Begnadigung der drei noch nichts erfahren hat und ist ein strammer Anhänger der Todesstrafe...
Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und -- naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre -- Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. --Philip Kemp
Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und -- naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre -- Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. --Philip Kemp
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Komödie; Zeichentrick - 2008 - Mark Dippe, Eondeok Han - DD 5.1: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Russisch - Twentieth Century Fox Home Entertainment
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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee
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Dieser Film ist echt der Hammer und ich finde es schade, dass er so selten im TV kommt. Zufällig habe ich ihn vor Jahren im Free-TV gesehen und fand ihn genial. Tja, nur leider muss man sehr lange warten bis er wieder mal kommt, wenn man?s dann noch mitbekommt?. Also entschied ich mich den Film zu kaufen.
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Wo erstanden und was bezahlt?
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Entdeckt habe ich ihn bei Amazon für keine ganze 8 Euro, ein Schnäppchen also?..
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Cover
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Hier sieht man die drei Hauptdarsteller mit etwas schrägem Gesichtsausdruck und im Hintergrund flüchtend in Gefängniskluft.
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Allgemeine Infos
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Darsteller George Clooney...
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Pro: Temporeiche Komödie mit skurrilen Figuren Kontra: Der DVD-Transfer schneidet leider nicht so gut ab wie der Film
...sicher auch mit Everett McGill und seinen leicht vertrottelten Mitflüchtlingen aus "O brother, where art thou?" gut verstanden hätte.
Die DVD-Version des Films bietet, immerhin, neben dem deutschen Synchronton auch die englischsprachige Originalversion, beide Tonspuren klingen allerdings für heutige Hörgewohnheiten reichlich schwachbrüstig. Auch mit der Qualität des Bildes setzt Twentieth Century Fox keine Maßstäbe im positiven Sinne ? mehr als ein ?zufrieden stellend? ist hier nicht drin; ein Remastering des Films von 1987 wäre wünschenswert, zumal auf der Disc, die neben dem Hauptfilm lediglich den Kinotrailer bietet, ausreichend Speicherplatz für einen qualitativ besseren Transfer sein dürfte.
R e s ü m e e
?Arizona Junior? ist Kino für Leute, die Spaß an Schnurren haben und die gut damit leben können, dass Fragen offen...
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Pro: informativ, unterhaltsam, sehr humorvoll & warmherzig, passables Bonusmaterial, guter Sound, gutes Bild Kontra: kein DTS-Sound, keine musikgeschichtliche Doku
.... Der Originaltrailer (1:55 Min.) zeigt Rufus Thomas beim Radio, aber natürlich auch die Konzertaufnahmen. Dass der Film der 'Buena Vista Social Club' des Souls sei, ist übrigens ein Zitat aus dem Branchenfachblatt "Variety".
Die Bio- und Filmografien (in Deutsch) decken ausschließlich die beiden Macher D. A. Pennebaker und seine Partnerin, die Cutterin/Kamerafrau/Regisseurin Chris Hegedus, ab. Ich wusste gar nicht, dass Pennebaker seinen ersten Film schon 1953 drehte. Er gilt als der Erfinder des "cinéma verité", das eine viel größere Unmittelbarkeit als herkömmliche Doku-Präsentationen. Sie haben zusammen wichtige Musikfilmdokus produziert, darunter (neben den eingangs genannten) auch "Coming down the mountain" über Bluegrass Music, wie man sie im Spielfilm "O Brother, Where Art Thou?" von den Coen-brüdern sehen und hören kann.
Die - durchgehend...
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