Official Version - Front 242

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Official Version - Front 242

Disco / Dance - 1 - CD - Label: P.I.A.S. (Play it again Sam) - Vertrieb: Rough Trade - Veröffentlicht am: 1. Februar 2003 - EAN: 5413356500523

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Erfahrungsbericht über "Official Version - Front 242"

veröffentlicht 25.04.2004 | rodent
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"W.Y.H.I.W.Y.G. - What You Hear Is What You Get"

Mein Herz schlägt für elektronisch erzeugte oder ausgefallene Musik, das wird einigen von euch schon aufgefallen sein. Schuld daran ist einer meiner Onkel, der 1979 zwei Jean Michel Jarre LPs -“Oxygene“ und „Equinoxe“, KRAFTWERKS „Ralf & Florian“ und die „Das Modell“-Maxi (in rotem Vinyl !!!!) und „The Wall“ von Pink Floyd, sein eigen nannte. Während eines Urlaubaufenthaltes in den Sommerferien war ich kaum von seiner Stereoanlage weg zu kriegen. Damals war ich 9 Jahre alt und von den futuristischen, sphärischen, teils unterkühlten oder fremdartigen Klängen sowie der Ideenvielfalt der Künstler schier begeistert. Ein kurzer Abtaucher in die „Neue Deutsche Welle“ zu Beginn der Achtziger, gefolgt von YELLO, Tangerine Dream, Peter Gabriel und Depeche Mode. Das Experiment Klang, der Reichtum an musikalischen Facetten und Nuancen, technischer Spielereien und ausgeklügelter Songstrukturen lies mich einfach nicht mehr los. So wie die Musik sich änderte, änderte auch ich mich. Der Pubertät entwachsen, suchte ich nach immer neuen musikalischen Herausforderungen. Ein guter Freund lieh mir 1988 alle „The Art Of Noise“ Platten aus – und zwei Alben einer Band, von denen ich noch nie gehört hatte:

FRONT 242.

Ich war perplex, denn genau diese Art von Musik hatte ich gesucht – ohne zu wissen, wonach ich überhaupt auf der Suche war. Originell, für damalige Verhältnisse „hart“, trotzdem melodiös, tanzbar, voller Überraschungen und auch nach dem zwanzigsten Anhören nicht langweilig. Fast augenblicklich wurde ich zum Fan und in Windeseile verbreitete sich dieser Fanatismus in meiner damaligen bunt gemischten Clique. Es wurden Newsletter, T-Shirts und Aufkleber bestellt. Sogar eine riesige Flagge zierte, nicht nur mein, Zimmer.
Auch wenn die Band vor 16 Jahren recht unbekannt war, ihr Riecher für gutes Merchandising war genial und ihr eigenwilliges Imagekonzept ging voll auf.

Bis etwa Anfang der neunziger Jahre pflegte die Band ein eher militärisch-technisch angehauchtes Selbstbild, was sich zu einem in den Songtiteln – Commando Mix; Kampfbereit oder etwa Circling Overland seien mal kurz erwähnt – und zum anderen in ihrem Kleidungsstil niederschlug. Kampfanzüge, Kugelsichere Westen (die in Wirklichkeit Baseballwesten waren), Kurzhaarfrisuren und dunkle Gletscherbrillen waren das Erkennungszeichen. Die Bühne wurde mit Tarnnetzen und Flaggen mit militärischen Motiven (sowjetische Kampfhubschrauber – MIL MI 24 Hind) dekoriert. Es dauerte nicht lange und ihr Image drängte die Band in die rechte Ecke, was allerdings völliger Blödsinn war. FRONT 242 bezeichnete sich als „unpolitische Band, ohne Message, die nur das abbilde, was ihnen auf ihren 20 Fernsehkanälen täglich ins Haus geliefert würde“. Wer die Tagesschau sieht, wird mir zustimmen müssen, das sich an den Bildern so gut wie nichts geändert hat. Die Alben der Band sind Reflektionen ihrer Zeit und der Medien, mehr nicht. Aber auch nicht weniger.

Jedenfalls hielt meine Begeisterung für diese Gruppe bis zu ihrem Album „Tyranny >For You< ungemindert an. Dieses Album stellte für mich einen Wendepunkt im musikalischen Ausdruck der Formation dar, den ich gerade noch akzeptieren konnte. Danach versiegte mein Fanatismus. Obwohl ich gestehen muss: 1997 haben sie auf dem Zillo in Hildesheim gespielt, und sie können das Publikum immer noch zu ungeahnten Energieleistungen anspornen. Danach braucht man fast ein Sauerstoffzelt.

Wer steckt hinter diese belgischen Band, den Gründervätern des Begriffes „Electronic Body Music“, kurz EBM?


Daniel B.

(Daniel Bressanutti, Programming). Erstaunlicherweise ist sein Platz bei Konzerten nicht auf der Bühne, sondern meist in der letzten Reihe – am Mischpult. Seinen Namen findet man auch auf alten „à; Grumh...“-Scheiben („à; Grumh...“ wird wirklich so geschrieben) und dem Nebenprojekt „Male Or Female“.


Jean Luc de Meyer,

seines Zeichens Leadsänger der Formation. Unter anderem findet man seine Stimme bei „Cobalt 60“, auf der „Error of Judgement“ von “Birmingham 6“


Patrick Codenys

(Keyboard). Er betreibt zusammen mit Daniel B. Das Nebenprojekt „Male Or Female“, welches 2002 debütierte.


Richard 23

(Richard Jonkheere, 2. Sänger und Percussionspezialist). Wohl das charismatischste Bandmitglied und Einheizer bei Liveauftritten.


Im Herbst 1981 gründete Patrick Codenys zusammen mit Dirk Bergens „FRONT 242“. Noch im selben Jahr produzierten sie die Single „Principles“. 1982 erschien das Debutalbum „Geography“, auf dem bereits Daniel B. und Jean-Luc de Meyer als feste Bandmitglieder vertreten waren. Ihr Einsteigerhit „U-men“ ist selbst heute, nach über 22 Jahren, noch in Diskotheken zu hören.
Richard 23 wurde ursprünglich zur Verstärkung bei Liveauftritten ins Boot geholt, fand aber bald einen festen Platz in der Gruppe. Dirk Bergens fungierte von nun an als Manager der Formation.
1984 wurde „No Comment“ veröffentlicht, 1986 das bis dahin von der Öffentlichkeit meist beachtete Werk „Official Version“, was unter anderem dazu führte, das „FRONT 242“ als Vorgruppe von „Depeche Mode“ in Erscheinung traten.


FRONT 242 – OFFICIAL VERSION (1986)

Ich besitze 2 Versionen dieser CD, die 1986 erschienene Original-CD, sowie eine digital remastered Version von 1991. Die Basis meiner Rezension bildet das Original, da es vielleicht klanglich ein paar Ecken und Kanten gibt, aber definitiv mehr akustische Seele und Biss besitzt.


TRACKS

01 W.Y.H.I.W.Y.G.
02 Rerun Time
03 Television Station
04 Agressiva Due
05 Masterhit (Part I & II)
06 Slaughter
07 Quite Unusual
08 Red Team
09 Angst
10 Quite Unusual (12“ Version)
11 Agressiva (12“ Version)


DIE TRACKS IM EINZELNEN


01 W.Y.H.I.W.Y.G. (7.28)

Lange Zeit geisterten die merkwürdigsten Interpretationsversuche dieses Kürzel durch den Freundeskreis. Bis eine Live-Mitschnitt die Erleuchtung brachte. Es bedeutet schlicht „What You Hear Is What You Get“ und ist eine Anspielung auf das heute übliche W.Y.S.I.W.Y.G. „What You See Is What You Get“. Das kennt jeder von uns, wetten? So werden zum Beispiel Informationen auf dem Bildschirm so angezeigt, wie sie später auf einem Ausdruck erscheinen.

Der Opener des Albums ist schlichtweg ein (fast komplett) instrumentaler Kracher, gespickt mit allem, was die damalige Technik zu bieten hatte. Ein dumpfer Bassrhythmus, der einem fast in Trance versetzen könnte, wäre er nicht so kraftvoll. Unzählige Samples, harmonisch in das Gesamtkonzept integriert und als musikalische Akzente geschickt eingesetzt, geben dem Stück die nötige Tiefe. Selbst nach all den Jahren entdecke ich gelegentlich Effekte, die sich trotz intensivstem Zuhören bis dato vor meinem Bewusstsein verstecken konnten. Wie sich die Effekte zwischen den Stereokanälen hin und her bewegen (links, mittig, rechts und wieder zurück), aus der Masse der zahlreichen Sprach-, Maschinen- und Filmsequenzsamples stellenweise einzelne hervortun und plötzlich klar zu verstehen sind, ist schon einmalig. Gelegentliche Percussioneinsätze und sporadische Synthesizereinlagen, welche ansatzweise Melodie in das Stück bringen, lockern da ganze etwas auf. Aus heutiger Sicht würde ich diesem Stück sogar einen leicht technoiden Charakter zusprechen. Und tanzbar ohne Ende. Nach 7 Minuten und 28 Sekunden ist erst einmal eine kleine Erholung nötig.


02 RERUN TIME (5.26)

Im Vergleich zum ersten Titel ein eher ruhigeres Stück. Sehr eine mächtige, aber eher im moderaten Tempo gehaltene Drum bildet das Fundament. Auch in diesem Stück dominieren die Percussion- und Rhythmuselemente. Erstmalig ist auch der Gesang Jean-Luc de Meyers zu vernehmen. Besonders auffällig ist der Akzent des Belgiers, der in den englischsprachigen Titeln wunderbar zu hören ist. Ich würde ihn nicht als den begnadetensten Sänger bezeichnen, aber er trifft den Ton (auch Live), und seine Stimme verbreitet doch eine leichte Wärme in diesem kühlen Stück Musik.


03 TELEVISION STATION (2.41)

Wer Angst um seine (gute) Stereoanlage hat, bitte am Anfang nicht zu laut stellen. Mächtige Tiefbasssequenzen bringen ordentlichen Hub am Tieftöner. Das Stück beginnt mit einem verzerrten Schrei und dann folgen die erwähnten Tiefbassattacken von ostinaten langsamen Drumschlägen. Unaufdringlich setzt ein gut programmierter Sequenzer ein, bald darauf der Gesang. „Hey man you'd better move aside now or I'll run you over“ intoniert Jean-Luc in dem langsamen Gesangspart, unterstützt durch immer komplexere Percussionelemente und dem periodisch wiederkehrenden Bassgrollen, das auf nicht sehr hochwertigen Stereoanlagen gar nicht zu hören ist, da es von einer zweiten Drum, mit immer noch recht hohem Tiefenanteil, überlagert wird. Etwa in der Mitte des Liedes nimmt das Tempo deutlich zu und eine eher „fröhliche“ Synthiemelodie erklingt.

04 AGRESSIVA DUE (2.59)

Gesamplete E-Gitarren und ein Stakkatohaftes Bassfundament, gewürzt mit den übliche Sprachsamplen, kennzeichnen diesen Song. Außer einem „It's up to you to decide“, welches offensichtlich von Richard 23 stammt und ein paar Schleifen in einer Samplemaschine durchlaufen hat, besteht der Song eben aus Sprachfetzen und Filmausschnitten. Diesen Song würde ich nicht als langweilig bezeichnen, er steht bei mir nur im Schatten seines Remixes.


05 MASTERHIT (PART I & II) (7.07)

Laaaaaaaaaaange Zeit mein Lieblingslied gewesen. Allein der Anfang ist sensationell flüssig gemacht. Ein rhythmisches, betontes Spiel der „Höhen“ des Drumcomputers, dezent einsetzende Bassdrum, Polizeisirenen und ein perfekt programmierter Sequenzer setzen fließend ein und nutzen die Dynamik als Träger. „You know me“ (Echo) „And I shure know you, I know everyone!“ tönt der gesamplete Unbekannte aus den Lautsprechern und der Hauptteil des Songs beginnt. Der Gesang wirkt etwas getragener als sonst, passt sich aber wunderbar der Melodie an. Zudem ist er pointiert und akzentuiert. Grandios sind die Synthiefanfaren, die den Übergang von Part I zu Part II signalisieren. Herrlich analog, sehr markant und kraftvoll. Der zweite Teil des Stückes entspricht in etwa dem ersten, nur ist er eher instrumental gehalten und mit mehr Effekten gespickt.


06 SLAUGHTER (3.37)

Slaughter ist zu Beginn sehr minimalistisch gehalten. Der Synthesizer spielt ein langsames Melodiefragment, welches stetig transponiert wird und als Grundrhythmus fungiert. Ausgeklügelte Höhen setzen ein und schließlich die sauber programmierte Drum.
„The slightest contusion becomes a lethal wound, you know how to lie, you know how to take a hint“ lässt Herr de Meyer in eher ruhiger Verfassung verlauten. Macht euch mal den Spaß und hört euch die erste Minute einmal nur auf dem linken, dann auf dem rechten Kanal an (gilt auch für die anderen Titel).


07 QUITE UNUSUAL (3.49)

Ziemlich ungewöhnlich startet der Track. Eine wuchtige, akzentuierte Bassdrum, gibt einen ungewöhnlichen Beat vor. Rasch setzen die Instrumente und der Gesang ein:
„The sun went down and the ground started sort of grinding
A blinding light tore across the sky
A cyclone swept the landscape out and left it completely flattened out
And several twirls of smoke unfolded like gigantic flowers

The way the morning broke was quite unusual

I should have wakened up at once, but this was no
concern of mine, so I kept on dreaming

My eyes roamed over the burning ruins“. Dieses Stück war der der Durchbruch für FRONT 242.

„Quite Unusual“ verdankte die Band einen Auftritt in der Sendung „Tee oder Kaffee“. Ein Bild für die Götter – Erzkonservatives Publikum wird, völlig unvorbereitet, Opfer eines elektronischen Klanggewitters und applaudiert stocksteif aus Höflichkeit. Mir persönlich hat das Lied zwar recht gut gefallen, aber da es doch sehr an den üblichen Songstrukturen festhält, wurde es mir mit der Zeit langweilig.


08 RED TEAM (3.50)

Ein kraftvolles, Sample gespicktes Instrumentalstück. Zu diesem Song existiert eine Liveversion, die den Albumtrack noch überragt. Teils, weil mit Gesang, teils weil einfach abwechslungsreicher und dynamischer.


09 ANGST (1.57)

Dieser Track besteht aus einem fast zwei minütigen Ausschnitt einer amerikanischen TV-Predigerrede, am Ende nur durch etwas Lärm und wilden Geräuschen ergänzt. Schon ein Kuriosum.


10 QUITE UNUSUAL (12“Version) (5.02)

Der Remix unterscheidet sich durch eine leicht abgewandelte Klangfarbe der Bassdrum sowie einigen Schnittspielereien und zusätzlichen Effekten vom Original, was den Song eine Minute und dreizehn Sekunden verlängert. Naja, so waren die Achtziger.


11 AGRESSIVA (5.00)

Was für ein Teil. Heftige Beats und Percussionelemente brettern auf Anhieb los. Eine gesamplete Gitarre knallt voll rein und ein, wahrhaft geniales, Höhenspiel macht einen fast wahnsinnig. Zur allgemeinen Überraschung singt Richard 23 – und er macht es richtig gut!. Seine Stimmlage ist deutlich höher als die des Stammsängers, und zusammen mit der heftigen musikalischen Untermalung peitscht dieser Track einem eins über. Ein echtes Feuerwerk elektronischer Knallbonbons, gepaart mit wilden Beats und vielen, unerwarteten, Pausen, um dann wieder unvermindert weiter zu preschen. Gegen Ende fließen leicht orientalisch klingende gesamplete Töne ein, die meisterhaft die gesamte Aggressivität und Anspannung des Stückes potenzieren. Ein echter Song zum abreagieren.


ZUSATZINFO

Zwei Maxis wurden damals von der „OFFICIAL VERSION“ ausgekoppelt:


INTERCEPTION (RRE 3-CD)

Auf ihr befinden sich die Titel „Quite Unusual“ und „Agressiva“, wovon einigen der erste Titel bekannt sein dürfte.


MASTERHIT (RRE CD 9)

Die Albumversion von „Masterhit (Part I & II)“ sowie die Remixes „Masterblaster“ und „Hypnomix“ des Stückes sind hier vertreten. Ein Tipp zum Hypnomix: nie zu hohe Anfangslautstärke wählen, denn am Ende haut eine synthetische Drum dermaßen derb auf die Bassmembran und wird immer lauter – und ich meine wirklich laut!

Diese beiden Auskopplungen befinden sich übrigens als Bonus auf der Remastered Version, die „Interception“ gibt es bei der Original-CD als Bonus zur LP-Version dazu.


ANSPIELTIPPS

01 W.Y.H.I.W.Y.G.

05 Masterhit (Part I & II)

11 Agressiva


CD-INFO

Interpret und Titel: FRONT 242 – OFFICIAL VERSION (Original)
Erscheinungsjahr: 1986
Bestellnumer: SPV 85-1373
Bezahlter Preis: 29,95 DM / 15,31 € im Elektroland Saarlouis

Interpret und Titel: FRONT 242 – OFFICIAL VERSION (Remastered)
Erscheinungsjahr: 1991
Bestellnumer: RRE 5 CD
Bezahlter Preis: 32,99 DM /16,87 € im WOM Hamburg


FAZIT

Beim durchhören des Albums musste ich mir gelegentlich eine kleine Träne aus den Augen wischen, da ich an Zeiten großer, ehrlicher Freundschaften und unglaublichem Idealismus erinnert wurde und wieder einmal mit Entsetzen feststellte, wie die Zeit vergeht und Ideale sterben. OFFICIAL VERSION ist für mich persönliche eines der besten Alben der Musikgeschichte. Zukunftweisend, im Laufe der Jahrzehnte immer noch frisch und kein bisschen angestaubt. Ausgefeilte, tanzbare Rhythmen, die man auch mit Genuss zu Hause hören kann, intelligente Arrangements, die niemals Langweilig werden und einige Details erst nach fünfzigfachem Anhören offenbaren, lassen die Freude an dieser Scheibe nicht eine Sekunde vergehen. Die Begründer eines ganzen Musikgenres haben ganze Arbeit geleistet und eine perfekte Reflexion der Medien der „Mittachtziger“ geschaffen. Falls erhältlich, empfehle ich die Originalversion, da sie den Flair jener Zeit besser „rüberbringt.“

Von mir erhält „OFFICIAL VERSION“ die volle Punktzahl:

***** 5 Sterne *****

Zum Abschluss noch ein Zitat aus einer „Kommunalzeitung“ vom 15.12.1989:

„Durch und durch kontinentaleuropäisch sind schließlich die Bands der Electronic Body Music und des belgischen New Beat, die mit Sampler und Computer, eine wuchtig kraftvolle, sich wie eine Epidemie ausbreitende Dancealternative zu den schwarzen Trends synthetisieren.“

(Habe ich damals auswendig gelernt)

Rodent

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Mindphaser veröffentlicht 07.09.2004
    Und noch ein BH für dich :-) Sehr ausführlich, besser gehts nicht !
  • PeterPan2 veröffentlicht 23.06.2004
    Bildungslücke schonungslos aufgedeckt ;-). Da muss ich mal reinhören.....
  • Simsweb veröffentlicht 06.05.2004
    von mir bekommst du auch ein "bh"! ;-) LG
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Produktdaten : Official Version - Front 242

Produktbeschreibung des Herstellers

Disco / Dance - 1 - CD - Label: P.I.A.S. (Play it again Sam) - Vertrieb: Rough Trade - Veröffentlicht am: 1. Februar 2003 - EAN: 5413356500523

Haupteigenschaften

Titel: Official Version

Künstler: Front 242

Komponist: .

Genre: Disco / Dance

Schlagworte: Electro / Ambient; Independent; Pop international; Techno; Trance

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

Veröffentlichungsdatum: 1. Februar 2003

Label: P.I.A.S. (Play it again Sam)

Vertrieb: Rough Trade

EAN: 5413356500523

Titel auf CD 1

1.: W.Y.H.I.W.Y.G.

2.: Rerun Time

3.: Television Station

4.: Agressiva Due

5.: Masterhit [Part 1 & 2]

6.: Slaughter

7.: Quite Unusual

8.: Red Team

9.: Angst

10.: Quite Unusual

11.: Agressiva

12.: Masterblaster

13.: Hypnomix

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