Die CAMEDIA C-4000ZOOM hat, was ambitionierte Amateurfotografen suchen: innovative Technik, die leicht bedienbar ist, ein leistungs- und lichtstarkes 3fach-Zoomobjektiv, um auch... mehr
verlustfrei und nutzen Sie weiterhin alle Funktionen der Originalsoftware ohne Einschränkungen. Alle von uns angebotenen Elektronikteile - also auch dieses USB Datenkabel - unterliegen ständigen Qualitätskontrollen unseres eigenen, angeschlossenen Elektronik Prüflabors.
Ladestation + Netzkabel (220V) + Kfz-Kabel (12V) * Ideal für Reisen - platzsparend und qualitativ hochwertig * Schonendes Ladeverfahren durch intelligente Ladeelektronik * Sowohl im Auto (12V) als auch im LKW (24V) nutzbar * Zum Laden wird der Akku in die Ladestation gelegtDie Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Sie unsicher sein, ob das Ladegerät/Akku zu Ihrer Kamera passen, so kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.Lieferumfang1. Akku2. Akku-Ladestation3. Netzkabel (220V)4. Kfz-Kabel (12V)
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Ginevra über Olympus CAMEDIA C-4000 Zoom 09.02.2003
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
kurz
Bedienung
gut
Pro:
Gute Bildqualität, Funktionsvielfalt
Kontra:
Auslöseverzögerung, Stromverbrauch, Lieferumfang
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor gut zwei Jahren, als Digitalkameras auch für Otto Normalverbraucher erschwinglich wurden, legte ich mir eine Olympus Camedia zu. Sie brachte es auf stolze 1,3 Mio Pixel in höchster Bildauflösung – Wahnsinn!
Die Ergebnisse waren gut, der Zoom ausreichend, die Kamera kompakt und leicht. Dann, Ende letzten Jahres, ritt mich der Teufel. Ich träumte von Bildabzügen A4 und größer, sah in Zeitschriften Tests, die sich mit 4-Mio-Pixel Kameras befassten, die inzwischen „nur“ noch zwei Drittel von dem kosteten, was ich damals für meine kleine Schnuckel-Kamera ausgegeben habe.
Kurz und gut: eine neue Olympus musste her. Ich erstand die Camedia 4000 Zoom bei einem Online-Versand für damals 565 Euro (inkl. Versand) – heute ist sie bereits viel günstiger zu haben, damals habe ich im Vergleich zur UVP ca. 150 Euro gespart.
Hier nun meine Erfahrungen, die ich in den letzten drei Monaten mit dem guten Stück gemacht habe. Da der Bericht doch länger wurde, als ich gedacht habe, hier das, was Euch erwartet:
° Technische Daten: ° Lieferumfang: ° Gründe für die Kaufentscheidung: ° Handhabung ° Das Display ° Bildqualität/Blitz ° Zusätzliche „Spielereien“ ° Camedia Master 4.0 ° Nachteile ° Fazit
Aber erst einmal – in Kürze, weil schon aus mehreren Berichten bekannt - zu den trockenen Fakten
Technische Daten: -----------------
Auflösung 2288 x 1712 (höchste Qualität; entspricht 3,9 Megapixel) 3,5fach digitaler und 3fach optischer Zoom Brennweite: 32 bis 96 mm Smartmedia, 4 bis 128 MB möglich (16 MB mit Panoramafunktion im Lieferumfang) Stromversorgung 4 x AA Ni-MH (legt euch Vorräte an!) USB und TV-Out 295 g Leergewicht (d. h. ohne Batterien oder Akkus)
Lieferumfang: -------------
Die Kamera – natürlich! Batterien 16 MB Smart-Media-Karte mit Panoramafunktion (Original Olympus) Camedia 4.0-Software, Treiber Handbuch (kompakt in Papierform, ausführlich als pdf-Datei) Trageschlaufe, Objektivabdeckung Übertragungskabel (USB, TV)
Gründe für die Kaufentscheidung: -------------------------------- Zunächst die sogenannte „Markentreue“ – bisher war ich mit Olympus sehr zufrieden, hoffte also, dass sich das bei meinem Nachfolgemodell auch fortsetzt.
Dann die Tatsache, dass ich bereits mehrere Smart-Media-Karten besaß; Speichermedien sind nicht gerade preiswert, und ich wollte die bereits getätigten Investitionen weiter nutzbringend anwenden.
Des Weiteren hoffte ich bei entsprechend höherer Bildauflösung darauf, ansehnliche Abzüge in Größen A4 und mehr bestellen zu können. Vorab sei gesagt: die Abzüge sind wirklich hervorragend; bisher habe ich online bis A4 bestellt, einmal in einem Vor-Ort-Photoshop A3 entwickeln lassen; auch das Ergebnis lässt sich sehen.
Handhabung ----------
Wenn man – wie ich – gewohnt war, mit der sehr kompakten kleinen Camedia zu fotografieren, braucht es etwas Umgewöhnung, das doch klobigere Gehäuse beim Fotografieren in der Hand zu halten. Durch die Ausbuchung am rechten Gehäuserand, über der der Auslöser und Zoom-Regler sitzt, war es anfangs nicht einfach, zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entfernung eingestellt zu haben und auf den Auslöser zu drücken. Inzwischen hab ich mich aber daran gewöhnt.
Hinter dem Auslöser befindet sich ein Drehschalter, mit dem die Kamera u. a. ausgeschaltet wird. Außedem kann man
- Bilder betrachten, - über „P“ einfach drauflos fotografieren,
- A/S/M erlaubt, manuelle Einstellungen (Blende, Verschlusszeit, Belichtung) vorzunehmen, was „fortgeschrittene“ Fotografen interessieren wird. Eigene Einstellungen können in vier Benutzerprofilen gespeichert werden und sind schnell abrufbar.
- S-Prog bietet eine Auswahl voreingestellter Funktionen:
Nachtaufnahme (sagt mir nicht besonders zu, weil Nachtaufnahmen, mit dieser Funktion geschossen, so wirken, als seien sie bei hellstem Sonnenschein aufgenommen. Hier greife ich lieber auf manuelle Einstellungen zurück)
Portrait
Landschaft/Portrait (sowohl Vorder- als auch Hintergrund sollen scharf sein; Tests haben gezeigt: es funktioniert!)
Selbstportrait (aber wer hält sich schon die Kamera vor die Nase und knipst?)
NACHTRAG: Selbstportrait ist nicht zu Verwechseln mit Selbstauslöser; natürlich bietet die Kamera auch diese Funktion, versteckt in einem der vielen Menüs ENDE NACHTRAG
Movie (für die Aufzeichnung von Video-Sequenzen – je nach Speichergröße der Smart-Media-Karte mal länger, mal kürzer möglich)
Sport (für sich schnell bewegende Objekte; hab ich noch nicht bis ins Letzte ausgetestet, da sich in meiner Nähe selten etwas schnell bewegt :) )
Die Bedientasten auf der Rückseite der Kamera – für Blitz, Navigation im Menü, Menüaufruf, Schutz der Bilder sind gut angeordnet und groß genug, um leicht bedient werden können.
Als störend empfinde ich den beim Fotografieren herumbaumelnden Objektivdeckel, obwohl es sinnvoll ist, ihn an der Kamera zu befestigen. Wer weiß, wo man ihn sonst suchen müsste, denn wirklich fest sitzt er nicht.
Ich habe mir für die Kamera eine Tasche angeschafft; nicht selten fällt der Deckel schon ab, wenn ich die Kamera aus der Tasche hole.
Das Display ----------- 1,8 Zoll groß gibt es die Bilder scharf und kontrastreich wieder. Allerdings sollte man darauf achten, dass man nicht versucht, bei hellem Licht die Bildvorschau zu testen; ich glaube, da hat jedes Display seine Schwierigkeiten.
Da man mit verschiedenen Auflösungen fotografieren kann, werden diese bei der Vorschau angezeigt; auf Wunsch wird auch das Datum mit eingeblendet.
Gut finde ich, dass man Ausschnittsvergrößerungen erstellen kann, die direkt als weiteres Einzelbild gespeichert werden.
Bildqualität/Blitz ------------------
Selbst die „einfachste“ Einstellung (P) führt zu sehr guten Ergebnissen: die Bilder sind scharf, farbtreu und gut belichtet. Wer gern experimentiert, hat ein unerschöpfliches Feld bei den manuellen Einstellmöglichkeiten.
Schon vor dem Fotografieren kann man die Werte für Helligkeit, Kontrast, Weißabgleich und Farbe nach eigenen Wünschen einstellen.
Der Blitz ist standardmäßig zugeschaltet, kann aber schnell ausgeschaltet oder den Bedürfnissen angepasst werden (z. B. zur Verminderung des „Rote-Augen-Effektes“.
Dass mit der Kamera kleine Videosequenzen aufgenommen werden können, habe ich bereits erwähnt.
Man könnte schon beim Fotografieren verschiedene Bildeffekte anwenden, wie zum Beispiel das Erstellen alt wirkender Bilder in Sepia, S/W ist natürlich auch möglich. Hintergrund schwarz oder weiß kann gewählt werden. Diese benutze ich nie, weil eine nachträgliche Bildbearbeitung mit einem entsprechenden Programm die gleichen Effekte zaubern kann.
Sinnvoll finde ich die Möglichkeit der Rauschunterdrückung bei lange belichteten Bildern. Auch der Weißabgleich kann den Gegebenheiten angepasst werden – je nach Lichtverhältnissen. Schärfe, Kontrast, Farbsättigung: alles kann dem Geschmack des Benutzers angepasst werden.
Ach ja – noch eine der vielen, vielen Funktionen, die ich gar nicht alle aufzählen kann: Wer das Olympus-Logo beim Einschalten der Kamera nun wirklich nicht mehr sehen kann, könnte sich sein eigenes Lieblingsbild zur Begrüßung speichern.
Camedia Master 4.0 ------------------
Nur kurz einige Anmerkungen (die Software wäre einen eigenen Bericht wert):
Wer über ein Bildbearbeitungsprogramm verfügt, kann auf diese mitgelieferte Software verzichten. Dank USB wird die Smart-Media-Karte als externes Laufwerk erkannt, das Übertragen der Bilder geht auch über den Explorer blitzschnell.
Macht man jedoch mit Original Olympus-Karten Panorama-Aufnahmen, hilft Camedia auch Ungeübten, diese nahtlos aneinanderzusetzen; dieses Feature nutze ich manchmal.
Sortieren der Bilder in Alben muss nicht mit Camedia gemacht werden, und ein Bildbearbeitungsprogramm bietet mehr Features als die Nachbearbeitungsmöglichkeiten dieser Software.
Nachteile: ---------- Was mich besonders stört ist sehr verzögerte Auslösegeschwindigkeit; sie ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Einige meiner Schnappschüsse sind deshalb nicht gelungen, weil sich das Objekt der Fotobegierde schon längst aus dem Sichtfeld der Kamera entfernt hatte, ehe diese sich bequemte, ein Foto zu machen
Störend finde ich auch den hohen Stromverbrauch. Genaue Angaben dazu, wie lange Batterien halten, kann ich hier nicht machen, weil dies von den jeweiligen Umständen des Fotografierens abhängt: Wird viel geblitzt? Wie ist die Außentemperatur? Wie oft wird das Display (entweder für Aufnahmen oder Bildwiedergabe) benutzt? Die leistungsfähigen Akkus mit Ladegerät, die es als Sonderzubehör gibt, sind eine nicht unerhebliche Investition, die ich bisher gescheut habe.
Der Umgang mit den vielen voreingestellten und selbst speicherbaren Funktionen erfordert Übung; denn das Suchen der Menüs und Umschalten auf den gewünschten Modus braucht einiges an Zeit
Fazit: ------- Inzwischen habe ich mich an das anfangs doch eher skeptisch beäugte neue „Kind“ in der Sammlung meiner technischen Spielereien gewöhnt und benutze die Kamera regelmäßig, mehrfach in der Woche. Dabei denke ich aber immer daran, genug Batterien bei mir zu haben.
Da ich gern experimentiere, Bilder individuell gestalte, wächst mir diese Kamera immer meh ans Herz. Inzwischen habe ich ihr sogar ein Stativ gegönnt. Wenn jemand aber eine Kamera braucht, die unkompliziert und schnell zu guten Ergebnissen führt, sollte er/sie sich vor dem Kauf ausführlich mit der Kamera beschäftigen.
Ich könnte noch viele weitere Seiten mit meinem Bericht füllen, weil noch längst nicht alle Funktionen beschrieben sind. Aber vielleicht könnt Ihr Euch durch diesen Bericht einen ersten Eindruck verschaffen, ob diese Kamera genau die ist, die demnächst Eure Eindrücke fotografisch festhält.
Grüße, Ginevra
PS: Inzwischen arbeite ich mehr und mehr - auch tagsüber mit dem dazugekauften Stativ. Die Qualität der Bilder steigt beträchtlich, da kein Verwackeln durch die zu späte Auslösung mehr auftritt. Allerdings werde ich ab und zu schief angeguckt, wenn ich mit meiner Ausrüstung durch die Gegend laufe.
Pro: leicht, griffig, super Bilder Kontra: Speicherkarte
...Nach dem ich mir nun ein paar Testberichte durchgelesen habe, probiere ich es doch gleich mal mit einem eigenen.
Ich werde mich beim Beschreiben der Olympus von außen nach innen vorarbeiten. Also dann fang ich mal an.
DAS AUSSEHEN/ HANDLING
Als ...
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Pro: Klasse Design und super geniale Bilder Kontra: Umständliches Handbuch
Hallo liebe Ciaoler,
Ich habe mal einen etwas älteren Bericht ausgebuddelt, der sich immer noch mit recht wenigen Lesungen zufrieden geben muss ;o)) Ich denke, dass er mal ein Update verdient hat...
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Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
sehr hilfreich
20.02.2004
(17.03.2005)
Einfach genial... Bewertung für Olympus CAMEDIA C-4000 Zoomvon
dani___
Pro: leichte Bedienung, übersichtlich, viele Features Kontra: Batterien gehen schnell leer
Zur Zeit kann man ja immer wieder immer preiswertere Digitalkameras in irgendwelchen Angeboten sehen. So erging es auch uns. Nachdem mein Dad und ich schon über ein Jahr von einer echt guten aber natürlich auch billigen Kamera „träumten“ und hofften, dass ...
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Pro: Super Bilder, umfangreiche Einstellmöglichkeiten Kontra: Stromverbrauch, Speichermedien teuer, volumös
Das Vorgängermodell meiner jetzigen Digitalkamera war die C-4000. Ich habe sie über Ebay gebraucht erworben. Größe
Beim auspacken des Paketes sind mir die im Vergleich zu heutigen Kompaktkameras doch recht großen Ausmaße aufgefallen. Man kann diese ...
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...In Vorbereitung unseres diesjährigen Afrikaurlaubes tauchte bei mir die Frage auf : soll ich für die Etoschapfanne (viele Tiere) nochmals meine alte Spiegelreflex reaktivieren um mit einem lichtstarken Tele in bestimmten Situationen näher heranzukommen als mit der 380 Telebrennweite der Olympus 750?
Lichtstark sollte das Teil sein, um auch in der Morgen-/Abenddämmerung noch mit vernünftigen Verschlusszeiten arbeiten zu können.
Damit fallen die preiswerten Spiegelobjektive (8/500 oder ähnlich) schon mal durchs Auswahlraster, wobei mir die Differenz von 380 zu 500 mm Brennweite auch zu gering ist.
Und die wirklich lichtstarken Objektive := ich will ein Objektiv kaufen und keinen Gebrauchtwagen, die Preise starten bei 2.500 Euro! Nur um mal ein Paar Fotos zu machen, nein Danke.
Als preisgünstige Alternative entdecke ich dann...
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