Die Leistungsmerkmale der C-60 ZOOM sind mindestens so beeindruckend wie ihr elegantes Metallgehäuse. Zahlreiche technische Innovationen - wie z. B. der Bildprozessor TruePic TURBO... mehr
ladegeraet zum laden ihrer digitalkamera oder ihres camcorders nicht nur an der haussteckdose sondern dank des mitgelieferten kfz ladeadapters auch im auto oder im boot speziell abgestimmt fuer li ion akkus der integrierte ueberladungsschutz sorgt fuer eine lange lebensdauer ihres akkus auch wenn sie einmal vergessen sollten ihn nach dem ladevorgang aus der ladestation zu nehmen passend zu folgenden modellen
einfache, schnelle und blasenfreie Montage der Schutzfolie. Sie ist glasklar und für Touchscreen optimiert. Unsere Displayschutzfolie schützt Ihr Display vor Kratzern, Schmutz und Stößen. Die SOFTCLEAR-Displayschutzfolie zeichnet sich durch eine hohe Kratzfestigkeit aus und repariert vorhandene Minikratzer auf Ihrem Display. Weiterhin verfügt die SOFTCLEAR-Displayschutzfolie über eine sehr hohe Klebkraft, lässt sich jedoch rückstandsfrei, ohne Ihr Display zu beschädigen, entfernen. Unser Produktportfolio wird ständig erweitert. Gerne erfüllen wir auch Sonderwünsche. Fragen Sie uns.
einfache, schnelle und blasenfreie Montage der Schutzfolie. Sie ist klar und für Touchscreen optimiert. Unsere Displayschutzfolie schützt Ihr Display vor Kratzern, Schmutz und Stößen. Die CLEAR-Displayschutzfolie zeichnet sich durch eine hohe Kratzfestigkeit aus und repariert vorhandene Minikratzer auf Ihrem Display. Weiterhin verfügt die CLEAR-Displayschutzfolie über eine sehr hohe Klebkraft, lässt sich jedoch rückstandsfrei, ohne Ihr Display zu beschädigen, entfernen. Unser Produktportfolio wird ständig erweitert. Gerne erfüllen wir auch Sonderwünsche. Fragen Sie uns.
verspricht. Das Produkt schütz Ihr Display vor Kratzer, Schmutz oder Stößen. Zudem lässt es sich bei sachgemäßer Handhabung einfach und schnell aufbringen, als auch bei Bedarf einfach entfernen. Wir stellen unsere Displayschutzfolien mit allen Öffnungen und Rundungen passgenau her. Unsere Maßtoleranz beträgt +- 0,3mm. Wir schneiden unsere Displayschutzfolien mittels modernster Lasertechnik. Kein weiterer Zuschnitt erforderlich. Die UV-Beständigkeit verspricht eine lange Lebensdauer. Auch im täglichen Gebrauch brauchen Sie keine Sorgen zu haben, da abriebfest und selbst haftend. Falls Sie die Folie aus irgendeinem Grund nicht mehr benötigen, lässt sich diese rückstandslos entfernen und bei sachgemäßer Handhabung wiederverwenden. Unser Sortiment wird ständig erweitert. DORISAVE Blendschutz-Schutzfolien zum günstigen Preis in bester Markenqualität. Eine Verpackungseinheit enthält 2 Stück DORISAVE Blendschutz-Schutzfolie. Unsere Lieferzeit beträgt innerhalb Deutschlands in der Regel 1-2 Tage. Innerhalb Europas versenden wir innerhalb von 3-5 Tagen. Wir sind für unsere Kunden 7 Tage in der Woche da.
Lasertechnik hergestellt. Sie schützt Ihr Gerät vor Kratzern und Schmutz, ist UV-beständig und hat eine lange Lebensdauer. Sie lässt sich bei richtiger Handhabung einfach und blasenfrei aufbringen, ebenso auch unkompliziert und ohne Rückstände wieder entfernen. Dazu ist sie bei sachgemäßer Behandlung wieder verwendbar. Unsere Displayschutzfolien werden passgenau mit allen Aussparungen hergestellt, so das kein weiterer Zuschnitt erforderlich ist. Mit unserer easyfol Glasklar-Folie erhalten Sie eine hochwertige Folie in Premiumqualität zu einem günstigen Preis. Sie erhalten pro Verpackungseinheit 2 Stück easyfol Glasklar-Folie. Ihre bestellte Ware verlässt unser Haus in der Regel innerhalb von 1-2 Werktagen. Innerhalb von Europa versenden wir innerhalb von 3-5 Werktagen.
unserer easyclear-Schutzfolie ist einfach und schnell. Sie lässt sich bei richtiger Handhabung einfach und blasenfrei aufbringen. Ihr Display ist geschützt vor Kratzern und Schmutz. Unsere easyclear-Schutzfolie besitzt eine hohe Haft- bzw. Klebkraft und lässt sich bei Bedarf ohne Komplikationen und Rückstände entfernen. Unsere Displayschutzfolien werden passgenau mit allen Aussparungen hergestellt, so dass kein weiterer Zuschnitt erforderlich ist. Sie erhalten pro Verpackungseinheit 6 Stück easyclear-Schutzfolie. Ihre bestellte Ware verlässt unser Haus in der Regel innerhalb von 1-2 Werktagen. Innerhalb von Europa versenden wir innerhalb von 3-5 Werktagen Wenn Sie Sonderwünsche haben, sprechen Sie uns an.
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Erfahrungsbericht von butler_carlo über Olympus CAMEDIA C-60 Zoom 17.02.2005
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
ok
Bedienung
gut
Pro:
einfache Menüführung, gutes Zoom, günstiger Preis, Vertonung von Fotos möglich
Kontra:
teure Speicherkarten, kein Leichtgewicht . schwache Videos
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Langsam aber sicher entwickeln wir uns zum Kenner von Digitalkameras. Nicht das wir ein Profi wären, nein, aber es fiel uns bei den von uns verwendeten Modellen immer wieder etwas auf, was uns stört. Ob es sich dabei um niedrige Pixelwerte handelt? Nein, bei Gott nicht, lediglich in der Handhabung hat die eine oder andere Kamera ein heftiges Manko, das uns einfach den Spaß bei der Benutzung nimmt. Dabei tragen Menüführung, Ausstattungsmerkmale, Akkuleistung oder Objektiv eher bei, unseren Unwillen herauf zu beschwören als niedrige Bildpunktzahlen.
Jetzt hat es uns unser neuestes Baby, eine Olympus Camedia C-60 Zoom angetan, die wir seit einiger Zeit unser Eigen nennen.
Lieferumfang: °°°°°°°°°°°°°°° In dem blauen Verpackungskarton befindet sich die Digitalkamera, ein Lithium-Ionen Akku vom Typ LI-12B plus passendem Ladegerät, eine 32MB xD-PictureCard von Olympus, ein USB-Kabel, eine Videokabel mit Cinch-Steckern und eine Mini-IR-Fernbedienung. Dazu kommt dann noch eine CD mit einem ausführlichen Referenzhandbuch und der dazugehörigen Software von Olympus, eine Handschlaufe und jede Menge Papier. Dieser Papierpacken besteht aus unzähligen Sicherheitshinweisen – wahrscheinlich eine Folge der penetranten Rechtslage in den USA bei der jedermann wegen jedem Schmarrn klagen darf –, Schnellstart-Anleitungen in 4 verschiedenen Sprachen, 1 Schnellstart-Handbuch in ebenso vielen Sprachen und der unvermeidliche Zubehörkatalog. Als wäre das nicht genug, wurden die meisten Trümmer noch einzeln verpackt, wodurch jede Menge Müll entsteht.
Aussehen der Kamera: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Das silberfarbene Gehäuse ist teils glatt poliert, teils aufgeraut, was üble Fingerabdrücke unsichtbar macht. Es wirkt sehr kompakt und kantig. An der Frontseite finden wir den Objektivdeckel, der als Schiebevorrichtung ausgeführt ist und daher nur schwer verloren werden kann. Der Deckel weist eine Art Griff auf, der auch durch die dicksten „Blunzen“-Finger leicht geöffnet werden kann. Unter dem Deckel verbergen sich das Objektiv, der Blitz, die Infrarot-Einheit für die Fernbedienung, der Sucher und das Mikrofon, für etwaige Audioaufnahmen.
An der Oberseite finden wir das Programmwahlrad, das insgesamt 10 verschiedene Programmpunkte unterscheidet, den Auslöser und den Zoomregler. Die rechte Seite zeigt uns einige schmale Schlitze im Gehäuse, die den Microlautsprecher verbergen, an der linken Seite befindet sich eine kleine Klappe hinter der sich der USB-Anschluss, ein AV-Klinkenanschluss und eine Anschlussmöglichkeit für ein Netzgerät offenbaren. Gleiche daneben liegt die Öse für die Handschlaufe. An der Unterseite befindet sich die Klappe für den Akkuschacht, die gleichzeitig den Schacht für die Speicherkarte verbirgt. An der Rückseite finden wir die Menübuttons, das 1,8 Zoll große Farbdisplay, dass über 134.000 Pixel verfügt, sowie den Button für den Wiedergabemodus. Neben dem Sucher finden wir 2 LED’s, eine grün, die andere orange leuchtend sowie zwei weitere Buttons, die Mehrfachfunktionen besitzen. Man kann damit den Blitz ausschalten, das Vorblitzen zuschalten, um den Rote-Augen-Effekt zu verhindern oder die Blitzautomatik aktivieren sowie gespeicherte Bilder löschen, aber auch Bilder vor Löschung schützen und in den Nahaufnahmemodus umschalten.
Funktionen: °°°°°°°°°°°°° In erster Linie kann man mit dieser Kamera … na?...na?... na, fotografieren! Es lassen sich auch kurze Videos drehen, die allerdings in ihrer Qualität ein wenig schwach sind. Sowohl Video als auch Standbildaufnahmen lassen sich mit Ton untermalen, was allerdings die Kapazität der Speicherkarte zusätzlich belastet. Selbstverständlich findet man auch die Möglichkeit eines Zeitauslösers aber auch eines Fernauslösers mit der mitgelieferten kabellosen Fernbedienung. Ein PC ist für das Ausdrucken der Fotos nicht unbedingt erforderlich, findet sich doch ein eigenes Druckmenü in der Kamera, mit dem ein Pictbridge-kompatibler Drucker (die meisten modernen Drucker) angesprochen werden kann. Relativ einfach lassen sich auch Panoramaaufnahmen erstellen, wobei immer ein Teil des vorherigen Bildes im Display dargestellt, damit man sich ein wenig leichter tut. Mit der 2in1-Funktion lassen sich zwei nacheinander aufgenommener Aufnahmen in einem Bild abspeichern. Wer einmal in Nostalgie frönen möchte, der hat die Möglichkeit ein durch Zuschalten von Effekten ein Schwarz-Weiß-Bild oder eines im Sepia-Look zu knipsen. Sämtliche Einstellungsmöglichkeit lassen sich über Programmautomatiken vereinfachen, jedoch ist auch die Vielfalt der manuellen Einstellungen nicht zu verachten. Ob es sich jetzt um Verschlusszeit, Blenden, Weißabgleich, ISO-Empfindlichkeit, Einstellung der Blitzhelligkeit und Rauschminderung, die Einstellungen werden einen Profi zwar nicht vom Hocker fetzen, für einen Amateur wie uns sind sie schlicht grenzenlos. (Übrigens hilft Rauschminderung nicht gegen übermäßigen Alkoholgenuss… wir haben’s probiert.
Technisches Blabla: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Hier müssen wir ein wenig improvisieren, da sich unsere Fotografie-Kenntnisse auf das berühmte „Gucki-Klick“ (Durchschauen und Abdrücken) beschränkt und wir relativ wenig Ahnung von Belichtungszeiten, Blendenöffnung usw. haben. Die C-60 arbeitet mit einem 1/1,76 Zoll CCD Chip als Bildwandler, der brutto 6.370.000 Pixel bringt. Die effektive Pixelanzahl liegt bei 6.070.000.
Das Objektiv, ein echtes Olympus, besteht aus 7 Elementen in 6 Gruppen mit 2 asphärischen Linsen. Es hat einen Brennweitenbereich zwischen 7,8 – 23,4 mm (dies entspricht einem 38 mm – 114 mm Objektiv bei einer 35mm-Kamera). Bei den Blenden erreicht das Weitwinkel einen Lichtstärkewert von 2,8 und das Teleobjektiv 4,8. Beim optischen Zoom handelt es sich um ein 3-faches, das digitale Tele ist mit 1x -4x bzw. 12-fach in Verbindung mit dem optischen Zoom ausgeführt. Der Aufnahmebereich liegt im Standardmodus zwischen einem halben Meter und unendlich, im Nahbereich zwischen 20cm (im Weitwinkelbereich) bzw. 30cm (im Telebereich – 50 cm. Im Supermakrobereich kann man bis zu 4 cm vor das Objekt gehen (dies entspricht dem Ausdruck „einer Fliege das Auge ausschießen“).
Bildqualitäten: °°°°°°°°°°°°°°°° Die Kamera unterstützt zwei verschiedene Bildformate, TIFF, als unkomprimiertes Format und JPEG als komprimiertes Format, wobei verschiedene Bildauflösungen möglich sind. Die höchste Bildauflösung ist mit 2816 x 2112 Pixel fixiert, lässt sich aber bis auf 640 x 480 Bildpunkte verringern (die 6 Einstellungen, die dazwischen liegen werden wir uns sparen). Je nach Einstellung passen demnach zwischen einem Bild unter der höchsten Auflösung und 398 Bilder unter der niedrigsten Auflösung auf eine 32MB-Karte. Bei den Videoaufnahmen im Quicktime Motion Jpeg-Format, die gleichfalls möglich sind, lässt sich zwischen 2 Einstellungen wählen, 320 x 240 und 160 x 120 Pixel, wobei die 2. Einstellung schon ein wenig schwach ist. Tonaufnahmen werden im Wav-Format durchgeführt und beschränken sich nicht auf Videoaufnahmen, denn auch normale Fotos können mit Audioaufnahmen erweitert werden.
Die Menüführung: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Das Menü kann über die Tastatur an der Rückseite der Kamera geöffnet werden und ist relativ einfach aufgebaut und übersichtlich. In einer Art Register kann man die einzelnen Menüpunkte anwählen und durch Drücken des OK-Buttons. Je nach eingeschaltetem Modus stehen verschiedene Menüpunkte zur Verfügung. Wer jetzt meint, dass dies verwirrend sei, der ist auf dem Holzweg. Es gilt nur, sich einige Symbole für bestimmte Menüaufrufe zu merken, denn verschiedene Untermenüs werden der Einfachheit halber nicht als Text sondern als Symbol gekennzeichnet.
Die Speicherkarte: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Mitgeliefert wurde eine xD-PictureCard von Olympus, die eine Speicherkapazität von 32 MB hat. Nicht gerade viel, wenn man bedenkt, dass man mit der höchsten Auflösung, welche die Kamera zur Verfügung stellt, gerade einmal ein einziges Bild Speicher kann. Ein paar Worte zu Speicherkarten: Die xD-PictureCard ist eine Entwicklung von Olympus und Fuji und ist in Punkto Schreib- und Lesezugriffen eine der schnellsten Karten, die derzeit auf dem Markt sind. Es gibt sie in Größen bis zu 512 MB, wobei sie auch durch ihre geringe Größe und ihre Kompaktheit besticht.
Die am weitest verbreitete Karte ist wohl die CompactFlash, die zwar zu den größten Speicherkarten zählt, aber dafür Speichergrößen bis zu 3 GB aufweist und einen internen Kartencontroller besitzt, wodurch sie auch keine außen liegende Kontakte hat und weniger empfindlich ist.
SmartCards sind sehr dünne Karten, die zwar weniger robust, dafür aber sehr leicht sind. Aufgrund des fehlenden Controllers gibt es oft Kompartibilitätsprobleme, speziell mit älteren Gerätschaften.
Die Beliebtheit von MultiMedia-Cards stieg aufgrund ihrer geringen Größe. Der Aufbau ist ähnlich wie bei der CompactFlash und sie kann auch in Geräten verwendet werden, die über einen SecureDigital-Anschluß verfügen.
SecureDigital-Karten sind eigentlich nur die Weiterentwicklung von Multimedia-Cards. Sie verfügen über spezielle Sicherheitseinrichtung, die zu erläutern hier ein wenig heftig wäre.
Und dann gebe es da noch die Memorysticks, eine Entwicklung von Sony, die ihr eigenes Süppchen kochen mussten. Der Stick wurde zwischenzeitlich in die Pro-Version weiterentwickelt, ist schneller und hat eine höhere Kapazität. Mit 4 Gramm ist er ein wahres Federgewicht.
Der Akku: °°°°°°°°°°° Eigentlich sind wir ja von speziellen Akkupacks weniger erfreut, hält sich der Anschaffungspreis für einen Zweitakku meistens in einer Preiskategorie, die weit jenseits von normalen 1,5-V-Akkuzellen liegt. Um das gleiche Geld würde man wohl 4 komplette Akkusätze dieser billigeren Stromspeicher erhalten, obwohl kritische Stimmen behaupten, diese speziellen Akkupacks seien leistungsfähiger und hielten länger. Der mitgelieferte Akku liefert eine Spannung von 3.7V und einer Kapazität von 1230mAh. Alles in allem darf man etwa darauf vertrauen, etwas mehr als eine Stunde mit Strom versorgt zu sein. Wenn man ohne Display und nicht wie ein verrückter zoomt, sicher länger.
Die mitgelieferte Software: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Hier handelt es sich um eine Programmsuite in der Version 4.2, die durch einfachste Menüführung - für wirkliche absolute PC-Laien - jedem die Möglichkeit bietet, seine Bilder von der Kamera oder einem anderen Datenträger zu übertragen, auszudrucken, zu verwalten, und Bearbeitung in Form von Panoramabilder oder Wallpapern durchzuführen. Das Menü ist durch Symbole und deutliche Beschriftungen erklärt und wirklich äußerst einfach zu bedienen. Großartige Bearbeitungen sind allerdings nicht möglich.
Das Handbuch: °°°°°°°°°°°°°°°°° Das eigentliche Handbuch liegt in Form eines PDF-Files vor. Viel Unterschied zwischen der Druckversion und der E-Version konnten wir zwar nicht feststellen, denn der Auf´bau ist sehr ähnlich, wenngleich die E-Version ausführlicher ist. Es wurde weder mit Abbildungen noch mit Text gespart, lediglich bei der Schriftgröße hätte man um eine Nuance nach oben gehen können. Die Sprache ist verständlich, allerdings sucht man in der Druckversion oft minutenlang, bis man den richten Passus gefunden hat - da tut man sich im PDF-File schon um einges leichter.
Unsere persönlichen Erfahrungen: °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Der Vorteil bei dieser Kamera liegt eindeutig darin, dass genau jene Funktionen, die wir in der letzten Zeit öfters benötigten, nicht über komplizierte Menüführungen zu erreichen sind, sondern über eigene Bedienelemente. Das Abschalten des Blitzes war bei unserer letzten Kamera ein ziemlich mühseliges Unterfangen, das uns oft die letzten Haare auf der Birne raubte. Aber auch die Menüführung ist wesentlich einfacher als bei unserer alten Digicam und gerade jene Funktionen, die man öfters benötigt, sind in einem speziellen Menü während des Betriebs relativ einfach und beinahe selbsterklärend aufzurufen.
Das gilt auch für das Programmwahlrad, das auch bei den Canon-Kameras vorhanden ist und ebenfalls einiges erleichtert. Ob man nun Landschafts- oder Portraitaufnahmen haben möchte, oder gar ein Kurzvideo, einfach am Rad drehen und schon wird der gewählte Modus im Display angezeigt.
Ein wenig skeptisch waren wir auch bei dem relativ kleinen Zoomregler. Dieser präsentiert sich uns nicht als großer Wippschalter, sondern nur als ca. 5 mm langer etwa 2 mm hoher Zapfen, der nach links oder rechts geschoben werden kann. Im Betrieb stellt man aber relativ bald fest, dass seine Position und auch die Größe ideal sind und das Zoom ohne Probleme betätigt werden kann.
Ein leichtes Manko, ist das nicht unerhebliche Gewicht (ohne Akku 194g) und wir werden uns wohl schwer tun, diese Kamera in der Brusttasche eines Hemds zu tragen. Die Leistung des Akkus ist durchaus ansehnlich, obwohl man sicher noch mehr Strom spart, wenn man das Display nicht nutzt, sondern hauptsächlich mit dem Sucher arbeitet. Ein weiterer Stromfresser ist sicher das Zoom, allerdings wird man darauf wohl eher weniger oft verzichten können oder wollen.
Apropos Display! Auch wenn es Kameras mit größeren Displays gibt, ist die Größe durchaus ausreichend und die Darstellung ziemlich scharf. Egal ob man nun „live“ zusieht, oder Bilder im Wiedergabemodus betrachtet, die Farben sind ausgesprochen brillant und natürlich. Eventuell lässt sich auch noch die Helligkeit des Displays verändern, was manchmal ganz hilfreich ist.
Wie sieht es jetzt mit den Auslöserzeiten aus? Es ist ja bekannt, dass eine Digitalkamera immer etwas träger auslöst, als eine „normale“ Kleinbild- oder Spiegelreflexkamera. Das trifft auch auf die Olympus C-60 zu. Eines kann man allerdings schon sagen. Je heller das Motiv ist, umso schneller löst die Kamera aus. Ist es hingegen dunkel, so muss die Kamera relativ lange Messungen durchführen, bis endlich ausgelöst wird, obwohl man den Finger bereits die längste Zeit am Drücker hat.
Übrigens brauchen wir jetzt keinen vertrauenswürdigen Einheimischen mehr, dem wir unsere Kamera in die Hand drücken, um uns dann von ihm vor der Sehenswürdigkeit gemeinsam mit unserer Madame ablichten zu lassen, damit der Kerl dann mit unserem Apparillo abhaut. Nein! Wir stellen unsere Kamera jetzt auf einen Mauersockel und drücken per Fernbedienung ab, damit diese diebische Elster mit ihren gierigen Griffeln erst recht nach unserem Hab und Gut greift. Trotzdem eine feine Sache… auch wenn man sich nicht lange darüber freuen kann!
Noch ein paar Worte zu den Bildern: Ein wenig Gefühl fürs Fotografieren sollte man schon haben, denn so gut kann die Kamera nicht sein, wird es einem "Stümper" gelingen, miese Bilder zu Stande zu bringen. Wer es aber drauf hat, der wird mit der Qualität der Fotos der C-60 sicher zufrieden sein.
Da war noch was: Ähnlich wie die Stiftung Warentest in Deutschland gibt es auch in Österreich einen Verein, namens Verein f. Konsumentschutz. Die haben letztlich einen Test durchgeführt (12/2004) bei dem insgesamt 40 Digitalkameras getestet wurden und bei dem die Olympus C-60 unter den „Pocketkameras“ immerhin am besten abgeschnitten hat.
Fazit: °°°°°° Momentan sind wir ja noch hoch angetan von diesem kleinen Wunderding, wenngleich uns der Preis der Speicherkarten die erste symbolische Ohrfeige erteilt hat. Vielleicht entdecken wir noch das eine oder andere Manko, doch das wird wahrscheinlich erst nach dem nächsten Urlaub der Fall sein, wenn wir wieder Unmengen von Fotos mit nach Hause nehmen und wirklich alle Funktionen ausgiebigst genutzt haben. Durch die Herumspielereien in den letzten Wochen konnten wir aber immerhin viel Positives in der Handhabung erkennen und sind davon begeistert. An Qualität der Bilder und der Funktionsvielfalt gibt es eigentlich nichts zu raunzen, denn mehr darf man eigentlich nicht erwarten. Bezahlt haben wir dafür € 299,-, was ein durchaus angemessener Preis ist. Wir können also ruhig eine Empfehlung aussprechen.
Pro: Bildqualität, Bedienung, Verarbeitung, ... Kontra: nur xD-Card
Ich bin nicht gerade ein begeisterter Fotograf und für meine Einsatzzwecke, die im wesentlichen in Bildern für meine Auktionen bei www.ebay.de liegen, erschien mir meine sehr einfache Digitalkamera mit einer maximalen Auflösung von 1.000.000 P ...
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Pro: einfache Menüführung, gutes Zoom, günstiger Preis, Vertonung von Fotos möglich Kontra: teure Speicherkarten, kein Leichtgewicht. schwache Videos
...Langsam aber sicher entwickeln wir uns zum Kenner von Digitalkameras. Nicht das wir ein Profi wären, nein, aber es fiel uns bei den von uns verwendeten Modellen immer wieder etwas auf, was uns stört. Ob es sich dabei um niedrige Pixelwerte handelt? Nein, bei Gott nicht, lediglich in der Handhabung hat die eine oder andere Kamera ein heftiges Manko, das uns einfach den Spaß bei der Benutzung nimmt.
Dabei tragen Menüführung, Ausstattungsmerkmale, Akkuleistung oder Objektiv eher bei, unseren Unwillen herauf zu beschwören als niedrige Bildpunktzahlen.
Jetzt hat es uns unser neuestes Baby, eine Olympus Camedia C-60 Zoom angetan, die wir seit einiger Zeit unser Eigen nennen.
Lieferumfang:
°°°°°°°°°°°°°°°
In dem blauen Verpackungskarton befindet sich die Digitalkamera, ein Lithium-Ionen Akku vom Typ LI-12B plus passendem Ladegerät...
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...Als ich vor weit mehr als einem Jahr meine Digitalkamera (OLYMPUS CAMEDIA C-60 ZOOM) erhielt, kaufte ich schnell eine vergleichsweise einfache Tasche um diese Kamera verhältnismäßig sicher und komfortabel zu transportieren (zum Lieferumfang der Kamera gehörte seinerzeit lediglich ein Trageriemen). Im Laufe der Zeit kaufte ich mir dann zu der Kamera noch einen Ersatzakku sowie Speicherkarten, die ich mit der Kamera mitführen wollte und da meine einst gekaufte Tasche keinen Platz für derartiges Zubehör bot, musste ich mir dann eine Kameratasche anschaffen, die neben der Kamera selbst auch ein wenig Zubehör aufnehmen sollte.
Meine Wahl fiel auf eine Tasche der Marke SAMSONITE (mit Produkten, insbesondere Aktenkoffern dieses Herstellers hatte ich in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen gemacht), präzise...
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Pro: Nur 2xAA nötig, USB-Autoconnect, Bildqualität Kontra: Blitzladezeit, 8 MB Speicherkarte, Video
.../Leistung mithalten?
Nun, darüber werde ich nun in Folge berichten... :-)
Aufgrund eines 30 EUR Gutscheins und der Tatsache, das Digicams bei Amazon um 30% reduziert waren, kaufte ich die etwas kleinere 2 MPixel Ausgabe
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--- Olympus Camedia C-220 Zoom ---
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Für 265 EUR, minus 30 EUR Gutschein für 235 EUR bei Amazon.de
Als notwendiges Zubehör bestellte ich mir für 60 EUR noch eine Hama 128 MB SmartMedia Speicherkarte mit, da die Kamera nur mit läppischen und unzureichenden 8 MB Speicher geliefert wird.
Eine praktische Tragetasche erwarb ich lokal, ein billiges Akkuladegerät mit 4 leistungsstarken 2000 mA NiMH Akkus ebenso. Ich wollte unabhängig sein vom leistungsstarken aber oft belegten Profi-Ladegerät des Vaters ? schließlich sind Digicameras nicht umsonst als...
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