Olympus CAMEDIA C-770 Ultra Zoom

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Olympus CAMEDIA C-770 Ultra Zoom

Digitalkamera - Kompaktkamera - 4 Megapixel - 10 x Optisches Zoom - Speicher: xD-Picture Card mehr

Gesamtbewertung Olympus CAMEDIA C-770 Ultra Zoom 3 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Kernstück der 4-Millionen-Pixel-Kamera C-770 ist das leistungsstarke optische 10fach Zoom. Es ist schon beeindruckend, was dieses Objektiv vermag: Es zoomt nicht nur weit entfernte...
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Ausgewogene Allround-Kamera, hohe (Bild-) Qualität
Erfahrungsbericht von hounce über Olympus CAMEDIA C-770 Ultra Zoom
08.06.2004


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung ausgezeichnet 
Ausstattung ausgezeichnet 
Bildqualität sehr gut 
Akkulaufzeit kurz 
Bedienung gut 

Pro: Bildqualität, lichtstarkes opt .  10 - fach Zoom, Video - Modus, Ausstattung (128MB)
Kontra: Akkulaufzeit, kein USB 2 . 0 Hi, seltene AF Schwächen, Einschaltzeit

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Einleitung:
=========

Seit fast 20 Jahren fotographiere ich leidenschaftlich gerne mit diversen Spiegelreflex-Kameras, davon die letzten Jahre mit meiner Canon EOS-50e. Als neulich mein Sohn von seiner Großmutter eine Einsteiger-DigiCam geschenkt bekam, wurden meine Vorbehalte bzgl. der Qualität zerstreut, und die offensichtlichen Vorteile begeisterten mich, sodass die Anschaffung einer DigiCam für mich beschlossene Sache war.

Ich fotographiere recht viel, die Hauptmotive sind meine Familie, insbesondere meine Kinder. Aber auch der Landschaftsphotographie kann ich viel abgewinnen, Urlaubsfotographie natürlich sowieso. Eigentlich habe ich die Kamera immer dabei, wenn ich irgendwo hingehe, wo es lohnende Motive geben könnte (und das ist praktisch überall).

Der finanzielle Rahmen war schnell festgelegt, dann begann die Suche nach der geeignetsten Kamera. Lesen von Fachmagazinen, Online-Recherche, Diskussionen mit Bekannten usw. Mit dem Medium Film hatte ich mich bisher überhaupt nicht auseinandergesetzt, die Anschaffung einer Video-Kamera ist für mich absolut nicht attraktiv. Umso kurioser, dass genau die Video-Eigenschaften der Kamera eines der wichtigsten Kriterien geworden sind. Die Kamera meines Sohnes nämlich einen schrecklichen Video-Modus 320x200@15fps, den ich bei meiner 8 Monate alten Tochter ausprobierte, wie gesagt, mit schrecklichem Ergebnis, aber da bin ich wohl auf den Geschmack gekommen. Kurze (2-6 Minuten) lange Spots, wenn meine Tochter besonders süß und lustig ist (was sie eigentlich immer ist) und bei ähnlichen Gelegenheiten, das sollte schon in ansprechender Qualität möglich sein, und können mittlerweile auch schon einige Kameras.

Wichtigstes Kriterium war natürlich die Bildqualität. Weiters legte ich Wert auf einen großen Brennweitenbereich, die DigiCam sollte meine komplette Spiegelreflexausrüstung ersetzen. Klein und handlich sollte die Kamera auch sein, da ich mir die Schlepperei einer Extratasche ersparen wollte.

Etwa 10 Kameras habe ich mir dann näher angesehen und ausprobiert, so richtig rundum glücklich hat mich keine davon gemacht, geworden ist es dann aber die Olympus C-770, welche den für mich besten Kompromiss darstellte. Ich habe die Kamera bei Computeruniverse.net, wo sie sofort lieferbar war, um 535€ gekauft, und 3 Tage später bereits erhalten. Einen Tag später war sie übrigens woanders um 10 € billiger, aber was soll’s.

Zahlreiche bisherige Photo-Sessions, etwa bei der Taufe meiner Tochter, Bergtouren, Stadtbesichtigungen, Spaziergängen am Land, im Kreise meiner Lieben, und ähnlichen Gelegenheiten mehr, haben für mich in der Praxis bestätigt, das ich damit keine schlechte Wahl getroffen habe.

Das vorliegende Review gliedere ich in die Punkte Dokumentation, Software, Fokussierung, Video, Blitz, Bildqualität, Bedienung, Akku, Sonstiges, Panorama, Zusammenfassung, der eilige Leser sollte zumindest die Kapitel Bildqualität, Sonstiges und Zusammenfassung lesen.

Technische Daten finden sich beim Hersteller oder hier: http://www.digitalkamera.de/Kameras/OlympusC-770Movie.asp

Bildqualität:
=========

Die gemachten Aufnahmen sind scharf, die Farben sind satt, beste Voraussetzungen, um knackige Photos zu machen. Mit der Bildqualität bin ich rundum äußerst zufrieden. Das Objektiv bietet eine hervorragende Lichtstärke von 2.8 bis 3.7, welche größtenteils auch von Kameras mit nur 3-fach Zoom nicht übertroffen wird. Vignettierungen sind mir bei meinen Bildern noch nicht aufgefallen, ebenso wenig die berühmten kissen- und tonnenförmigen Verzerrungen. Bin schon gespannt, was die Messtechnik professioneller Reviews dazu sagt, jedenfalls störend bzw. überhaupt sichtbar ist es im Fotographen-Alltag nicht, soviel traue ich mich auch zu behaupten.

Bei höheren ISO-Zahlen wird das Rauschen störend, was auf jede Digitalkamera zutrifft, außer auf Digitale Spiegelreflex-Kameras, welche einen wesentlich größeren Sensor (außerdem CMOS statt CCD) besitzen. Bezüglich Rauschverhalten würde ich die C-770 im mittleren Bereich einordnen. Statt die Empfindlichkeit automatisch wählen zu lassen könnte man zur Rauschoptimierung auch fix ISO64 vorgeben, wodurch bei weniger Licht allerdings längere Verschlusszeiten nötig sind (Verwacklungsgefahr) – hab’s jedenfalls nicht ausprobiert.

Der automatische Weißabgleich funktioniert bei meinen typischen Aufnahmesituationen tadellos, zusätzlich kann man einen manuellen Weißabgleich vornehmen, oder zwischen Presets für Sonnenschein, Wolkenhimmel, Glühbirnen und drei Arten von Fluoreszenz auswählen, zusätzlich ist noch eine manuelle Feinabstimmung möglich. Hier bleibt kein Wunsch offen.

An Belichtungsmessmethoden stehen Spot- und Multi-Spot Messung sowie ESP-Messung zur Verfügung, wobei letztere aber leider nicht genau erklärt wird, im Handbuch steht lediglich lapidar: „Misst den Mittelpunkt des Motivs sowie getrennt davon die Umgebung.“
sowie „Die Belichtungsmessung wird in der Bildmitte und selektiven Bildbereichen durchgeführt.“. Ich vermute, es könnte die ganz banale mittenbetonte Integralmessung sein, falls ich Olympus damit Unrecht tue sollten sie es im Handbuch eben besser herausstreichen, bzw. überhaupt einmal näher erklären, was es damit auf sich hat. ESP ist jedenfalls die standardmässig eingestellte Belichtungsmessung, meine Erfahrungen damit sind durchwegs gut, die Belichtung der Bilder war auch in schwierigen Aufnahmesituationen durchwegs OK (also vielleicht doch mehr als MBI).

Ein für mich unerwartetes Phänomen ist, dass das Spiel mit der Schärfentiefe mit einer Digitalkamera offensichtlich nicht so gut funktioniert, wie mit einer Spiegelreflex-Kamera (bei analoger Brennweite und gleicher Blende). Z.B. für Porträits ist es bekanntlich wünschenswert, den Bildhintergrund gezielt unscharf zu gestalten, um den Blick auf das Motiv zu lenken, und dieses zu betonen. Ein derartiges Auflösen des Hintergrunds ist mit einer Digitalkamera zwar auch möglich, hängt aber, wie ich mittlerweile gelernt habe, offenbar von der Grösse des CCD Sensors ab, welche bei der C-770 1/2,7“ beträgt. 5 MP Kameras habe üblicherweise 2/3“ CCD Sensoren, wodurch bei der gezielten Unschärfe wohl mehr Möglichkeiten bestehen. Wunderschöne Unschärfe per DBV ist allerdings recht einfach zu erreichen, in Photoshop etwa per Gauss’schem Rauschen. Bei größerem Abstand zum Hintergrund verschwimmt auch bei der C-770 dieser sehr schon, grundsätzlich kommt mir der Schärfentiefe-Bereich aber größer als bei meiner SLR Kamera vor.

Motiv-Programme für Porträit, Selbstporträit, Landschaft, Landschaft mit Vordergrund, Nachtaufnahme, Sportaufnahme sind vorhanden, ebenso insgesamt vier customisierbare Programme („Mein Modus“) und zwei Automatiken. Darüberhinaus kann man die Blende und Zeit komplett manuell wählen, oder Blendenautomatik und Zeitautomatik nutzen. Die letzteren drei Programme teilen sich allerdings eine Einstellung am Programmwahlrad, sodass zwischen ihnen über Menü umgeschaltet werden muss. Nicht tragisch, ich habe Blendenautomatik fix eingestellt, wähle also die Verschlusszeit vor und lasse die dazu passende Blende von der Kamera wählen. Genausogut könnte ich natürlich Zeitautomatik einstellen, macht eigentlich keinen Unterschied. Den Wunsch, sowohl Blende als auch Zeit selbst zu bestimmen, hatte ich eigentlich noch nie, ist aber natürlich auch möglich. Bei der Blenden-Automatiken wird die Zeit durch Drücken der Cursor rauf/runter Tasten vorgewählt.

Eine Belichtungskorrektur ist in allen Modi (ausser „Auto“) einfach durch Drücken der Cursor links/rechts Tasten möglich, dies ermöglicht einfach eine gezielte Über- oder Unterbelichtung, wie es bei bestimmten Motiven empfehlenswert sein wird, wie z.B. bei starken Kontrasten oder einer Schneelandschaft, welche die automatische Belichtung wohl unterbelichten würde.

Fokussierung:
--------------------

Der Autofokus ist meines Erachtens schnell genug, und arbeitet grundsätzlich zufriedenstellend.

Bei der Taufe meiner Tochter kann er größtenteils hervorragend mit den diffuseren Lichtverhältnissen in der Kirche klar. In seltenen Fällen irrt er aber bei schlechteren Lichtverhältnissen umher, ohne Schärfe einstellen zu können. In diesem Fall ist einfach und schnell auf manuelle Scharfstellung zu schalten („OK“ Knopf etwas länger drücken), woraufhin links eine vertikale Entfernungs-Skala eingeblendet wird, und der mittlere Bereich vergrößert dargestellt wird, um eine optische Kontrolle zu ermöglichen. Das mit der optischen Kontrolle ist allerdings nicht so einfach, am LCD bzw. im Sucher sehen die Objekte nämlich bald einmal scharf aus, erst am Monitor gibt’s dann die böse Überraschung. Mit der Entfernungsskala allein kommt man aber durchaus über die Runden, wenn man Entfernungen gut schätzen kann, ansonsten ist vielleicht auch etwas Glück dabei. Prinzipiell habe ich die manuelle Fokussierung bisher noch sehr selten benötigt (teilweise auch bewusst verwendet, zum Ausprobieren) und die dabei entstandenen Bilder waren durchwegs scharf. Im Handbuch wird auch der Tipp gegeben, mittels AF auf ein gleich weit entferntes Objekt scharf zu stellen, wenn’s mal nicht hinhaut, das setzt aber voraus, dass dort Licht ist, was bei mir leider noch nie der Fall war.

Was ich vorher nicht wusste, ist, dass der Algorithmus zur Scharfstellung senkrechte Bereiche mit hohem Kontrast benötigt, vertikale Kanten wären also gut. Mit diesem Wissen war es mir in einigen Fällen doch möglich auch unter schwierigeren Bedingungen den AF noch länger zum Funktionieren zu bewegen. Einfach auf eine Kante Fokussieren, nach erfolgter Fokussierung den Auslöser gedrückt halten (Schärfespeicher) und den Bildausschnitt wählen, durchdrücken und fertig.

Wünschenswert für meine Traumkamera wäre allerdings doch ein hybrider AF mit Unterstützung durch ein AF Hilfslicht.

Erwähnen möchte ich hier noch kurz, dass etwa eine von hundert Aufnahmen aus mir unerfindlichen Gründen nicht scharf ist, obwohl das grüne Licht, welches die Schärfe anzeigt leuchtete und das Motiv sich unter dem AF Feld befand. Wie gesagt, äußerst selten, wahrscheinlich habe da ich irgendetwas verbockt (vielleicht doch knapp daneben fokussiert).

Blitz:
-------

Der eingebaute Blitz würde prinzipiell keine Wünsche offen lassen, er lässt sich erzwingen, abschalten, automatisch hinzuschalten, bietet eine Vorblitzfunktion zur Reduzierung roter Augen und lässt sich auf den ersten oder zweiten Verschlussvorhang synchronisieren. Er beinhaltet getrennte Reflektoren für den Weitwinkel- und Telebereich.

Leider kommen bei meinen Bildern immer wieder rote Augen vor, merkwürdigerweise immer bei meiner acht Monate alten Tochter, kaum bei anderen Personen. Habe ich Dussel die Rote-Augen-Reduktion nicht eingeschaltet? Tatsächlich. Vielleicht tritt das Problem zukünftig nicht mehr auf, werde das bei nächster Gelegenheit checken.

Dank des Blitschuhs lässt sich ein externer Blitz anschliessen, hierzu bietet Olympus einen mit Leitzahl 20, der also nicht wesentlich stärker als der eingebaute Blitz ist, und einen sehr leistungsfähigen mit der Leitzahl 50, der allerdings ungefähr soviel kostet wie die Kamera selbst. Zusätzlich gibt es noch einen mit Leitzahl 40, der wird aber beim Zubehör merkwürdigerweise nicht erwähnt, passt er also nicht?

Ist aber egal, denn die Firma Metz bietet einen leistungsfähigen Blitz für Olympus Kameras an, der samt dem notwendigen Adapter ein faires bis sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis aufweist, auch für andere Kameras verwendbar ist, und daher meine erste Wahl wäre, wenn ...

... wenn ich nicht mittlerweile zur Überzeugung gekommen wäre, dass man mit dem enigebauten Blitz durchaus sein Auslangen finden kann. Wenn man so wie ich in-door hauptsächlich nur die Familie knipst, die sich üblicherweise in nicht mehr als 5 Metern Entfernung positioniert, dann ist der eingebaute Blitz ausreichend, ebenso für leichte Aufhellungen, eine Kathedrale wird man damit sicherlich nicht ausleuchten.

Bedienung:
----------------

Bis die C-770 nach dem Einschalten bereit ist, dauert es einige Zeit (ca. 6 Sekunden). Mit schnellen Schnappschüssen ist’s damit natürlich Essig, aber mal Hand-aufs-Herz, wie oft braucht man das schon. Ich jedenfalls bisher nie, den üblicherweise hat man jede Menge Zeit, etwas zu fotographieren (Berge, Häuser, usw. laufen nicht davon) und in den wenigen Fällen, wo’s drauf ankommt lauert man sowieso schon mit dem Finger am Auslöser. Und bitte kommt mir jetzt nicht mit Sportfotografie: Wer die Kamera erst einschaltet, wenn der Startschuss zum 100 m Lauf fällt, ist selbst schuld. Natürlich könnte es Situationen geben, wo binnen Sekundenbruchteilen eine Aufnahme nötig ist (etwa bei einem vorbeifliegenden UFO) aber mir ist das in 20 Jahren Photo-Praxis noch nie passiert (eher schon dass ich überhaupt keine Kamera dabei hatte). Diesen Punkt sollte man daher nicht überbewerten.

Interessanter finde ich da schon die Auslöseverzögerung: Nach dem Durchdrücken des Auslösers vergehen noch ca. 0,59 Sekunden, bis das Bild wirklich auf die xD-Karte gebannt wird, was ich durch das Knipsen einer Stopuhr eruierte. Wohl gemerkt, ohne die Zeit zum Fokussieren. Nun ist mir zwar nicht klar, wodurch diese Verzögerung zustande kommt (Belichtungsmessung, Fokussierung, Weissabgleich, usw. sind bereits vorher passiert), aber viele Konkurrenzprodukte sind hier um Nichts besser, daher spricht auch das nicht gegen die Olympus.

Das Display ist scharf und kontrastreich und stellt Bilder brillant dar, sodass eine effiziente Vorabkontrolle auch bei starkem Umgebungslicht möglich ist. Ich würde es allerdings sehr zu schätzen wissen, wenn das Display schwenk und drehbar wie z.B. bei Canon wäre, oder wenigstens etwas neigbar wie bei Sony oder Minolta.
Aus alter Gewohnheit benutze ich aber immer noch gerne den Sucher, welcher ebenfalls elektronisch (sprich stromfressend) arbeitet, und mit 240000 Pixel hoch auflöst. Vorteile bzgl. eines optischem Suchers weiß ich keine, nachdem speziell teurere Kameras oft einen EVF verwenden liegt allerdings die Vermutung nah, dass es solche geben könnte.

Wie bereits erwähnt ist eine gezielte Über-/Unterbelichtung per Cursor Tasten möglich, bei Blenden- oder Zeitvorwahl ebenso die Einstellung von Blendenzahl bzw. Belichtungszeit. Hier wäre mir zwar ein Rad noch lieber, aber die Tasten sind auch OK.

Grundsätzlich ist es im Amateurphotographen Alltag daher glücklicherweise selten notwendig in den Menüs herumzuwandern, da die wichtigsten Funktionen alle per spezieller Tasten erreichbar sind. Eine Taste kann frei belegt werden, drei Einträge im Anfangsmenü können für schnelleren Zugriff auch frei belegt werden. Mir erscheint (im Gegensatz zum Review im Chip Photo-Video 07/2004) die Bedienung daher durchaus einfach und durchdacht. Auch das Löschen und Drehen einzelner Bilder sowie das Zoomen (über die Zoomwippe) im Wiedergabe-Modus ist einfach und erfordert kein Menü Geklickse.

Der Anschluss an Fernseher und PC ist ebenso einfach möglich, der Plastikdeckel, der die Anschlüsse verbirgt kommt mir wesentlich besser verarbeitet vor, als bei vielen anderen Kameras.

Ein Gewinde für ein Stativ ist vorhanden, und zwar geschickt platziert, sodass das Batterie- / Kartenfach nicht davon abgedeckt wird. Die Stativ-Platte lasse ich fix montiert, damit wird die Kamera zwar etwas klobiger und wirkt weniger elegant, aber da ich das Stativ doch regelmäßig verwende ist’s einfacher.

Video:
---------

Von allen Digital-Kameras die ich kenne, ist die Video-Qualität der C-770 die am weitesten entwickelte. Irgendwo las ich, dass sogar das Zoom bei Videos eingesetzt werden kann, natürlich wird auch Ton aufgenommen. Das stimmt zwar prinzipiell, allerdings ist bei Verwendung des eingebauten Mikrofons zoomen nicht möglich, also entweder Ton oder Zoom. Auch der permanente automatische AF funktioniert bei Aktivierung des eingebauten Mikros nicht, dass heißt, während des Filmens sollte man die Entfernung vom Motiv nicht zu sehr variieren.

Das war für mich natürlich eher unbefriedigend, aber die ganze Problematik kann jedoch laut Handbuch durch Einsatz eines optionalen externen Mikrofons vermieden werden. Laut Handbuch sollten sich auf der Website von Olympus hierzu Angaben befinden, welches Mikrofon sich hierzu eignet. Stimmt aber leider nicht, dort findet man kein Wort über Mikrofone. Daher habe ich den Olympus-Support kontaktiert, und siehe da, innerhalb einiger Stunden hatte ich schon eine Antwort-Mail, mit der (erhofften) Auskunft, dass jedes handelsübliche Mikro mit beliebiger Impedanz verwendet werden kann, und sogar Stereo unterstützt wird. Mikrofone bekommt man ab ca. 5 Euro, daher würde ich diese zusätzliche Anschaffung jedem empfehlen. Der Nachteil ist nur, dass man dann zusätzlich zur Kamera noch ein Mikrofon herumschleppen muss. Nachdem ich unterwegs aber sowieso nur knipse, und Videos hauptsächlich zuhause drehe, ist das für mich ganz OK.

Auf die beiliegende 128 MB Karte bekommt man etwas über 6 Minuten MPEG4 Video, für kurze Spots also durchaus ausreichend, wer mehr will sollte sowieso eine echte Filmkamera verwenden/erwerben. Ich wollte allerdings auf der sicheren Seite sein, und auch für die seltenen Fälle gerüstet sein, wo ich mehr brauche, und habe daher eine 512 MB Karte erworben. Hat den Vorteil, dass ich theoretisch auch ca. 540 Bilder in HQ Qualität speichern kann, was ich bisher allerdings nie ausgeschöpft habe, da ich regelmäßig auf den PC shifte.

Akku:
-------

Was wirklich gegen die Olypus spricht ist die geringe Akkulaufzeit. Etwa 120 Photos plus ca. 10 Minuten Video machte ich am Wochenende (eigentlich gar nicht so wenig), dann gab der Akku auf. Wenigstens verabschiedet er sich mit stilvollem Gebiepse und einem automatischen Einfahren des Objektivs, lästiger ist nämlich die Eigenschaft manch anderer Kamera, einfach nur den Geist aufzugeben, sodass man auch das Objektiv nicht mehr einfahren kann. Im übrigen hat die Kamera mich ja rechtzeitig durch ein rot blinkendes Batterie-Symbol gewarnt, ich habe es nur bewusst ignoriert, da ich wissen wollte, wie lange man noch weiterknipsen kann: etwa 14 Bilder gingen noch.

Durch häufiges Blitzen, oder Einschalten-ein Photo machen-Ausschalten ist der Akku leider noch wesentlich früher am Ende, die Anschaffung eines Ersatz-Akkus ist damit für mich beschlossene Sache und kann jedem Käufer nur ans Herz gelegt werden.

Leider werden Standard-Akkus (z.B. AA) nicht akzeptiert, Olympus setzt auf einen proprietären Li-Ionen Akku. Dieser schlägt sich mit ca. 60 Euro zu Buche, reißt also ein eher deftiges Loch in die Brieftasche. Glücklicherweise gibt es auch deutlich günstigere kompatible Nachbauten (ab ca. 10 Euro, bei den billigsten wäre ich aber eher vorsichtig), sodass ich hierfür lediglich 20-30 Euro kalkuliere.

Die Anzeige bzgl. Akku-Restlaufzeit ist leider auch nicht besonders genau, eine (relativ genaue) Restanzeige in Minuten, wie Sony das bei der DSC-F717 anbietet wäre äußerst willkommen.

Panorama:
----------------

Natürlich musste ich die Panorama Funktion auch ausprobieren. Der Panorama-Modus funktioniert nur mit Original Olympus xD-Picture-Karten (es gibt noch einen anderen Hersteller, der Olympus-kompatible Karten anbiete, weiss jetzt allerdings nicht, wer). Zu meiner 512 MB xD-Karte von Fuji habe ich also die originale 128 MB Karte von Olympus immer dabei, um für Panorama-Aufnahmen gerüstet zu sein. Grundsätzlich bietet die Kamera hierzu herzlich wenig, lediglich ein Rechteck am Bildrand wird eingeblendet, dass es erleichtert, überlappende Bilder aufzunehmen. Schön wäre es, wenn ein Streifen des jeweils letzten aufgenommen Bildes angezeigt würde, das würde die Wahl des nächsten Bildausschnitts nämlich wirklich erleichtern. Aber mit dem Rechteck klappt’s auch (es geht natürlich sogar ohne). Hat man dann bis max. 10 überlappende Einzel-Bilder des Panoramas an den PC übertragen, fügt die Funktion Auto-Panorama der Software CAMEDIA Master 4.2 SE die Bilder selbständig zu einen Panorama-Bild zusammen. Die Qualität ist dabei wirklich ausgezeichnet, Übergänge sind nicht mehr zu erkennen, hervorragend die Entzerrung.
Die Auflösung kann in drei Stufen eingestellt werden. Z.B. bei 4 Ausgangsbildern in der HQ Auflösung (2288x1712) ist das erhaltene Panorama dann zwischen 3686x878 Pixel (=3.2MP) und 7372x1752 Pixel gross. Mein 800 MHz PC hat allerdings für die Berechung schon einige Minuten benötigt.
Hat man die Einzelbilder nicht im Panorama-Modus gemacht, verweigert die Software den Dienst. Dann (und wenn man mehr als 10 Bilder zusammenfügen will oder nicht auf der Olympus-Karte gespeichert hat) kann man allerdings immer noch andere Software, wie z.B. iSee Media Photovista verwenden, dass meiner Zweitkamera beilag. Damit muss man aber wesentlich mehr herumkämpfen, da die Bilder nicht vollautomatisch zusammengefügt werden, sondern händisch so verschoben werden müssen, dass sie nahtlos passen. Grundsätzlich würde ich für Panorama-Aufnahmen also nur die originale xD-Picture-Karte zusammen mit der CAMEDIA Software empfehlen.

Sonstiges:
=========

- Trotz angeblicher USB 2.0 Unterstützung, ist die Datenübertragung zu meinem PC (welcher USB 2.0 natürlich unterstützt) nicht schneller als bei meiner Zweitkamera, welche nur USB 1.1 unterstützt. Ich gehe davon aus, dass nur der USB 2.0 „Full Speed“ Mode unterstützt wird, welcher trotz der Assoziationen, die der Name weckt, kaum schneller als USB 1.1 ist, im Gegensatz zum „Hi Speed“ Modus, der bis zu 40 Mal schneller ist, wenn ich mich recht erinnere. Diese Irreführung (einmal provokant ausgedrückt) kennt man allerdings auch von anderen Herstellern, etwa Sony.

- Im Gegensatz zu meiner Zweitkamera bezieht die C-770 beim Anschluss an ein USB-Port den Saft nicht von diesem, sondern nuckelt weiterhin am Akku.

- Die Exif-Daten könnten teilweise etwas präziser sein, so erscheint beispielsweise wenn man den Kontrast auf +1 bis +5 setzt lediglich „Contrast: Hard“ in den Bildern, analog für Sättigung und Schärfe. Speziell in der Phase, in welcher man mit den Einstellungen herumprobiert um zu einem optimalen Setup zu gelangen, wäre es beim Betrachten der Test-Bilder überaus angenehm, auf einen Blick zu sehen, welche Einstellungen man dabei gewählt hatte.

+ Fernauslöser im Lieferumfang enthalten (Reichweite ca. 5 m)

+ xD Picture Card in vernünftiger Größe (128 MB) im Lieferumfang! Im Gegensatz zu den sonst eher üblichen 16 – 32 MB kann man damit wirklich sein Auslangen finden, wenn man nicht häufig längere Videos drehen will. Das kann man von kaum einer anderen Kamera behaupten.

- An die Brennweitenverstellung über den Zoomregler habe ich mich zwar bereits gewöhnt, eine manuelle Verstellung per Drehring am Objektiv wie dies z.B. die Minolta A1 bietet fände ich allerdings wesentlich besser: Schneller, feiner und auch stromsparend

+ Die Kamera meldet sich als Wechseldatenträger beim Computer an, und kann auch als solcher benutzt werden (als USB-Stick Ersatz). Spezielle Software zum Übertragen der Bilder vom und zum PC ist nicht nötig (obwohl verhanden), der Explorer (für PC Benutzer) genügt.

+ Die original Olympus-Ledertasche kann ich wärmstens empfehlen, da die Kamera doch etwas zu groß zum Einstecken ist, und ich das Gebaumel vor meiner Brust nicht mag. Die Ledertasche kann auf einen Gürtel gesteckt werden, oder mittels Gurt umgehängt.

+ Super-Makro-Modus bis 3cm (hat sich extrem bewährt)

- Ein echter Weitwinkel-Bereich wäre schön gewesen vielleicht ab 28mm. Ist durch einen optionalen Konverter realisierbar (38mm*0,7 = 26,6mm)

- Bildstabilisator wäre natürlich eine feine Sache, dank meiner ruhigen Hand geht’s aber auch im Tele-Bereich ganz gut ohne – würde aber vielleicht noch besser gehen mit. Bitte liebe Fa. Olympus, für zukünftige Modelle vormerken.

+ Gehäuse größtenteils aus Metall (Magnesium?), wirkt sehr solide und gut verarbeitet. Das leichte Wackeln des Objektivs, das alle früheren Olympus Superzoom Kameras und auch die meisten anderen Kameras haben, ist allerdings immer noch da, scheint aber tatsächlich nicht zu stören

Dokumentation:
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Es gibt eine Quickstart-Guide, die einen mehr als kurzen Einstieg in die Bedienung der Kamera darstellt. Hat man allerdings bereits etwas Erfahrung mit Digitalkameras, dann sollte das zumindest für den Anfang genügen, auf 90 Prozent der Funktionalität kommt man auch selbst drauf.

Ich habe allerdings das 234 Seiten starke Handbuch ausgedruckt und gänzlich gelesen, es gibt nämlich auch ein paar Sachen, auf die man wahrscheinlich von selbst nicht kommen würde (etwa die manuelle Fokussierung), und von denen man sonst gar nichts wüsste. Das Handbuch ist durchaus übersichtlich aufgebaut, prinzipiell wird alles mehr oder weniger einleuchtend erklärt. Mehr aber auch nicht. Wer Hintergrundinformation zur Photographie oder sogar nützliche Tipps sucht, wird hier nicht fündig. Die Grundbegriffe der Photographie sollte man daher schon beherrschen oder sich anderweitig aneignen.
Ein Bonmot am Rande: Auf der Titelseite ist in großen Lettern zu lesen „<Hier Klicken>“. Was verrät uns das über die Endkontrolle bei Olympus ;-)

Zusätzlich gibt es eine 153 Seiten lange Beschreibung der Bildbearbeitungs-Software sowie eine ca. 30 Seiten lange Anleitung, die den Anschluss an den PC beschreibt. Beide habe ich allerdings nicht gelesen, da ich ein USB Kabel durchaus auch ohne Anleitung einstecken kann und die Software nicht nutze.

Software:
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Nachdem ich auf fast 20 Jahre PC Erfahrung zurückblicken kann, selbst in der Branche bin und einige Jahre Bildbearbeitung betreibe, fühle ich mich doch qualifiziert, über die Software eine Aussage zu treffen:

Die Installation ist recht einfach, QuickTime wird allerdings sowohl mit der Video-Bearbeitung als auch mit der Bildbearbeitung mitinstalliert. Vielleicht ist das anders, wenn man beide in umgekehrter Reihenfolge installiert, ist aber eigentlich nicht weiter ärgerlich, kostet bloß ein paar extra Klicks. Ansonsten lief die Installation problemlos ab. Mir ist zwar noch nicht klar, wozu ich sowohl QuickTime als auch den RealPlayer brauche (tatsächlich benötige ich weder noch), aber meinetwegen.

Das Programm zum Bearbeiten von Videos ist recht nett, leicht erlernbar und für meine Zwecke (siehe meinen Absatz zum Thema Video) mehr als ausreichend. Wirklich tadellos. Man kann natürlich Videos beschneiden, überblenden, mit Hintergrundmusik versehen, Titel einblenden und dergleichen mehr.

Die Bildbearbeitungs-Software CAMEDIA Master 4.2 SE verwende ich nicht, da ich wesentlich leistungsfähigere Programme hierzu im Einsatz habe. Allerdings habe ich sie mir mal kurz angeschaut, und hier mein Eindruck:

1.) Die Benutzerführung ist meines Erachtens nicht intuitiv und bestenfalls als gewöhnungsbedürftig zu bezeichnen – man kommt aber damit zurecht, für Menschen ohne PC Erfahrung (gibt’s die, und würden diese die Software benutzen?) ist es vielleicht sogar OK, aber ich bin halt anderes gewöhnt.
2.) Die Funktionalität zum Laden von Bildern von der Kamera braucht kein Mensch.
3.) Ernsthafte Bildbearbeitung würde ich damit nicht betreiben wollen, so ist beispielsweise die Kontrolle/Vorausschau bei Änderungen denkbar schlecht gelöst und ungenügend
4.) Die Funktionalität ist bescheiden
5.) Der Filter zum Reduzieren Roter Augen, den ich leider öfter benötigen würde, ist komplett unbrauchbar, was auf andere günstige Software wie ACDSee 6 leider ebenfalls zutrifft.
6.) Sehr gut gelöst ist die Funktion zur Erstellung von Panorama Bildern, sie ist auch der einzige Grund, warum CAMEDIA Master noch nicht von meiner Harddisk verschwunden ist
7.) Die sogenannte „Integration“ von MPEG4 Videos ist beinahe schon eine Provokation: Lediglich QuickTime wird geöffnet, wo man ein Video dann holprig (zumindest auf langsamen Rechnern wie meinem, 800MHz) anschauen kann. Mit MPEG2 Videos gibt’s es dann mehr Möglichkeiten, so können diese gedreht werden, eine Funktion, die ich für MPEG4 Videos auch gerne hätte. Ich denke, hier ist im Vergleich zur Vorgängerversion, die MPEG4 Videos nicht unterstützte (da die Kamera diese auch nicht aufnehmen konnte), in Wirklichkeit gar nichts passiert, nur Augenauswischerei. Und wer wird mit der C-770 schon andere Formate als MPEG4 verwenden, wo nur dieses Format 640x480 bei 30fps unterstützt (und außerdem platzsparend ist).

Daher mein Resume zur Software:
· Die Video-Bearbeitungssoftware ist brauchbar und für meine (bescheidenen) Zwecke mehr als ausreichend.
· Die Bildbearbeitungssoftware ist zum Vergessen, um die Anschaffung eines „fremden“ Produkts wird man hier wohl nicht herumkommen. Die der Kamera beiliegende Software ist zumindest teilweise bei anderen Herstellern deutlich brauchbarer, siehe Nikon mit Photoshop Elements.

Noch eine Anmerkung zu Videos: Auf meinem 800 MHz PC kann mittels Apples QuickTime ein MPEG4 Video nicht angesehen werden, da die Rechenleistung offensichtlich (viel) zu gering ist. Die Wiedergabe ist mehr als nur eckig, und der Ton nicht verständlich. Überraschenderweise funktioniert es aber mit der Video-Bearbeitung ganz gut, nur leichte Abstriche bei der Ton-Qualität müssen in Kauf genommen werden à Apple sollte sein Codec wohl noch überarbeiten. Beim direkten Anschluss der Kamera an den Fernseher hingegen klappt es wirklich tadellos. Am Firmenrechner mit 2.4 GHz ist die Qualität ebenfalls ausgezeichnet.

Zusammenfassung:
================

Trotz meines obenstehenden Genörgels halte ich die Olympus C-770 für eine ausgezeichnete Digitalkamera mit vielen Stärken und einigen mehr oder weniger kleinen Schwächen, die man jedoch größtenteils leicht verzeihen kann. Wenn man eine DigiCam im mittleren Preissegment für gehobenere Ansprüche mit grossem Brennweitenbereich sucht, ist die Olympus sicher eine gute Wahl. Will man damit zusätzlich gelegentlich kurze Video-Spots in akzeptabler Qualität drehen, dann ist sie vielleicht sogar die beste Wahl (für mich war sie es).

Verbesserungspotential sehe ich hauptsächlich beim Energiemanagement/Akku, dem Autofocus, der aber wohl dem derzeitigen Stand der Technik (bei nicht-hybriden AF) entspricht, bei der mitgelieferten CAMEDIA Software und der Geschwindigkeit (Einschaltzeit und Auslöseverzögerung).

Die Bildqualität ist sehr gut, und das ist wohl überhaupt das Wichtigste. Der Super-Makro-Modus und die Video-Funktion haben sich als äußerst nützlich erwiesen, das Bedienungskonzept erscheint mir durchaus gelungen.

Interessenten würde ich empfehlen die Kamera vor einer Internet-Bestellung auf jeden Fall selbst auszuprobieren und mit vergleichbaren Kameras anderer Hersteller, wie Canons Powershot S1 IS, der Sony Cybershot DSC-F717, Panasonics Lumix DMC-FZ10EG, Minoltas Dimage A1, Kyoceras Finecam M410R, der Olympus C-5060 sowie einigen anderen zu vergleichen. Jede der genannten Kameras war der C-770 in bestimmten Bereichen überlegen (in anderen natürlich unterlegen), in Summe stellte die C-770 aber für mich den besten Kompromiss dar.
   
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...Hallo liebe Leser, ich durfte mal wieder ran :-) Hier mein aktueller Testbericht, viel Spaß beim lesen! ************************************************************ Olympus C-770 Ultra Zoom Praxistest - Review - Erfahrungen Auch wen ... Bericht lesen

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21.05.2005


Olympus CAMEDIA C-770 Ultra Zoom

Allgemein

MPN: N1726892, N1739092, N1727212, 225455, 147850

Produkttyp: Digitalkamera - Kompaktkamera

Sensorauflösung: 4.0 Megapixel, 4.0 Megapixel / 7.7 Megapixel (interpoliert)

Typ des optischen Sensors: CCD

Gesamtanzahl Pixel: 4.200.000 Pixel

Wirksame Sensorenauflösung: 4.000.000 Pixel

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