... Es war langweilig!"
Man könnte meinen, er hätte über "One Hour Photo" gesprochen. Regisseur und Autor Romanek hat vom ersten bis zum letzten Bild alles perfekt durchstilisiert. Vor allem die eindringlich-dramatische Musik und der bewusste, symbolische Einsatz von Farben sind auffällig. ... Bericht lesen
One Hour Photo (DVD)
Nach Insomnia und Death to Smoochy ist One Hour Photo Robin Williams' dritter Film in ... mehr
Folge, in dem er den Bösewicht spielt. Es ist auch seine bisher beunruhigendste Rolle. Als "Mann vom Fotolabor" Sy Parrish, der geradezu besessen ist von dem scheinbar perfekten Familienleben der Yorkins', seinen regelmäßigsten Kunden, spielt er einen einsamen, fanatischen Mann, dessen einziger Trost darin liegt, sich als Teil dieser wohlhabenden, glücklichen Familie (angeführt von der vorzüglichen Connie Nielsen) vorzustellen. Nach seiner fristlosen Entlassung aus dem Entwicklungslabor am Boden zerstört, macht er zum Schluss auf den Fotos auch noch eine schreckliche Entdeckung und verfällt in eine Psychose. Regisseur und Drehbuchautor Mark Romanek, bisher am besten bekannt für diverse Videosclips für Nine Inch Nails und Madonna, ist hier ein großartiges, originelles Debüt in der Welt des Mainstream-Kinos gelungen. Der Film vereint in sich ein stetig steigendes Gefühl der Bedrohung mit einigen unkonventionellen Schockmomenten, die niemals ins Klischeehafte abdriften. Erfrischenderweise ist der Film aus der Perspektive Parrishs, nicht aus der der Familie, gedreht, und es ist ein wahrer (wenn auch beunruhigender) Genuss zu sehen, wie Williams seine übliche Clown-Figur ablegt. One Hour Photo meidet überzeugend die Formeln und Kunstgriffe des Standardthrillers und ist so ein weitaus intelligenteres Unternehmen als die meisten Filme seiner Art -- was allerdings auch bedeutet, dass er für diejenigen, die mehr auf Schockeffekte aus sind, möglicherweise eine Enttäuschung sein könnte. --Rikki Price
EnglischUntertitel: EnglischSy Parrish (ROBIN WILLIAMS), Leiter der Fotoabteilung in einem Supermarkt, macht - wie jeden Tag - seinen Job. Doch heute ist ein besonderer Tag. Denn Nina Yorkin (CONNIE NIELSEN), eine treue Kundin, holt wieder einmal die fotografischen Beweise ihres glücklichen Familienlebens ab, die Sy wie immer mit besonderer Sorgfalt entwickelt hat. Die attraktive Mittdreißigerin ahnt nicht, dass der freundliche Mann hinter dem Ladentisch seit Jahren ihre Fotos heimlich vervielfältigt und bei sich daheim an der Wohnzimmerwand - akribisch aneinander gereiht - aufhängt. So weiß Sy so ziemlich alles über Nina, ihren sympathischen Sohn Jake (DYLAN SMITH) und Ehemann Will (MICHAEL VARTAN). Der Foto-Mann, der einsam und zurückgezogen lebt, identifiziert sich inzwischen so sehr mit den Yorkins, dass er sich für das Wohlergehen der Familie verantwortlich fühlt. Als Sy eines Tages dahinter kommt, dass Will Yorkin seine Frau betrügt und damit sein Idealbild der Famil
One Hour Photo - Ost
Er ist der nette, unauffällige Mann, der unsere Fotos entwickelt. Er gehört zu der Sorte ... mehr
von Menschen, die man sieht und gleich wieder vergisst. Was aber verbirgt sich hinter seiner unscheinbaren, freundlichen Fassade? Reinhold Heil und Johnny Klimek -- hier zu Lande bestens bekannt für ihren treibenden Techno-Soundtrack zu Lola rennt -- begnügen sich nicht mit einfacher Suspense-Musik. Vielmehr scheinen sie den Charakter des Fotomannes (Robin Williams) regelrecht sezieren zu wollen. So verschmelzen in den teilweise recht kurzen Tracks Einsamkeit, Spannung, Tragik und Hoffnung zu einer gleichsam anziehenden wie verstörenden Collage aus schweren Harmonien und dunklen Synthi-Samples. So interessant dieser Ansatz ist, die CD vermag leider nicht über die gesamte Laufzeit der 22 Tracks zu fesseln. Trotzdem: Geheimtipp für alle Freunde des Suspense und ein Fest für den Tieftöner! --Winfried Prokert
One Hour Photo - Ost
Er ist der nette, unauffällige Mann, der unsere Fotos entwickelt. Er gehört zu der Sorte ... mehr
von Menschen, die man sieht und gleich wieder vergisst. Was aber verbirgt sich hinter seiner unscheinbaren, freundlichen Fassade? Reinhold Heil und Johnny Klimek -- hier zu Lande bestens bekannt für ihren treibenden Techno-Soundtrack zu Lola rennt -- begnügen sich nicht mit einfacher Suspense-Musik. Vielmehr scheinen sie den Charakter des Fotomannes (Robin Williams) regelrecht sezieren zu wollen. So verschmelzen in den teilweise recht kurzen Tracks Einsamkeit, Spannung, Tragik und Hoffnung zu einer gleichsam anziehenden wie verstörenden Collage aus schweren Harmonien und dunklen Synthi-Samples. So interessant dieser Ansatz ist, die CD vermag leider nicht über die gesamte Laufzeit der 22 Tracks zu fesseln. Trotzdem: Geheimtipp für alle Freunde des Suspense und ein Fest für den Tieftöner! --Winfried Prokert
Folge, in dem er den Bösewicht spielt. Es ist auch seine bisher beunruhigendste Rolle. Als "Mann vom Fotolabor" Sy Parrish, der geradezu besessen ist von dem scheinbar perfekten Familienleben der Yorkins', seinen regelmäßigsten Kunden, spielt er einen einsamen, fanatischen Mann, dessen einziger Trost darin liegt, sich als Teil dieser wohlhabenden, glücklichen Familie (angeführt von der vorzüglichen Connie Nielsen) vorzustellen. Nach seiner fristlosen Entlassung aus dem Entwicklungslabor am Boden zerstört, macht er zum Schluss auf den Fotos auch noch eine schreckliche Entdeckung und verfällt in eine Psychose. Regisseur und Drehbuchautor Mark Romanek, bisher am besten bekannt für diverse Videosclips für Nine Inch Nails und Madonna, ist hier ein großartiges, originelles Debüt in der Welt des Mainstream-Kinos gelungen. Der Film vereint in sich ein stetig steigendes Gefühl der Bedrohung mit einigen unkonventionellen Schockmomenten, die niemals ins Klischeehafte abdriften. Erfrischenderweise ist der Film aus der Perspektive Parrishs, nicht aus der der Familie, gedreht, und es ist ein wahrer (wenn auch beunruhigender) Genuss zu sehen, wie Williams seine übliche Clown-Figur ablegt. One Hour Photo meidet überzeugend die Formeln und Kunstgriffe des Standardthrillers und ist so ein weitaus intelligenteres Unternehmen als die meisten Filme seiner Art -- was allerdings auch bedeutet, dass er für diejenigen, die mehr auf Schockeffekte aus sind, möglicherweise eine Enttäuschung sein könnte. --Rikki Price
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Erfahrungsbericht von Milsch über One hour photo 06.06.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Schauspielerische Leistung von Robin Williams, Bildinszenierung
Kontra:
Schlechtes Timing und schwache Spannungskurve, dünne vorhersehbare Handlung, flache Charaktere, steril und langatmig
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Sy Parrish ist Angestellter in der Fotoabteilung eines Supermarktes. Er lebt allein und geht ganz in seinem Beruf auf - hohe Qualität und erstklassiger Service sind für ihn selbstverständlich. Ganz besonders zuvorkommend behandelt er die Familie Yorkin, die ihm regelmässig ihre Familienfotos zum Entwickeln bringt. Die familiäre Harmonie des jungen Paares hat es Parrish angetan, ganz besonders vernarrt ist er in den neunjährigen Sohn Dylan.
Immer wieder sucht Sy die Nähe der Yorkins und läuft ihnen scheinbar zufällig über den Weg. Doch nichts davon ist wirklich Zufall, denn der einsame Parrish träumt sich seit langem in das Leben der Familie hinein: dann sieht er sich als Verwandten oder engen Freund, den alle Onkel Sy nennen. Seit Jahren hat er sogar heimlich Abzüge der Familienbilder entwendet und sein Wohnzimmer damit tapeziert. Als der Diebstahl auffliegt, wird Sy gekündigt. Gleichzeitig entdeckt er auf den Fotos einer anderen Kundin, Maya Burson, dass Will Yorkin seine Frau betrügt.
Nun sieht Parrish rot. Er spielt Wills Ehefrau Nina die Bilder zu, bewaffnet sich mit einer Kamera und spürt Will und Maya in einem Hotel auf. Er dringt in ihr Zimmer ein, fest entschlossen, die beiden für die Zerstörung der Yorkinschen Idylle zu bestrafen. Allerdings ist ihm die Polizei bereits auf der Spur...
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Marcel Reich-Ranicki hat vor Jahren einmal sinngemäss ein von ihm verrissenes Buch mit den einleitenden Worten bedacht, dass sei zugegeben alles stilistisch einwandfrei und sprachlich ansprechend. "Aber", donnerte er dann, "ich habe das Buch trotzdem nach 30 Seiten weggelegt, weil es mich einfach nicht interessiert hat. Es war langweilig!"
Man könnte meinen, er hätte über "One Hour Photo" gesprochen. Regisseur und Autor Romanek hat vom ersten bis zum letzten Bild alles perfekt durchstilisiert. Vor allem die eindringlich-dramatische Musik und der bewusste, symbolische Einsatz von Farben sind auffällig. Schaut man Romaneks Vita an, verwundert das nicht: der Mann hat zuvor hauptsächlich Videoclips und Musikfilme gedreht.
Was immer ihn dazu bewegt haben mag, sich nun an einem Psycho- oder Suspense-Thriller zu versuchen: es ist ihm gründlich misslungen. Das Ergebnis ist ein weiterer, 96 Minuten langer Videoclip: ein guter zweifellos, perfekt in der Einheit von Bild und Musik - aber eben kein Spielfilm.
Ich bin ziemlich sicher, dass Romanek sich an "Angel Heart" von Alan Parker orientiert hat, jenem Regisseur, der mit "Fame" und "The Wall" zuvor auch eher in der Ecke des Musikfilms gross wurde. Auch "Manhunter / Dragon Heart" von Michael Mann dürfte zu Romaneks Vorbildern zählen. Doch während diese Werke Stilmittel, Handlung und Rhythmik zu einer Einheit werden lassen, bleibt "One Hour Photo" leider beim Stilmittel stecken. Die Handlung ist dünn, und die Rhythmik fehlt gänzlich.
Letzteres ist das eigentliche Problem dieses Films. Romanek erzeugt immer wieder vermeintlich bedeutsame Längen und Pausen, wo es nichts abzuwarten gibt, und verschläft so seelenruhig mindestens die erste Stunde des Filmes. Statt die magere Handlung durch pointierte Charakterzeichnung aufzuwerten, zieht er Szenen und Einstellungen quälend und über Gebühr in die Länge. Das beginnt spätestens nach einer halben Stunde furchtbar zu nerven.
Schliesslich führen auch die Nebenhandlungen, beispielsweise das gespannte bis hasserfüllte Verhältnis zwischen Sy und seinem Vorgesetzten, letztlich ins Nirgendwo. So wie auch die Auflösung der Yorkinschen Ehekrise, die dialoglos einfach abgeblendet wird. Der Zuschauer sieht betroffen den Vorhang zu und wirklich alle Fragen offen. Am Ende bleibt der fade Beigeschmack, die ganze Handlung habe letztlich nur als Vehikel für Romaneks Bilderreigen gedient.
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Auf das Thema der Farbsymbolik müssen wir noch einmal zurückkommen. Entweder hält Romanek den Zuschauer für visuell unterbelichtet, oder er hat nicht verstanden, dass ein Spielfilm nicht die gleiche "Aufdringlichkeit" erfordert wie ein Drei-Minuten-Clip, um etwas zum Seher zu transportieren.
Für meinen Geschmack viel zu plakativ und offensichtlich stellt er die buchstäbliche Farblosigkeit von Parrish mit der Farbe weiss dar: weisse Kleidung, gelblich-weisse Haare, ein weisses Auto und eine durchweg helle Wohnungseinrichtung. Und was trinkt der Mann? Milch oder Wasser.
In seinen Tagträumen mit den Yorkins dagegen schlüpft Parrish in den strahlend-blauen Sweater des Hausherrn und lümmelt sich in die prallorangene Sitzgarnitur. Was wohl besondere optische Konturen bilden soll, macht den Film leider nur zusätzlich gekünstelt und damit umso steriler.
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Gibt es zum Abschluss wenigstens einen positiveren Aspekt? Ja, den gibt es: er heisst Robin Williams. Ich fand den Mann als Komiker und Dampfplauderer immer grauenhaft und habe fast nie über ihn lachen können. Einmal sah ich ihn in einer ernsteren Rolle, in "Awakenings", und war angenehm überrascht. In jenem Film wurde er freilich von Robert DeNiro an die Wand gespielt.
In "One Hour Photo" darf er wiederum ernst und besinnlich sein, und diesmal hat er keine Konkurrenz zu befürchten. Seine Kollegen spielen handwerklich akzeptabel bis anständig, mehr aber nicht, und so kann Williams den Film locker zu seiner Show machen. Er sollte öfter diese Art Charaktere spielen, das liegt ihm meiner Meinung nach besser als der Hau-Ruck-Humor einer Mrs. Doubtfire oder eines Mork vom Ork.
So bleiben dann am Ende wenigstens zwei Sterne: einer für die Bildinszenierung, einer für den Hauptdarsteller. One Hour Photo (USA 2002) Länge: 96min Buch und Regie: Mark Romanek Darsteller: Robin Williams, Connie Nielsen, Michael Vartan u.v.a. FSK 12
Pro: Robin Williams Glanzvorstellung! Großartiges Charakterportrait mit spannenden Thriller-Momenten! Kontra: NICHTS!
Das letzte Kinojahr endete für mich mit einer Tragödie. Der von mir heißersehnte Film „One Hour Photo“ wurde nach dem ursprünglichen Kinostart im September auf den Januar des Jahres 2003 verschoben. Voller Spannung fieberte ich dem besagten Tag im Januar ...
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sehr hilfreich
24.04.2003
(25.04.2003)
Cheese! Bewertung für One hour photovon
helden_gesucht
Pro: ruhiger, dennoch spannender Film, klasse Kameraführung und Bildbeleuchtung, ungewohnte Handlung Kontra: nichts zum Lachen, kein Popcorn-Kino
Vorwort
Robin Williams - Wer kennt ihn nicht? Wer kennt nicht "Flubber", "Patch Adams", " Der Club der toten Dichter" oder "Good Morning, Vietnam"? Robin Williams ist ein Weltstar des Films und der Comedy. Umso spannender war es für mich zu sehen ...
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Pro: ...teilweise nett inszeniert, ansehnliche Nebendarsteller... Kontra: ...vorhersehbar, teils grottenschlechte und nervige Szenen, ohne wirklich Spannung...
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Letzte Woche in der Nacht von Sonntag auf Montag lief auf RTL Streifen "One Hour Photo" in der Wiederholung von 20:15 Uhr. Nachdem ich schon einiges davon gehört hatte und gerade erst "Das Schwiegermonster" gesehen ...
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Pro: Kamera, Licht, Schauspieler, die Geschichte Kontra: Eigentlich keines. Das Ende ist etwas mau.
Kurz und knapp - die Handlung
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Sey Parrish (Robin Williams) arbeitet in einem großen Warenhaus bei der 1-Stunden-Fotoentwicklung. Fotos entwickeln ist das Leben, die Profession des einsamen Mannes, der kein wirkliches Leben ...
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Pro: Genial Schauspielerleistungen, Spannung vom Anfang bis zum Ende Kontra: Nichts
Und wieder ist ein neuer Videobericht dran. Diesmal geht es um den 2002 gedrehten Thriller „OneHourPhoto“ mit Robin Williams in der Hauptrolle. Gehen wir gleich zur Filmbesprechung über, die sich folgendermaßen gliedert:
1. Der Inhalt
2. Filmdaten
3. ...
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Pro: sehenswerter Film auf solider DVD Kontra: nix
...All are punish'd!
(Romeo and Juliet, Act V, Scene III)
Willy Loman. D-Fense. Der "Taxi Driver". An diese Gestalten habe ich mich erinnert gefühlt, als ich mir jüngst "One Hour Photo" angesehen habe. Den Film wollte ich längst gesehen haben, aber irgendwie hat's lange Zeit mal wieder nicht sollen sein. Da kommt es mir sehr zupass, dass es den Film derzeit als DVD-Beikleber gab ("TV Movie", Ausgabe inklusive Film auf DVD zu 3,30 ?).
"Er weiß, wo du wohnst" raunte die Plakatwerbung für den Film derzeit bedrohlich. Was insofern irritierend ist, als es sich bei "One Hour Photo" trotz aller Bemühungen um einen anderen Eindruck weniger um einen Psychothriller als ein Drama handelt, in dessen Mittelpunkt ein zutiefst einsamer Mensch steht. Der begeht zwar tatsächlich eine Straftat, aber im Gegensatz zum unberechenbaren, perversen...
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Pro: interessanter Film, tolle Schauspieler, solide DVD Kontra: kleine Bildschwächen...
...ONE HOUR PHOTO (DVD)
=
One Hour Photo ist KEINE Komödie mit Robin Williams. Ganz recht, er spielt NICHT eine lustige Person in einem lustigen Film. Das alleine ist schon sehenswert. One Hour Photo ist ein "Psychothriller", in dem Williams einen psychisch hilfe-bedürftigen (so sanft drücke ich dass jetzt mal aus) spielt. Musste ich mir natürlich gleich ausleihen und die DVD testen.
=
DER FILM:
=
Sy Parrish (Williams) arbeitet in der One-Hour Fotoabteilung eines örtlichen Supermarkts. Er entwickelt jeden Tag Filme von verschiedensten Leuten. Auf diese Art hat er einen ungewöhnlichen Einblick in das Privatleben von vielen verschiedenen Menschen. Darunter ist auch Nina Yorkin (Connie Nielsen), die ihre Familienfotos bei Sy zum Entwickeln bringt. Auch Nina's Sohn Jake (Dylan Smith) ist immer...
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Pro: unscheinbare Aufmachung, raffinierte Handlung Kontra: Ein blonder Robin Williams
...***********Titel*************
"One Hour Photo"
**********Laufzeit************
92 Minuten
*********Sprachen/Untertitel**********
Deutsch, Englisch
***********DVD-Extras****************
# Audio-Kommentare v. Mark Romanek u.
Robin Williams
# Cinemaxx-Featurette
# Charlie Rose Show
# Special "Anatomie einer Szene"
# Szenenauswahl
*********Regie***************
Mark Romanek
***********Darsteller...
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