... Ein kurzer Werkstattbesuch beim freundlichen Opelhändler brachte es ans Licht: eine gebrochene Schweißnaht am Flansch zwischen Mittel- und Endschalldämpfer. Letzterer sah ansonsten noch aus wie neu. Selbstverständlich war eine Reparatur mittels Schweißgerät "nicht möglich" und ein neuer Topf ... Bericht lesen
Dachreling, Leergewicht 1884; Vollausstattung!!! **Der Opel Frontera ist in einem sehr guten Zustand, das Seriveheft ist voll gepflegt mit neuer Inspektion. Die Ausstatt...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Sie lieben Ihre Frau, Sie lieben Ihre Kinder. Dann sollten Sie jetzt etwas tun!
100.000 Euro Hinterbliebenenschutz schon ab mtl. 4 Euro.
Der unverzichtbare Schutz für Familien. Jetzt absichern!
CreditPlus Bank - der Spezialist für die Finanzierung von Wünschen. CreditPlus Bank SofortKredit: Variable Beträge von 500 - 50.000 Euro, ab 3,59% effekt. Jahreszins
Erfahrungsbericht von susiundandi über Opel Frontera 2.2 DTi 27. Juni 2006
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
gut
Fahreigenschaften:
gut
Bedienung:
ausgezeichnet
Platzangebot:
großzügig
Pro:
riesiges Raumangebot, Ausstattung, relativ günstiger Verbrauch
Kontra:
Reparaturanfälligkeit, Kulanzverhalten des Herstellers
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
...umschreibt es wohl am besten.
Als ich mir im Frühjahr 2005 überlegte, mich von meinem geliebten Ford Focus Tournier Futura 2 (der mich übrigens nie im Stich ließ...seufz) zu trennen, wollte ich mehr. Ein Geländewagen sollte es werden. Nach nervenaufreibender Recherche im Internet und Tour durch verschiedene Autohäuser hatte ich ihn gefunden: schwarz, breit und stark stand er vor mir. Schon allein das Äußere (mit Off-Road-Paket) weckte in mir die Kauflust und nach einer Probefahrt war man sich handelseinig. Runde 20 TEUR für einen 2 Jahre alten Vorführwagen mit 30 TKM auf dem Tacho erschienen mir nicht zu teuer, zumal die Konkurrenzprodukte weit jenseits dieser Schwelle standen. Der Frontera war eben der einzige bezahlbare Geländewagen, der dieser Eigenschaft gerecht wurde und noch dazu bullig aussah. Also gut - gesagt getan und das Auto gekauft kam ich stolz zurück in die Heimat und nach nunmehr über einem Jahr kann ich sagen, dass ich grundsätzlich zufrieden bin.
Technik/ Fahrverhalten:
Die Technik des Frontera mutet im Vergleich zu modernen SUV ein wenig altbacken an. Der Motor ist recht laut, das Getriebe etwas hakelig. Der Allradantrieb ist lediglich zuschaltbar und funktioniert nicht permanent. Die Empfehlung des Herstellers, bei trockener Fahrbahn darauf zu verzichten, steht nicht ohne Grund in der Bedienungsanleitung - dazu später mehr. Ansonsten ist der Fronti aber ein recht robustes Fahrzeug. Und er benötigt erstaunlich wenig Diesel - meiner gerade einmal 7,5 bis 8,5 l auf 100 km, je nach Fahrweise. Man glaubt es kaum, aber dieser Wert liegt sogar noch unter der Herstellerangabe. Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich kein Sonntagsfahrer bin, ich versuche lediglich wirtschaftlich zu fahren und schalte lieber früher als später, was mit dem ausreichend kräftigen Motor (120 PS) auch problemlos funktioniert. Zwar ist bei ca. 160 km/h Schluss und ein Ampel-Spurt ist auch nicht Erfolg versprechend, aber wer sich von vornherein im Klaren ist, dass er mit dem Frontera kein Sportgerät kauft, wird jedenfalls nicht enttäuscht. Als kräftiges Zugfahrzeug überzeugt der Frontera allemal. Das Fahrverhalten gleicht dem eines Fischerbootes bei leichter Dünung. Bodenwellen führen aufgrund der sehr weichen Federung schon mal zu einigem Nachschaukeln, insgesamt fährt sich der Fronti aber recht komfortabel. Man "cruist" regelrecht über die Landstraße. Wer's zwischendurch mal sportlich-knackig mag, sollte sich noch einen kleinen englischen Straßenflitzer zulegen - haben wir auch :-) Im leichten Gelände verhält sich das Auto recht zuverlässig - mehr hab ich mir noch nicht getraut zu testen (Warum? Siehe unten!).
Ausstattung:
Die Innenausstattung hat zwar den Charme der 80er Jahre (Baujahr 2003!), ist aber funktionell und nahezu vollumfänglich. Die Sitze sind äußerst bequem, alle Schalter gut zu erreichen und eine Vielzahl elektronischer Helfer machen die Fahrt angenehm. Die Klimaanlage dürfte allerdings - ebenso wie die serienmäßigen Lautsprecher - ein wenig leistungsfähiger sein. Das Platzangebot ist gigantisch! Bei umgeklappter Rücksitzbank ersetzt der Kofferraum locker ein 2-Mann-Zelt...für Festivalfreunde eine nicht zu unterschätzende Eigenschaft, denn klamme Zeltwände sind damit passé. Naturgemäß ist die Innenraumheizung bei einem Dieselfahrzeug ein wenig schwach auf der Brust, wer also im Winter viel unterwegs ist, sollte den Kauf einer Standheizung in Erwägung ziehen.
Reparaturen:
Tja...was soll ich sagen? Nachdem ich nun eine ganze Menge Positives geschrieben habe, wird es auf den letzten Metern doch noch ein wenig traurig...schnief. Nach ca. 4 Monaten vernahm ich plötzlich ein verdächtiges Klappern am Endschalldämpfer. Das Auto war zu diesem Zeitpunkt ca. 2,5 Jahre alt und hatte ca. 40 TKM auf dem Tacho. Ein kurzer Werkstattbesuch beim freundlichen Opelhändler brachte es ans Licht: eine gebrochene Schweißnaht am Flansch zwischen Mittel- und Endschalldämpfer. Letzterer sah ansonsten noch aus wie neu. Selbstverständlich war eine Reparatur mittels Schweißgerät "nicht möglich" und ein neuer Topf sollte her - für ca. 400 EUR...ohne Einbau!! Ich holte eine zweite Meinung ein - und zwar in einer freien Werkstatt: "Das schweißen wir, kein Problem. Kostet ca. 50 EUR, weil es grad ne blöde Stelle ist." Das war übrigens mein vorerst letzter Besuch in der Opel-Werkstatt. Mit repariertem Auspuff ging es dann ein dreiviertel Jahr problemlos kreuz und quer durch Deutschland und Österreich. Die vorgeschriebenen Wartungsintervalle einhaltend gab es keine größeren Probleme. Bis zum März 2006. Eines schrecklichen Abends hörte ich ein Geräusch, das mir bereits von meinem alten Golf bekannt vorkam. Sollte etwa das Getriebe klappern? Ohne schuldhaftes Zögern machte ich mich auf in die (freie) Werkstatt, um der Sache auf den Grund zu gehen - und tatsächlich: Getriebeschaden nach drei Jahren und 50 TKM! "Gut dass Sie gleich gekommen sind, so hält sich der Schaden vielleicht in Grenzen und ist reparabel. Weil die Garantie grad erst abgelaufen ist, lässt sich vielleicht etwas über Kulanz regeln." Die Adam Opel AG bot mir an, das Getriebe komplett zu tauschen und ca. die Hälfte der Material- und Arbeitskosten zu übernehmen. Mir bliebe dann ein Eigenanteil von etwa 2.300 EUR. Wie bitte?? Nach 50 TKM geht das Getriebe kaputt und ich soll noch selbst dafür zahlen?? Ist dass etwa das berühmte "frischere Denken für bessere Autos"? Kurzzeitig hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich den Allradantrieb nicht nur bei Schnee, Eis oder Schlamm (so sagt es das Betriebshandbuch), sondern durchaus - dann aber nur kurzzeitig - auch mal auf regennasser Fahrbahn eingesetzt hatte, um das ansonsten durch den Hinterradantrieb etwas schwammige Fahrverhalten zu verbessern. Dass allein davon aber ein Getriebe kaputt gehen soll, will ich einfach nicht glauben. Schlussendlich habe ich dann - wieder einmal - die freie Werkstatt meines Vertrauens bemüht - und siehe da: zwei Lager und zur Sicherheit die umliegenden Teile ausgewechselt - für runde 1.000 EUR! Das ist zwar immer noch kein Schnäppchen und ich bin nach wie vor stinksauer auf die Adam Opel AG, aber immerhin hat es nicht einmal die Hälfte von meiner "Eigenbeteiligung" gekostet. Bei Opel bedauert man übrigens, dass ich auf den Service der markeneigenen Fachwerkstatt zukünftig verzichten möchte. Man hofft aber, dass ich mich vielleicht einmal wieder für ein neues Modell entscheiden werde.
Fazit:
Trotz der Schwierigkeiten mit Auspuff (der übrigens schon wieder einmal klappert, diesmal an anderer Stelle) und Getriebe bin ich insgesamt doch zufrieden mit meinem Fronti. Das Platzangebot ist klasse, die Ausstattung vollständig und er sieht aus wie ein richtiges "Männerauto" (die serienmäßige Hupe sollte allerdings ersetzt werden). Es ist halt so eine Hassliebe, bei der man schon ab und zu versucht ist, aufgrund der doch etwas nervigen Werkstattbesuche mal eine Verkaufsanzeige zu schalten - und wenn man dann wieder davor steht, wird man weich und gibt die Verkaufspläne auf ("Na gut - eine Chance geb' ich Dir noch..!). Wer allerdings Glück hat und eines der seltenen Nicht-Montags-Fahrzeuge erwischt, der wird begeistert sein und ihn nie wieder hergeben wollen.
...brachte er diesen Frühling einen Opel Frontera nach Hause – zur Probefahrt, vorerst – doch schon eine Woche später war das Auto gekauft! Den Preis hat mein Vater mir verschwiegen, der Listenpreis in Deutschland liegt aber bei ca. 28.300€ (für einen Neuwagen mit Serienausstattung – unserer hat einige Extras, siehe später.).
<~ I. Erster Eindruck ~>
„Was ist denn das für ein Monster?“ war meine erste Reaktion auf das große silberfarbene Geländeungetüm ... ...geworden. Aber schließlich ist der Opel Frontera ein Geländewagen und keine Luxus-Limousine. Die Fahrt ist zwar nicht so ruhig, macht aber umso mehr Spaß. Aber der Frontera kommt auch mit dem Stadtverkehr super klar. An Kreuzungen beschleunigt er kraftvoll und der gute Überblick ist praktisch.
Auf der Autobahn zeigt sich, dass der Frontera eben auch kein Rennwagen ist. Die Fahrt ist zwar angenehm, nicht viel lauter oder vibrationsreicher als sonst, ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Fahrbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: gute Geländetauglichkeit, ausgezeichneter Diesel, sehr gute Fahreigenschaften auch auf der Strasse Kontra: geht bei jedem Windzug kaputt
...hatte mich ja gewarnt, einen Opel zu kaufen... Aber ich wusste es ja mal wieder besser. Schließlich hatte ich mal einen Rekord, der mir hervorragende Dienste geleistet hatte – und auch der Kadett D, Baujahr 82, den ich zu Schulzeiten fuhr, hatte mir eigentlich keinen Ärger gemacht – aber – na ja, read it...
Unser Frontera stieß 2000 zu uns – und eins vorweg: er verließ uns auch 2000 wieder.
Der Wagen war ein Jahr lang als Vorführwagen gelaufen ... ...verliebte sich sofort in den Opel und ließ ihn noch am nächsten Morgen, einem Donnerstag, zu.
Freitag unternahmen wir eine ausgiebige Spritztour, bei der Auffiel, dass das rechte Seitenfenster sich nicht absenken ließ. An diesem ungewöhnlich warmen Apriltag fiel in diesem Zusammenhang dann auch auf, dass die Klimaanlage des Wagen ihren Dienst auch nicht verrichtete – sie bließ eine Menge Luft in die Gegend – aber mehr auch nicht.
Freitag Nachmittag ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Fahrbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Sitzposition, Raumangebot, Ausstattung Kontra: Opel Support und Verfügbarkeit
...nicht dagegen reden, warum gerade Opel Frontera?
Nun, auf die Idee bin ich nur gekommen, weil Audi bis auf den Spielzeug Allroad nun mal keinen echten \"Off-Roader\" baut, und da ich Hund und Haus habe, hat mich die Empfindlichkeit meines jetzigen A6 Avant auf gut Deutsch angekotzt, jedes Haar und jeder Tapser von meiner Hündin war mir ein Dorn im Auge, auch der Lack wird sehr schnell dreckig. Also habe ich nach einem Auto gesucht, welches die praktischen ... ...totales Unverständnis breit, wieso versteckt Opel dieses Auto so tief in Ihrer Palette? Das Armaturenbrett gewinnt keinen Schönheitswettbewerb - muss es auch nicht. Die Schalter wirken altbacken, von Haptik hat Opel keine Ahnung, allerdings wirken die Schalter solider als bei anderen. Mit der Lederausstattung kommt ein hochwertiges Sitzgefühl auf, anders als bei den farbig zumindest fragwürdigen (eher peinlichen) Sitzbezügen, die Opel standartmässig ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Fahrbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: gutes zugfahrzeug, bequem on- und offroad Kontra: laut, langsam
...besitze seit september 1992 einen opel frontera 2.3TD in 'LKW-ausführung' (d.h. keine rücksitze, keine seitlichen hinteren fenster - allerdings ganz normal fünftürig). mittlerweile hat mein auto 320.000 km auf dem 'buckel' und ist so gut wie am ersten tag. VORTEILE:
--viel platz für fahrer, beifahrer und gepäck
--zieht auch richtig schwere hänger (über 2 t) aus dem dreck
--ausgesprochen sparsam: fahre derzeit mit ca. 9,5 l/100 km - erhöht ... ...2-pferdehänger unterwegs bin (ca. 2 t); so ganz nebenbei fällt man auch nicht so leicht in radarfallen, weil es ein eher langsameres auto ist, daß auch nicht dazu einlädt voll ins gas zu steigen.
--inneneinrichtung ist einfach und zweckmäßig
--in noch keinem auto habe ich je so bequeme sitze erlebt
--vergleichsweise geringe reparaturkosten
--ausgezeichnet im gelände (gatschiger boden) und im schnee (allerdings würde ich keine camel-trophy damit ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Fahrbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Opel Frontera DTI2,2 16V Edition 2000 - Der Gand Cherocee für den kleinen Mann!! Kontra: uneingeschränktes Fahrvergnügen
...bin ich stolzer Besitzer eines Opel Frontera! In dieser Zeit habe ich ziemlich viel Zeit in seinem luxuriösen Innenraum verbracht, bin an die 85.000 km gefahren.Deshalb bin ich auch der Meinung das ich so einiges über den Wagen berichten kann.
Zuerstmal ein paar technische Daten damit ihr wisst wovon ich überhaupt spreche!
Model: Opel Frontera DTI 2,2 16V Edition 2000
Leistung: 116PS
Verbrauch: ca 9,5l Diesel
Serienausstattung:
* ABS
* FCKW-Freie ... ...das Fahrvergnügen betrifft kann der Opel allemal mithalten.
Besonders begeistert bin ich auch von Tempomaten, der längere Fahrten auf der Autobahn zum wahren Vergnügen macht. Man gleitet dahin, beinahe schon wie in einem Mercedes.
Was natürlich auch noch erwehnt werden will ist der flexible Innenraum. Ich bezeichen ihn immer als mein rollendes Doppelbett, denn sogroß ist die Ladefläche ca. wenn man die hinteren Sitze umlegt.
So! Nun hoffe ich, ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Fahrbericht insgesamt als hilfreich