Opel Meriva 1,6 Edition - Zuverlässigkeit pur
28.08.2007 (07.09.2007)
Pro:
bequem, praktisch, sparsam, zuverlässig, sicher
Kontra:
nicht wirklich etwas . . . vielleicht die Form, aber . . . .
Empfehlenswert:
Ja
 bjlghs
Über sich:
Frühling lässt sein blaues Band wieder .....Lest doch mal bei meinen Vertrauten, was es Neues gibt. ...
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Der Opel Meriva gehört zu den Mini-Vans und wurde auf der Basis des Corsa gebaut. Mit diesem hat er allerdings nur noch wenig gemein, zumindest äußerlich. Die hohe runde Buckelform bietet für den Innenraum erhebliche Vorteile, die hohe Sitzposition des Fahrers auch. Der 1,6 Liter-Motor ist richtig gut und der Verbrauch hält sich bei vernünftiger Fahrweise in Grenzen. Ein richtig, kleines, großes Familienauto. Doch eines nach dem anderen. Karosserie
Die hohe, runde Karosserie des Meriva ermöglicht eine gute Rundumsicht, die allerdings durch die aus meiner Sicht unglücklich konstruierte A-Säule den Blick nach vorne rechts und links beeinträchtigt. Da muss man schon deutlich um die Säule herumschauen, um niemanden zum Beispiel beim Einbiegen in einen Kreisel zu übersehen. Der Wagen wirkt mit seinen kompakten Außenmaßen eben genau so, nämlich kompakt. Die Außenmaße von 4.05 Meter Länge, 1,95 Meter Breite (mit ausgeklappten Spiegel von Spiegelaußenseite bis Spiegelaußenseite) und ca. 1,63 Meter Höhe lassen auf einen kleinen Innenraum schließen. Hier hat Opel ein Auto kreiert, das innerhalb der angegebenen Maße doch recht viel und bequemen Platz bietet. In unserem Meriva 1,6 Edition kann man sich richtig wohl fühlen, insbesondere, wenn man mit ihm in den Urlaub fahren will. Die Kopf- und Beinfreiheit für Passagiere bis ca. 1,85 Meter Körperlänge ist sowohl auf den Vordersitzen, als auch im Fonds nicht nur ausreichend, sondern gut bemessen. Der Kofferraum kann, insbesondere, wenn man die hinteren Sitze verschoben hat, allerdings nicht als üppig bezeichnet werden.
Aber es gehen ausreichend Koffer hinein, um für eine dreiköpfige Familie den nötigen Bekleidungsumfang und sonstige Utensilien für zwei Urlaubswochen mitnehmen zu können. Unter der Bodenklappe des Kofferraumes hat man einen kleinen, flachen, zusätzlichen Stauraum, der vor neugierigen Blicken schützenswerte Dinge sicher aufnimmt, wie Laptop oder Kameras. Um einen großen Hund zu transportieren ohne diesen unzumutbar einzupferchen, ist der Kofferraum ebenfalls sehr gut geeignet. Wir haben in den letzten beiden Jahren unseren Airedale-Terrier Janosch (Schulterhöhe 60 cm - 34 Kilo schwer) darin im Urlaub transportiert. Immerhin bekamen wir seinen großen Korb problemlos mit, so dass er sich dort gleich zuhause fühlte (wir haben einen Anhänger für das Gepäck). Man sitzt hoch im Meriva und hat einen guten Überblick über das Verkehrsgeschehen vor und auch hinter einem, denn die einklappbaren Spiegel bieten gute Sicht nach hinten. Die hohe Sitzposition hat auch Vorteile beim Ein- und Aussteigen, denn man fällt nicht in die Sitze und man muss sich auch nicht wieder nach oben herausziehen. Insbesondere für ältere Menschen eine deutliche Erleichterung.
Bislang, nach zwei Jahren Betrieb und rund 25.000 Kilometern klappert und quietscht nichts an der Karosserie. Motor und Getriebe
Wir fahren den 1,6 Liter -Motor mit 105 PS (77 KW). Dieser 4-Zylinder-Motor erfüllt die Anforderungen der Euro-Norm vier, verbraucht Superbenzin und ist ein sehr agiles Metallherz für diesen kompakten Wagen. 150 Newtonmeter bei 3900 Umdrehungen sind zwar nicht die Menge, aber ausreichend, um dem Auto ordentliche Leistungen zu entlocken, wenn man es denn will oder braucht. Die Höchstgeschwindigkeit laut Tacho liegt knapp unter der 200-ter Marke, spiegelt aber ein Tempo wieder, dass exakt gemessen bei rund 185 liegt. Also ausreichend Power, um auf den wenigen Strecken in diesem unserem Staate, auf denen ungebremstes Fahren noch erlaubt ist, flott mitzufahren. Opel bietet weitere Motoren für den Meriva an, die weitaus mehr Power bieten, aber in diesem Erfahrungsbericht keine Rolle spielen können. Bis zu 180 PS kann man ordern, wenn man es ordentlich dröhnen lassen will. Aber ich bin mit dem gegebenen Potential unseres Motors schon sehr zufrieden.
Bei Verbrauchsangaben in solchen Testberichten liest man manchmal abenteuerliche Verbrauchszahlen, bei denen man das Gefühl hat, man müsse bei dem beschriebenen Fahrzeug regelmäßig anhalten, um das überzählige Benzin abzuschöpfen. Hier die Erfahrungswerte, die meine Frau (es ist ihr Auto) und ich (ich fahre im Urlaub immer und sonst immer wieder mal) bislang gemacht haben. Im Stadt- und Landstraßenverkehr liegen die Verbrauche bei Temperaturen über 10 Grad zwischen 7,8 und 6,9 Litern pro 100 Kilometer. Bei sehr flotter Fahrweise auf Autobahnen kann man auch schon mal 8,5 Liter verbrauchen. Fährt man jedoch auf Autobahnen Geschwindigkeiten zwischen 120 und 140 und relativ konstant, sinkt der Verbrauch schnell auf 7,4 und darunter. Im Winter muss man in allen Betriebarten (Stadt- Landstraße, Autobahn) mit etwa ½ Liter mehr rechnen. Auch ein Dauerbetrieb der Klimaanlage würde sich mit bis zu einem halben Liter mehr pro 100 Kilometern merkbar auswirken.
In den vergangenen beiden Urlauben in Norwegen und Schweden, wo man in aller Regel nicht schneller als 110 fahren kann, kaum Ampeln hat und längere Strecken konstant mit 70 bis 90 fährt, haben wir regelmäßig unter 7 Liter verbraucht. Niedrigster Wert in diesem Sommer in Schweden war 6,29 Liter/100km. Und wenn man dann die kurzen Sprints, die ich gern mal zwischendurch einlege, auch noch sparen würde, dann sind Verbrauche um 6 Liter bei konstanten Geschwindigkeiten von 70 bis 90 Km/St sicher drin. Für 105 PS ein sehr akzeptabler Wert. Der 1,6-Liter Motor braucht allerdings Umdrehungen, um richtig auf Touren zu kommen. Die akzeptable Beschleunigung greift erst etwa bei 2800 bis 3000 Touren, macht dann aber auch richtig Freude. Der Motor läuft vibrationsarm und die Geräuschdämmung ist für einen Wagen der Van-Kompaktklasse recht ordentlich. Insgesamt ein gelungenes motorisches Konzept, das Opel mit dem 1,6 - Liter-Motor in diesem Auto anbietet.
Das manuelle Fünfgang-Getriebe des Opel Meriva weist recht kurze Schaltwege auf und lässt sich damit sportlich-schnell schalten. Manchmal hakelt die Schaltung ein wenig, aber das ist eher die Ausnahme. Der Rückwärtsgang wird am Schaltknauf hochgezogen und vorne oben links eingelegt. Die Kraft des Motors langt auch, um einen Anhänger zu ziehen, oder besser gesagt, um einen Anhänger (750iger Stema) ziehen zu können, braucht es schon mindestens diese 105 PS, denn sonst verendet man an Steigungen in den Bergen ganz schnell. Mit dem gegebenen Kraftpotential des 1,6 Liter-Motors kann man diese Last ganz ordentlich bewältigen, auch wenn die Beschleunigung deutlich zurückgeht und an Steigungen stets zurückgeschaltet werden muss.
Fahrwerk und Lenkung Den Elchtest hat der Meriva problemlos absolviert. Und trotzdem hat man in schnell gefahrenen Kurven immer ein wenig das Gefühl, dass sich das Auto deutlich zur Seite neigen würde, was in der Tat aber nicht mehr der Fall ist, als in einem niedrigeren PKW.
Das Auto lässt sich sehr sicher durch Kurven bewegen und ist innerhalb des normalen Fahrbetriebes kaum aus der Spur zu bekommen. Selbst in schnell gefahrenen Ausfahrtskurven hatte ich bislang nie das Gefühl, dass der Wagen ausbrechen würde. Das Fahrwerk ist ein wenig weich eingestellt, was im praktischen Fahralltag einen eher komfortablen Eindruck erzeugt. Wer die Fahrbahn deutlicher spüren möchte, wird diesen Fahrbahnkontakt im Meriva eher vermissen. Mir hat das nicht gefehlt und ich empfinde den Kontakt über das Fahrwerk als angenehm.
Der Meriva stuckert auf unebenem Pflaster kaum und die Federung ist schluckfreudig. Insgesamt ein sehr ausgewogener Eindruck wird durch das Fahrwerk vermittelt. Es stellt sich die Frage, ob ein strafferes Fahrwerk nicht noch mehr zur Sicherheit des Wagens beitragen würde. Aber hypothetisch, denn auch so erfüllt er durchaus höhere Sicherheitsansprüche. Die Lenkung ist ziemlich direkt und bietet sehr exakte Befolgung der gegebenen Lenk-"Befehle". Insbesondere auf sehr kurvigen Strecken hat man mit dieser Lenkung viel Spaß. Mir bereitete jedenfalls das Kurven in den norwegischen Bergen viel Freude, da der Wagen sehr exakt durch die Kurven gefahren werden konnte.
Die uns gegebenen breiten 195iger Reifen tragen durch heftige Traktion zu einem sicheren Fahren deutlich bei. In der Einstiegsausstattung ist der Meriva nach meinen Kenntnissen mit 175iger Reifen bestückt. Und 195iger Reifen machen natürlich auch optisch was her. Ausstattung und Sicherheit
Hier kann ich nur zu der uns gegebenen Ausstattung ein paar Erfahrungen kundtun. Wir haben die so genannte Edition-Ausstattung, also eine der etwas gehobeneren Varianten. Darin enthalten sind elektrische Fensterheber vorn, eine Klimaanlage, einklappbare und beheizbare Außenspiegel, Außentemperaturanzeige, Lackierung der Außenspiegel in Wagenfarbe, 195iger Reifen, natürlich ABS und ESP, 12-Volt-Steckdosen vorn am Zigarettenanzünder und auf der Mittelkonsole im Fond, Zentralverriegelung über Funk, höhenverstellbarer Fahrersitz, eine gute Audio-Anlage mit durchaus hörenswerten Lautsprechern, CD-Player von vorn einzustecken und Radio mit 6 festen Stationstasten, 4 Airbags (Fahrer, Beifahrer und Seiten) und sicher noch ein paar andere Dinge, die im Interessensfall über die Opel-Webseite zu erkunden sind. Es gibt am Dachhimmel auf der Fahrerseite ein Brillenetui, die Spiegel in den Sonnenblenden sind zuschiebbar, der Gepäckraum hat ein Sicherungsnetz. Es gibt diverse Ablagen vorn, an den Seiten und hinten. Hinten sind insbesondere die sehr praktischen Ablagen unter dem Fußraum zu erwähnen, in denen man Spielzeug für die Kids unterbringen oder Wertiges, wie Kameras, vor den Blicken Neugieriger schützen kann.
Am Lenkrad sind Funktionstasten angebracht, mittels derer man die Audio-Anlage steuern kann, was in der Praxis das Fahren eher sicherer macht, weil man die Hände am Lenkrad behalten kann und den Blick nicht mehr von der Straße nehmen muss, wenn man Sender wechseln will, oder umschalten will von Radio auf CD. Wichtig aus meiner Sicht sind die elektronischen Hilfssysteme ABS und ESP, die einklappbaren Außenspiegel für enge Parksituationen auf großen Parkplätzen oder in engen Parkhäusern und natürlich die Klimaanlage. Letztere arbeitet zwar ordentlich, benötigt aber eine ganze Weile, um richtig spürbar zu werden. Dann allerdings kann man doch im Sommer sehr angenehme Kühlung erfahren. Natürlich ist eine Wärmeschutzverglasung serienmäßig in dieser Ausstattungsvariante.
Wir haben noch zusätzlich eine Anhängerkupplung am Wagen, die abnehmbar ist. Die Montage dieser Anhängerkupplung ist denkbar einfach und auch für weniger belastbare Frauenhände durchaus durchführbar. Wir haben nun schon zwei Urlaube mit dieser Kupplung hinter uns und gute Erfahrungen damit gemacht. Insgesamt macht das Auto in der Edition-Ausstattung einen sehr gediegenen und ausgewogenen Eindruck, wir fühlen uns wohl insbesondere auf längeren Strecken und empfinden insbesondere die hohe Sitzposition als auch die Form der Sitze als angenehm bzw. bequem. Bislang nach etwa 25.000 Kilometern zeigen die Sitze keinerlei Schwächen und sind stramm wie am ersten Tag.
Hinten gibt es serienmäßig drei Kopfstützen, wobei der mittlere Sitz eher ein Kurzstreckensitz ist, der für längeres Fahren nur bedingt geeignet erscheint. Zumindest für einen Erwachsenen. Aber wenn eine dritte Person transportiert werden muss, hat diese auch eine Kopfstütze. Natürlich haben die hinteren Türen eine Kindersicherung und auch eine Isofix-Kindersitzvorbereitung auf den Rücksitzen. Und alle Sitze haben eine Dreipunkt-Gurtsicherung, also auch für den dritten Sitz hinten Mitte. Die Stahlrohrverstärkungen in den Seitentüren bieten neben den Knautschzonen und der verwindungssteifen Fahrgastzelle eine hohe passive Sicherheit, die auch durch gute Crashtest belegt ist.
Innenraum-Konzept Das Innenraum-Konzept des Opel Meriva hat uns überzeugt. Man kann vier Personen auch über lange Strecken gut transportieren. Man kann den Kofferraum in verschiedenen Variationen nutzen. So sind die Rücksitze einzeln umlegbar und versenkbar. Und zwar so versenkbar, dass man eine fast gerade Bodenfläche zur Verfügung hat. Ich habe sogar einmal problemlos eine Übernachtung auf einer Luftmatratze im hinteren Raum verbringen können (ich konnte diagonal ganz ordentlich liegen), nachdem ich beide Sitze versenkt hatte.
Legt man beide Sitze um, erhält man einen recht großen Transportraum, der es ermöglicht, auch sperrige Teile zu transportieren. Die einschiebbare Länge von Transportgütern erreicht rund 1,30 bis 1,40 Meter und in der Diagonalen immerhin ca. 1,80 Meter. Für normale Haushalte ein riesiger Raum für viele Kartons zum Beispiel für einen Flohmarkt. Man kann auch die mittlere Rückbankkonsole herunterdrücken und durch den Kofferraum hindurch etwas längere Teile bis zu den Vordersitzen durchschieben. Legt man nur einen Rücksitz um und versenkt ihn, hat man einseitig einen langen Stauraum und kann doch mit drei Personen problemlos fahren.
Insgesamt ein einfach zu handhabender Innenraum, der sich auch schwächeren Frauenhänden ohne Mühe erschließt. Die Handhabung der Rücksitze ist simpel gestaltet und ohne großen Kraftaufwand zu betreiben. Hier hat Opel sicher gute Entwicklungsarbeit geleistet, die sich letztlich in Tests und Vergleichen recht positiv niedergeschlagen hat und natürlich in den Verkaufszahlen, denn sowohl der Meriva, als auch der größere Bruder Zafira verkaufen sich gut. Kosten
Der Opel Meriva 1,6 erfüllt die Euronorm 4 und hat damit bei der Steuer Vorteile. Der 1,6 Liter Motor kostet pro Jahr 108 Euro Steuern. Versicherungstechnisch ist der Meriva eingeordnet bei Kraftfahrt-Haftplicht in die Typklasse 13 bei Vollkasko Neu in die Typklasse 14. Daraus ergibt sich je nach Versicherung und Schadensfreiheitsrabatt (so hieß das zumindest früher) eine entsprechende Summe, die so deutliche Spannen haben kann, dass ein Versicherungsvergleich in jedem Falle lohnt. Eine Empfehlung einer Versicherung kann deshalb hier auch nicht gegeben werden, weil mir die Angebote zu diesem Fahrzeug nicht vorliegen. Hier empfehle ich einen der Tarifrechner, die man über Google oder andere Suchmaschinen schnell aufrufen kann und auch kostenlos nutzen sollte.
Inspektionen haben wir erst eine größere hinter uns und die fiel recht moderat aus mit ca. 200 Euro für die Jahresinspektion. Nach meinem Kenntnisstand muss der Meriva nur alle 30.000 Kilometer zur Inspektion oder einmal im Jahr. Opel bietet zwei Jahre Garantie auf dem Wagen, immerhin zwölf Jahre gegen Durchrostung und einen Mobilservice für bis zu sieben Jahre beim Einhalten der Inspektionsintervalle. In der gegebenen Variante muss man für einen Neuwagen schon ein paar Euro hinlegen. Je nach Rabatt kann man einen Meriva 1,6 um die 15.000 Euro erwerben, aber schon eine Tageszulassung kann da deutliche Ersparnis ergeben. Als Vorführwagen haben wir unseren Meriva mit ca. 2.800 Kilometern auf dem Tacho für rund 12.600 Euro erstanden.
Fazit Betrachtet man alle gegebenen Daten, die normmäßig nicht zu erfassenden Wohlfühl-Momente, die erfahrenen Fahrgefühle in allen möglichen Situationen und die faktischen Daten wie Versicherung, Steuern und Verbrauch, dann ist der Meriva sicher einer der sehr guten Angebote der Firma Opel.
Das Fahrzeug ist sehr praktisch, bequem, unter Umständen ziemlich schnell, verhältnismäßig sparsam und gut ausgestattet. Es gehört sicher nicht zu den "schönen" Autos, verwöhnt aber durch viele gute Ausstattungsmerkmale und ein gutes bis sehr gutes Raumkonzept. Die Sicherheitsausstattung ist einfach gut und was letztlich zählt, ist die Tatsache, dass das Fahrzeug sich einfach klasse fährt. Wir fühlen uns darin wohl, es macht Spaß, darin kurvige Strecken zu absolvieren und es gehört nach der letzten Pannenstatistik des ADAC bei den Dreijährigen zu den Zuverlässigsten Autos überhaupt.
Für mich ganz klar 5 Punkte, denn die Optik des Fahrzeuges ist mir keinen Abzug eines Punktes wert. bjlghs
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25.11.2007 12:40
Der Bericht beantwortet alle meine Fragen vor dem Neukauf eines PKW für einen fahrfreudigen aber etwas älteren Herren. Fahre z.Z. Skoda Octavia 2.0 Elegance Automatik mit allem Schnickschnack. Wird kaufentscheidend für einen Meriva Edition 1.6, allerdings Easytronic und mit "Vorteilspaket" sein. Fehlt nur noch eine Probewochenendfahrt. Danke
01.11.2007 11:49
opel meriva könnte mir nächstes jahr evtl. auch gefallen ... aber unter 6 liter sollte n neuer wagen doch brauchen! - grüsse MOFFt
10.09.2007 07:41
Ausgezeichnet! Man erfährt alles Wissenswerte ohne unnötige Schnörkel. Gerade in den letzten Monaten hatte das Thema Auto bei mir wieder eine Rolle gespielt und ich habe gelernt, worauf es bei einem Fahrzeug ankommt.Du gehst wirklich auf's Wesentliche ein. LG Saskia